Thread: Der Glaube an Gott !!!
|
Eröffnet am: 27.11.2006 15:48 Letzte Reaktion: 18.04.2009 23:31 Beiträge: 3547 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - Umfragen |
|
|
![]() |
||||||
| Nein, damit hat es nichts zu tun. Gut, damit hätte ich dir auch schon die nächste Aufgabe, die du bis morgen (oder Freitag) machen könntest. Vorausgesetzt du willst. ^^ Informiere dich bitte, woher unsere Wochenaufteilung, also dass unsere Woche 7 Tage hat, ursprünglich stammt. Ich kann dir also schon einmal verraten, dass diese Aufteilung nicht im AT erstmals zu finden ist. Die gabs schon früher. ^^ "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
|||||||
| Zuletzt geändert: 14.01.2009 22:00:55 | |||||||
|
||||||
| > Nein, damit hat es nichts zu tun. > > Gut, damit hätte ich dir auch schon die nächste Aufgabe, die du bis morgen (oder Freitag) machen könntest. Vorausgesetzt du willst. ^^ > Informiere dich bitte, woher unsere Wochenaufteilung, also dass unsere Woche 7 Tage hat, ursprünglich stammt. Ich kann dir also schon einmal verraten, dass diese Aufteilung nicht im AT erstmals zu finden ist. Die gabs schon früher. ^^ hat es was mit den Babyloniern zu tun? こにちわ |
|
![]() |
||||||
| yep. So isses ^^ "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
|||||||
|
||||||
| > yep. So isses ^^ und was heißt es dann konkret, wenn im AT nicht zuerst davon gesprochen wird...haben die es von denen einfach übernommen (danach erst oder stand es schon im Urtext) こにちわ |
|
![]() |
||||||
| Im hebräischen Urtext gab es die Wochentagszählung bereits, aber die Autoren haben das Wochenschema von den Babyloniern übernommen. Einige Fragen, auf die du Antworten suchen könntest: Wann wurde der erste Schöpfungstext geschrieben? Wer hat den ersten Schöpfungstext geschrieben? Wie, wo und wann konnten die Autoren des ersten Schöpfungstextes mit dem Wochenschema in Berührung gekommen sein? "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
|||||||
|
||||||
| > Im hebräischen Urtext gab es die Wochentagszählung bereits, aber die Autoren haben das Wochenschema von den Babyloniern übernommen. > > Einige Fragen, auf die du Antworten suchen könntest: > > Wann wurde der erste Schöpfungstext geschrieben? > Wer hat den ersten Schöpfungstext geschrieben? > Wie, wo und wann konnten die Autoren des ersten Schöpfungstextes mit dem Wochenschema in Berührung gekommen sein? ja das kann ich machen^^ こにちわ |
|
![]() |
||||||
| Toll! Ich will dir echt mal ein dickes Kompliment aussprechen, dass du dir die Arbeit machst. Ich geh dann mal schlafen. Ich muss morgen um 5.30 Uhr raus =_= Mach´s gut. "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Ich möchte die Diskussion über mir zwar nicht stören, aber ich würde trotzdem gerne noch etwas zum Fegefeuer sagen. @ benny_manga >Ich muss dich in diesem Punkt leider enttäuschen, weil >das "FEGEFEUER" eine reine Erfindung von Menschen ist... Hiermit enttäuschst du sicher niemanden, denn jedem Katholiken (und das Fegefeuer gibt es ja nur bei uns Katholiken (soweit ich weiß)) ist klar, dass das Fegefeuer von Menschen „erfunden“ wurde und zwar schon im 12./13. Jahrhundert. Allerdings nicht wie du so schön sagst „um Geld einzutreiben“, obwohl ich sicher nicht widersprechen will, dass es später dazu missbraucht wurde. Entstanden ist das Purgatorium eigentlich aus einem positiven Hintergrund. Im 12./13. Jahrhundert kam immer mehr die Gerichtsbarkeit auf, die Menschen hatten viel mehr das Recht sich zu verteidigen etc. Also kam auch die Frage auf: Wenn Gott uns liebt und ein GERECHTER Gott ist, warum haben wir dann vor ihm nicht das Recht