Ein leises Rascheln war zu hören, dicht gefolgt von dem druck kleiner Körper auf den Beinen, eines Mannes, welcher Regungslos auf einer morschen Pritsche lag. Der erste Eindruck. Tot. Auch weil keine sichtbaren Regungen zu erkennen waren. Mager bis auf d
Víctor atmete den Geruch der Bücher ein. Sie waren älter als alles, was er sich vorstellen konnte. Ehrfürchtig berührte er den Einband aus Leder. Er war sich sicher, niemand aus dem Encanto könnte es lesen. Nur sein Grossonkel war dazu in der Lage.
Es war früher Nachmittag, als sich die Haustür der Weasleys mit einem leisen Klick öffnete. Kinderfüße polterten durch den Flur, gefolgt von einem vertrauten Ruf:
„Ich bin da! Und ich hab Neuigkeiten!“
Hermione hob den Kopf von ihren Unterlagen.
Nach einem verheerenden Unfall hat Michael Baumgarthner, gerade einmal 21 Jahre alt, dem Profi-Eiskunstlauf den Rücken gekehrt. Der Traum von Olympia ist in weite Ferne gerückt. Wurde zusammen mit unerfüllten Versprechen und der Erinnerung an bessere Zeit
Melde dich vielleicht schon mal in einem Tanzkurs an oder fang an Känguruhoden zu essen, denn das einzige, wo du noch zu sehen sein wirst, ist in Let's Dance oder in Dschungelprüfungen."
Unter einem smaragdgrünen Schirm treffen Miwa und Kokichi aufeinander – still, nervös, echt. Zwischen Lavendelduft, Katzencafé und verpassten Zügen entsteht etwas Zartes: Nähe, die im Regen zu leuchten beginnt. [SW25 » Sturmdrache]
Das weiße Laken raschelte leise, als Jeanne ihr Gesicht tiefer ins Kissen drückte. Sie konnte ihr eigene Shampoo riechen. Wie spät mochte es wohl sein? Viel zu früh für einen verregneten Sonntagmorgen, so viel stand fest.
„Du kannst ziemlich nervig sein, hat dir das schon jemand gesagt?“, fragte Raul aus rhetorischen Motiv heraus. „Ja. Tala und Kai, unter anderen, aber darauf gebe ich nichts. Die sind eh immer grumpy.“
Als sie durch das verlassende Gebäude schlichen, war ein lautes, dunkles Grollen zu hören.
„Was war das?“, fragte Sam irritiert und blickte die anderen an. „Das könnte ein Werwolf sein, oder was denkt ihr?“
»Oh bitte, nicht schon wieder«, jammerte Charlotte, stellte ihre unzähligen Tüten auf den Boden und zog sich dann schnell wieder ihre Jacke über.
So ging das nun schon zum dritten Mal infolge.
Mein Vater sagte mir doch gerade wirklich, dass ich meinen 15. Geburtstag nicht feiern dürfe. Dabei werde ich doch 15, das kann er doch nicht machen! Ich war enttäuscht, das ließ ich mir jedoch nicht anmerken.
Mathe, na toll. Ich und Mathe... Das hatte mir gerade noch gefehlt. Und das alles nur, weil mein Klassenlehrer einer auf Krank machen musste. Jetzt habe ich nicht nur den meist gehassten Lehrer der Schule in Vertretung, nein, ich habe ihn jetzt in Mathe.
Katherine strich mit sanften Bewegungen über die Blätter der Zimmerpflanze. Die Stadt erwachte aus ihrem Schlaf. Wien nannte man Stadt der Träume. Die Stadt, deren Kultur und Atmosphäre Menschen seit Jahrhunderten anzog. Dessen Ruf voller Nostalgie und Ruhm getränkt war.
Als Dean sich der Tür näherte, konnte ein kitschiges Schild mit einem "Welcome to my second home" darauf erkennen und rollte mit den Augen. Fehlte nur noch ein "Live Love Laugh" an der Küchenwand, oder eine Ansammlung von hässlichen Teppichen auf den Böde
Die Sonne knallte erbarmungslos vom Himmel. Der Kragen seines Polohemdes klebte an seinem Hals. Die Golfschläger auf seinem Rücken fühlten sich an wie ein Zentner Pflastersteine.
„Es ist immer wieder ein Vergnügen mit Ihnen zu spielen“, verkündete Dr.
Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir, sondern Rick Riordan. Ich habe sie mir für diese Geschichte geliehen und ich verdiene hiermit kein Geld. Der Inhalt dieser Geschichte entspricht meiner eigenen Fantasie.
„Mein Junge, du bist zum ersten Mal richtig verliebt und …“
„Aber ich will nur sie! Sie ist grossherzig und liebenswert. Ihre Stimme ist zart, wie die eines Vogels. Ihre Augen strahlen und sie … sie ist wunderschön.“
Seine Augen weiteten sich, als er erkannte, wer da mit hinter dem Rücken gefalteten Händen den Inhalt einiger Regale nahe der Tür studierte.
„Muto-san? Was führt Sie denn hierher?“
Kälte.
Sie kroch in seine Knochen, klebte an seinen Gliedern wie feuchter Nebel und ließ seinen Körper schwer wirken, als hätte er sich seit Stunden oder gar Tagen nicht mehr bewegt. Shinichi Kudo zuckte leicht mit der Hand – ein zaghaftes Lebenszeichen, mehr Reflex als Wille.