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Weblog-Berichte zu: Fantasie



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Meine Kreationen Fantasie, Eigene Serie, männlicher Charakter, weiblicher Charakter, Fantasietiere, Anime, Arzt, eigene Figur, Eigene Wesen, Fantasi, Frau, Mann, Religion, Trauer + Schmerz, Wesen

Autor: nacy

Charakter und Wesensbeschreibung

 

 

 

Trauerprodukte

Sie waren einmal Menschen. Menschen, die mehr fühlten, als ein Körper tragen kann. Zu viel Schmerz, zu viel Verlust, zu viel gebrochene Hoffnung, die wie ein feiner Riss ihre Seelen spaltete. Irgendwann blieb mehr Trauer als Mensch.

So entstanden sie: ein Echo ihrer eigenen Tränen, ein Rest dessen, was sie einst waren.

Die Verwandlung geschieht selten. Ein Gendefekt, tief vergraben wie ein schlafender Vulkan. Wenn er ausbricht, gibt es kein Zurück. Der Mensch vergeht. Doch etwas bleibt – und dieses Etwas folgt einem von zwei Pfaden.

Der Pfad der Begleitung: Manche tragen ihre Wunde wie ein leuchtendes Zeichen. Sie werden zu stillen Hütern derer, die im Schmerz versinken. In Todesnächten, in schlaflosen Stunden, bei Menschen am Boden – kaum sichtbar, aber präsent wie Wärme auf kalter Haut. Sie heilen nicht. Aber sie halten aus. Sie bleiben, bis jemand wieder aufstehen kann.

Der Pfad der Stärke: Andere werden vom Schmerz leergefegt. Keine Tränen mehr, keine Weichheit, nur eine scharfe, kristallklare Entschlossenheit. Sie können führen. Sie sammeln Gruppen hinter sich, für Schutz, für Wandel oder für den Untergang.

Sie sind schön auf eine verstörende Weise: rational, furchtlos, unnachgiebig. Und wer in ihre Augen blickt, spürt sofort, dass dort einmal ein Mensch lebte.

 

 

 

 

 

 

Raschka

Raschka war einst Mensch. Ein unwichtiger Fakt aus einem anderen Leben.

Ihre Trauer hat sie nicht gebrochen. Sie hat sie umgeschmiedet. Hart. Präzise. Unnachgiebig.

Als die Verwandlung kam, entschied sie sich nicht für Trost. Nicht für Nähe. Sie entschied sich für Macht. Für Klarheit. Für den einzigen Weg, der sie nicht wieder fallen ließ.

Raschka ist ein Trauerprodukt, aber keines, das flüstert oder tröstet. Sie ist Klinge. Sie ist Urteil. Sie ist das Gesetz, das niemand hinterfragt – und niemand überlebt, wenn er es wagt.

Ihre Gruppe folgt ihr nicht aus Liebe. Sie folgt ihr aus Respekt und Furcht. Eine Truppe gebrochener Wesen – Hoffnungsträger, Sünder, Überlebende. Und obwohl sie für Frieden kämpfen, ist Raschka alles andere als friedlich.

Sie ist Disziplin in Fleisch gegossen. Jede Bewegung eine Drohung. Jedes Wort ein Grenzstrich. Widerspruch endet schnell. Meist endgültig.

Sie kennt kein Erbarmen. Keine zweite Warnung. Kein „Ich wollte nicht". Sentimentalität ist für sie ein Fehler – und Fehler werden ausgemerzt.

Raschka kämpft nicht, weil sie Blut sehen will. Sie kämpft, weil Kampf Wahrheit spricht. Stärke trennt Überlebende von Lasten. Schwäche ist etwas, das man entweder ablegt oder nicht übersteht.

Sie tötet, wenn es nötig ist. Und sie tötet, wenn jemand glaubt, entscheiden zu dürfen, ob es nötig ist. Nicht aus Hass. Sondern weil sie es kann. Weil die Welt sie einst verraten hat – und sie nun niemandem mehr die Macht gibt, über ihr Schicksal zu urteilen.

Wer ihr folgt, lebt ein Leben voller Gefahr. Aber mit Bedeutung. Denn Raschka schützt ihre Gruppe. Rücksichtslos. Radikal. Nicht mit Wärme, sondern mit Gewalt gegen alles, was ihnen nahekommt.

Treue ist Pflicht. Versagen ist Todesurteil. Entschuldigungen existieren nicht.

Mit ihr zu kämpfen bedeutet: sich durchzubeißen. Gegen sie zu stehen bedeutet: zu sterben.

