Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
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>DAS hast DU im Stecki stehen. Du scheinst ja selbst zu diesen >Leuten zu gehören, jedenfalls drängt sich mir hier grade das Bild >von Dir auf. >Hör doch mal auf mit dem Scheiss, beleidige Dich mit El Schoggi per >ENS so viel wie Du magst, aber hör bitte HIER damit auf. Kannst grad nomma schreiben plz? Hab da beim durchlesen grad nur "mimimimimi T_T" gelesen. "aber ich finds trotzdem ziemlich nevou los, immer dieses ficken, lecken...nevou los halt =)" BÄM! Deshalb heisst es: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten! |
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| Noch EIN EINZIGER Post welcher nicht Themenbezug zu diesem Thread hat und besagter Thread wird geschlossen. Verwarnungen auzusprechen, davor schrecke ich übrigens auch nicht zurück. Also jetzt Schicht im Schacht! Ihr wurdet gewarnt! Achte auf das Topic eines Threads - Niemand mag sich über Damenstrümpfe unterhalten, wenn das Topic "Der zentrale Animexx-Fehler-Thread" vorgibt. (* Dank an die Threaderöffnerin für den sachdienlichen Hinweis [MG] |
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| Okay, das war ein Machtwort, also zurück zum Thema... Ich behaupte, dass eine weitere Vermengung und Globalisierung, selbst auf rein europäischer Grundlage längerfristig negative Auswirkung für westliche Länder haben wird und es daher sinnvoll wäre, Maßnahmen dagegen zu ergreifen. (Das bedeutet NICHT, daß Ausländer dumm sind, lediglich, daß ich vermute, daß der insgesamte Standard [Bildung, Soziales,...] von West nach Ost eher im Abfallen begriffen ist.) --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| Endlich mal jemand da der wieder ruhe einkehren lässt^^ Zu Studl: (und ohne wieder was böses zu wollen) Wie kommst du auf diese Theorie? |
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| Die Thematik des Threads betrifft doch nicht die Frage in wie weit eine Globalisierung wuenschenswert ist oder welchen Bildungsstand Einwanderer haben. Im ersten Post wurde sogar impliziert das man von einer prinzipiellen Anwesenheits-Berechtigung ausgehen kann. Viel mehr scheint die Frage ob sich Auslaender 'falsch' benehmen, in welchem Mass das statt findet und ob es Wege gibt vernuenftig dem entgegenzusteuern wenn dem so ist. Ich bin der Ansicht das sich Auslaender nicht 'falsch' benehmen. Was nicht daran liegt das ich Ignorant bin, sondern die Kategorisierung als 'Auslaender' als falsch empfinde. Erklaert man die vermeintlichen 'Auslaender' zu vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft, ist offensichtlich das sie sich Gesellschaftkonform zu verhalten haben. Unabhaengig von ihrer Herkunft. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| > Von West nach Ost eher im Abfallen begriffen ist In so mancher Fachrichtung spiegelt sich das Gegenteil wieder besonders in diesen Fachrichtungen wo man kaum Investitionen braucht z.B. Mathe Da sind die Osteuropäer sehr weit vorne. Ich denke das der Bildungsstandart eher durch zu viele Faule und Dumme ohh man kann auch sagen schlecht Integrierte Ausländer sinkt. Man sieht das teilweise sehr gut in Sachsen, in den Klassen liegt der Ausländereinteil nicht bei 20-80% und die wenigen Ausländer die hier sind, sind besten Integriert und hindern die Klasse nicht beim Lernen. Von daher kein Wunder das Sachsen Bildungssieger ist dieses Jahr. |
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| @Teyl: Okay, aber darüber kann keiner von uns gesicherte Aussagen machen, bloß persönliche Erfahrungen beisteuern. Mir zum Beispiel sind bei meinen täglichen Busfahrten an die Uni praktisch nur 'Ausländer' aufgefallen, die im Bus für Randale sorgten, mit Ghettoblastern anderen Fahrgästen Musik aufzwangen, rumpöbelten, usw... Ob das jetzt überall so ist, oder genau hier die Ausnahme, ob ich einfach mit den falschen Bussen fahre, wer kanns sagen. Allein behaupte ich, solche Ereignisse sind dazu geeignet, tatsächlich rassistische Tendenzen zu schüren. Ich kann einen Busfahrgast verstehen, der aus diesen subjektiven Eindrücken einen Groll