Wie sagt man so schön? Wer die Zuneigung einer Katze wünscht, der ignoriere sie und lasse sie auf einen zukommen. Von selbst. Nicht umsonst liegt ein Kätzchen mit ungeahntem Argwohn auf dem Hundemenschen Schoß und verschmäht die Hand des kreischenden Fanatikers.
Mit festen Schritten lief der Inspektor durch das Einkaufszentrum. Er musste dem Hinweis folgen, das sagte sein Freund. Hinter der Topfpflanze fand er den versteckten Schlüssel. Sein siegessicheres Grinsen konnte er nicht verbergen.
Die Stadt war geschmückt mit den ersten Weihnachtsdekorationen. Johnny lief durch die Strassen. Alles hätte gut sein können, wenn nicht ein Problem ihn begleitete: Suzy.
Das Mädchen konnte ihn überreden, mit ihm einzukaufen.
Plötzlich blieb Johnny stehen.
Endlich war Friede in das Königreich eingekehrt. Keine Ghule, Zombies oder andere monströse Wesen, die ihn in Fetzten reissen und die Rüstung mit seinem roten Lebenssaft bekleckern wollten. Verliebt sah er auf das zarte Wesen neben ihn. Wie zärtlich sie seine Wunden behandelten.
Ariella zupfte an ihrer kleinen Schwester herum. Sie bürstete die Haare von ihr, machte ihr das schöne Kleid bereit.
„Schwester, du musst diesen Aufwand nicht machen.“
„Willst du etwa, dass Vater dich hübsch macht.“
Ingrid nickte leicht. Ihre Schwester meinte es nur gut.
Dieses Mal würde er kein Fehler machen. Statt Weltherrschaft bekam er Waldmeistersaft. Oder Sirup. Die Königin der Feen würde ihm dieses Mal den Wunsch richtig erfüllen.
„Du hast Geburtstag? Gratuliere dir."
Statt lange zu warten, äusserte der Junge den Wunsch.
Sitka blickte seine Brüder an. Sie stritten sich um den gefangenen Lachs. Die rötlichen Schuppen des Lachses schimmerten im Sonnenlicht. Der Schnee kühlte zwar die Umgebung, doch nicht die hitzige Diskussion der Männer. Der Älteste der Brüder schüttelte den Kopf.
"How to be Kyo" oder auch "How to Bandmember in den Wahnsinn treiben". Kleine Geschichten rund um den Alltag einer ganz normalen Band, die sich mit ganz normalen Problem wie Umzügen, Besuchen in Fast-Food-Restaurants und Creepy Pastas herumschlagen darf.
Eines Tages, wie das so geht mit den Jahren, wollte der Inu no Taishou seiner väterlichen Pflicht nachkommen und seinem Sohn erklären, wo die kleinen Dämonen herstammen.
Den anderen zum ersten Mal berühren, zum ersten Mal seine Hand halten. Der erste Kuss, die ersten Intimitäten, das erste „Ich liebe dich“, ... Eigentlich ein schönes Gefühl, oder? Eigentlich.
Es gab Menschen, deren Anwesenheit in einem Raum nachklang, obwohl sie schon längst wieder gegangen waren. Und Sherlock wusste, John war so ein Mensch.
„Nun gut, Xiaomao. Bitte stell alles zurück an seinen Platz, sobald du den Staub von den Regalen gewischt hast, und mach mit dem nächsten Raum weiter. Ich werde währenddessen die Fenster putzen."
„Sehr wohl, Dame Suiren.
Ein Gähnen unterdrückend und vor Erschöpfung kaum noch in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, spazierte Jinshi durch die Korridore seiner Residenz, unterwegs zu seinem Schlafzimmer.
Ron war langweilig. Extremst langweilig. Er lag auf seinem gepolsterten Boden auf dem Rücken mit einem aufgeschlagenen Roman auf dem Gesicht und murrte frustriert vor sich hin, seine Stimme leicht gedämpft von den Buchseiten.
Die Ruhe zu genießen, war ein Privileg, das sie sich hart erarbeitet hatten, und trotzdem kam es ihr zuweilen nicht so vor, als hätte sie eine Pause verdient.
„Harry, du kochst über!“, ruft Hermine warnend. „Weiß ich! Ich bin so wütend, ich könnte …!“ „Nicht du! Dein Zaubertrank!“ „Oh …“ Erschrocken wirft Harry einen Blick in seinen Kessel, dessen Inhalt bereits über den Rand schwappt.
Auf dem Rasen liegen. Die Augen geschlossen, hoffend das die Sonne einen nicht verbrennt.
Die leichte Brise die das Wetter erträglicher macht, über das verschwitzte Gesicht wehen spüren.
Vom anderen Ende der Wiese sind Unterhaltungen zu hören.
„Was mache ich hier eigentlich?“, fluchte der nicht mehr ganz so junge Japaner leise vor sich hin, während er sich durch die dicht besiedelte Innenstadt zwängte, gar nicht mehr richtig wusste, an welcher Stelle er sich nun überhaupt befand.
Da war ein großes Fachwerkhaus gewesen, mit bunten Blumen im Fenster, wo sie oft gemeinsam frische Wurst gekauft hatten und ein kleineres Haus, mit einem Laden voller Zuckerwerk.
Mit ihren olivfarbenen Augen und einem leichten Lächeln musterte Jin Zuko. Trotz ihres katastrophalen Dates, hatten sie wieder mit einander geredet und sie fragte tatsächlich nach einer neuen Verabredung.
„Al, deine Schwester hasst mich.“ Seufzend ließ Scorpius sich neben Albus auf einen Stuhl fallen.
„Sie hasst dich doch nicht“, widersprach Albus. „Sie spielt gern Streiche.“
Scorpius verdrehte die Augen. „Warum war dann der Geruchsschleim gerade in der