Milch. Brot. Nudeln. Äpfel. Mehl.
Noch einmal glitt sie mit den Augen über ihre Einkaufsliste und verglich sie mit den Dingen in ihrem Korb. Es war nicht viel, dennoch kontrollierte sie bereits zum vierten Mal, ob sie nichts vergessen hatte.
Zitternd atmet sie die schwere Luft ein, die sich träge um ihren Mundwinkel windet. Der Geschmack von Eisen und gebersteten Träumen liegt auf ihren viel zu trocken gewordenen Lippen.
„Shit, shit“, fluchte Danny, während sie durch den Platzregen rannte. Das Letzte, was sie nach diesem langen Arbeitstag gewollt hatte, war ein Sprint von der Subway zu ihrem Wohngebäude.
Es gab Tage, da passte alles: Die Musik beim Aufwachen, der Geschmack des Kaffees, das Wetter, der Weg zur Arbeit. Und dann gab es Momente, in denen es sich wohl leichter leben ließe, wenn niemand einen Fuß vor die Tür setzte. ~ Osteraktion 2026
Was genau hab ich denn verbrochen, sag mal? Hab ich jemals meine Gefühle über deine gestellt?
Bin ich je über dich hergefallen? War ich nicht ums Verrecken darum bemüht, der beste und einzige Freund zu sein, den du je hattest?
Zu den Armen hin spürte sie bleierne Machtlosigkeit. Und zu schreien war keine Option, Zähne fletschend verkrampfte sich ihr Kiefer. Dieses Gefühl kannte sie. Dieses Gefühl war Angst in seiner Reinform. Nichts als pure Angst.
„Was tust du, wenn dein Verstand deine einzige Waffe ist, aber dein Körper bereits jemand anderem gehört?“ Jasper ist jung, intelligent und bereit, die Welt zu erobern. Bis er blindlings einem Drachen in die Arme läuft.
Es war einmal ein kleines Dorf namens Feldhusen, ein Ort, der irgendwo zwischen üppigen Wiesen, summenden Bienen und ständig streitenden Hühnern lag. Die Bewohner waren fast alle Landwirte, und das aus gutem Grund: Herr Hölle wachte über die gesamte Landwirtschaft des Landes.
Saki rannte mit ihrem neuen Kleid umher. Es war ihr erstes Geschenk, seit ihre Mutter zu Hause war. Ihre Eltern sahen sie an und lachten. Dem Mädchen war es egal, dass schon der erste Schnee lag und die ersten Eiszapfen am Dach sich bildeten.
Die Hündin schnupperte am dekorierten Tannenbaum. Schon lange hatte sie keinen mehr gesehen.
Die Hunde horchten auf, als ihre Besitzer die Türe öffneten. Die Welpendamen begrüssten sie freundlich, während Engel sich schüchtern anschlich.
„Na, meine Liebe, komm doch her.
Die Wüste war voller Geheimnisse und Gefahren. Riesige Würmer, verträumte Oasen, unterirdische Kammern mit riesigen Eiszapfen.
Die grösste Gefahr waren jedoch die Anhänger des Hexenmeisters, des Tyrannen, des Weltenvernichters. Zelda schauderte, schloss ihre Augen.
„Gefällt er dir?“
Der Junge begutachtete den Schal genau. „Hast du ihn mit Eiszapfen gestrickt? Oder warum sieht er so aus.“
„Warum bist du so gemein!“
Yosuke lachte auf und zog ihn an. „Aber zu so einem gemeinen Kerl passt der grobgestrickte Schal.“
Momoko blickte ihn an.
Der Gastwirt sah hinauf, als die Türe aufging. Die Eiszapfen, welche sich am Rahmen bildeten, fielen hinunter. Seit geraumer Zeit war niemand mehr hier in Nordkamp. Eine Gruppe von acht Leuten wollte sich hier aufwärmen.
Vorsichtig schloss die Wächterin der Sterne das Buch. Ihre Augen geschlossen, dachte sie an ihre Kindheit.
Wie sie und ihr Bruder verschiedene Schneeengel machten, Schneemänner bauten oder an Eiszapfen leckten oder mit diesen spielten.
Es war einer dieser Tage, an denen die Welt sich anfühlte wie ein grauer Mantel, den man nicht loswird. Der Himmel hing tief, und der Regen fiel in gleichmäßigen, schweren Tropfen auf die nasse Straße. Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit, mein Kopf…
Nur noch dieses Jahr. Dann wäre es vorbei.
Nachdenklich öffnete Ito das Fenster. Brach einen Eiszapfen ab. Was würde passieren? Was wenn … Sie warf den Zapfen wütend aus dem Fenster.
Sie bemerkte nicht, wie Makoto ihr sanft eine Hand auf die Schultern legte.
Ängstlich suchte das Rehkitz Schutz im Gebüsch. Bambi musste zuerst die Situation verstehen. Die Eiszapfen spielten mit dem Wind ein trauriges Lied. Die Äste sahen so aus, als wollten sie ein schützendes Dach bauen.
„Wie bitte?“, fragte Sorcha schockiert.
Der Mann der nun vor ihr stand, stieß ein wütendes Knurren aus seiner Brust hervor. Selbst seine eisblauen Augen blitzten vor Zorn, als er auf sie herabschaute. Sorcha verstand gerade beim besten Willen nicht, was gerade geschah.
Hans wird Teil einer Wette von Mary und Luzifer und ahnt nicht, dass seine Entscheidungen bald viel mehr beeinflussen werden als nur seinen Alltag. Der letzte Teil der Underworld Trilogie. Wir treffen neue und alte Charaktere wieder, die wir kennen und li
Ich habe ein Stürmchen im Wasserglas. Ich lege die Hand auf das Glas, damit das Wasser nicht hinausschwappt. Das Papier könnte sonst nass werden. Die Tinte könnte verlaufen. Die Bilder könnten verschwimmen. Ich kann die Hand nicht wegnehmen.