Sie presste die Kopfhörer immer fester auf die Ohren. Nicht einmal die eigentlich laute Musik konnte sie mehr hören. Die Stimmen in ihrem Kopf waren heute lauter als sonst, auch hörte es nicht einfach wieder auf, wie sonst.
Chara blickte ungläubig zu Asriel. Er kannte nicht, wie lecker Eiszapfen waren. Der Prinz wusste nicht, was er dazu sagen sollte.
„Es gibt nur eines zu tun.“
„Chara, wir können doch nicht...“
Das Kind packte das Monster und zerrte ihn mit.
<Hallo, mein Name ist Yua Itoh… Auf den ersten Blick möchte man meinen ich sei ein ganz normales Mädchen und im groben und ganzen stimmt das ja auch… Ich gehe ganz normal zur Schule, gehe gerne Shoppen, unternehme gerne etwas mit meinen Freunden und bin a
Wir stehen auf der Autobahn im Stau, zu viert in unserem Kombi, kurz vor Österreich, es ist Vormittag geworden. Vater schnaubt abermals genervt und hält das Lenkrad so fest umklammert, dass die Knöchel seiner riesigen Hand weiß werden.
Brüderlich strich Ryoma seiner Schwester eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich bin froh, die Kirschblüten nicht verpasst zu haben“, flüsterte Sakura ehrfürchtig. Ryoma schmunzelte.
Die Eiszapfen und mit Schnee bedeckten Büsche und Bäume haben dir auch sehr gefallen.
Jeder Mensch hatte seine Grenzen und das galt auch für Mitchell. Er war gutmütig gewesen, hatte immer wieder nachgegeben und darauf gewartet, dass die anderen von alleine bemerken würden, dass selbst er nur bis zu einem gewissen Maß belastbar war.
„Der Mörder hat sich dazu entschieden nicht nur eine Familie zu Weihnachten unglücklich zu machen“, meint Pöhlmann und schmeißt seinen Stift quer über den Tisch. „Och, armer Junge. Bist du nicht sowieso geschieden?“, erwidert Karoline.
Saki rannte mit ihrem neuen Kleid umher. Es war ihr erstes Geschenk, seit ihre Mutter zu Hause war. Ihre Eltern sahen sie an und lachten. Dem Mädchen war es egal, dass schon der erste Schnee lag und die ersten Eiszapfen am Dach sich bildeten.
Die Hündin schnupperte am dekorierten Tannenbaum. Schon lange hatte sie keinen mehr gesehen.
Die Hunde horchten auf, als ihre Besitzer die Türe öffneten. Die Welpendamen begrüssten sie freundlich, während Engel sich schüchtern anschlich.
„Na, meine Liebe, komm doch her.
Der Kritiker ohne Gnade.
Der Mann ohne ein glückliches Gefühl in sich.
Der Kritiker des Todes.
Der Mann, der mehr Eiszapfen als Mensch ist.
Lächerlich, wie sie versuchten, seinen Ruf zu schädigen. Als würden diese Worte ihn verletzen.
Nakoma schüttelte den Kopf. Ihre beste Freundin hatte wieder nur Unsinn im Kopf. Der tiefe Schnee verhinderte ihre Schritte.
„Pocahontas, findest du das eine gute Idee?“
Die Angesprochene drehte sich etwas verwundert um.
Die Wüste war voller Geheimnisse und Gefahren. Riesige Würmer, verträumte Oasen, unterirdische Kammern mit riesigen Eiszapfen.
Die grösste Gefahr waren jedoch die Anhänger des Hexenmeisters, des Tyrannen, des Weltenvernichters. Zelda schauderte, schloss ihre Augen.
Der Nachmittag plätscherte vor sich hin. Dolores sass mit Isabela und Luisa im Garten und tranken Kaffee. Ihr Lachen drang in das Haus, wo Pepa in der Küche stand und Gemüse und Fleisch für das Abendessen schnitt.
Pingu watschelte freudig zu seinem Freund. Der Seehund baute ein kleines Iglu. Der Pinguin half ihm dabei.
Nach einiger Zeit kam Pingus kleine Schwester vorbei. Einige Zeit beobachtete sie die zwei Freunde. Da kam ihr eine Idee.
Der Tannenbaum fing sich als Erster.
„Nichts da“, polterte er los und der Nikolaus nickte dazu. „Das geht nicht. Unmöglich. Wir machen hier schließlich Weihnachtsplätzchen und du bist ein Osterhase!“
Der Gastwirt sah hinauf, als die Türe aufging. Die Eiszapfen, welche sich am Rahmen bildeten, fielen hinunter. Seit geraumer Zeit war niemand mehr hier in Nordkamp. Eine Gruppe von acht Leuten wollte sich hier aufwärmen.
Genervt lief Mana voraus. Ihr Begleiter seufzte. Sie würde ihm diese Sache nicht so schnell verzeihen.
Das Wesen schrie laut. Yuta versuchte sich zu verteidigen in der engen Höhle. Durch das ganze Chaos merkten sie nicht, wie die Eiszapfen abbrachen.
Er stolperte rückwärts. Das hatte er nicht gewollt. Was hatte er getan? Er rutschte auf dem Eis aus und viel hin. Langsam rappelte er sich wieder auf. Er war eine Gefahr. Sein Vater hatte recht. Erneut liefen ihm Tränen übers Gesicht, die als Eistropfen z
„Was darf ich bitteschön unter einem Künstler, einem Nerd und einem Spezialisten verstehen?“, schnappte Konstantin.
„Spaß und schlaflose Nächte“, antwortete Theo.
„Manchmal ist ihr Herz so kalt wie ein Eiszapfen. Ihre Augen zwar auch …“
Gonzales unterdrückte sein Lachen. Die zwei jungen Leutchen würden ein schönes Paar abgeben. Diego und Lolita gehörten zusammen.
„Du hör mal, könntest du mir einen Gefallen tun?“, fragte Diego.
Mireille sah auf und geradewegs in ein Gesicht, von dem sie eigentlich gehofft hatte, es nicht so bald wiederzusehen. Um seine Lippen lag schon wieder ein belustigter Zug.
Die Flure sind gänzlich leer und immer noch ist es viel zu still. Mit seinen Brüdern war abgesprochen, dass sie den großen Saal nutzen können, doch selbst als Rhun schon auf dem Flur zu diesem Raum ist, kann er keinen Laut vernehmen.