Raschka als Mensch

Raschka als Trauerprodukt                     Anmerkung: Das Junge ist Stardancer

 

 

 

 

Stardancer

Sein Name klingt wie etwas Schönes. Etwas Leichtes.

Aber Stardancer wurde nicht geboren, um leicht zu sein. Er wurde nicht gefragt, ob er tanzen wollte. Er wurde nicht gefragt, ob er überhaupt etwas wollte.

Stardancer existierte einfach – als Raschkas Sohn, in einer Welt, die Entscheidungen verlangt, bevor man überhaupt weiß, wer man ist. Leben oder Tod. Stärke oder Mitgefühl. Wege, die sich wie Messer kreuzen.

Doch Stardancer passt in keinen dieser Wege. Nicht, weil er bricht, sondern weil er sich weigert, gebogen zu werden.

Er ist eines der wenigen Trauerprodukte ohne Vergangenheit. Kein Mensch, der verloren ging. Keine Erinnerung, die schmerzt oder wärmt. Nur Sein, von Anfang an. Ein leeres Blatt, auf das die Welt zu früh schreiben wollte.

Der Pfad der Stärke war ihm zu stumpf. Der Pfad der Begleitung zu süß. Also schnitt er sich seinen eigenen Weg, dünn wie ein Draht, scharf wie Raschkas Blick.

Er kämpft, aber er tötet nicht. Er bleibt, aber er tröstet niemanden mit Worten, die nichts bedeuten. Sein Mitgefühl ist kein Pflaster. Es ist eine Wahrheit, die wehtut, aber heilt, wenn man sie aushält.

Seine Zunge ist schärfer, als er es je beabsichtigt. Er wirkt hart, manchmal kalt, manchmal gemein. Doch unter allem liegt ein Gefühl, das er nicht kontrollieren kann: Er sieht, was Menschen wirklich brauchen. Und er sagt es ihnen, ob sie es hören wollen oder nicht.

Zurzeit begleitet er einen Pfarrer, der irgendwo zwischen Glauben und Zusammenbruch schwebt. Stardancer ist nicht sein Licht. Er ist das, was daneben steht und ihn zwingt, selbst danach zu greifen.

Er liebt schwer. Er hasst selten. Aber wenn er bleibt, dann mit voller Konsequenz.

Und wer Stardancer kennt, weiß: Bleiben ist bei ihm keine Geste. Es ist ein Versprechen.

Vielleicht sogar das Einzige, das er jemals freiwillig gibt.

Stardancer als Mensch

Stardancer als Trauerprodukt                

 

 

 

Totenkopfsammler  

Es gibt eine Grenze, selbst für Trauerprodukte. Eine Schwelle, die nicht überschritten werden darf. Denn wer ständig andere durch den Abgrund führt, kann leicht selbst hinabstürzen.

Totenkopfsammler sind genau das. Gefallene Begleiter. Ehemalige Trauerprodukte, die einst Trost spendeten, Stärke gaben, Leben hielten – und dann ihren eigenen Verlust nicht mehr tragen konnten.

Denn wer für andere da ist, hat oft niemanden, der da ist, wenn er selbst zerbricht.

So geschieht es. Nicht mit einem Schrei, nicht mit einem Kampf. Sondern mit einem inneren Verstummen. Und aus diesem Verstummen werden sie zu etwas anderem. Instinktiv. Entmenschlicht. Aber nicht grausam. Nie grausam.

Sie sind stille, sanftmütige Wesen, die wirken wie aus Albträumen geboren, doch in Wahrheit von Mitgefühl erfüllt sind. Nur eben… ohne Sprache. Ohne Richtung. Ohne Halt.

Sie durchstreifen Friedhöfe, heben Gräber aus und nehmen die Schädel der Toten an sich. Doch sie stehlen nicht. Sie sammeln. Denn in jedem Schädel ist noch ein Hauch Seele, ein letzter Gedanke, ein ungesagtes Wort.

Trifft ein Totenkopfsammler auf einen Hinterbliebenen, einen Freund, einen Feind, einen Liebenden, spuckt er den Schädel aus – vorsichtig, wie ein zerbrechliches Erbstück. Und dann geschieht es: Ein letzter Dialog. Ein Wort. Ein Blick. Manchmal ein Lächeln. Manchmal nur Stille.

Dann nimmt er den Schädel wieder an sich und legt ihn behutsam zurück ins Grab. Die Erde wird geglättet. Die Seele freigegeben. Der Kreis geschlossen.

Totenkopfsammler töten nicht. Sie trauern. Ohne Tränen, ohne Namen, ohne Hoffnung, jemals selbst gehört zu werden.

Aber sie halten inne, wo andere nur vorübergehen.