unsere Sünden zu bereuen und vor ihm Buße zu tun? Du musst dir ja vorstellen, früher mussten die Menschen ihre Sünden erstens bereuen und zweitens dann auch Bußaufgaben erledigen, damit ihnen die Schuld vergeben wurde. Was passiert aber nun mit Menschen, die sterben, bevor sie ihre Bußaufgaben machen bzw. beenden konnten? Und es gab noch ein weiteres Problem. Und zwar die „zeitliche“ Abgrenzung zwischen dem persönlichen Tod und dem Endgericht, was erst am Ende der Zeit kommen soll. Die Menschen fragten sich also, was in der Zwischenzeit passiert und wofür diese Zwischenzeit gut ist. Also kam man auf den Gedanken des Purgatoriums, in dem die Menschen von ihren Sünden gereinigt werden und auf den Himmel vorbereitet werden. >auch wird in der Bibel nie von einem Fegefeuer berichtet, >sondern von einer Hölle, die ewig ist... Und wie du jetzt (vielleicht) siehst war es genau das, was die Menschen nicht mit einem gütigen, gerechten Gott in Verbindung bringen konnten ;) @ Zan >Die Existenz des Fegefeuers basiert darauf, dass "nichts >Unreines in den Himmel kommen kann". >Der Verstorbene spürt im Fegefeuer die vollkommene Gegenwart >und "Liebe Gottes", aber fühlt sich auf Grund seiner Sünden >dieser Liebe nicht würdig. Und genau das macht dann wohl den >großen Schmerz aus. >Eine Qual, die die Gläubigen angeblich gern über sich ergehen >lässt, weil sie halt aus deren eigenen Unwürdigkeit heraus >entsteht. Ich stimme im Großen und Ganzen zu. Der Schmerz, so habe ich es gelernt, wird auch durch die eigenen Sünden hervorgerufen. Also das man jetzt vollkommen zu sich stehen muss und seine Sünden nicht auf andere schieben kann oder sie im Vergleich mit anderen schmälern kann. Zum letzten Teil: In einem Text wurde das Fegefeuer mit der Situation verglichen, wenn es draußen sehr kalt ist und man ins Warme kommt. Zuerst schmerzen die Finger, wenn sie langsam auftauen, aber du lässt es gerne über dich ergehen, weil du weißt, dass dich danach die Wärme erwartet. Ist vielleicht ganz passend ^^ >Der Mensch wird so von seinen letzten Sünden aus dem irdischen >Leben durch seine Reue "gereinigt". >Gebete von Lebenden sollen angeblich helfen, die Zeit im >Fegefeuer zu verkürzen. Ja genau. Davon ging man eben auch früher schon aus. Also dass die Fürbitten der Verstorbenen helfen die Zeit im Fegefeuer zu bestehen, weil sie spüren, dass sie nicht alleine, sondern immer noch ein Teil der Glaubensgemeinde, sind. „Verkürzen“ ist allerdings vielleicht das falsche Wort, da man heute nicht mehr von einem Fegefeuer auf Zeit ausgeht. (Obwohl die theologischen Meinungen hierzu natürlich auch auseinandergehen) >Und was Nichtgläubige und Gläubige, und Ungerechtigkeit zwischen >denen im Fegefeuer entsteht: >Nichtgläubige kommen gar nicht erst ins Fegefeuer, sondern >direkt in die Hölle. Ich würde gerne wissen, woher du diese Angabe hast, da ich es anders gelernt habe. twins against twincest! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > Ich würde gerne wissen, woher du diese Angabe hast, da ich es anders gelernt habe. Aus einem Text über die Hölle (ich bin mir leider nicht mehr sicher welcher es genau war, da ich mich diese Zeit lang mit vielen verschiedenen Quellen gleichzeitig beschäftigt habe), in dem es heißt, dies sei der Ort, an den die Seelen der Nichtgläubigen gelangen. Entweder habe ich es auf irgendeine Weise falsch verstanden/in Erinnerung abgeändert, oder die Quelle war einfach fehlerhaft - keine Ahnung. Ich wurde bereits darauf aufmerksam gemacht, dass diese Annahme falsch war. Tut mir leid, dass ich etwas Falsches hier behauptet habe. Und ich bin immer sehr dankbar für Korrekturen :) Zum Dank dafür, dass sie das Licht bescheint, werfen die Dinge Schatten. ☆ |
