Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
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| Aendert aber nichts dran das das Main Topic stehen bleibt ;) You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| > Der Begriff "Ausländer" is hier fehl am Platz!^_^" Besonders weils hia fast ausschließlich um die Einwanderer ausm Orient geht und dies hier ne Japanfanpage is. Aba des is au etwas zuuu allgemein! Man muss dra denken des es au schlechte Deutsche sowie auch gute und des selbe gilt für alle Menschen auf der Erde!^_^ Sorry, aber den Post versteh ich jetzt mal absolut net.... Sind eingewanderte Japaner keine Ausländer? Mal abgesehen davon hat das mit Japanfrage nix zu tun, auch wenn dieser Thread vielleicht in einem Forum eines Vereins für Japanfreunde entstanden ist. Mal abgesehen davon sind Japaner doch wohl eher ein kleiner Teil der Immigranten. In erster Linie sind es Türken und Russen, bleibt nunmal Fakt. Und zu dem Kommentar mit gute Deutsche, schlechte Deutsche: Das ist eine Selbstverständlichkeit, die jedem klar sein sollte. Nur geht es in diesem Thread darum das man sich als Mensch einer bestimmten Nationalität von Menschen anderer Nationalität in seiner eigenen Nation beleidigen lassen muss, erstrecht wenn diese Menschen anderer Nationalität jegliche Integrationsversuche verweigern. (Und es wär immerhin schonmal ein Anfang wenn man die Landessprache beherrscht.) ~Ein Schiff ist im Hafen sicher, aber dafür wurde es nicht gebaut~ |
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| >>>Meines Erachtens ist der Thread entweder rechts-nationalistisch. Ok, das ist deine Meinung, die ich zwar nicht teile, aber verstehe. Aber heißt es dann, dass alle Leute, die hier reinschreiben, auch so denken? Ich glaube nicht. Viele Postings, um die es hier geht, sind sehr wohl kritisch, aber recht selten beleidigend Oo *meine Meinung* >>>Muss man sich von (Mit-)Menschen alles gefallen lassen". Die Frage finde ich schon auch fast korrekter. Allerdings würde ich auch meinen, dass "frische Zuwanderer" sich zuerst an Regeln des Landes halten sollten...welche auch immer. Ist ja auch so: Wenn man ein Gast ist, zieht man sich die Schuhe aus. Zieht man vollständig ein und lebt in der Wohnung, kann man die Schuhe auch anlassen- wenn die Mitbewohner nichts dagegen haben XDD >>>Besonders weils hia fast ausschließlich um die Einwanderer ausm Orient geht und dies hier ne Japanfanpage is Aber hier werden Threads zu verschiedenen Themen eröffnet, denn dafür ist ein Forum da. Gut, Animexx ist eine Seite für die Freuden der Japan-liebenden, aber es ist auch eine Community, insofern sind hier alle Forumsthemen freigestellt ^^V |
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| > Nur geht es in diesem Thread darum das man sich als Mensch einer bestimmten Nationalität von Menschen anderer Nationalität in seiner eigenen Nation beleidigen lassen muss, Woran merkt man das die Menschen eine andere Nationalitaet haben? Hinter dem tuerkisch aussehendem Proll kann auch ein ganz normaler Deutscher stecken, dessen Familie seit 2 Generationen hier lebt. Die Sprache kann er sich nur angewoehnt haben weil es halt cool/in ist so zu reden. Wenn mich hier ein Marrokaner [oder jemand der so aussieht] dum anmacht, haben den selben Ruf wie Tuerken in Deutschland, denke ich mir vielleicht "Arschloch" .. aber doch nicht "Makake" oder "Sch*** Marrokaner". Denkt man nicht vielleicht etwas zu schnell manchmal 'Bah, Auslaender, denkt wohl der darf das'? > erstrecht wenn diese Menschen anderer Nationalität jegliche Integrationsversuche verweigern. > (Und es wär immerhin schonmal ein Anfang wenn man die Landessprache beherrscht.) Diejenigen die sie nicht beherrschen koennen einen schlecht beleidige, oder? Zudem ist es nicht so einfach eine Landessprache zu lernen. Wenn man noch arbeiten muss. Ebenso, wie gut sollen sie, sie sprechen koennen? Ist es nicht gut wenn sie zwar reden koennen aber laufend Geschlechtsartikel falsch verwenden oder typische Grammatikfehler machen? Wie sieht es mit Akzenten aus? Ich leb seit 9 Monaten in Belgien und spreche weder flaemisch noch franzoesisch. Fuer Schulen hatte ich keine Zeit und auf der Arbeit reicht englisch vollkommen. Meine paar Versuche mit meinem Freund die Sprache zu lernen scheitern regelmaessig an der Aussprache von 'ch'(vorne gesprochen), 'g'(aus dem Rachen zu einem ch gerollt) und der Tatsache das ich aus der Eifel komme und aus 'ch' prinzipiell 'sch' mache. Bin ich nun Integrationsunwillig? Vielleicht wuerde es schon helfen wenn man mehr dafuer tut das ein Integrationswille entsteht. Die Leute nicht in Wohngetthos zusammenstapelt, Integrations Angebote machen .. gute Integration belohnen. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| > Denkt man nicht vielleicht etwas zu schnell manchmal 'Bah, Auslaender, denkt wohl der darf das'? Ich glaube sogar, dass dieses Denken in vielen Fällen zutrifft; a la: "Kommt her, macht sich breit und kann sich nicht benhmen. Typisch." > Ebenso, wie gut sollen sie, sie sprechen koennen? Ist es nicht gut wenn sie zwar reden koennen aber laufend Geschlechtsartikel falsch verwenden oder typische Grammatikfehler machen? Wie sieht es mit Akzenten aus? Vorerst: Ich würde den Integrationswillen nicht an der Sprache festmachen. Es reicht aus, wenn derjenige soweit Vokabeln beherrscht, dass er sich ausdrücken kann und das sagt, was er auch wirklich aussagen möchte (Ich glaube das war doppelt gemoppelt. >_>). Verlangen, dass jemand die Sprache lernt und gleich den Duden fressen soll, wäre ja die Höhe. Außerdem freue ich mich, wenn jemand versucht, sich in meiner Landessprache mit mir zu unterhalten. Genau so, wie ich bis jetzt immer erlebt habe, dass sich die Leute eines anderen Landes gefreut hat, wenn man