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Thread: Der Glaube an Gott !!!

Eröffnet am: 27.11.2006 15:48
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Von:   abgemeldet 20.12.2007 16:40
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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ich verstehe, was du meinst und im grunde hast du auch recht.
aber ich denke es ist nicht schlimm, wenn die religion versucht auf ungelöste fragen antworten zu finden.
natürlich ist es bescheuert, wenn z.b. ein christ sagt "das ist zwar wissenschaftlich bewiesen, aber in der bibel steht das und das". aber sonst sehe ich da kein problem. ich verstehe eh nicht wieso religion und wissenschaft nicht halbwegs friedlich nebeneinander existieren können. mmn ist es immer schlecht nur die eine seite zu sehen, sei es nun die religiöse oder die wissenschaftliche.
ich bin christ, aber deshalb bin ich im großen und ganzen doch in der lage die wissenschaft anzuerkennen und halbwegs logisch zu denken ;)

ich meinte auch die grundsätze der verschiedenen religionen. wenn religionen vollkommen veraltet wären, dann wären sie sicher schon längst verschwunden.
es ist ja auch nicht so, dass nur alte leute religiös sind und sich daran festklammern.
~sleep all day party all night
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it`s fun to be a vampire(69)~



Von:    ChuckNorris 20.12.2007 16:55
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> aber ich denke es ist nicht schlimm, wenn die religion versucht auf ungelöste fragen antworten zu finden.

Welche vernunftbetonte Antwort kann eine Religion auf den Klimawandel geben? Außer "Gott wird uns strafen!" ist da bisher nicht gekommen. Da brauchen Religionen gar nicht den Mund erst aufmachen.

> ich verstehe eh nicht wieso religion und wissenschaft nicht halbwegs friedlich nebeneinander existieren können.

Religion und Wissenschaft haben zwei völlig verschiedene Praktiken: Die Wissenschaft arbeitet mit Wissen, die Religion arbeitet mit Glauben. Doch in jeder der beiden Lager gibt es Deppen, die meinen zu wissen, aber nur glauben und so best. wiss. Methoden anzweifeln bzw. umgekehrt Menschen gibt, die meinen ihr Wissen auch in Glaubensfragen irgendwie nutzen zu können (wobei es von Zweiteren deutlich weniger gibt, auch wenn sie nicht besser sind)

> ich bin christ, aber deshalb bin ich im großen und ganzen doch in der lage die wissenschaft anzuerkennen und halbwegs logisch zu denken ;)

Ich habe nie behauptet, dass sei nicht möglich, ich habe auch immer betont, dass ich lediglich jene Menschen, die sich so verhalten (bei wissenschafltichen Fragen mit Religion eben kommen, wie Zephony das tat: "Das ist die Strafe! bla"), einfach nicht ernst nehmen kann, aber auch somit leider die Religion/Institution als Ganzes, solange sie sich nicht davon fernhält und spricht, ebenso wenig ernst nehmen kann.

> ich meinte auch die grundsätze der verschiedenen religionen.

Das ist jedoch ein sehr geringer Part der Religion leider. Schau dir von Dieter Nuhr das Programm "Nuhr wers glaubt, wird selig" an. Das ist sehr lsutig. Hat sogar jemand auf youtube gesetzt. Ich fand es sehr unterhaltsam und schön an welchen Orten er überall war. Er war auch in der Geburtskirche in Jerusalem, an der Klagemauer, er war in Tibet und ging so herrlich satirisch an die Sache ran. Man kennt ja Dieter Nuhrs Humor. ;)
Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt...
http://www.chilloutzone.de/files/05012104.html

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
-Immanuel Kant
Zuletzt geändert: 20.12.2007 16:56:04



Von:   abgemeldet 20.12.2007 17:00
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
>glaubt ihr noch an gott?
nein, das hat auch 2 Gründe:
a) Weil ich noch keinen Beweis FÜR ihn gesehen, gehört oder sonst was hab
b) weil die Naturwissenschaften mir genug Gegenbeweise liefern
Was du da bringst ist unlogisch: Du hast noch nie einen Beweis FÜR ihn gesehen, hast du denn schon einen GEGEN ihn gesehen?
Und zweitens hast du die Frage falsch beantwortet. Es wurde gefragt ob du an Gott GLAUBST. GLAUBEN bedeutet, etwas blind zu vertrauen und es zu glauben ohne einen Beweis dafür zuhaben. Sobald du den Beweis für etwas hast, GLAUBST du es nicht mehr sondern du WEISST es. Im Deutschunterricht net richtig aufgepasst, hm?
Abgesehen davon verstehe ich nicht, warum du behauptest, dass entweder Gott die Welt gemacht hat oder die Naturwissenschaften recht haben. Wer sagt, dass das so sein muss? Gut möglich dass alles so passiert ist, wie die Naturwissenschaften es darstellen, daran ist kein Zweifel. Aber das schließt doch nicht aus, dass Gott das so hat entstehen lassen?? Schonmal drüber nachgedacht? Nee?? Siehste.

Tja, das wollte ich nur mal loswerden.

Zuletzt geändert: 20.12.2007 17:08:29



Von:   abgemeldet 20.12.2007 17:03
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
@lord-of-shadow
>naja aber genau das wurde mir immer in der Kirche erzählt das Gott auf uns herab sieht -.- und ich meine in der >bibel steht doch der ganze mist mit der sinnflut, warum hat er damals eingegriffen aber jetzt nicht mehr....
erstens heißt dass sintflut und nicht sinnflut und zweitens haben die wissenschaftler (jaaa ihr habt richtig gelesen!!!) beweise gefunden, dass diese sintflut tatsächlich stattfand. tja, das sagen die wissenschaftler und was die sagen stimmt, net wahr?
Zuletzt geändert: 20.12.2007 17:07:36



Von:   abgemeldet 20.12.2007 17:10
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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>Welche vernunftbetonte Antwort kann eine Religion auf den >Klimawandel geben? Außer "Gott wird uns strafen!" ist da bisher >nicht gekommen. Da brauchen Religionen gar nicht den Mund erst >aufmachen.

ich glaube das auch nicht, aber wer weiß, vielleicht ist es ja tatsächlich so ;)

>Religion und Wissenschaft haben zwei völlig verschiedene >Praktiken: Die Wissenschaft arbeitet mit Wissen, die Religion >arbeitet mit Glauben. Doch in jeder der beiden Lager gibt es >Deppen, die meinen zu wissen, aber nur glauben und so best. >wiss. Methoden anzweifeln bzw. umgekehrt Menschen gibt, die >meinen ihr Wissen auch in Glaubensfragen irgendwie nutzen zu >können (wobei es von Zweiteren deutlich weniger gibt, auch wenn >sie nicht besser sind)

das bezweifle ich ehrlich gesagt. mir kommt es so vor, als wären die wissenschaftler viel aggressiver, wenn es um religionen geht und müssen immer alles gleich niedermachen. kann aber auch daran liegen, dass ich selbst gläubig bin und es demnach so sehe.


>Ich habe nie behauptet, dass sei nicht möglich

sicher, das wollte ich damit auch nicht sagen.

>einfach nicht ernst nehmen kann, aber auch somit leider die >Religion/Institution als Ganzes, solange sie sich nicht davon >fernhält und spricht, ebenso wenig ernst nehmen kann.

hm, das finde ich schade, aber es ist eben deine ansicht.
ich denke man kann den religionen nicht das mitspracherecht absprechen. selbst wenn dir und anderen das nicht gefällt, mir gefällt es selbst oft auch nicht. aber genauso gefällt es mir nicht, wenn irgendwelche dummen religionskritiker das maul aufmachen und versuchen den glauben logisch zu sehen, was einfach nicht möglich ist. deshalb lehne ich religionskritiker bzw. die wissenschaft aber nicht als ganzes ab.

>Das ist jedoch ein sehr geringer Part der Religion leider. Schau >dir von Dieter Nuhr das Programm "Nuhr wers glaubt, wird selig" >an. Das ist sehr lsutig. Hat sogar jemand auf youtube gesetzt. >Ich fand es sehr unterhaltsam und schön an welchen Orten er >überall war. Er war auch in der Geburtskirche in Jerusalem, an >der Klagemauer, er war in Tibet und ging so herrlich satirisch >an die Sache ran. Man kennt ja Dieter Nuhrs Humor. ;)

das sagt mir jetzt leider nichts. ich kenne zwar dieter nuhr, aber seine äußerungen zu diesem thema nicht, wobei er die wahrheit mit sicherheit auch nicht gepachtet hat ;)
sicher gibt es menschen die mit der religion viel scheiße bauen, genauso gibt es wissenschaftler die das mit der wissenschaft tun.
dennoch halte ich sowohl religionen, als auch wissenschaften für wichtig.
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Von:    ChuckNorris 20.12.2007 17:42
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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@miyu_rocks

> GLAUBEN bedeutet, etwas blind zu vertrauen

Das ist Fanatismus nicht Glauben. Glauben schließt immer Zweifel mit ein.

> Gut möglich dass alles so passiert ist, wie die Naturwissenschaften es darstellen, daran ist kein Zweifel. Aber das schließt doch nicht aus, dass Gott das so hat entstehen lassen??

Dennocht ändert das nichts an der Naturwissenschaft und ist somit rein menschlich auf der Vernunftsebene betrachtet somit völlig irrelevant. Gott berührt den Menschen in seiner Welt nicht und was den Menschen nicht direkt berührt bzw. außerhalb seiner Erkenntnismöglichkeiten ist und umgekehrt außerhalb dessen direkter Eingriffsmöglichkeiten ist, ist für den Menschen doch auch nicht relevant.

> tja, das sagen die wissenschaftler und was die sagen stimmt, net wahr?

Lol du bist ne Pfeife. Du hast Wissenschaft nicht verstanden. So funktioniert Religion nur: Weil ein Papst sagt, das ist so, ist es so. Wissenschaft geht aber anders. Es geht nicht darum, wer es sagt, sondern was gesagt wird und inwieweit es die Problematik in der Natur beschreibt und erklärt bzw. wie gut es diese erklärt.

Zweitens was für eine Sintflut soll das sein? Wenn es um diese Theorie um die ganze SIntflut auf der Welt gehen soll, ist das absoluter bullshit. Auf der Welt wird überall von Drachen erzählt, aber es gibt deswegen nicht Drachen. Jedoch ist es möglich, dass der Mittelmeerraum eine große Flut erlebt haben soll, da früher unter Umständen die Straße von Gibraltar auch geschlossen sein soll durch Land. Ein Einrbcuht führte zur starken Überflutung des Mittelmeerraumes. So lautet zumindest eine Theorie. Diese ganzen Weltsintflutdinger sind jedoch unbewiesen. Es gab zumindest keine Anzeichen für sowas während der Mensch auf der Erde war. Dass auf jedem Kontinent von Sintfluten die Rede ist, kann auch an der Faszination des Wassers und Meeres, wie auch an der Tatsache liegen, dass es überall mal zu Sturmfluten kam und Kulturen und Städte zerstörte.

@lostvampire69

> vielleicht ist es ja tatsächlich so

Das ist dennoch keine vernünftige Antwort.

> mir kommt es so vor, als wären die wissenschaftler viel aggressiver, wenn es um religionen geht und müssen immer alles gleich niedermachen.

Oh ja, genauso wie alle Theologen aufspringen, wenn es um Psychohistorik geht. Die Wissenschaft macht nur dort Religion nieder, wo sie dem Fortschritt im Wege steht und das ist gut so. Meiner Ansicht nach, gibt es immernoch zu wenig Wissenschaft in der Welt und zu viel verträumtes Weg- und Schöndenken. Die Religion ist eben immer die größte Barriere der Wissenschaft gewesen und jedes Mal, wenn eben religiöse Institutionen versuchen wieder ihrer alten Handlungsweise zum Schutze ihrer Traditionen nachzugehen, kriegen sie verdienterweise einen auf den Deckel. Sie sollten langsam kapieren, wo ihre Grenzen sind...

> wenn irgendwelche dummen religionskritiker das maul aufmachen und versuchen den glauben logisch zu sehen, was einfach nicht möglich ist.

Sie sind auch nicht logisch aufgebaut und ich kann mich für Religionen nicht erwärmen, aber wie ich bereits sagte, halte ich mich von solchen Leuten ebenso fern. Wissenschaft hat nichts in Glaubensfragen verloren und Religionen haben auch nichts in Wissenschaftsfragen verloren. Sie haben einfach nciht dei Kompetenzen für das jeweils Andere.

