Robin Nikolaev zog die schweren Vorhänge zur Seite und blinzelte verschlafen in den trüben Wintermorgen hinaus. Eine zarte Schneeschicht hatte sich über den Garten gelegt, und sanfte Flocken tanzten gemächlich in der Luft, als hätte der Tag selbst keinen Grund zur Eile.
Drinnen war alles eine Spur zu heiß geworden. Ein Zustand, der weniger dem geschlossenen Raum mitsamt seiner feiernden Gesellschaft geschuldet war, sondern vielmehr der brenzligen Situation, der man sie aussetzen wollte: Das Fangen des Brautstraußes.
Lieber Michael,
da das Internet hier im Dorf bescheiden ist und Telefonate ein Vermögen kosten, welches ich nicht besitze, muss die gute alte Post herhalten.
Ich freue uns schon jetzt auf unser nächstes Treffen, auch wenn das erst im nächsten Jahr stattfinden wird.
Rückkehr in das alte Leben!
Einmal atmete Kagome tief durch, anschließend trat sie langsam aus dem Flieger. Nur zögernd lief sie den langen Gang zum Gate entlang. Die Hektik der anderen Passagiere teilte die junge Frau nicht.
Das Tageslicht blendete ihn durch den Spalt des Vorhanges. Er kniff noch ein wenig die Augen zusammen, als er wach wurde. Es war doch noch viel zu früh zum Aufstehen, oder? Er tastete auf den Nachtkästchen herum bis er sein Smartphone fand.
Shinichi schaute überrascht auf dem Kalender:
„Was, es ist schon der 24 Dezember? Ich habe noch kein Geschenk für Ran gekauft.“, sagte er laut, während er seinen Hinterkopf kratzte.
Ein Zöpfchen links, ein Zöpfchen rechts. Rattenschwänze. Ungleich hoch und einzelne Haarsträhnen hingen hinten heraus. Wenn sie sich ehrlich gewesen wäre, hätte sie eingesehen, dass sie einen Erwachsenen hätte konsultieren sollen.
„Madame, ihr seht bezaubernd aus!“
Schnurrend rieb sich die weisse Katze an der Hand der eleganten Frau. Lachend kraulte die Frau den Kopf ihrer Katze.
„Wir müssen uns hübsch machen für unseren Freund, Monsieur Hautecourt.
„Ach so? Ich färbe ab? Na, das kann ja nur von Vorteil für dich sein.“
„Pack dein Ego wieder ein oder ich nehme das Geschenk wieder mit“, drohte Atsumu. Das würde er natürlich nie tun, weil er unbedingt wissen wollte, wie Sakusa das gefiel!
Wakatoshi und die Bedeutung von Weihnachten
In seinem ersten Jahr an Hogwarts war Wakatoshi über Weihnachten noch nach Hause gefahren. All seine Klassenkameraden, von denen damals nur Tendou sein Freund gewesen war, hatten das getan.
Augenrollend putzte der Ladenbesitzer eine Vase. Genervt hörte er Kafei zu. Dieser lief im Laden auf und ab. „... und sie strickt summend eine Decke …“
Coro packte seinen Freund an die Schultern.
„Junge, warum machen das Frauen?“
„Weil sie …“
Kafeis rote Augen strahlten auf.
Nichts mehr zu verlier'n
Hab nichts zu verlieren,
deswegen wüte ich
- ohne mich sind sie alle glücklich.
Vermies' ihnen nur das Leben,
soll die Fresse halten,
lächeln und nur geben.
Schmerzt mich ihr Verhalten doch,
hätt' ich nur Gefährten och.
Cap gähnte, bevor er sich hinlegte. Seine Gefährtin sonnte sich in der Morgensonne.
„Willst du deine verletzte Mutter nicht besuchen?“
Überrascht blickte Cap zu Trixy. Sie blickte zu Cap.
„Aber sie ist ein Mensch und …“
Trixy legte den Kopf schief.
Langsam lief Fiora in der Kolonie herum. Ihr roter Steinanhänger umklammert, schritt sie tapfer weiter. Der kühle Wind schien sie nicht zu stören. Sie wollte zu ihrem Bruder, der an der Grenze Wache hielt. Ihr Herz klopfte. Sie wollte mit ihm reden.
Deprimiert kniete sich Kyoko vor dem Schrein.
War ihr Weg der richtige? Sie wollte doch bloss ihre Rache.
Grummelig beendete sie das Ritual, gab ihre Opfergabe in die rötliche Schale. Es war eine Untertasse, die sie von einer Premiere mopste.
Diagnose: Toxisch Positiv!
Lass Dir nicht von den Anhängern der Toxischen Positivität einreden,
das du an allem Schlechten in deinem Leben selbst die Schuld trägst
Diese Falschbehauptungen sind lediglich ein Konstrukt der Dauerängstlichen die sich chronisch vor dem re
Bloom summte ein Lied. Endlich hatte sie das Geschenk fertig für ihre Eltern. Fein säuberlich in ein rotes Geschenkpapier eingepackt, schob sie es unter das Bett.
Ihre Eltern sassen im Wohnzimmer. Ihre Tochter bat sie zu warten.
Ruhelos
Wie kann ich Ruhe finden,
wenn Du in meinen
Träumen wütest?
Wie soll ich schlafen
wenn Du meine Gedanken
beherrschst?
Wie soll ich vertraute Orte
ohne Trauer aufsuchen,
wenn dort Erinnerungen
an Dich leben?
Wie kann ich glücklich
werden,
wenn s
Brief an Dich
Du liebst mich nicht
Und ich wusste es die ganze Zeit
Doch wollt’ ich’s nie wahrhaben
Nun bist du wieder da
Ich hab’ nie drum gebeten
Du leidest?
Nimm es zum Anlass darüber nachzudenken,
wie viele Wunden du schon gerissen hast
Gern würd’ ic
Saga blickte das rote Spielzeugklavier an. Ein Lächeln schlich auf ihr Gesicht. Es waren einige Monate vergangen, seit sie sich von Sugar trennen musste. Schnell verabschiedete sich von ihrer Grossmutter. Mit grossen Schritten lief sie zum Musikladen.