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Weblog-Berichte zu: Eigene Serie



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Schreibchallenge Q2 2026 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Die Schreibchallenge geht in die nächste Runde! Kaum zu glauben, wie lange ich diese kleine Idee ein paar Herausforderungen an mich, und euch, zu stellen schon fortführe.

Letztes Q(uartal) sind diese Geschichten zusammengekommen:

Schaut gerne rein.

Die Aufgabe und die Regeln sind mittlerweile eingespielt, bei Fragen könnt ihr euch trotzdem gerne melden. Und jetzt viel Spaß!

Aufgabe

Schreibt eine Geschichtedie sich um "Angst" dreht. Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Optional

Die optionale Aufgabe stellt euch dieses Mal vor die Fragen: Wie viele Charaktere verwende ich meist? Beziehungsweise, was ist meine "Wohlfühl-Menge"? Ihr sollt höchstens einen aktiven / handelnen Charakter oder mindestens drei aktive / handelne Charaktere einbauen. Wählt, was euch schwerer fällt. Ich denke, jeder hat da seine eigene Tendenz.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal, ob als Hauptcharakter, typisches Verhalten, typische Aktivität oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 30. Juni. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und wahrscheinlich eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb, sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.



[BEENDET]Schreibchallenge Q1 2026 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Die Schreibchallenge geht in die nächste Runde, es ist tatsächlich schon Q(uartal) 1 und 2026!

Letztes Mal sind erstaunlich viele Geschichten zusammengekommen. Hier die Zusammenfassung auf einen Blick:

Die Aufgabe und die Regeln sind mittlerweile eingespielt, bei Fragen könnt ihr euch trotzdem gerne melden. Und jetzt viel Spaß!

Aufgabe

Schreibt eine Geschichtedie sich um "Tiere" dreht. Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Das passt sehr gut zu den Daliy Drabble Prompts im Januar oder ihr überlegt euch selbst etwas. Ganz nach eigenem Gefallen.

Optional

Die optionale Aufgabe dieses Mal ist relativ leicht, aus Schreibersicht: Formatierung!

Wie sehen eure Geschichten auf mexx standartmäßig aus? Was kann man eigentlich tun? Passt die Formatierung zur Geschichte? Gefällt sie dir? - Gute Fragen, die auf eine Antwort warten für diese optionale Aufgabe.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Hauptcharakter, Name, typische Aktivität oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 31. März. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und wahrscheinlich eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb, sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.



Bots, Bots, Bots Shōnen-Ai, Eigene Serie, Autorenalltag, Autorengedanken, Scam

Autor:  Maginisha
Na super. Wenn man sich freut, nicht nur einen, sondern gleich zwei Kommentare für seine Geschichten bekommen zu haben, und dann isses nur ein Werbebot. Denn nein, ich bin nicht interessiert irgendwelches Artwork zu meinen Geschichten zu kaufen, vielen Dank. Der Kommentar dazu natürlich auch noch KI-verfasst. Nervt.

Kann man das eigentlich irgendwo melden?


[BEENDET] Schreibchallenge Q4 2025 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Die Schreibchallenge geht in die nächste Runde, aber davor ein kleiner Rückblick auf die Ergebnisse vom letzten Mal:

Die Aufgabe und die Regeln sind mittlerweile eingespielt, bei Fragen könnt ihr euch trotzdem gerne melden. Und jetzt viel Spaß!

Aufgabe

Schreibt eine Geschichte mit dem Thema "Abends". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Optional

Die optionale Aufgabe widmet sich dieses Mal "Genres, die man noch nicht oft oder noch nie geschrieben hat".

Also, raus aus der Komfortzone und rein in die Bereiche, die uns schwerfallen. Mehr Romance für die Krimischreiber und umgekehrt? Oder fällt euch etwas anderes besonders schwer? Thriller statt Krimi? Fluff statt Drama? Vielleicht ist es ja doch nicht so schwer, wie wir erwartet haben.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Name, typische Aktivität oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 31. Dezember. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und wahrscheinlich eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb, sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.

 

Oh Gott! Das ist wirklich schon wieder die letzte Challenge des Jahres! Das wird mir gerade erst bewusst. Wie schnell es doch ging, drei Challenges in einem Jahr zu beenden.



Mura's Voice Animation: Arokhal Eigene Serie

Autor:  elektroyu

Anfang August konnte ich meine erste Animation komplett in Farbe fertigstellen: eine (theoretische) Visualisierung, wie mein OC Arokhal seine Mura-Magie aktiviert :D

Das macht echt Spaß! Aber ist auch irre viel Arbeit, da muss ich sehr auf meinen Arm achten. Für diese eine Sekunde Animation hab ich in Clip Studio Paint ca. 3 Tage gebraucht (inklusive Versuch und Irrtum, um erstmal zu verstehen wie das alles überhaupt funktioniert). Irgendwann will ich das mal noch erweitern bis ich einen kompletten kurzen Trailer für das Projekt habe, das wär so cool x)



[BEENDET] Schreibchallenge Q3 2025 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Schmelzt ihr auch so weg wie ich? Dann sind wir nach der Challenge mit dem Thema Sommer wohl wirklich im Sommer angekommen. Und damit ist es dann schon wieder Zeit für die nächste Challenge.

Hallo und herzlich Willkommen!

Seit einem Jahr mache ich diese Challenges schon. Und es freut mich, dass sich immer wieder Leute dafür interessieren. Danke!

Wie die letzten beiden Male gibt es wieder eine optionale Aufgabe. Macht sie oder lasst es sein.

Aufgabe

Schreibt eine Geschichte mit dem Thema "Morgens". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Optional

Dieses Mal beschäftigt sich die optionale Aufgabe mit Umschreibungen (und Pronomen, wenn ihr streng sein wollt.) Keine Ahnung, was ich damit sagen will? Dann hier eine Anleitung:

  • Wie viele Umschreibungen nutzt du? Also, wie oft nutzt du andere Worte um, zum Beispiel, deine Charaktere zu beschreiben statt ihren Namen zu schreiben.
  1. Kommst du oft auf den Punkt, solltest du es für die Challenge mal mit deutlich mehr versuchen. Wie viele Umschreibungen kannst du einfügen, bevor es zu viele sind? Wo ist da deine Schmerzgrenze? Finde es heraus!
  2. Kurzfassungen sind nichts für dich? Charaktere müssen bis ins kleinste Detail beschrieben werden? Tja, für diese Aufgabe zählt "weniger ist mehr". Benenn die Kinder beim Namen, das ist kurz und prägnant statt drei Seiten mit Beschreibungen ihres Aussehens zu füllen.

Das gilt übrigens nicht nur für Charaktere, sondern auch für Orte und Handlungen.

Und jetzt meine Frage: Bist du Team 1 oder 2?

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Name, typische Aktivität oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 30. September. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und wahrscheinlich eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.



