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Katatonia Sleep


Erstellt:
Letzte Änderung: 23.02.2012
abgeschlossen
Deutsch
38747 Wörter, 18 Kapitel
Hauptcharaktere: Eigener Charakter
Ein junger Musiker fällt nach einem schweren Unfall ins Koma. - Wahnträume, Erinnerungen und Selbstzweifel beginnen ihn heim zu suchen, während er durch das Labyrinth seiner eigenen Gedanken streift.

Alles in Allem dürfte die Story für all jene geeignet sein, die Horror und Psycho mögen.

Inhaltlich angelehnt ist die Geschichte an Ayreons "The human equation". - Eine Metal-Oper, die wohl zu den technisch ausgefeiltesten Stücken gehört, die ich jemals hören durfte.
Hier eine kleine Kostprobe für alle, die nicht wissen, was Ayreon ist, aber Interesse haben:
https://www.youtube.com/watch?v=2jOHCADlBgU

Um dem Ganzen mehr Würze zu verleihen, habe ich mich bei der Erstellung der Traumwelt an der Stimmung von "Silent-Hill" orientiert.
(Und wem das nichts sagt der schaue sich hier um: http://de.wikipedia.org/wiki/Silent_Hill)

Fundiertes Wissen über Ayreon und SH ist allerdings nicht von Nöten, um die Story zu verstehen.


Alle Charaktere hier sind von mir selbst erfunden und entwickelt. - Referenzen (falls vorhanden) sind in den Charakterbeschreibungen angegeben.
Diese Fanfic nimmt an 3 Wettbewerben teil.

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 25.01.2010
U: 23.02.2012
Kommentare (27 )
38747 Wörter
Prolog Ende E: 25.01.2010
U: 21.02.2012
Kommentare (5)
1602 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 1 Bildrauschen E: 30.01.2010
U: 21.02.2012
Kommentare (4)
2579 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 Zeitreise E: 17.04.2010
U: 13.02.2011
Kommentare (1)
1733 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Einsamkeit E: 31.01.2010
U: 13.02.2011
Kommentare (2)
2253 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Todesschlaf E: 18.04.2010
U: 14.02.2011
Kommentare (1)
2199 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Hilfeschreie E: 02.02.2010
U: 22.02.2011
Kommentare (1)
1951 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 Rückblick E: 03.02.2010
U: 22.02.2011
Kommentare (1)
1879 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 7 Grenzwege E: 05.02.2010
U: 27.10.2010
Kommentare (1)
2926 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 8 Rabenherz E: 18.02.2010
U: 21.02.2012
Kommentare (1)
2469 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 9 Totenwache E: 26.02.2010
U: 22.02.2012
Kommentare (1)
2108 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 10 Nebelkind E: 08.03.2010
U: 14.06.2010
Kommentare (1)
2741 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 11 Vorwelt E: 03.04.2010
U: 19.06.2010
Kommentare (1)
2190 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 12 Hingabe E: 10.04.2010
U: 23.02.2012
Kommentare (1)
2428 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 13 Zeichensprache E: 16.04.2010
U: 21.06.2010
Kommentare (1)
2291 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 14 Hirophant E: 16.04.2010
U: 21.06.2010
Kommentare (1)
1884 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 15 Kontrollverlust E: 17.04.2010
U: 22.06.2010
Kommentare (1)
2081 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 16 Schreckblitz E: 22.06.2010
U: 22.06.2010
Kommentare (0)
2289 Wörter
abgeschlossen
Epilog Neuanfang E: 17.04.2010
U: 27.10.2010
Kommentare (3)
1144 Wörter
abgeschlossen
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  • ---Hauptcharaktere ---

  • Charakter
    Meg Saunderson

    Alter: 23 Jahre
    Charakterkonzept: Einzelgänger
    Referenzen?: - Keine -

    Er ist der blonde Sänger und Gitarrist der Band "Amorphic Sinner". - Nach außen hin gibt er sich als Egomane. Wer es aber wagt ihn besser kennen zu lernen, wird bald merken, dass er weit mehr Tiefe besitzt.

