Thread: Kummerkasten ^^' (für alle die Probleme haben)
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Eröffnet am: 06.03.2006 10:40 Letzte Reaktion: 28.12.2025 17:09 Beiträge: 9076 Status: Offen |
Unterforen: - Love & Flirt - - Unsortiertes- |
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| Und sowas nennt sich Freundin? Schieß die Gute auf den Mond und ignoriere sie künftig. Das ist meiner Ansicht nach das Beste was du machen kannst. |
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| > Ach Gottchen. > tatsächlich bei der geschichte ;) als erstes würde ich gerne ma wissen wie alt ihr alle so seid ^^' > Montag war wieder Stress mit ihren "allerbesten Freundinnen", sie erzählte es also mir, und fragte, ob wir, mit noch ein paar anderen Leuten, doch mal die Schule wechseln wollen, weil die momentane angeblich total scheiße wäre. (Ja, ist sie ja auch, war aber für mich allerdings trotzdem eine richtige Schnapsidee), naja, was sagte ich? Natürlich "Ja". lol? du fandest es war eine schnapsidee aber sagst "Natürlich ja"?! wie passt das denn zusammen? und man kann doch gar net "einfach so" die schule wechseln, nur weil man grade bissl streit mit seinen freundinnen hat, oder? > Heute war sie dann die ganze Zeit scheiße zu mir - weil ich es eben auch weitererzählte -, kann man auch verstehen, wenn du was weitererzählt hast oder? > Und solche Fälle gab es schon öfter, vorallem wenn sie Stress hatte mit wem bzw. ganz in der Klemme saß. Dann wusste sie, wer ich bin... > Ich habe mit einer wirklich schon langjährigen Freundin mal darüber gesprochen, die meinte, so was sie von ihr hörte, würde sie mich nur ausnutzen... Das Gefühl bekomme ich langsam aber auch. -_-" > Und nach der Aktion weiß ich auch jetzt gar nicht mehr was ich denken soll, ich wollte den ganzen Tag mit ihr reden - da hat sie mich regelrecht beleidigt, sogar schon regelrecht gemobbt. Und dann will sie plötzlich keinen "Stress" mehr... Ich wäre ja doch so ein toller Freund. Und so. Hmpf... also ich würde auch sagen, dass es nicht grade eine tiefe freundschaft zwischen euch ist, trotzdem würd ich erstmal gerne gucken wie alt ihr seid, weil ich finde bei einem bestimmten alter, sind solche "streitereien" noch recht normal. versuch einfach nur noch das zu tun, was DU auch möchtes.t wenn du sauer auf sie bist, dann bleib es auch, auch wenn sie dir "Frieden" anbietet... |
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| > lol? > du fandest es war eine schnapsidee aber sagst "Natürlich ja"?! wie passt das denn zusammen? > und man kann doch gar net "einfach so" die schule wechseln, nur weil man grade bissl streit mit seinen freundinnen hat, oder? Ja, weil ich genau wusste, dass sich das wieder legt. Die hat immermal so spontan Einfälle... <_< Nuja, diesmal wars ihr aber ernst. o.ô Wenn sie schon kurz vorm Heulen war... *hust* > kann man auch verstehen, wenn du was weitererzählt hast oder? Nur bedingt. ;) Denn sie hat mir weder gesagt "behalt es erstmal für dich", nein, sie hat es ja selbst freudestrahlend rumposaunt. Das verstehe ich daran nicht, dass sie dann so ein Kinkerlitzchen-Aufstand macht. <_< > also ich würde auch sagen, dass es nicht grade eine tiefe freundschaft zwischen euch ist, trotzdem würd ich erstmal gerne gucken wie alt ihr seid, weil ich finde bei einem bestimmten alter, sind solche "streitereien" noch recht normal. > versuch einfach nur noch das zu tun, was DU auch möchtes.t wenn du sauer auf sie bist, dann bleib es auch, auch wenn sie dir "Frieden" anbietet... Ja, ich habs auch erstmal ignoriert. Das kam doch schon etwas Kindergarten mäßig rüber... Übrigens sind wir 15 bzw. 14. o_o |
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| @ Heaven: Solche Sachen sind der Grund dafür gewesen, warum ich trotz allem Stress mit der Arbeit, wahnsinnig froh bin, endlich die Schule mit allem was dazu gehört, hinter mir zu haben. Und ich sage es nochmal: Sowas ist keine Freundin und die beste Freundin findet man äußerst selten in derselben Schule oder gar Klasse. Vielleicht auch, weil man sich jeden Tag sieht und sich zwangsweise ertragen muss. Und wie schon gesagt, ihr seit 14, da gibt es leider nen Haufen Mädels, die sich für sonstwas halten und die nerven dann ihre "best friends 3 evaaa!!!!!" Wenn 40 Millionen Menschen eine Dummheit tun, bleibt es dennoch eine Dummheit ~ ein sehr nettes Forum: Die Taverne~ schaut mal vorbei ^.^ Mein Weblog |
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| Das Alter erklärt hier ja alles. lol Naja....typische Teenie-was-weiss-ich-Zicken-Cliquen-Phase. Was du da tun kannst? Damit leben, deine Erfahrungen damit machen und daran wachsen. Ich glaube jeder hatte mal solche Probleme in dem Alter. Und da muss jeder mal durch würde ich meinen. ;) Gott, was bin ich froh nicht mehr 14/15 zu sein. Besonders über die Tatsache, dass ich seit dem auch nie mehr in einer Clique oder so war....das Leben wurde danach um einiges einfacher. @Nightscaler Ich glaube schon, dass man seine/n beste Freund/in in der Schule oder in der Klasse finden kann. Ich habe fast alle meine richtig guten Freunde in der Schule gefunden, besonders damals in den USA. In der Schweiz traf ich meine beste Freundin auch in derselben Klasse...wir verstehen uns prächtig, besonders weil wir es gewohnt sind aufeinander zu sitzen. 