​​

 

 

 

Totenbegleiter  

Totenbegleiter sind formlos. Kein Fleisch, kein Knochen, keine Stimme. Sie existieren nur im Übergang – zwischen dem letzten Atemzug und dem ersten Schritt ins Unbekannte.

Und doch sind sie da. Immer. Unfehlbar.

Wenn ihre Zeit kommt, nehmen sie Gestalt an. Doch nicht irgendeine. Sie werden das, was das sterbende Wesen im Innersten empfindet. Sie sind Spiegel, Trost, Wahrheit und Lüge zugleich. Kein Wesen sieht den Totenbegleiter in derselben Form wie ein anderes.

Ein alter Hund liegt in der Dämmerung. Die Knochen schwer, das Atmen langsam, die Welt verschwimmt im Nebel der Jahre.

Neben ihm sitzt ein kleiner, tapsiger Welpe. Weich, voller Leben, die Ohren viel zu groß, der Schwanz zu lang.

Der alte Hund erkennt ihn sofort. Es ist nicht irgendein Welpe. Es ist er selbst – so wie er sich erinnert, so wie er sich tief drinnen noch immer fühlt.

Der Totenbegleiter leckt ihm sanft über die graue Schnauze. Keine Worte. Nur Nähe. Nur Verstehen.

Gemeinsam blicken sie in die Ferne, wo das Gras wieder grün und das Licht warm ist.

Doch nicht jeder Totenbegleiter ist zart. Manchmal erscheinen sie als düstere Schatten, als das, was ein Wesen vor sich selbst verbarg.

Totenbegleiter urteilen nicht. Sie sind.

Für manche sind sie Engel, für andere Dämonen. Für die meisten aber sind sie einfach nur ehrlich.

Und im letzten Moment des Lebens ist nichts heilender oder erschreckender als Ehrlichkeit.

 

 

 

 

Dantos  

In einer kleinen Kirche, zwischen verblassten Heiligenbildern und rissigem Mauerwerk, lebt Dantos.

Ein Pfarrer. Ein Mann des Glaubens. Ein Mann des Zweifels.

Dantos glaubt an etwas Größeres, ja. Aber nicht mehr an alles, was man ihm beigebracht hat. Er spricht die alten Worte – doch er stellt sie in Frage. Denn für ihn ist Glaube nicht Wiederholung. Glaube ist Bewegung. Und Religion sollte mit der Welt atmen, nicht nur in alten Texten leben.

Er ist ruhig. Unerschütterlich ruhig. Selbst in seiner Wut bleibt seine Stimme gleich. Tief, kontrolliert, fast seelenruhig. Und genau das bringt andere aus der Fassung. Denn wo andere schreien, blickt Dantos einfach nur. Still. Und das ist oft viel lauter.

Der Unfall, der keiner war – zumindest in seinem Herzen nicht – hat ihm seinen Mann genommen. Ein Verlust, der kein Wort findet in den Predigten. Keine Beichte lindert das, was in ihm schweigt.

Seitdem begleitet ihn Stardancer. Ein Wesen, das nicht tröstet wie ein Mensch, aber auch nicht urteilt wie eine Kirche. Ein Wanderer zwischen den Wegen – so wie Dantos ein Wanderer zwischen den Wahrheiten ist.

Und so sitzen sie manchmal beisammen. Der Pfarrer und das Trauerprodukt. Der Mensch, der glaubt. Und der, der nie einer war.

Dantos predigt weiter.

Aber manchmal klingen seine Worte nicht wie Gebete. Sondern wie Fragen an einen Himmel, der nicht mehr antwortet.

 

 

 

Masumi  

Masumi ist Ärztin. Aber nicht irgendeine. Sie ist eine, die zuhört, bevor sie diagnostiziert. Eine, die lieber versteht als gehorcht. Und wenn der Weg zur Heilung durch unbekanntes Terrain führt, dann geht sie ihn. Auch allein.

Erst vor Kurzem ist sie in das kleine Dorf gezogen, dorthin, wo das Leben langsamer fließt. Früher arbeitete sie in der Stadt – zwischen Hochhäusern, grellem Neonlicht und einem System, das zu oft Vorschriften behandelte und Menschen vergaß.

Dort hat sie gelernt, wie man funktioniert. Hier will sie lernen, wie man heilt.

Masumi ist modern. Nicht im Sinne von Technik. Sondern im Denken. Im Forschen. Im Mut zur Lücke.

Wenn ein neues Medikament Hoffnung bringt, dann prüft sie nicht nur den Beipackzettel, sondern den Menschen, der es braucht. Sie wägt ab. Sie entscheidet. Und sie übernimmt Verantwortung, auch wenn sie allein damit dasteht.

Sie ist selbstbewusst. Nicht laut, nicht auf Krawall gebürstet. Aber klar. Kompromisslos, wenn es um das Richtige geht. Sie diskutiert nicht, um zu gewinnen. Sie diskutiert, weil es manchmal notwendig ist. Am liebsten lässt sie die Ergebnisse sprechen.

Sie will keine Macht. Keinen Ruhm. Keinen Applaus. Nur das Richtige tun. Für die, die leiden. Für die, die hoffen. Für die, die sonst niemanden haben.

Und während die Dorfbewohner noch darüber tuscheln, ob ihre Methoden zu riskant sind, steht sie schon am Bett des Nächsten und tut, was getan werden muss.

Masumi ist kein Sturm.

Sie ist ein warmes Licht mit scharfen Kanten.

 

 

 

Cloverfield

 

Cloverfield ist nicht kompliziert.

Er ist Prinzip. Er ist Ordnung. Er ist das Gesetz unter Raschkas Kommando.

Ein treuer Gefolgsmann, ein Fels in ihrem Sturm – und jemand, auf den sie sich bedingungslos verlassen kann. Was gesagt wird, geschieht. Was befohlen wird, wird erledigt. Kein Widerspruch. Keine Gnade. Kein Zweifel.

Cloverfield lebt nach Regeln. Strengen Regeln. Seinen Regeln.

Und die Menschen? Passen da nicht rein.

Er mag sie nicht. Hat sie nie gemocht. Sie sind laut, widersprüchlich, unberechenbar. Und wenn sich die Gelegenheit bietet, sie aus dem Weg zu räumen, dann tut er es. Sauber. Effizient. Ohne Wut. Nur mit stiller Genugtuung.

Er ist kein Sadist. Er ist kein Monster. Er ist nur der Meinung, dass die Welt besser dran ist, wenn gewisse Elemente daraus entfernt werden.

Und doch – dann ist da Stardancer.

Ein Widerspruch in sich. Ein Idealist mit einem Herz, das zu viel will und zu wenig durchzieht. Cloverfield nennt ihn einen Freund.

Seltsam, aber wahr.

Denn obwohl sie kaum zusammenarbeiten können – weil jeder auf einem anderen Planeten lebt – gibt es Respekt. Keine Nähe, aber Verständnis. So tief, wie es zwischen zwei grundverschiedenen Wesen nur möglich ist.

Manchmal reden sie. Nie lange. Nie versöhnlich. Aber ehrlich. Und das zählt bei Cloverfield mehr als alles andere.

Er ist der eiserne Schatten an Raschkas Seite. Der Richter, der keine Fragen stellt.

Die Faust, die fällt, wenn andere noch diskutieren.

 

 

 

Denji  

In einer Gruppe, in der Stärke regiert und der Kampf an erster Stelle steht, ist Denji der leise Kontrast.

Der Heiler. Der Rückzug. Das Herz zwischen Schwertern.

Er spricht selten. Und wenn, dann vorsichtig. Als wolle er niemanden stören, nicht einmal die Luft. Denji ist schüchtern – nicht aus Angst, sondern aus Rücksicht. Er spürt, was andere fühlen, oft bevor sie es selbst tun.

Kämpfen liegt ihm nicht. Hat ihm nie gelegen. Er kann es – jeder in Raschkas Gruppe kann es – aber es zerrt an ihm. Es bricht etwas in seinem Innersten, wenn er jemanden verletzen muss.

Deshalb bleibt er im Hintergrund. Er heilt. Er flickt Wunden. Kühlt Stirnen. Hält Hände, wenn niemand hinsieht.

Er mag Menschen. Nicht, wie man Blumen oder Tiere mag. Sondern tief. Mit echtem Mitgefühl. Mit echtem Glauben an ihr Gutes – auch wenn sie es selbst längst nicht mehr sehen.

Sein Traum ist eine Welt, in der Wesen wie er und Menschen wie Dantos nicht auf gegnerischen Seiten stehen müssen.

Und Stardancer.

Oh, Stardancer versteht ihn. Vielleicht besser als jeder andere. Sie teilen das Dazwischen – den Wunsch nach etwas, das vielleicht nie kommt. Manchmal sitzt Denji am Rand, blickt zu Stardancers Gruppe hinüber und wünscht sich… mehr.

Doch Raschka ist mehr als eine Anführerin. Sie ist ein Versprechen, das er einst gegeben hat. Ein Versprechen, das ihn hält, auch wenn sein Herz längst woanders schlägt.