    Bezeichnende Textstelle:
    Meg wusste, dass er ein Mistkerl war. Das war ein großer Teil von seinem Image und Frauen liebten genau das an ihm so lange, bis sie mit ihm zusammen waren. - Dann kam üblicherweise die Trennung.
  • Charakter
    Ilone

    Alter: 23 Jahre
    Charakterkonzept: Rebellin
    Referenzen: Im Nachhinein erinnert sie mich etwas an "Lisa Garland", aber das war nicht beabsichtigt. ^^

    Die Ex-Freundin von Meg.
    Sie ist selbst oft etwas zickig und streitet sich oft mit ihm. Nichts desto trotz liebt sie ihn aufrichtig.

    Bezeichnende Textstelle:
    Hektisch zog sie sich ihre unbequemen Schuhe über und verfluchte sich für ihre Dummheit. Wieso hatte sie heute überhaupt hochhackige Schuhe angezogen? Sie hatte sie nie gern getragen, aber sie wusste, dass es Meg gefiel.
    „Ich bin echt dämlich.“, schimpfte sie in den viel zu stillen Raum hinein. „Warum ziehe ich mich für ein Trennungsgespräch seinen Vorlieben entsprechend an?“
  • Charakter
    Daniel

    Alter: 25 Jahre
    Charakterkonzept: Beschützer
    Referenzen?: -keine-

    Der beste Freund von Meg und Bassist der Band "Amorphic Sinner". Er ist die Art von treuen Freunden, die man sich eigentlich wünschen sollte.
    Meist stellt er seine eigenen Gefühle hinter denen seiner Freunde zurück. Er würde für Meg durchs Feuer gehen.

    Bezeichnende Textstelle:
    Daniel lächelte so ehrlich, wie es ihm unter den gegebenen Umständen möglich war und steckte die Zigaretten zurück in eine Tasche des grünen Armeeparkers, der für ihn schon zu einer Art Markenzeichen geworden war. Er war sogar für ihn etwas zu groß und trug an der Brusttasche drei Buttons. – Ein Smiley, ein „Dreamcatcher“-Button und einen etwas Größeren, der die Aufschrift „Change may happen these days“.

  • ---Schlüsselcharaktere---

  • Charakter
    Megs Mutter (Evelyn)

    Charakterkonzept: Liebende Mutter
    Referenzen?: -keine-

    Wir wissen, dass sie kein Anime mag. Ansonsten hat Meg aber eine recht hohe Meinung von ihr.

    Bezeichnende Textstelle:
    Aus der Küche kam eine blonde Frau mit ein paar Sorgenfalten um die Mundwinkel herum und auf der Stirn. Es war Megs Mutter. Sie war trotz der Anzeichen ihres Alters eine wahre Schönheit, aber momentan galt das nicht. Sie war der Drache. Hätte Doktor Deametron eine Frau, dann wäre sie es.
  • Charakter
    Megs Tante

    Charakterkonzept: "Böse Stiefmutter" (???)
    Referenzen?: -keine-

    Sie hat rotbraune Haare und Meg wohnte lang Zeit bei ihr. Eine Bezugsperson war sie für ihn dennoch nie wirklich.
    Sie hat zwei Töchter (Zwillinge) mit denen Meg sich nicht gut versteht und ist sehr auf strenge Erziehung bedacht. Deswegen und auf Grund vieler anderer Kleinigkeiten ist Meg in seiner Jugend oft mit ihr und ihren Töchtern aneinander geraten.

    Bezeichnende Textstelle:
    Er sah seine Tante an, die in diesem Moment auf stand und ihre Tasche mit beiden Händen fest hielt. Eine Geste, die Meg kannte. Sie musste immer irgendetwas in den Händen halten, wenn sie etwas Ernstes zu besprechen hatte.
  • Charakter
    Der Oberarzt

    Charakterkonzept: Berufserfahren und absolut ehrlich
    Referenzen?: -keine-

    Der Oberarzt ist ein platinblonder Herr, der seinen Job gründlich, aber mitleidlos erledigt.

    Bezeichnende Textstelle:
    Er strich sich eine platinblonde Strähne aus dem merklich zurück gegangenen Haar und heftete seine Augen auf ein paar Unterlagen auf einem Klemmbrett. Mit einer Hand blätterte er scheinbar desinteressiert in den einzelnen Seiten herum.
  • ---Nebencharaktere---

  • Die Kinder

    Referenzen?: -keine-

    - Sind nur wenig ausgearbeitete Nebencharaktere und werden deswegen auch nur kurz zusammengefasst genannt -

    Der Rivale --- (Sein großer Bruder tritt nur als schwarzer Dämon auf!)

    Die anderen beiden Jungen

    Das rothaarige Mädchen

    Bezeichnende Textstelle:
    „Hey, Dany!“, wandte sich der Anführer mir zu. „Entweder du bist für uns, oder gegen uns.“
    Ich überlegte eine Weile. Ich war deutlich stärker, als die anderen Jungs, aber sie waren in der Überzahl. – Natürlich kam mir kurz in den Sinn, dass dies meine Chance wäre, mich vor der Klasse zu beweisen und auch dazu zu gehören. Wem wäre dieser Gedanke da nicht gekommen?
  • Daniel und Meg als Kinder

    Referenzen?: Ehem... die erwachsenen Versionen von ihnen? ;-)

    Seien hier einfach mal so aufgeführt, weil ich unbedingt ein Charakterbild zu ihnen zeichnen möchte!^^

    Bezeichnende Textstelle:
    Wir hatten vorher nie miteinander geredet, aber wir hatten es wohl gemeinsam, dass eigentlich niemand uns in seiner Gruppe haben wollte. Wir waren eben keine von den „coolen Kids“. – Du warst der Prügelknabe und meine Eltern waren zu arm, als dass ich mir tolle Klamotten oder Spielzeuge hätte leisten können.
  • Der Fahrer des Kleinbusses

    Referenzen?: -keine-

    Hat er Meg nun über den Haufen gefahren oder nicht? Eins weiß man jedenfalls: Er ist stinksauer und ein Nebencharakter der Geschichte.

    Bezeichnende Textstelle:
    (---Gibt's hier nicht, weil ich die Spannung nicht kaputt machen will. ^^ ---)
  • Das Krankenhauspersonal

    Referenzen?: -keine-

    Sowohl die Frau am Empfang, als auch die Krankenschwestern, machen im Prinzip einfach nur ihren Job.

    Bezeichnende Textstelle:
    [...]weil schon ein paar aufdringliche Reporter die Dame an der Rezeption gestört hatten, ließ sich die leicht dickliche Frau auch nicht erweichen zu sagen, wo genau man Meg Saunderson finden konnte. Ilone machte gedanklich ein paar abwertende Bemerkungen über die viel zu kurzen knallroten Haare der Frau [...]
  • ---- Die dunklen Kreaturen ---

  • Charakter
    Der Herrscher

    Silent Hill Referenzen?: - Da sind ja einige Vatergestalten zu finden. ^^ Sucht euch eine aus! -

    Megs Vater war ein ungemütlicher Geselle mit recht eingefahrenen Vorstellungen von "Männlichkeit" und "Mut".
    Er hat nicht wirklich viel für die Hobbies seines Sohnes übrig und ist auch sonst nicht der Mensch, der sich gern in die Gefühle anderer hinein versetzt.
    --- Zu seiner Person gehört natürlich auch die verklärte Traumerscheinung des Herrschers.

    Bezeichnende Textstelle:
    In der Mitte des Raumes stand ein geschlossener Sarg. Dahinter befand sich ein hoher, goldener Thron, der mit einigen seidenen Vorhängen beinahe, die gesamte Raumhöhe einnahm. Die schwarze Gestalt, die Megs Vater darstellte, saß dort, scheinbar gewaltsam in eine aufrechte Position gezwungen. Im Feuerschein glänzten die tiefschwarzen Muskelstränge auf und schienen sich fortwährend zu bewegen, als sei jeder Zentimeter dieses Wesens von seiner eigenen unheiligen Kraft angetrieben.
  • Charakter
    Der Schattendämon

    Silent Hill Referenzen?: -keine-

    Die dunkle Seite des Musikers Meg.

    Bezeichnende Textstelle:
    Vor ihm stand im leeren Nichts ein Wesen, dass ihm selbst sehr ähnlich war. Die genauen Konturen blieben verschwommen, wie in einem Traum, an den man sich beim Erwachen kaum noch erinnert. Was Meg wusste war, dass sein Zwilling vollständig schwarz war, als wäre es von innen heraus verbrannt.
    „Leidenschaft!“ Meg kam dieses seltsame Wort in den Sinn, als er sein Gegenüber ansah, der ihn mit verschränkten Armen und höhnischem Grinsen aus der Leere heraus beobachtete, wie er selbst es vielleicht getan hätte.
  • Die Einsame

    Silent Hill Referenzen?: Nur peripher: Es gibt in Shattered Memories eine Szene, wo eine zu Eis erstarrte Familie auf einem Sofa sitzt. Von der hab ich mich inspirieren lassen.