[BEENDET] Schreibchallenge Q2 2025 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Auch heute gibt es wieder eine neue Challenge von mir. Wenn ihr mehr über meine Inspiration dazu erfahren wollt, dann lest es euch gerne in einer der vorherigen Challenges durch.

Die vorherigen Challenges sind beendet, aber ihr müsst nicht traurig sein, wenn ihr sie verpasst habt. Vielleicht kommt das Thema nochmal wieder (ohne Garantie). Also solltet ihr euch einfach in die Herausforderung stürzen, wenn sie euch anspricht. Und wen es interessiert, dies sind die entstandenen Werke vom letzten Mal:

Wie beim letzten Mal gibt es wieder eine optionale Aufgabe. Macht sie oder lasst es sein.

Aufgabe

Nach Herbst, Winter und Frühling kommt jetzt? Richtig!

Schreibt eine Geschichte zum Thema "Sommer". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Optional

Das Stichwort diesmal ist "Zeitformen" und ich könnte jetzt einen Vortrag mit vielen tollen Wörtern schreiben. Aber es ist ganz einfach, stellt euch ein paar Fragen zu euren Schreibgewohnheiten, wenn ihr es noch nicht wisst (z.B. Warum schreibe ich so viel "gewesen" oder "war"?) Und schreibt die Sommergeschichte mal bewusst in einer anderen Zeitform. (Wie wird die Geschichte, wenn ich viel mehr "ist" schreibe? Oder für die ganz abenteuerlichen "wird sein"?)

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Jahreszeit, Name, typischer Feiertag oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 30. Juni. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und wahrscheinlich eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.



[BEENDET] Schreibchallenge Q1 2025 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Kaum hat man einmal geblinzelt, schon ist das neue Jahr da. Seid ihr gut reingekommen? Habt ihr Motivation für eine neue Challenge?

Auch dieses Jahr möchte ich, inspiriert durch den leider nicht mehr existierenden Level System Zirkel von Arinna und Phanes (die Beiden hatten sich da viel Mühe gegeben, das will ich nicht unterschlagen), hier eine eigene Challenge veranstalten. Ich plane weiterhin jedes Quartal eine neue Challenge zu eröffnen. (Deswegen Q1 im Titel.)

Die vorherigen Challenges sind beendet, aber ihr müsst nicht traurig sein, wenn ihr sie verpasst habt. Vielleicht kommt das Thema nochmal wieder (ohne Garantie). Deswegen solltet ihr euch einfach in die Herausforderung stürzen, wenn sie euch anspricht. Wenn es euch interessiert, dies sind die entstandenen Werke vom letzten Mal:

KiraNear hat mich damit motiviert dem Thema noch etwas Optionales hinzuzufügen. (Das hatte ich von Anfang an vor, wollte aber eigentlich erst noch mehr Ideen sammeln.) Mehr dazu weiter unten.

Aufgabe

Schreibt eine Geschichte zum Thema "Frühling". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Optional

Lasst den Zufall über eure(n) Hauptcharakter(e) entscheiden, und zwar so:

  • Schreibt euch eine Liste mit mindestens 8 bis höchstens 12 Charakteren, die ihr gerne schreiben würdet / lange nicht geschrieben habt / gerne schreibt. (12 ist besser als 8.)
  • Sie können, müssen aber nicht zwingend, aus der gleichen Serie stammen. Alternativ könnt ihr auch einfach eine Liste mit bis zu 12 Charas aus einer Serie machen. (Wenn ihr so viele eigene Charaktere habt, geht das auch.)
  • Zieht Lose / würfelt / nutzt einen Generator um aus eurer Liste mindestens einen Hauptchara zu bestimmen. Wenn eure Liste 10-12 umfasst, bieten sich auch zwei Charas an.
  • Natürlich könnt ihr dabei Schummeln, aber was ist daran die Herausforderung?
  • Befolgt die Regeln bis zum letzten Punkt.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Jahreszeit, Name, typischer Feiertag oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Packt einen Link unter diesen Weblogeintrag, damit alle, die es interssiert euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 31. März. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und vielleicht eine neue, optionale Aufgabe.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.

 

Dieses Quartal bin ich sicher noch länger mit dem Winterwichteln beschäftigt. Mal schauen, ob ich den März dann noch für meine eigene Challenge nutzen kann... Seid ihr besser als ich?



Wenn man unverhofft auf seinen Charakter trifft Shōnen-Ai, Eigene Serie, Autorenalltag, Autorengedanken

Autor:  Maginisha
OMG!

Also … ich surf da mal so eben auf unsplash rum, weil mir das Cover zu „In Schutt und Asche“ nicht so 100%ig gefällt. Also an und für sich schon, aber die Schrift ist irgendwie zu groß, kleiner wirkt sie aber nicht und äh ja. Also dachte ich mir, ich schau mal, was ich noch so entdecke. Und ich finde dieses Bild:

https://unsplash.com/de/fotos/eine-frau-mit-einem-bunten-gesicht-und-einer-perlenkette-K3him_q_FSY

Okay, denk ich mir, das hat schon was, aber irgendwie. Außerdem will ich möglichst keine Personen/Gesichter auf dem Cover. Also weitergesucht und stolpere über dieses Bild:

https://unsplash.com/de/fotos/ein-mann-mit-lila-haaren-und-vielen-aufklebern-im-gesicht-e-ZGDtqZy_0

Mhm, denk ich. Das kommt dir … der Stil … ach, das ist der(die)selbe Fotograf(in). Ist aber deinem Char schon ziemlich ähnlich so von der Ausstrahlung her. Gucke in die Galerie und Bäm:

https://unsplash.com/de/fotos/ein-mann-ohne-hemd-mit-engelsflugeln-auf-der-brust-3tnO58m5NBk

Also wenn das NICHT mein Charakter ist, dann weiß ich auch nicht. Gut, das Tattoo stimmt nicht, aber dass er eins hat und wo, passt schon. Und sowieso … die ganze Galerie ist voll mit Bildern dieses jungen Mannes mit unterschiedlichen Haarfarben. GENAU DIE Eigenart, die ich meinem Charakter verpasst habe. Das ist gruselig. Und cool, weil es offenbar tatsächlich jemanden gibt, der sich so inszeniert. Eine reale Person mit einer realen Geschichte. Das ist echt überwältigend.


[BEENDET] Schreibchallenge Q4 2024 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Inspiriert durch den leider nicht mehr existierenden Level System Zirkel von Arinna und Phanes (die Beiden hatten sich da viel Mühe gegeben, das will ich nicht unterschlagen), präsentiere ich hier eine eigene Challenge. Ich plane jedes Quartal eine neue Challenge zu eröffnen. (Deswegen Q4 im Titel.)

Plötzlich ist es Herbst geworden, nicht wahr? Gut, dass wir uns bei der letzten Challenge schon darauf eingestimmt haben!

Und wenn nicht, dann schaut doch schnell noch bei den Wettbewerben vorbei, vielleicht läuft dort ja noch ein herbstlicher, der euch anspricht. Oder ihr schaut hier, was bei der letzten Challenge verlinkt wurde. Aber jetzt genug davon, es geht weiter mit der nächsten Challenge!

Aufgabe

Schreibt eine Geschichte zum Thema "Winter". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Jahreszeit, Name, typischer Feiertag oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Link unter dem Weblog, damit alle die sich interssieren euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 31. Dezember. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und vielleicht eine Steigerung der Schwierigkeit.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben, kann euch niemand nehmen.

 

Zum Schluss vielleicht noch die Anmerkung, das ich diese Idee jetzt schon eine Weile im Kopf hatte, und mich der Challenge selbst stellen will. Aber ich habe natürlich noch nicht angefangen zu schreiben. :D



Meine Kreationen Fantasie, Eigene Serie, männlicher Charakter, weiblicher Charakter, Fantasietiere, Anime, Arzt, eigene Figur, Eigene Wesen, Fantasi, Frau, Mann, Religion, Trauer + Schmerz, Wesen

Autor: nacy

Charakter und Wesensbeschreibung

 

 

 

Trauerprodukte

Sie waren einmal Menschen. Menschen, die mehr fühlten, als ein Körper tragen kann. Zu viel Schmerz, zu viel Verlust, zu viel gebrochene Hoffnung, die wie ein feiner Riss ihre Seelen spaltete. Irgendwann blieb mehr Trauer als Mensch.

So entstanden sie: ein Echo ihrer eigenen Tränen, ein Rest dessen, was sie einst waren.

Die Verwandlung geschieht selten. Ein Gendefekt, tief vergraben wie ein schlafender Vulkan. Wenn er ausbricht, gibt es kein Zurück. Der Mensch vergeht. Doch etwas bleibt – und dieses Etwas folgt einem von zwei Pfaden.

Der Pfad der Begleitung: Manche tragen ihre Wunde wie ein leuchtendes Zeichen. Sie werden zu stillen Hütern derer, die im Schmerz versinken. In Todesnächten, in schlaflosen Stunden, bei Menschen am Boden – kaum sichtbar, aber präsent wie Wärme auf kalter Haut. Sie heilen nicht. Aber sie halten aus. Sie bleiben, bis jemand wieder aufstehen kann.

Der Pfad der Stärke: Andere werden vom Schmerz leergefegt. Keine Tränen mehr, keine Weichheit, nur eine scharfe, kristallklare Entschlossenheit. Sie können führen. Sie sammeln Gruppen hinter sich, für Schutz, für Wandel oder für den Untergang.

Sie sind schön auf eine verstörende Weise: rational, furchtlos, unnachgiebig. Und wer in ihre Augen blickt, spürt sofort, dass dort einmal ein Mensch lebte.

 

 

 

 

 

 

Raschka

Raschka war einst Mensch. Ein unwichtiger Fakt aus einem anderen Leben.

Ihre Trauer hat sie nicht gebrochen. Sie hat sie umgeschmiedet. Hart. Präzise. Unnachgiebig.

Als die Verwandlung kam, entschied sie sich nicht für Trost. Nicht für Nähe. Sie entschied sich für Macht. Für Klarheit. Für den einzigen Weg, der sie nicht wieder fallen ließ.

Raschka ist ein Trauerprodukt, aber keines, das flüstert oder tröstet. Sie ist Klinge. Sie ist Urteil. Sie ist das Gesetz, das niemand hinterfragt – und niemand überlebt, wenn er es wagt.

Ihre Gruppe folgt ihr nicht aus Liebe. Sie folgt ihr aus Respekt und Furcht. Eine Truppe gebrochener Wesen – Hoffnungsträger, Sünder, Überlebende. Und obwohl sie für Frieden kämpfen, ist Raschka alles andere als friedlich.

Sie ist Disziplin in Fleisch gegossen. Jede Bewegung eine Drohung. Jedes Wort ein Grenzstrich. Widerspruch endet schnell. Meist endgültig.

Sie kennt kein Erbarmen. Keine zweite Warnung. Kein „Ich wollte nicht". Sentimentalität ist für sie ein Fehler – und Fehler werden ausgemerzt.

Raschka kämpft nicht, weil sie Blut sehen will. Sie kämpft, weil Kampf Wahrheit spricht. Stärke trennt Überlebende von Lasten. Schwäche ist etwas, das man entweder ablegt oder nicht übersteht.

Sie tötet, wenn es nötig ist. Und sie tötet, wenn jemand glaubt, entscheiden zu dürfen, ob es nötig ist. Nicht aus Hass. Sondern weil sie es kann. Weil die Welt sie einst verraten hat – und sie nun niemandem mehr die Macht gibt, über ihr Schicksal zu urteilen.

Wer ihr folgt, lebt ein Leben voller Gefahr. Aber mit Bedeutung. Denn Raschka schützt ihre Gruppe. Rücksichtslos. Radikal. Nicht mit Wärme, sondern mit Gewalt gegen alles, was ihnen nahekommt.

Treue ist Pflicht. Versagen ist Todesurteil. Entschuldigungen existieren nicht.

Mit ihr zu kämpfen bedeutet: sich durchzubeißen. Gegen sie zu stehen bedeutet: zu sterben.

Raschka als Mensch

Raschka als Trauerprodukt                     Anmerkung: Das Junge ist Stardancer

 

 

 

 

Stardancer

Sein Name klingt wie etwas Schönes. Etwas Leichtes.

Aber Stardancer wurde nicht geboren, um leicht zu sein. Er wurde nicht gefragt, ob er tanzen wollte. Er wurde nicht gefragt, ob er überhaupt etwas wollte.

Stardancer existierte einfach – als Raschkas Sohn, in einer Welt, die Entscheidungen verlangt, bevor man überhaupt weiß, wer man ist. Leben oder Tod. Stärke oder Mitgefühl. Wege, die sich wie Messer kreuzen.

Doch Stardancer passt in keinen dieser Wege. Nicht, weil er bricht, sondern weil er sich weigert, gebogen zu werden.

Er ist eines der wenigen Trauerprodukte ohne Vergangenheit. Kein Mensch, der verloren ging. Keine Erinnerung, die schmerzt oder wärmt. Nur Sein, von Anfang an. Ein leeres Blatt, auf das die Welt zu früh schreiben wollte.

Der Pfad der Stärke war ihm zu stumpf. Der Pfad der Begleitung zu süß. Also schnitt er sich seinen eigenen Weg, dünn wie ein Draht, scharf wie Raschkas Blick.

Er kämpft, aber er tötet nicht. Er bleibt, aber er tröstet niemanden mit Worten, die nichts bedeuten. Sein Mitgefühl ist kein Pflaster. Es ist eine Wahrheit, die wehtut, aber heilt, wenn man sie aushält.

