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Niedliche Tiere Japans: Kleine Jorunna Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

 

Oder wie man sie auch kennt: Sea Bunnies!

Der Name ist schnell erklärt, wenn man sich diese putzigen Nacktschnecken anschaut, denn sie sehen wirklich aus wie kleine Häschen.

 

Jorunna parva wird nur etwa 1-2 cm groß und lebt vor allem in warmen Gewässern. Bekannt wurde ihre Entdeckung in Japans Kii-Provinz, auch wenn Exemplare auch andernorts gesichtet worden, wie z. B. nahe der Seychellen oder Philippinen.

 

Was wie Hasenöhrchen aussieht, sind eigentlich Rhinophoren, spezielle Sinnesorgane, die spezielle chemische Substanzen wahrnehmen können, beispielsweise Pheromone oder Duftstoffe.

 

Die kleinen Tierchen sind noch nicht sehr erforscht. So ist man sich bisher uneinig, ob die verschiedenen Farbgebungen verschiedene Arten auszeichnen oder ob sie alle der gleichen angehören und die Färbung nur eine Ausprägung innerhalb der Art ist.

 

 

 

Quellen: Wikipedia, meerwasser-lexikon, benedante.blogspot

 

Wir hoffen, ihr hattet mit dieser Blogreihe genauso viel Spaß wie wir und stets etwas Niedliches, auf das ihr euch jeden Monat freuen konntet. Wer schaut nicht gern süße Tiere an?

Niedliche Tiere Japans: Shima Enaga Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

 

Hinter Shima Enaga versteckt sich eine Schwanzmeise, die ihren Namen dem langen Schwanz verdanken. Näher verwandt mit der uns bekannten Blaumeise sind diese Vögelchen allerdings nicht. Sie zählen zu den Sylvioidea (wie z. B. Lerchen und Schwalben).

 

Der kleine Sänger wird nur etwa 15 Zentimeter groß und ist damit kaum eine Handvoll Vogel, der mindestens die Hälfte seines Tages, wenn nicht mehr, mit der Futtersuche verbringt. Das besteht übrigens fast ausschließlich aus Insekten, die am äußersten Ende von Ästen und Zweigen aufgesammelt werden.

 

Shima Enaga leben - zumindest außerhalb der Brutzeit - in Schwärmen mit bis zu 30 Tieren, die zusammen ein Territorium beanspruchen und auch gegen andere Schwärme verteidigen.

 

Nur selten kommt es zu einer zweiten Brut pro Paar, sodass sich ältere Vögel mit um die Jungen ihrer Verwandten kümmern.

 

 

 

Quellen: Wikipedia, greenme

 

Niedliche Tiere Japans: Tanuki Niedliche Tiere Japans, Tanuki

Autor:  Daelis

 

Tanukis, oder auch Enoks oder Marderhunde, ist ein Hundeartiger, auch wenn er optisch eher Mardern oder sogar Kleinbären ähnelt. 

 

Dieser eher scheue und nachtaktive Bewohner ist nicht nur im asiatischen Raum, sondern auch in Russland und vielen europäischen Ländern verbreitet. Seit den 1960ern trifft man ihn auch vermehrt in Deutschland an.

 

Tanukis binden sich ein Leben lang an einen Partner und leben monogam. Auch die Aufzucht der Jungen übernimmt das Paar gemeinsam.

 

Mit ihrer Ernährung sind Tanukis alles andere als wählerisch. Sie sind Allesfresser und von Insekten über Eier, Nüsse, Vögel oder sogar Aas machen sie vor nichts Halt.

 

 

Quellen: Wikipedia, japantimes, wildeswissen von A. Wutzke

Niedliche Tiere Japans: Shiba Inu Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

 

 

Die Hunderasse Shiba gehört zu den japanischen Spitzen. Die Bezeichnung "Shiba Inu" bedeutet wörtlich "Shiba-Hund". 

 

Die Bedeutung des Namens “Shiba” bringt gleich 3 Theorien ins Spiel, von denen keine genau belegt werden kann.
1. Der Name stammt von der Fellfärbung, einem Rot-Braun-Ton (shiba-aka).

2. Das Schriftzeichen “shiba” kann auch für etwas kleines stehen, sodass es Bezug zu dem eher kleinen Hund nimmt.

3. Der Name leitet sich von dem Ortsnamen Shiba-mura ab.

 

Seine Abstammung findet sich in Jagdhunden, die in Bergregionen zur Jagd auf Vögel und kleines Wild eingesetzt wurden.

 

Meme-Fans werden den Shiba Inu auch als "Doge" kennen, denn kaum ein Tier wurde so oft in Memes verbreitet wie der Shiba Inu.

 

 

Quellen: Wikipedia, animalsbreeds

Niedliche Tiere Japans: Ezo Naki Usagi Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

 

Besser bekannt ist Ezo Naki Usagi als “Weinendes Kaninchen” oder weitläufig als Nördlicher Pfeifhase. Der kleine Nager wird etwa 20 cm lang und ist im asiatischen Raum recht verbreitet, besonders in Nordasien.