> wobei er die wahrheit mit sicherheit auch nicht gepachtet hat ;)

Es geht nur darum mal Religionen in ienem anderen Licht zu sehen und einige Teile der Religion mal zu zeigen und halt auf seine Art und Weise näher zu bringen und das macht Dieter Nuhr recht gut. Er beschreibt einfach bestimmte Rituale und Traditionen, die auch in die Religion gehören. Er wird nicht polemisch, aber er bringt das sehr gut mit viel trockenem Humor eben rüber.
Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt...
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Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
-Immanuel Kant
Zuletzt geändert: 20.12.2007 17:43:55



Von:   abgemeldet 20.12.2007 17:50
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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>Das ist dennoch keine vernünftige Antwort.

naja, ich denke es ist recht schwer auf fragen, bei denen man die antwort nicht kennt, vernünftig zu antworten.


>Sie sollten langsam kapieren, wo ihre Grenzen sind...

gut, das kann man aber bei der wissenschaft genauso sagen. du bist eben ein sehr logisch denkender mensch, nehme ich mal an. natürlich ist dir der wissenschaftliche weg lieber, aber so denken eben nicht alle menschen und das sollte man akzeptieren.

>Sie haben einfach nciht dei Kompetenzen für das jeweils Andere.

ja, das stimmt.

>Es geht nur darum mal Religionen in ienem anderen Licht zu sehen >und einige Teile der Religion mal zu zeigen und halt auf seine >Art und Weise näher zu bringen und das macht Dieter Nuhr recht >gut. Er beschreibt einfach bestimmte Rituale und Traditionen, >die auch in die Religion gehören. Er wird nicht polemisch, aber >er bringt das sehr gut mit viel trockenem Humor eben rüber.

naja, für sowas bin ich auch immer offen und finde es auch gut.
kritik ist immer gut, so lange sie gerechtfertigt ist.
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Von:    ChuckNorris 20.12.2007 18:15
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> bei denen man die antwort nicht kennt, vernünftig zu antworten.

Das Problem liegt schon bei der Frage selbst. Theologen fragen, wieso das passiert und welcher tiefere Sinn dahinter steht (teleologisches Weltbild)
Wissenschaftler fragen nach den Ursachen für den Klimawandel und schauen nach Wegen ihn entweder zu bremsen bzw. seine Wirkung zu verringern oder die Zivilisation technsich auf dessen Kommen besser vorzubereiten, damit die Folgen uns nicht so hart treffen.
Das sind zwei verschiedene und du kannst dreimal raten, welcher der vernünftigere und effektivere Weg ist.

> natürlich ist dir der wissenschaftliche weg lieber, aber so denken eben nicht alle menschen und das sollte man akzeptieren.

Ja, ich versuche in logischen und vernünftigen Bahnen, wann immer zu denken und zu handeln, aber ich bin nicht emotionslos oder ohne Moral. Ich sehe eine gewisse logische Folge in der Wissenschaft, die im Grunde unser größtes und mächtigstes Werkezug ist, welches für viele gute Dinge verantwortlich gewesen ist (auch für böse richtig) und auch weiter dem Menschen Glück und Wohlstand bringen kann. Da finde ich Barrieren aus halbseidenen Gründen von Seiten der Religion immer sehr unangenehm bzw. für die Menschheit schädlich. Während eben die Religion in Krankheiten Strafen Gottes sah, sind Krankheiten heute durch die Wissenschaft heilbar bzw. behandelbar in ihren Symptomen und es wird immer effektiver.

> kritik ist immer gut, so lange sie gerechtfertigt ist.

Es ist gewissermaßen kritisch, aber halt sehr humorvoll gestaltet. Ich habe mich totgelacht wegen ihm.
Besser als jemand wie Dane Cook mMn, der mit vicious circle und seiner Antiatheistenstory in den USA nen meiner Ansicht nach empfindlichen Nerv getroffen hat. Er kam bei den Amis damit natürlich gut an, ich nahm die Story nicht so ernst und er hätte sie auch andersrum bringen könne, da wäre sie genauso gut, aber es kommt halt in heutigen Zeiten schlecht rüber.
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Zuletzt geändert: 20.12.2007 18:46:29



Von:    sweet_miko 20.12.2007 20:12
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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So … jetzt geb ich mal meinen Senf dazu.

Es kam mir so vor, als würden hier einige tatsächlich an Gott als Wesen glauben. Zunächst ich selbst glaube nicht, aber toleriere Gläubige … meistens (kommt natürlich darauf an, wie vertieft sie in ihren Glauben sind…) Ich bin auch in einer Familie aufgewachsen, in der ich selbst die Freiheit hatte mich zu entscheiden, ob ich nun glauben will oder nicht. Deswegen habe ich mich mit dem Thema ja mehr oder weniger auseinandergesetzt und mit jedem neuen Tag kommt es mir immer schwerer vor Menschen nachzuvollziehen, die in Gott ein Wesen sehen. Genauso wenig wie ich Nichtgläubige unterstützen kann wenn sie mit Aussagen wie: „Naturkatastrophen und Mörder, wenn es einen Gott gebe, würde er das verhindern.“ kommen.

Denn so wie ich ‚Gott‘ verstanden habe, so ist er eigentlich nur eine Antwort auf alle unerklärlichen Fragen. Warum sind wir Menschen auf der Welt?, ist wohl noch immer die aktuellste, aber früher gab es auch viele andere Fragen für die Gott die Antwort war, bei denen jetzt aber schon bewiesen worden ist warum sie geschehen.

Nehmen wir doch die alten Ägypter und/oder Griechen. Sie hatten einen Mehrgottglauben und jeder Gott hatte seine Aufgabe. Damals haben sie so fest an diese Götter geglaubt und heute erscheint es uns Menschen als unvorstellbar. Eigenartig nur, dass sich dieser Glauben über Jahrtausende hielt. Wir finden es interessant an was sie geglaubt haben, aber selbst kommt es uns lächerlich vor jetzt an all diese Götter zu glauben. Diesen Mehrgottglauben (von verschiedenen Hochkulturen) gab es aber länger als das Christentum bis jetzt.

Man kann sagen, dass sie damals noch nicht so weit entwickelt waren wie wir es sind usw. Das ist mir auch klar, aber ich verbinde die Wissenschaft nicht mit der Religion, da viele Menschen immer noch an Dinge glauben, von denen bewiesen wurde, dass sie unmöglich sind bzw. nicht stimmen. Ich verbinde Glauben einzig und allein mit den Menschen, deren Hoffnungen und Ängste und eben Unwissenheit.

Die Ägypter hatten Schutzgötter und was erhoffen sich die meisten wenn sie an Gott denken, Schutz oder? Sie beten wenn ihnen etwas Schlimmes bevorsteht und hoffen, dass jemand sie erhört und beschützt.
Die Griechen gaben ihren Göttern als Wirkfunktionen überhaupt menschliche Eigenschaften. Liebe, Hass, Kriege, …. Vielleicht weil sie sonst nicht wussten, wie diese zustande kamen und die Ursache der Götter anhängten.

Es gibt einen Gott, damit man sich nicht so alleine fühlt. Damit man einen Grund hat zu leben und damit alles das geschieht, nicht sinnlos für einen erscheint. Er ist Hoffnung, Antwort und Sinn des Lebens für viele. Das alles haben früher die Götter der Hochkulturen (unteranderem) verkörpert und jetzt ist es eben etwas „Moderneres“ (naja ... 2000 Jahre neuer ^^) und zwar Gott. Daher kann ich ihn mir auch nicht als Wesen vorstellen und deswegen glaube ich eigentlich auch nicht, da ich keine Antworten bezüglich des Lebens und des Unerklärlichen brauche und ich brauche auch keinen Sinn des Lebens. Ich lebe, es gibt die Menschen, Tiere und die Natur. Ich hinterfrage nicht warum, es ist einfach so.

Deswegen hat Gott für mich auch keine Verdauung. XD

Und dass man die Bibel nicht wörtlich nehmen sollte, finde ich, sollten ja die meisten wohl wissen. Meiner Meinung nach ist die Bibel damals das Buch der ‚Regeln‘ gewesen, damit die Menschen früher eine gewisse Ordnung hatten. Immerhin hatten die Kirchen damals die größte Macht. Und genauso wie damals die Kirchen die Bibel für das Volk in –ihrer- Sichtweise interpretierten, so hat Martin Luther auch die Bibel ins Deutsche übersetzt, aber so wie er sie für richtig hielt …
Außerdem wer sind wir zu sagen, dass ‚Gott‘ alle Menschen erschaffen hat? Wenn man bedenkt dass die Hochkulturen nicht einmal wussten, dass es ‚ihn‘ gab ….

Was die Kirchen angeht, so sind die wohl die größte Institution der Welt und womöglich auch eine der korruptesten, vor allem die römisch-katholische. Katholiken wurden früher verfolgt und dann waren sie es, die verfolgt haben. Es gibt so viele Verbote in diesem Glauben und ganz zu schweigen davon, dass man einen Kirchenbeitrag zahlt …. Außerdem finde ich ist der Zölibat (meine Keuschheit, Enthaltsamkeit) wohl eines der Menschen unwürdigsten … Sachen die es gibt. Erstens gibt es ihn nicht so lange wie es das Christentum gibt und zweitens ist es doch von der Biologie gesehen, gar nicht so einfach auf Sex zu verzichten. Denn es –ist- natürlich. Und wie oft hat man denn schon gehört, dass Priester ja doch Kinder haben und die leugnen bzw. sich an Kinder vergreifen oder eben nicht so zurückhaltend sind wie sie sein sollten. Ich hab es oft genug gehört um zu denken, dass da etwas Wahres ist.

Naja .. das ist meine Meinung und ich nehme an, dass sie einigen hier nicht unbedingt gefallen wird. Ich versuche ja auch tolerant gegenüber Gläubigen zu sein, obwohl mir das zugegeben manchmal etwas schwer fällt. Fanatiker bzw. Bibelmonopolisten kann und will ich nicht verstehen.

LG

In Wirklichkeit sieht die Realität ganz anders aus



Von:   abgemeldet 21.12.2007 06:48
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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@ Chuck Norris

Ehrlich gesagt finde ich es schade das du gleich so aggressiv auf meinen Post reagierst :( Erstens habe ich nicht vor jemanden auf irgendeine Weise zu bekehren oder meine Ansichten aufzuzwingen und zweitens, wollte ich mit dem Begriff Masochisten nicht ausdrücken dass es auf der Welt keine Leute gibt die nichts tun. Im Gegenteil, ich tue selbst was in MEINER MACHT steht. Mehr geht nicht! Mir liegt die Natur, das Klima und alles andere sehr am Herzen! Ich könnte jedesmal heulen wenn negative Berichte darüber sehe.
Es ist falscher als falsch sich auf einer Religion auszuruhen und alles in Gottes Hände zu legen, ala: Der macht das schon (ist im Christentum sehr beliebt). WENN es einen Gott gibt, dann macht der nur eines und zwar: NIX! (sieht man ja) Ich bin genauso wenig ein Religionsfreund (im Sinne von: ReligionsGEMEINSCHAFTEN) wie du. Die Lehren waren URSPRÜNGLICH vielleicht richtig, ABER was der Mensch daraus gemacht hat war grundlegend falsch und machtbezogen! Trotz all dem Hass haben geistige Religion dennoch in uns allen irgendwo einen Platz beibehalten. Oder was glaubst du wo moralische Tendenzen wie "Töte nicht, das ist böse" "Stiel nicht" in den Gesetzen ursprünglich herkamen? Von der Wissenschaft bestimmt net! Oder wie Herbert Grönemeyer so schön sang: "Religion sind zu schonen, denn sie sind für Moral gemacht." Du bist auch nicht für Mord, oder?

Wahrscheinlich kam mein Post völlig falsch rüber. Mit dem Begriff Masochisten meinte ich, dass wir uns anscheinend freiwillig schon die EIGENE Welt zur Hölle machen. Bitte denke nicht immer gleich an riesige Sachen wie Klimaforschung oder Wissenschaft, die ganze Staaten bzw Welten betrifft. Geh erstmal in deine Privatsphäre. Ist da alles immer Friede, Freude, Eierkuchen? Es gibt überall Streit, Neid und dergleichen. Und ist es nicht so: Erst wenn ein geliebter Mensch ernsthaft in Gefahr ist (Krankheiten, Unfall ect.) denkt man plötzlich zurück und fasst sich ans Hirn wegen welchen Quatsch man sich früher einmal gestritten hat. 90% der Grässlichkeiten der Menschen-Welt sind masochistische Aktionen die es NICHT gebraucht hätte, es von einzelnen oder mehreren Personen dennoch so gewollt war. Fängt bei Freundschafts-/Partnerschafts-/Familienbruch an und hört bei Mord und dergleichen auf. Irgendwann tut es einem dann doch mal leid (bzw im Idealfall) obwohl man VOR seinen Taten bereits unterwusst ahnte dass es einmal weh tun wird, aber Hauptsache SEINE Interessen und Überzeugungen sind für DIESEN einen Moment befriedigt. Ich nenne sowas Masochismus (bzw. Masochismus aus Sadismus hervorgebracht) und ich kenne es wie jeder andere auch!