sich einen abbrach, um sich in der jeweiligen Landessprache mitzuteilen. > Vielleicht wuerde es schon helfen wenn man mehr dafuer tut das ein Integrationswille entsteht. > Die Leute nicht in Wohngetthos zusammenstapelt, Integrations Angebote machen .. gute Integration belohnen. Da wäre ich auch für. Naja, das mit der Belohnung finde ich zwar etwas übertrieben aber ansonsten schließe ich mich an. Vielleicht sollte man der sich zu integrierenden Person einen Zeitraum bewilligen, in dem sie die Sprache erlernen kann, also frei von Arbeit ist. Besser wäre es wohl noch, wenn der 'sziP' ein Pflichtkurs zum Erlernen der Landessprache aufgedrückt würde. Klinge ich jetzt hart? Würde ich nach Russland ziehen, müsste ich das auch tun. Ist ziemlich scheiße, wenn ich durch die Straßen laufe und nichts verstehe bzw. spreche. "Es gibt übrigens auch Männer, die sich nicht schminken brauchen, um gut auszusehen." |
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> > erstrecht wenn diese Menschen anderer Nationalität jegliche Integrationsversuche verweigern. > > (Und es wär immerhin schonmal ein Anfang wenn man die Landessprache beherrscht.) > > Diejenigen die sie nicht beherrschen koennen einen schlecht beleidige, oder? BEHERRSCHEN bedeutet einigermaßen damit umgehen zu können, und sorry, da gehört mehr zu als "SCheiss Deutscher". Ich kenne auch beleidigungen auf französich, würde mich aber absolut net als fließend französisch sprechend bezeichnen. > Zudem ist es nicht so einfach eine Landessprache zu lernen. Wenn man noch arbeiten muss. Habe nicht gesagt das es einfach ist. Deutsch ist eine schwere Sprache, dessen bin ich mir bewusst, aber es bringt niemandem etwas wenn man sich mit ein bisschen Gestammel über Wasser hält und Zuhause bzw. im Freudneskreis NUR die Muttersprache spricht. > Ebenso, wie gut sollen sie, sie sprechen koennen? Ist es nicht gut wenn sie zwar reden koennen aber laufend Geschlechtsartikel falsch verwenden oder typische Grammatikfehler machen? Wie sieht es mit Akzenten aus? Akzente? Die sind mir mal sowas von egal, solange sie das Gesprochene nicht unkenntlich werden lassen. Grammatikfehler? Machen die Deutschen auch, kann ich sehr gut drüber hinwegsehen. Geschlechtsartikel sind keine Frage, weil diese eben vollkommen wahhlos den Substantiven zugeordnet sind, und das nichts weiter als Gewohnheitssache ist. Wie gut sollen sie sprechen können? Gut genug um sich auf einem Niveau unterhalten zu können in dem man auch Diskussionsfähig ist. > > Ich leb seit 9 Monaten in Belgien und spreche weder flaemisch noch franzoesisch. Find ich auch nicht richtig. Zumindest verständigen können sollte man sich, solange man vorhat begrenzte Dauer dort zu leben, wenn es allerdings auf Dauer sein sollte ist das lernen der Landessprache Pflicht. (meine Meinung) > Fuer Schulen hatte ich keine Zeit und auf der Arbeit reicht englisch vollkommen. Es reicht vollkommen? Schön, wenn du mit einem ausreichend zufrieden bist... Ich find jedenfalls nicht in Ordnung, erklärung siehe oben. > Meine paar Versuche mit meinem Freund die Sprache zu lernen scheitern regelmaessig an der Aussprache von 'ch'(vorne gesprochen), 'g'(aus dem Rachen zu einem ch gerollt) und der Tatsache das ich aus der Eifel komme und aus 'ch' prinzipiell 'sch' mache. Sowas fällt dann wohl unter Akzent. Und wie gesagt, das sollte man tolerieren können. Wenn die Inländer das nicht können sind sie meiner Meinung nach einhach arrogant. Arrogant in dem Sinne das sie sich anmaßen ihre Sprache als SO wichtig zu betrachen das jeder sie richtig sprechen können muss. > Bin ich nun Integrationsunwillig? > Teils Teils. Ich sag nur Kanada, da könntest du mit diesem Integrationswilen den du imo zeigst nichtt leben. > > Vielleicht wuerde es schon helfen wenn man mehr dafuer tut das ein Integrationswille entsteht. Natürlich, das ist Pflicht des Staates, aber es liegt eben auch daran diese Hilfe anzunehmen. > Die Leute nicht in Wohngetthos zusammenstapelt, Integrations Angebote machen .. gute Integration belohnen. Zuckerbrot und Peitsche? Irgendwie eine Primitive Methode. Ich glaube aus diesen Zeiten sind wir raus. ~Ein Schiff ist im Hafen sicher, aber dafür wurde es nicht gebaut~ |
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| > BEHERRSCHEN bedeutet einigermaßen damit umgehen zu können, und sorry, da gehört mehr zu als "SCheiss Deutscher". Ich kenne auch beleidigungen auf französich, würde mich aber absolut net als fließend französisch sprechend bezeichnen. Kann mir nicht vorstellen das er nur das kann o.o >> Ich leb seit 9 Monaten in Belgien und spreche weder flaemisch noch franzoesisch. > > Find ich auch nicht richtig. Zumindest verständigen können sollte man sich, solange man vorhat begrenzte Dauer dort zu leben, wenn es allerdings auf Dauer sein sollte ist das lernen der Landessprache Pflicht. (meine Meinung) Auf rudimentaere Art und Weise kann ich mich verstaendigen. Flaemischen Gespraechen folge ich nahezu problemlos wenn ich mich anstrenge. >> Fuer Schulen hatte ich keine Zeit und auf der Arbeit reicht englisch vollkommen. > > Es reicht vollkommen? Ich bin drauf angewiesen. (Team besteht aus 2 Deutschen, 1 Chinese, 1 Spanierin 1 Finne, 1 Schwede und 2 Belgieren - Firmen Sprache ist englisch) Zumal in der Firma spricht keiner flaemisch oder franzoesisch mit mir. Ein weiters problem ist das ich flaemisch zu gut verstehe um es wie eine normale Fremdsprache anstaendig selbst lernen zu koennen. (Versuche aktuell in Chats es etwas zu trainieren) > Schön, wenn du mit einem ausreichend zufrieden bist... Ich find jedenfalls nicht in Ordnung, erklärung siehe oben. Eigentlich bin ich nicht damit zu frieden. Aber dadurch das ich von 8:30 bis teilweise 19:30 arbeite habe ich beschraenkt Zeit fuer Kurse. Zudem sind die meisten Semster