Sadao und Chiho standen an ihren Kassen und versuchten sich ihr Unglück nicht anmerken zu lassen. Das gesamte Personal war in grüne Skianzüge mit weißen Kunstpelzfransen gesteckt worden, die an spezifischen Stellen auch noch Glöckchen aufwiesen.
Nika lag mit einem übergrossen Pullover auf ihrem Bett. Ihr neues rotes Unterhöschen spannte sie über den Stuhl. Blätterte in einem Heft. Nichts konnte ihre Ruhe stören. Ihre Mutter brachte ihr sogar etwas zum Knabbern hinauf. Das Mädchen knabberte an den selbstgebackenen Keksen.
Was Ich vom Leben wollt’
Hab nicht darum gebeten keine Familie
mehr zu haben oder freundefrei geworden
zu sein.
Gab für die Familie mein Äußerstes,
was bis zur Versehrtheit ging.
Die Schritte seines Vaters hörte Agustín nicht. So konzentriert übte der Junge seine Musikstücke. Das Fenster war geöffnet, die warme Luft liess die Vorhänge tanzen. Wieder haben sich ein paar Vögel vor seinem Fenster niedergelassen.
Ich liebe Dich
Die letzten 5 Monat’
waren hart für mich.
Ich sprang zwar nicht,
doch fand nicht wieder zurück in die Welt
in der es Niemanden gibt
der mich hält.
Bin vollgestopft
mit Psychopharmaka,
und es hat Nebenwirkungen,
ja.
Sinnlos
Die einzige Möglichkeit mir Einhalt zu
gebieten,
ist mir Liebe zu geben.
Ohne Liebe wüte ich weiterhin.
Hab’ eh’ schon alles verlor’n
was machen da also oberflächliche Nettigkeite
und leeres Geplauder für einen Sinn?
~Laxiel~
(11.12.
Zorua stupste mich an. Ihr rötlicher Schweif wehte um meine Nase. Sie spürte wohl mein Unwohlsein. Meine düsteren Gedanken.
Es war kalt und dunkel. Mein Arkani wärmte mich, so gut es ging. Natürlich hatte ich ja die beste Idee, am Abend hierhin zu gehen.
Dicke Flocken fielen vom wolkenverhangenen Himmel, tanzten im sanften Windzug und wehten schließlich weiter hinab in die Straßen der Stadt. Nur schwer widerstand Feya dem Drang ebenfalls im Wind zu tanzen.
Mara nickte und schloss für einen Moment die Augen, während sie den leichten Duft der Kirschblüten in der Luft aufnahm. Es war, als ob die zarten Blüten selbst ihr eine Stille und Freiheit schenkten, die sie so lange nicht gefühlt hatte. Die Unsicherheit,
"Hey Tsunehiro! Trödel nicht so lange! Wir wollen gleich los!"
"I-Ich komme gleich!" ruft Tsunehiro, während er noch schnell seine Angelsachen in einer Tasche verstaut und den Everymart eilig verlässt.
Nachdem er dies dann rasch im Kofferraum des Aut
Der Schnee fiel auf das Auto. Zu Hause lief der Teenager in sein Zimmer. Die Grosseltern wollten das Geschenk schon längst geben, doch sie hatten dies so gut versteckt, dass sie es erst jetzt fanden.
Der Teenager packte es aus.
Verlor’ne Zartheit
Zarte Seite wo bist Du?
Kann Dich nicht mehr finden,
zuviel ist gescheh’n um es zu verwinden.
Sehne mich nach Dir,
wäre gern wieder wie Du.
Möchte wieder sanft sein können und wünsche mir Ruh’.
Dankbarkeit Teil III
Ich bin dankbar dafür das ich nie mit einen nennenswerten Status,
Konto-Stand und leeren Angeber-Werten wie Haus, Auto,
Urlaub und allgemeiner Beliebtheit, die endet sobald man echte Lebensprobleme hat,
aufwarten konnte
Dies gab mir die Gel
Dankbarkeit Teil II
Ich bin dankbar für all die Lebenskrisen
die mein Dasein pflasterten,
sie machten mich resilient,
sorgten dafür das ich nicht so leicht breche
und machten mich immun gegen panische Hysterie aufgrund von Weltenkrisen
und den Zumutungen des Lebens
Dankbarkeit Teil I
Ich bin dankbar dafür,
dass ich mich nie hinter einen Mann mit Geld, Status
und angesehenen Job verstecken konnte.
Dadurch hatte ich die Gelegenheit eine partnerunabhängige Selbstsicherheit
zu gewinnen.
Miete
Dein Lächeln macht mich fröhlich,
auch wenn ich an seiner
Aufrichtigkeit zweifle.
Aber heut’ will ich glücklich sein!
Du nennst es Selbstbetrug,
ich nenne es Glücksbeschaffung!
Manchmal hab’ ich den Eindruck,
ich sollte Miete für dein Bett zahlen.
Moro blickte ihre Kinder an. Die zwei leiblichen Kinder tobten mit San. Das Menschenkind lebte schon lange bei ihnen. Sie jagte mit ihren Brüdern zusammen Beute. Auch wenn sie oft rot von Blut war, störte es das Menschenkind nicht. Moro zuckte leicht mit ihren zwei Schwänzen.
Schon wieder konnte Sophie das Schlimmste verhindern. Sie kraulte ihren Hund Finot und wartete im Hotel auf ihren Onkel.
Sie liebte ihren Onkel und würde ihm stets unterstützen. Das sie und Finot ihn unter die Arme griff, sollte ein Geheimnis bleiben.
„Sophie.
Games Room Aussteller of Doom
Bist der Games Room Aussteller of Doom
Sehnst dich wie ein Ertrinkender ständig nach Ruhm
Aber sieh’s doch endlich ein,
deine ‚good old days‘ sind endgültig rum
Jeder Mensch hat eine Blütezeit und deine ist um
Während ich erst jetz
Die roten Ohrringe lagen wie der Mantel und die anderen Kleider auf dem Boden. Ezekiel sass auf dem Stuhl und schaute zu dem Badezimmer. Der kleine Engel wippte mit den Beinen. Maria war schon lange im Badezimmer. Die Haare der Hexe waren zerzaust.
Die Welt hatte sich über Nacht verändert, und er wusste nicht, was er davon halten sollte. So etwas hatte er noch nie gesehen, und er begann sich zu fragen, ob all dies auch irgendwann wieder verschwinden würde.
“I am so sorry to come to you for this.”
Ruki could hear the voice from the front gate, as she was looking out of the kitchen.
“Don’t worry,” her own grandmother said. “We have more than enough room here.” She laughed about it – and obviously was not wrong.
«Alex?»
«Was hast du jetzt wieder geplant, Sam?»
Es war einen kurzen Moment still und Alex war kurz davor, nachzufragen, beschloss allerdings, die Ruhe vor dem Sturm zu geniessen. Sie war sich sicher, dass es keine gute Idee war, die ihr gleich präsentiert werden würde.
„Wir haben Cass gerade eben erst gefunden und da soll ich ihn nun wieder gehen lassen? Er ist da draußen gestorben, er ist jetzt ein Mensch und damit vollkommen schutzlos!"