8 Stunden in der Schule und manchmal noch was der Schule zusammen oder am Wochenende. Wir beide hassen bestimmte Eigenschaften des anderen, wir wissen das jeweils und machen kein Geheimniss darum. Wenn uns was stört, dann sagen wir das direkt....schreien/zicken uns für 10 Minuten an, dann schweigen wir uns für 5 Minuten an und dann ist die Sache gegessen. XD ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Normalerweise trete ich ja nichts so breit und gebe eher Ratschläge, aber jetzt grad brauche ich auch mal den Kummerkasten, egal wie peinlich das ist. Ich habe mich Samstag von meinem Freund, mit dem ich 3 1/2 Jahre zusammen war, getrennt. Gründe dafür sind meine schwere Depression (keine Sorge, ich werde behandelt), seine Unfähigkeit damit umzugehen, unsere Rollenverteilung in der Beziehung und viele viele Kleinigkeiten, die ich früher immer ertragen habe, die aber Stück für Stück mir meine Liebe für ihn geklaut haben. Ich mag ihn noch unendlich gerne, wir hatten eine gemeinsame Wohnung, gemeinsame Haustiere, Pläne wie unser gemeinsames Leben verlaufen sollte und und und... Ich weiß, dass die Entscheidung zur Trennung die Richtige war, aber seinen Schmerz und sein Leid zu sehen, tut so unendlich weh, dass ich es kaum aushalten kann. Ich will nicht, dass es ihm schlecht geht, aber ich will auch nicht in einer Beziehung leben, in der ich Liebe vortäusche. Das wäre nicht fair ihm gegenüber. Ich fühle mich schrecklich und es tut so unendlich weh, das alles zu sehen und gehen zu lassen. Here you've put me in a tough situation: I can't honestly decide whether to say, 'Duh','uh', 'Doy', or a very sarcastic 'Oh, really?' Licht, Liebe und Cocktails! |
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wieso schreiben eigentlich alle immer, wie peinlich oder erbärmlich oder sonst was es ist hier reinzuschreiben? oO @ grmblmonster erstmal: tut mir sehr leid für euch, eine Beziehung zu beenden ist glaub ich in den wenigsten Fällen schön und das Wissen, dass es die richtige Entscheidung war, hilft auch oft wenig... Trotzdem kann ich dir keinen anderen Rat geben, als bei deiner Entscheidung zu bleiben. Ich würde, wenn du es nicht gut erträgst sein Leid zu sehen, vielleicht sogar den Kontakt abbrechen. Du wirst sein Leiden nicht dadurch erleichtern können, dass du ihm noch nah bist... "wir bleiben Freunde" direkt nach einer Trennung - wo womöglich einer von beiden gar nicht getrennt sein will - klappt mmn nie. Ich würde dir also empfehlen, den Kontakt abzubrechen, bis es ihm wieder besser geht und er darüber hinweg ist. Somit musst du dir das nicht antun und ihm wird es auch schneller besser gehen... |
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| >wieso schreiben eigentlich alle immer, wie peinlich oder erbärmlich oder sonst was es ist hier >reinzuschreiben? oO Frag ich mich...was ist so falsch daran mal die Sorgen weg zu schreiben und objektiven Rat zu hören? Und ich schreibe mal meinen Frust hier: Habe vor einigen Stunden das Ticket für eine Woche Schweiz gebucht. Meine Mutter wird mir für das noch einige Monate lang die Hölle heiss machen....aber naja.....die regt sich eh ab allem auf, nur die schaffts mir ein schlechtes Gewissen zu machen!! Keine Ahnung wieso und weswegen! Ich bin fast 20, wohne schon seit nem Jahr nicht mehr bei meinen Eltern, verdiene mein eigenes Geld momentan und mache meine eigenen Entscheidungen! Aber wieso zum Teufel kann ich mit dieser Reise jetzt nicht 100% glücklich sein?! Die ganze Zeit hab ich so ne kleine Stimme im Kopf à la "Das war unüberlegt....nicht fair meiner Mutter gegenüber.....ich bin verwöhnt etc." Was muss ich eigentlich machen, dass ich mich mal nicht schuldig fühle wenn ich Entscheidungen treffe, welche nur mich betreffen und einfach mal frei mein Leben leben kann? Das ist echt zum Haare raufen.....ich will mein eigenes Leben wieder. Ich will mit meinen Entscheidungen glücklich sein und mich nicht immer grundlos schuldig fühlen. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| @ miss_random Eltern sind sowieso ein sehr heikles Thema. Warum auch immer - Evolution? Erziehung? Whatever? - hat man zu Eltern (in den meisten Fällen ;)), eine Beziehung, die mit extrem vielen Verpflichtungen zusammenhängt. Es wird einem eingetrichtert, oder man hat das Gefühl, es den Eltern recht zu machen, in den Augen der Eltern ein "gutes Kind" zu sein und ihnen kein Leid zuzufügen oder sie sonst irgendwie sauer zu machen. In "gesunden" Eltern-Kind-Beziehungen, ist das auch alles kein Problem. Wenn ein Kind es versucht seinen Eltern recht zu machen und dafür Belohnungen und die Bestätigung bekommt, dass es ein gutes Kind war, entwickelt sich auch ein gutes Verhältnis zwischen den beiden. Was dich angeht habe ich mehrere Ideen, von denen ich aber nicht weiß, wie praktikabel sie sind... Einmal könntest du versuchen, das schlechte Gewissen auszuhalten und dir zu sagen, dass du ja auch irgendwann "richtig" ausziehen wirst, und dann deiner Mutter überhaupt nicht mehr mitteilen musst, was du tust und was nicht. Du WEISST ja irgendwo, dass du dein schlechtes Gewissen gar nicht haben musst. Versuch dir das deutlich zu machen. Vielleicht solltest du auch in Zukunft überlegen, ob du deine Mutter überhaupt noch so in dein Leben mit einbeziehst. Wenn du ausgezogen bist, hat deine Mutter eigentlich kein Recht mehr, zu wissen wo hin und gehst und zu entscheiden was du mit deinem Geld machst. Wie wäre es, wenn du sie nicht mehr fragst, sondern vor Tatsachen stellst, oder vielleicht sogar gar nicht Bescheid sagst, bis du sozusagen schon im Flugzeug sitzt? (Ist ja jetzt nur ein Beispiel mit dem Ticket). Eine andere Möglichkeit wäre natürlich noch, erstmal mit deiner Mutter Funkstille zu haben, bis sie geschnallt hat, dass du selbstständig bist. |
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| Ich hab meine Mutter auch nicht mehr gefragt ob ich in die Schweiz fliegen darf...das wär ja auch lächerlich. Aber ich dachte ich bin so nett und erzähle ihr von meinen Plänen...und wum! Da kam der Ausraster ihrerseits und mein schlechtes Gewissen. Die sollte sich lieber freuen, dass sie so nett war und davon erzählte, anstatt einfach zu gehen und sie hätte das ev. erst im Flugzeug oder gar nicht erfahren. Nächstes Mal hau ich wohl einfach ab und gib der nicht mal Bescheid. Das Problem mit meiner Mutter ist, dass sie extrem hysterisch ist und zu Aggressionen neigt. Seit mein Vater abgehauen ist (die hat ihn ja vergrault), ist all das viel schlimmer geworden. Wenns nach ihrer Meinung ginge, dann dürfte ich nicht mal zum Spass nach Helsinki fahren....wir alle müssen uns jetzt zu Tode sparen, nichts gönnen, die ganze Zeit Angst haben yadiyadida. Als ich in der