auf ausländische Mitbürger ableitet, denn sie gehen mir genau so auf den Sender. Da hilft mir keine Statistik, da hilft kein Dagegen, es sind eben subjektive Eindrücke. >Wie kommst du auf diese Theorie? Nun, auf der Uni bekommt man schon sowas von Standards in verschiedenen Ländern mit. Es ist einfach ein Unterschied, ob du im JACS oder in der Acta Chimica Croatica veröffentlicht bist. Nicht weil die böse sind, sondern weil dort einfach ein anderer Standard herrscht. Studenten, welche ein Auslandssemester selbst in den USA gemacht haben, bestätigten, dass an den Unis dort das Niveau bei Chemie entschieden niederer ist. Ich habe Bilder von einem Kollogen gesehen, der Richtung Osten reiste, dort fahren noch Pferdekutschen auf brüchigen Straßen, Autos sind die Ausnahme. Solche Zustände sind -so scheint es mir- unvereinbar. --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| >In so mancher Fachrichtung spiegelt sich das Gegenteil wieder >besonders in diesen Fachrichtungen wo man kaum Investitionen >braucht z.B. Mathe >Da sind die Osteuropäer sehr weit vorne. Ich meinte ja auch nicht nur auf Bildung bezogen, sondern schrieb ja auch Soziales und so weiter... Ich glaube immer noch, dass Deutschland (Österreich, Schweiz,...) einige der besten, angenehmsten und sozialsten Länder sind, in denen man leben kann. --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| >Ich glaube immer noch, dass Deutschland einige der besten, angenehmsten und sozialsten Länder sind, in denen man leben kann. Wie lange noch? Der Trend geht in Richtung Bergab, deswegen ziehen nicht verseuchte Länder ihre Schlüsse draus und erschweren die Einreise. |
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| > > Von West nach Ost eher im Abfallen begriffen > ist > > In so mancher Fachrichtung spiegelt sich das Gegenteil wieder besonders in diesen Fachrichtungen wo man kaum Investitionen braucht z.B. Mathe > Da sind die Osteuropäer sehr weit vorne. > > Ich denke das der Bildungsstandart eher durch zu viele Faule und Dumme ohh man kann auch sagen schlecht Integrierte Ausländer sinkt. Man sieht das teilweise sehr gut in Sachsen, in den Klassen liegt der Ausländereinteil nicht bei 20-80% und die wenigen Ausländer die hier sind, sind besten Integriert und hindern die Klasse nicht beim Lernen. Von daher kein Wunder das Sachsen Bildungssieger ist dieses Jahr. > > Meine Berufschullehrer haben EINE gute Sache gemacht: Die haben ALLE Störer, zu Spät Kommer ect. vom Unterricht ausgeschlossen. Unsere Klasse bestand aus 32 Leuten. Davon 28 in Deutschland geborene und aufgewachsene Türken. Ein Franzose. Drei Deutsche. Es war immer ein sehr angenehmer Unterricht mit 7 bis 8 Leuten. ch kapiere auch eins nicht: Eher lernen Lehrer türkisch, als das von der Politik ein NACHWEIS gefordert wird, das HIER geborene Kinder DEUTSCH lernen. Das ist so ein wenig das, was STUDL angesprochen hat: Der KLEINSTE mögliche Nenner wird zum Maßstab genommen: Das schlechteste Bildungsystem, die niedrigsten Anforderungen, und es ist ja leichter das einige Lehrer türkisch lernen, als das tausende HIER geborene junge Deutschtürken DEUTSCH lernen. Ich sehe für Deutschland / Europa mittlerweile nur noch schwarz. Jetzt durch Geschichten kommentieren und Geschichten posten Punkte sammeln für Sachpreise: http://www.storysammlung.de Die KEKSPUNKTE ^.^ |
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| Zuletzt geändert: 11.09.2007 19:02:17 | |||||||
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| >Der KLEINSTE mögliche Nenner wird zum Maßstab genommen Das bringt meine Sorgen auf einen Satz, danke... --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| Da ist schon ein wahres Wort dran, schlecht Leben wir hier wirklich nicht. Wenn man das mit den Südländern vergleicht. Da kann ich ein wenig verstehen, dass sie alle hier her kommen. Und das mit der lauten Musik habe ich im Bus selber schon miterlebt. Entweder MP3 Player mit einer Box oder Handys. Das ist nervig allerdings ist mir aufgefallen, dass das auch viele Deutsche mittlerweile machen. Ich weiß nicht ob sie sich das von denen abgeguckt haben aber nervig ist das schon ziemlich. Vorallem wenn man einfach irgendwann nach der Arbeit seine ruhe haben möchte. Was denkst du denn wenn du die Globalisierung mit den Japanern einschließt? Ich meine was dort die Bildung und Arbeit, wie das Benehmen und Verhalten betrifft sind sie wesentlich weiter wie die Deutschen. Es gibt bestimmt auch Teile Japans wo das nicht der Fall sein wird, aber generell habe ich bisher nut Gutes gehört. |
