Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
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| > Vernüftige Begründungen lasse ich ja auch so stehen, aber was abgemeldet hier macht ist pures Geflame und gehört entsprechend abgestraft. Er ist genau so eine Schande für den Animexx, wie es abgemeldet und abgemeldet waren. Das entscheidest NICHT DU (auch wenn Du es gern hättest) Wieso eskaliert das immer wenn keiner von den anderen Admins da ist und wieso immer in Kultur? Varg und Shog ihr bekommt beide eine Abmahnung http://animexx.onlinewelten.com/community.php/go-zirkel Con-Hopper und Dauerhelfer in den Bereichen Licht- und Bühnentechnik sowie Waffencheck Nimm das Leben nicht so ernst - Du kommst am Ende doch nicht lebend davon |
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| Was des mit dem schief angucken angeht, des stimmt leider wirklich. Wer hat denn bitte nicht schonmal sowas gehört wie: 'Ey, was guckst du mich an?' oder das charakteristische 'Paar auf's Maul?" Ich wurde mal als Punk bezeichnet, obwohl ich absolut nix mit einem Punk gemeinsam habe. Lag wohl daran das ich keinen 3mm Kurzhaarschnitt hatte. Als ich den nur angeguckt hatte kam diese typische dumme anmache: 'Ey, guck weg, oder es gibt auf die Fresse.' Natürlich hab ich ihn trotzdem provokativ weiter angeguckt. Gesagt getan, der W*chser geht wirklich auf mich los. Und es war ein Türke. Für Shoggie betone ich nochmal das ich von VORNEHEREIN kein Prob mit Türken habe. Bevor ich jemanden beurteiel warte ich immer erst ab wie die Person sich im EInzelfall verhält. Und - man mags kaum glauben - auch ich kannte mal nette Türken. Aber grad hier in der gegend FFM hab ich des Gefühl, das die hier nen Freifahrtschein bekommen. Das man von den vernünftigen so wenig mitbekommt kann aber auch daran liegen, das die net so einen auf dicken Macker machen. Und Vargsang mit Rabenritter oder Respektlos zu vergleichen ist echt unter aller Kanone. Intoleranz hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, merk dir das. Nachdem sie den Text dieser Signatur gelesen und begutachtet haben werden sie feststellen, dass gerade vier Sekunden ihres Lebens sinnlos an ihnen vorüber gezogen sind. |
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| >Die Leute wollen keine durch mangelnde Integration entstandenen >Probleme, Würgi, das ist alles. Fail harder. Und die hätten wir nicht wenn wir wen rauswerfen und nicht mehr reinlassen? Naaa? Richtig! Kriminelle und illegale Einwanderer. Du kannst mir glauben, wenn hier wer um Asyl ansucht, weil er in seinem Land wirklich politisch oder religiös verfolgt wird, der ist willens sich hier zu benehmen und das sind Leute die keinen Stress machen. Und die werden dann sicher auch nicht abgeschoben! Und gegen die habe ich auch nicht. Der Rest aber ist nicht arm oder tut mir leid, der Rest soll verschwinden. Varg |
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| Zuletzt geändert: 13.10.2007 20:12:22 | |||||||
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| Das sind aber nicht die, die unangenehm auffallen. Unangenehm benehmen tun sich hauptsächlich Einwandererkinder in zweiter bis dritter Generation, die meistenteils sogar deutsche Staatsbürger sind. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Dann kann das aber m.M. nach nichts mehr mit Integration zu tun haben, oder täusch ich mich da? Die zweite und dritte Generation sollte doch schon wissen, was sie hier dürfen und was nicht und wo sie hier sind. Welche Regeln, Kultur und Sippen hier in dem Lnd sind. Varg |
