Anschließend stellte er die Schüssel in die Spüle. Und brachte ein wenig Bewegung in seinen steifen Rücken. Es war nicht leicht, auf die vierzig zuzugehen, ...
Sephiroth beugte sich sehr nah zu Genesis herüber, bis sie sich tief in die Augen blickten und nur noch Millimeter voneinander entfernt waren. ,Ich werd schon dafür sorgen, dass du an nichts anderem knabberst als an mir.'
Cloud nahm den dritten Zettel der Vorhersage von Cait Sith entgegen, der eigentlich aussagen sollte wo sich Sephiroth befand.
Der junge Mann las ihn kurz durch und erstarrte.
Sie stand vor einer Konsole der Omicron, einem Simulator, der in der Lage war, Bedrohungen basierend auf ihren tiefsten Ängsten und Erinnerungen zu manifestieren. Sie hatte lange dafür trainiert. Sie war körperlich am Limit, aber ihr Geist war rastlos.
In Valisthea ist Magie seit Jahrhunderten vergessen – doch die Legenden der Dominanten und Espern sind längst nicht tot. Die junge Lilly Ravenshart spürt, dass in den alten Geschichten mehr Wahrheit steckt, als sie sich je vorstellen konnte. Als uralte Kr
Alternative Story die aber an Brotherhood und Kingsglaive und dem Spiel anlehnt.
OC gehört den Königsgleven an und rutscht in die Welt von Noctis und seinen Freunden.
Das Abenteuer nimmt eine neue Wendung.
Fortsetzung zu »♥« Perfect Love - CloudxTifa »♥«
Cloud und Tifa haben zu einander gefunden. Jetzt wollen Sie ihr Glück genießen und auch mal alleine sein. Jedoch ist das nicht immer so einfach... - CloudxTifa ♥
Das kühle Wasser lief an seinem Rücken hinunter und sorge in ihm für einen wohligen Schauer.
Er legte seinen Kopf in den Nacken und holte erneut tief Luft, dann blickte er in den Himmel. Einige Minuten stand er so da. Seine blutroten Augen wanderten von
Autor: Shikura Haera | Disclaimer: Square/Square Enix, Hironobu Sakaguchi | Idee von mir Disclaimer 2: Verena und Shikura sind von mir | Genre: hetero, friendship, familyship
Gut gelaunt stand Zack unter der Dusche und summte vor sich hin.
Was hatte er sich nur dabei gedacht? Seit Meteor ging er doch kaum noch vor die Tür. Anfangs ließ sich das gut mit Geostigma argumentieren, und dass er deswegen auf einen Rollstuhl angewiesen war.
Normalerweise konnte man doch nicht was vermissen, was man nicht kannte, oder? Zumindest würde man dies so denken, aber so ganz war dies auch nicht der Fall, denn durch Hören und Erzählungen von anderen, konnte man lernen etwas zu vermissen, was man nicht haben konnte.
Es begann mit einer unbedacht ausgestreckten Hand.
Sie waren seit etwas mehr als einer Woche gemeinsam unterwegs und überquerten gerade einen reißenden Bach aus trübem Wasser, wobei sie vorsichtig von einem glitschigen Stein zum nächsten traten.
„Wo...soll er sonst hin? Auf die Straße? Captain, dieser Mini-Kaktor...tut keinem etwas, verdammt nochmal. Er ist viel zu klein dafür“, gab ich verunsichert Kontra und funkelte den Mann hinter dem Visier seines Helms wütend an, [...]
Die Ruhe zu genießen, war ein Privileg, das sie sich hart erarbeitet hatten, und trotzdem kam es ihr zuweilen nicht so vor, als hätte sie eine Pause verdient.
Es ist gut, er ist hier, er ist gesund und er ist am Leben.
Spreche ich mir selbst in Gedanken zu.
Dies war der Abschluss den ich brauchte.
Der den ich vor sieben Jahren nicht bekommen hatte, als er einfach so verschwunden war.
Cloud liebt Tifa und Tifa liebt Cloud. Aber Tifa denkt das Cloud Aerith liebt. Kann das gut gehen? Vor allem, wenn die Gefühle ausbrechen und sich nicht mehr unterdrücken lassen? - CloudxTifa ♥
Achtung: Zack lebt hier noch in meiner Story!
Leseprobe:12 Kilometer, Seitenstiche, Atemnot, Resignation. 15 Kilometer, ich stehe kurz davor mir Masamune zu schnappen um es ihm in die Brust zu rammen. 16 Kilometer, Planänderung, ich schnappe mir Masamune und ramme es mir in die Brust.
Cloud und Tifa sind schon lange Freunde und auch schon so lange in einander verliebt (heimlich versteht sich). Werden die beiden es schaffen zusammen zu kommen, oder sind beide zu schüchtern. - HP: CloudxTifa ♥ NP: ZackxAerith, VincentxYuffie
Da Noah mir wohl - zu Recht - nicht weiterhelfen wollte, musste ich mir eben irgendwie selbst helfen. Nur...wie? Unsicher glitt mein Blick umher, während ich nervös an meinen eigenen Hemdsärmeln herumzuppelte.
Er konnte nicht in ihren Kopf sehen, aber die dunkle Wolke, die über dem Gemüt der Leibwächterin zu hängen schien, war für ihn vorhin fast greifbar gewesen – gerade so, als hätte die Finsternis der Verheerung sich in ihrem Herzen festgefressen.