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Weblog-Berichte zu: Thriller





Neue Naruto-Darkfic: Sex, Guns & Rock ‘n‘ Roll (SasuSaku, AU) Naruto, Fanfics, Thriller, Alternatives Universum, AU, Darkfic, SasuSaku

Autor:  UrrSharrador

Hallo zusammen,

nachdem meine neueste FF mit dem ersten Kapitel nun etwas Substanz hat, dachte ich mir, ich kündige sie mal ein wenig an. Dieser Eintrag hätte eigentlich schon vor einer Woche online gehen sollen, aber ich habe bisher nicht die Zeit gefunden, ihn fertigzuschreiben.

Worum geht’s also in der FF? Ich wage nun ein bisschen was zur Story zu verraten. (Als Info vorab: Ich habe sie sicherheitshalber auf adult gestellt. Nicht wegen expliziter Sexszenen oder übertriebener Gewalt, sondern weil ich diverse Thematiken einfach volljährigen LeserInnen vorbehalten will.)

„Du bist nicht die Sakura, die ich kenne. Du siehst aus wie sie, aber du bist ganz anders.“
„Wir haben uns drei Jahre nicht gesehen“, rufe ich ihm in Erinnerung. „In drei Jahren kann viel passieren. Zum Beispiel kann die alte Sakura, die du kanntest, in drei Jahren spurlos verschwinden.“
„Blödsinn“, schnaubt er.
„Die alte Sakura ist tot. Wir verändern uns alle, Sasuke.“
„Und was will die neue Sakura dann von mir?“, knurrt er.
Seine widerborstige Art geht mir gehörig auf die Nerven. Er ist stur wie ein Ochse. Unbeugsam wie ein Politiker mit einem Haufen von Lobbyistenfreunden. Überheblich, dass er sich eigentlich tagtäglich die Augen auskugeln müsste bei dem Versuch, auf all seine Mitmenschen herabzublicken. Und genauso unwiderstehlich wie früher.
„Was denkst du denn, was ich von dir will, Sasuke?“, frage ich in dem Versuch, ihn aus der Reserve zu locken.
Er grinst. Das Grinsen steht seinem angeschwollenen Gesicht nicht.

Ein Wiedersehen nach drei Jahren wird zu einer schmerzhaften Erfahrung für Sasuke, als er entdecken muss, dass Sakura nicht mehr der Unschuldsengel von früher ist. Und nicht nur sie hat sich verändert – seine früheren Freunde hüten plötzlich ein schmutziges Geheimnis

Willkommen beim Schicksalslos.
Ihr werdet nie wieder etwas Aufregenderes finden. Ihr werdet nie davon loskommen. Vergesst alles, was ihr über Glücksspiele wisst. Vergesst all eure Sorgen, die nicht das Los betreffen. Ihr werdet in Saus und Braus leben, und zwar nur noch für das Spiel. Kommt nach vorn, die Ziehung beginnt.
Aber ich warne euch. Nehmt die Sache besser ernst. Haltet euch an die Regeln. Erfüllt eure Rollen. Gebt euch Mühe. Stellt uns zufrieden. Unterhaltet uns. Wie weit seid ihr bereit zu gehen?
Ihr ahnt es vielleicht schon: Euer Leben liegt in unserer Hand.

Seit Jahren spielen Sakura, Naruto & Co. ein Spiel – der Einsatz ist hoch, die Aufgaben werden immer gefährlicher. Sakuras Nervenkostüm wird zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen, als sie auch noch einen rachsüchtigen Sasuke an der Backe hat, der sie für die Nacht ihres Wiedersehens zur Rechenschaft ziehen will. Dabei könnte sie jede Hilfe gebrauchen, um das wahnsinnige Spiel zu überleben …

Sex, Guns & Rock ‘n‘ Roll ist ein AU-Darkfic-Thriller und spielt in einer Großstadt. Und es gibt diesmal tatsächlich auch ein Pairing (SasuSaku). Hauptsächlich wird auch aus Sakuras und Sasukes Perspektive erzählt, aber nicht ausschließlich.