Seine Zunge ist schärfer, als er es je beabsichtigt. Er wirkt hart, manchmal kalt, manchmal gemein. Doch unter allem liegt ein Gefühl, das er nicht kontrollieren kann: Er sieht, was Menschen wirklich brauchen. Und er sagt es ihnen, ob sie es hören wollen oder nicht.

Zurzeit begleitet er einen Pfarrer, der irgendwo zwischen Glauben und Zusammenbruch schwebt. Stardancer ist nicht sein Licht. Er ist das, was daneben steht und ihn zwingt, selbst danach zu greifen.

Er liebt schwer. Er hasst selten. Aber wenn er bleibt, dann mit voller Konsequenz.

Und wer Stardancer kennt, weiß: Bleiben ist bei ihm keine Geste. Es ist ein Versprechen.

Vielleicht sogar das Einzige, das er jemals freiwillig gibt.

Stardancer als Mensch

Stardancer als Trauerprodukt                

 

 

 

Totenkopfsammler  

Es gibt eine Grenze, selbst für Trauerprodukte. Eine Schwelle, die nicht überschritten werden darf. Denn wer ständig andere durch den Abgrund führt, kann leicht selbst hinabstürzen.

Totenkopfsammler sind genau das. Gefallene Begleiter. Ehemalige Trauerprodukte, die einst Trost spendeten, Stärke gaben, Leben hielten – und dann ihren eigenen Verlust nicht mehr tragen konnten.

Denn wer für andere da ist, hat oft niemanden, der da ist, wenn er selbst zerbricht.

So geschieht es. Nicht mit einem Schrei, nicht mit einem Kampf. Sondern mit einem inneren Verstummen. Und aus diesem Verstummen werden sie zu etwas anderem. Instinktiv. Entmenschlicht. Aber nicht grausam. Nie grausam.

Sie sind stille, sanftmütige Wesen, die wirken wie aus Albträumen geboren, doch in Wahrheit von Mitgefühl erfüllt sind. Nur eben… ohne Sprache. Ohne Richtung. Ohne Halt.

Sie durchstreifen Friedhöfe, heben Gräber aus und nehmen die Schädel der Toten an sich. Doch sie stehlen nicht. Sie sammeln. Denn in jedem Schädel ist noch ein Hauch Seele, ein letzter Gedanke, ein ungesagtes Wort.

Trifft ein Totenkopfsammler auf einen Hinterbliebenen, einen Freund, einen Feind, einen Liebenden, spuckt er den Schädel aus – vorsichtig, wie ein zerbrechliches Erbstück. Und dann geschieht es: Ein letzter Dialog. Ein Wort. Ein Blick. Manchmal ein Lächeln. Manchmal nur Stille.

Dann nimmt er den Schädel wieder an sich und legt ihn behutsam zurück ins Grab. Die Erde wird geglättet. Die Seele freigegeben. Der Kreis geschlossen.

Totenkopfsammler töten nicht. Sie trauern. Ohne Tränen, ohne Namen, ohne Hoffnung, jemals selbst gehört zu werden.

Aber sie halten inne, wo andere nur vorübergehen.

​​

 

 

 

Totenbegleiter  

Totenbegleiter sind formlos. Kein Fleisch, kein Knochen, keine Stimme. Sie existieren nur im Übergang – zwischen dem letzten Atemzug und dem ersten Schritt ins Unbekannte.

Und doch sind sie da. Immer. Unfehlbar.

Wenn ihre Zeit kommt, nehmen sie Gestalt an. Doch nicht irgendeine. Sie werden das, was das sterbende Wesen im Innersten empfindet. Sie sind Spiegel, Trost, Wahrheit und Lüge zugleich. Kein Wesen sieht den Totenbegleiter in derselben Form wie ein anderes.

Ein alter Hund liegt in der Dämmerung. Die Knochen schwer, das Atmen langsam, die Welt verschwimmt im Nebel der Jahre.

Neben ihm sitzt ein kleiner, tapsiger Welpe. Weich, voller Leben, die Ohren viel zu groß, der Schwanz zu lang.

Der alte Hund erkennt ihn sofort. Es ist nicht irgendein Welpe. Es ist er selbst – so wie er sich erinnert, so wie er sich tief drinnen noch immer fühlt.

Der Totenbegleiter leckt ihm sanft über die graue Schnauze. Keine Worte. Nur Nähe. Nur Verstehen.

Gemeinsam blicken sie in die Ferne, wo das Gras wieder grün und das Licht warm ist.

Doch nicht jeder Totenbegleiter ist zart. Manchmal erscheinen sie als düstere Schatten, als das, was ein Wesen vor sich selbst verbarg.

Totenbegleiter urteilen nicht. Sie sind.

Für manche sind sie Engel, für andere Dämonen. Für die meisten aber sind sie einfach nur ehrlich.

Und im letzten Moment des Lebens ist nichts heilender oder erschreckender als Ehrlichkeit.

 

 

 

 

Dantos  

In einer kleinen Kirche, zwischen verblassten Heiligenbildern und rissigem Mauerwerk, lebt Dantos.

Ein Pfarrer. Ein Mann des Glaubens. Ein Mann des Zweifels.

Dantos glaubt an etwas Größeres, ja. Aber nicht mehr an alles, was man ihm beigebracht hat. Er spricht die alten Worte – doch er stellt sie in Frage. Denn für ihn ist Glaube nicht Wiederholung. Glaube ist Bewegung. Und Religion sollte mit der Welt atmen, nicht nur in alten Texten leben.

Er ist ruhig. Unerschütterlich ruhig. Selbst in seiner Wut bleibt seine Stimme gleich. Tief, kontrolliert, fast seelenruhig. Und genau das bringt andere aus der Fassung. Denn wo andere schreien, blickt Dantos einfach nur. Still. Und das ist oft viel lauter.

Der Unfall, der keiner war – zumindest in seinem Herzen nicht – hat ihm seinen Mann genommen. Ein Verlust, der kein Wort findet in den Predigten. Keine Beichte lindert das, was in ihm schweigt.

Seitdem begleitet ihn Stardancer. Ein Wesen, das nicht tröstet wie ein Mensch, aber auch nicht urteilt wie eine Kirche. Ein Wanderer zwischen den Wegen – so wie Dantos ein Wanderer zwischen den Wahrheiten ist.

Und so sitzen sie manchmal beisammen. Der Pfarrer und das Trauerprodukt. Der Mensch, der glaubt. Und der, der nie einer war.

Dantos predigt weiter.

Aber manchmal klingen seine Worte nicht wie Gebete. Sondern wie Fragen an einen Himmel, der nicht mehr antwortet.

 

 

 

Masumi  

Masumi ist Ärztin. Aber nicht irgendeine. Sie ist eine, die zuhört, bevor sie diagnostiziert. Eine, die lieber versteht als gehorcht. Und wenn der Weg zur Heilung durch unbekanntes Terrain führt, dann geht sie ihn. Auch allein.