 

Anders als viele hier vorgestellte Arten, gilt Ezo Naki Usagi nicht als bedrohte Art. Tatsächlich gelten sie und ihre Verwandten mancherorts als Plage, weil ihre Kolonien über die Felder verwüsten oder Baumrinden anknabbern, sodass die hiesigen Wälder anfällig für Parasiten werden.

 

Wie viele Hasenartige leben auch Ezo Naki Usagi in selbstgegrabenen Bauen und ernähren sich vor allem von Halmen und Gräsern, wobei sie nicht sehr wählerisch in ihrer Ernährung sind.

 

Ezo Naki Usagi gehört zu den "Pika"s und sicher ahnt ihr es hier schon und liegt damit genau richtig: Dieses Tierchen war die Vorlage für das berühmte Pokémon Pikachu.

 

 

 

Quellen: Wikipedia, tokyocreative

Niedliche Tiere Japans: Ezo Momonga Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

 

Ezo Momonga, so nennt man in Japan das Japanische Gleithörnchen, welche eine von nur zwei Arten der sog. echten Gleithörnchen ist. Die andere Art ist das Europäische Gleithörnchen.

 

Wie alle Zwerggleithörnchen haben Ezo Momonga eine Gleithaut, die von den Handgelenken zu den Fußgelenken reicht, sowie die Hinterbeine mit dem Schwanzansatz verbindet. Mithilfe dieser Haut können sie von Baum zu Baum gleiten.

 

Ihre Heimat sind die Nadelwälder, wo Ezo Momonga als Omnivore lebt. Dabei besteht seine Nahrung bevorzugt aus Nüssen, Samen, Rinde, Früchten und Blättern. Aus Rinde bauen sich die Hörnchen auch ihre Nester, bevorzugt in Baumhöhlen.

 

 

Quellen: Wikipedia, Barnorama

Niedliche Tiere Japans: Kleiner Panda Niedliche Tiere Japans, roter panda

Autor:  Daelis

 

Kleine Pandas sind bekannter als “Rote Pandas” oder “Katzenbären”. Anders als der “Große Panda” ist er jedoch kein Bär, sondern eigentlich ein Verwandter der Marder.

 

Sie sind nicht nur in China, sondern auch Tibet, Nepal, Myanmar und Indien beheimatet und werden in zwei Unterarten geteilt, den Westlichen kleinen Panda und den Styans kleinen Panda. Ersterer ist der bekanntere ob seiner auffallend rot-weißen Fellfärbung.

 

Rote Pandas sind Pflanzenfresser, die sich hauptsächlich von Bambusschößlingen ernähren. Diese sind für die kleinen Pandas nicht sehr nährstoffreich, weshalb sie davon große Mengen verdrücken.

 

Die kleinen Einzelgänger treffen sich in der Regel nur zur Paarungszeit und leben äußerst selten in kleinen Rudeln oder Paaren zusammen.

 

Rote Pandas gelten als gefährdet und nach Schätzungen gibt es weniger als 10.000 Exemplare. Gründe dafür finden sich vor allem in Wilderei und der Vernichtung ihres Lebensraumes.

 

 

Quellen: Wikipedia

Niedliche Tiere Japans: Iriomote-Wildkatze Iriomote-Wildkatze, Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

Die Iriomote-Wildkatze hat ihren Namen von der Insel Iriomote, der südlichsten der Ryukyu-Inseln, auf der sie heimisch ist. Dort gibt es vor allem viele Hügel und subtropischen Laubwald. Vor allem halten sich die Iriomote-Katzen jedoch in den Küstenregionen auf, besonders in den Sumpfgebieten.

 

Bei den Iriomote-Katzen handelt es sich um eine Unterart der Bengalkatzen, haben ein Streifen-und-Flecken-Muster im Fell und einen länglichen Körper. Insgesamt sind sie kaum größer als Hauskatzen.

 

Sie steht auf der Roten Liste als “stark gefährdet” mit weniger als 250 erwachsenen Exemplaren. Eine Schätzung aus dem Jahr 1994 spricht von 99 - 110 ausgewachsenen Tieren.

 

Ihre Ernährung besteht zu einem Großteil aus Echsen, Fröschen und Skinken (nicht zu verwechseln mit Skunken!). Sie fressen jedoch auch Insekten, Vögel oder kleine Säugetiere.

 

Quellen: Wikipedia, japari-library.com

Niedliche Tiere Japans: Rotfuchs Kitsune, Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

Rotfüchse - in Japan manchmal auch Kitsune genannt - sind weit verbreitet.

Sie stellen jedoch beispielsweise in Australien ein großes Problem für die einheimische Fauna dar. Ebenso in Tasmanien, in denen aus Artenschutzgründen Rotfüchse gejagt werden.

Rotfüchse werden in Japan mit der Göttin Inari in Verbindung gebracht, weshalb sie auch als Glücksbringer zählen. Wie auch in europäischen Märchen, zeigen sich jedoch auch Kitsune (Fuchsgeister) in japanischen Volkssagen oft von einer anderen Seite.