Schweiz war, da war sie sogar der Meinung ich sollte nicht meine Freunde in der Stadt treffen um am See ein bisschen herum zu hängen obwohl ich schon ein Zug-Abo hatte! Sie ist einfach komplett übergeschnappt....und das grosse Probleme ist ja auch, weil sie so labil ist, dass sie dann mich unter Psychoterror setzt (ich weiss jedes scheiss Detail über die Scheidung und ich werde in alles mit reingezogen) und auch droht sich umzubringen. Irgendwie bezweifle ich, dass sie das wirklich machen würde....doch die Angst ist da. Wir verstehen uns wirklich nicht gut....oder besser gesagt: Ich kann sie ums verrecken nicht leiden und sie verursacht mir mehr Probleme als Freude. Doch ich will trotzdem nicht dass sie Hopps geht, das sind wohl die Kinder-zu-Eltern-Gefühle. Inzwischen bin ich einfach zu dem Punkt angelangt wo ich mit ihr gar keinen Kontakt mehr haben will, doch dann hab ich keine Ahung was sie macht und irgendwie tut sie mir auch Leid, weil ihr Mann abgehauen ist, mein Bruder sie nie besuchen will (wegen den oben genannten Gründen) und sie alleine mitten im Nirgendwo wohnt. Doch ich hab auch keinen Bock mehr drauf mich von ihr terrorisieren zu lassen. Das ganze ist ziemlich verzwickt.....momentan hoff ich darauf, dass sie sich mal endlich beruhigt und ein sieht, dass ich nicht wie mein Vater bin und mir alles genau überlege und mein Geld nicht aus dem Fenster werfe. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Hm, also ich muss sagen, ich finde das schon sehr krass, wie du über deine Mutter sprichst, das wäre schon etwas, was ich niemals tun würde. Vielleicht stehe ich damit alleine da, aber ich finde es absolut normal, dass Eltern mal anderer Meinung sind und auch mal meckern und zetern. Ich bin 22 und meine Mutter beschwert sich auch öfter mal über meine Entscheidungen. Es ist ganz normal, dass man sich dann Gedanken macht, ob man das Richtige tut u.s.w. Damit will ich nicht sagen, dass man immer auf seine Eltern hören muss und tun muss, was sie sagen, aber sie haben eben einen großen Einfluß auf unser Leben. Ich finde es traurig, dass du so über deine Mutter sprichst. Sagst, sie habe deinen Vater vergrault u.s.w. Vielleicht ist es so, aber gerade dann solltest du doch verstehen, dass es ihr sehr schlecht geht. Wahrscheinlich hat sie große Angst dich zu verlieren und versucht deshalb Druck auszuüben. Natürlich ist das der falsche Weg, aber sich immer weiter abzukapseln und den Kontakt streichen zu wollen, ist mMn auch nicht richtig. Genauso denke ich auch nicht, dass sie dankbar sein sollte, dass du dich überhaupt meldest. Ich kenne deine Familiensituation nicht und vielleicht ist es das Beste, wenn du den Kontakt abbrichst, aber so wie es sich liest, hat deine Mutter momentan einfach sehr viele Probleme und da kann ich verstehen, wenn sie überreagiert. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Ich versteh schon, wie du so mit deiner Mutter reden kannst.. Aber auch wenn, finde ich es nicht gut. Das verletzt die Frau nur massiv, obwohl sie sich sehr wahrscheinlich (wie lost schon sagte) nur Sorgen um dich macht und dich nicht auch noch verlieren will. Das mit ihren Aggressionen verstärkt das ganze dann nur. Setz dich mal zu ihr und versuch ihr ruhig deine Gefühle klar zu machen. Das was du empfindest, wenn sie so mit dir umspringt. Und vorallem lass dich nicht aus der Ruhe bringen, wenn sie dann vielleicht wieder laut und sauer und beleidigend wird!? Das ist mein~ Beitrag und meine~ Meinung! *Item-Vorschlag-Heini tret* Relax, take it eaaaaaaaaaaaasy! ... X__x" Füttert mich<3 |
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| @lostvampire69 und Jonouchi Meine Mutter hat schon immer mit allen überreagiert. Jeder Mensche, welcher ne andere Meinung als sie hat über irgendein Thema ist in ihren Augen einfach nur ein kranker Mensch. Als ich noch ein Kind war hat sie mir vorgeworfen ich habe eine psychische Störung, weil mein Zimmer nicht immer super schön aufgeräumt war....ich war da 7. Und wenn man widerspricht....ja, dann kommt ne nette Ohrfeige oder mehr. Mein Vater ist vor fast 2 Jahren abgehauen! Und die Frau weint mir immer noch fast jeden Tag den Hörer voll und wenn ich nicht abnehme oder sofort zustimme, dann terrorisiert die mich mind. 5 Telefonaten am Tag! Und nein, das sind keine ruhigen Gespräche, das ist Geschrei, Hysterie, ich werde beschumpfen, ich werde in alles mit reingezogen. Ich muss anscheinend meinen Vater zurück bringen. Es ist meine Schuld, dass er abgehauen ist, es ist meine Schuld dass er noch mal geheiratet hat. Sie benimmt sich absolut nicht wie eine Mutter....die hat mich ganz mit in die Scheidung rein gezogen, ohne Skrupel, der war egal dass ich ja immer noch deren Tochter bin und gerade meine Abschlussprüfungen hatte. Aber hey....solange sie jemanden anschreien konnte, ist ja alles gut. Wie's den Kindern geht ist ihr egal, solange sie das grösste Opfer sein kann und offiziel am meisten leidet. Die Meinung teilen auch ihre Eltern, meine Grosseltern. Die sagen auch dass sie völlig verbittert, sich in den Hass reinfrisst und einfach bei allem überreagiert. Und das mit mal in aller Ruhe reden: Schon probiert und geht nicht. Die schreit, schmeisst Sachen herum, droht mir und anderen. Manchmal erwischt man ruhige Momente oder sie beruhigt sich....aber auf diese darf man lange warten und ich habe ehrlich gesagt nicht die Energie immer darauf zu hoffen so einen Moment zu finden. Ich verstehe, dass sie Angst hat mich zu verlieren, aber nur weil sie so gerne im Selbstmitleid versinkt muss ich etwa mein komplettes Leben ihr anpassen? Sie meine Entscheidungen fällen lassen? Ich verstehe, dass sie Angst hat dass ich wie mein Vater werde. Was ich aber definitiv nicht mache, so viel Verstand hab ich noch. Doch mich psychisch zu terrorisieren ist nicht der Weg um mich bei sich zu behalten. Sorry....das ganze ist wieder mal lang und persönlich. Aber mir egal, die treibt mich echt noch ins Irrenhaus. Ach ja, zu dem wie ich von ihr rede. Was sie am Sonntag mir am Telefon gesagt hat: Ich wünschte ich hätte euch (Kinder) nie gehabt. Und nein, nicht das erste Mal, dass sie das gesagt hat.....so viel dazu. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Ich denke ab einem gewissen Grad sollte man auf sich selbst sehen, und der ist laut dem was miss_random schreibt auf jeden Fall erreicht. Man muss sich nicht unbedingt krank machen lassen nur weils die eigene Familie ist. Missy, achte auf DICH. Tu was für DICH jetzt das Richtige ist. Wenn man über Jahre hindurch, vor allem auch schon als kleines Kind gesagt bekommt von den Eltern dass man scheisse ist, dann gibt es nur wenige Menschen die nicht irgendwann anfangen daran zu glauben, dass es stimmt. Ich weis nicht inwieweit das bei dir zutrifft aber dennoch gilt, tu was für DICH richtig ist, womit es dir am besten geht. Und dann wenn du mit der Situation klar kommst, versuch nochmal ihr zu helfen, inwieweit auch immer sie Hilfe von dir benötigt. Und dabei ist es völlig egal ob dir die Situation psychisch schon richtig geschadet hat oder ob es sich nur darin äussert, dass du dir ständig Gedanken drüber machst. Schau erst mal auf dich. Du hast dein eigenes Leben und auch du darfst dein Leben leben ohne Psychoterror der dich -wenns nicht schon passiert ist- irgendwann krank machen wird, auch wenns die eigene Mutter ist. Ich habe selbst in diese Richtung schon viel mit gemacht. Und ich habe es so gemacht, dass ich mich erst mal um mein eigenes Leben gekümmert habe. Und dann erst konnte ich meinen Eltern zumindestens ein Stück weit helfen. Und es hat uns allen gut getan, dass ich uns den Stress den wir mit einander hatten durch meine Entscheidung auch noch abgenommen habe. Muss natürlich nicht sein dass das auch bei euch hilft, aber meine Erfahrung nun mal. |
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| @ lostvampire es ist alles nicht so einfach. ich finde es ist genauso gefährlich zu sagen "sowas darf man nie denken/sagen, es ist schließlich deine mutter/eltern." Es gibt einfach Eltern, die sind anders und schwieriger als andere Eltern und bei denen hilft kein gutes Zureden und bei denen geht ihre "fürsorge" oder ihr verhalten auch über ein normales "ich bin anderer meinung" hinaus. es wird seine gründe haben, warum der bruder von abgemeldet den kontakt schon abgebrochen hat und dazu hat er auch jedes Recht und genauso hat ja auch miss_random das Recht so eine Meinung von ihrer Mutter zu haben... |
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| > @ lostvampire > > es ist alles nicht so einfach. > ich finde es ist genauso gefährlich zu sagen "sowas darf man nie denken/sagen, es ist schließlich deine mutter/eltern." > > Es gibt einfach Eltern, die sind anders und schwieriger als andere Eltern und bei denen hilft kein gutes Zureden und bei denen geht ihre "fürsorge" oder ihr verhalten auch über ein normales "ich bin anderer meinung" hinaus. > > es wird seine gründe haben, warum der bruder von abgemeldet den kontakt schon abgebrochen hat und dazu hat er auch jedes Recht und genauso hat ja auch miss_random das Recht so eine Meinung von ihrer Mutter zu haben... > ich muss mich sweety anschließen nur weil eltern, eltern sind muss das nicht heißen das man immer nur gut über seine eltenr denken sollte meine mutter macht auch viele fehler für viele mag das hart sein aber ich sehe eben auch so das ich meine mutter bzw auch meinen vater nicht leiden kann ich habe dafür meine gründe sie können immer meine eltern sein aber solange sie mich nicht respektieren werde ich sie auch nie respektieren können @missy lass dich nicht unterkriegen von deiner mutter rede noch einmal mit ihr und sage ihr das dich das verletzt und unglücklich und traurig macht und das sie das verstehen und respektieren sollte ansonsten wäre es der bessere weg wenn ihr getrennte wege gehen würdet es wäre erstmal nur ein androhen das vielleicht bezwecken könnte das deine mutter begreift ich kann verstehen wenn sie auch nach den 2 jahren um ihren exmann bzw deinen vater trauert vll braucht sie einfach länger zeit bis ihre wunden verheilen allerdings finde ich ihr verhalten nicht gerade vorbildlich vielleicht solltest du ihr nochmal verdeutlichen das es so wie es im moment ist, nicht gut ist |
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| Okay, wenn die Situation schon so schlimm ist, ist es etwas anderes. Dann wäre es vermutlich wirklich das Beste, deiner Mutter noch mal ans Herz zu legen, sich helfen zu lassen und sonst den Kontakt erst einmal abzubrechen oder zumindest sehr einzuschränken. Ich habe auch nicht geschrieben, dass man immer gut über seine Eltern denken muss, sondern, dass ich es normal finde, dass sie einen gewissen Einfluß auf unser Leben haben. Und ich finde es einfach schade, wenn die Beziehung zwischen Kindern und Eltern so schlecht ist. In der Situation von abgemeldet kann ich es jetzt schon verstehen. Da würde ich vermutlich auch anders denken. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| mein Problem ist, dass ich gestern einen richtig süßen Tpyne kennengelernt habe~ und wir haben uns auch schon geküsst. allerdings, und dieses Gefühl hatte ich bis jetzt jedes Mal am Anfang einer Beziehung, komm ich mir nicht richtig glücklich vor. ich denk mir dann immer: Eigentich kannst du ja momentan gar keinen Freund gebrauchen etc."/"War es gut gleich rumzuknutschen". Kennt ihr dieses Gefürhl? ich weiß, dass das nach 2 Wochen meist vorbei ist, aber ich finde es trotzdem ziemlich komisch -.- His body language reminded her of Pooh Bear, but Ryuzaki was neither yellow nor adorable, and less a bear inclined to doing nothing than a rather tall man with a pronounced slouch. |
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| > mein Problem ist, dass ich gestern einen richtig süßen Tpyne kennengelernt habe~ und wir haben uns auch schon geküsst. > allerdings, und dieses Gefühl hatte ich bis jetzt jedes Mal am Anfang einer Beziehung, komm ich mir nicht richtig glücklich vor. ich denk mir dann immer: Eigentich kannst du ja momentan gar keinen Freund gebrauchen etc."/"War es gut gleich rumzuknutschen". Kennt ihr dieses Gefürhl? > ich weiß, dass das nach 2 Wochen meist vorbei ist, aber ich finde es trotzdem ziemlich komisch -.- du findest ein "gestern KENNENLERNEN + rumknutschen" ist ne beziehung?! |