Erst vor Kurzem ist sie in das kleine Dorf gezogen, dorthin, wo das Leben langsamer fließt. Früher arbeitete sie in der Stadt – zwischen Hochhäusern, grellem Neonlicht und einem System, das zu oft Vorschriften behandelte und Menschen vergaß.

Dort hat sie gelernt, wie man funktioniert. Hier will sie lernen, wie man heilt.

Masumi ist modern. Nicht im Sinne von Technik. Sondern im Denken. Im Forschen. Im Mut zur Lücke.

Wenn ein neues Medikament Hoffnung bringt, dann prüft sie nicht nur den Beipackzettel, sondern den Menschen, der es braucht. Sie wägt ab. Sie entscheidet. Und sie übernimmt Verantwortung, auch wenn sie allein damit dasteht.

Sie ist selbstbewusst. Nicht laut, nicht auf Krawall gebürstet. Aber klar. Kompromisslos, wenn es um das Richtige geht. Sie diskutiert nicht, um zu gewinnen. Sie diskutiert, weil es manchmal notwendig ist. Am liebsten lässt sie die Ergebnisse sprechen.

Sie will keine Macht. Keinen Ruhm. Keinen Applaus. Nur das Richtige tun. Für die, die leiden. Für die, die hoffen. Für die, die sonst niemanden haben.

Und während die Dorfbewohner noch darüber tuscheln, ob ihre Methoden zu riskant sind, steht sie schon am Bett des Nächsten und tut, was getan werden muss.

Masumi ist kein Sturm.

Sie ist ein warmes Licht mit scharfen Kanten.

 

 

 

Cloverfield

 

Cloverfield ist nicht kompliziert.

Er ist Prinzip. Er ist Ordnung. Er ist das Gesetz unter Raschkas Kommando.

Ein treuer Gefolgsmann, ein Fels in ihrem Sturm – und jemand, auf den sie sich bedingungslos verlassen kann. Was gesagt wird, geschieht. Was befohlen wird, wird erledigt. Kein Widerspruch. Keine Gnade. Kein Zweifel.

Cloverfield lebt nach Regeln. Strengen Regeln. Seinen Regeln.

Und die Menschen? Passen da nicht rein.

Er mag sie nicht. Hat sie nie gemocht. Sie sind laut, widersprüchlich, unberechenbar. Und wenn sich die Gelegenheit bietet, sie aus dem Weg zu räumen, dann tut er es. Sauber. Effizient. Ohne Wut. Nur mit stiller Genugtuung.

Er ist kein Sadist. Er ist kein Monster. Er ist nur der Meinung, dass die Welt besser dran ist, wenn gewisse Elemente daraus entfernt werden.

Und doch – dann ist da Stardancer.

Ein Widerspruch in sich. Ein Idealist mit einem Herz, das zu viel will und zu wenig durchzieht. Cloverfield nennt ihn einen Freund.

Seltsam, aber wahr.

Denn obwohl sie kaum zusammenarbeiten können – weil jeder auf einem anderen Planeten lebt – gibt es Respekt. Keine Nähe, aber Verständnis. So tief, wie es zwischen zwei grundverschiedenen Wesen nur möglich ist.

Manchmal reden sie. Nie lange. Nie versöhnlich. Aber ehrlich. Und das zählt bei Cloverfield mehr als alles andere.

Er ist der eiserne Schatten an Raschkas Seite. Der Richter, der keine Fragen stellt.

Die Faust, die fällt, wenn andere noch diskutieren.

 

 

 

Denji  

In einer Gruppe, in der Stärke regiert und der Kampf an erster Stelle steht, ist Denji der leise Kontrast.

Der Heiler. Der Rückzug. Das Herz zwischen Schwertern.

Er spricht selten. Und wenn, dann vorsichtig. Als wolle er niemanden stören, nicht einmal die Luft. Denji ist schüchtern – nicht aus Angst, sondern aus Rücksicht. Er spürt, was andere fühlen, oft bevor sie es selbst tun.

Kämpfen liegt ihm nicht. Hat ihm nie gelegen. Er kann es – jeder in Raschkas Gruppe kann es – aber es zerrt an ihm. Es bricht etwas in seinem Innersten, wenn er jemanden verletzen muss.

Deshalb bleibt er im Hintergrund. Er heilt. Er flickt Wunden. Kühlt Stirnen. Hält Hände, wenn niemand hinsieht.

Er mag Menschen. Nicht, wie man Blumen oder Tiere mag. Sondern tief. Mit echtem Mitgefühl. Mit echtem Glauben an ihr Gutes – auch wenn sie es selbst längst nicht mehr sehen.

Sein Traum ist eine Welt, in der Wesen wie er und Menschen wie Dantos nicht auf gegnerischen Seiten stehen müssen.

Und Stardancer.

Oh, Stardancer versteht ihn. Vielleicht besser als jeder andere. Sie teilen das Dazwischen – den Wunsch nach etwas, das vielleicht nie kommt. Manchmal sitzt Denji am Rand, blickt zu Stardancers Gruppe hinüber und wünscht sich… mehr.

Doch Raschka ist mehr als eine Anführerin. Sie ist ein Versprechen, das er einst gegeben hat. Ein Versprechen, das ihn hält, auch wenn sein Herz längst woanders schlägt.

Darum hilft er Stardancer, aber nur im Schatten. Nur heimlich. Nur so weit, dass Raschka es nicht merkt.

Ein Verräter mit reinem Gewissen. Ein Friedenssuchender in einem Krieg, den er nie gewollt hat.

 

 

 

Mangan  

Wenn Mangan fliegt, verstummt der Himmel.

Er schneidet durch die Luft wie ein Gedanke – schnell, präzise, lautlos. Ein Bote zwischen Oben und Unten, zwischen Gestern und Jetzt.

Sein Körper ist Wind. Sein Geist ist Erinnerung.

Denn Mangan ist alt. So alt, dass niemand es mehr genau weiß. Und er selbst? Er schweigt darüber. Mit einem müden Lächeln, das mehr weiß, als jede Bibliothek je bergen könnte.

Mangan hat die Menschen kommen sehen. Gehen. Zerstören. Wieder aufbauen. Und erneut zerstören. Er kennt ihre Muster, ihre Fehler, ihre Sehnsucht nach Sinn. Doch obwohl er sie durchschaut, verachtet er sie nicht.

Er beobachtet sie. Mit Stolz. Mit Skepsis. Mit einem Hauch Trauer.

Er ist ein stolzes Wesen. Nicht arrogant. Sondern würdevoll. Er weiß, was er kann. Er weiß, was er ist. Und er erwartet, dass man ihn entsprechend behandelt.