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| Wer sich nicht an die Regeln einer Gesellschaft hält soll eben die Konsequenzen tragen. Egal ob Deutscher, Türke, Vietnamese oder sonstwas. Aber den Moralfinger heben bringt nix. Meiner Meinung sollte die Konsequenz für Ausländer, die sich scheisse benehmen, Abschiebung sein. Zweifellos nicht sofort, ein bis zwei Verwarnungen, je nach Schwere der Tat. Was diejenigen mit deutscher Staatsbürgerschaft anbelangt is das ganze natürlich nicht so einfach. Man kann niemanden abschieben der mit seinem Land nix zu tun hat. Aber wer in Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und die deutsche Staatsbürgerschaft hat, der sollte auch deutsch sprechen können. Klar, des ist jetzt nur ein Beispiel, aber wenn ich in nem Land geboren werde und aufwachse, dann kann ich mich der Landessprache doch net einfach verschließen. Nachdem sie den Text dieser Signatur gelesen und begutachtet haben werden sie feststellen, dass gerade vier Sekunden ihres Lebens sinnlos an ihnen vorüber gezogen sind. |
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| > Heimatlosigkeit, hin-und hergerissen sein von zwei Kulturen ist genau DIE Verzwicktheit. Du sprichst von dem, was die Sozialwissenschaftler als "clash of cultures" bezeichnen. Heute ist dieser Kulturkampf am stärksten und im Grunde fast nur zwischen der westlichen und der islamischen Welt zu finden. Einer der Gründe mag darin liegen, dass so ziemlich alle islamisch geprägten Staaten (bis auf Albanien und der Türkei in Europa und Ägypten und Tunesien in Afrika) nichtmal in Grundzügen ein demokratisches System besitzen. (Ich zähle Iran bewusst nicht mit schon allein wegen dieser Rahbar-Sache... nicht nur aufgrund von der derzeitigen Politik im Iran, die aber auch Rückschritte in Sachen Demokratisierung macht) Aber das kann ja nicht der Grund sein, wieso türkischstämmige Deutsche oder Deutschtürken (diese sind ja zum Teil schon seit 2 Generation hier) hier so einen schlechten Ruf haben und im Grunde nur Jugendliche bzw. junge Erwachsene (in den 20ern) so stark negativ auffallen. Da ja diese auffälligen Deutschtürken im Grunde ausschließlich männlich sind, sollte man vielleicht ein ganz andere Problem in Erwägung ziehen, nämlich der Frage inwieweit sie als Mann erzogen wurden. Ich verschiebe das Ganze auf ein internationales Problem, was nicht nur bei Einwanderkindern zu finden ist, sondern bei vielen Männern. Ich spreche hier bei von einem "wankenden" männlichen Rollenbild. In den westlichen Ländern ist das ja schon seit Jahrzehnten sich am verändern. Vom harten Cowboy, zum Softie und so weiter. Fehlende männliche Vorbilder machen es dann vielen männlichen Jugendlcihen schwer auf den "richtigen Pfad" in Beziehung, Gesellschaft und Familie zu gelangen. Ich schätze, dass dieser Kulturunterschied nun nur indirekt mit dem Problem etwas zu tun hat, nämlich dass eben durch die Erziehung dem Jungen - für Westeuropäer - altertümliche Werte beigebracht (ob dies wirklich anerzogen oder bloß vorgelebt wird, ist aus pädagogischer Sicht völlig egal) werden, zum Beispiel, dass der Mann in der Familie das Oberhaupt ist und die Ehefrau ihm untersteht. (Das ist kein Vorurteil, meine keline Schwester hat eine türkische Freundin, deren Mutter selten ans Telefon geht, weil sie kaum ein Wort deutsch kann, was wenn sie mal rangeht deutlich hört. Solche Fälle sind keine Seltenheit. Solche Sachen habe ich schon öfters auch im Bekanntenkreis gehört. Das "Tolle" an dieser Art des Machtmonopols ist, dass zumindest keine Gewalt im Spiel sein muss. Der Mann regelt alles, weil er es kann und sie nicht.) Andererseits beschäftigt sich der Vater meist nicht so viel mit dem heranwachsenden Jungen oder behandelt ihn nicht möglichst gleichwertig. Darum sucht sich der Junge "Gangs", die ähnliche Hintergründe haben und diese Leute auf eine Welt losgelassen, die ihrem Weltbild (vor allem im Hinblick auf Frauen, weil ja der Threadersteller darauf ansprach und selber weiblich ist) völlig widerspricht, heben sich dann recht schnell negativ hervor. Andere Gründe können dann auch mit einfließen, aber ich dachte ein neuer Denkanstoß wäre nicht schlecht, anstatt sich immer nur auf Integrationsproblem von Einwanderern zu stürzen, wo ja die "Problemkinder" selber ihr "Heimatland" nur aus dem Urlaub her kennen. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| Hm... unter Chuck's Post kann ich eigentlich nur ein /signed setzen. Das triffts sehr gut. Auch wenn des Beispiel mit der kaum deutsch sprechenden Mutter meiner Meinung nach nicht pauschalisierend gilt. Nachdem sie den Text dieser Signatur gelesen und begutachtet haben werden sie feststellen, dass gerade vier Sekunden ihres Lebens sinnlos an ihnen vorüber gezogen sind. |
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| Das ist trotz allem ein Integrationsproblem - diesen Jugendlichen werden Kulturen vorgelebt, die so heutzutage höchstens noch auf dem Dorf in Anatolien existieren. An diesem Punkt sollte angesetzt werden, statt dumpfe Parolen rauszuhauen, die den Kulturschock nur noch um eine ekelhafte Komponente erweitern. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Ich sage ja, dass das Problem dieser Jugendlichen nicht ein kulturelles Problem (was man nicht so eifnach wegwischen kann), sondern ein in der gesamten westlichen Gesellschaft anzutreffendes Problem bei Männern jeden Alters zu finden ist, der bei diesen Kindern aufgrund durch ein kulturgeprägtes Erziehungsmuster einfach auffälliger ist, aber letztlich wohl auf das selbe Problem zurückzuführen ist, was man überall auf der Welt findet. Nämlich jenes, dass viele Männer in ihrer Seele verkrüppelt sind. Gründe sind abwesende oder schlechte Väter, gegensätzliche Rollenbilder (Softie vs. Macho ganz krass zu sagen. Hierzu kann man sagen, dass es ja auch viele türkische Jugendliche, die unheimlich Gentlemans sind und mit Sprüchen wie "Deine Augen leuchten wie die Sterne. Ich bette dich auf rosa Wolken, meine Schöne." und schleimig wirkendem Gehabe auch nervend auffallen, was meine Theorie ja nur bestärkt - eben Softie), Medien, die Frauen als Gegenstand hinstellen (Sex Sells) und vieles mehr. Wege daraus sind nciht staatliche Eingriffe oder dergleichen, sondern gesellschaftliche Veränderungen, bei denen dann nicht nur türkische Jugendliche, sondern auch Problemkinder aus allen ethnischen Hintergründen (gibt ja auch viele urdeutsche Machos) unter dei Arme gegriffen wird. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| Auch in diesem Fall ist das ein Integrationsproblem - ganz einfach, weil die Gesellschaft nicht mehr das ist, was den Jugendlichen vorgelebt wurde. Sie sind einfach nicht auf die heutige Zeit der rasanten Veränderungen vorbereitet. So langsam driftet das hier ins Soziologische ab. Ich empfehle als begleitende Lektüre "Future Shock" von Alvin Toffler. Ist zwar von 1970, aber in seiner Grundprämisse noch brandaktuell. Es geht um sich immer mehr beschleunigende gesellschaftliche Veränderungen und wie man sich ihnen anpassen kann. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Wieder gut getroffen Chuck, aber eins hab ich an deinem Post auszusetzen. Ist es etwa nur ein subjektives Gefühl, das männliche Jugendliche mit muslimischen Hintergrund sich häufiger so 'daneben' benehmen als Deutsche? Das mit der 'kaputten' männlichen Psyche is allerdings sehr schön gesagt. *Thumps up* Nachdem sie den Text dieser Signatur gelesen und begutachtet haben werden sie feststellen, dass gerade vier Sekunden ihres Lebens sinnlos an ihnen vorüber gezogen sind. |