> ... predige irgendeinen Mist von Gutmenschentum und vertrete moralische Überlegenheit dazu.

Ein ziemlicher Vorwurf, aber so war es im Endeffekt nicht gemeint. Ich fühle mich weder als Gutsmensch noch bin ich moralisch überlegen. Muss man den in jeden Religions Post gleich mit der Fettschrift-Warnung: "ACHTUNG! ALERT! MEINE MEINUNG!!!! FÜHLE MICH TROTZDEM NICHT BESSER ALS ANDERE!!!" versehen?? Es tut mir leid wenn es so rüberkam, ich bin kein Artikulierungsprofi.

> Wenn sich gläubige Menschen an solchen Diskussionen beteiligen wollen, können sie das, aber dann hat ihr Glaube zu Hause zu bleiben...

Dieser Thread IST von religiöser Natur, es geht schließlich um Gott, warum also nicht auch solche Ansichten posten?_? Da könntest du genauso gut in einen Wissenschafts Thread latschen und denen verbieten über Wissenschaft zu reden. Genauso sinnfrei.

> ... und ich will dann den wissenschaftlichen oder politischen Menschen vor mir sehen, je nachdem was gefragt wird.

Wissenschaft (und Politik inbegriffen) sind für mich auch Religionen (Religionen der Materie), denn viele glauben daran! Manche verteidigen diesen "Glauben" sogar so rachsüchtig wie Islamisten ihren Koran (ja, das war jetzt negativ gemeint).
Bitte komm jetzt nicht mit dem Argument dass es keine Religion ist weil es BEWEISE liefert. Diese Aussage kenne ich schon. Ich frage dich konkret: Bist du selbst Wissenschaftler oder liest du nur Berichte über neue und alte Forschungen? Ich meine: Hast du die Beweise für DICH entdeckt OHNE Hilfe der Aussenwelt ODER liest du nur von irgendwelchen Internetseiten/Büchern ab und integrierst es dann als WAHRHEIT? Wenn zweiteres richtig ist: Tja, das tun viele "achso bescheuerte religiösen Leute" auch, mit Hilfe von Thora, Bibel und Koran! Ich hoffe du bist dir im Klaren wie oft die Menschheit von sogenannten "höheren Menschen" wie Wissenschaftlern, Politikern und anderen Mächten verarscht worden sind??? Oder wie oft sich auch Wissenschaft schon geirrt hat? Nicht nur die Religion! Und die Religion war/ist genauso gezwungen sich zu verbessern wie die Wissenschaft, wenn das nicht passiert wäre, würden wir heute noch Hexen verbrennen!

Edit: Nochwas: Man kann nicht nur in Wissenschaft und Materie für sich Beweise und Tatsachen finden, sondern auch in geistlicher Form. Oder noch kompakter: WIESO schließt das eine das andere denn aus??
Du wirst einer Person (bzw. den meisten Personen) die eine positive, bewußtseinserweiternde Nahtodeserfahrung hatte NIE MEHR verklickern können dass das alles nur Einbildung war. Das sagen wiederrum immer WISSENSCHAFTLER/Mediziner, die meistens noch NIE so eine Erfahrung gemacht haben (!). Darum bleibt mir bei arroganten Aussagen wie "Alles Einbildung, auch wenn ich das nicht erlebt hab" nur ein Lachen übrig.

>Aber wenn man nur über seine Religion diskutieren kann, ist man da eindeutig fehl am Platz.

Ich beziehe den Satz mal kurz auf mich. Wie kommst du darauf dass man mit mir NUR DARÜBER diskutieren kann? Denkst du wirklich ich bin dermaßen religiös verblendet? Oder alle anderen? Das fasse ich als Beleidigung auf, da du die meisten hier wahrscheinlich garnicht persönlich kennst!

> bei wissenschafltichen Fragen mit Religion eben kommen, wie Zephony das tat: "Das ist die Strafe! bla"