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| Meine Kenntnisse über Japan lassen mich hier leider kein klares Urteil fällen, wenn wir aber den geografischen Weg annehmen, stehen uns vorher Russland und China bevor und dann Gnade uns Gott... --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| >eine Berufschullehrer haben EINE gute Sache gemacht: >die haben ALLE Störer, zu Spät Kommer ect. vom Unterricht >ausgeschlossen. Das hätten sie bei uns auch mal machen sollen. Meistens hat man weniger vom Unterricht mitbekommen als von diesen hetzereien gegen andere Schüler oder sogar den Lehrern selbst. Warum meine Lehrer das damals nicht gemacht haben lag womöglich daran, dass sie vor Störern selbst angst hatten. So lid die Bildung aber aller drunter. |
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| Das ist wohl wahr, ich habe dafür leider nicht genug ahnung was mit China ist weswegen ich mich da wohl enthalten muss. Ich dachte einfach was Japan betrifft ist eine Ausnahme, denn wenn man Japan mit Deutschland vergleicht ist deren Bildungsstandart viel weiter wie bei uns. |
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| > denn wenn man Japan mit Deutschland vergleicht ist deren Bildungsstandart viel weiter wie bei uns. Achja? Ehrlich gesagt lassen sie in letzter Zeit doch sehr nach, kaum noch was sinnvolles kommt von dort. Ich meins so ewig in der Schule rumhocken fordert keine Talente oder Genies--> Siehe Unterm Rad, hat übrigens in Japan die meisten Absatzzahlen und nicht in Deutschland :D |
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| Kann ja sein, dass sie zur zeit etwas nachlassen, dass kann ich nicht behaupten. Dennoch sind sie vom Standart her weiter wie die Deutschen. Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass Deutschland dumm ist. Aber wenn ich mich mal ganz speziell auf die Schulen konzentrieren, dass Gymi zum Beispiel hat heute auch nicht mehr viel zu bieten. Man muss wirklich um ohne Kontakte an einen guten Job zu kommen Student oder wenigstens Abiturient sein. Ich weiß nicht ob das überall so ist. In meinem Umkreis leider schon. |
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| Sie sind Schulisch „weiter“, aber was darüber hinaus geht naja ein ganz großes naja. In der Regel sind die treibende Kräfte Genies und Nerds, die in Japan kaum eine Chance haben sich zu entfalten da der Schulalltag zu Stark Dominiert. Hier haben sie genug Freizeit um sich ihren Hobby zu widmen sei es Chemie oder Informatik. Das Japanische System find ich zu Dominant und zu Stur das Deutsche zu lasch, besonders alles unterm Abitur. Das Abi sollte den Real ersetzten und fürs Abi einen neuen Abschluss einfallen lassen der für die echt guten ist. |
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| Da muss ich dir zustimmen. Was ich so gelesen habe mit den Schulen in Japan ich finde das ist wirklich ein bisschen zu viel. Klar in der Freizeit kann man sich freientfalten und man lernt dort auch viele Dinge. Doch hier in Deutschland ist das leider so, dass sich viele Leute ob Auländer oder Deutscher sich mit anderen Dingen wie z.B das Kiffen beschäftigen. Ich will nicht alle unter einen Hut stecken aber es gibt schon Leute die durch ihre ganze Freizeit eben sehr eingehen, weil sie damit nichts anzufangen wissen. Ich selber war auch kurz vorm Abi, als ich aber dann das Angebot für eine Ausbildungsstelle bekommen habe, habe ich die lieber angenommen. Heute ist das leider so, dass es mit den Ausbildungsstellen immer schlimmer wird. Ich kenne viele Leute die Abi haben aber dennoch zu einer Ausbildung nicht kommen, das waren immer meine Befürchtungen. |