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| > Auch in diesem Fall ist das ein Integrationsproblem Aber wie du selber sagtest, nicht aus rein kulturellen Gründen, was hier öfters behauptet wurde. Die Gründe sind gesellschaftlicher Natur und betrifft hauptsächlich männliche Jugendliche (aber auch ältere Männer, deren Symptome ihrer seelischen Verkrüppelung sich jedoch anders zeigen) egal welcher ethnischen Herkunft. Hierzu wäre das Buch eines Psychologen (awwww noooo!) aus Australien (AAAWWWW NOOOO!!!!111einseinself XD) als weiter erläuternde Lektüre hilfreich. Es schimpft sich "Männer auf der Suche" von Steve Biddulph. Ein anderes Buch von Peter Lauster (auch Psychologe) mit dem Namen "Die sieben Irrtümer der Männer" spricht im Grunde die selben Probleme an. In beiden geht es um dezeitige Probleme des Mannes in der Arbeit, der Partnerschaft, der Familie und so weiter. > Ist es etwa nur ein subjektives Gefühl, das männliche Jugendliche mit muslimischen Hintergrund sich häufiger so 'daneben' benehmen als Deutsche? Hm, wenn ich jetzt persönlcih ganz subjektiv dazu was sagen soll, kommt es mir tatsächlich vor, dass männliche Jugendliche mit muslischem Hintergrund schneller und öfter negativ auffallen. Dass kann regional anders sein, aber da das hier im Forum und auch überall in Deutschland so oft angesprochen wird, scheint es nicht nur ein subjektives Gefühl zu sein, wobei ich mich nicht festlegen will. Jedenfalls ließen sich diese Jugendliche in abgeschwächter Form mit den Gangs schwarzer Jugendlicher in den "Ghettos" der amerikanischen Großstädte vergleichen. Auch dort findet man ja die Gangbildung mit "Alphamännchen", der kaum älter ist als die Anderen und dennoch für alle die schwere Bürde eines Rollenvorbilds hat. Da sowas zwar ebenso häufig bei deutschen Jugendlichen, aber nicht in dieser harten Form einer richtigen "Gang" mit Kleidungszwang, unterdrückerischen Bemerkungen gegenüber Frauen etc., zu finden ist, ist das schon Indiz dafür, dass bei eben türkischen Jugendlichen noch was Anderes mitspielt... Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| Zuletzt geändert: 13.10.2007 23:02:05 | |||||||
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| > Rübenritter trägt mal wieder weniger als nichts zum Thema bei, aber das ist man ja gewohnt. > > Zum Thema selbst: Ein Migrationshintergrund der Familie, gepaart mit einem durch mangelnde Integration hervorgerufenen Gefühl der Heimatlosigkeit (beispielsweise kein Türke mehr, aber noch lange kein Deutscher) sorgen für das angesprochene Verhalten. Dieser unglaubliche türkische Nationalismus, den manche Deutschtürken an den Tag legen, rührt genau so von diesen Faktoren her wie die häufige Zuwendung zum Islamismus (also dem politisch radikalen Zeug) und der ganzen Geschichte mit den Sprengstoffgürteln. Radikale Organisationen bzw. die Hinwendung zu dieser extremen Form des Nationalismus geben ein falsches Heimatgefühl, das den Entwurzelten Halt gibt. Ähnliches geschieht in Gebieten, in denen deutsche Jugendliche keine Lebensperspektive sehen. Sie wenden sich rechtsradikalen Kameradschaften zu, weil diese ihnen ein Zusammengehörigkeitsgefühl bieten, das die Gesellschaft ihnen nicht mehr bieten kann oder will. > > Welcher Nationalität die Gewalttäter auch sein mögen, ihre Taten rühren von schwerwiegenden Fehlern unserer Gesellschaft her, die es nicht einmal schafft, den Kindern des eigenen Vaterlandes das Gefühl zu vermitteln, daß sie dazugehören. Das wiederum liegt daran, daß es in Deutschland nur noch kranke, pervertierte Formen des Patriotismus gibt. Wenn man sein Land liebt ist man automatisch ein rechtsradikaler Depp. > > Verdammt, ich schweife schon wieder ab. Naja, ich hoffe, ihr wißt, was ich damit sagen wollte. *daumenhoch* Endlich mal nach zig Seiten wieder ein guter Beitrag! :) Wie ich auch bereits vor zig Seiten erwähnte, bin ich ebenfalls der Meinung das diese "bösen Ausländer", von denen hier bereits 68 Seiten lang gefaselt wird, einzig und allein ein Produkt dieser Gesellschaft sind. |
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| Zuletzt geändert: 14.10.2007 00:01:10 | |||||||