Ok, wenn nicht religiös: Kennst du das Ursache/Wirkung Prinzip? Nennt sich auch Kausalität, ist schön mathematisch und so schön unreligiös, jedoch das gleiche Idee.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t (ich weiß, Wikipedia, aber es ist nicht schlecht formuliert)
Am meisten Kram sind wir Menschen als zusammengehörendes VOLK leider wirklich selber schuld, ich finde es auch shice das man als einzelne Person die NIX dazu kann mitbestraft wird (darum heule ich immer halb wenn irgendwo Kinder die Leidtragenden sind), aber wenn die Welt wegen ausschweifender Verschmutzung vorheriger Generationen kippt, wird kein Ufo kommen und die Unschuldigen abholen. Was für eine Logik das ganze hat, weiß ich nicht. Es IST unmenschlich, ja, ich bin selber dagegen, aber irgendwo hat es wohl seine Richtigkeit. Sieh dich doch nur um auf dieser Welt!.-.
~~~~*
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." (Albert Einstein)
Zuletzt geändert: 21.12.2007 07:59:29



Von:   abgemeldet 21.12.2007 07:57
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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>Denn so wie ich ‚Gott‘ verstanden habe, so ist er eigentlich nur eine Antwort auf alle unerklärlichen Fragen

1. gott ist unbegreiflich.
und 2. Ist gott für „uns“ (gläubige) sicherlich mehr, als nur die antwort auf ungeklärte fragen.

>Diesen Mehrgottglauben (von verschiedenen Hochkulturen) gab es aber länger als das christentum bis jetzt.

und es gibt ihn immer noch, deshalb würde ich ihn keinesfalls als lächerlich hinstellen. Christen glauben letztendlich zwar nur an einen gott, aber der ist immerhin auch dreifaltig.

>da viele Menschen immer noch an Dinge glauben, von denen bewiesen wurde, dass sie unmöglich sind bzw. nicht stimmen

beispiele?

>Es gibt einen Gott, damit man sich nicht so alleine fühlt. Damit man einen Grund hat zu leben und damit alles das >geschieht, nicht sinnlos für einen erscheint. Er ist Hoffnung, Antwort und Sinn des Lebens für viele.

ich finde es immer schade, wenn gott als „erfindung“ der menschen abgetan wird, um sich irgendwas zu erklären / sich hoffnung zu machen, weil man es alleine nicht packen würde (erinnert mich irgendwie an feuerbach).
ICH glaube daran, dass es gott wirklich gibt.

>Und dass man die Bibel nicht wörtlich nehmen sollte, finde ich, sollten ja die meisten wohl wissen. Meiner >Meinung nach ist die Bibel damals das Buch der ‚Regeln‘ gewesen, damit die Menschen früher eine gewisse >Ordnung hatten. Immerhin hatten die Kirchen damals die größte Macht.

ääääähhhhhhh.....?
du weißt aber wann die bibel geschrieben wurde?
die bibel ist meines glaubens nach auch „nur“ von menschen geschrieben, allerdings „gott angehaucht“, weil jesus eben das wort gottes ist. dennoch darf man sie mmn nicht als 100 %ig wahr ansehen, was aber viele tun (bei uns besonders die freikirchler).

>Was die Kirchen angeht, so sind die wohl die größte Institution der Welt und womöglich auch eine der >korruptesten, vor allem die römisch-katholische. Katholiken wurden früher verfolgt und dann waren sie es, die verfolgt haben.

damals war das eben normal. die sitten waren rau. Aber das der kjatholischen kirche heute vorzuwerfen finde ich schwachsinnig. genauso wie ich den deutschen auch nicht hitler vorwerfe. und wie du selbst so schön schreibst wurden ja auch die christen verfolgt, dennoch ist es immer die katholische kirche, die angeprangert wird. ich denke das liegt daran, dass die meisten hier eh nur katholisch und evangelisch kennen.

>Es gibt so viele Verbote in diesem Glauben und ganz zu schweigen davon, dass man einen Kirchenbeitrag zahlt ….

also 1. gibt’s gar nicht so viele verbote, aber eben regeln, was normal ist und 2. na und? Immerhin tut die kirche ja auch ein paaaaar wenige gute sachen mit dem geld. und wems nicht gefällt, der kann ja austreten, was heutzutage eh fast jeder tut.

>Außerdem finde ich ist der Zölibat (meine Keuschheit, Enthaltsamkeit) wohl eines der Menschen unwürdigsten …

nunja, ich kann es schon verstehen, aber nachvollziehen wie man das aushält kann ich auch nicht. aber hey, ich will auch keine nonne werden.

> Fanatiker [...]

fanatiker sind immer scheiße.

--

ich verstehe gar nicht, wieso es manchen leuten so schwer fällt gläubige zu tolerieren... ich akzeptiere sogar andersgläubige, obwohl ich katholisch bin. und nicht-gläubige sowieso.
komisch, dass die katholische kirche immer pöse und intolerant ist, sie aber eigentlich diejenige ist, die am wenigsten toleriert wird.
das wundert mich wirklich. immer wenn es um altmodische gläubige geht, heißt es "katholische kirche!!". selbst, wenn es (mal wieder) ums pöse amiland geht... hä?
~sleep all day party all night
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Zuletzt geändert: 21.12.2007 08:00:16



Von:    ChuckNorris 21.12.2007 10:15
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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@Zephony

> Oder was glaubst du wo moralische Tendenzen wie "Töte nicht, das ist böse" "Stiel nicht" in den Gesetzen ursprünglich herkamen?

Nicht ursprünglich von den Religionen. Ganz nüchtern betrachtet, kamen sie aus der Notwendigkeit heraus, da man in einer funktionierenden Gemeinschaft leben wollte. So kamen Gesetze. Damit jeder Depp ihnen auch folgte, sagte man halt noch, sie kämen von Gott. In alten Monarchien, wie in Ägypten, hat man diese Lücke ja ziemlich eiskalt ausgenutzt... Moral entstand aber nicht durch Religion. Sie ist auch heute in gewisser Weise eine moralische Instanz, aber Moral ist kein religiöses Konstrukt. Das ist ein typisch menschliches Konstrukt, was im Grunde seines Daseins existiert, aber bisher weder von Theologen noch von Philosophen wirklich genau erklärt werden konnte, wieso wir Moral haben.

> Ist da alles immer Friede, Freude, Eierkuchen? Es gibt überall Streit, Neid und dergleichen.

"Krieg ist der Vater aller Dinge." - Heraklit

These - Antithese führt zur Synthese. Konflikte sind der Ursprung aller Dinge. Entwicklung und Veränderung kommt nicht aus Frieden, sondern aus Differenzen. Das lässt sich sogar in den Sätzen der Thermodynamik finden. Beispiel:
Zwei verschiedene Gase in zwei Behältern werden nun geöffnet. Es wird sich immer mischen und zwei gleiche Gasgemische bilden. Aus diesem 'friedlichen' Gemisch entsteht, aber freiwillig niemals wieder zwei verschiedene Gase. Das kann man auch mit einem Behälter mit Gas und einem völlig leeren (ergo Vakuum) Behälter machen.
Nur mit Spannung fließt auch Strom. Differenz ist eines der Grundsätze unseres Daseins. Er muss nicht immer in seiner schlimmsten Seite also dem Krieg dem gewalttätigen Konflikt ausarten, aber es wird ihn wohl immer geben und es wäre auch schlimm, wenn es nicht so wäre. Oder mit den Worten von Rainald Grebe: "Ich liebe die Unterschiede!"

> es geht schließlich um Gott, warum also nicht auch solche Ansichten posten?

Klimawandel ist aber definitiv kein religiöses Thema und das habe ich angeprangert.

> denn viele glauben daran!

Wer an Wissenschauft lediglich glaubt, sollte vor jedem Ganz über die Brücke, vor jeder Autofahrt, vor jedem Lichtanschalten, vor jedem Flugzeugflug und vor jedem Einschalten des Fernsehers oder Rechners auch beten! Das ist Schwachsinn und wer im Zusammenhang Wissenschaft und Glaube verwendet, der hat rein gar nichts gerafft.

> Bist du selbst Wissenschaftler oder liest du nur Berichte über neue und alte Forschungen?

Ich bin Student der Chemie. Jeder Wissenschaftler liest aber auch Berichte von Anderen. Wäre ja auch dumm, wenn jemand zum 100sten Mal die Glühbirne erfindet.

> Hast du die Beweise für DICH entdeckt OHNE Hilfe der Aussenwelt ODER liest du nur von irgendwelchen Internetseiten/Büchern ab und integrierst es dann als WAHRHEIT?

Wissenschaft funktioniert so nicht. Wissenschaft lebt von der Reproduzierbarkeit ihrer Experimente. Wenn diese nicht reproduzierbar wären, wären es keine Beweise. Also wenn eine Fällung bei Vollmond funktioniert, ist es vielleicht Alchimie, aber nicht wahre Chemie bzw. Wissenschaft und ja ich habe bereits mehrere Versuche live vor mir gesehen bzw. selber ausgeführt und kann deren Richtigkeit somit bezeugen. Wissenschaft hat rein gar nichts mit Glauben zu tun. Selbst du hast aber letztlich Wissenschaft live ausprobiert oder fiel je ein fallen gelassener Stein nach oben?

> Oder wie oft sich auch Wissenschaft schon geirrt hat?

Wissenschaft mag irren, aber Wissenschaft funktioniert immernoch anders. Sie korrigiert ihre Fehler. Religionen verdecken ihre Fehler mittels Fanatismus letztlich. "Das ist halt so! Maria war trotzdem Jungfrau!" Würde irgendein Kerl das heute noch glauben? Okay, vielleicht wenn er derb auf Pilzen war... Hmm...

> wenn das nicht passiert wäre, würden wir heute noch Hexen verbrennen!

Diese Veränderung war von außen erzwungen. Veränderung in der Wissenschaft ist aber nicht an Politik oder Staatsgewalt gebunden, sondern an der Natur selbst. Wenn wir in der Natur (beachte hier bitte den wissenschaftlichen Naturbegriff) selbst bemerken, dass etwas anders läuft als wir es im Modell angegeben haben, wird das Modell ergänzt, verändert oder gar ganz verworfen.
Außerdem ist die Wissenschaft nciht so falsch, wie einige Laien es meinen. Das Bohrsche Atommodell funktioniert immernoch in seinen Spezialfällen sehr gut und alle Gase verhalten sich bei hohen Temperaturen und niedrigen Drücken IMMER wie ein ideales Gas, also wieso nicht das einfachere ideale Gasgesetz anstatt der van der Waals Gleichung zum Beispiel dann auch benutzen?
Ich rate dann immer den Laien den Unterschied von Gesetzmäßigkeit und Naturgesetz sich klar zu machen. Aber es gibt bei vielen Menschen doch nur falsch und richtig. Wie ärmlich, dass solche Logik immernoch nur genutzt wird.

> Du wirst einer Person (bzw. den meisten Personen) die eine positive, bewußtseinserweiternde Nahtodeserfahrung hatte NIE MEHR verklickern können dass das alles nur Einbildung war.

Man kann es zum Teil messen bzw. empirisch näher bringen. Es wurden ja bereits Versuche mit out of body Erfahrungen gemacht und es wurde anerkannt, dass es sowas gibt. Das geht zum großen Teil in die Psychologie. Ob das wirklich der Geist der Person oder eine seltsam unterbewusste Wahrnehmung durch magnetische Wellen ist, weiß man nicht, aber vielleicht haben wir ja immernoch gewisse Gemeinsamkeiten mit einem Bienenstaat und ein tiefes gemeinsames Unterbewusstsein, was durch unser menschliches Bewusstsein jedoch überdeckt wird. Das müsste man halt, wenn die Wissenschaft fortschreitet, sich weiter ansehen.
Und bezüglich der weißer Tunnel und so Stories, ist es ja tatsächlich wahrscheinlich nur eine Art Sterbesoftware, die hochgefahren wird und somit Einbildung im weitesten Sinne ist. Natürlich sind das immer Randgebiete der Wissenschaft und gehen dann natürlich oft in die Parapsychologie oder Esoterik. Da muss man halt vorsichtig sein, aber der Unterschied zwischen Glauben und Wissen ist dann immernoch leicht auszumachen. Dem Menschen kann man glauben, von den wissenschaftlichen empirisch hergeleiteten Beweisen kann aber nun sagen, dass sie Wissen und Aufschluss geben oder Fehler aoder Lücken ufzeigen und somit noch Klärungsbedarf besteht.

> Denkst du wirklich ich bin dermaßen religiös verblendet?

Wenn du in Bezug auf Klimawandel oder anderen wissenschaftlichen Themen wie der Evolution, nur mit religiösen Sprüchen wie "Gott wird uns strafen!" oder "Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen und die Evolutionstheorie ist vom Teufel" aufkommen kannst, dann bist du wirklich verblendet und fanatisch. Der Satz bezog sich aber nicht direkt auf dich, sondern war allgemein und offen gehalten. Wenn ich direkt dich ansprechen will, mach ich das auch.

> Nennt sich auch Kausalität, ist schön mathematisch und so schön unreligiös, jedoch das gleiche Idee.

Erstens hieße es DIE gleiche Idee und nein, es ist nicht die gleiche Idee, denn die Religion sucht immer nach einem GRUND!

> der Begriff „Grund“ als ideell im Gegensatz zum eher materialistischen Begriff „Ursache“.

Das ist das teleologische Weltbild und hat rein gar nichts mit der naturwissenschaftlichen Kausalität zu tun.
Beispiel: Auf einer tropischen Insel weht der Wind mittags am stärksten, damit die Menschen es kühl haben während der heißen MIttagszeit.
Das ist das teleologische Weltbild, was die Religion bzw. die Fanatiker (wie du mit deiner Aussage dich als solcher zu erkennen gegeben hast oder als unwissender Depp... Kannst dir aussuchen, welcher dir lieber ist) immernoch verwendet.

> aber wenn die Welt wegen ausschweifender Verschmutzung vorheriger Generationen kippt, wird kein Ufo kommen und die Unschuldigen abholen.

Inwieweit der Mensch selbst am Klimawandel bzw. dessen Ausmaß Schuld überhaupt trägt, ist immernoch fraglich, auch wenn viele das anders verkaufen wollen. Klimawandlungen hat es schon immer gegeben und sie waren mal stärker und mal schwächer. Genaue Indizien und Beweise für einen eher natürlichen Klimawnadel, habe ich schon woanders aufgetragen. Aber hier mal ein Link für eine auf wissenschaftlicher Basis eher vernünftigeren Seite:
http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm
Zugegeben damit man alles versteht, gehört gewissen chemiches bzw. geologisches Hintergrundwissen dazu, aber hier geht es ja nicht um Klimawandel in diesem Thread...

@lostvampire69

> ich finde es immer schade, wenn gott als „erfindung“ der menschen abgetan wird, um sich irgendwas zu erklären / sich hoffnung zu machen, weil man es alleine nicht packen würde

Rein pychologisch macht aber diese Theorie eben Sinn. Sie kann auch einem Zusammenhaltsgefühl geben. "Wir sind alle Christen/Juden/Moslems/Buddhisten/insertreligionhere" und letztlich ist es auch wohl so nicht anders gelaufen. Naja man kann natürlich auch glauben, Gott wäre wirklich als Dornbusch zu uns runtergekommen und gab uns auf dem Berg die 10 Gebote...

> (bei uns besonders die freikirchler)

Ja diese hübschen Sekten. XD

> Aber das der kjatholischen kirche heute vorzuwerfen finde ich schwachsinnig.

Okay man kann ihnen heute nun nicht mehr wirklich die Inquisition vorwerfen. Andererseits haben wir Deutschen uns als Volk mehrmals auch entschuldigt für die Taten unserer älteren Generation an die heutige Generation deren ältere Generation die Opfer waren.

> ich denke das liegt daran, dass die meisten hier eh nur katholisch und evangelisch kennen.

Okay die Nordirlandsache mit dem blutigen Sonntag wuchs auf anglikanischem Mist, welcher im Streit mit irischen Katholiken stand und ein großer Teil der Amis sind Methodisten bzw. die Schwarzen sind Baptisten und es gibt zwar einige große katholische Gemeinden, sie sind aber im mittleren Westen in den Kleinstädten vor allem nicht sehr verbreitet. Die Katholiken brauchen halt oft Kirchen aus massivem Stein und den Freikirchlern war es egal aus was ihre Gemeindehäuser waren... XD

> Immerhin tut die kirche ja auch ein paaaaar wenige gute sachen mit dem geld. und wems nicht gefällt, der kann ja austreten, was heutzutage eh fast jeder tut.

Weil Deutschland eines der wenigen europäischen Länder ist, das Kirchensteuer abgibt. Die anderen Staaten wie Frankreich haben das gar nciht, selbst wenn du katholisch bist.

> immer wenn es um altmodische gläubige geht, heißt es "katholische kirche!!"

Weil sie neben der hier in Westeuropa kaum vertreten orthodoxen Kirche die älteste christliche Gemeinde ist. Und wenn man halt so Sachen hört, wie bösartig doch die Homosexualität ist... Nunja... Machen wir es einfach wie bei den Juden und Palästina und errichten, wie Mittermeier sagte, Gayland auf dem Vatikanstaat XD
Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt...
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Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
-Immanuel Kant
Zuletzt geändert: 21.12.2007 10:37:34



Von:    Kimono 21.12.2007 12:14
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Also ich möchte hier keinem seinem Glauben nehmen nur möchte ich mal gerne wissen wie ihr das ganze seht...
> Es gab mal eine Zeit in der ich in die Kirche gegangen bin... auch wenn das lange her ist hab ich einen teil dank meines Vaters nicht vergessen...
> mein Vater hat mir immer erzählt Gott hätte uns einen freien Willen gegeben weil er keine Marionetten haben wollte und was ist draus geworden? wir sind mittlerweile Marionetten der Politik, Modefirmen und der Kirche selber die uns Regeln vorgibt (die Modefirmen sind hier aus geschlossen), und alle die sich dem nicht fügen werden aus gegrenzt; im Mittelalter ging das so weit das man wegen Gotteslästerung oder ähnlichem auf dem scheiterhaufen verbrannt wurde, wir bringen uns gegenseitig um, führen Kriege, verpesten die Umwelt, zerstören den Lebensraum anderer Lebewesen, die laut Gott uns gleich gestellt sein sollten, und treiben langsam die den Planeten in seinen untergang.... wo ist da bitte ein GOTT ????????????????????????????????????

Ja, aber was hat der Gott damit zu tun was die Menschen so alles anstellen? Respektive soll es dem Beweis dienen dass es keinen Gott gibt?
Ein von den verbreitetsten Ateistischen Argumenten ist: Wenn der gute Gott wirklich existiert, warum lässt er zu dass das alles Böse passiert? Warum verhindert er nicht dass wir Umfug treiben wenn er so gütig ist? Warum: weil der Grund, warum wir hier sind, ist unsere Lehre, es ist ein Reifeprozess, und unsere Aufgabe ist uns selbst vervollkommen.
Dazu dient unter anderem auch das einfache System der Wahl. Jeder hat die freie Wahl, und die Möglichkeit sich zu entscheiden, oder auch aus Fehlern lernen und die Erfahrungen sammeln. Und daran liegt es. Wenn das alles Gott für uns erledigen sollte, dann könnte man es vergleichen mit eine Lehrerin die den Schülern Hausaufgaben gäbe und dann würde sie meinen sie schreibt es für die Schüler selber weil sie ja so gütig ist. Wo wäre es dann der Sinn in solchen Gelehre?

> Ich möchte jetzt von euch wissen, glaubt ihr noch an gott? Oder meint ihr so wie ich das ein Gott schon längst hätte eingegriffen um unser Handeln zu stoppen.... Ich persönlich glaube nicht mehr dran und frage mich gleichzeitig auch warum wir Menschen mit offenen Augen in unser Verderben rennen?! Ich meine alle paar wochen kommen Filme raus in denen es um Klimakatastrophen geht die als resultat unseres Verhaltens immer unausweichlicher werden, und obwohl wir uns dessen bewusst sind ändern die meisten Staaten wie z.B die USA und China weiterhin nichts... auch wir Deutschen sind einen Teil mit dran schuld nur laut berichten wird bei uns wenigstens daran gearbeiten, z.B die Emissionswerte in den letzten Jahren um 13 % gesenkt, also stellen sich hier ein paar fragen, gibt es Gott und wenn ja warum handelt er nicht? und dann noch die Frage warum rennen wir in unsere eigenes verderben?

Soviel ich aus dem Geschriebenen oben verstanden habe: Gott existiert nicht, weil er zulässt eine Klimakatastrophe, an der die Menschheit schuld ist.

Nun, erstmals: die Sache mit der freie Wahl habe ich schon erklärt.

Und zweitens: wer sich wirklich beschäftigt mit dem Klimawandel Problem, der weiss dass es auf natürlichen Ursachen beruht. Also hat damit das CO2 so gut wie gar nichts zu tun. Die Menschheit produziert zwar allerlei Mist, aber das Klimawandel wurde nicht dadurch verursacht. Es existieren Studien und Statistiken die es auch ziemlich für jeden simpel begreiflich erklären. Meistens als Anhang kann man auch ebenfalls gleich nachlesen warum ist aus diese Angelegenheit ein globale Theater geworden. Aber über Politik möchte ich hier wirklich nicht reden.
Aber jeder der sich eigenen Horizont zum "klimawandel" Problem ausweiten möchte, kann sicherlich genug Material im Inet finden.

Zu der Hauptfrage:
Ja, ich glaube an Gott, aber ich gehöre zu keine Religion. Alle religiöse Richtungen sind mehr oder weniger von anfang an unvollständig, sie wurden auch schliesslich ursprünglich predigt und angepasst der reife Entwicklung und dem geistes und begreifsstand der Menschheit. Dazu kamen noch mit der Zeit wilkürliche Massnahmen und dogmatische "Verbesserungen", wie es den religiösen Oberhäupten gepasst hat.

Manche wollen zwar aufgrund scheinbar mangelnden Beweisen dickköpfig behaupten dass es den Gott nicht gibt, aber das ist, ehrlich gesagt nicht so tragisch. Das einzige was gilt, ist die universelle Wahrheit, und die gilt für uns alle, ob wir schon an Gott glauben oder nicht. Und zwar, immer versuchen handeln nach eigenem Gewissen, und versuchen immer die bessere Entscheidung zu treffen. Wir wissen ohnehin intuitiv was gut und was böse ist, da braucht man keine Bibel die uns ermahnt nicht zu töten. (Ehm, naja, jetzt fällt mir eine, vllt brauchen das manchere schon. xDD )

Übrigens: so wie man sich beschäftigen kann mit dem Klimawandel, oder Wissenschaft überhaupt, um sich dann ziemlich gute Übersicht darüber aneignen, kann man es genauso gut mit den Gott-Angelegenheiten tun. Es existiert unzählige Menge am Material dazu, und wer sich damit ausreichend beschäftigt, wird schon sehen wie sich die Einzelteile automatisch zusammenlegen wie bei einem Puzzle.





~❁~
Zuletzt geändert: 21.12.2007 12:34:40



Von:    ChuckNorris 21.12.2007 12:47
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Ein von den verbreitetsten Ateistischen Argumenten ist [...]

Es gibt deutlich bessere Argumente als denjenigen, den du genannt hast, aber die wären deiner Argumentation natürlich nicht dienlich... Hm...

> wer sich wirklich beschäftigt mit dem Klimawandel Problem, der weiss dass es auf natürlichen Ursachen beruht. Also hat damit das CO2 so gut wie gar nichts zu tun.

Falsch. CO_2 ist wohl das wichtigste Gas, was am Klimawandel beteiligt ist. Die Frage bleibt jedoch, ob der anthropogene Anteil an emittiertem CO_2 wirklich in so großem Ausmaß den Klimawandel versträkte oder gar jetzt auslöste.

> Es existieren Studien und Statistiken die es auch ziemlich für jeden simpel begreiflich erklären.

Auch falsch. Der Klimawandel ist nciht ganz so einfach, wie du glaubst, aber Glauben ist ja gerade das richtige Wort im Zusammenhang mit Klimawandel für dich, richtig?

> Manche wollen zwar aufgrund scheinbar mangelnden Beweisen dickköpfig behaupten dass es den Gott nicht gibt, aber das ist, ehrlich gesagt nicht so tragisch.

Du glaubst trotzdem an ihn aufgrund mangelnder Beweise. Ist das nicht ebenso dumm? Versuch nicht einen anderen Glauben kaputt zu treten (denn Atheismus ist letztlich ein Glaube, nämlich der Glaube an die Nicht-Existenz von Gott), obwohl du kein Deut besser bist. Das ist total Banane.

> Es existiert unzählige Menge am Material dazu, und wer sich damit ausreichend beschäftigt, wird schon sehen wie sich die Einzelteile automatisch zusammenlegen wie bei einem Puzzle.

Du meinst, es gäbe wirklich schlüssige Beweise für Gott? Herrlich diese Fanatisten.

@lostvampire und zephony

Genau die Person hier direkt über meinem Post ist die Art von Fanatist, die ich meine.

Nachtrag: Nein, ich bin kein Atheist. Ich bin Ignostiker und so wie Christen, Moslems oder hier Kimono Gott darstellen ist es letztlich egal, ob Gott existiert oder nicht. Er berührt mich einfach nicht und ich kann ihn nicht erfassen, also warum micht damit beschäftigen? Das sehen Andere möglicherweise anders, aber mir ist die Gottesfrage relativ egal, nur hasse ich es, wie die Pest, wenn Leute immer kommen und in Naturkatastrophen oder Kriegen die Strafe Gottes sehen, Wissenschaft als Teufelswerk verbannen oder Beweise für Gott suchen und meinen gefunden zu haben. Sind denn einige immernoch im Mittelalter hängen geblieben?
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Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
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Von:    Kimono 21.12.2007 13:45
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Es gibt deutlich bessere Argumente als denjenigen, den du genannt hast, aber die wären deiner Argumentation natürlich nicht dienlich... Hm...

Bemerke: ich habe überhaupt nicht argumentiert, weil ich nicht behauptet hab dass der Gott existiert. Ich sagte nur dass ich an den glaube, mehr nicht.

> Falsch. CO_2 ist wohl das wichtigste Gas, was am Klimawandel beteiligt ist. Die Frage bleibt jedoch, ob der anthropogene Anteil an emittiertem CO_2 wirklich in so großem Ausmaß den Klimawandel versträkte oder gar jetzt auslöste.

Dann hast du nicht gelesen auch Studien die etwas anderes behaupten. Es schadet nie eine Sache aus allen Seiten gründlich zu betrachten, und erst dann sich eine Meinung bilden. Einseitlich ein Problem anzuschauen führt fast immer zu wissenschaftlichen Dogmas.

> Der Klimawandel ist nciht ganz so einfach, wie du glaubst, aber Glauben ist ja gerade das richtige Wort im Zusammenhang mit Klimawandel für dich, richtig?

Ich glaube nie leichtsinnig an etwas nur weil es irgendjemand behauptet. Ich gehe eine Sache immer tiefgründig an, bevor ich öffentlich dazu Stellung nehme.

> > Manche wollen zwar aufgrund scheinbar mangelnden Beweisen dickköpfig behaupten dass es den Gott nicht gibt, aber das ist, ehrlich gesagt nicht so tragisch.

> Du glaubst trotzdem an ihn aufgrund mangelnder Beweise.

Habe auch gesagt "scheinbare" Beweise. Für Ateisten. Die sich noch nicht genug mit dem Glauben beschäftigt haben, daher können sie auch nicht viel dazu sagen, geschweige davon etwas zu behaupten. Ich selbst hab natürlich meine Beweise bereits, da ich wie oben gesagt nicht leichtgläubig bin.

> Versuch nicht einen anderen Glauben kaputt zu treten (denn Atheismus ist letztlich ein Glaube, nämlich der Glaube an die Nicht-Existenz von Gott), obwohl du kein Deut besser bist. Das ist total Banane.

Nun, ich sagte zwar dickköpfig, aber so nennt man das halt wenn jemand behauptet etwas wovon keine Ahnung hat. Mit der Bezeichnung "kaputttreten" übertreibst du aber jetzt ein bisschen. Ich kann ja doch verstehen dass manche Ateisten sind, und hab auch nichts dagegen dass sie es sind.


> Du meinst, es gäbe wirklich schlüssige Beweise für Gott?