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| Das mit der Bildung ist in Deutschland sowieso problematisch, inzwischen ist ein Schulabschluss unterm Abitur kaum noch etwas wert, was die Jobaussichten angeht - und um das Abitur zu bekommen braucht man perfekte Deutschkenntnisse, was einen großen Teil der hier lebenden Einwanderer davon ausschließt. Genauso wie die meisten Jobs in Deutschland (abgesehen von Putz-Tätigkeiten) nicht ohne Kenntnis der deutschen Sprache auskommen. Die Folge davon ist, dass regelrecht eine Unterschicht herangezüchtet wird, die kein Deutsch spricht, unter schlechten Bedingungen lebt und sich ensprechend nicht gerade zivilisiert verhält. (Ganz selbstverständlich ist in finanziell ärmeren und weniger gebildeten Schichten die Kriminalität höher!) Und DAS schürt unter der einheimischen Bevölkerung wiederum einen gewissen Unmut, der sich dann auch auf diejenigen Einwanderer entlädt, die sich tatsächlich die Mühe machen, Deutsch zu lernen und zu arbeiten. Eine unangenehme Spirale... "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| Also ich bin Alevitin manche sagen Kurde oder Türke zu mir aber ich bin eher sehr still und zurückhaltend(da die meisten Türken ja sehr Offen und Schlagfertig sind) deswegen hab ich sogar viel einstecken müssen sei es von deutschen oder Türken, ich finde es echt mies ich habe es schon öfter miterlebt das sowas passiert ist ich finde sowas unterstes niveau, ich habe es einfach nur ignoriert, ich war ja nicht eine die auf Gangsta Tusse gemacht hat, und Hip Hop gehört hat deswegen war ich auch immer so ne Außenseiterin aber ich hatte dann immer noch meine Freunde. Und mein Onkel hat letztens erzählt das er einen Deutschen Freund in der Arbeit hat der immer von Türken angemacht wurde und die haben ihn sehr beleidigt, er hat denen dann eine ReingehauenXD ich bin ein Toleranter Mensch aber wenn es um sowas geht(wie mit den Beiden Türken da) kenn ich keine Gnade ich hasse so MachoIchbincooleralsduduopfer Fuzzis |
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| >(Ganz selbstverständlich ist in finanziell ärmeren und weniger >gebildeten Schichten die Kriminalität höher!) Vollkommen richtig, da stellt sich mir aber wieder die Frage warum ist das so? Das Problem liegt einfach daran, dass selbst ein Normalverdiener, d.h zum Beispiel Leute im kaufmännsichen Bereich, in den heutigen Verhältnissen kaum noch leben kann. Wenn ich beim einkaufen schon wieder sehe bis zur welchen Summe sich die Milchpreise erhöht haben, muss ich erstmal schlucken. Leider bekommen wir ja auch nicht mehr Geld aber sollen immer mehr bezahlen. Da ist es für einen Menschen aus der sozialschwächeren Schicht grade schwer von seinem Geld zu leben. Das Problem ist einfach, dass Freizeitaktivitäten fas alle Geld kosten, die sich ja ein Normalverdiener heute noch kaum leisten kann. Wie ja bereits angesprochen wurde, steht den meisten Leuten hier in Deutschland (vorallem Jugendlichen) sehr viel Freizeit zur Vefügung, nur leider wissen sie damit nichts mehr anzufangen. Kino kostet Geld, schwimmen gehen kostet Geld, Freizeitpark, Disco u.s.w Kein wunder das manche vor langeweile richtige Rowdys werden. Sie können ihre Interessen nur noch in wenigen Fällen finanzieren. |
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| Das ist nicht nur jetzt aktuell in Deutschland so, sondern praktisch überall, in jeder beliebigen Kultur. Es gibt Leute, die sich Luxus leisten können, und Leute, die sich eben KEINEN Luxus leisten können. (Sonst wäre es auch per Definition kein Luxus mehr...) Und die Leute, die sich nichts leisten können, neigen dann eben leider eher zu Kriminalität. Insgesamt lebt man im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland schon noch ganz gut, Milchpreise hin oder her, von Dritte-Welt-Verhältnissen sind wir WEIT entfernt. Das ändert aber nichts daran, das wir eine - relative - Unterschicht haben, und sich in dieser überproportional viele Einwanderer ansammeln. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| >von Dritte-Welt-Verhältnissen sind wir WEIT entfernt. Ja, noch. Doch eine Anpassung an solche macht mir ein wenig Angst... --- Wer einmal etwas wirklich gutes und hochstehendes lesen möchte (^_^): http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=14916 |