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| > Welcher Nationalität die Gewalttäter auch sein mögen, ihre Taten rühren von schwerwiegenden Fehlern unserer Gesellschaft her, die es nicht einmal schafft, den Kindern des eigenen Vaterlandes das Gefühl zu vermitteln, daß sie dazugehören. Das wiederum liegt daran, daß es in Deutschland nur noch kranke, pervertierte Formen des Patriotismus gibt. Wenn man sein Land liebt ist man automatisch ein rechtsradikaler Depp. patriotismus ist nie gut. das ist nur ne dumme ersatzreligion. bloß weil du in einem best. land geboren wurdest, bist du ihm nichts schuldig. |
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| Du kannst aber in Deutschland nicht mal zugeben, daß du dieses Land magst und stolz darauf bist, was Deutschland in der Welt erreicht hat, weil du sonst gleich als Nazi giltst. Ein unreflektierter Hurrapatriotismus ist immer falsch, aber ein gesunder, nicht zu heftiger Nationalstolz sollte schon drin sein. Man sollte auf das stolz sein können, was dieses Land in diesem Augenblick erreicht (auch wenn es da aktuell kaum etwas gibt) und nicht an der Vergangenheit haften oder alles bejubeln, was passiert. Das schweift aber ab und dazu gibt es schon einen anderen Thread. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| wieso sollte man stolz sein? |
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| Schwierig zu erklären, vor allem wenn man selbst Deutscher ist und so etwas abtrainiert gekriegt hat. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Da hat er/sie schon recht, patriotismus is für den Popo :) Stolz darauf zu sein was Menschen erreicht haben mit denen du nix gemein hast, außer eben die Nationalität, is Schwachfug. Nachdem sie den Text dieser Signatur gelesen und begutachtet haben werden sie feststellen, dass gerade vier Sekunden ihres Lebens sinnlos an ihnen vorüber gezogen sind. |
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| > Da hat er/sie schon recht, patriotismus is für den Popo :) > Stolz darauf zu sein was Menschen erreicht haben mit denen du nix gemein hast, außer eben die Nationalität, is Schwachfug. Es ist ebenso Schwachfug, Patriotismus mit Nationalstolz gleichsetzen zu wollen. Oder gar mit Nationalismus. Insofern ist ein gesunder Patriotismus nur förderlich, nicht schädlich, mit Überhebung der eigenen Nation hat das nämlich nichts am Hut. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Patriotismus - keinesfalls gleichzusetzen mit Nationalismus - ist doch letztendlich nur die Liebe zum eigenen Vaterland. Ich sehe daran nichts prinzipiell Falsches, egal was irgendwelche linken Fanatiker versuchen, der Gesellschaft einzutrichtern. (Und damit erschreckenderweise auch noch erfolgreich sind...) Ich MAG Deutschland und die deutsche Kultur, und bin jederzeit bereit, zu den grundliegenden Werten der hiesigen Gesellschaft zu stehen. Wer sich dazu nicht in der Lage sieht, sollte vielleicht mal darüber nachdenken, ob er sich im richtigen Land befindet. Und das gilt nun mal ganz besonders für diejenigen Leute, die nicht hier geboren wurden, sondern wahlweise (!) in Deutschland leben. Ich verstehe beim besten Willen nicht, was Menschen hier wollen, die die hier üblichen moralischen Werte grundsätzlich ablehnen. Wenn es nur darum geht, dass man hier für Nichtstun mehr Geld bekommt als in der Heimat für harte Arbeit... Das kanns doch irgendwie nicht sein. Oder man muss zumindest anerkennen, dass im "Schlaraffenland" Deutschland im Gegenzug auch gewisse Regeln gelten. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| Leben und leben lassen. Das wäre mal wieder ein Vorschlag von mir. Leider ist es auch nur wieder ein Wunschdenken, denn das wird wohl kaum jemals geschehen. Bereue nichts was du getan hast, wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst. |