|||||||
|
![]() |
||||||
| >Ich wurde bereits darauf aufmerksam gemacht, dass diese Annahme >falsch war. >Tut mir leid, dass ich etwas Falsches hier behauptet habe. >Und ich bin immer sehr dankbar für Korrekturen :) Ich habe das jetzt auch nicht als Vorwurf gemeint. Es kann ja durchaus sein, dass manche Theologen da anderer Meinung sind, deshalb hätte es mich nur interessiert. ^^ twins against twincest! |
|||||||
|
||||||
| Wenn es einen Gott gibt, dann ist er ziemlich grausam. Möglicherweise möchte er herausfinden, wieviele Menschen sich aus freiem Willen für das Gute entscheiden? Das wäre ein sinnvoller Grund für das Nicht-Eingreifen. Einen wirklich "lieben" Gott, der gleichzeitig allmächtig ist kann es allerdings nicht geben, wenn man sich die Welt so ansieht... Wie dem auch sei, die Bibel/christliche Religion ist Grundlage der abendländischen Kultur, und ich liebe es, Bibelzitate in meinen Geschichten zu verwursten - weshalb es mir recht schwer fällt, Fantasy zu schreiben. Eine Religion zu erfinden ist eine Wissenschaft für sich. |
|
||||||
| > Wenn es einen Gott gibt, dann ist er ziemlich grausam. wer sagt das? > Möglicherweise möchte er herausfinden, wieviele Menschen sich aus freiem Willen für das Gute entscheiden? naja...da kommen wir der Sache schon Näher... > Das wäre ein sinnvoller Grund für das Nicht-Eingreifen. Einen wirklich "lieben" Gott, der gleichzeitig allmächtig ist kann es allerdings nicht geben, wenn man sich die Welt so ansieht... > wieso genau...ich meine das kann man ja nicht einfach behaupten... > > Wie dem auch sei, die Bibel/christliche Religion ist Grundlage der abendländischen Kultur, und ich liebe es, Bibelzitate in meinen Geschichten zu verwursten - weshalb es mir recht schwer fällt, Fantasy zu schreiben. > Eine Religion zu erfinden ist eine Wissenschaft für sich. > こにちわ |
|
![]() |
||||||
| Ich wünschte, man würde den Thread wenigstens ansatzweise lesen, bevor man hier immer und immer wieder das gleiche reinschreibt: >Wenn es einen Gott gibt, dann ist er ziemlich grausam. >Möglicherweise möchte er herausfinden, wieviele Menschen sich >aus freiem Willen für das Gute entscheiden? >Das wäre ein sinnvoller Grund für das Nicht-Eingreifen. Einen >wirklich "lieben" Gott, der gleichzeitig allmächtig ist kann es >allerdings nicht geben, wenn man sich die Welt so ansieht... Würde Gott so eingreifen, dass es kein Leid mehr gäbe, dann müsste er immer eingreifen. Denn würde er nur Mord und Vergewaltigung verhindern, aber z.B. keine Lügen, wäre das mehr als ungerecht. Und was wäre das dann noch für ein Leben? Ansonsten kann ich nur schreiben, was ich immer schreibe: Im Christentum geht es nicht darum, dass wir auf der Erde nicht leiden sollen, ganz im Gegenteil. Gottes Liebe bezieht sich nicht darauf, dass wir von ihm alles in den Allerwertesten geschoben bekommen, sondern darauf, dass er uns vergeben wird und wir auf das ewige Leben hoffen dürfen. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
|||||||
|
||||||