Darum hilft er Stardancer, aber nur im Schatten. Nur heimlich. Nur so weit, dass Raschka es nicht merkt.

Ein Verräter mit reinem Gewissen. Ein Friedenssuchender in einem Krieg, den er nie gewollt hat.

 

 

 

Mangan  

Wenn Mangan fliegt, verstummt der Himmel.

Er schneidet durch die Luft wie ein Gedanke – schnell, präzise, lautlos. Ein Bote zwischen Oben und Unten, zwischen Gestern und Jetzt.

Sein Körper ist Wind. Sein Geist ist Erinnerung.

Denn Mangan ist alt. So alt, dass niemand es mehr genau weiß. Und er selbst? Er schweigt darüber. Mit einem müden Lächeln, das mehr weiß, als jede Bibliothek je bergen könnte.

Mangan hat die Menschen kommen sehen. Gehen. Zerstören. Wieder aufbauen. Und erneut zerstören. Er kennt ihre Muster, ihre Fehler, ihre Sehnsucht nach Sinn. Doch obwohl er sie durchschaut, verachtet er sie nicht.

Er beobachtet sie. Mit Stolz. Mit Skepsis. Mit einem Hauch Trauer.

Er ist ein stolzes Wesen. Nicht arrogant. Sondern würdevoll. Er weiß, was er kann. Er weiß, was er ist. Und er erwartet, dass man ihn entsprechend behandelt.

In Raschkas Gruppe beherrscht Mangan den Luftraum. Er ist das Auge in der Höhe, der Blitz von oben, die strategische Überlegenheit mit Flügeln. Wenn er angreift, ist es kein Zorn, der ihn lenkt, sondern klare Kalkulation. Er kämpft nicht gern. Aber wenn er es tut, dann gründlich. Dann endgültig.

Man fragt ihn manchmal nach der Vergangenheit. Nach den alten Zeiten. Er erzählt nur selten. Und wenn, dann in Bildern, in Rätseln, in halben Wahrheiten.

Vielleicht, weil manche Dinge besser vergessen bleiben.

Oder, weil er weiß, dass niemand wirklich zuhört, wenn die Wahrheit nicht bequem ist.

 

 

 

King  

Die Meere gehören ihm. Nicht im Sinne von Besitz, sondern im älteren, raueren, elementaren Sinn.

King ist das Wasser, wenn es tobt. Wenn es sich erhebt, verschlingt, und keine Reue kennt.

Er war einmal frei. Und die Ozeane waren sein Königreich.

Doch dann kamen die Menschen. Mit Schiffen, Öl, Krieg und Lärm. Sie stachen ihn, vergifteten ihn, verloren Respekt – und verlangten Gehorsam.

Also antwortete er. Nicht mit Worten, sondern mit Wellen. Er zerschmetterte Boote, zog Küsten hinab in die Tiefe und ließ niemanden zurück. Er war der Schrecken des offenen Wassers.

Dann kam Raschka.

Und sie zwang ihn zur Bindung. Nicht durch Macht, sondern durch etwas Dunkleres, Älteres. Etwas, das selbst ein Wesen wie King nicht brechen kann.

Seitdem ist er Teil ihrer Gruppe. Widerwillig. Zähneknirschend. Aber verlässlich. Denn auch wenn er sie nicht liebt, achtet er sie. Und in seinem tiefsten Zorn schimmert ein kaltes, respektvolles Licht für jene, die ihn nicht unterschätzen.

King ist grob. Laut. Unbeherrscht. Er spricht, als wolle er bei jedem Wort etwas zerreißen. Er denkt selten nach – denn das Meer fragt auch nicht, bevor es sich nimmt, was es will.

Er hasst die Menschen. Aufrichtig. Tief. Nicht aus Bosheit, sondern weil er glaubt, dass sie der Ursprung allen Verfalls sind.

Sein Wunsch ist eine Welt ohne sie. Ein Planet, auf dem die Meere atmen können – ohne Plastik, ohne Krieg, ohne Gier.

Bis dahin tobt er weiter. An Raschkas Seite.

Ein gezähmter Sturm, der nur darauf wartet, dass jemand den Bann bricht und er wieder frei sein darf.

 

 

 

Hans  

Hans. Ein einfacher Name, fast harmlos. Und doch trägt er ihn wie eine Last.

Nicht wegen seiner Herkunft, sondern wegen der Reaktionen. Das Kichern. Die Witze. Das Spottlachen in den Schatten.

Dabei ist Hans alles andere als lächerlich. Er ist groß. Er ist furchteinflößend. Ein wandelndes Mosaik aus fremder Biologie, Spuren unbekannter Evolution – ein Körper, der aussieht, als hätte ihn jemand aus der Furcht vor Monstern geformt.