    Ein schwarzes Abbild von Ilone. - Meg ist sich nicht sicher, ob sie gefährlich ist.

    Bezeichnende Textstelle:
    Auf dem Sofa saß nicht Ilone, sondern eine lebensechte Puppe, die aussah, wie seine Ex-Freundin. – Sie war perfekt getroffen. Die Augen. Die Haare. – Das Einzige, das einfach nicht stimmen wollte, war die tiefschwarze Haut, die von kleinen, hellen Äderchen durchzogen war, wie edler Marmor. – Und doch wirkte diese Haut lebendig und nicht, wie kalter Stein. Megs Hand fuhr nach vorne, aber im letzten Augenblick entschloss er sich, nicht nach zu prüfen, ob sie tatsächlich warm und lebendig war.
  • Charakter
    Der Hüne

    Silent Hill Referenzen?: Silent Hill 3 - Monstername: Closer (Sucht es über die Google Bildersuche! Man sieht bestimmt, dass ich es generell umdesigned hab. ;) )

    Diese Kreatur mit dem überdimensionierten rechten Arm ist die verklärte Version von Daniel. - Wie der Name schon sagt ist er deutlich größer als die anderen Wesen.

    Bezeichnende Textstelle:
    Dann lichtete sich der Nebel unvermittelt und vor sich erkannte der junge Mann eine sehnige, verdrehte, menschliche Gestalt, deren linker Arm scheinbar haltlos und mit unzähligen Schürfwunden übersäht in der Luft ruderte. – Das Körpergewicht stützte sich auf den rechten Arm, der nach unten hin verdickt war, wie der Corpus eines Instrumentes.
    - Als Meg das halb-menschliche Gesicht der schwarzen Kreatur anstarrte, wusste er, dass ihn der Arm an einen Bass erinnerte.
    Daniels Widergänger verzog das breite Maul zu einem stummen Schrei und verlagerte das Gewicht nach hinten auf die viel zu dünnen Beine, um den Arm zu einem Schlag erhoben in die Luft zu heben.


  • Charakter
    Die Gesichtslosen

    Silent Hill Referenzen?: Shattered Memories - Da gibt es nur eine Art von Monstern

    Sie sind schnell, aber schwach.

    Bezeichnende Szene:
    Es waren einfach zu viele Schatten, die auf Meg einstürmten. Die meisten von ihnen kannte er nicht, doch er spürte, dass sie ihn liebten, ihn vergötterten – und zeitgleich wollten sie ihn zerstören, ihn leiden sehen. Er spürte, wie sie sich an ihm fest krallten und schleuderte sie von sich weg, sobald er konnte, während er immer weiter die Straße hinab lief. Ihre Bisse hatten bereits eine Vielzahl an blutenden Wunden hinterlassen und das Schlimmste war, dass sie schneller als er waren und, dass es immer mehr wurden.

  • Charakter
    Der Rivale und der große Bruder

    Silent Hill Referenzen?: -keine-

    Der manifestierte Grund, warum Meg als Kind nicht gern zur Schule gegangen ist.

    Bezeichnende Textstelle:
    Zwei größere Jungen sahen mit blassgrauen Augen und leeren Blicken auf ihn herab. – Den einen kannte Meg. Er war in seiner Klasse gewesen.
    Der Andere musste von der Statur her etwa eine oder zwei Klassen über ihm sein. Ihrer Ähnlichkeit untereinander wegen glaubte Meg, dass es sich hier um zwei Brüder handelte. Beide hatten die Marmorhaut des Schattendämons und ein sinisteres Grinsen, in dem kein Mitleid zu erkennen war.
  • Charakter
    Die Echos

    Silent Hill Referenzen?: - Keine-

    Nebelkreaturen, die Megs finsterste Gedanken darstellen. - Sie haben keine Gestalt, sondern bestehen aus Tönen und Stimmen.

    Bezeichnende Textstelle:
    "Ich kann einfach nicht glauben, dass sie nicht für das bezahlen mussten, was sie dir angetan haben!"
    "Wieso hast du die Gelegenheit nicht genutzt, als du sie hattest?"