| >Würde Gott so eingreifen, dass es kein Leid mehr gäbe, dann müsste er immer eingreifen. Denn würde er nur Mord und Vergewaltigung verhindern, aber z.B. keine Lügen, wäre das mehr als ungerecht. Und was wäre das dann noch für ein Leben? Willst du damit sagen, dass Gott nicht auf eine Art und Weise eingreifen kann, durch die es allen gut geht, das Leben aber trotzdem lebenswert ist? Aber...Gott ist doch allmächtig. Wird jedenfalls behauptet. Warum also kann er das nicht? Ich habe keine Aussagen über das Christentum an sich getroffen, oder worum es darin geht...ich hab nur geschrieben, dass Gott, so es ihn gibt, nicht in dem Sinne "lieb", "nett" oder wasweißich sein kann, weil Menschen eben leiden. Wenn du sagst, dass Leid aber gut ist...dann können wir ewig im Kreis diskutieren. Davon einmal abgesehen greift Gott laut Bibel ja sehr wohl ein... Sagen wirs mal so: Ein Gott der allmächtig ist, kann nicht gleichzeitig auf die Art "gut" sein auf die ich "gut" definiere. Ob er deiner Ansicht nach gut ist, ist noch mal ein ganz anderes Paar Schuhe. |
||||||
| Zuletzt geändert: 16.01.2009 16:02:57 |
|
![]() |
||||||
> Sagen wirs mal so: Ein Gott der allmächtig ist, kann nicht gleichzeitig auf die Art "gut" sein auf die ich "gut" definiere. > Ob er deiner Ansicht nach gut ist, ist noch mal ein ganz anderes Paar Schuhe. das ist nämlich der springende punkt. wobei es bei der ansicht nichtmal um die von abgemeldet persönlich geht, sondern es geht um die definition von "gut" in verbindung mit dem gott der christen. und in den augen der christen IST ihr gott ein guter gott. aus anderen gründen, die für dich in dem wort "gut" enthalten sind, also definiert ihr es eindeutig unterschiedlich. |
|||||||
|
![]() |
||||||
| >Aber...Gott ist doch allmächtig. Wird jedenfalls behauptet. Warum also kann er das nicht? Dass er es nicht kann hat doch niemand gesagt. Ich nehme mir nicht heraus zu wissen, was Gott kann und was nicht, es entspricht nur absolut nicht dem christlichen Gottesbild. >nicht in dem Sinne "lieb", "nett" oder wasweißich sein kann, weil Menschen eben leiden. Das Christentum sagt nicht aus, dass es uns auf der Welt gut gehen soll. Ja, es ist schlecht, dass Menschen leiden, dass es Krankheit und Tod gibt, aber all das gehört zum Leben dazu. Das Leben beinhaltet Gutes UND Schlechtes. Wir sind eben noch nicht im Paradies, sondern auf der Erde. Wenn du die Bibel liest, wird dir auffallen, dass die Menschen dort ständig leiden, gerade wenn sie sehr viel Gutes getan haben. Aber es geht nicht um dieses Leben, sondern um das nächste. Gott hat das getan, was keiner kann, er hat uns alle und unsere Welt geschaffen, das zeichnet ihn als allmächtig aus. Dazu ist er bereit uns allen zu vergeben und uns alle gleich zu lieben, ganz egal was wir auf dieser Welt an schlimmen Dinegn tun. Er hat uns sogar seinen Sohn geopfert, damit wir leben können. Was könnte bitte größere Liebe zeigen? Wenn er mit dem Finger schnippen und unser ganzes Leben kontrollieren würde? Was hätte das dann noch mit Liebe zutun? >Davon einmal abgesehen greift Gott laut Bibel ja sehr wohl ein... Nur bis zur Sintflut, danach nicht mehr. Er wirkt durch andere, aber das wars auch. >Sagen wirs mal so: Ein Gott der allmächtig ist, kann nicht gleichzeitig auf die Art "gut" sein auf >die ich "gut" definiere. >Ob er deiner Ansicht nach gut ist, ist noch mal ein ganz anderes Paar Schuhe. Aber wie definierst du denn gut? Was müsste Gott deiner Meinung nach tun, damit er gut ist? Müsste es uns allen immer gut gehen? Dürfte niemand sterben? Dürfte niemand mehr lügen oder schmutzige Gedanken haben? Dürfte sich niemand mehr das Knie stoßen? Dürfte niemand mehr charakterliche Schwächen haben? Oder bezieht sich das nur auf Mörder und Diebe? Wie gesagt, wenn Gott in dem Maße eingreifen würde, dann müsste er es immer tun, alles andere wäre doch furchtbar ungerecht. Und jetzt sag mir, dass du das ernsthaft willst. Dass du nicht mehr selbst entscheiden willst, dass du keine Fehler mehr machen willst, dass du gar keine Freude mehr empfinden können willst, weil du nie mehr Leid spüren würdest. Ich liebe mein Leben, aber mit allem was dazugehört, also auch mit Leid, Krankheit und Tod. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