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| Also kenne das. Ich bin auch jemand, der immer ziemlich schnell rumknutscht / Sex hat und natürlich fragt man sich dann manchmal, ob man nicht vielleicht hätte warten sollen. Aber mal ehrlich, so ein bisschen Knutschen ist ja nicht weiter tragisch. Lern ihn erst mal näher kennen und sieh, ob es überhaupt zu einer Beziehung kommt. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Ergänzung zu meinem Eintrag hier von Sonntag: Es tut zwar noch weh, aber nachdem mir Dienstag der Strom abgedreht worden war, weil er nicht wie versprochen meine Adressänderung getan hat (oder mir wenigstens die Unterlagen zum Selbermachen gegeben hat), fällt mir das Ganze doch um einiges wieder leichter. Here you've put me in a tough situation: I can't honestly decide whether to say, 'Duh','uh', 'Doy', or a very sarcastic 'Oh, really?' Licht, Liebe und Cocktails! |
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| >du findest ein "gestern KENNENLERNEN + rumknutschen" ist ne >beziehung?! sorry, hab mich falsch ausgerückt ^^' ich meinte, dass ich bis jetzt immer so am Anfang meiner Beziehungen dieses Gefühl hatte. und diesmal hatte ich diesea Gefühl sogar schon nach "unverbindlichem" rumknutschen~ und es stört echt. His body language reminded her of Pooh Bear, but Ryuzaki was neither yellow nor adorable, and less a bear inclined to doing nothing than a rather tall man with a pronounced slouch. |
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| So, heute komm ich mal mit meinem Problem. Mein Freund raucht ca. eine Schachtel täglich. Zumindest, wenn er "draussen" ist, sprich arbeiten, auf dem Weg zum Bahnhof, beim Bahnhof, ect. Wenn er nur zuhause ist raucht er eigentlich gar nicht. Trotzdem finde ich es enorm viel, dass er eine Schachtel täglich raucht. Er hatte auch ab und an mal die Idee aufgebracht aufzuhören, aber die Idee meist schneller verworfen, als er angefangen hat. Das Problem ist jetzt folgendes, wenn ich ihn darauf anspreche, dass ich es etwas viel finde was er raucht und, dass er eigentlich aufhören wollte, dann wird er direkt aufbrausend. Dann bekomme ich nur Sprüche zu hören wie: "Das geht niemanden was an wie viel ich rauche", "Für wen hälst du dich eigentlich mir irgendwas sagen zu wollen?", "Wenn du damit nicht klar kommst, Pech gehabt, du wusstest von Anfang an worauf du dich einlässt". Das ist für mich ziemlich verletzend, weil ich mir ernsthaft Sorgen um ihn mache. Besonders dann, wenn er rumscherzt, dass er schon mit 30 an Lungenkrebs sterben wird. Wie gesagt, es gab auch Momente, wo er mir selbst sagte, dass er aufhören will und ich ihn für jeden Tag loben soll, weil ihn das aufbaut und er besser dranbleibt. Erinnere ich ihn aber daran bekomme ich nur wieder die oben genannten Sprüche an den Kopf geknallt. Ich weiß jetzt ehrlich nicht mehr weiter was ich noch machen soll. Das ganze komplett ignorieren? Weggehen, wenn er sich eine Zigarette neben mir anzündet? Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Paul: "Feuer...mag jeder. Ob das ein kleines Lagerfeuer ist oder 'ne Kerze auf'm Tisch im Restaurant. Oder ein Hausbrand wo man davorsteht und zuguckt. Feuer mag jeder." Figuren, Animes und viele Mangas zu verkaufen |
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| > So, heute komm ich mal mit meinem Problem. > Mein Freund raucht ca. eine Schachtel täglich. Zumindest, wenn er "draussen" ist, sprich arbeiten, auf dem Weg zum Bahnhof, beim Bahnhof, ect. > Wenn er nur zuhause ist raucht er eigentlich gar nicht. > Trotzdem finde ich es enorm viel, dass er eine Schachtel täglich raucht. > Er hatte auch ab und an mal die Idee aufgebracht aufzuhören, aber die Idee meist schneller verworfen, als er angefangen hat. > > Das Problem ist jetzt folgendes, wenn ich ihn darauf anspreche, dass ich es etwas viel finde was er raucht und, dass er eigentlich aufhören wollte, dann wird er direkt aufbrausend. > Dann bekomme ich nur Sprüche zu hören wie: "Das geht niemanden was an wie viel ich rauche", "Für wen hälst du dich eigentlich mir irgendwas sagen zu wollen?", "Wenn du damit nicht klar kommst, Pech gehabt, du wusstest von Anfang an worauf du dich einlässt". > Das ist für mich ziemlich verletzend, weil ich mir ernsthaft Sorgen um ihn mache. > Besonders dann, wenn er rumscherzt, dass er schon mit 30 an Lungenkrebs sterben wird. > > Wie gesagt, es gab auch Momente, wo er mir selbst sagte, dass er aufhören will und ich ihn für jeden Tag loben soll, weil ihn das aufbaut und er besser dranbleibt. > Erinnere ich ihn aber daran bekomme ich nur wieder die oben genannten Sprüche an den Kopf geknallt. > > Ich weiß jetzt ehrlich nicht mehr weiter was ich noch machen soll. > Das ganze komplett ignorieren? Weggehen, wenn er sich eine Zigarette neben mir anzündet? > Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich kann dich total gut verstehen.. Als ich mit meinem Freund zusammengekommen bin, hat er auch geraucht - allerdings hat er nur 8 oder 9 Glimmstengel pro Tag angezündet. Ich nehme mal an, er weiß ganz genau, dass er aufhören sollte, aber er hat angst zu scheitern oder einfach angst vorm entzug, weswegen er dann direkt aggressiv reagiert, wenn du ihn darauf ansprichst und er dir deswegen solche sachen an den Kopf wirft. Im Grunde, kann jemand der süchtig ist nur aufhören, wenn er das auch selbst will, wenns bei ihm selbst Klick gemacht hat. Ich mochte das Rauchen bei meinem Freund auch nicht, aber ich hab ihm nie gesagt dass er wegen mir aufhören soll, er hat das dann von selbst geschafft - nach dem zweiten Anlauf, aber immerhin ^^ (Nikotonkaugummis haben da sehr gut überbrücken geholfen ;)) Wie wärs, wenn du einfach mal ihn bittest, ganz ruhig darüber zu sprechen, ohne dass er sich gleich in die defensive gedrängt fühlt - dass du dir lediglich Gedanken über seine Gesundheit machst und nicht über seine Persönlichkeit (weil er meinte "du wusstest von anfang an worauf du dich einlässt" - rauchen st schließlich "nur" eine marotte und keine charaktereigenschaft). und dass du ihm auch dabei helfen willst und ihn unterstützen würdest und du einfach tierisch angst hat, dass ihn das krank macht. Er sollte merken, dass du das aus angst machst und nicht versuchst ihn dazu zu zwingen. Denn dazu zwingen kann man jemanden der süchtig ist eben nicht. Viel Glück dabei! ~Das Glas ist weder halb voll noch halb leer - Es ist einfach doppelt so groß wie nötig ~ |