bereits am laufen so das kein Queer Einsteigen moeglich ist. > Sowas fällt dann wohl unter Akzent. Und wie gesagt, das sollte man tolerieren können. Wenn die Inländer das nicht können sind sie meiner Meinung nach einhach arrogant. Naja das Problem ist das dadurch mein g, ch und sch kaum mehr zu unterscheiden werden. Das heisst es wohl eher schwer ist mich zu verstehen (hab mein flaemisch auch an anderen Belgiern ausprobiert). > Bin ich nun Integrationsunwillig? > Teils Teils. Ich sag nur Kanada, da könntest du mit diesem Integrationswilen den du imo zeigst nichtt leben. > >> Vielleicht wuerde es schon helfen wenn man mehr dafuer tut das ein Integrationswille entsteht. > > Natürlich, das ist Pflicht des Staates, aber es liegt eben auch daran diese Hilfe anzunehmen. Hm von Hilfe in dem Bezug habe ich, abgesehen von einem halbherzigen Info Abend, der groesstenteils in flaemisch gehalten wurde und auf dem es ein paar eher schlechte Prospekte gab, nichts bemerkt. >> Die Leute nicht in Wohngetthos zusammenstapelt, Integrations Angebote machen .. gute Integration belohnen. > > Zuckerbrot und Peitsche? Irgendwie eine Primitive Methode. Ich glaube aus diesen Zeiten sind wir raus. Wieso nicht? Ganz unproblematisch ist die Integration schliesslich auch nicht und wenn es hilft das sich die Leute etwas mehr anstrengen. Restriktionen bringen es schliesslich nicht wenn es sich bsp. um Fluechtlinge oder Gastarbeiter handelt. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| Ich kenne eigentlich auch nur solche Türken.....aber eine Oma hats ihnen gezeigt! (Zwei Türken and er Bushaltestelle): Alta wir sind 3 Millionen , bald übernehmen wir Deutschland (Vorbeikommende Oma): Wir hatten auch mal 6 millionen Juden ja das ist krass, aber danach waren sie ruhig . |
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| >>Wir hatten auch mal 6 millionen Juden Oo""" Solange es deutlich als Sarkasmus und "Maulstopferei" zu erkennen war...ansonsten find ich´s doch ein wenig zu krass, vor allem bei der älteren Generation, die mit der Propaganda aufgewachsen ist. aber da muss man wieder von Fall zu Fall unterscheiden ... |
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| Ich sehe das Thema mit den Ausländern mit sehr gemischten Gefühlen. Zum Einen finde ich es erschreckend, dass ich, wenn ich etwa einkaufen gehe oder einfach nur mit dem Zug fahre, mittlerweile fast häufiger ausländische Menschene sehe und höre, als deutschsprachige. Das macht mir ein wenig Angst. Zum Anderen sehe ich auch immer wieder Ausländer, die in Deutschland leben und sich besser benehmen als wir Deutschen. Beispielsweise bot mir neulich erst ein vollkommen fremder Ausländer an, auf seiner Mobicard mitzufahren, als ich bei einer Kontrolle merkte, dass ich meine Fahrkarte vergessen hatte. Am Bahnhof hab ich mal zwei sehr alte Menschen beobachtet, die keinen Sitzplatz mehr finden konnten, weil alle Plätze auf der Wartebank von jungen, deutschen Leuten besetzt waren. Und wer steht auf? Kein einziger von den 12 Deutschen, nein, ein etwa 20-jähriger Türke bietet den alten Leuten seinen Platz an. Das Gleiche hab ich auch mal beobachtet, nur dass da eine ebenfalls alte ausländische Frau mit Übergewicht alten Leuten ihren Platz angeboten hat, obwohl sie selbst Schmerzen hatte beim Stehen. Aber sie meinte dazu nur, dass es da, wo sie herkommt, nun einmal so sei, dass alten Menschen Respekt gezollt werden würde. Das sind jetzt nur drei Beispiele, die ich auflisten will, aber ich hätte noch mehr, wo sich Ausländer besser verhalten haben als die Deutschen. Nichtsdetotrotz finde ich, muss der uneingeschränkten Einwanderung von Ausländern ein Riegel vorgeschoben werden, weil die Integration zu einem immer größer werdenden Problem wird. Aber da muss man dann auch wieder einen Blick auf die Sache mit dem Arbeitsmarkt werfen. Es wird ja immer viel geschimpft, dass Ausländer den Deutschen Arbeitsplätze wegnehmen würde, aber de facto bekommen sie eigentlich nur die Arbeitsplätze, die die Deutschen nicht machen wollen. Wie etwa die Spargelernter, die fast ausschließlich aus Polen geholt werden müssen, weil kein deutscher Arbeitsloser die Arbeit machen will. Oder Müllabfuhr. Ich hab seit Ewigkeiten keinen deutschen Müllmann mehr gesehen. Eine sehr gute Freundin von mir ist mit ihrer Familie aus Rumänien nach Deutschland gezogen, und alle ihre Familienmitglieder beherrschen die deutsche Sprache zumindest mäßig gut bis gut, sie beherrscht sie sogar besser als so mancher Deutscher. Ihre Eltern haben beide bezahlte Arbeit und sie besucht ein Gymnasium. Das Paradebeispiel eines ntegrierten Ausländers. Und ich finde, so sollte es auch sein. Egal, ob man jetzt als Inder nach Deutschland kommt oder als Deutscher nach Spanien zieht. Meiner Meinung nach müssen sich Ausländer bemühen, sich hinreichend zu integrieren. Abschließend will ich sagen (bezieht sich auf den Schlussgedanken des allerersten Postings): Toleranz ist NIEMALS ein Fehler. "Our prime purpose in this life is to help others. And if you can't help them, at least don't hurt them." ~Dalai Lama |
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| Zuletzt geändert: 25.05.2006 11:13:20 | |||||||
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| > aber de facto bekommen sie eigentlich nur die Arbeitsplätze, die die Deutschen nicht machen wollen. Wie etwa die Spargelernter, die fast ausschließlich aus Polen geholt werden müssen, weil kein deutscher Arbeitsloser die Arbeit machen will. ja, aber die türkischen oder arabischen oder russischen ausländer, die hier leben wollen diese arbeit genauso wenig machen... > Oder Müllabfuhr. Ich hab seit Ewigkeiten keinen deutschen Müllmann mehr gesehen. ich hab noch nie nen müllmann gesehen, der nicht deutsch bzw. europäisch aussah (denn europäischen ausländern sieht man ihre herkunft ja eher nicht so an, es fällt ja eher bei südländern/asiaten usw. auf) > Abschließend will ich sagen (bezieht sich auf den Schlussgedanken des allerersten Postings): > Toleranz ist NIEMALS ein Fehler. wenn sie zu weit geht, sodass man z.b. selbst oder andere dabei schaden nimmt/nehmen dann schon. Gefühle machen den Menschen fehlerhaft, aber ohne Gefühle wären wir keine Menschen... |