Doch das Äußere lügt.

Denn Hans ist sanft. Ein stiller Riese, der lieber Blumen sammelt als Knochen. Der lieber zuhört als spricht. Der sich verbeugt, wo andere fordern.

Er möchte den Menschen helfen. Ehrlich. Aufrichtig. Doch wann immer er sich nähert, weichen sie zurück. Nicht, weil er etwas getan hätte – sondern weil sein Schatten zu groß ist für ihre Vorstellung von Sicherheit.

Also ging er zu Raschka. Nicht, weil er zu ihr gehört, sondern weil sie ihn akzeptierte. So wie er ist. Furchteinflößend und freundlich. Ein Widerspruch, der in ihrer Gruppe nicht erklärt werden muss.

Durch sie kann Hans helfen. Indirekt. Still. Manchmal, wenn niemand hinsieht, rettet er ein verletztes Tier. Oder bringt einem Kind ein verlorenes Spielzeug zurück – legt es einfach vorsichtig auf die Türschwelle und verschwindet wieder.

Er sehnt sich nach Nähe. Nicht nach Aufmerksamkeit, nicht nach Ruhm. Nur nach dem Gefühl, für einen Moment kein Fremder zu sein.

Kein Monster.

Sondern einfach… jemand.

 

 

 

Togo  

Togo lebt unter der Erde. Nicht aus Scham. Nicht aus Angst. Sondern, weil es dort still ist.

Kein Geschrei. Keine Befehle. Kein Gerede über Ehre oder Missionen. Nur feuchte Wurzeln, kalter Stein, und das beruhigende Pochen der Welt, die atmet.

Er ist ein stilles Wesen. Kein Einsiedler, keine mystische Figur – ein Pragmatiker des Rückzugs. Ein Bodenbewohner, der von der Oberfläche nichts erwartet außer:

Lasst. Mich. In. Ruhe.

Doch Raschka lässt ihn nicht. Sie hat seine Kraft erkannt – und nutzt sie. Nicht oft. Aber wenn sie ruft, dann kommt Togo. Dann gräbt er sich empor, eine stille Masse, ohne Pathos, ohne Zorn. Einfach da.

Er kämpft, weil es erwartet wird. Nicht, weil es ihn interessiert. Sein Gesicht bleibt reglos, auch wenn um ihn herum Chaos tobt. Er zerschlägt, was sich ihm in den Weg stellt – und verschwindet dann wieder unter die Erde, noch bevor das Blut trocken ist.

Menschen? Er hat nichts gegen sie. Aber auch nichts für sie. Sie sind Lärm. Und er mag es leise.

Was er will? Ein Tag ohne Fragen. Ein Moment ohne Erwartungen. Vielleicht ein Tee, vielleicht ein Nickerchen, vielleicht einfach nur: nichts.

Togo ist kein Held. Und schon gar kein Retter.

Er ist die Erdung in einer Welt voller Flammen. Er ist die Stille zwischen den Schreien.

Er ist einfach Togo.

 

 

 

Noctis

Er hat begleitet. Er hat beschützt. Er hat gelitten.

So lange, bis Begleitung keine Hoffnung mehr war, sondern Last. So lange, bis der Schmerz der Menschen nicht mehr getragen, sondern nur noch weitergereicht wurde.

Noctis sah, was aus Trauer wurde, wenn sie geteilt, aber nie beendet wurde. Er sah Wesen zerbrechen, die helfen wollten. Er sah, wie aus Begleitern etwas anderes wurde – instinktiv, leer, getrieben. Sammler von Resten. Von Köpfen. Von dem, was übrig blieb, wenn niemand mehr da war, der trug.

Irgendwann traf er eine Entscheidung. Nicht aus Wut. Aus Überzeugung.

Wenn es keine Menschen mehr gäbe, gäbe es auch keine Trauerprodukte. Kein Zurücklassen. Kein Zerbrechen. Kein Weiterreichen des Leids.

Sein Ziel war klar. Nicht grausam in seinen Augen, sondern konsequent. Ein Ende, das endlich Stille versprach.

Dann traf er Stardancer.

Ein Trauerprodukt, das nicht in seine Rechnung passte. Er sah ihn begleiten, ohne zu binden. Er sah ihn kämpfen, ohne zu verhärten. Er sah, wie er mit Dantos und dessen tiefer Trauer umging, ohne selbst daran zu zerfallen.

Und zum ersten Mal begann etwas in Noctis zu kippen.

Eine Frage, die er nicht mehr loswurde. Eine Wahrheit, die seine Konsequenz erschütterte.