Ja, die gibt es, und jeder kann sie finden, soweit sich damit genug beschäftigen wird.

> Herrlich diese Fanatisten.

Heisst es also dass du Gläubige als Fanatisten bezeichnest? Also dann sind Ateisten die mit dem gesunden Verstandsvermögen? Also das wäre dann ein wirkliche Fall von Fanatismus, und zwar von deine Seite.

> @lostvampire und zephony
>
> Genau die Person hier direkt über meinem Post ist die Art von Fanatist, die ich meine.

Weder Zephony, noch Lostvampire, noch ich sind von eine solche Fanatikernsorte, was sogar dir als einem Ateisten klar sein muss wenn du liest was und wie alles gesagt wurde und ein bisschen Urteilsvermögen besitzt.

> Nachtrag: Nein, ich bin kein Atheist. Ich bin Ignostiker und so wie Christen, Moslems oder hier Kimono Gott darstellen ist es letztlich egal, ob Gott existiert oder nicht. Er berührt mich einfach nicht und ich kann ihn nicht erfassen, also warum micht damit beschäftigen? Das sehen Andere möglicherweise anders, aber mir ist die Gottesfrage relativ egal, nur hasse ich es, wie die Pest, wenn Leute immer kommen und in Naturkatastrophen oder Kriegen die Strafe Gottes sehen, Wissenschaft als Teufelswerk verbannen oder Beweise für Gott suchen und meinen gefunden zu haben. Sind denn einige immernoch im Mittelalter hängen geblieben?

Ja, das ist auch meine Meinung. So sehe ich es auch. So wie alle andere hier, soviel ich gelesen hab.

Weisst du, den Gott sieht nunmal jeder nach eigene Reife anders. Die echten Fanatiker würden dir schon mit Gottesstrafe drohen, hier wurde dir nur gesagt dass dein Ateismus für sie völlig in Ordnung ist. Der einzige der sich dagegen andauernd grundlos aufregt, bist du. Es ist doch absolut egal ob du an Gott glaubst oder nicht, das einzige was zählt ist der Charakter und die Fähigkeit andere tolerant zu behandeln.

~❁~
Zuletzt geändert: 21.12.2007 13:48:47



Von:    ChuckNorris 21.12.2007 14:06
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Dann hast du nicht gelesen

Nein, du hast einfach anscheinend nicht das wissenschaftliche Hintergrundwissen um überhaupt vernünftig etwas ehrvorbringen zu könne, sonst hättest du zumindest Quellen genannt. CO_2 ist ein Treibhausgas. Lies oben den Link, den ich für Zephony da gesetzt habe und lerne. Wenn du das mit dem Meerwasser und CO_2 nicht verstehst, helfe ich dir gerne, aber mir wissenschaftliches Dogma vorzuwerfen, weil du keine Ahnung hast, ist dumm.

> Ich gehe eine Sache immer tiefgründig an, bevor ich öffentlich dazu Stellung nehme.

Das kann ich dir nicht abkaufen, aufgrund deiner unreflektierten Aussage zum Thema Klimawandel, aber das gehört auch nicht zum Thema hier, auch wenn es sich viele wohl wünschen...

> Die sich noch nicht genug mit dem Glauben beschäftigt haben, daher können sie auch nicht viel dazu sagen

Falsches Vorurteil, was wieder Mal zeigt, wie verblendet du bist. Viele Atheisten (schreib es mit H du Pfeife, es heißt auch Theologie und Theismus. Kommt alles von theos (lat.) - Gott. Man man man...) haben sich mehr mit Gott beschäftigt als jene Fanatisten, wie du einer zu sein scheinst. Aber es ist so schön einfach in der Religion zu sagen "Ja die haben sich nciht gut damit beschäftigt, sonst WÜSSTEN (argh, wie schlecht kann der Ausdruck da gewählt sein?!), dass es Gott gibt."

> Nun, ich sagte zwar dickköpfig, aber so nennt man das halt wenn jemand behauptet etwas wovon keine Ahnung hat.

Na gut meine Dickköpfige...

> Ich kann ja doch verstehen dass manche Ateisten sind, und hab auch nichts dagegen dass sie es sind.

Aber du meinst, du hättest angebliche Beweise für Gott gefunden, die andere nicht finden konnten. Das ist mehr als nur überheblich,s odnern absolut unglaubwürdig und völlig unwissenschaftlich. Es gibt keine Gottesbeweise. Jeder, der was Anderes behauptet, ist ein Fanatist, weil er zuviel Zweifel in sich trägt und durch Fanatismus und solche falschen Gottesbeweise seinen Zweifel beiseite räumen möchte.

> Ja, die gibt es, und jeder kann sie finden, soweit sich damit genug beschäftigen wird.

Du machst dich gerade zu einer Lachnummer...

> was sogar dir als einem Ateisten klar sein muss

Da hat jemand nciht gelesen...

> wenn du liest was und wie alles gesagt wurde und ein bisschen Urteilsvermögen besitzt.

Ich halte lostvampire nicht für einen Fanatiker, bei Zephony kommt das wohl eher von Leichtfertigkeit als von Fanatismus, aber wer offen zugibt, Gottesbeweise gefunden zu haben (aber sie nicht vorführen, reproduzieren kann...) ist ein Lügner, Schwindler und Fanatiker.

> Die echten Fanatiker würden dir schon mit Gottesstrafe drohen, hier wurde dir nur gesagt dass dein Ateismus für sie völlig in Ordnung ist.

Aufgrund westlicher Gesetzesstrukturen müssen sie das auch sagen. Das ist mehr ein Versteckspiel als wirkliche Akzeptanz. Außerdem sagst du ja andererseits, Atheisten seien ja absolut uninformiert, sonst WÜSSTEN sie (argh, schon allein deswegen bsit du Fanatikerin, raff es endlich!), dass es Gott wirklich gibt. Das ist lächerlich und dumm und ich werde nicht müde solche Auswüchse anzuprangern und zu bekämpfen.

> Es ist doch absolut egal ob du an Gott glaubst oder nicht, das einzige was zählt ist der Charakter und die Fähigkeit andere tolerant zu behandeln.

Ich kann gewissen Menschen eben keine Toleranz entgegenbringen, die sich letztlich ohne Grund oder jeglichen Hinweis moralische Überlegenheit oder in deinem Falle spirituelle Überlegenheit bzw. abwertend gegenüber anderen Religionen sind. Du meinst die Wahrheit für dich gepachtet zu haben, aber kannst sie nicht weitergeben. Das ist paradox und völlig inakzeptabel.
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Von:    Watashi-SanAdmin 21.12.2007 14:25
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Chuckie bleib bitte sachlich und lass die Persönlichkeiten aus Deinen Postings
http://animexx.onlinewelten.com/community.php/go-zirkel
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Nimm das Leben nicht so ernst - Du kommst am Ende doch nicht lebend davon



Von:    Studl 21.12.2007 14:50
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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>Es ist doch absolut egal ob du an Gott glaubst oder nicht...

Der absolute Todesstoß für jede Religion. Wenn es absolut
egal wäre, dann würden wir wohl in einer besseren Welt leben...
---
Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes
lesen möchte (^_^): Allvaters Wege

http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916



Von:    Kimono 21.12.2007 15:13
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Zu Thema Klimawandel: Ja, ich kenne die verbreitete Argumente, so wie wohl die ganze Erde. Aber, du kennst gerade nur diese eine Seite. So wie du dich anhörst, du hast wahrscheinlich bis jetzt gar nicht gewusst dass es ziemlich viele Wisenschaftler gibt die beweisen können dass das ganze Klimawandeltheater nur Humbuk ist.

Zu Thema Glauben: Keine Ahnung wieso du andauernd so aggressiv reagierst und schmeisst du um sich mit Beleidigungen. Niemand zwingt dich doch zu dem Glauben und niemand will dich bekehren.
Eher dich macht echt kirre sobald jemand nur erwähnt dass er an Gott glaubt, stürzt du dich auf ihn und versuchst ihm klarmachen wie dumm er ist weil er glaubt. Auf andere seite hat hier noch niemand gesagt dass du doof bist weil du nicht gläubig bist.

Dumm ist hier nur bezeichnen Gläubige als schwachsinnige Fanatiker. Dabei weisst du doch darüber sogut wie gar nichts. Sich mal die Bibel durchzulesen ist absolut unzureichend um es zu verstehen, man muss sich damit wirklich auseinandersetzen, und das hast doch noch nicht getan, oder?
~❁~



Von:    ChuckNorris 21.12.2007 15:28
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Ja, ich kenne die verbreitete Argumente, so wie wohl die ganze Erde.

Die ich nicht vertrete. Aber CO_2 ist dennoch das Treibhausgas, was an jedem natürlichem Klimawandel bisher beteiligt war. Das liest sich über den Link. Informier dich bitte und wirf mir nicht so etwas vor, wenn du nicht mal weißt, wovon ich rede. Eigne dir zunächst eigenes Wissen an. (Humbug schreibt man mit G im Übrigen...) Kleiner Tipp am Rande: Informier dich über die Löslihckeit von CO_2 in Wasser und dann denke mal kurz haarscharf nach...

> Niemand zwingt dich doch zu dem Glauben und niemand will dich bekehren.

Wäre ja noch schöner, dass die Leute sich über Grundgesetze hinwegsetzen...

> Eher dich macht echt kirre sobald jemand nur erwähnt dass er an Gott glaubt, stürzt du dich auf ihn und versuchst ihm klarmachen wie dumm er ist

Falsch. Der Glaube eines Anderen ist mir wurst, nur ist dieses "Ich habe Gott bewiesen und alle Anderen haben unrecht!!!!1111einseinself"-Gerede gelinde gesagt einfach nur daneben. Versuche nicht nur die Wörter zu lesen, sondern auch zu verstehen, was gesagt wird. Das ist derzeit deine größte Schwäche...

> Dumm ist hier nur bezeichnen Gläubige als schwachsinnige Fanatiker.

Ich habe nie gesagt alle Gläubige seien schwachsinnige Fanatiker. Fanatistisch sind nur diejenigen, die meinen Gott bewiesen zu haben und meinen zu WISSEN, dass Gott wirklich existiert. Das ist Fanatismus par exellence. Religion benutzt Glauben und Wissenschaft benutzt Wissen.

> Sich mal die Bibel durchzulesen ist absolut unzureichend um es zu verstehen, man muss sich damit wirklich auseinandersetzen, und das hast doch noch nicht getan, oder?

Ich habe mich nicht nur mit der Bibel auseinandergesetzt, sondern auch versch.andere Ideologien und die religiösen Richtungen und alle sind einfach entweder zu dogmatisch, moralisch nicht einwandfrei oder gesellschaftlich untauglich. Aber würde ich es nur so sehen, wäre ich schwacher Atheist. Ich kann weder Gott beweisen noch seine Nicht-Existenz beweisen. Das ist wohl das Wesen jeder monotheistischen Religion. Noch weiter geht aber, dass ich der Meinung bin, dass Gott wenn außerhalb unserer Erkenntnis ist und nicht eingreift, so ist er für mich als Mensch doch völlig irrelevant und so beschäftige ich mich auch längst nicht mehr mit der Gottesfrage. Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht Gott. Deswegen setze ich mich heute nicht mehr damit auseinander und ich brauche es auch nicht, weil Gott (selbst wenn er existiert) den Menschen nicht direkt berührt. Die Frage nach Gott stellt sich mir einfach nicht. Sie ist absolut unwichtig in meinen Augen.
Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt...
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Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
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Zuletzt geändert: 21.12.2007 15:41:16



Von:    Kimono 21.12.2007 16:33
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Aber CO_2 ist dennoch das Treibhausgas, was an jedem natürlichem Klimawandel bisher beteiligt war.

Es ging eigentlich um von Menschen produziertem CO2, nur das kann man reduzieren. Aber das ist ein bagatel teilchen, was auf den Klimawandel keine Auswirkung hat. Aber in allem, saubere Luft würde da auf keinen Fall schaden. Es gibt andere Methoden Energie zu gewinnen, daher, sollen die nur alle weiterhin Versammlungen organisieren, vllt bewegt sich da endlich was und all die Energie Konzerne werden endlich auf umweltfreundlichere Methoden umsteigen müssen.

> Der Glaube eines Anderen ist mir wurst, nur ist dieses "Ich habe Gott bewiesen und alle Anderen haben unrecht!!!!1111einseinself"-Gerede gelinde gesagt einfach nur daneben.

Ja, aber wenn das so jemand empfindet, was kann er denn anderes sagen? Soweit er damit nicht die Ateisten versucht hartnäckig zu bekehren, kann man ihm nichts vorwerfen. Ich sage sogar gar nicht etwas in dem Sinne dass du unrecht hast oder so, und dass du damit falsch liegst. Und überdas denke ich auch überhaupt nicht dass ein Mensch glauben muss oder soll. Sagte ich doch bereits dass es egal ist, und dass nur der Charakter wichtig ist.


> Ich habe nie gesagt alle Gläubige seien schwachsinnige Fanatiker. Fanatistisch sind nur diejenigen, die meinen Gott bewiesen zu haben und meinen zu WISSEN, dass Gott wirklich existiert. Das ist Fanatismus par exellence. Religion benutzt Glauben und Wissenschaft benutzt Wissen.

> Ich habe mich nicht nur mit der Bibel auseinandergesetzt, sondern auch versch.andere Ideologien und die religiösen Richtungen und alle sind einfach entweder zu dogmatisch, moralisch nicht einwandfrei oder gesellschaftlich untauglich.

Ja, das ist es eben. Es sind gerade die Religionen die einen Menschen der fängt an richtig nachzubohren zu Ateisten macht. Weil sie sehr viel Demagogie enthalten und das macht einen nur noch sauer und fühlt sich verarscht. Ich habe ganz anderes Wissen darüber, dazu habe ich sicher weit über tausend Bücher gelesen, dann irgendwann weiss man halt mehr als der Durchschnitt.

