Liebe
Swanlady, auch hier noch einmal herzlichen Dank für diese tolle Wichtelgeschichte!
Der Einstieg war so richtig ominös und hat mich direkt eingefangen. Ich liebe die Freundschaft von den blauen Löwen einfach sehr und finde es toll, wie Ingrid und Sylvain sich um Felix sorgen. Und der Witz mit dem Sack in Sylvains Richtung war auch sehr erheiternd.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie Felix einfach wie ein Schatten durch den Wald und die Felder wanderte bis er sein Ziel erreichte. Ich weiß nicht warum, aber bei der ganzen Szenerie musste ich irgendwie an die Throne of Glass Buchreihe denken :D
Es fasziniert mich sehr wie du alles aus Felix Perspektive beschreibst, den Ort, die Leute, die Sicht und Reaktion auf Byleth, das war für mich total immersiv. Seine Reaktionen und Grumpyness und irgendwie auch das Gefühlschaos von genervt zu aufgeregt war sehr gut nachvollziehbar.
Die Kampfchoreographie war sehr schön. Die beiden sind einfach prädestiniert für solche Szenen und ich stelle mir das auch sehr gerne als „Tanz“ vor, ähnlich wie du es beschreibst. Der Moment, in dem Felix bemerkt, wie sich etwas verändert, in ihren Augen und ihrem Kampfstil war sehr spannend und wie er dann von Angst ergriffen wurde auch.
Mir hat es gefallen, dass du quasi verschleiert hast, dass es Jeralt war, der Felix am Anfang angesprochen hatte und es dann später auflöst. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich habe mich am Anfang auch gefragt, ob ich einfach nicht aufmerksam genug gelesen habe :D
Die Dialoge sind soo verdammt gut und so In-Character!
„Niemals. Kontrolle ist alles. Kontrolle über das Schwert, deine Emotionen, die deines Gegners.“
„Und doch konntest du nicht gewinnen.“
Oder auch:
„Lass mich dir nur so viel sagen: Man muss es wollen. Du wirst niemanden dazu zwingen können, einen Ausweg aus der Dunkelheit zu suchen.“
Ich liebe es! Das passt perfekt zu den beiden!
Als Felix so vehement nach einer Lösung gefragt hat, hatte ich ehrlich gesagt ganz kurz so leichte Dimitri x Felix Vibes rausgelesen und war ein bisschen überrascht :D aber das war nicht per se schlecht. Es passt zum Thema und zur Geschichte.
Das Wiedersehen war zwar schnell und kurz aber sehr ausdrucksstark wie ich finde. Die Wortwahl beim Versprechen hat mich ein bisschen verwirrt.
„Nein, ich bin nicht hier, um mein Versprechen zurückzunehmen“, erwiderte Byleth.
Sagt man das so, wenn man es einlösen möchte? Es klingt nämlich so als wolle sie das eben nicht.
Die „Herausforderung“ mit dem Handschuh finde ich sehr süß und wie ich schon im Forum geschrieben habe, die letzten zwei Sätze sind für mich absolut Peak.
Es vergingen Jahre, ohne dass Felix jemals die Gelegenheit hatte, Byleth ihren Handschuh zurückzugeben.
Aber er gab ihr einen Ring.
Hach ich liebe es! Vielen Dank noch mal.
Und falls dich irgendwann die Muse küsst, um Szenen für Dazwischen zu schreiben, lass es mich wissen <3