Die FF soll spannend, verrückt und stellenweise düster sein. Sie ist (mal wieder) ein Experiment von mir, und der Stil ist ein wenig anders als bei meinen bisherigen. Falls ihr also interessiert seid, vielleicht liest man sich ja :) Hier nochmal der Link.



Gay Fantasy Fantasie, Eigene Serie, Yaoi, Steampunk, Thriller

Autor:  Luca-Seraphin

Wie ihr wisst, habe ich die letzten zwei Jahre stark an dem Gay-Steamfantasy-Krimi “Die blaue Phiole” gearbeitet. Nachdem ich das 1.400 Seiten starke Manuskript zum ersten Lektorat bei Kira (Incubus Verlag) eingereicht hatte, war eine der ersten Amtshandlungen den Titel zu ändern und das Buch in zwei Hälften zu teilen. Jetzt heißt der Beginn “Die Seelenlosen” und die Reihe als solche “Die Stadt der Maschinenmagie”.

Am Freitag, den 29.01. hatten Kira und ich das zweite Lektorat beendet, damit das Buch gesetzt werden konnte. Zusammengekommen sind für den ersten Band knapp 700 Seiten. Das Pre-Cover kenne ich schon :) Allerdings will ich es hier und jetzt noch nicht veröffentlichen, schließlich ist es nicht der endgültige Stand. Aber der Klappentext steht:

Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen wird. Sein Geliebter Orin – ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung – ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
Kurz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist.

Ein Roman aus einer fantastischen Welt, die die ersten vorsichtigen Schritte in Richtung Moderne wagt. Umgeben von dampfbetriebenen Maschinen, mächtigen Magiern und einem undurchsichtigen Stadtoberhaupt muss Gwenael sich fragen, wem er trauen kann, wer seine Freunde sind, wer ihn liebt und welche düsteren Geheimnisse die Villa seiner Familie birgt.

Für all die, denen mein “Night’s End – Der Wiedergänger” oder das alte “Interdependenz” (auch unter “Die schweigende Lilie” veröffentlicht) noch etwas sagt, so viel zu “Die Seelenlosen”:
Auch hier sind wie wieder auf Äos, allerdings 250 Jahre nach dem Krieg. Wohl bekannte Charaktere wie Luca-Seraphin Veraldis (Lysander), Aycolén Amaro, Sisikazev Viz Cyan und Prinz Mesalla spielen auch in “Die Stadt der Maschinenmagie” eine nicht unerhebliche Rolle. Ihr könnt euch also auf ein Wiedersehen mit alten Freunden freuen, auch wenn ganz klar Gwenael Chabod, Orin Noac R’Coan, Jaleel, und Co. im Vordergrund stehen.

Die Veröffentlichung ist für die Leipziger Buchmesse geplant. Am Stand des Incubus Verlages könnt ihr das Buch kaufen. Das Cover hat nicht die typischen und üblichen Atribute eines Gay-Fanatsys, also keine “Flying Torsos”, kuschenlden Kerle oder irgendetwas anderes romantisches. Auf jeden Fall findet sich recht prominent ein Bild diesen netten Kerlchens wieder, auch wenn die Maschine nicht Rudolf heißt ;)
Erfinder und Mechaniker Toni, nebst Rudolf finden sich in dem Roman wieder, wenn auch unter anderem Namen (Toni war mein Ideengeber mit seinem Dampfrattz). Sobald ich das Cover habe und veröffentlichen darf, erfahrt ihr mehr, auch über Toni und seine Metallskulpturenmanufaktur Ars Vaporis :)



Tokio Kill von Barry Lancet Literatur (Sonstige), Thriller, Barry Lancet, Review, Tokio Kill