> Aber würde ich es nur so sehen, wäre ich schwacher Atheist. Ich kann weder Gott beweisen noch seine Nicht-Existenz beweisen. Das ist wohl das Wesen jeder monotheistischen Religion. Noch weiter geht aber, dass ich der Meinung bin, dass Gott wenn außerhalb unserer Erkenntnis ist und nicht eingreift, so ist er für mich als Mensch doch völlig irrelevant und so beschäftige ich mich auch längst nicht mehr mit der Gottesfrage. Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht Gott. Deswegen setze ich mich heute nicht mehr damit auseinander und ich brauche es auch nicht, weil Gott (selbst wenn er existiert) den Menschen nicht direkt berührt. Die Frage nach Gott stellt sich mir einfach nicht. Sie ist absolut unwichtig in meinen Augen.

Damit machst du auch nichts falsch. Der Gott will ja gar nicht dass du ihn liebst, sonntags in die Kirche gehst oder gar dass du an ihn glaubst.
Eigentlich verlangt er auch nicht dass du versuchst gut zu sein, hilfreich, tolerant, usw., er gibt dir halt die freie Wille selbst zu entscheiden was du tust, ob du andere freundlich behandelst oder schmeisst anderen ihre Tippfehler auf den Kopf.

~❁~



Von:    ChuckNorris 21.12.2007 17:13
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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> Aber das ist ein bagatel teilchen, was auf den Klimawandel keine Auswirkung hat.

Bagatelle... Wenn du Fremdwörter benutzen willst, dann schreib sie bitte richtig. Außerdem hat das anthropogen ausgestoßene CO_2-Gas sicherlich seine Auswirkung. Die Frage ist, ob dieser Anteil vernachlässigbar klein oder doch größer ist als wir glauben und das ist noch nicht sicher. Du stellst hier nur die politisch amerikanische Seite auf. Die Wissenschaftler sagen: "Müssen wir schauen" und die Politiker suchen sich die für sie passende Interpretation.

> Es gibt andere Methoden Energie zu gewinnen, daher, sollen die nur alle weiterhin Versammlungen organisieren, vllt bewegt sich da endlich was und all die Energie Konzerne werden endlich auf umweltfreundlichere Methoden umsteigen müssen.

Das ist richtig. Vor allem regenerierbare Energiequellen haben oft einen höheren Wirkungsgrad als fossile Brennstoffe...

> Ja, aber wenn das so jemand empfindet, was kann er denn anderes sagen?

Empfinden hat aber nichts mit Beweisen zu tun. Du bringst da ziemlich viel durcheinander.

> Soweit er damit nicht die Ateisten versucht hartnäckig zu bekehren, kann man ihm nichts vorwerfen.

Außer dass er Wissenschaft mit Glauben verwechselt und meint zu WISSEN, es gäbe Gott, anstatt nur zu glauben.

> Ich habe ganz anderes Wissen darüber, dazu habe ich sicher weit über tausend Bücher gelesen, dann irgendwann weiss man halt mehr als der Durchschnitt.

Aber selbst wenn ich mich nicht mit Bibel oder dergleichen befasst hätte, wäre der logische Schluss der Ignostizismus gewesen. Und letztlich ergibt dennoch deine ganze Recherche nur, dass du einen Weg gefunden hast an Gott/whatever zu glauben, aber ein Gottesbeweis ist das letztlich nicht.

> Der Gott will ja gar nicht dass du ihn liebst, sonntags in die Kirche gehst oder gar dass du an ihn glaubst.

Interessant, dass du weißt, was er will... Jaja schon wieder der falsche Sprachgebrauch... Wissen im Bezug auf Religion...

> er gibt dir halt die freie Wille selbst zu entscheiden was du tust,

Freier Wille im christlichen Sinne ist so eine Sache und bereits durch Sigmund Freund negiert worden. (Hier ist im Übrigen ein Grammatikfehler bei dir...)

> ob du andere freundlich behandelst

Hach die uralte Frage. Übe ich Kritik und bin damit unfreundlich oder halte ich den Mund und bin nur freundlich... hm...

> oder schmeisst anderen ihre Tippfehler auf den Kopf.

Wenn du mehrmals Ateisten, statt Atheisten Humbug mit K oder dergleichen schreibst, sind das keien Tippfehler sondern klare Rechtschreibfehler.
Beispiele für Tippfehler: Nciht, Eigntleich, Wsisen, hlfrich uvm.


Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt...
http://www.chilloutzone.de/files/05012104.html

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde.
-Immanuel Kant
Zuletzt geändert: 21.12.2007 17:18:44



Von:   abgemeldet 24.12.2007 12:27
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
Der Glaube hat keineswegs auch nur annähernd irgendetwas mit bibeltreue oder gar mit Kirche zutun, die Kirche ist vielmehr Bezugspunkt, der Mensch braucht visuelles, sondern wäre er nicht das, was er ist.



Von:   abgemeldet 24.12.2007 13:39
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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>Der Glaube hat keineswegs auch nur annähernd irgendetwas mit bibeltreue oder gar mit Kirche zutun, die Kirche ist vielmehr Bezugspunkt, der Mensch braucht visuelles, sondern wäre er nicht das, was er ist.

Schon richtig, aber erzähl das mal den Kirchen und fundamentalistischen Gläubigen...

Dass jeder Glaube nur ein Konzept sein kann, das helfen soll, sozial und rechtschaffen zu leben, ist eine Einsicht, die nicht mehr allzuviele haben, so leid es selbst mir (als Atheisten!) tut, das sagen zu müssen.
We are in command!
You are submissive - or dead!
Stay P.U.R.E. - To The New Dawn!




Von:   abgemeldet 25.12.2007 21:59
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
Wo fange ich an, wo fange ich an? Zuerst einmal die Beatwortung der Thread-Frage: Ich glaube nicht an Gott. Ich weiß nicht, ob es eine Entität namens Gott gibt oder nicht, woher auch? Ich habe Gründe für diese Überzeugung, die ich gerne erläutern kann, aber darum geht es mir im Moment gar nicht.

Ich bin der Ansicht, dass Menschen, egal ob sie nun einen Glauben an einen oder mehrere "höhere Wesen" haben oder Atheisten sind, sich immer mit religiösen /philosophischen /wissenschaftlichen Fragen beschäftigen. Diese können natürlich sehr gestellt vielfältig sein, wie zum Beispiel: "Wie und wann hat alles angefangen?", "Warum ist alles so ,wie es ist?", "Was ist meine Rolle in dieser Welt?", "Wie wird alles enden?". Aber dazu später mehr.
Dann gibt es natürlich noch das Gefühl der Religiösität. Personen, die meinen, sie würden wissen, dass es den und den Gott gibt, können zwar versuchen das irgentwie zu belegen und dabei zu erstaunlichen und weniger erstaunlichen Gedankenkonstrukten gelangen, aber letztendlich kann sich diese Überzeugung doch nur auf ein Gefühl stützen, denn der Mensch meiner Meinung nach primär von Empfindungen beherrscht. (Ich entschuldige mich für den Bandwurmsatz.) Leider kann etwas, was sich letztendlcih auf einem Gefühl begründet, nicht als Wahrheit angesehen werden. Auf Wunsch kann ich diesen Punkt noch weiter ausformulieren.
Weiterhin gibt es die wissenschaftliche These, dass Gefühle im Gehirn enstehen und es gibt Wissenschaftler, die der Meinung sind, sie hätten auch bestimmte, dafür zuständige Hirnareale entdeckt. Das würde wiederum bedeuten, Gott o. Ä. existiere nur in unserem Gehirn. Oder andersherum, Gott o. Ä. hätte uns so konstruiert, dass wir in der Lage sind an ihn zu glauben. Wie dem auch sei, diese zeigt, dass sich Menschen, egal welchen Glauben sie haben oder welcher ethnischer Gruppe sie angehören etc. sich mit der Frage nach einer höheren Entinität beschäftigen und auch fragen, wie solche Gedanken zustande kommen. Also ist dieses "Über-Gott-Nachdenken" in uns allen drin.
So weit, so gut. Natürlich kann man bei diesem Nachdenken nur zu zwei verschiedenen Ergebnissen kommen: 1. Ja, es gibt so etwas. 2. Nein, es gibt so etwas nicht. Beide Atworten sind legitim.
Die Menschen, die sich für die erste der beiden Möglichkeiten entscheiden, egal, wie sie sich das Wesen Gott o. Ä. vorstellen, bauen auf dem Grund dieses Glaubens Ihr Weltbild auf und versuchen die im ersten Absatz gestellen Fragen letztendlich auf diese Weise zu beantworten.
Die Anzahl von Menschen,(Im Übrigen weit weniger als Erstere) die für sich schlussfolgern, dass die zweite Antwort die richtige sei, können nicht ihre Weltanschauung auf dem religiösem Dogma der Existnz einer oder mehrerer höheren, metaphysischen Entitäten oder eines metaphysischen Ortes aufbauen. Sie müssen letztendlich andere Antwortmöglchkeiten auf die anfänglichen Fragen finden, an die sie letztendlich auch glauben können. Es gibt da zum Beispiel die Nihilisten, die an Nichts glauben. Dann gibt es viele Menschen, die an die Wissenschaft glauben, da sie ihnen bewiesener als religiöse Auffassungen erscheint. Aber man muss sich vor Augen halten, dass in der Wissenschaft, obwohl in ihrem Namen das Wort 'Wissen' steht, vieles nur geglaubt werden kann. Man kann nicht.Darwins Evolutionstheorie lückenlos beweisen. Auch mathematische Dogmen sind insofern problematisch, als dass sie reelle Sachverhalte nur abstrahieren und mit menschlich fetsgelegten Begriffen belegen. Nichtsdestotrotz trifft die Mathematik aber keine Aussage zur Existnes Gottes.
"Der Glaube an Nichts" und "Der Glaube an die Wissenschaft" sind letztendlich beide, wie "Der Glaube an Gott" nur verschiedene Arten vom Glauben, nicht etwa von Wissen. Denn wirklich wissen können wir freilich sehr wenig.

Und nun komme ich zu dem Punkt, auf den ich hier mühsam hingearbeitet habe: Wenn wir unser Weltbild nur auf verschiedene Arten vom Glauben aufbauen, handelt es sich hier bei der hier häufig gestellten Frage nach der Existens Gottes um einen Glaubensstreit, bei dem letztendlich nie jemand endgültig recht haben wird. Dieses sollte man sich vor Augen halten, wenn man hier diskutiert.
Mir geht es, salopp ausgedrückt echt auf die Nerven, wenn Menschen von ihrer Ansicht sprechen, als ob sie die Wahrheit gepachtet hätten.

Das war jetzt meine bescheidene Meinung zu der ganzen Diskusion. Ich hoffe, ihr seht da einigermaßen durch.



Von:   abgemeldet 25.12.2007 22:45
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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Es wird immer nur das hochgespielt, worin manche Menschen Profit sehen - ob Glaube oder Klimawandel - letztlich geht es nur um die Macht über andere...

______________________________________
STRENG GEHEIM!!!

http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=201449



Von:   abgemeldet 26.12.2007 03:06
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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So einen Thread habe ich gesucht jetzt kann auch ich mal was sagen XD (ich war zu faul selber einen zu machen)

Nun ich glaube an GOTT ... aber nicht an den, den uns die Kirche vorschwafelt, ich glaube an die Natur
mein gott an den ich glaube ist keine menschliche gestalt er ist die luft, die natur die menschen, die Tiere, etwas göttliches steckt doch in uns allen ...
doch ich finde es eine schande das die Kirchen uns einen glauben aufschwatzen wollen der nur zu selbsthass und peinigung und sünde fürht, EIN GOTT DER UNS BESTRAFT??
es heisst doch gott vergibt einen oder nicht?? die kirche ist wie im mittelalter immer noch machtbessen und ein widerspruch in sich, in der bibel stehen verse die einem im leben helfen soll ??
es steht lediglich drinnen wie wir uns verhalten sollen was jesus nicht alles getan hat -.- ... wo ist der beweis das jesus lebte ?? und warum sollte er behaupten er sei sohn gottes ?? ich dachte wir alle seien die kinder gottes !! oder kinder des chaos und der unzufriedenheit, wie ich es gerne bezeichne ?? jesus konnte nur ein prophet sein wie buddha und dalai lama, er war klüger als die anderen in jener zeit und konnte ihnen nur lehren, so meine intepretation!
Gott (ich nenne ihn jetzt einfach mal so)
hat uns auf diese erde gesetzt und uns, uns selber überlassen es ist unnsinnig daran zu glauben gott helfe einen, da fällt mir ein spruch ein ^^ /helfe dir selbst so hat dir gott geholfen/
der passt doch gut oder??
die ganzen leute die meinen wenn du nicht an gott glaubst dann ... (wie mein grossvater) die haben doch keine ahnung! oder, denke jeden tag an gott so wird er dir eines tages helfen, diese ganzen sprüche hängen mir aus dem hals heraus, und ja er wird uns helfen ?? wann ... wenn wir tot sind ??
wir rennen in unser eigenes verderben weil wir an die hilfe gottes warten anstatt uns zu ändern und an uns zu abreiten, warten wir auf das ende (gemein gesagt)
... unser paradis liegt vor unseren füssen doch wir tun dafür gar nichts weil dieses glück das uns gegeben wurde keiner wahrnimmt...
gott greift nicht ein, er hat die erde uns überlassen, warum sollte er sich darum kümmern? hat er nichts besseres zu tun ?? sol er sich doch computerspiele zulegen XD !!
ein gott in menschlicher gestalt ?? ich finde diese darstellung der kirche etxtremst arrogant unseren menschlichen körper mit dem eines gottes zu vergleichen!!
Eine echt gute regel von dalai lama ist immer lachend durchs leben zu gehen, diese befolge ich unbewusst seit kind auf.
diese dinge von dalai lama sollte man echt mal lesen um zu verstehen, (es hilft wirklich, und man versteht dann einiges) es gibt eh genug bücher von buddahs und dalai lamas lehren, ich verstehe nur nicht warum sie keiner liest.
Als gott sollte man keinen menschlichen ALTEN MANN sehen (so wie es einige tun) sondern einfach nur eine übermenschliche Kraft ... die natur! ich möchte hier keinem meinen glauben aufschwatzen ich möchte lediglich meine meinung sagen!