Noctis ist nicht hasserfüllt. Er ist erschöpft. Er ist nicht grausam. Er ist logisch.

Und das ist es, was ihn so gefährlich macht.

Noctis als Mensch Noctis als Trauerprodukt



 

Anmerkung: Alle Charaktere und Wesen bzw. deren Entwicklung und Eigenschaften stammen aus meiner Hand. Die Bilder selbst sind KI-generiert. 



Fundstück des Tages Fantasie, Animexx, Tanz (Sachthema), Animexx, Collage, Fanart, Fanwork, Fund des Tages, Kunstwerk, Lupus, Surreales, Tanz

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Ich liebe diese Idee. Tanz hat immer etwas mit Kunst zu tun, meiner Meinung nach. Dieses Werk hat was Zauberhaftes, Verträumtes. 
Schaut auch beim Weblog von Venedig-6379 vorbei.
Was empfindest du beim Anblick dieses Fanarts?


 

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Auf dieser Karte gibt es so viel zu entdecken. Ich liebe die sanften Farben und die Details. 
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Diese Szene ist einfach bezaubernd, oder?


 

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Diese Dame ist mir beim heutigen Stöbern aufgefallen. Ich liebe ihren sanften und doch ausdrucksstarken Blick.
Ein dickes Lob an [[Zanrio]]!
Betrachtet mit Ruhe dieses kleine Meisterwerk. 

 

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Pokémon ist was für Kinder? Nicht immer … Nicht bloss wegen der Einträge im Dex, sondern auch der Storys.  
Aber trotzdem finde ich sie irgendwie niedlich. Ob dies das die Absicht von Dunkelseele war?
Ob du gerne von IHNEN ein Lied hören willst? 

 

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Fanart: A brilliant friendship

         



Wer behauptet, dass sich nur gleiche Fabelwesen anfreunden können? Sind sie nicht bezaubert zusammen? Da möchte man nicht stören.  
Was sie wohl miteinander besprechen? Wie haben sie sich angefreundet? Hält ihre Freundschaft für ewig? So viele Fragen, die wohl nur Mentha-Chan beantworten kann.
Da kann man nur still dem Treffen zusehen, um nicht zu stören. 

 

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let´s roleplay - Spielblog Fantasie, Animexx-Items, Rollenspiele (Sachthema)

Autor:  Item-Bruderschaft
    let´s roleplay - Spielblog

 

Noch die letzten organisatorischen Dinge:

 

  • Unser RPG beginnt! *_*
  • Um mitzumachen, schreibt einfach euren Beitrag in die Kommentare unten.
  • Bitte behaltet diesen Weblog dem reinen Story-Spiel vor. Habt ihr Off-Topic-Themen, Fragen zu Spielregeln oder wollt euch anderweitig austauschen, tut dies bitte unter dem gestrigen „let´s roleplay“-Weblog oder schreibt den User eurer Wahl direkt per ENS an.
  • Ob ihr lieber in der 3. Person oder der Ich-Perspektive spielen wollt, bleibt euch überlassen und wird euch nicht zum Nachteil ausgelegt.
  • Heute noch nicht von Bedeutung, aber für künftige Spieltage gut zu wissen: Wer rausfliegt, wird – abgesehen von Regelverstößen – danach entschieden, wie originell eure Ideen und Beiträge sind. Wer lustige, kreative oder anderweitig gute Lösungen liefert, hat die besten Chancen, weiterzukommen. :)

 

Auf geht´s! ^_^

 

 

Tag 1

 

Teilnehmer:

Lupus-in-Fabula > Beatrix ("Trixi"), Menschenfrau, Heilerin

 KiraNear > Alriel, Elf, physischer Kämpfer

Regenbogen-Woelfin > Zara, Halbdämonin, physische Kämpferin

Kerstin-san > Kerstin, Menschenfrau, magiebasierte Kämpferin

Hannibal > Acras ("Hunger"), Natur-/Tiergeist, Jäger

Kaira-sama > Novara Neva Mysteria, Menschen-Mädchen, Psi-Kräfte(?)

Regis > Dimitri Sparrow, Mensch, Pilot und Mechaniker

 

 

General Ming saß in einem kleinen, abgeschiedenen Büro seiner Kaserne und goss sich in aller Ruhe einen Tee ein. Dann lehnte er sich zufrieden zurück und legte die Füße auf den Tisch, während er beide Hände um die Teetasse schloss. Von draußen drang der geschäftige Lärm seiner Untergebenen herein, die trainierten oder anderweitig ihren Aufgaben nachgingen. Durch das Fenster fiel ihm ein milder Sonnenstrahl auf die Nase. Was für ein friedlicher Tag. So konnte es bleiben, dachte General Ming und kippelte ein wenig auf seinem Stuhl vor und zurück.