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| > Leben und leben lassen. > Das wäre mal wieder ein Vorschlag von mir. Leider ist es auch nur wieder ein Wunschdenken, denn das wird wohl kaum jemals geschehen. Solange man nicht untätig zusehen muss, wie im Namen der Ehre Frauen mißhandelt und ermordet werden... Toleranz wird leider häufig falsch verstanden. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| > Solange man nicht untätig zusehen muss, wie im Namen der Ehre Frauen mißhandelt und ermordet werden... > Toleranz wird leider häufig falsch verstanden. Oder ganz easy, "Die Freiheit des Einen hört da auf, wo die des Nächsten beginnt." und wenn man an der Grenze einschreitet, hat das nichts mit Intoleranz zu tun. Toleranz sollte mal zum Unwort des Jahres gewählt werden, so oft wie dieses missbraucht wird. (oder wurde der schonmal gewählt/nominiert? habe mich da nicht so befasst mit XD) Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| Toleranz und Akzeptanz haben am Ende nichts damit zu tun, diese spezielle Kultur zu lieben oder ihr so viel Freiraum zu lassen, daß sie die eigene verdrängt. Initiative: Mehr Bildung für Nazis! Eviscerator Iuvenis der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| > Toleranz und Akzeptanz haben am Ende nichts damit zu tun, diese spezielle Kultur zu lieben oder ihr so viel Freiraum zu lassen, daß sie die eigene verdrängt. Das ist richtig, aber diese Werte werden von Einigen dahingehend verzerrt und missbraucht. Das ist aber anscheinend ein Trend, dass diese wichtigen Werte, ebenso wie Religions- und Meinungsfreiheit missverstanden oder gar wirklich verzerrt werden. Einige in diesem Forum zum Beispiel glauben anscheinend, Meinungsfreiheit schütze einen vor "Gegenwind". Wie auch immer... Das gerät alles etwas ins Abseits. btt Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| > Einige in diesem Forum zum Beispiel glauben anscheinend, Meinungsfreiheit schütze einen vor "Gegenwind". Wie auch immer... Das gerät alles etwas ins Abseits. btt meinungsfreiheit existiert nicht, solange man (rechts-)radikale meinungen nicht toleriert. |
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| > meinungsfreiheit existiert nicht, solange man (rechts-)radikale meinungen nicht toleriert. Ich halte mich soweit es geht zurück, auch wenn es schwer fällt. Meinungsfreiheit ist wie jede Freiheit mit der Prämisse verbunden, dass diese Freiheit gilt, solange sie neimandem anderen schadet. "Die Freiheit des Einen hört dort auf, wo die des Nächsten beginnt." So einfach. Rechtsradikale Meinungen hingegen übertreten bewusst diese Grenzen und machen sich ncihts aus der Freiheit des Nächsten. Die Meinungsfreiheit kann auch nur unter dieser Prämisse gelten, sonst gilt sie nicht uneingerschränkt für jeden und wäre dann sinnlos. WEr also rechtsradikale Meinungen toleriert oder gar gutheißt, arbeitet sogar bewusst gegen die Meinungsfreiheit. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| > WEr also rechtsradikale Meinungen toleriert oder gar gutheißt, arbeitet sogar bewusst gegen die Meinungsfreiheit. Übrigens müsste dann auch das Gleiche für linksradikale Meinungen gelten, die teilweise nicht minder menschenverachtend sind. Und noch ein paar Meinungen mehr. Und plötzlich ist dann doch alles außer der gesellschaftlichen Mitte verboten. ;) Wo bleibt da die Meinungsfreiheit? Ich denke, Meinungsfreiheit muss bedeuten, dass man jede beliebige Meinung (!) toleriert. Was noch lange nicht bedeutet, dass man diese Meinung auch ausleben darf. Wenn jemand steif und fest der Meinung ist, dass alle mit einer etwas dunkleren Hautfarbe umgebracht gehören, dann ist es sein gutes Recht, so zu denken. Sicher, wenn er danach handelt, landet er im Knast, und das ist auch richtig so, wir haben immer noch (größtenteils vernünftige) Gesetze - aber der Gedanke selbst kann nicht illegal sein. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |








