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Düstere Stadtlegenden Japans: Kunekune Creepypasta / Urban Legends (Sonstige), Düstere Stadtlegenden, Kunekune, Urban Legends

Autor:  Daelis

Bei dem Kunekune handelt es sich um ein etwa menschengroßes Geschöpf von schmaler Statur, das an ein Männchen aus Papier erinnert, dessen Arme im Wind flattern, selbst wenn es windstill ist. Ihren Namen verdanken Kunekune dieser Eigenart, denn "Kunekune" bedeutet übersetzt etwa “sich winden” oder “flattern”. In ländlichen Gegenden sind Kunekune von weißer Farbe, in Städten jedoch schwarz.

Legende
Sichtungen berichten, dass Kunelime hauptsächlich im Sommer zur Mittagsstunde auf weitläufigen Reis- und Getreidefeldern angetroffen werden können. Auffällig dabei sei, dass man sie nur aus weiter Ferne sehen kann. Wer jedoch dennoch (z. B. mit einem Fernglas) einen nahen Blick auf einen Kunekune erhascht, wird wahnsinnig. Sollte man obendrein versuchen, nahe heranzukommen oder einen Kunekune sogar zu berühren, tötet der Kunekune diese Person. Lässt man Kunekune jedoch in Ruhe und geht ihnen aus dem Weg, ignorieren sie Menschen in der Regel und sind nicht weiter gefährlich.

Fakten
Es liegt nahe, dass Kunekune in Bezug zu Vogelscheuchen stehen, die im japanischen Raum als unheimlich angesehen werden, da geglaubt wird, sie würden des Nachts zum Leben erwachen. Noch heute stehen auf Reisfeldern oft noch solch altmodische Vogelscheuchen.

Kunekune gilt als “moderner Yokai”, also als ein japanischer Dämon, und tauchte 2003 erstmal auf verschiedenen, japanischen Webseiten auf, die sich mit fiktiven Gruselgeschichten befassen. Der ursprüngliche Autor ist nicht bekannt, doch bald sammelten sich Geschichten rund um Kunekune von verschiedenen Autoren. Ob der Mythos Kunekune schon vor der Verbreitung über das Internet im ländlichen Bereich Japans erzählt wurde, lässt sich heute nur noch schwer sagen.

Düstere Stadtlegenden Japans: Kunekune Creepypasta / Urban Legends (Sonstige), Düstere Stadtlegenden, Kunekune, Urban Legends

Autor:  Daelis

Bei dem Kunekune handelt es sich um ein etwa menschengroßes Geschöpf von schmaler Statur, das an ein Männchen aus Papier erinnert, dessen Arme im Wind flattern, selbst wenn es windstill ist. Ihren Namen verdanken Kunekune dieser Eigenart, denn "Kunekune" bedeutet übersetzt etwa “sich winden” oder “flattern”. In ländlichen Gegenden sind Kunekune von weißer Farbe, in Städten jedoch schwarz.

Legende
Sichtungen berichten, dass Kunelime hauptsächlich im Sommer zur Mittagsstunde auf weitläufigen Reis- und Getreidefeldern angetroffen werden können. Auffällig dabei sei, dass man sie nur aus weiter Ferne sehen kann. Wer jedoch dennoch (z. B. mit einem Fernglas) einen nahen Blick auf einen Kunekune erhascht, wird wahnsinnig. Sollte man obendrein versuchen, nahe heranzukommen oder einen Kunekune sogar zu berühren, tötet der Kunekune diese Person. Lässt man Kunekune jedoch in Ruhe und geht ihnen aus dem Weg, ignorieren sie Menschen in der Regel und sind nicht weiter gefährlich.

Fakten
Es liegt nahe, dass Kunekune in Bezug zu Vogelscheuchen stehen, die im japanischen Raum als unheimlich angesehen werden, da geglaubt wird, sie würden des Nachts zum Leben erwachen. Noch heute stehen auf Reisfeldern oft noch solch altmodische Vogelscheuchen.

Kunekune gilt als “moderner Yokai”, also als ein japanischer Dämon, und tauchte 2003 erstmal auf verschiedenen, japanischen Webseiten auf, die sich mit fiktiven Gruselgeschichten befassen. Der ursprüngliche Autor ist nicht bekannt, doch bald sammelten sich Geschichten rund um Kunekune von verschiedenen Autoren. Ob der Mythos Kunekune schon vor der Verbreitung über das Internet im ländlichen Bereich Japans erzählt wurde, lässt sich heute nur noch schwer sagen.