Mit aller Kraft stemmte Emma sich gegen den Wind und klammerte sich verzweifelt an ihr Mikrophon. Warum nochmal hatte sie diesen Job nicht abgelehnt? Die Bezahlung war schlecht und sie hatte keine Ahnung von Tornados.
Seiichiro beobachtete das Schauspiel vor ihm mit leichtem Schrecken und Faszination.
Herr Alesh hatte ihn dazu genötigt an seinem freien Tag mit ihm das Haus zu verlassen. Obwohl Herr Alesh heute anscheinend noch Training hatte.
Chara blickte ungläubig zu Asriel. Er kannte nicht, wie lecker Eiszapfen waren. Der Prinz wusste nicht, was er dazu sagen sollte.
„Es gibt nur eines zu tun.“
„Chara, wir können doch nicht...“
Das Kind packte das Monster und zerrte ihn mit.
Brüderlich strich Ryoma seiner Schwester eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich bin froh, die Kirschblüten nicht verpasst zu haben“, flüsterte Sakura ehrfürchtig. Ryoma schmunzelte.
Die Eiszapfen und mit Schnee bedeckten Büsche und Bäume haben dir auch sehr gefallen.
Saki rannte mit ihrem neuen Kleid umher. Es war ihr erstes Geschenk, seit ihre Mutter zu Hause war. Ihre Eltern sahen sie an und lachten. Dem Mädchen war es egal, dass schon der erste Schnee lag und die ersten Eiszapfen am Dach sich bildeten.
„Siehst du? Die Vögelprinzessin und ihr Gefolge haben ihr Versprechen gehalten.“
Becky staunte. Sie war erstaunt, wie viel Fantasie ihre Freundin Sara besass.
Die Hündin schnupperte am dekorierten Tannenbaum. Schon lange hatte sie keinen mehr gesehen.
Die Hunde horchten auf, als ihre Besitzer die Türe öffneten. Die Welpendamen begrüssten sie freundlich, während Engel sich schüchtern anschlich.
„Na, meine Liebe, komm doch her.
Der Kritiker ohne Gnade.
Der Mann ohne ein glückliches Gefühl in sich.
Der Kritiker des Todes.
Der Mann, der mehr Eiszapfen als Mensch ist.
Lächerlich, wie sie versuchten, seinen Ruf zu schädigen. Als würden diese Worte ihn verletzen.
Nakoma schüttelte den Kopf. Ihre beste Freundin hatte wieder nur Unsinn im Kopf. Der tiefe Schnee verhinderte ihre Schritte.
„Pocahontas, findest du das eine gute Idee?“
Die Angesprochene drehte sich etwas verwundert um.
Die Wüste war voller Geheimnisse und Gefahren. Riesige Würmer, verträumte Oasen, unterirdische Kammern mit riesigen Eiszapfen.
Die grösste Gefahr waren jedoch die Anhänger des Hexenmeisters, des Tyrannen, des Weltenvernichters. Zelda schauderte, schloss ihre Augen.
Pingu watschelte freudig zu seinem Freund. Der Seehund baute ein kleines Iglu. Der Pinguin half ihm dabei.
Nach einiger Zeit kam Pingus kleine Schwester vorbei. Einige Zeit beobachtete sie die zwei Freunde. Da kam ihr eine Idee.
Calhoun genoss den Ruf, eine unbarmherzige Person zu sein. So war sie programmiert und so lebte sie.
In ihrem Herzen war kein Platz für Freundschaft oder Liebe.
Das änderte sich, als Felix in ihr Leben trat.
„Gefällt er dir?“
Der Junge begutachtete den Schal genau. „Hast du ihn mit Eiszapfen gestrickt? Oder warum sieht er so aus.“
„Warum bist du so gemein!“
Yosuke lachte auf und zog ihn an. „Aber zu so einem gemeinen Kerl passt der grobgestrickte Schal.“
Momoko blickte ihn an.
Elegant gekleidet lief der alte Gentleman die nebligen Strassen entlang. Die Glockenuhr schlug die Geisterstunde an.
Seine Schritte führten ihn zum Friedhof. Das Eisentor öffnete sich vor dem Herren wie durch Zauberhand.
Der Gastwirt sah hinauf, als die Türe aufging. Die Eiszapfen, welche sich am Rahmen bildeten, fielen hinunter. Seit geraumer Zeit war niemand mehr hier in Nordkamp. Eine Gruppe von acht Leuten wollte sich hier aufwärmen.
Wunderschön. Eiskalt. Still. Tödlich.
So wie der Schnee, der unter ihren Stiefeln knirschte.
Ihr Name, unter dem die Frau bekannt war, wurde nur geflüstert unter den Soldaten.
Sniper Wolf.
Ihre Begleiter, die Hunde, die genauso wild und unzähmbar waren, wie das Wetter.
Genervt lief Mana voraus. Ihr Begleiter seufzte. Sie würde ihm diese Sache nicht so schnell verzeihen.
Das Wesen schrie laut. Yuta versuchte sich zu verteidigen in der engen Höhle. Durch das ganze Chaos merkten sie nicht, wie die Eiszapfen abbrachen.
„Manchmal ist ihr Herz so kalt wie ein Eiszapfen. Ihre Augen zwar auch …“
Gonzales unterdrückte sein Lachen. Die zwei jungen Leutchen würden ein schönes Paar abgeben. Diego und Lolita gehörten zusammen.
„Du hör mal, könntest du mir einen Gefallen tun?“, fragte Diego.
Vorsichtig schloss die Wächterin der Sterne das Buch. Ihre Augen geschlossen, dachte sie an ihre Kindheit.
Wie sie und ihr Bruder verschiedene Schneeengel machten, Schneemänner bauten oder an Eiszapfen leckten oder mit diesen spielten.
Ion kicherte vergnügt. Sie liebte es, im Schnee zu spielen.
Ion merkte nicht, wie sie von ihrem Vater beobachtet wurde. Wie er glücklich über ihre Lebensfreude war.
Als sie ihn bemerkte, rannte sie fröhlich auf ihn zu, umarmte ihn herzlich.
Doktor Marcel lachte. Sein Freund konnte stolz sein. Edna war jetzt perfekt.
Die junge Frau sah aus dem Fenster. Der Schnee fiel langsam auf die Dächer. Sie drehte sich um und sah den Mann an.
„Alfredine, du kannst gehen. Sei einfach pünktlich zu Hause.
„Gute Arbeit, Mädchen! Jetzt geniesst die Auszeit.“
Mit einem Schnippen erschien ein halbes Dutzend gutgebaute junge Männer. Mit Cocktails in den Händen. Die Mädchen kicherten und waren sofort begeistert. Jerry freute sich, aber da schellte das Telefon. Ein neuer Auftrag.
Die Hexe sah ihre drei Schützlinge an. Ihre Elfe blickte hin und her. Obwohl es nur eine einfache Übung war, nahm es die Hexe es ernst.
„So, wir haben fast alles, es fehlen nur noch die Schuppen eines Karpfens.“
Bevor jemand reagieren konnte, sprang Doremi auf.
Nur noch dieses Jahr. Dann wäre es vorbei.
Nachdenklich öffnete Ito das Fenster. Brach einen Eiszapfen ab. Was würde passieren? Was wenn … Sie warf den Zapfen wütend aus dem Fenster.
Sie bemerkte nicht, wie Makoto ihr sanft eine Hand auf die Schultern legte.