Autor: Calafinwe

Name: Tokio Kill
Autor: Barry Lancet
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch (Originalversion: Englisch)
Erscheinungsjahr: 2015
Übersetzung: Ulrike Clewing
Version: broschiert
Seiten: 494
Genre: Thriller, Spannung
Bewertung: ●●●●

 

Plot:
Jim Brodie, seines Zeichens Händler für asiatische und vor allem japanische Kunstgegenstände, übernimmt die Privatdetektei seines verstorbenen Vaters in Tokio. Neben seinem Job als alleinerziehender Vater und seinem Kunstgewerbe, muss er nun auch noch für die Sicherheit des japanischen Weltkriegs-Veteranen Miura sorgen und ganz nebenbei dahinter kommen, wer dem alten Herrn nach dem Leben trachtet. Dabei taucht er tief in den Sumpf hinab, als Japan die Mandschurei besetzte.

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Persönliche Meinung:
Tokio Kill ist ein spannender Thriller mit Dreh- und Angelpunkt hauptsächlich im heutigen Tokio. Als ich das Buch kaufte, wusste ich noch nicht, dass es der zweite Teil einer Reihe ist. Das erste Buch heißt Japantown. Nichtsdestotrotz kann man den Roman lesen, da er eine für sich allein stehende Geschichte enthält und nur geringfügig Bezug auf den Vorgänger nimmt.

Lancet nutzt das Wissen seines Japanologie-Studium, um dem Leser anhand der fiktiven Handlung japanische Gebräuche und Geschichte zu vermitteln. Zusätzlich dazu dürfte der Roman für all diejenigen interessant sein, die Tokio bereits von Besuchen kennen.

Für diesen Roman vergebe ich nur vier Sterne, da es hier und da holprige Stellen gab, die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren. Speziell bei einigen Dialogen war hin und wieder nicht ersichtlich, welcher Charakter was sagt. Ob dies beim englischen Original schon so war oder an der Übersetzung liegt, kann ich nicht beurteilen. Zudem hätte man auch bei diesem Roman noch etwas mehr in die Tiefe gehen können.



[Rezension] - Extinction von Kazuaki Takano Literatur (Sonstige), Thriller, Extinction, Kazuaki Takano, Review

Autor: Calafinwe

Name: Extinction
Autor: Kazuaki Takano
Verlag: C. Bertelsmann
Sprache: Deutsch (Originalversion: Japanisch)
Erscheinungsjahr: 2015
Übersetzung: Rainer Schmidt (aus dem englischen)
Version: ePub
Seiten: 485
Genre: Thriller, Science-Fiction
Bewertung: ●●●●
 

Plot:
Ein Söldnertrupp, darunter der Ex-Green Beret Jonathan Yaeger, wird in den kongolesischen Urwald entsandt, um ein Pygmäenkind sowie dessen kompletten Stamm zu beseitigen. Doch vor Ort muss Yaeger feststellen, dass ihre Mission einen ganz anderen Hintergrund hat, als der Vorwand, ein gefährliches Virus an der Ausbreitung zu hindern. Für die Söldner beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Kind besitzt übermenschliche Fähigkeiten und muss um jeden Preis vor seinen Häschern verborgen werden.

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Persönliche Meinung:
Ich muss dazu sagen, ein Anreiz, dieses Buch zu kaufen, war vermutlich der Nachname eines der Hauptcharaktere. *g*
Aber es hat sich gelohnt. Anders als bei den meisten Thrillern, die ich in letzter Zeit so gelesen habe, ist bei diesem zur Abwechslung einmal nicht irgendeine Terroristengruppe an der Ausrottung der Menschheit interessiert. Nein, die Evolution höchstselbst bedroht den Homo Sapiens und eröffnet einen ganz neuen Blick auf den Werdegang vom Affen zum Menschen.

Neben dem Hauptplot um Jonathan Yaeger entführt Takano den Leser zu einer Teilhandlung nach Japan, wo der Pharmakologiedoktroand Kento Koga verzweifelt an einem Heilmittel für Lungensklerose arbeitet. Vor allem hier gibt es zahlreiche Abhandlungen über Pharmakologie, denen fachferne Personen nicht unbedingt folgen können, was auch ein Grund für nur vier von fünf Punkten ist.

