Ihr Hintern ist eine dezente Wucht - man möge bei diesem Wortspiel an nichts negatives denken: Ihre Hosengröße ist zumeist die 40, was für die deutsche Frau von heute, gemästet durch Fast-Food und Dosenfutter, ein Sieg über die Evolution ist.
Er hielt ihren Schuh in den Händen, als sei es ein kleines Kätzchen.
Auf einem Bein balancierend blieb sie stehen und wartete bis er bei ihr war. Seine Augen blitzten, als er sie so sah und plötzlich wusste sie instinktiv, was er tun würde.
ist ein beitrag zu einem Drabbel-WB in einem anderen forum. ^^
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Mut zum Fliegen
In einem Greifennest schlüpften Junge aus den Eiern. Nach einiger Zeit fingen alle das Fliegen an. Alle, bis auf Fieps. Er bekam jedes Mal Angst, wenn er über den Nestrand sah.
>Mein Traum ist es Pokémonmeister zu werden und das werde ich auch erreichen!<
Schmunzelnd betrachtet der junge Mann das Foto in seiner Hand. Es ist ein Schnappschuss den er heimlich machte als der Junge auf dem Bild gerade nicht aufgepasst hatte.
Ihr Verhältnis, war nicht immer so gut gewesen. Als die beiden sich das erste Mal trafen, hätte genau so gut
die Hölle zufrieren können. Lucas war von Drew damals nicht sehr begeistert gewesen.
Ich kann es nicht sehen, aber ich weiß, dass du mich durch die Spiegelung im Fenster beobachtest. Du beobachtest mich immer und freust dich, wenn du denkst, dass ich es nicht merke.
Kyoko spurtete über die Straße, die Ampel war immer noch grün.Stille und ein helles Licht blitzte auf, dann waren da auf einmal Schreie, Stimmen, Autohupen.Der regen war rot, BLUTrot...
„Ich hasse Schule!“, kreischte ich und schlug mit Schwung auf meinen Wecker. Das schrille Klingeln verstummte ruckartig und ich drehte mich noch einmal um.
Bis zu den Ohren zugedeckt lag ich also da und hatte die Beine angezogen.
„Shigeru! Warte!“ Völlig außer Atem hetzt der Schwarzhaarige dem Älteren hinterher um ihn noch rechtzeitig zu erreichen doch legt das Schiff bereits ab. „Shigeru!“ Die bekannte Stimme vernehmend wendet sich der Brünette um und blickt zum Ufer. „Satoshi.
Das ich hier falsch war, spürte ich gleich. Keine Ahnung an was es lag, aber ich wusste ich war nicht erwünscht. Aber das hab ich erfolgreich verdrängt … naja … fast. Zu meiner Person gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.
Myrelle jedoch hörte dies nicht, sie vernahm nur leises Gebrabbel aus dem Inneren des Ladens ansetzten, aber sie interessierte sich nicht weiter dafür. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem was sie hier draußen sah
Eines Tages beginnt Bennie zu schreiben. Er schreibt über Autismus, über häusliche Gewalt, alkoholistische Väter, Internate und große Lieben. Seine (fictive) Lebensgeschichte ist eine ehrliche, selbstkritische Autobiografie.
Mein Name ist Torei, ich bin 1,58 m groß/klein, hab meergrüne Augen und blonde lange Haare!
Das Leben wirft mich gnadenlos in die universelle Waschmaschine und schaltet den Schnellwaschgang ein!
Es war Montag, der erste Montag in den Sommerferien. Melina sass da und studierte. Vor ihr lag das Tagebuch, noch total neu und noch kein Eintrag wurde verfasst. Daneben lag ein schwarzer Stift, genauso schwarz wie Melinas Augen.
Sie sieht in den Spiegel
und was sie da sah,
unter dem Familiensiegel,
macht ihr Gesicht ganz starr.
Sie sieht sich im Zimmer,
in der Hand ein Messer,
doch ihr leises Gewimmer
macht nichts daran besser.
„Ich rede mit dir Assel!“ Der junge Mann, mit dem stechenden Blick in den hellen Augen griff seinen schmutzigen kleinen Bruder an der Schulter und schüttelte ihn. „Schweig mich nicht so an."