What does the fox say? Füchse gehören zu den Caniden und kommunizieren über verschiedene Belllaute.

Der Rotfuchs ist ein Allesfresser und kommt in vielen verschiedenen Lebensräumen hervorragend klar. Er ist jedoch nicht nur im Hinblick auf potentielle Beute wenig wählerisch, er ist auch Beutetier für so manchen Jäger wie beispielsweise Luchse, Stein- und Seeadler.

Quellen: Wikipedia, doyouknowjapan.com

Niedliche Tiere Japans: Japanmakak Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

Der Japanmakak wird auch Schneeaffe oder Rotgesichtsmakake genannt. In freier Wildbahn trifft man ihn fast nur in Japan an. Es gibt eine kleine Kolonie in Laredo, Texas.

Seinen Namen als Rotgesichtmakake verdient er dem auffällig rot gefärbtem Gesicht, das aus dem gelblich bis grauen Fell hervorsticht.

Wie viele Affenarten, leben auch die Japanmakaken in Wäldern und verbringen viel Zeit auf Bäumen, sind aber nicht daran gebunden. Besonders im Winter kuscheln sie sich dann gerne in einer Gruppe zusammen unter einen Baumstamm in eine Felsnische.

Besonders bekannt sind Bilder von Japanmakaken im Winter, die es sich in einer heißen Quelle gemütlich gehabt haben. Tatsächlich verbringen die Tiere bis zu mehrere Stunden in diesen heißen Quellen, um sich aufzuwärmen.

Zwar sind die Japanmakaken Allesfresser, doch sie ernähren sich hauptsächlich von Pflanzen. Je nach Situation stehen aber auch Insekten, Fische und kleinere, wirbellose Tiere auf dem Speiseplan.

Der Japanmakak gilt nicht als gefährdet, eine Unterart von ihm jedoch schon. Der Macaca fuscata yaku, der auf Yakushima beheimatet ist, wird als stark gefährdet eingeschätzt.

Quellen: Wikipedia, Das-Tierlexikon, Biologie-Seite

Niedliche Tiere Japans: Habichtskauz Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis

Bei den Ezo Fukuro handelt es sich um eine Eule, genau genommen um einen Habichtskauz, auch Uralkauz genannt. Die Bezeichnung Ezo Fukuro bedeutet in etwa “Eule aus Hokkaido”, wobei das Ezo Bezug zum alten Namen Hokkaidos nimmt.

Verwandte des Ezo Fukuro werden beispielsweise im Böhmerwald oder im Bayerischen Wald wieder angesiedelt, wo sie bis in die 1920er Jahre regelmäßig als Brutvogel vorkamen, dann aber durch Abschuss und die Ausbreitung des Menschen verdrängt wurden.

Habichtkäuze sind recht große Eulen von 50-60 cm, die keine Federohren aufweisen und für Eulen eher kleine Augen haben. Ezo fukuro sind etwas kleiner als die meisten anderen Unterarten der Habichtkäuze.

Sie ernähren sich hauptsächlich von Mäusen, wagen sich manchmal aber auch an größere Beute wie z. B. kleine Hasen.

Sie sind während der Brutzeit sehr territorial und verteidigen ihr Revier sogar gegen Menschen, wenn sie ihre Nachkommen bedroht sehen. Außerhalb der Brutzeit sind sie eher neugierig und nicht übermäßig scheu.


Quellen: Wikipedia, Das-Tierlexikon, Biologie-Seite, Zukan.com

Niedliche Tiere Japans: Hokkaido-Sikahirsch Niedliche Tiere Japans

Autor:  Daelis



Der Hokkaido-Sikahirsch (Cervus nippon yesoensis) ist eine Unterart der Sikahirsche, welche vor allem in China, Korea, Japan und Taiwan verbreitet sind. Ausgenommen Japan sind die Tiere jedoch überall als bedroht eingestuft.

Sikahirsche ziehen es vor in Wäldern mit dichtem Unterholz zu leben und sind gute Schwimmer, was sie auch nutzen, um zum Beispiel vor Fressfeinden in einen See zu fliehen. Sie selbst ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Sträuchern, Baumrinde, Früchte und Eicheln. In feuchteren Gebieten weichen sie auch auf Schilf und Wasserpflanzen aus.

Man bekommt Sikahirsche in der Regel nur früh morgens zu Gesicht, weil sie hauptsächlich nachtaktiv sind und überaus scheu reagieren.

In Deutschland leben Sikahirsche in verschiedenen Parks, aber auch wild. So gibt es Sikahirsche in den Hüttener Bergen und Schwansen (Schleswig Holstein), im Sauerland (NRW), im Weserbergland (Niedersachsen) und in Klettgau (Baden-Württemberg).

Sika-Hirsche sind vielleicht nicht typisch "niedlich", aber schaut euch doch mal das entzückende Kitz an!

Quellen: Wikipedia, Landpark Lauenbrück, Das-Tierlexikon, Biologie-Seite