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| @ Mon_star ich schließe mich in so ziemlich allem abgemeldet an! Ich bin auch der Meinung, dass er selbst schon nicht mehr zufrieden ist mit seiner Raucherei, sonst hätte er keinen Grund, dich so anzufahren, wenn du ihn darauf ansprichst. Vielleicht hat er Angst vor dem Entzug, vielleicht hat er Angst davor es nicht zu schaffen, vlt macht es ihm aber auch Angst, dass er merkt, dass er wirklich !süchtig! ist, vielleicht hat er aber wirklicha uch Angst vorm "Lungenkrebs mit 30 Jahren"... jedenfalls ist er nicht total happy und im Reinen mit sich, weil wäre er das, gäbe es ja keinen Grund so zu reagieren! Ich finde die Idee auch gut, dass du mit ihm sprichst. Nicht aber direkt über das Rauchen, sondern über seine Reaktionen. Sag ihm doch, dass es dich verletzt wenn er dich so anfährt und du dir doch nur Sorgen um ihn machst. Mach das aber in einem ruhigen Moment, wo ihr vielleicht zusammen sitzt und nicht, so zwischen Tür und Angel oder wenn er sich grade eine Zigarette anzünden will. abgemeldethat recht: ein süchtiger kann nur aufhören, wenn er es selbst will. Und solange er das nicht selbst will, kannst du da wohl, leider, auch nicht viel gegen machen. Wobei ich deine Idee mit dem weggehen wenn er sich eine anzündet nicht schlecht finde!! Damit gibst du ihm auch deine Meinung zu verstehen und ich finde dazu solltest du dann auch stehen, wenn du ihm sagst, dass du Rauchen nicht gut findest! Allerdings darfst du von ihm auch nicht verlangen, dass er heute ein päckchen und morgen gar nichts mehr raucht! Schlag ihm doch vor, ihn dabei zu unterstützen immer weniger zu rauchen. Der Entzug muss nicht von heute auf morgen gehen. Sollte re es dennoch versuchen, gib ihm auch direkt zu verstehen, dass er kein Versager ist oder weniger Wert, wenn er den Entzug nicht beim ersten Mal schafft! Immer die kleinste Veränderung in die richtige Richtung schon loben :) |
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| @herbstzeitlose: "(Nikotonkaugummis haben da sehr gut überbrücken geholfen ;))" WTF? hab ich da was verpasst? Die dinger helfen Null! da kann man auch normale Kaugummis kauen, das ist das selbe Prinzip. Dieses Produkt ist ein Placebo!!!! @SweetDestiniy: "Allerdings darfst du von ihm auch nicht verlangen, dass er heute ein päckchen und morgen gar nichts mehr raucht! Schlag ihm doch vor, ihn dabei zu unterstützen immer weniger zu rauchen." Das ist genau der Fehler den Raucher machen wenn sie vor haben auf zu hören! DU musst zwingend von heute auf morgen aufhören, da du dir sonst sagst: "ach nur noch die eine dann ist aber genug für heute" Das ist echt so, Sprech da aus erfahrung ... ich selber habs geschafft 2 jahre lang auf zu hören, wegen meiner Freundin damals. Kaum hat sie schluss gemacht hab ich wieder angefangen xD. |
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| > @herbstzeitlose: "(Nikotonkaugummis haben da sehr gut überbrücken geholfen ;))" > > WTF? hab ich da was verpasst? Die dinger helfen Null! da kann man auch normale Kaugummis kauen, das ist das selbe Prinzip. Dieses Produkt ist ein Placebo!!!! > > @SweetDestiniy: "Allerdings darfst du von ihm auch nicht verlangen, dass er heute ein päckchen und morgen gar nichts mehr raucht! Schlag ihm doch vor, ihn dabei zu unterstützen immer weniger zu rauchen." > > Das ist genau der Fehler den Raucher machen wenn sie vor haben auf zu hören! DU musst zwingend von heute auf morgen aufhören, da du dir sonst sagst: "ach nur noch die eine dann ist aber genug für heute" Das ist echt so, Sprech da aus erfahrung ... ich selber habs geschafft 2 jahre lang auf zu hören, wegen meiner Freundin damals. Kaum hat sie schluss gemacht hab ich wieder angefangen xD. hm weil die erfahrung die du machst, zwingend für alle anderen raucher gelten? ich rauche selbst nicht kenne aber genügend raucher, die es besser schaffen langsam weniger zu rauchen, als von heute auf morgen kalten entzug zu machen (davon ab dass kalter entzug für den körper schlecht ist...) muss wohl jeder selbst rausfinden, wie er es am besten macht. ich in meinem studium lerne jedenfalls auch, dass man es lieber versuchen sollte langsam weniger zu werden und so auch besser schafft. |
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| @ abgemeldet&abgemeldet Erstmal vielen Dank für eure Antworten. >Ich nehme mal an, er weiß ganz genau, dass er aufhören sollte, aber er hat angst zu scheitern oder einfach angst vorm entzug, weswegen er dann direkt aggressiv reagiert, wenn du ihn darauf ansprichst und er dir deswegen solche sachen an den Kopf wirft. Er hatte mal vor 1-2 Jahren versucht mit seinen Arbeitskollegen versucht aufzuhören, weil er sich von dem Geld was er für die Zigaretten ausgegeben hätte eine PS3 kaufen wollte. Das hat er auch keine 2 Wochen ausgehalten... Jedenfalls spricht er manchmal selbst davon wie viel Geld er sparen würde, wenn er keine Zigaretten mehr kaufen würde, immerhin kauft er sich auch sehr gerne CDs und DVDs. >Ich mochte das Rauchen bei meinem Freund auch nicht, aber ich hab ihm nie gesagt dass er wegen mir aufhören soll, er hat das dann von selbst geschafft - nach dem zweiten Anlauf, aber immerhin ^^ (Nikotonkaugummis haben da sehr gut überbrücken geholfen ;)) Glückwunsch, dass es bei euch so