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| Ich sehe das Thema mit den Ausländern mit sehr gemischten Gefühlen. Zum Einen finde ich es erschreckend, dass ich, wenn ich etwa einkaufen gehe oder einfach nur mit dem Zug fahre, mittlerweile fast häufiger ausländische Menschene sehe und höre, als deutschsprachige. Das macht mir ein wenig Angst. Zum Anderen sehe ich auch immer wieder Ausländer, die in Deutschland leben und sich besser benehmen als wir Deutschen. Beispielsweise bot mir neulich erst ein vollkommen fremder Ausländer an, auf seiner Mobicard mitzufahren, als ich bei einer Kontrolle merkte, dass ich meine Fahrkarte vergessen hatte. Am Bahnhof hab ich mal zwei sehr alte Menschen beobachtet, die keinen Sitzplatz mehr finden konnten, weil alle Plätze auf der Wartebank von jungen, deutschen Leuten besetzt waren. Und wer steht auf? Kein einziger von den 12 Deutschen, nein, ein etwa 20-jähriger Türke bietet den alten Leuten seinen Platz an. Das Gleiche hab ich auch mal beobachtet, nur dass da eine ebenfalls alte ausländische Frau mit Übergewicht alten Leuten ihren Platz angeboten hat, obwohl sie selbst Schmerzen hatte beim Stehen. Aber sie meinte dazu nur, dass es da, wo sie herkommt, nun einmal so sei, dass alten Menschen Respekt gezollt werden würde. Das sind jetzt nur drei Beispiele, die ich auflisten will, aber ich hätte noch mehr, wo sich Ausländer besser verhalten haben als die Deutschen. Nichtsdetotrotz finde ich, muss der uneingeschränkten Einwanderung von Ausländern ein Riegel vorgeschoben werden, weil die Integration zu einem immer größer werdenden Problem wird. Aber da muss man dann auch wieder einen Blick auf die Sache mit dem Arbeitsmarkt werfen. Es wird ja immer viel geschimpft, dass Ausländer den Deutschen Arbeitsplätze wegnehmen würde, aber de facto bekommen sie eigentlich nur die Arbeitsplätze, die die Deutschen nicht machen wollen. > Wie etwa die Spargelernter, die fast ausschließlich aus Polen geholt werden müssen, weil kein deutscher Arbeitsloser die Arbeit machen will. Ein etwas sensibeleres Thema ist gerade das mit dem Spargel schon. Es gibt durchaus Deutsche bzw. Inlaender die Spargel ernten wuerden, allerdings kommen sie gegen das Lohndumping, durch die preiswertere Alternative aus Polen, nicht an. Das nun ein Arbeitsloser Spargelstechen nicht als 1€ Job akzeptiert ist auch naheliegend. Eine sehr gute Freundin von mir ist mit ihrer Familie aus Rumänien nach Deutschland gezogen, und alle ihre Familienmitglieder beherrschen die deutsche Sprache zumindest mäßig gut bis gut, sie beherrscht sie sogar besser als so mancher Deutscher. Ihre Eltern haben beide bezahlte Arbeit und sie besucht ein Gymnasium. Das Paradebeispiel eines ntegrierten Ausländers. Und ich finde, so sollte es auch sein. > Egal, ob man jetzt als Inder nach Deutschland kommt oder als Deutscher nach Spanien zieht. Meiner Meinung nach müssen sich Ausländer bemühen, sich hinreichend zu integrieren. Also ich als Auslaender bemuehe mich erstmal einmal zu arbeiten und damit ueber die Runden zu kommen. Danach darum Anschluss zu einem Freundeskreis zu finden und mich quasi zu sozialisieren. Wenn dann neben Arbeit, Haushalt, Organisation noch etwas Zeit uebrig bleibt denke ich auch mal das es praktisch waere eine der beiden HauptLandessprachen sprechen zu koennen. Leider gibt es dann ein Problem. Zu flaemisch gibt es genau ein(!) Lehrbuch aus der Kauderwelch Reihe. Das auch noch mehr recht als schlecht ist .. in Hinsicht auf die Aussprache Hinweise. Franzoesisch ist fuer das Selbst Studium zu sehr an der Aussprache orientiert. Die Integrationsbueros schliessen um 16 - 18 Uhr .. zu Zeiten bei denen ich auf der Arbeit bin. Nun und die Kurse der Universitaeten sind nun auch schon mitten im Semster, spontane werden keine auf der Seite angeboten. Das es die Integratiedienste gibt erfuhr man auf dem 'Willkommen neue Stadt-Buerger' Abend [wenn interessiert schon das Studienangebot]. Allerdings nur wenn man der Rede in der Fremdsprache folgen konnte, nach geharkt hat wo es den die Fortbildungsangebote gibt und dann das ganze in einem Stapel von 50 Prospekten rauswuehlte. Bei aller Anfangs Motivation sehe ich mittlerweile fast nicht mehr ein mich weiter zu bemuehen. Ok eigentlich doch, abgesehen davon das ich das meiste passiv verstehen kann, versuch ich flaemisch doch mit meinem Freund (langsam) zu lernen. Etwas entgegen kommen koennte man mir aber schon - imho oO Mittlerweile entwickele ich zumindest Verstaendnis fuer Leute die nach 9 Jahren die Sprache immernoch nicht sprechen. > Toleranz ist NIEMALS ein Fehler. Intoleranz werde ich bei aller Toleranz aber nie tolerieren. O.O You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| Nur ganz kurz off topic zu der these: Toleranz ist NIEMALS ein Fehler. Doch. Toleranz ist immer dann ein Fehler, wenn etwas schlechtes toleriert wird. Siehe die Haltung der Kirche im 3. Reich.. die haben es toleriert.. war das richtig? Nein. Ich laufe irgendwo vorbei und sehe einen Kerl, der n Mädchen belästigt.. ich toleriere es und gehe weiter. Ist das richtig? Nein. ...im Glauben daran, dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang... |
