Liebevoll lächelte Ruka ihn an und streichelte über sein besonderes Haar, das später seinen Kampfwillen und seine leidenschaftliche Persönlichkeit widerspiegeln sollte. Große, dunkelrote Augen musterten ihn von den Fußspitzen bis zum Haaransatz.
Sie wartete gerade auf die nächste Bahn in Richtung Shibuya, wo sie sich mit den anderen früheren Digirittern traf. Erst einen Tag zuvor hatten sie alle gleichzeitig eine merkwürdige E-Mail mit einem Hilferuf erhalten.
Dean versuchte es nochmal mit seinem gewinnensten Lächeln, aber es perlte einfach an ihr ab, da sie schon wieder hinter ihren großen Röhrenbildschirm abtauchte. Das Ding gehörte eindeutig in ein Museum und war dabei nicht halb so schön wie sein Impala.
Nun, da Felix nicht wusste, ob er Byleth jemals wiedersehen würde, legte er alle Zurückhaltung ab. Er wollte noch einmal gegen sie kämpfen, aber er brauchte eine Erklärung für das, was er in ihren Augen gesehen hatte.
„Weißt du, wie es sich anfühlt, sein Herz in Flammen zu setzen?“
Kyojuro ließ seinen Gedanken, sehr tief verborgenen, feurigen Gefühlen freien Lauf und entfesselte sie.
„Ich zeige es dir, Akaza“
Sie wischte sich mit dem Ärmel über die Augen und inspizierte es noch einmal. [...] Das, was ihre Atemwege blockiert hatte, hatte sie ausgespuckt und es war… Hiro starrte ratlos auf das große Blütenblatt, welches unschuldig anmutend im Waschbecken lag.
Felix Hugo Fraldarius konnte nie verstehen, warum sein Bruder oder sein Vater sich für jemand anderen geopfert haben. [...] am Tag der finalen Schlacht in Enbarr sollte er endlich verstehen…
Sadao und Chiho standen an ihren Kassen und versuchten sich ihr Unglück nicht anmerken zu lassen. Das gesamte Personal war in grüne Skianzüge mit weißen Kunstpelzfransen gesteckt worden, die an spezifischen Stellen auch noch Glöckchen aufwiesen.
Was hatte er sich nur dabei gedacht? Seit Meteor ging er doch kaum noch vor die Tür. Anfangs ließ sich das gut mit Geostigma argumentieren, und dass er deswegen auf einen Rollstuhl angewiesen war.
Es war ein sonniger Tag in Toussaint, wie eigentlich immer. Geralt erinnerte sich schon fast nicht mehr daran, wann es zuletzt geregnet hatte, aber es war ihm auch ziemlich egal.
Galaxia zog das dicke Album aus dem Schrank. Schwer lastete es in ihren Händen. Sie hatte schon fast vergessen, dass sie es hatten. Das kam davon, wenn man jeden Nippes, ob nun bedeutend oder nicht, hortete, wie ein Messi. Sie sah drauf und überlegte.
»Ey«, sagte er und wog Levy auf seiner Schulter. »Sag mir nicht du bist noch leichter geworden. Ich weiß ihr Ninja seid flink, aber an dir ist ja echt gar nichts dran.« [Neuer OneShot: Fairy Tail - Gajeel x Levy]
„Wissen Sie… ich mag es lieber, wenn die Schüler weiterhin nicht wissen, wann oder das ich Geburtstag habe. Mir gefällt das Gerücht über mich, dass ich ein manifestierter Geist sei.“
Der Krieg, den das Kaiserreich vor fünf Jahren begonnen hatte, war grausam, hatte viele Menschen das Leben und Dimitri beinahe den Verstand genommen. Doch schon bald sollte er vorbei sein.