gut geklappt hat. Ich habe ja nichts gegen Gelegenheitsraucher. Wenn wir z.B. auf einem Konzert sind hätte ich nichts dagegen, dass er dann da mit seinen Kumpels zusammen rauchen will. ^^ >Wie wärs, wenn du einfach mal ihn bittest, ganz ruhig darüber zu sprechen, ohne dass er sich gleich in die defensive gedrängt fühlt - dass du dir lediglich Gedanken über seine Gesundheit machst und nicht über seine Persönlichkeit (weil er meinte "du wusstest von anfang an worauf du dich einlässt" - rauchen st schließlich "nur" eine marotte und keine charaktereigenschaft). Wenn ich das einmal nebenbei anmerken darf. das ist ja grad so eine schwierige Sache bei ihm. Meist erzählen seine Mutter und ich genau das gleiche, wenn wir finden, dass er etwas falsch macht, deswegen fühlt er sich direkt persönlich angegriffen, als hätte sich die ganze Welt gegen ihn verschworen. So gab es anfang des Jahres zB eine Menge Streit, weil wir ihm, anscheinend, den Betrieb schlecht reden wollten, wo er nach seiner Ausbildung arbeiten wollte, weil er ihn nur ausgebeutet hätte. Am Ende hat er zwar eingesehen, dass wir Recht hatten, aber das hatte ein paar Monate gedauert. >Er sollte merken, dass du das aus angst machst und nicht versuchst ihn dazu zu zwingen. >Denn dazu zwingen kann man jemanden der süchtig ist eben nicht. Gezwungen habe ich ihn ja nie. Es ist immerhin sein Leben und vorzuschreiben habe ich anderen Personen nunmal nichts. Es sind ja nur meine Sorgen, Ratschläge usw die ich ihm mitteilen will. Er fasst das alles als Angriff auf. (möglicherweise weil seine Mutter, sein Opa,... das gleiche erzählen wie ich, als ob wir uns abgesprochen hätten) >Viel Glück dabei! Danke. >Vielleicht hat er Angst vor dem Entzug, vielleicht hat er Angst davor es nicht zu schaffen, vlt macht es ihm aber auch Angst, dass er merkt, dass er wirklich !süchtig! ist, vielleicht hat er aber wirklicha uch Angst vorm "Lungenkrebs mit 30 Jahren"... Ich glaube eigentlich nicht, dass er "wirklich" süchtig ist. Wie gesagt, am Wochenende raucht er überhaupt keine Zigarette, wenn er zuhause ist. Wenn wir unterwegs sind natürlich schon, aber solange er zuhause sitzt raucht er gar nicht. Deswegen glaube ich es ist einfach nur die Gewohntheit sich sofort eine Zigarette anzuzünden, wenn er aus der Haustür geht. Zu der Lungenkrebsgeschichte, ich finde ja nicht, dass man darüber Scherze machen sollte. Er sagt darauf ja nur, dass er auch morgen plötzlich sterben könnte. Das ist aber nunmal ein Unfall und kann genauso gut mir passieren. Deswegen muss ich es ja nicht grad herausfordern... >Ich finde die Idee auch gut, dass du mit ihm sprichst. Nicht aber direkt über das Rauchen, sondern über seine Reaktionen. >Sag ihm doch, dass es dich verletzt wenn er dich so anfährt und du dir doch nur Sorgen um ihn machst. Ja, das hab ich auch schon gesagt, dass seine Worte nicht sonderlich gut gewählt sind. Er verteidigt das aber damit, dass ich ihn genauso anfahren würde, wenn ich schlecht drauf bin... >Mach das aber in einem ruhigen Moment, wo ihr vielleicht zusammen sitzt und nicht, so zwischen Tür und Angel oder wenn er sich grade eine Zigarette anzünden will. In dem Momant hab ich ihm nie all seine Vorsätze runtergepredigt. Keine Ahnung, manchmal entwickelt sich ein Gespräch in die Richtung und dann endet es eben so... >Allerdings darfst du von ihm auch nicht verlangen, dass er heute ein päckchen und morgen gar nichts mehr raucht! Schlag ihm doch vor, ihn dabei zu unterstützen immer weniger zu rauchen. Der Entzug muss nicht von heute auf morgen gehen. So knallhart verlange ich es ja auch nicht. Ich hatte ihm mal den Vorschlag gemacht, dass er ja anfangs auf der Arbeit und im Bahnhof weiter rauchen kann, aber er sich die Grenze jetzt auf den Wegen dorthin nicht mehr zu rauchen. Nach und nach kann er die Grenzen ja ausweiten bis er es gar nicht mehr braucht. Leider ist er darauf aber gar nicht mehr eingegangen. Meine Hoffnung ist es ja, dass er sich das trotzdem mal zu Herzen genommen hat. >Sollte re es dennoch versuchen, gib ihm auch direkt zu verstehen, dass er kein Versager ist oder weniger Wert, wenn er den Entzug nicht beim ersten Mal schafft! Immer die kleinste Veränderung in die richtige Richtung schon loben :) Ja, ist eine gute Idee. ^^ Paul: "Feuer...mag jeder. Ob das ein kleines Lagerfeuer ist oder 'ne Kerze auf'm Tisch im Restaurant. Oder ein Hausbrand wo man davorsteht und zuguckt. Feuer mag jeder." Figuren, Animes und viele Mangas zu verkaufen |
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> >Vielleicht hat er Angst vor dem Entzug, vielleicht hat er Angst davor es nicht zu schaffen, vlt macht es ihm aber auch Angst, dass er merkt, dass er wirklich !süchtig! ist, vielleicht hat er aber wirklicha uch Angst vorm "Lungenkrebs mit 30 Jahren"... > > Ich glaube eigentlich nicht, dass er "wirklich" süchtig ist. Wie gesagt, am Wochenende raucht er überhaupt keine Zigarette, wenn er zuhause ist. > Wenn wir unterwegs sind natürlich schon, aber solange er zuhause sitzt raucht er gar nicht. > Deswegen glaube ich es ist einfach nur die Gewohntheit sich sofort eine Zigarette anzuzünden, wenn er aus der Haustür geht. dennoch kann er süchtig sein! ein quartalstrinker ist auch ein alkoholiker, auch wenn er "nur" alle 3 monate besoffen ist, dafür aber mehrere Tage lang... offensichtlich hat er sich diese Rauchgeschichte sehr starkt angewöhnt und stellen wir uns mal vor, er würde damit einfach so aufhören, ich glaube schon, dass dann entzugserscheinungen auftreten und eigentlich, wenn jemand entzungserscheinungen hat, ist er meiner meinung nach - körperlich auf jeden fall - süchtig! > > Zu der Lungenkrebsgeschichte, ich finde ja nicht, dass man darüber Scherze machen sollte. > Er sagt darauf ja nur, dass er auch morgen plötzlich sterben könnte. > Das ist aber nunmal ein Unfall und kann genauso gut mir passieren. Deswegen muss ich es ja nicht grad herausfordern... naja man fordert es nicht raus, nur weil man es sagt ;) manche leute gehen mit den dingen vor denen sie