„Ich wache nicht in letzter Sekunde auf, um festzustellen, dass alles nur ein böser Traum war. Ich wache immer erst dann auf, wenn es längst zu spät ist.“
Ein Sack voll Feenstaub
Der Tag war noch jung. Die Uhr sprang auf die Sechs.
Der Hausmeister betrat das ehrwürdige Gebäude des Sacred Heart, in dem jeden Tag eine Meute junger und vielleicht auch unfähiger Superhelden gegen die graue Skeletthand des Todes ankämpfte.
12 Geschenke für - ja, für wen eigentlich? Dumbledore hat es sich in den Kopf gesetzt, während der Weihnachtsferien etwas für den Schulfrieden zu tun und eine Wichtelaktion gestartet. Nicht jeder ist glücklich über den ihm zugelosten Partner ... || HG/DM
Kenma wartete bis zum vorletzten Tag. Natürlich tat er das, schliesslich fühlte sich nichts wirklich dringend an, wenn man nicht davor bis zum Anschlag alles aufschob.
"Draußen? Wasser? Schnee? Kälte? Naß? Eklig? Gegen: Drinnen: Warm, kuschelig, Pizzaservice?" Xiu zerrte an einem kalten Stück Pizza, das eine untrennbare Verbindung mit der Schachtel eingegangen war.
Mein Großvater sagte immer: "Man sieht sich immer zwei mal im Leben!"
Ich verstand erst nach vielen Jahren, wie wahr dieser Spruch doch war.
Wir waren damals zwar noch kleine Kinder, doch ich hatte sofort gemerkt, dass du etwas Besonderes für mich warst.
Edelgard hob ihre Hand, stoppte jedoch kurz vor der Tür, um das Holz nicht zu berühren. Vielleicht trennten sich ihre Wege nach den morgigen Ereignissen, vielleicht mussten sie schon bald gegeneinander statt miteinander kämpfen – das war ungewiss.
„Du hast es mir versprochen.“, rief Daphne, als die Zimmertür ihrer Schwester zu fiel. Astoria wusste, dass die ältere Greengrass nun einen Schmollmund ziehen würde, auch wenn sie es dank der geschlossenen Tür diesen nicht sehen konnte.
~*day one*~
Sie lauschte den sanften Klängen des Instruments, die über das Wasser getragen wurde. Welch wunderbare Melodie dieser wunderbare Mensch mit diesem wunderbaren Instrument spielen konnte.
Sadao und Chiho standen an ihren Kassen und versuchten sich ihr Unglück nicht anmerken zu lassen. Das gesamte Personal war in grüne Skianzüge mit weißen Kunstpelzfransen gesteckt worden, die an spezifischen Stellen auch noch Glöckchen aufwiesen.
Minako tigerte durch das Wohnzimmer, ignorierte dabei königlich den Fernseher, auf dem irgendeine Baseballübertragung flimmerte und schlug schließlich zur Untermalung ihres mentalen Zustands mit der geballten Faust auf den Tisch.
Er wollte keiner dieser Erwachsenen sein, die wehrlose Kinder sich selbst überließen, weil sie nur ihr eigenes Leid sehen konnten.
Er musste es auch nicht. Er hatte das Geld, um sich zu kümmern.
Sie [...] lächelte, als ein ganzer Schwarm Zugvögel zu sehen war.
„Sie sind auf dem Weg nach Hause“, kommentierte Kakashi, der sie wohl aus den Augenwinkeln beobachtet hatte. „Irgendwann zieht es jeden zurück nach Hause, Sakura.“
Aal auf Reis
„Ich habe Hunger.“
Oh Gott, jetzt ging das schon wieder los. Genta hatte Hunger und wenn Genta Hunger hatte, dann war er einfach nicht zu bremsen. Der dickliche Freund der Detective Boys wollte unbedingt etwas zu essen und das bedeutete Aal auf Reis.
Ich bin kein Stadtkind. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf in Norddeutschland. Manche denken vielleicht, das naturverbunden, aber das ist es eigentlich gar nicht. Ich glaube nicht, dass es irgendwo in Deutschland echte Natur gibt.
„Plant Voldemort etwas, Severus?“
Auf einmal sah Dumbledore ernst aus. Seine stets gelassene Stimme nahm einen härteren Ton an.
Snape nickte nur.
„Er will Sirius Black benutzen, um Potter anzulocken, Sir. Black ist bereits in seiner Gewalt.“
Titel: About christmas
Für: Hao
Von: Ruito_Gakuto
Wörter: Tränen, zittern, einsam
Frohe Weihnachten!
„Das ist Ore-samas erstes Weihnachten in Japan seit 10 Jahren, weißt du.