Der letzte Plotteil dreht sich komplett um den hochintelligenten Arthur Rubens, der sozusagen auf der Gegenseite steht, aber nicht wirklich als ein Gegner von Yaeger & Co. erscheint. Vielmehr hat man bei ihm meistens das Gefühl, dass er die Söldner sowie den japanischen Forscher unterstützen, zumindest aber schützen möchte.

Ein weiterer Grund für nicht volle Punktzahl ist, dass mir die Geschichte ein bisschen zu kurz war, aber das ist reine Geschmackssache. Alles in allem ein Roman mit viel Spannung, den zumindest ich ungern beiseite gelegt habe.



9 mm und die YAMETE - Yaoi-Anthologie Eigene Serie, Yaoi, Thriller, 9 mm, Artworks, Dojinshi, Eigene Serie, Fanfiction, Homosexualität, Novelle, Sex, Thriller, YAMETE - Yaoianthologie, Yaoi (mit Lemon)

Autor:  Luca-Seraphin

Ein Tramper, dessen Hemd Blutdurchtränkt ist und ein Trucker, der eine Pistole trägt ...
Das aufeinandertreffen von Jens und Christoph verheißt nichts Gutes.

9 mm (ehemals unter Gay-Thriller deklariert) gewinnt nun langsam an Struktur.
Einigen von euch dürfte Verborgener Feind bereits bis zu einem gewissen Grad bekannt sein. Nun gibt es dazu einen zweifachen Auftakt in Novellenlänge.
Im Rahmen der YAMETE - Yaoi Anthologie, die von der Illustratorin, Autorin und Comic-Zeichnerin Miriam Kaniß (hier Tesla) herausgegeben wird, haben meine Freundin und Partnerin Juliane Seidel (hier Koriko) und ich jeweils eine Novelle geschrieben, die auf den Beginn vom Verborgener Feind hinaus läuft. Beim Überlegen und Planen haben wir uns anschließend dazu entschlossen, eine gemeinsame Reihe anzufangen, die sich immer wieder kreuzen soll; also eine Sammlung schwuler Thriller, die alle im gleichen "Kontinuum" spielen sollen.
In Julianes Novelle Rotten Game wird aus der Sicht des Mulatten Jay erzählt, der im verborgenen Feind Christophs Gegenstück ist.
In ihrer Geschichte ist (außer dem charmanten Jay) die Location besonders reizvoll - die berühmten Beelitzer Heilstätten.
Bei mir ... was soll ich sagen? Lest einfach selbst in das erste Kapitel.

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Jens‘ Atem floss rasselnd durch Hals und Lungen, gab ein Echo mit spürbaren Erschütterungen aus seiner Brust wieder. Seine Kleidung klebte an ihm. Schweiß rann über seine Stirn in seine Brauen, tropfte in seine Augen, sodass sie brannten und rann über Nase und Wangen.

Sein Herz raste, als wolle es seine Brust sprengen und seine Haut prickelte. Seine Lungen waren zu eng, nicht in der Lage Sauerstoff aufzunehmen.

Die umfassende Dunkelheit seines Verstecks brach, als ein Rollladen im Erdgeschoss des Hinterhauses nach oben gezogen wurde und Licht ein weiteres Rechteck Helligkeit in die Nacht schnitt.

Nah, viel zu nah!

Alles an ihm elektrisierte. Er zitterte, fror und schwitzte, vollkommen ungeachtet der Sommerhitze, die Asphalt und Mauern ausatmeten.

Eng presste er sich an die Rauputzwand und duckte sich in den Schatten des Kelleraufgangs.

Noch immer kamen Leute aus den umliegenden Gebäuden gelaufen, weil sie von dieser Seite aus ihren Fenstern zu wenig sehen konnten.