angst haben seltsam um. ich kann es verstehen dass du das nicht gerne hörst (ich hasse solche witze auch). ich denke nur, dass du dir darüber gedanken machen solltest WARUM er solche witze macht. > > >Ich finde die Idee auch gut, dass du mit ihm sprichst. Nicht aber direkt über das Rauchen, sondern über seine Reaktionen. > >Sag ihm doch, dass es dich verletzt wenn er dich so anfährt und du dir doch nur Sorgen um ihn machst. > > Ja, das hab ich auch schon gesagt, dass seine Worte nicht sonderlich gut gewählt sind. Er verteidigt das aber damit, dass ich ihn genauso anfahren würde, wenn ich schlecht drauf bin... darauf würde ich ihm antworten, wieso er automatisch IMMER schlecht drauf ist, wenn du vom rauchenaufhören sprichst! oder du sagst ihm, dass ihr beide versucht abzumachen euch nicht mehr anzufahren. also sowohl du auch als auch er. > > >Mach das aber in einem ruhigen Moment, wo ihr vielleicht zusammen sitzt und nicht, so zwischen Tür und Angel oder wenn er sich grade eine Zigarette anzünden will. > > In dem Momant hab ich ihm nie all seine Vorsätze runtergepredigt. Keine Ahnung, manchmal entwickelt sich ein Gespräch in die Richtung und dann endet es eben so... eigentlich kann man, wenn man nicht grade choleriker ist, meiner meinung nach, gespräche immer beeinflussen :) wenn du also merkst, dass du sauer wirst, dann verlass doch einfach den raum, sag ihm dass du jetzt nicht mehr ruhig darüber reden kannst. schlag ihm auch vor, dass er das auch tun sollte, und ihr erst weiter redet wenn ihr euch beruhigt habt. > > >Allerdings darfst du von ihm auch nicht verlangen, dass er heute ein päckchen und morgen gar nichts mehr raucht! Schlag ihm doch vor, ihn dabei zu unterstützen immer weniger zu rauchen. Der Entzug muss nicht von heute auf morgen gehen. > > So knallhart verlange ich es ja auch nicht. > Ich hatte ihm mal den Vorschlag gemacht, dass er ja anfangs auf der Arbeit und im Bahnhof weiter rauchen kann, aber er sich die Grenze jetzt auf den Wegen dorthin nicht mehr zu rauchen. > Nach und nach kann er die Grenzen ja ausweiten bis er es gar nicht mehr braucht. > Leider ist er darauf aber gar nicht mehr eingegangen. > Meine Hoffnung ist es ja, dass er sich das trotzdem mal zu Herzen genommen hat. das finde ich sehr gute ideen! > > >Sollte re es dennoch versuchen, gib ihm auch direkt zu verstehen, dass er kein Versager ist oder weniger Wert, wenn er den Entzug nicht beim ersten Mal schafft! Immer die kleinste Veränderung in die richtige Richtung schon loben :) > > Ja, ist eine gute Idee. ^^ > ich glaube das problem ist im moment auch, wenn ich das mal so aus dem blauen heraus raten darf, dass er es vlt zum teil auch nicht macht, weil alle welt (du und seine mutter) ihn dazu bringen wollt. diesen eindruck müsst ihr vielleicht erstmal wieder gut machen bzw löschen. setz dich dafür ruhig mit seiner mutter zusamemn und besprich mit ihr, nicht mehr übers rauchen zu meckern für die nächste zeit! |
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| >offensichtlich hat er sich diese Rauchgeschichte sehr starkt angewöhnt und stellen wir uns mal vor, er würde damit einfach so aufhören, ich glaube schon, dass dann entzugserscheinungen auftreten und eigentlich, wenn jemand entzungserscheinungen hat, ist er meiner meinung nach - körperlich auf jeden fall - süchtig! Hm... kann vielleicht sein. Er sagte zwar mal, dass er nervös wird, wenn er nichts zu rauchen hat. Aber da ich ihn nur am Wochenende erlebe und er dann eben nicht so schlimm drauf ist konnte ich mir das nur schlecht vorstellen, immerhin hält er es dann auch ohne gut aus. Kann ja sein, dass er sonst auf Arbeit oder sonst wo solche Entzugserscheinungen kriegt, davon kriege ich aber nie was mit. >naja man fordert es nicht raus, nur weil man es sagt ;) manche leute gehen mit den dingen vor denen sie angst haben seltsam um. >ich kann es verstehen dass du das nicht gerne hörst (ich hasse solche witze auch). ich denke nur, dass du dir darüber gedanken machen solltest WARUM er solche witze macht. Okay, für mich gab es dafür keine Gründe, ich fand sowas einfach nur dumm. Aber es ist gut von euch zu hören was dafür die Gründe sein können. Da wär ich selbst nie drauf gekommen. >darauf würde ich ihm antworten, wieso er automatisch IMMER schlecht drauf ist, wenn du vom rauchenaufhören sprichst! >oder du sagst ihm, dass ihr beide versucht abzumachen euch nicht mehr anzufahren. also sowohl du auch als auch er. Da sind wir dabei.^^ Er hat es schon besser drauf lässt mich solange in Ruhe bis meine Wut verflogen ist. (grad wenn ich auf mich selbst sauer bin, fremde menschen, gegenstände...) Ich will aber immer alles sofort besprochen haben, wenn er grad bockig ist. Das ist grad mein Problem... >ich glaube das problem ist im moment auch, wenn ich das mal so aus dem blauen heraus raten darf, dass er es vlt zum teil auch nicht macht, weil alle welt (du und seine mutter) ihn dazu bringen wollt. >diesen eindruck müsst ihr vielleicht erstmal wieder gut machen bzw löschen. >setz dich dafür ruhig mit seiner mutter zusamemn und besprich mit ihr, nicht mehr übers rauchen zu meckern für die nächste zeit! Da könntest du vielleicht Recht haben... Immerhin, als sich gestern das Gespräch entwickelte, antwortete er zunächst auf die Frage, ob er wirklich eine Packung am Tag raucht "leider...", erst danach wurde es so wie beschrieben. Manchmal hab ich das Gefühl er will nur Kontra geben, weil er grad kritisiert wird. Anscheinend muss er wohl tatsächlich erst wieder von selbst auf die Idee kommen. Das letzte mal was ja vor ca. einen Monat wo er mir selbst von seiner Idee mit dem Aufhören erzählt hat, nur hat er am darauf folgendem Wochenende wieder so viel geraucht, dass er erstmal wieder keine Lust hatte. Paul: "Feuer...mag jeder. Ob das ein kleines Lagerfeuer ist oder 'ne Kerze auf'm Tisch im Restaurant. Oder ein Hausbrand wo man davorsteht und zuguckt. Feuer mag jeder." Figuren, Animes und viele Mangas zu verkaufen |
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