    Meg war den Stimmen gefolgt. – Sei es auch nur, weil er nicht genau wusste, wohin er sich sonst wenden sollte. Zunächst war er einfach nur darauf zu gegangen, ohne in der farblosen Eintönigkeit eine Veränderung wahr zu nehmen. Dann waren sie Gesprächsfetzen zunehmend lauter geworden. Zuerst hatte Meg das lediglich für eine neuerliche Einbildung gehalten, aber mittlerweile kreischten sie ihm um die Ohren, wie Sturmwind und es war schwer in dem Gewirr von Stimmen überhaupt einen zusammenhängenden Satz zu finden.

  • --- Sonstiges ---

  • Megatron Nightrise und Doktor Deametron


    Zwei Charaktere einer Animeserie.
Kommentare zu dieser Fanfic (27)
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Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  SchattenTiger
2014-04-06T21:40:32+00:00 06.04.2014 23:40
Omg ich mach mir gleich in die Hose vor Angst xD gut geschrieben X_x
Von:  Trollfrau
2012-10-15T19:25:54+00:00 15.10.2012 21:25
So. Nun will ich mich hier auch mal verewigen.
Der Einstieg gefällt mir schon mal richtig gut, auch wenn ich die Gedanken und Standpunkte des Protagonisten in keinster Weile teilen kann. ^^
Bin gespannt, was mich in dieser Geschichte hier noch erwartet.
Von:  DemonhounD
2012-08-24T08:35:01+00:00 24.08.2012 10:35
@Yurina: Yeah! 3ter Platz! Ich freue mich immernoch total. Danke euch! ^^
Von:  Yurina-chan
2012-07-09T14:47:58+00:00 09.07.2012 16:47
Hallo *wink*

Danke erstmal, dass du an unserem WB teilgenommen hast. Tut uns wirklich leid, dass du so lang auf die Auswertung warten musstest.

Die Idee ist wirklich toll. Auch die Umsetzung ist dir sehr gelungen. Durch die ständigen Sichtwechsel wird man praktisch gezwungen weiter zu lesen.
Es gibt immer wieder Stellen wo man denkt: "Das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet!", was das ganze immer spannender gemacht hat.

Liebe Grüße,
Yurina-chan und black_mirror
Von: Killua
2011-09-06T12:41:33+00:00 06.09.2011 14:41
Wow, wow, wow...
Im Grunde ist das alles, was man zu dieser FF sagen kann, weil... es stimmt einfach.
Ich habe sie nun komplett am Stück gelesen, nachdem ich sie nun schon eine ganze Weile in meinen Favoriten hatte. Da wollte ich mir richtig Zeit dafür nehmen und... das habe ich.
Normalerweise zähle ich auch zu den Leuten, die jedes Kapitel kommentieren, wenn ich ne komplette FF vor mir habe, aber... so blöd es vielleicht auch ist... ich habe hier darauf verzichtet, weil ich einfach die Gesamtheit betrachten will.
Man muss sie als Ganzes lesen...
Dadurch wirkt sie einfach... phenomenal...
Richtig tiefsinnig und intensiv. Ich habe ständig eine Gänsehaut bekommen, was selten vorkommt, wenn ich mich FFs dieses Genres widme, aber... hier war es schon heftig. =)
Ich habe jedes Kapitel verschlungen.
Die Charaktertiefe, dieser geschickte Wechsel zwischen den verschiedenen Schauplätzen, die trotzdem so fließend ineinander übergehen, die ganzen Beschreibungen, der Stil allgemein... die ganze Idee...
Entschuldige...
Ich gerate gerade sehr ins Schwärmen, aber ich kann da gar nicht viel dagegen machen. XD
Es gibt sehr, sehr wenige gute FFs zu dem Thema.
Und die, die halbwegs gut sind, passen atmosphärisch nicht.
Deine sticht heraus.
Sie zerrt einen mit in die Dunkelheit, lässt einen aber gleichermaßen teilhaben an dem Leben, das außerhalb von Megs Traum / Selbstkonfrontation stattfindet. Wie Daniel und Ilone sich doch irgendwie auf einer Ebene näher kommen, obwohl sie sich vorher scheinbar nicht gut verstanden haben. Der beinahe-Verlust einer so geliebten Person schweißt eben zusammen.
Umso grausamer ist das Ende, wo Meg doch siegreich den Kampf gegen sich selbst und seinen Vater gewonnen hat...
Ernüchterung pur...
Kein Wunder, dass er da erstmal kurzzeitig abschließt.
Wie es weiter geht... nun... ich finde gut, dass du es offen lässt. Spielraum für eigene Ideen. Im Grunde weiß er jetzt sehr viel mehr, als er zu dem Zeitpunkt wissen sollte. Viellicht wird er vieles anders machen, vielleicht wird er sehen, was auf ihn zukommt und nichts verhindern, vielleicht... verzweifelt er daran. Das kann niemand so genau sagen.
Ich denk, sei Schatten wird weiterhin in ihm stecken, egal ob er sich an alles erinnert oder eben nicht.
Was noch?
Jezze habe ich wieder wild vor mich hinphilosophiert...
Ähm...
Ach egal.
Mir gefällt deine FF jedenfalls wahnsinnig gut.
Schon der Titel hat viel versprochen und alles wurde eingehalten.
Sehr, sehr gut. War mir ein Vergnügen, sowas Tolles zu lesen. ;)

