Es war ein schöner Tag. Warm. Sonnig. Keine einzige Wolke am Himmel. Perfekt für Abenteuer. Perfekt für Freiheit. Doch stattdessen saßen die Schüler der 4. Klasse in diesem stickigen Raum. Gefangen. Der Start in die Sommerferien war so nah. Und doch fühlte er sich endlos fern.
Sie wartete gerade auf die nächste Bahn in Richtung Shibuya, wo sie sich mit den anderen früheren Digirittern traf. Erst einen Tag zuvor hatten sie alle gleichzeitig eine merkwürdige E-Mail mit einem Hilferuf erhalten.
Es heißt, jede Welt besitzt ein Herz.
Ein Funken, der sie am Leben hält – ein Funken aus Hoffnung, Mut und dem Willen, weiterzugehen.
Doch wo Licht existiert, wächst stets auch ein Schatten. Und manchmal… erhebt sich ein Schatten, der das Herz selbst verschlingen will.
Ken starrte auf die Ausdrucke, die man ihm unter der Hand gegeben hatte. Er erkannte sich selbst – aber die Zeitstempel passten nicht. Er erinnerte sich an jene Tage. Und er wusste: Er war niemals zur gleichen Zeit am selben Ort wie Yolei.
. „Der Stammplatz für Sie?“, fragte sie, den Blick auf Takeru gewandt. Hikari warf einen überraschten Blick über ihre Schulter zu ihrer Begleitung, die verlegen lächelte. „Ja, ich habe auch reserviert“, antwortete er freundlich, während er seine Mütze von
„Tai, du sag mal, hattest du dich eigentlich wegen der Hut-Aktion bei Sora entschuldigt?“, fragte Mimi gerade raus und Matt blieb sein Essen im Halse stecken.
Ein eisiger Wind zerrt an den Felswänden, während Matt und Tai sich tief in die Wärme der Vulkanhöhle drängen. Draußen tobt ein Schneesturm – ein paradoxes Phänomen inmitten des heißen Lavagebiets, das keine Logik zu kennen scheint. Die Digiwelt ist aus d
“I am so sorry to come to you for this.”
Ruki could hear the voice from the front gate, as she was looking out of the kitchen.
“Don’t worry,” her own grandmother said. “We have more than enough room here.” She laughed about it – and obviously was not wrong.
Außenbereich
Alles begann damit, dass eines Tages ohne jedliche Vorzeichen, ein riesiges Objekt über den Himmel in Ägypten erschien.
Die anfänglichen Untersuchungen ergaben, dass es sich um ein Stück der Digitalen Welt handelte.
Als er seine Augen wieder öffnete, schwebte eine kleine leuchtende Kugel vor ihm. „Was ist das?“, wollte Miu wissen. „K-keine Ahnung…“, murmelte er. Tatsu verspürte irgendwie ein Verlangen, das seltsame Licht anzufassen [...]
Jetzt nahm auch Taichi ihn wahr. Und in seinen Augen spiegelte sich etwas, dass Koshiro nicht recht deuten konnte. Vielleicht Erleichterung, vielleicht Hoffnung. Er musste an sein Telefonat mit Sora am Flughafen denken. An ihre Stimme, die genauso geklung
Die DigiWelt ist steckt in Schwierigkeiten. Um die DigiWelt zu retten sind Digimon auf die DigiRitter angewiesen. 11 Digimon werden in die Welt der Menschen geschickt um diese zu finden.
»Ey«, sagte er und wog Levy auf seiner Schulter. »Sag mir nicht du bist noch leichter geworden. Ich weiß ihr Ninja seid flink, aber an dir ist ja echt gar nichts dran.« [Neuer OneShot: Fairy Tail - Gajeel x Levy]
Heute ist eindeutig der schlimmste Tag meines Lebens!
Und hätte ich heute Morgen gewusst, dass er sich so entwickeln würde, wäre ich gar nicht erst aufgestanden.
In der Ferne waren Rufe zu hören, nein, eher ein Heulen. Dies veranlasste die beiden kleinen Wesen, ihr Tempo zu erhöhen. Ihnen war klar, dass ihnen die Zeit ausging und sich das Tor bald schließen würde. So war es immer, die Tore öffneten sich immer nur wenige Minuten.
Der Himmel über Shinjuku war in den letzten Tagen klar gewesen, ohne Wolken, Nebel oder irgendetwas, das ihn hätte trüben können. Doch heute war alles anders. Ein Licht, das über dem Stadtteil erschien, erregte die Aufmerksamkeit aller.
„Ich denke nicht, dass du in der Sache was zu melden hast. Außerdem hast du Dr. Kido gehört. Die Verlobung ist beschlossene Sache, also … was willst du dagegen machen?“
Wir beide funkeln uns an und mir ist klar, dass ich Tai gegen mich habe und dass ich