|||||||
|
||||||
| Ähm hat jetzt nichts mit diesem Thema zu tun... aber gestern hab ich ne schöne Information bekommen, für alle die noch glauben, die Bibel wurde so oft geändert...: DIE QUMRAN-ROLLEN^^ die schönen Rollen wurden 3jhd. v. Chr. bzw. 1Jhd. nach Chr. von den Israeliten versteckt und enthielten Biblische Bücher... dann hat man sie mit den heutigen verglichen....und was kam Raus : Ein Schlag für alle Atheisten, denn auch nicht ein einziger Punkt hat sich geändert... Archimedes.... tut mir Leid ich hab noch nichts...aber ich bin drann^^ こにちわ |
||||||
| Zuletzt geändert: 17.01.2009 11:20:07 |
|
![]() |
||||||
| kein Stress. ^^ "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Leiden ist insofern notwendig, da der Mensch sich durch eben dieses Leid weiterentwickelt - und das auf eine Weise, die nichts anderes ersetzen kann. ...Nur falls das hier noch nicht zur Erwähnung kam. Gott k a n n sich nicht einmischen, wenn es sich um Streits, Kriege etc. handelt, da alle menschlichen Vertreter aller Parteien schließlich Seine Söhne und Töchter sind und man es wohl keinem guten Vater zutrauen könnte, zwischen seinen Kindern entscheiden zu müssen. Stattdessen aber leidet Er mit. So zumindest denken einige Gläubige. Warum Gott aber auch immer in Frage stellen? Warum von Ihm erwarten, dass Er hilft, schützt und der Menschen ganzen Fehler richtet? Der Glaube an Ihn macht stark, nicht Seine Existenz. Ganz egal, ob es Ihn gibt oder nicht, allein an Ihn zu glauben ist essenziell. Wer möchte schon ewig behütet werden? So wie man aus dem Schoß der Eltern wächst, muss man lernen, erwachsen werden, und selbst zur Verbesserung der weltlichen Situation beitragen. Gott gibt einem dem Verstand, die Kraft, aber den Willen muss man schon selbst haben. Wenn ich wiederhole, was schon gesagt wurde, tut es mir vermutlich Leid. |
|||||||
|
||||||
| Ich stimm dir zu . Jeder ist für sein Glück bezw. Pech selber verantwortlich . Es hilft nix , rumzujammern , man sollte sein Schicksal selber in die Hand nehmen . Leid verändert . Es kann stärker , aber auch schwächer machen . Es verändert unsere Seelen , nimmt uns gefangen und lässt uns nicht eher raus , bis wir es überwinden können . Das Leid macht uns einsam . Wenn das Leid die Finsternis ist , ist die Hoffnung auf Trost das Licht . Ich schweife ab , oder ? :) >ein Herz mag schwach sein .... und manchmal auch nachgeben . Aber ich habe gelernt , dass es tief im Innern ein Licht gibt , dass nie erlischt !< |
|
||||||
| > Leiden ist insofern notwendig, da der Mensch sich durch eben dieses Leid weiterentwickelt - und das auf eine Weise, die nichts anderes ersetzen kann. ...Nur falls das hier noch nicht zur Erwähnung kam. Da muss man den Phösen ja richtig dankbar sein -_- > > Gott k a n n sich nicht einmischen, wenn es sich um Streits, Kriege etc. handelt, da alle menschlichen Vertreter aller Parteien schließlich Seine Söhne und Töchter sind und man es wohl keinem guten Vater zutrauen könnte, zwischen seinen Kindern entscheiden zu müssen. Stattdessen aber leidet Er mit. So zumindest denken einige Gläubige. Ein guter Vater geht aber dazwischen, wenn er erkennt, dass eines seiner Kinder verletzt werden könnte |
|
||||||