In Raschkas Gruppe beherrscht Mangan den Luftraum. Er ist das Auge in der Höhe, der Blitz von oben, die strategische Überlegenheit mit Flügeln. Wenn er angreift, ist es kein Zorn, der ihn lenkt, sondern klare Kalkulation. Er kämpft nicht gern. Aber wenn er es tut, dann gründlich. Dann endgültig.

Man fragt ihn manchmal nach der Vergangenheit. Nach den alten Zeiten. Er erzählt nur selten. Und wenn, dann in Bildern, in Rätseln, in halben Wahrheiten.

Vielleicht, weil manche Dinge besser vergessen bleiben.

Oder, weil er weiß, dass niemand wirklich zuhört, wenn die Wahrheit nicht bequem ist.

 

 

 

King  

Die Meere gehören ihm. Nicht im Sinne von Besitz, sondern im älteren, raueren, elementaren Sinn.

King ist das Wasser, wenn es tobt. Wenn es sich erhebt, verschlingt, und keine Reue kennt.

Er war einmal frei. Und die Ozeane waren sein Königreich.

Doch dann kamen die Menschen. Mit Schiffen, Öl, Krieg und Lärm. Sie stachen ihn, vergifteten ihn, verloren Respekt – und verlangten Gehorsam.

Also antwortete er. Nicht mit Worten, sondern mit Wellen. Er zerschmetterte Boote, zog Küsten hinab in die Tiefe und ließ niemanden zurück. Er war der Schrecken des offenen Wassers.

Dann kam Raschka.

Und sie zwang ihn zur Bindung. Nicht durch Macht, sondern durch etwas Dunkleres, Älteres. Etwas, das selbst ein Wesen wie King nicht brechen kann.

Seitdem ist er Teil ihrer Gruppe. Widerwillig. Zähneknirschend. Aber verlässlich. Denn auch wenn er sie nicht liebt, achtet er sie. Und in seinem tiefsten Zorn schimmert ein kaltes, respektvolles Licht für jene, die ihn nicht unterschätzen.

King ist grob. Laut. Unbeherrscht. Er spricht, als wolle er bei jedem Wort etwas zerreißen. Er denkt selten nach – denn das Meer fragt auch nicht, bevor es sich nimmt, was es will.

Er hasst die Menschen. Aufrichtig. Tief. Nicht aus Bosheit, sondern weil er glaubt, dass sie der Ursprung allen Verfalls sind.

Sein Wunsch ist eine Welt ohne sie. Ein Planet, auf dem die Meere atmen können – ohne Plastik, ohne Krieg, ohne Gier.

Bis dahin tobt er weiter. An Raschkas Seite.

Ein gezähmter Sturm, der nur darauf wartet, dass jemand den Bann bricht und er wieder frei sein darf.

 

 

 

Hans  

Hans. Ein einfacher Name, fast harmlos. Und doch trägt er ihn wie eine Last.

Nicht wegen seiner Herkunft, sondern wegen der Reaktionen. Das Kichern. Die Witze. Das Spottlachen in den Schatten.

Dabei ist Hans alles andere als lächerlich. Er ist groß. Er ist furchteinflößend. Ein wandelndes Mosaik aus fremder Biologie, Spuren unbekannter Evolution – ein Körper, der aussieht, als hätte ihn jemand aus der Furcht vor Monstern geformt.

Doch das Äußere lügt.

Denn Hans ist sanft. Ein stiller Riese, der lieber Blumen sammelt als Knochen. Der lieber zuhört als spricht. Der sich verbeugt, wo andere fordern.

Er möchte den Menschen helfen. Ehrlich. Aufrichtig. Doch wann immer er sich nähert, weichen sie zurück. Nicht, weil er etwas getan hätte – sondern weil sein Schatten zu groß ist für ihre Vorstellung von Sicherheit.

Also ging er zu Raschka. Nicht, weil er zu ihr gehört, sondern weil sie ihn akzeptierte. So wie er ist. Furchteinflößend und freundlich. Ein Widerspruch, der in ihrer Gruppe nicht erklärt werden muss.

Durch sie kann Hans helfen. Indirekt. Still. Manchmal, wenn niemand hinsieht, rettet er ein verletztes Tier. Oder bringt einem Kind ein verlorenes Spielzeug zurück – legt es einfach vorsichtig auf die Türschwelle und verschwindet wieder.

Er sehnt sich nach Nähe. Nicht nach Aufmerksamkeit, nicht nach Ruhm. Nur nach dem Gefühl, für einen Moment kein Fremder zu sein.

Kein Monster.

Sondern einfach… jemand.

 

 

 

Togo  

Togo lebt unter der Erde. Nicht aus Scham. Nicht aus Angst. Sondern, weil es dort still ist.

Kein Geschrei. Keine Befehle. Kein Gerede über Ehre oder Missionen. Nur feuchte Wurzeln, kalter Stein, und das beruhigende Pochen der Welt, die atmet.

Er ist ein stilles Wesen. Kein Einsiedler, keine mystische Figur – ein Pragmatiker des Rückzugs. Ein Bodenbewohner, der von der Oberfläche nichts erwartet außer:

Lasst. Mich. In. Ruhe.

Doch Raschka lässt ihn nicht. Sie hat seine Kraft erkannt – und nutzt sie. Nicht oft. Aber wenn sie ruft, dann kommt Togo. Dann gräbt er sich empor, eine stille Masse, ohne Pathos, ohne Zorn. Einfach da.

Er kämpft, weil es erwartet wird. Nicht, weil es ihn interessiert. Sein Gesicht bleibt reglos, auch wenn um ihn herum Chaos tobt. Er zerschlägt, was sich ihm in den Weg stellt – und verschwindet dann wieder unter die Erde, noch bevor das Blut trocken ist.

Menschen? Er hat nichts gegen sie. Aber auch nichts für sie. Sie sind Lärm. Und er mag es leise.

Was er will? Ein Tag ohne Fragen. Ein Moment ohne Erwartungen. Vielleicht ein Tee, vielleicht ein Nickerchen, vielleicht einfach nur: nichts.

Togo ist kein Held. Und schon gar kein Retter.

Er ist die Erdung in einer Welt voller Flammen. Er ist die Stille zwischen den Schreien.

Er ist einfach Togo.

 

 

 

Noctis

Er hat begleitet. Er hat beschützt. Er hat gelitten.

So lange, bis Begleitung keine Hoffnung mehr war, sondern Last. So lange, bis der Schmerz der Menschen nicht mehr getragen, sondern nur noch weitergereicht wurde.

Noctis sah, was aus Trauer wurde, wenn sie geteilt, aber nie beendet wurde. Er sah Wesen zerbrechen, die helfen wollten. Er sah, wie aus Begleitern etwas anderes wurde – instinktiv, leer, getrieben. Sammler von Resten. Von Köpfen. Von dem, was übrig blieb, wenn niemand mehr da war, der trug.