Diese Aasgeier …

Schritte verklangen. Er wartete.

Nichts.

Nach einer Weile hob Jens den Kopf und spähte die Treppe hinauf. Ein Paar nackter Beine huschte durch sein Sichtfeld. Rasch zog er den Kopf wieder ein und kauerte sich auf die Stufe der Kellertür.

Warten – verdammt! Wie lang noch?

Wahrscheinlich riegelten sie die ganze Gegend ab. Er musste hier fort! Erneut reckte er sich. Stumm flackerndes Blaulicht zerriss die Nacht. Der kalte Schein reflektierte an schmutzig graubraunen Wänden alter Häuser aus der Vorkriegszeit und flackerte auf den Körpern von Männern und Frauen in Nachthemden, Schlafanzügen und Morgenröcken. Einige wirkten aufgeregt, entsetzt, neugierig, zugleich aber nicht weniger graubraun und unwichtig als ihre Umgebung. Die meisten starrten reglos und dumpf vor sich hin. Unter ihnen stand ein hagerer, gebeugter Mann, dessen Haltung verkrampft und noch lebensfremder wirkte als die der anderen.

War das nicht Marcos Vater? Vielleicht.

Ein Schauder rann ihm über den Rücken. Mit ihm kamen sinnfrei aneinandergereihte Fragmente der letzten Minuten zurück.

Das hübsche, braungebrannte Gesicht, was von einem Moment zum anderen seine Form verlor und nur noch ein Brei aus Muskeln, geplatzter Haut und Blut war … Der Knall, dessen Erschütterung er zu spüren geglaubt hatte, Stimmen, laute die die nächtliche Stille zerrissen, das Gellen in seinen Ohren, heißes Metall, an dem er seine Finger verbrannt hatte - Eindrücke ohne Konsistenz und Reihenfolge.

Wie hatte er es überhaupt aus der Wohnung bis hierher geschafft? Jens wusste es nicht mehr.

Jens schloss die Augen. Bewusst langsam atmete er ein und aus. Ein Zittern lief durch ihn. Kälte kroch aus seinen Knochen und vertrieb die Rest-Hitze der Flucht. Plötzlich kühlte der Schweiß, ließ ihn frieren. In ihm ballte sich die Leere, zog sich zusammen und drängte in seine Kehle. Luft holen konnte er kaum noch.

Was war das? Hatte er Angst?

Die Stiefel der Uniformierten hallten auf dem Asphalt nach.

Das Geräusch rann durch seine Adern, kroch seine Wirbel herauf und sammelte sich als eisiger Druck in seiner Schädelbasis. Hier, in der Dunkelheit zwischen den Wohnblöcken gab es keine Sicherheit. Er musste weg aber mit dem klebrig nassen Blutfleck auf seinem T-Shirt fiel er auf. Rasch zog er die Bänder seines Rucksacks auf und holte sein Kapuzenshirt heraus. Seine Finger berührten das Metall der Pistole. Vor einem Moment war sie noch warm gewesen. Die Kälte, die jetzt davon ausging verbrannte ihn fast. Er zog die Hand zurück. Warum hatte er sie mitgenommen?

Er hätte sie nie berühren sollen. Nun waren seine Fingerabdrücke darauf. Scheiß-Waffe … Weg damit, vielleicht in die Isar!

Halt, nein, was wenn er sie brauchte? Er war der perfekte Verdächtige, der potentielle Mörder.

Jens schüttelte den Gedanken ab. Das war nicht die Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Er streifte sein Shirt über.

Langsam hob er den Rucksack wieder auf seinen Rücken und machte sich bereit.

Jens schob sich Stufe um Stufe hinauf. Wenn er rannte, bemerkte man ihn. Nein, er musste langsam gehen, ruhig bleiben, vielleicht kurz zusehen.