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| Ja, wenn du Toleranz so definieren willst, dann ist natürlich richtig, was du sagst. Im Allgemeinen bezeichnet der Begriff "Toleranz" aber die soziale, kulturelle und religiöse Nichtverfolgung von Einzelnen oder Gruppen, deren Glaubens- und Lebensweise vom etablierten religiösen oder gesellschaftlichen System abweichen. Und wenn man Toleranz so definiert, dann kann sie kein Fehler sein. "Our prime purpose in this life is to help others. And if you can't help them, at least don't hurt them." ~Dalai Lama |
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| Also ich hab mir bis jetzt nur das erste Posting hierzu durchgelesen und muss sagen, dass es wirklich scheiße ist was derjenigen passiert ist, aber es ist nicht nur so, dass es Ausländer sind, auch wenn's jetzt in deinem Fall ausschließlich solche waren. Aber man muss auch gucken, in was für einem Umfeld derjenige aufgewachsen ist. Das entschuldigt keinesfalls was da passiert ist, aber es ist nun mal auch eine Frage der "Sozialverhältnisse". Ich bin zwar noch in der Schule, in der bis zu 60-70% der Schüler Ausländer sind und davon 50-60% aus den östlichen Ländern kommen und nach einer Umfrage ist unsere Schule die gewaltfreieste in der Umgebung. Sowas wie Schlägereien gibt es nich und ich bin schon 4 Jahre da , oder sowas wie Beleidigungen gegenüber "Deutschen" sind in meiner Gegenwart noch keine gefallen. Natürlich kenn ich auch diese "Ey Alte, Missgeburt..." usw. gerede, aber es ist auch bei Deutschen so und da spreche ich aus Erfahrung.Daher finde ich es schon beleidigend wenn es heißt "Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen". Und was die Integration angeht, ich kenne viele Mädchen mit Kopftüchern (und das sind keine die es nur zu Hause targen), die es feiwillig tun, daher find ich es unpassend das man sowas in der Öffentlichkeit sprich Schule usw. verboten lassen will. Schließlich trage ich auch mein Kreuz oder wenn es heißt, dass die gegen ihre Gebote verstoßen. Man missbraucht als Christ auch den Namen "Gottes" und hält sich denn jeder an die 10 Gebote? Du sollst nicht Lügen usw. Klar ist es jetzt so das man als Christ nicht durch die Gegen get und meint "Ey ich bin Christ" wie ich es auch von vielen Moslems kenne aber im Prinziep ist es das selbe. Und wie schon gesagt wurde, die este Generation, die eingewandert ist, ist viel umgänglicher, das stimmt auch. Die Leute wissen nämlcih wohin die gehören, wo ihr zu Hause ist usw. sowas kenne ich nicht, denn hier bin ich Ausländer genau so wie in meinem sozusagen "Heimatland". Da fühlt man sich eben hin und her gerissen und ich kenne Leute, die dann hier in Deutschland mit so einem Müll anfangen um sich was zu beweisen, denn hier machen sie die deutschen fetig, freunden sich nicht mit ihnen an usw. um dann im "Heimatland" kein Nazi zu sein. Jetzt da ich zu diesem Thema komme, kann ich auch erzählen was ich als Ausländerin von nicht Ausländern mitbekommen habe. Dieses Zerstören der Arbeitsmittel bei dir, war bei mir das Zerstören der Schulhefte und Bücher, Schlägereien in der Grundschule, auf dem Nachhauseweg, naja ich hatte noch Glück, da ich ziemlich früh mit Kampfsport angefangen hatte und ich wirklich nie jemanden zuerst geschlagen habe. und irgendwann fanden dann diese deutschen Jungen neue Opfer, weils bei mir nich geklappt hatte.Aber Beleidigungen hab ich auch oft genug an den Kopf geschmissen bekommen wie z.B. "Auswandere geh zurück in dein Land" "Knoblauchfresser" "Dreck" usw. was auch Ausländer nun gegenüber Deutschen tun. Und die ältere Generation (meine Eltern z.B.) hatten zwar auch so Probleme aber die Gewalt heute ist in vielerlei hinsicht heftiger als vor 20-30 Jahren. Man benutzt Messer und so...naja es fing ja auch damit an, das man die ausländer beschuldigt, das es keine jobs mehr gibt, aber wieso sind dann alle deutschen firmen im ausland, weil es für sie billiger ist und so gesehen ist diese Proftitgier auch einen ziemlicher antrieb für diese streitigkeiten. Naja ich hoffe es it verständlich was ich dazu sagen sollte, aber im mom bin ich einfach zu müde um klar denken zu können, aber ich wollte unbedingt jetzt was loswerden. Ich hoffe nur, das deine toleranz ausländern gegenüber nicht noch rarer wird, dennoch möchte ich dir ans herz legen, ncih zu voreilig zu urteil, denn es stimmt: nicht alle sind so ^^und ich kenne viele die nicht so sind!denn alles was du geschrieben hast, ist bei mir genau so, bloß das ich dann wohl der gegenpol zu dir bin ^^ also dann ~|~cYa CaiN~|~ ~|~ Gott ist tot, nach ihm wird nicht mehr gesucht, wir sind zum ewigen Leben verflucht!~|~ |
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| @countcain Oh man.. ja du hast recht, es gibt viele Ausländer die hier leben, die es weis gott nicht einfach haben.. Es ist beiderseitig einfach scheiße, wenn sie andere Menschen so fertig machen, Manipulieren oder Verletzten, egal ob seelisch oder Psychisch.. Hab noch zwei Beispiele: Gestern hab ich in einen anderen Threat das erstemal sowas ähnliches wie Ausländerfeindlichkeit mir gegenüber verspürt Oo Also ich bin halt deutsche XD und möchte nach Österreich auswandern, sofort meldete sich auch eine die in Österreich lebt.. ich soll mal halt hier bleiben (wers genau nachlsen möchte: Ausbildung sinnlos?) weil in Österreich haben die selbst genug arbeitslose.. Kann ich verstehen, nur in Deutschland gibts auch genug arbeitslose und dennoch ziehen Österreicher nach Deutschland weil sie hier arbeit finden. Sagt man aber in Deutschland; ah nein.. bitte nicht. .ist man ein Nazi.. aber Österreicher/Schweizer dürfen das so sagen? Also ich empfand das echt irgendwie.. seltsam.. weil ich hier in Deutschland immer allen Freundlich begegnet bin, egal ob Türke, Engländer oder Österreicher, Mensch ist Mensch da ist mir die Staatsangehörigkeit egal. Und dann wird man so begrüßst XD Naja ^^; Zweites Beispiel gestern abend: Naja, ich hab halt keine