> Jeder ist für sein Glück bezw. Pech selber verantwortlich . Stimmt nicht ganz... Es gibt Leuts, die werden beim Spazierengehen einfach über den Haufen zu Krüppeln gefahren. Sind die etwa jetzt schuld daran, nur weil sie spazieren waren? Und darüber hinwegzukommen, vielleicht nicht mehr laufen zu können, ist sehr schwer und mitunter schafft man das ohne Unterstützung von lieben Freunden und Verwandten nicht, selbst wenn man glaubt. ______________________________________ Schaut bei den Animexx - Daily Sketches vorbei! Wir freuen uns auf euch, eure Anregungen und Ideen! ^^ http://animexx.onlinewelten.com/forum/?forum=4&kategorie=12 |
|
![]() |
||||||
| >Ein guter Vater geht aber dazwischen, wenn er erkennt, dass eines seiner Kinder verletzt werden könnte Würde Gott so "denken", müsste er die Menschen, so wie sie jetzt sind, komplett ausrotten. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
|||||||
|
||||||
| Ich habe mir jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber die Ansichten sind doch recht unterschiedlich. An Gott glauben, tu ich schon lange nicht mehr. Den Glauben Gott habe ich schon längst verloren. Mir wurde viel genommen, ich musste schon einiges durchmachen, aber geholfen hat mir bestimmt nicht Gott. Aus der ganzen Sache musste ich mich selbst herausarbeiten. Ich finde auch diese dämlichen Sprüche wie "Der Herr hat ihn/sie zu sich geholt bla..." total daneben. Ich glaube weder an Schicksal noch daran, dass es Gott war der einen Menschen zu sich holt, wenn dieser stirbt. Man nimmt sein Leben selbst in die Hand und lenkt sein Leben auch selbst. |
|
![]() |
||||||
| >Mir wurde viel genommen, ich musste schon einiges durchmachen, aber geholfen hat mir bestimmt nicht Gott. Aus der ganzen Sache musste ich mich selbst herausarbeiten. Ich glaube, das ist auch in Gottes Sinne. Er ist nicht dazu da, um Menschen das Leben leicht zu machen oder ihnen immer zu helfen. Er kann ein Auge auf die Menschen haben, aber ihre Probleme müssen sie selbst lösen. Was wäre es auch für ein Leben, wenn man von jemandem alle Probleme gelöst bekäme? Ich glaube, dass die wenigsten Menschen dann noch im stande wären, selbst etwas zu machen, weil sie ja wissen, dass Gott da ist, um jeden Fehler auszubügeln. Und wie du so schön sagst: >Man nimmt sein Leben selbst in die Hand und lenkt sein Leben auch selbst. KAIwai forever!!:D Akatsuki - Und alles ist Wölkchen!! XD |
|||||||
|
||||||
| Mein Probleme braucht keiner zu lösen, dass krieg ich alleine gebacken. Wer nach einer Lösung sucht, der findet auch eine. Allerdings hat das für mich nichts mit Gott zu tun, denn den brauchts nicht in meinem Leben. Wozu? Als Halt oder Kraftgeber? Bestimmt nicht. |
|
||||||
| > Mein Probleme braucht keiner zu lösen, dass krieg ich alleine gebacken. Wer nach einer Lösung sucht, der findet auch eine. Allerdings hat das für mich nichts mit Gott zu tun, denn den brauchts nicht in meinem Leben. Wozu? Als Halt oder Kraftgeber? > Bestimmt nicht. > Nein aber als Vergeber für deine Sünden^^ こにちわ |
|
||||||
| *lol* Ja, wenn man dran glaubt. Ich glaube nicht an Gott, ich brauche auch keinen Gott der mir vergibt, denn wenn ich was falsch mache, vor allem gegenüber einer Person falsch handle, dann ist es die betreffende Person die vergibt oder vielleicht auch nicht. |
|
||||||
| > *lol* > Ja, wenn man dran glaubt. Ich glaube nicht an Gott, ich brauche auch keinen Gott der mir vergibt, denn wenn ich was falsch mache, vor allem gegenüber einer Person falsch handle, dann ist es die betreffende Person die vergibt oder vielleicht auch nicht. > asoo wenn du die Sache so siehst... Ich meine halt wir sündigen alle (auch indirekt gegen Gott) ...deshalb brauchen wir nunmal vergebung^^...so seh ich es zumindest... und wenn jemand behauptet, er würde nicht sündigen oder hat keine Sünden ist ganz klar ein Lügner, weil wir alle Sünder sin... こにちわ |