Hoffentlich erkannte ihn niemand. Hoffentlich …

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Und hier ein bisschen Werbung dazu:
Der Thriller "9 mm - Schweiß und Blut" erwartet euch in der Anthologie.
Die Bad Boys werden euch auf 300 Seiten einheizen - 6 Mangastorys, 2 Geschichten und 3 Illustrationen aus dem Genre: Thriller.

Der Band erscheint zur LBM 2015 und wird die Beiträge von 14 Zeichnern und Autoren beinhalten beinhalten:
wishmistress, Kyolover, BloodyVogelchen, Koriko (Julliane Seidel), beJ,  SeductionParade, Leviathena, Tesla (Miriam Kaniß), YakuzaPanda, Tamura666, Eisblume, LuluBunny, MKArtworks und mir.

Vorbestellen könnt ihr bei Tesla. Der Band wird 12€ (zzgl. 2,20 € Versand) kosten und kann verschickt oder auf allen Cons gekauft werden, die Miriam besucht.

yamete

Darüber hinaus erschheint 9 mm - Rotten Games wie auch 9 mm - Schweiß und Blut bald in vollständiger Form als eBook und Printbuch.
Mehr darüber in Kürze ;)



Lesung in der Coffeebar Anderswo - Wiesbaden Eigene Serie, Thriller, Bookshouse-Verlag, Lesung, mystery, Sascha Ehlert, Thriller, Titus-Verlag, Wiesbaden

Autor:  Luca-Seraphin
Hallo ihr Lieben,
 
morgen (20.07.2013) lesen Sascha Ehlert – Verlagschef des Titus-Verlags und ich aus unseren Romanen. Thema ist – wie ihr euch denken könnt – Thriller. Saschas Buch heißt Jackie. Ich habe es schon seit der Mainzer Minipresse Messe, kam aber leider noch nicht zum Lesen. Aber um euch ein bisschen neugieriger zu machen der Klappentext seines Buches:
 
Das Theater ist für Jacqueline die Welt, von der sie ihr ganzes Leben schon träumt. Sie will seit ihrer Kindheit ein Star auf der Bühne sein. Herbe Enttäuschungen treiben die junge Frau jedoch zum Äußersten. Psychische Abgründe, Gewalt und ihre Phantasie allmächtig zu sein treiben sie in den Wahn, ihre perfekte Welt zu erschaffen.
 
http://www.amazon.de/Jackie-Thriller-Sascha-Ehlert/dp/3942277328/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1374258776&sr=1-1-catcorr&keywords=jackie+sascha+ehlert


 Jackie - von Sascha Ehlert/ Titus Verlag

 
Jackie von Sascha Ehlert/ Titus-Verlag
 
Ihr könnt euch sicher denken, dass das genau meine Art von Roman ist :) Deswegen freue ich mich schon sehr auf ihn.
 
Was mich betrifft, kommt mein Klappentext zu Glasseelen an der Stelle:
 
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen. Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …
 
http://www.amazon.de/Glasseelen-Schattengrenzen-1-Tanja-Meurer/dp/9963722407/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1374259040&sr=1-1&keywords=glasseelen
 
Glasseelen - Schattengrenzen I - Tanja Meurer/ Bookshouse-Verlag

 
Glasseelen – Schattengrenzen I – Tanja Meurer/ Bookshouse
 
 
Am Liebsten würde ich eigentlich den Anfang vom Rebellen lesen … der ist so schön blutig ;) Aber das Buch ist noch im Lektorat.

Die Lesung beginnt um 19:00 h, Einlass ist 18:00 h.
Hier auch die Adresse:

Coffebar - Chocolaterie - Anderswo
Blücherstraße 17
65195 Wiesbaden

Eintritt ist frei.
 
Btw, hier das Plakat, was Jule für Sascha und mich gemacht hat :)

Plakat für die Lesung



Hinweis: Themen-Einträge sind Weblog-Einträge, die einem Event zugeordnet sind. Wenn du also selber einen schreiben willst, tu das einfach in deinem Animexx-Weblog und gib dieses Event als Zuordnung an.

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