Gardienen (ist mir einfach zu teuer gewesen ^^;) und man kann, wenn es dunkel draussen wird (also langsam) halt von draussen zu mir reingucken. Abends spielen immer die Nachbarskiddis hier (dieser Stadtteil hat einen Türkischen Anteil von etwa 75%, Ausländeranteil allgemein 95%), Türkische Kinder halt. Naja.. ich hab halt hier am PC gesessen, das Fenster ist halt genau hinter mir und ich habs nicht mitbekommen das es dunkler wurde und man so reingucken konnte.. der TV lief und dann kamen die Kiddis (zwischen 4 und 12 schätze ich mal) naja, die benutzen mein Küchenfenster oder mein Kellerfenster oder die Haustür gerne als Tor.. was schon nervig genug ist) aber dann höre ich nur: "Ei guck ma die Kartoffel guckt Fernsehn" ich hab das nur halb mitbekommen >_> dann wieder: "Wahahaha Voll kein geschmack, scheiß Deutsche ei!" Man ist halt bekannt weil man Deutsche ist, ist halt rar hier XD Dann fingen die an mit dem Ball gegen mein Fenster zu werfen.. "Deutsche raus.. deutsche raus..." Tja.. was soll ich dazu sagen? Sex mit 12 Jährigen? Verboten denkt ihr? Es soll erlaubt werden! Tut was dagegen und tragt euch ein! Wir geben Pädophilen keine chance!!!Jede stimme zählt!!! http://www.aktion-gegen-kinderpornographie.de/ |
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| >"Deutsche raus.. deutsche raus..." Tja.. was soll ich dazu sagen? Scheint so, als bliebe dir wirlich nichts anderes übrig, als nach Österreich zu gehen Ôo Allmählich beginne ich gewisse Sprüche gegen Ausländer zu verstehen, wenn man sich als Deutsche sowas im eigenen Land anhören muss Ôo >Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen? Theoretisch nicht, praktisch schon. Beispiel: neulich quatscht mich auf der Straße so ein halbes Kind mit arabischem Aussehen an. Was heißt Anquatschen, er machte haslt Bemerkungen über meine etwas größere Oberweite und ob ich nichtmal mit ihm "spielen" würde blabla =_= Raunze ich diese Vorpübertäre Frechheit von nichtmal 12 an, kommen von der Seite schon solche geflüsterten Kommentare von wegen ausländerfeindlich etc. Ja hallo? Geht's noch? Du kannst hier nicht in Streit mit einem Ausländer oder Einwanderer geraten, ohne dass dir gleich ein rassistisches Motiv unterstellt wird, im Gegenzug musst du stillhalten und dich beleidigen lassen, wenn du nicht als Nazi abgestempelt werden willst =_= Es gibt keine Gerechtigkeit, nur den Tod. Toleranz ist lediglich die Voreingenommenheit gegenüber intoleranten Menschen. |
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| Wie krass ist das bitte? O_o Ihr Deutschen tut mir wirklich leid. Ich bin auch mal in Streit mit einem Dunkelhäutigen geraten, weil er auch irgendwelche abfälligen Bemerkungen hat fallen lassen. Als ich ihn gebeten habe, es zu unterlassen und ihm klargemacht habe, dass ich nicht interessiert war, hat er mich auch sofort als Nazi und so weiter beschimpft. O_o' Die Leute um uns herum haben auch schon verächtlich zu mir rübergeschaut (war im Zug), aber ich hab ganz ruhig geantwortet, dass ich selber aus Russland komme und mir so einen Schwachsinn deshalb nicht anhören brauche. Ich lass mich nicht dumm anmachen, ob von Ausländern oder nicht ist egal. Aber als Deutscher darf man heutzutage wirklich nicht allzu viel sagen. O_o' Kinda strange, huh?! Geographie ist nichts weiter als verlangsamte Physik mit ein paar Bäumen drauf. [Terry Pratchett - Hohle Köpfe] |
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| Ja, ist schon krass. Aber das merke ich mir ^^ Wenn das nochmal passiert sag ich ich bin Russin XD Höhö Dann sind sie still.. *smile* Sex mit 12 Jährigen? Verboten denkt ihr? Es soll erlaubt werden! Tut was dagegen und tragt euch ein! Wir geben Pädophilen keine chance!!!Jede stimme zählt!!! http://www.aktion-gegen-kinderpornographie.de/ |
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| Ich als ausländer muss zugeben, dass es solche primitiven leute gibt. Bei ausländern mehr als bei deutschen, dazu muss man aber auch sagen, dass es viel mehr ausländer gibt, die kaum geld und bildung haben. Es ist ein gesellschftliches problem, kein "rassisches". Ausserdem muss ich sagen, dass ich euch verstehen kann, wenn einige von euch sagen "sowas gehört verprügelt, etc.", aber was einfach mal nicht stimmt ist, dass deutsche einen nicht so anmachen würden. IHR als deutsche kriegt es nicht mit, aber ICH als ausländer werde oft genug von Nazis angepöbelt, weil ich ausländer und angeblich schwul sei wegen meinem gothic-stil. Ich habe mal in nem Zug abends gesessen und wollte nur nach hause. Da starrt mich so eine glatze etwa 10 minuten am stück an. Ich wollte nix provozieren, also tat ich so als hätte ich nix bemerkt. Dann kommt er aufeinmal zu mir und sagt "was bist du denn für einer! Ich bring dich um du schwarze Sau!" und ähnliches. Ihr müsst wissen, dass ich gewalt in jeder form verabscheue und nicht mal jemanden zum spass knuffe. Normalerweise könnte man mich beleidigen oder schlagen wie man will, ohne dass ich mich wehre, aber bei diesem Wichser bin ich seit 7 Jahren wieder zum ersten mal wütend geworden. Und zwar RICHTIG. Denn nicht nur was der kerl gesagt hat, sondern auch dieser absolut verachtende hass in seinen augen, obwohl ich weder ihm noch irgend jemand sonst etwas getan habe, war das entscheidende. Das beste war noch, dass der nazi mit seinen etwa 20 nazi-kollegen telefoniert hat die am zielbahnhof gewartet haben. Und es saßen im zug 2 schränke von männern, die einfach weggeschaut haben. auch die anderen fahrgäste taten, als wär nix. Wäre nicht zufällig kurz bevor wir am zielbahnhof ankamen kein polizist vorbeigekommen bezweifele ich, dass ich zuhause angekommen wär. als der polizist ankam meinte der nazi "Ich mach dich das nächste mal kalt. Ich würd das jetz tun, aber komme grad aus dem