Kagome seufzte. Eigentlich wollte sie in den Winterferien lernen. Inuyasha sass auf dem Bett und beobachtete sie. Sie konnte nicht mal Sota bitten, sich mit ihm etwas zu unternehmen. Ihre Familie war weggefahren.
Der Hundedämon zuckte mit den Ohren.
Der Kamin warf lange Schatten an die Wand. Liebevoll streichelte Victoria eine Haarsträhne aus Victors Gesicht. Seit einigen Tagen schlief ihr Gemahl nicht gut. Redete im Schlaf und wälzte sich hin und her.
Für einen Augenblick blieb Arete stehen. Sie hörte den Gesprächen der Bediensteten zu. Ihre Schwester soll wieder einmal nach oben gegangen sein. Kopfschüttelnd lief sie weiter. Dennoch konnte Arete sie verstehen.
Tethi sah verträumt auf ein Bild, welches sie von einem Händler gekauft hatte. Es stammt vor der Zeit des Chaos. Es symbolisierte einen Brauch, den man mit der Familie und Freunde feierte.
Doch am meisten war Tethi von dem weissen Sand fasziniert. Nein, es war Schnee.
Um mich herum ist es grün. Die Bäume tragen dichte Kronen und die Farne stehen so hoch wie vor einigen Tagen noch der Schnee. Vor mir erhebt sich ein Gerippe der alten Welt. Ein Überrest aus einer Zeit, deren Geheimnisse zu unseren Füßen liegen ...
Einzig das blasse Licht des Mondes und die Lumisphäre in Ellas Hand erhellten den Waldweg, der zur Siedlung führte.
Ella mochte ihre Spaziergänge in der Nacht. Sie genoss den Mondschein besonders, wenn sie ihn für sich allein hatte. Denn bei Nacht war sie allein.
Das Gras unter seinen Pfoten war trocken. Der lange Sommer hatte ihm zugesetzt. Nun aber lag ein dünner Nebel über den Wiesen des Trossachs und zog sich auch zwischen den Bäumen des Waldes hindurch. Die Luft roch frisch und nach Laub.
Heute stand eine Friedensdemonstration an. Ich saß unter einer Eiche im Park und spielte auf meiner Gitarre.
Pünktlich um 12:00 Uhr schienen sich rund 300 Leute eingefunden zu haben. Sie alle demonstrierten für eine bessere Welt.
Arashi stand am Hafen auf einem Kran und wartete darauf, das Kamui endlich auftauchte.
Wenn sie Sorata retten wollte, musste sie ihren ehemaligen Anführer töten. Sie hatte keine andere Wahl.
Sonnst würde Sorata sterben.
Als Kamui um die Ecke kam, stürzte sie sich auf ihn.
Die salzige Luft der Phon-Küste, das Rauschen des Meeres, wolkenloser Himmel...eigentlich hätte es so ein schöner Urlaub werden können, wenn wir denn zu unserem Vergnügen hier wären.
Travis sah die Meute auf sich zukommen. „Sie haben es rausgefunden.“ Flüsterte er leise.
„Wie nur?“ Katie widerstand dem Drang nach seiner Hand zu greifen.
„Ich habe keine Ahnung.“
26 Geschichten mit weihnachtlichen Themen - zu jedem Buchstaben des Alphabets eine. 52 Charaktere aus Supernatural - in den Hauptrollen. 26 ausgeloste Charakterpaare - mit jeder Menge AT.
Anstatt ihn zu küssen, lehne ich meinen Kopf an seine Schulter und atme seinen Duft ein.
Ganz tief in mir regt sich etwas. Ich weiß, ich habe diesen Duft einst geliebt.
"Am Tag, als ich eine Symphonie am Piano begleiten sollte, hatte ich ein komisches Gefühl. Als würde gleich ein Hurrikan auf mich zukommen und mich vom Boden reißen. Und so war es dann auch…"
„Glaubt ihr an Gott?“ oder an „Schicksal?“ es gab eine Zeitlang da habe ich es auch nicht getan aber dennoch hat mir jemand ein Schutzengel geschickt. Denn derjenige wollte das ich weiter Kämpfe und das tat ich ab dem Moment auch wenn es Schwer war wieder aufzustehen.....
„Mimi, denkst du an die Deadline?“
„Mimi, dieser Crème brûlée fehlt noch irgendetwas Besonderes.“
„Du musst dich von den anderen Koch- und Backbloggern abgrenzen, sonst wird das nichts.“
So viele Worte ihrer Berater hallten ihr durch den Kopf.
Ich gehe durch unsere kleine Stadt, fast noch ein Dorf. Ich gehe den Berg hinauf und schaue von oben auf das Land unter mir. Wenn man schon lange hier wohnt, verliert man den Blick für all die schönen Dinge.
Wach auf.
Wach auf.
Wach auf.
Die Stimme. Fern. Bekannt. Nah.
Wach endlich auf.
Wieder diese Stimme.
Wach doch bitte auf.
Er hörte sie.
Mach die Augen auf.
Seine Augenlider zuckten.
Shuichi.
Lauter.
Byleth sah sich um. Obwohl sie schon länger da war, kannte sie die meisten Leute nicht. Sie blickte zum Eisberg. Byleth wusste, dass dort oft die Kinder spielten. Langsam kletterte sie hinauf. Die Ice Climbers sprangen um die Lehrerin.