lg Rej
Von:  TommyGunArts
2011-05-10T10:47:33+00:00 10.05.2011 12:47
Puuh! Endlich schaffe ich es nach langer Zeit mal, Kapitel Nr. 2 zu lesen und ich muss sagen: ...gruselig! Ein kalter Schauer läuft einem dabei definitiv über den Rücken.
Du hast mal wieder schöne und gut ausgearbeitete Sätze eingebracht und auch an dem Spannungsaufbau hast du nicht gespart.
Schon alleine der Anfang hat es mir angetan: "Meg tauchte ein in weiße Dunkelheit."
So wunderbar widersprüchlich und einfach nur ein schöner Beginn den Kapitels!
Die Spannung ist natürlich gleich zu Beginn da und steigt stetig. Erst befindet sich Meg in diesem "Nichts" und kann sich nicht recht erinnern, wie er dort hinkam. Er überlegt, ob er denn tot sein könne. Und dann diese Stimmen, die er jedoch nicht verstehen kann, machen einem schon etwas Angst. Sind es vielleicht die Stimmen seiner Freunde, die vor seinem Krankenbett stehen oder so? Etwas schade finde ich hierbei nur, dass du nur kurz darauf eingegangen bist, wodurch es so wirkt, als würde sich Meg überhaupt nicht daran stören, dass da irgendwer quatscht, der gar nicht da ist. Also ich wäre da schon SEHR verwundert^^
Naja, vielleicht ist das "Nichts" auch einfach interessanter und zieht deshalb die Aufmerksamkeit auf sich.
Auch die "Staubwelt" hat etwas besonderes und mysteriöses. Obwohl das Fenster geschlossen ist, ist alles mit einer dicken Staubschicht überzogen. Wie gut, dass Meg kein Allergiker ist^^ Aber sehr gut beschrieben.
Und dann noch Ilone, die Meg weder antwortet, noch sich bewegt, sondern einfach nur starr vor dem Fernseher hockt, der nichts als Rauschen zeigt. An dieser Stelle dachte ich: "Oh nein... Bitte versau diese bis jetzt wirklich geniale Geschichte nicht mit billigem Horror, wo Ilone plötzlich einfach aufspringt und Meg ein Stück haut abbeißt und ihn auffressen will!"
Aber nein^^ Ich war wirklich positiv überrascht, denn das, was Ilone gemacht hat war einfach nichts. Und als Meg näher kommt bemerkt er ihre arg veränderte, schwarze Haut. Schließlich will er sich aus dem Staub machen, geht zur Tür, ohne dem Blick von dem Ilone-Verschnitt abzuwenden und öffnet diese. Da die Tür so laut aufgeht, dreht der Ilone-Verschnitt plötzlich den Kopf, was ich ebenfalls sehr gruselig fand^^
Und schließlich endet Meg erneut im Nichts.
Wieder einmal ein schönes Ende des Kapitels, welches auf mehr hoffen lässt. Ich hoffe mal dass ich nun ein bisschen mehr Zeit habe, um die Geschichte jetzt mal weiter zu lesen und nicht erst ein halbes Jahr verstreichen zu lassen^^
Mal sehen ob es klappt :p
Zum Schluss nochmal: Das Kapitel gefällt mir noch besser als das erste und ich kann mir gut vorstellen, dass es noch sehr spannend wird.
lg
Schnorzel
Von:  DemonhounD
2010-10-27T20:12:27+00:00 27.10.2010 22:12
hehehe. ^^ Ich hatte mir den Schattendämon in etwa so vorgestellt, wie den König auf einer meiner Zeichnungen:
http://animexx.onlinewelten.com/fanart/zeichner/66423/1663247/
Daher bin ich schließlich auch auf die Thronszene gekommen. - Normalerweise schreibe ich ja eher RICHTIGES Fantasy und deswegen wollte ich an dieser Stelle gerne eine Art Hommage an meinen sonstigen Stil einbauen, indem ich eine WIRKLICH traumwandlerische Szene einbaue und etwas auf den Putz haue.
Das war ich auch dem Charakter des "Herrschers" schuldig. ^^