knast!". Auch sehr schön! Nach diesem Erlebnis muss ich gestehen, dass ich mich sogar ein jahr später bei meinen deutschen freunden unwohl gefühlt habe. wäre ich so jemand, der nur mit ausländern befreundet ist, dann würde ich jetz auch ne andere meinung gegen deutsche haben. Weil dieser nazi hat nicht nur alles was ich bin beleidigt, mir nicht nur ne morddrohung gegeben, sondern auch meinen glauben an das gute im menschen zum gegenteil gewandelt hat. Und die deutschen fahrgäste im zug, die weggeschaut haben, sind auch nur erbärmlich. Also wenn ihr hier schon sagt "ich habe sowas nicht von deutschen erlebt", dann denkt mal darüber nach warum es so ist: ihr seid deutsche oder zumindest weiß! Natürlich gibt es assoziale ausländer, aber wenn ich nach solchen erlebnissen noch mit deutschen befreundet sein kann, dann solltet ihr auch so sozial sein nicht alle über einen kamm zu scheren. Man muss also nicht zwischen deutschen, türken, japaner, inder, oder sonstwem unterscheiden, sondern zwischen sozialen und assozialen Menschen. Und assozial sind sowohl die "Isch hol meine brüdder"-typen genauso wie nazis. Edit: die thread-überschrift ist auch sehr schön. Vielleicht sollte man einen thread aufmachen mit der überschrift "Muss man sich von Deutschen alles gefallen lassen?". |
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| Zuletzt geändert: 27.06.2006 10:15:52 |
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| da ich mir kaum die ganzen posts jetzt durchlesen werde kann ich nur folgendes sagen... prügelstrafe in der schule wieder anschaffen;o) gottes willen ich bin 17 und seit letztes jahr aus der schule raus... aber wenn man sich überlegt wie die kleinen rotzer heutzutage die große klappe haben kanns nicht schaden das die gemöbelt werden sobald die nur doof gucken im unterricht...damit mein ich nicht nur türken und so, sondern auch deutsche was den kidz und meiner generation fehlt is einfach mal respekt vor gleichaltrigen und älteren da kann es nicht schaden das man mal eine gescheuert kriegt...und seid mal ehrlich...angebraucht ists, denn die die sich zu benehmen wissen bekommen auch keine geknüppelt |
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| Genau das denke ih auch, greySilent Das dneke viele Jugendlcih, nur kommen dann weider die eltern mktm argument; gewalt erzeugt gegengewalt udn blalba. Also meien Eltern oder überhaupt ältere leute hätten sich damals nie getraut so was abzuziehen, wie di jugendlichen heute! Oder in anderen ländern wos die prügelstrafenoch gibt. Die Franzosn sind auch net so asoziale Kinder wie die hier! Früher hatten se wenigstens noch Respekt, wenn da n Lehrer reinkam sin se fast auf dei Knie gefallen! Hatte es geschadet?? sind die leute davon gestört geowrden, ahben ihre Elten udn die Strafenden gehasst? -Nein! Wir verlangen viel zu sehr nach Frieden…Und verletzen uns nur gegenseitig Die eingefrorene Einsamkeit steigt in den kalten Himmel auf…Und die Blumen fallen… [ 〃 d' e s p a i r s . r a y 〃 kogoeru yoru ni saita hana~ ] |
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| > Die Franzosn sind auch net so asoziale Kinder wie die hier! *lol* das habe ich aber ganz anders erlebt. die begrüßung war damals in frankreich "fuck you, nazi" obwohl wir gar nichts getan hatten. klar, gegenüber älteren, ihren eigenen leuten halt, deren lehrern, hatten die schiss und waren brav wie lämmchen, aber kaum drehten die sich weg, waren die auf einmal ganz anders und das kann's ja wohl auch nicht sein. > Früher hatten se wenigstens noch Respekt, wenn da n Lehrer reinkam sin se fast auf dei Knie gefallen! Hatte es geschadet?? > sind die leute davon gestört geowrden, ahben ihre Elten udn die Strafenden gehasst? > -Nein! eben doch! meine mutter wurde von ihrem stiefvater regelmäßig geprügelt, genauso wie ihre geschwister. sie hatten totale angst vor ihm und haben ihn gehasst. selbst seine leiblichen kinder haben ihn gehasst und keines von den geschwistern wohnte länger als nötig zu hause. seine leiblichen töchter sind zwischen 13 und 14 zu hause abgehauen, mein onkel und meine mom sind mit 16/17 von zu hause weg. ich glaube kaum, dass das ne lösung ist kinder zu erziehen oder ihnen respekt beizubringen. und nen schaden kriegen davon auch genug. kenne auch mehrere, die regelmäßig geschlagen wurden und null respekt hatten, total gestört waren und im gegenzug, dass es zu hause schläge gab, dann auf vermeindlich schwächere eingeprügelt haben, gerne dann auch als "leader" in ner gruppe über einzelpersonen hergefallen sind und so. Gefühle machen den Menschen fehlerhaft, aber ohne Gefühle wären wir keine Menschen... |
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| Zuletzt geändert: 27.06.2006 17:01:41 | |||||||
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| >*lol* das habe ich aber ganz anders erlebt. die begrüßung war damals in frankreich "fuck you, nazi" so was bekomm ichz immer zu hören aber hey ö.Ö wie ich in frankreich war, war dasgar nich so Die waren total freundlich zu uns und als wir die metro nicht so ganz gerallt haben haben die uns sogar den weg udn die umsteigestationenn aufgeschrieben und auch dei jugendlichen waren richtig nett... ö_Ö; und zum übrigen rest; es ging um verdiente strafne, die man vorher festlegt bzw. auch mti dem kind beredet und auch ene vorwarnung gibt... ich rede nicht von täglichen nicht gerechtfertigten schlägen weil man selbst gefrustet oder aggro ist. (so was gabs früher eben auch oft) -> ich glaub ich hab zu viel psychologie :D Wir verlangen viel zu sehr nach Frieden…Und verletzen uns nur gegenseitig Die eingefrorene Einsamkeit steigt in den kalten Himmel auf…Und die Blumen fallen… [ 〃 d' e s p a i r s . r a y 〃 kogoeru yoru ni saita hana~ ] |