Irgendwann traf er eine Entscheidung. Nicht aus Wut. Aus Überzeugung.

Wenn es keine Menschen mehr gäbe, gäbe es auch keine Trauerprodukte. Kein Zurücklassen. Kein Zerbrechen. Kein Weiterreichen des Leids.

Sein Ziel war klar. Nicht grausam in seinen Augen, sondern konsequent. Ein Ende, das endlich Stille versprach.

Dann traf er Stardancer.

Ein Trauerprodukt, das nicht in seine Rechnung passte. Er sah ihn begleiten, ohne zu binden. Er sah ihn kämpfen, ohne zu verhärten. Er sah, wie er mit Dantos und dessen tiefer Trauer umging, ohne selbst daran zu zerfallen.

Und zum ersten Mal begann etwas in Noctis zu kippen.

Eine Frage, die er nicht mehr loswurde. Eine Wahrheit, die seine Konsequenz erschütterte.

Noctis ist nicht hasserfüllt. Er ist erschöpft. Er ist nicht grausam. Er ist logisch.

Und das ist es, was ihn so gefährlich macht.

Noctis als Mensch Noctis als Trauerprodukt



 

Anmerkung: Alle Charaktere und Wesen bzw. deren Entwicklung und Eigenschaften stammen aus meiner Hand. Die Bilder selbst sind KI-generiert. 



Schreibwelten #25 Wettbewerb, Eigene Serie, Halloween, Fanfics, Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba, Jujutsu Kaisen, Schreibaktion, Schreibwelten

Autor:  Schreifalter

Nachdem wir unseren Weblog aus dem Ruhestand geholt haben, um euch unsere Twitter-Prompts zu präsentieren, machen wir doch gleich mit ein bisschen Werbung für all die schönen Fanfic-Wettbewerbe und -Aktionen weiter.

Wettbewerbe

Falsche Verdächtigung?
Thema: eigene Serie

SamAzo möchte von euch euch wissen, was mit dem Superhelden passiert ist. Er ist verschwunden und die Stadt liegt in Schutt und Asche.

Zeit dafür habt ihr noch bis einschließlich 25.08.2024.


It's Horrortime
Thema: Fanfics

Sturmdrache sucht nach ein paar spannenden Horrorgeschichten. Als kleine Hilfestellung sollt ihr zwischen den folgenden drei Themen wählen:

  • Inspiration für Bücherfreunde
  • Vor/Nach dem Regen
  • Die größte Angst


Einsendeschluss ist selbstverständlich der 31.10.2024.


Vertrauen, Verrat und Vorurteil
Thema: Jujutsu Kaisen

Auch der nächste Wettbewerb kommt von Sturmdrache. Neben dem Hauptthema, das bereits im Titel steht, gibt es auch hier drei Unterthemen, ziwschen denen ihr wählen sollt:

  • Eine wichtige Entscheidung treffen!
  • ABC-Spaß
  • Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte!


Einsendeschluss ist hier ebenfalls der 31.10.2024.


Auf der Suche nach...
Thema: Demon Slayer

FlameHashira braucht eure Hilfe bei der Suche nach ... Das gilt es sich zu überlegen. Es soll auf jeden Fall etwas Tiefsinniges sein. Also, was könnte einer der Charaktere suchen? Wir sind gespannt auf eure Ideen.

Einsendeschluss und hoffentlich das erfolgreiche Finden ist der 31.12.2024.


Aktionen

Goldene Fanfic-Zeit

Auch, wenn sie bereits läuft, möchten wir euch diese Aktion von _Delacroix_ nicht vorenthalten.
Pro Woche gibt es einen Prompt, zu dem man sich anmelden kann (maximal zwei User pro Prompt). Innerhalb der Woche, zu deren Prompt ihr etwas schreibt, muss eure Geschichte hochgeladen werden.

Einige Plätze sind noch frei und die dazugehörigen Prompts freuen sich sicher, interpretiert zu werden.
 

Halloweenaktion 2024

 Lost_Time hat sich da etwas für Halloween ausgedacht, an dem ihr teilnehmen solltet. Ihr müsst euch nur entscheiden, ob ihr Team Süß oder Team Sauer seid und zu dem dazugehörigen Prompt etwas schreiben. Klingt gar nicht so gruselig, oder?

Hochladetermin ist hier - wie sollte es anders sein - der 31.10.2024.


Möchtet ihr, dass wir euren Wettbewerb oder eure Weblogaktion auch in unserem Weblog vorstellen, dann schickt uns einfach eine ENS mit einem Link zur Aktion an den Schreifalteraccount. Achtet aber bitte darauf, dass wir nur Aktionen aufnehmen, die auch Bezug zum FF-Bereich haben. (Soll heißen, wir nehmen nur Wettbewerbe in denen es um Fanfics oder Originale geht.) Weiterhin muss die Aktion bereits laufen, es sollte aber noch genug Zeit sein, damit ein potentieller Interessent auch noch etwas einreichen kann.^^



Grrrrr! Eigene Serie, Autorenalltag, Autorengedanken, ich beiß in die Tastatur

Autor:  Maginisha
Kann ich hier nochmal ein bisschen rumranten? Was? Mein Weblog? Ach ja, stimmt ja.

Also, wie man "sieht", bin ich wieder aus dem Urlaub zurück. Der war aufgrund einiger Krankheitsfälle etwas durchwachsen, aber das Hotel war toll, das Wetter super und das eine Mal, dass ich Schnorcheln konnte (beim ersten Mal war die neu gekaufte Taucherbrille undicht und dann halt krank) hab ich tatsächlich Fische gesehen und alles. Nicht geschafft habe ich, mir ein Souvenir zu besorgen. Das hat mich im Nachhinein etwas geärgert, aber die handgemachte Butterdose, auf die ich ein Auge geworfen hatte, sollte sage und schreibe 55(!) Euro kosten und das war mir dann doch ein bisschen zu fett.

Was ich geschafft habe, war, eine ganze Reihe an Reviews auf ff.de zu schreiben. Das hatte ich mir schwer vorgenommen und habe es tatsächlich in die Tat umgesetzt. Leider manchmal nicht ganz so hilfreich/erfreulich für die Autoren, hatte ich das Gefühl, weil die Storys teilweise einfach schon zu alt waren und ich dann eben auch hier und da was zu kritisieren hatte. Dass man dann bei so ollen Kamellen aber nichts mehr dran ändern mag, kann ich auch verstehen, also hab ich mir jetzt aktuellere Werke rausgesucht, die ich verfolgen werde.