Ja... Daniel ist echt einer meiner Lieblingscharaktere. nicht nur für die FF, sondern beinahe "überhaupt". ^^
Wie ich letztens festgestellt habe sind meine Hauptpersonen fast immer extreme "Mary Sues"... umso erfrischender finde ich es dann einen wirklich MENSCHLICHEN Chara in die nebengeschalteten Hauptrollen zu setzen. ^^
Von:  DemonhounD
2010-10-27T20:07:45+00:00 27.10.2010 22:07
Muharharharhar. Schön, dass du dich das ebenfalls fragst. Ich als Author bin relativ sicher, DASS Daniels erscheinen auch in seiner verzerrten Form kein schlechtes Zeichen sein KANN, denn überhaupt garnichts an Daniel war jemals etwas anderes, als auf Megs Seite und das muss auch im Unterbewusstsein der Hauptperson verankert sein. ^^

Juhuuu... die Echos mag ich überhaupt sehr gerne und schreibe sie auch unheimlich gerne. Obwohl Meg und ich uns ansonsten nicht wirklich ähnlich sehen glaube ich ja, dass ich ganz ähnliche Echos, wie er hätte. ;-)
Von:  DemonhounD
2010-10-27T20:05:35+00:00 27.10.2010 22:05
Hehehe. ^^ Spiegelbilder sind für mich eigentlich das GRUSLIGSTE überhaupt. Ich muss zugeben, dass ich eine sehr leichte Phobie vor Spiegeln habe. - Und diese Szene mit Meg und seinem Spiegelbild wollte ich eigentlich von Anfang an einbauen.
- Wobei ich eigentlich finde, dass Meg auch hätte stehen bleiben können. Immerhin ist das, was aus dem Spiegel heraus kommt aller Wahrscheinlichkeit nach niemand anderes als der "Schattendämon" und das wäre ja nicht unbedingt schlecht gewesen.
Tja... Grundkonflikt ist nach wie vor: Meg kann niemandem vertrauen.

Hehehe. ^^ Und das mit dem Frauenkörper hat eigentlich nur den Grund, dass ich Ilone nicht nochmal vorm Fernseher sitzen lassen wollte. (Aber sie ist nach den Regeln dieser Welt natürlich noch in "ihrem" Raum. - Würde sie noch sitzen, hätte mich bestimmt irgendwann irgendwer gefragt, ob ihr hintern nach so langem Sitzen nicht irgendwann einschläft. ^^
Von:  DemonhounD
2010-10-27T20:00:53+00:00 27.10.2010 22:00
niarharharharhar. ^^ Ich weiß noch, dass ich eigentlich nur eine ganz vage Vorstellung hatte, wie das Ende in seinen EINZELHEITEN geschehen sollte, deswegen ist es hier vielleicht interessant zu sagen, dass mir erst, als ich dieses Kapitel geschrieben habe erst wirklich bewusst geworden ist, wie genau sich das Ganze abgespielt hat.
- Erst wollte ich ja, dass Meg seinen Vater einfach stumpf kalt gemacht hat. Ich bin froh, dass ich einen anderen Weg gefunden habe den Vater-Sohn-Aspekt auf die Spitze zu treiben, denn der erstere Weg wäre etwas zu "klassisch" gewesen. (Ich denke, so wäre es in "Silent Hill" gewesen.)

hehehe^^ Das mit den Verfolgern war allerdings wieder eine Silent-Hill-Adaption.
Ich habe während ich dies geschrieben habe "Shattered Memories" gespielt und da tut man eigentlich die ganze Zeit über nichts anderes, als vor übermächtigen Monstern weglaufen. ^^

Mhm... den Exorzisten kenne ich nicht (Lücke in der Allgemeinbildung!!!) ^^ Aber du hast bestimmt Recht.