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| Zuletzt geändert: 27.06.2006 17:06:00 | |||||||
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| mein ja auch nicht das die durchweg geschlagen werden sollte... aber zb wenn man im unterricht nicht aufpasst oder gar beleidigend ist, ist es durchaus angebracht... einerseits verschafft man sich den nötigen respekt(als lehrer zb) und andererseits bringts die schüler dazu mal aufzupassen anstatt irgendwas in die bänke zu ritzen oder sonstwas außer unterricht zutun edit: im übrigen vergöttere ich das japanische bildungssystem und die methoden von den schulen^^ sowas würde deutschland und den kindern gut tun und sie lernen was verantwortung und höflichkeit ist... YAY! |
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| Zuletzt geändert: 27.06.2006 17:54:17 | |||||||
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| >sonstwas außer unterricht zutun :D da gings mir auch dreckig. Wir verlangen viel zu sehr nach Frieden…Und verletzen uns nur gegenseitig Die eingefrorene Einsamkeit steigt in den kalten Himmel auf…Und die Blumen fallen… [ 〃 d' e s p a i r s . r a y 〃 kogoeru yoru ni saita hana~ ] |
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| > einerseits verschafft man sich den nötigen respekt(als lehrer zb) und andererseits bringts die schüler dazu mal aufzupassen anstatt irgendwas in die bänke zu ritzen oder sonstwas außer unterricht zutun unsinn, so verschafft man sich nur angst der schüler, keinen respekt. die lehrer bei uns, die am meisten gehasst waren, waren die gefürchteten/strengen/krassen. die lehrer die den meisten respekt der schüler hatten, waren die, die interessanten unterricht gemacht und die schüler nicht herablassend und nicht wie kleine, dumme kinder, sondern sie ebenfalls mit respekt behandelt haben. respekt muss man sich verdienen, indem man ihn auch anderen entgegen bringt, auch jüngeren und "untergebenen" und nicht durch schläge, auch nicht, wenn die als strafe vorher angedroht werden. sicher hat ein großteil der heutigen jugend kaum bis keinen respekt mehr, aber durch ohrfeigen, schläge auf die finger oder sonstige aktionen ändert man daran auch nicht viel, denke ich. das problem liegt nämlich darin, dass ihnen das falsche vorgelebt wird und dass sie vorallem oft sich selber überlassen werden und die eltern sich nicht kümmern, was mit dazu beträgt, dass die jüngeren, das respektlose verhalten der etwas älteren übernehmen und das ganze so immer mehr zunimmt. wenn mich einer zur strafe schlägt, egal für wie gerechtfertig er das hält, dann ist das erstens seinerseits eine respektlosigkeit gegenüber mir und zweitens fängt der sich dann auch eine, eiskalt, egal wer's ist. und im schlimmsten fall hätte ich schiss von der person auf's maul zu kriegen, aber respekt hätte ich sicher nicht. Gefühle machen den Menschen fehlerhaft, aber ohne Gefühle wären wir keine Menschen... |
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| Mir geht es ähnlich. Ich bin nicht ausländerfeindlich und möchte auch unbedingt verhindern, für ausländerfeindlich gehalten zu werden, ich habe nichts gegen Menschen allein aufgrund deren Herkunft oder Hautfarbe. Aber auch mir fällt auf, dass wenn ich angepöbelt werde, wenn man mir Dinge hinterherruft wie "Willst du bumsen? Ich geb dir 2 Euro!", dass ich es in den meisten Fällen mit ausländischen Mitbürgern zu tun habe. Ob sie nun türkisch sind oder aus einem anderen Ausland kommen, ob sie in Deutschland geboren wurden oder nicht, das kann man dann natürlich nicht beurteilen. Aber das spielt auch keine Rolle. Fakt ist: Wenn Jugendliche der Meinung sind, sie müssten auf die Straße spucken, Mädchen auf respektlose Art und Weise anpöbeln, Sängern bei Autogrammstunden im Vorbeigehen Dinge wie Wichser oder Hurensohn an den Kopf werfen, dann sind das in den meisten Fällen ausländische Jugendliche. Und wenn man es mit solchen Individuen mehr als einmal zu tun hatte, kann es durchaus passieren, dass man sich den Beitritt eines Landes wie der Türkei in die EU nicht sehnlich herbeiwünscht, und das ohne rassistisch oder ausländerfeindlich zu sein, sondern einfach weil man die Nase voll hat und sich diese Behandlung durch seine Mitmenschen auf dieser Welt nicht weiter bieten lassen möchte. Meine beste Freundin ist Punk, von ihr muss ich mir ständig anhören, dass alle Menschen gleich und vor allem gleich viel wert sind. Dem möchte ich ja gar nicht widersprechen, und doch packt mich jedes Mal die Wut, wenn sie mit ihrer Weltanschauung hausieren geht, mich hinstellt, als wäre ich menschenverachtend oder schlimmeres, und dabei völlig ignoriert, dass ich von einigen Mitmenschen wie der letzte Dreck behandelt werde und meine Wut nicht aus dem Nichts kommt. Beispiele für das, was ich meine, gab es in diesem Thread sicher genug. Sind die anderen einfach blind, berührt es sie nicht oder gehen sie schlicht nicht aus dem Haus? Oft versuche ich mir einzureden, dass es nur Zufälle sind, dass nicht alle so sind, dass die ausländischen Jugendlichen, denen ich begegne, kein repräsentatives Beispiel sind, aber irgendwann glaubt man das selbst nicht mehr, irgendwann schafft man es nicht mehr, sich das einzureden, und dann beklagt man sich vielleicht öffentlich über die Zustände, die man beobachtet, weil man eben keine Scheuklappen trägt, und steht am Ende als Schuldige da. Ich möchte nicht alle ausländischen Jugendlichen über einen Kamm scheren, sicher nicht, dafür weiß ich es besser. Ich möchte einfach die Tendenzen, die ich beobachte, offen aussprechen dürfen, ohne als menschenverachtender Ausländerfeind abgestempelt zu werden. |
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Ich würde niemals behaupten, dass ALLE Türken und Co. so assig sind. Aber für mich sind 95% ein guter Grund für eine Verallgemeinerung. |













