„Wir befinden uns im Jahre 1790. In ganz Frankreich ist die Monarchie abgeschafft… In ganz Frankreich? Nein! In dem einst prunkvollen Versailles, hockt eine ungepflegte verlassene Frau.
Du bist endlich ausgezogen. Das hatte ich mir die ganze Zeit über gewünscht. Jeden Morgen wenn ich dich erblickte, war mein Wunsch, dass du endlich hier verschwindest.
Es war genau sieben Uhr. Julie stand vor dem rosa-dunklem Denkmal aus Granit. Wieso ist er nicht da? Liebt er mich nicht mehr? Oder hat er mich einfach vergessen? Hat er schon eine andere? Der Zeiger drehte langsam noch eine Runde. Er war immer noch nicht da.
Spät Nachts
„Herein.“ bat Spock, während er versuchte, die zarte Umarmung des Schlafes abzuschütteln, die selbst einen Vulkanier eisern umklammern konnte.
Sie hatte sich in dem skelettartigen Gebilde seines unfertigen Bootes verkrochen und obwohl dieser Ort der wohl sicherste Platz der Welt war, kam er ihr auch wie ein Gefängnis vor, ihre Verdammnis zu Warten ließ die Zeit um sie herum einfrieren.
Die Fenster im Krankenflügel stehen weit offen, frische Luft zieht herein. Es riecht nach Krankheit, Wunden, Blut, nach muffigen Krankenhausbetten, nach uraltem Stein. Und nun riecht es auch nach Sommer.
Kabuto kämmt. Orochimarus Haare sind lang, glatt, weich. Und Kabuto kämmt, eine ganze Weile schon. Orochimaru soll gut aussehen. Mit ordentlichen Haaren, porzellanweißer Haut und Männerkimono sieht Orochimaru gut aus. Jedenfalls denkt Kabuto das.
Es war einmal ein Schaf – nicht besonders jung oder alt. Eigentlich war es überhaupt nicht besonders. Das Schaf tat das, was alle seine Artgenossen taten: es fraß Gras. Aber warum eigentlich? Es hielt inne, Gras zu kauen. Eigentlich ergab es keinen Sinn.
INOOOOOOOOOOO!
Dunkelheit.
Ich rufe nach dir! Hörst du mich denn nicht?
Ich gehe neben dir! Siehst du mich denn nicht?
Dunkelheit
Ich schreie lauter. Aber es kommt kein Laut aus meinem Mund!
Ich greife nach deiner Hand.
Ein sanftes Lächeln umspielte Ravens Lippen, als er seinen schlafenden Freund betrachtete.
(Drabble. Hundert Worte, weitere Folgen. Verschiedene Genre.)
Zieh Ihn Endlich Raus!!
Juudai durchzuckte dieser stechende, reißende Schmerz. Er hätte niemals gedacht, dass soetwas so sehr schmerzen könnte. Er wand sich verzweifelt hin und her um sich aus Johan's fester Umarmung zu befreien.
Remus wusste nicht was sagen oder denken sollte. Er seufzte, setzte sich auf einen Stuhl und stützte seine Stirn auf seine hand.
"Das kann nicht....es... NEIN!", er schlug mit der Faust auf den Tisch.
Sein Kind konnte kein Werwolf sein.