„TÜR ZU WENN GEKOCHT WIRD; ES STINKT!“
Ich sah etwas konsterniert auf die vibrierende Holzmaserung, dann zurück auf den Herd. Das Wasser blubberte freundlich vor sich hin.
„Warum belügst du mich dann und sagst das alles in Ordnung sei? Ich bin doch nicht blind!
Du hast ein Geheimnis vor mir. Du willst nicht, dass ich die Blicke der Leute bemerke.“...(auszug kapi 9)
13 kapi kommt wohl erst in den ferien
Der Himmel begann sich schon langsam in ein dunkeles Weinrot zu färben.
Ich sah auf meine Armbanduhr.
Es war kurz vor Neun.
Heute hatte ich einen ziemlich stressigen Arbeitstag aber gerade dies erfreute mich mehr an meiner baldigen Ankunft zuhause.
„Es schneit“, sagte Katja, doch erntete sie dafür nur missmutiges Murren. Fünf Kinder liefen durch die Strassen von Moskau. Bepackt mit Mehl, Zucker, Butter, Eier und Gewürzen. Sie hatten sich überlegt ihren Vater zu überraschen und Plätzchen zu backen.
Über das Internet würde ich auf ihn aufmerksam. Normalerweise lese ich zwar gerne, aber viel zu wenig. Zufällig stieß ich auf eine Seite, dort waren verschiedene Profile von relativ unbekannten Schreibern veröffentlicht...
Es war kalt. Verdammt kalt. Und dunkel. Nasser Kies knirschte unter meinen abgewetzten Chucks, als ich die Straße hinablief. Ich hatte kein Ziel. Wo auch sollte ich hin? Ein Zuhause hatte ich nicht mehr. Ich hatte überhaupt nichts mehr. Nur mich selbst.
Die waren Tage ausnahmslos von Pulverschnee und Nebel geprägt. Ich ging allein meinen Weg nach Hause, wie immer in letzter Zeit. Mein Haar war um einige Nuancen heller geworden, jedenfalls wirkte es so durch die feinen Perlen des niederrieselnden Schnees.
Ihr
Gesichtsausdruck ist leicht traurig »Warum gerade in ihn? Das ist doch einfach
nicht fair....« murmelt sie leise vor sich hin, während sie verträumt aus dem Fenster
sieht.
Sleepless Night
Zum mindestens 10. mal drehe ich mich nun schon in meinen Bett herum, versuche endlich etwas Schlaf zu bekommen. Laut seufze ich als ich die Augen öffne und auf die leere Seite meines, meiner Meinung nach, viel zu großen Bettes schaue.
Fahrig tastete er nach dem Türknauf, versuchte, aus der Umarmung heraus, den Lichtschalter zu finden und beleuchtete, nach erfolgreicher Suche, sein kleines Einzimmerapartment mit dem diesigen Licht.
Woran liegt das? Dass die Menschen so viel Angst vor dem Sterben haben? Warum denken sie so viel drüber nach? Warum denken sie überhaupt drüber nach? Wenn doch sowieso jeder irgendwann sterben muss.
Elise hatte im Unterricht eine Zeitlang darüber nachgedacht was er wohl von ihr wollte. Diese naive Verliebtheit von früher hatte sie abgelegt und sah nun der Realität in die Augen.
Diese geschichte ist der Anfang einer Liebe die vor Hindernissen steht, wird sie die überstehen??? Es wird sich dann mal am schluss zeigen ob ja oder nein.
Es war ein Tag wie jeder andere als das Mädchen, als die junge Frau, an jenem Morgen, der eigentlich schon ein Mittag war, von den Sonnenstrahlen aus ihrem Schlaf geweckt wurde. Seit Monaten schon hatte sie...
Ein Tag im Leben der Schlangenkönigin
Die ersten Sonnenstrahlen eines kühlen Herbsttages klopften an den Fenstern der „Hogwarts - Schule für Hexerei und Zauberei“ und kitzelten die Schüler der drei oberirdisch gelegenen Schlafsälen aus dem Schlaf.
Langsam beugte er sich und liess seine Finger über den Steinboden gleiten, bis er fand was er suchte.
Er umschloss das Gänseblümchen, hob es auf und legte es ihr in die Hand.
„Für dich…“