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| > Ja, noch. Doch eine Anpassung an solche macht mir > ein wenig Angst... Was ich aber für unwahrscheinlich halte. Angesichts der Wirtschaftslage in Deutschland ist zwar einiges zu erwarten, aber nicht Wellblechhütten, Hungersnöte und Epidemien. Damit verglichen sind die Ängste westeuropäischer Menschen regelrecht trivial, das sollte man gelegentlich bedenken, anstatt immer nur zu jammern. In Deutschland bedeutet "Armut" nur, dass man sich keine Designerklamotten leisten kann, und nicht, dass man auf der Straße krepiert. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| >Das ist nicht nur jetzt aktuell in Deutschland so, sondern >praktisch überall, >Insgesamt lebt man im Vergleich zu anderen Ländern in >Deutschland schon noch ganz gut, Milchpreise hin oder her, von >Dritte-Welt-Verhältnissen sind wir WEIT entfernt. Ich habe dabei jetzt auch nicht an andere Länder gedacht, ich meine wir leben hier und nicht in der dritten Welt, klar sollte man das nicht außer acht lassen weil es ein wichtiger Standpunkt ist. Aber es ich auch immer leicht gesagt sich mit anderen Nationen zu vergleichen. Ich lebe hier und für mich ist es wichtig, dass ich und meine Kinder später einen vernünftigen Lebensstandart bekommen, in dem sie sich auch mal etwas leisten können. Wie ich bereits erwähnt habe ist es schon für einen Noramlverdiener schwer über die Runden zu kommen und leider werden die stetigansteigenden Preise wie das Wort ja schon sagt weiter ansteigen. Luxusgut hin oder her wenn man sich irgendwann seine Existenzbedürfnisse nicht mehr befriedigen kann. |
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| Ach ja und mit dem Arbeitsmakrt scheint es auch nicht wirklich besser zu werden, auch wenn immer von Veränderung und mehr Ausbildungsplätzen die Rede ist |
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| > Luxusgut hin oder her wenn man sich irgendwann seine Existenzbedürfnisse nicht mehr befriedigen kann. Richtig - aber versuch mal, der Weltbevölkerung zu erklären, dass hier jemand, der mit Hartz 4 immerhin über 300 Euro im Monat bekommt, als arm gilt... Die Mehrheit der Menschen dieser Erde würden dich garantiert für komplett verrückt erklären. Ich habe das Gefühl, teilweise wird hier nicht mehr zwischen "Bedürfnissen" (Essen, Trinkwasser, Schlafplatz, medizinische Grundversorgung) und "Wünschen" (Auto, große Wohnung, Markenklamotten, Fernseher, Handy, ...) unterschieden. Die "Existenzbedürfnisse" eines Menschen sind letztendlich ziemlich einfach (wenn auch nicht unbedingt immer bequem), und ein deutscher Hartz-4-Empfänger würde in vielen anderen Ländern als reich gelten. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
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| >Richtig - aber versuch mal, der Weltbevölkerung zu erklären, >dass hier jemand, der mit Hartz 4 immerhin über 300 Euro im >Monat bekommt, als arm gilt... Ich glaube da bist du dann noch nicht auf den neusten Stand. Ich habe einen sehr guten Freund der Hartz4 Empfänger ist und glaub mal ja nicht, dass er 300€ im Monat bekommt. Der lebt mit seiner Freundin zusammen und die ist durch eine Krankheit leider nicht erwerbstätig. Da sie aber leider unter 21 jahren ist, hat sie kein Recht auch Hartz4 zu beanspruchen. Da es vom Gesetz her aber so festgelegt ist, dass sie in eine eheliche Gemeinschaft leben wird der Beitrag gekürzt. Das was ihm zusteht sind nur noch 170€ im Monat. Davon 70€ Strom und Wasser. Mein Kumpel geht arbeiten, hat aber trotz gutes Zeugnisses nie die Gelegenheit bekommen eine Ausbildung zu machen. Er kann nur noch Nebenjobs annehmen und das was er da verdient wird vom Amt noch angerechnet. D.h er geht fast umsonst arbeiten. Für ihn (wo er mit 100€ im Monat leben muss und seine Freundin noch dazu) ist das ganz schön viel wenn sich die Milchpreise erhöhen. Und ich habe die Befürchtung, dass das in Zukunft auch noch schlimmer wird. Damit hab ich eine sogenannte sozialschwächerer Unterschicht mal angesprochen. |