(könnte sich einiges so anhören)
ES ist doch sexistisch gott als einen mann darzustellen
(das bild von michele angelo in der sixtinischen kappelle zum beispiel)<< und so nahe sind wir einem gott nun auch wieder nict !!
schon mal daran gedacht das gott eine frau sein könnte ?? ODER EIN SCHWARZER ??
*gg* nein ich stelle mir gott lediglich als ein höheres wesen vor das weder mensch noch materie ist sondern eher keine gestalt hat mehr ein energiefluss ist.
dieser beweis von gott, den kann man doch nicht in einem so primitiven leben erhalten ?? man kann nicht immer von den materiellen dingen ausgehen und für alles einen grund oder beweiss suchen die meisten gründe sind doch sowieso schwachsinn da man gott nicht materiell vergleichen kann, wie schon gesagt ist gott für mich nicht materiel sondern eher geistlich, er ist genauso unantastbar wie gedanken, kann man dies materiell beschreiben kann man es anfassen?? nein, ... und darüber gibt es keine beweise das gedanken bloss ein hirngespinnst sind, sie werden nicht in frage gestellt oder erforscht so wie sie es mit den beweisen für einn gott veruchen!
da fällt mir ein es heisst doch das wir beim beten auf die stimme gottes hören sollen *lol*
SCHWACHSINN meiner meinung nach.
beim beten kommt man lediglich zur ruhe und fürht eine art meditation durch, diese göttliche stimme so wie es heisst ist doch bloss unser gewissen oder ??
und auf gottes wellenlänge kommen wir in unserem menschlichen körper ja sowieso nicht, ich mein das ist doch wieder so arrogant von uns menschen zu glauben wir wären gott ebenbürdig! der bible nachzuvollge sind wir ihm ja ebenbürdig und das ist eine frechheit zu glauben wir wären im stande etwas göttliches
wir haben etwas göttliches in uns ... doch finden muss man es erst (es gibt eine handvoll menschen auf der erde die sie gefunden haben, wenn überhaupt) und darum sollte man sich nicht so hoch stellen.
Ich finde es genauso idiotisch das manche menschen denken nach dem Tod sei nichts, wer gibt mir den beweis dafür ??
könnte doch sein das es wie bei einem computerspiel ist das dies nur eines der level ist das man bestreiten muss um weiter zu kommen. könnte aber auch etwas sein das einfach nur unseren horizont des wissens und der vorstellungskraft übersteigt!!
Ich habe da mal was in einem Thread gesehen das mich zum lachen brachte ich stelle es hier kurz rein also lest es!
*vll bringt es einige von euch auch zum lachen*
http://gottisttot.volblog.at/?itemid=13172

Ich finde es genauso schrecklich wie menschen mit tieren umgehen, tiere sind meiner meinung nach intelligenter als wir, sie zerstören nicht die umwelt in diesen massen usw.

dieser satz von dalai lama sollte euch zum nachdenken bringen:
wenn du merkst, dass du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

soviel zu meiner intepretation von gott und meinen glauben ^^
(Könnte sein das ich mich wiederholt habe, dann verzeiht ^^°)
nun es gibt da sicher noch einiges das ich zu sagen habe aber es mir momentan nicht einfällt XD

hoffe es hilft jemanden ... lest das buch von dalai lama es stehen wirklih nützliche dinge darin die einem helfen, vll, verstehen das einige nicht was er wirklich meint, so muss man es eben öfter lesen XD


Zuletzt geändert: 26.12.2007 04:47:04



Von:    DarkMika 26.12.2007 13:25
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Buchtipp für alle, die sich näher mit dem zusammenhang zwischen naturwissenschaft und glaube beschäftigen wollen.
richard dawkins - der gotteswahn
sehr gut und schlüssig geschrieben.

http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881
Die Liebe fragt die Freundschaft, wofür bist du eigentlich da? Die Freundschaft antwortet der Liebe, ich trockne die Tränen,die du angerichtet hast!



Von:   abgemeldet 26.12.2007 14:23
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Was das Thema betrifft, finde ich die Beschäftigung mit Gott und Jesus in unserem Reliunterricht ganz aufschlussreich.

Man sagt ja, dass die Bibel zu 100% richtig ist. -(Allein schon deshalb, weil sie die Grundbedürfnisse des Menschen bejaht, die ja leider erst seeeehr spät als Menschenrechte festgelegt wurden und in den 3. Welt Ländern immer noch nicht integrert werden konnten.)-
Sie ist ja auch 100% richtig, wenn es um den Sinn der ganzen Geschichten, Sagen, etc. geht.
Jeder Mensch spiegelt Gott wieder, denn jeder Mensch hat die Möglichkeit zu schaffen. Er hat einen Freien Willen, um für sich selbst zu entscheiden, d.h. allerdings auch, dass er die KONSEQUENZEN dafür tragen muss, diese könne das Glück bedeuten oder eben auch das Leid. Der Mensch kann für das Leben handeln oder dagegen. Es ist seine eigene Entscheidung. Egal für was er sich entscheidet, er wird trotzdem von Gott geliebt, er ist von Gott gewollt, dagegen kann man nichts sagen. Gott LEBT mit jedem Menschen und LEIDET mit dem Menschen, denn er ist immer ein Teil von ihm. (z.B. hat sich Jesus SELBER dafür entschieden für seine revolutionären Ideen am Kreuz zu sterben, er ist für seine Überzeugung, für das Leben, also für uns zu sterben, eingestanden. Gott hat ihn dabei immer begleitet, er ist so zusagen der Funke, der neue Hoffnung schenkt)

Ohje... da bigt's noch so viel, was wir alles durchgemacht haben. xD Das kann ich jetzt nich alles aufschreiben.
Aber im Prinzip geht's darum, dass Gott nicht so ein netter Kerl ist, der jeden Wunsch erfüllt, genauso wenig wie Jesus nur ein Heiliger gewesen sein soll (er war auch nur ein Mensch, der frühzeitig eine Revolution startete, wie ich fine xD), sondern dass Gott uns in jeder Lebenlage begleitet und uns nicht aufgibt...

Das ist alles so breit gefächert, das kann man alles gar nicht aufählen. Das greift auf Philosophie, Psycholgie, alles mögliche über... Da gibt's ahaufenweise zu analysieren. xD
Gott ist alles, in jedem Menschen, in jedem Geschehen, Gott kann man so einfach nicht festlegen, dafür ist er zu groß. Aber auf jeden Fall kann man sagen , dass jeder Mensch gewolltes Stückwerk ist. xP
Sinking into a supermassive Black Hole, your thoughts and your behaviour are completely out of control
Tombant dans un trou noir, personne n'est capable de contrôler ses pensées et son comportement
Zuletzt geändert: 26.12.2007 14:32:31



Von:    sweet_miko 31.12.2007 02:16
Betreff: Der Glaube an Gott !!! [gesperrt]
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@ lostvampire69

>und es gibt ihn immer noch, deshalb würde ich ihn keinesfalls als lächerlich hinstellen. Christen glauben letztendlich zwar nur an einen gott, aber der ist immerhin auch dreifaltig.

Kann sein, aber das Christentum erlaubt ja eigentlich nicht, dass man an mehrere Götter glaubt. Ist es nicht so, dass es nur einen Gott gibt? Würde alles andere nicht unter die Kategorie ‚Verleumdung‘ oder ähnliches kommen? Strikte Christen und Kirchen akzeptieren in ihrem Glauben keine anderen Götter … immerhin wird ja in der Bibel nur von nur einem Gott gesprochen, oder?! Wie kann man dann als Christen andere Götter akzeptieren?

>beispiele?

Wie wäre es mit Donner und Blitz, bzw. überhaupt Naturphänomene … waren diese damals nicht so etwas wie Gottes Strafe? Heute ist die Wissenschaft an einem Punkt, an dem sie schon weiß warum es tagelange Regenschauer gibt, Riesenwellen und Erdbeben. Man kann wahrscheinlich noch nicht alles erklären, aber es kommt mit der Zeit.

>ich finde es immer schade, wenn gott als „erfindung“ der menschen abgetan wird, um sich irgendwas zu erklären / sich hoffnung zu machen, weil man es alleine nicht packen würde (erinnert mich irgendwie an feuerbach).
>ICH glaube daran, dass es gott wirklich gibt.

Niemand hindert dich daran an Gott zu glauben, aber wie stellst du dir denn Gott vor? Wie sieht er für dich aus?
Schon allein aus dem Grund, dass jeder sich sozusagen ‚aussuchen‘ kann wie er aussieht, da ‚ihn‘ ja niemand jemals zu Gesicht bekommen hat, ist meiner Meinung nach Grund genug zu denken, dass er mehr oder weniger eine ‚Erfindung‘ ist.

>die bibel ist meines glaubens nach auch „nur“ von menschen geschrieben, allerdings „gott angehaucht“, weil jesus eben das wort gottes ist. dennoch darf man sie mmn nicht als 100 %ig wahr ansehen, was aber viele tun (bei uns besonders die freikirchler).

Ich habe ja auch wie gesagt gemeint, dass man die Bibel nicht Wort für Wort nehmen sollte, sondern den Sinn dahinter erkennen müsste. Und … nun ja, Jesus das Wort Gottes? Ist jedem seines, aber ICH glaube so wenig daran wie an Menschen mit Flügel. Kann sein das laut neuester Untersuchungen die Existenz Jesus belegt wurde, aber das heißt noch lange nichts, als das vor vielen Jahren so ein Mensch gelebt hat. Ob er nun tatsächlich in Verbindung mit ‚Gott‘ stand erklärt es aber immer noch nicht. Wenn man Interesse hätte Beweise für die Existenz von einem damaligen einfachen Koch oder sonstiges zu finden, hätte man das sicher auch getan. Aber nur weil wir wissen, dass jemand lange vor unserer Zeit gelebt hat, wissen wir immer noch nicht wie er gelebt hat. Abgesehen davon gibt es auch Theorien die wiederlegen, dass er ‚auferstanden‘ ist, sondern biologisch erklärbar sind. Man muss nicht an diese Theorien glauben, aber ich finde sie wahrscheinlicher.

>also 1. gibt’s gar nicht so viele verbote, aber eben regeln, was normal ist und 2. na und? Immerhin tut die kirche ja auch ein paaaaar wenige gute sachen mit dem geld. und wems nicht gefällt, der kann ja austreten, was heutzutage eh fast jeder tut.

Stimmt, man kann austreten. Aber damit wollte ich ja nur zeigen, dass es auch Kirchen gibt, die kein Geld für den Glauben verlangen …
Regeln, ja … und die meisten fangen an mit: ‚Du sollst nicht …‘ – Wenn das mal nicht positiv klingt … und dann auch noch die Sünden, die ja aus 7 schlechten Charaktereigenschaften entstehen… kann schon sein das manch einer aus Eifersucht, Neid, etc. etwas Schlimmes macht, aber es wird fast so dargestellt, als wäre es grundsätzlich schlecht etwas geizig oder faul zu sein. Es klingt fast so, als wäre es verboten solche Gefühle zu haben … fast so als habe der Glaube kein Vertrauen in dem Menschen. (ich sage nicht, man sollte jedem vertrauen)

>nunja, ich kann es schon verstehen

Ich nicht … Wieso ist es genau? Damit man sich nicht verleiten lässt und sich auf seine ‚Arbeit‘ konzentriert?

>immer wenn es um altmodische gläubige geht, heißt es "katholische kirche!!". selbst, wenn es (mal wieder) ums pöse amiland geht... hä?

Die Mehrheit der USA sind Christen und ich glaube viele Deutsche und Österreicher verstehen darunter immer gleich Katholiken, da es der Hauptglaube im jeweiligen Land ist. Der Zusammenhang mit den altmodischen Gläubigen liegt wahrscheinlich bei dem eher konservativ auftretendem Glauben in den USA.

Außerdem gibt es da noch etwas das in den USA ziemlich stark vertreten ist, der ‚Kreationismus‘ … neuer ist auch ‚Intelligent Design‘ und wer Interesse daran hat, wie weit man in seinem Glauben gehen kann, kann sich auch ruhig mal die Site anschauen^^ .. ich meine es nicht verallgemeinernd falls das jemand glaubt …
http://www.tuxbrink.de/om-sein/?cat=18
(ACHTUNG: nicht gerade sehr auf Gläubige zugehend und für das Video bräuchte man etwas Englisch Kenntnisse)

@ Killerkuscheltier
Also ich habe versucht alles zu verstehen, aber an ein oder zwei Stellen bereitete mir mein geringer Wortschatz ein paar Probleme … die ja Dank Hilfe des Internets schnell behoben wurden und manchmal konnte ich dem Kontext etwas schwer folgen. Im Grunde stimme ich mit deiner Meinung überein. Wie es aussieht bin ich eine Mischung aus Nihilist und Wissenschaftsgläubiger, obwohl ich das Wort ‚gläubig‘ in all seinen Formen eher nicht mag. Dass Darwins Theorie nicht 100%ig bewiesen ist weiß ich auch, aber ich denke dann liegt es an dem Menschen selbst zu entscheiden welche Theorie für ihn logischer erscheint

@ Full_Metal_Kunoichi

>Ich finde es genauso idiotisch das manche menschen denken nach dem Tod sei nichts, wer gibt mir den beweis dafür ??

Äh … schön bei dir selbst bleiben. Bin ich ein Idiot weil ich an KEIN Leben nach dem Tod glaube? Ich finde es sogar angenehmer zu denken, dass alles ein Ende hat. Oder vielleicht ist da doch etwas, aber ich werde es dann erfahren wenn die Zeit reif ist, nicht? Bis dahin gibt es weder ein Beweis für noch gegen ein Leben nach dem Tod. Oder siehst du es etwa anders??

@ OrigineInconnue

>Gott ist alles, in jedem Menschen, in jedem Geschehen, Gott kann man so einfach nicht festlegen, dafür ist er zu groß. Aber auf jeden Fall kann man sagen , dass jeder Mensch gewolltes Stückwerk ist. xP

Also das ist einer der Gründe warum ich nicht an Gott glaube. Gott ist alles? Ha? Was genau sagt mir das, was genau definiert mir das? Man kann ihn deswegen nicht festlegen ... er ist überall … das klingt für mich einfach nur wie Wirres Zeug. Gott soll sogar in mir sein? Ich versuche dich nicht anzugreifen, ist dein Glaube, ich kann ihn nur nicht nachvollziehen.



In Wirklichkeit sieht die Realität ganz anders aus


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