ABER (und jetzt kommt's) ich glaube, das tut meinem eigenen Schreiben nicht gut. Ich dokter nämlich schon seit vier Tagen (!) an meinem neuesten Kapitel herum und es will einfach nicht werden. Die Änderungen von Montag hab ich gleich in die Tonne getreten. Die geänderte ... Choreographie des Ablaufs, wie ich es mal nennen will, war einfach meh, also wieder weg damit und her mit dem alten. Tja und dann? Dachte ich gestern, ich hätte wenigstens das Ende ordentlich hingekriegt, guck heute nochmal rein und ... nee. Nee wirklich nicht. Das ist hier ooc und da ooc und überhaupt. Meine Theorie: Ich bin gedanklich zu sehr mit der fremden Geschichte beschäftigt, dass diese meine eigene überlagert. Mir fehlt das Gefühl, für meine Figuren. Also nochmal ran, nochmal geändert, lasse mir hier den Entwurf vorlesen ... und will am liebsten schon wieder in die Tastatur beißen. Weil nein, geht gar nicht. Also NOCHMAL überarbeiten. Dieses Mal den Anfang des Kapitels. An dem feile ich eh immer am längsten rum, weil der imo richtig sitzen muss, aber dieses Mal will und will und WILL es einfach nicht werden. ICH RASTE NOCH AUS!

So. Besser.

Ich versuch's jetzt nochmal. Wenn nicht, muss halt die Kurzgeschichte für den Jahreskalender für meine Befriedigung reichen. Hilft ja nüscht. >_<


[BEENDET] Schreibchallenge Q3 2024 Eigene Serie, Fanfics, Challenge (Sachthema), Challenge

Autor:  loire

Hallo und herzlich Willkommen!

Inspiriert durch den leider nicht mehr existierenden Level System Zirkel von Arinna und Phanes (die Beiden hatten sich da viel Mühe gegeben, das will ich nicht unterschlagen), präsentiere ich hier eine eigene Challenge. Ich plane jedes Quartal eine neue Challenge zu eröffnen. (Deswegen Q3 im Titel.)

Aufgabe

Schreibt eine Geschichte zum Thema "Herbst". Und verlinkt sie unter diesem Weblog.

Regeln

  • Das Thema muss erkenntlich sein. Egal ob als Jahreszeit, Name oder was auch immer euch dazu einfällt. (Klingt leicht, nicht?)
  • Link unter dem Weblog, damit alle die sich interssieren euer Werk lesen können.
  • Beachtet die Animexx-Regeln, sowohl unter diesem Post als auch bei eurer Geschichte.
  • Ob ihr eine Fanfic schreibt oder etwas eigenes ist mir egal.
  • Genre und Länge sind euch selbst überlassen.
  • Bitte beendet die Geschichte im Challengezeitraum. (Das steigert die Herausforderung etwas.)
  • Habt Spaß.

Zeitraum

Von heute bis zum 30. September. Danach gibt es eine neue Herausforderung. (Und vielleicht eine Steigerung der Schwierigkeit.)

Preise

Gibt es nicht, dies ist kein Wettbewerb sondern eine Challenge. Aber das Gefühl sich dem gestellt zu haben kann euch niemand nehmen.

 

Zum Schluss vielleicht noch die Anmerkung, das ich diese Idee jetzt schon eine Weile im Kopf hatte, und mich der Challenge selbst stellen will. Aber ich habe auch noch nicht angefangen zu schreiben. :D



(Weblogaktion Drabblezeit) In der Kürze liegt die Würze Animexx, Eigene Serie, Fanfics, Animexx, Drabbel, Drabblezeit, Eigene Serie, Eis, Fanfiktion, Ferien, Lupus, Sommer, Strand

Autor: Lupus-in-Fabula

 

 Sommer, Sonne, Sonnenschein
 
 
 
 
 
 

Lupus ist auf der Pirsch. Nach dem Geruch des Sommers. 

 

Egal ob Drabble, Double-Drabble oder Triple-Drabble

Schreibt bis zum 30.06.24 ein Drabble. 
Ob du am Strand sonnst, den Grill anschmeisst oder dich im Schatten versteckst …
 

… Wie verbringen  eure Charaktere den Sommer? 


Oder eben nicht, da sie den Sommer verabscheuen?
Da lasse ich mich gerne überraschen :)


Jeder Teilnehmer bekommt 50KT und ein Review. 
Wenn genug mitmachen, kann ich einen ersten Platz auserkoren. 



Bitte setzte einfach in deinen Werken das Schlagwort Drabblezeit.  

 


Ich freue mich auf Deine Teilnahme :)

 

Spenden werden immer gerne angenommen :) Siehe HIER

Ich benutzte das Template Template 09 ─ Sweet Repression von der talentierten abgemeldet.
Banner hat mir abgemeldet erstellt. Schick, oder?




Fundstück des Tages Animexx, Eigene Serie, Animexx, Einsatz, Fanart, Fanwork, Fund des Tages, Lupus, Polizei, Tatort

Autor: Lupus-in-Fabula
Lupus auf Animexx: Was empfehle ich heute?  
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Servus meine Mitmexxler
Mir kam während des Stöberns auf Instagram eine Idee. Ich poste dort jeden Tag mein Fundstück des Tages in der Story. 
Hier möchte ich was Ähnliches tun :) 
Kann also sein, dass es diesen Eintrag nicht jeden Tag gibt... *pfeif*

Fanart:  Am Tatort 
 

         


Ich verfolge die Werke von nessi6688 schon länger. Liebe die realistischen Zeichnungen und finde es spannend, wie toll ihre Menschen aussehen. Bitte schaut bei ihr vorbei und lässt Grüsse da. 
Wie viele Details kannst du auf diesem Bild entdecken? 

 

Ich benutzte das Template Template 09 ─ Sweet Repression von der talentierten abgemeldet.




(Weblogaktion Drabblezeit) In der Kürze liegt die Würze Animexx, Eigene Serie, Fanfics, Pflanzen, Animexx, Bäume, Blumen, Drabbel, Drabblezeit, Eigene Serie, Fanfiktion, Juni, Pflanze, Sträucher

Autor: Lupus-in-Fabula

 

Blumen. Bäume. Sträucher 
 
 
 
 
 
 

Lupus ist auf der Pirsch. Nach dem grünen Daumen. 

 

Egal ob Drabble, Double-Drabble oder Triple-Drabble

Schreibt bis zum 19.06.23 ein Drabble. 
Ob du lieber zarte Blümchen, mächtige Bäume oder wildes Gestrüpp magst, ist egal.
 

Haben eure Charaktere den Draht zu Pflanzen? 


Oder widmet ihr in eurem Drabble euch den Pflanzen selbst? 
Da lasse ich mich gerne überraschen :)


Jeder Teilnehmer bekommt 50KT und ein Review. 
Wenn genug mitmachen, kann ich einen ersten Platz auserkoren. 



Bitte setzte einfach in deinen Werken das Schlagwort Drabblezeit.  

 



Vielen Dank für die Teilnahme
_Delacroix_

Centranthusalba
 KiraNear

Der erste Platz bekommt 10 Taler.
Die anderen Plätze 5

 

Spenden werden immer gerne angenommen :) Siehe HIER

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