Plötzlich flog mit einem mörderischen Krachen die Bürotür auf und ließ ihn fast vom Stuhl kippen. Beinahe schüttete er sich einen Schwung voll der Teetasse über die Klamotten, als er hastig die Stiefel vom Tisch nahm. „Herr Minister!“, keuchte General Ming erschrocken. „Sie haben ihren Besuch ja gar nicht angekündigt. Was verschlägt Sie denn her?“

Minister Kordell musterte den General mit der Tasse in der Hand prüfend, der vor Schreck immer noch leichte Schnappatmung hatte. „Nun, die Kurzfristigkeit meines Anliegens hat mich dazu veranlasst, den zeremoniellen Teil mal zu überspringen.“

„Okay!?“

„Den Fürsten erreichte ein Hilferuf aus dem Distrikt Yonahall. Der Landstrich wird von einem garstigen Drachen terrorisiert. Und da Sie hier auf einem Haufen Truppen sitzen, mein Bester, liegt es wohl nahe, wer sich darum kümmern wird.“

„Ich nehme mal nicht an, daß das Zeit hat ...“, meinte General Ming unglücklich.

„Natürlich nicht! Kommen Sie in die Gänge!“, brummte der Minister im Basston. „Ich erwarte den erfolgreichen Abschluss dieses Anliegens binnen 2 Wochen.“ Mit diesen Worten warf er den schriftlichen Befehl des Fürsten, in dem nochmal alles nachzulesen war, auf General Mings Schreibtisch und verabschiedete sich.

Zwei Wochen ... Hatte der Mann eigentlich eine Ahnung, wie lange man brauchte, um überhaupt erstmal nach Distrikt Yonahall zu gelangen? Da würde keine große Zeit für Vorbereitungen bleiben. So ein Mist ...

 

General Ming stellte zerknirscht seine Teetasse auf den Tisch und machte sich auf den Weg quer durch die Kaserne. Hier sprang alles mögliche herum. Nicht nur Soldaten, sondern auch ziviles Gefolge. Hier gab es Magier und Nicht-Magier. Kämpfer, Mediziner, Pfadfinder, Berichterstatter und Sachkundige anderer nützlicher Wissenschaften. Menschen, Elfen und noch so einiges mehr. Männlich wie weiblich und sogar manch einer, bei dem das nicht ganz geklärt schien.

„Alle antreten!“, brüllte General Ming quer über den Kasernenplatz. „Sofort alles herkommen und in einer Reihe hier antreten! Aber ein bisschen plötzlich!“

Das emsige Treiben auf dem Gelände wurde schlagartig noch ein wenig chaotischer und hektischer. Der Aufruf versetzte alle in Eile, ihre jeweiligen Aktivitäten zu beenden oder gleich alles stehen und liegen zu lassen.

„Wird es bald!? Ein bisschen Beeilung, Mädels!“, rief der General wieder und bewarf alle mit Wattebällchen, die ihm zu langsam waren. Ziemlich bald hatte sich auch endlich eine gut sortierte Mannschaft angesammelt, die bereitstand und auf weitere Order wartete. General Ming wanderte zunächst die Reihe ab, fragte jeden nach seinem Namen und protokollierte auf einem Notizblock mit, wen er hier mit auf Mission nehmen würde ...

 

 

Tagesaufgabe:

Erstelle dir einen Charakter und umreiße ihn grob.

 

Mindestangaben:

-          Rasse

-          Alter

-          männlich / weiblich / was auch immer noch so zur Debatte stehen könnte

-          Tätigkeitsschwerpunkt (zB. Krieger, Mediziner, Magier, ...)

 

bei Bedarf:

-          Besonderheiten wie besondere Ausrüstung, spezielle Fähigkeiten oder Macken

 

Gliedere dich danach in die Reihe ein und stelle dich General Ming namentlich vor.

 

Zeit dafür habt ihr bis morgen (22.02.) 20 Uhr.

 


Die Item-Bruderschaft sucht Mitglieder! Ihr wollt selbst aktiv bei Aktionen mitmachen, euch Rätsel ausdenken und User mit Items und Karotalern glücklich machen? Kein Problem! Meldet euch mit einer ENS bei uns, wir suchen weiterhin neue Mitglieder! :)



let´s roleplay Fantasie, Animexx-Items, Rollenspiele (Sachthema)

Autor:  Item-Bruderschaft
   let´s roleplay

Hallo, ihr lieben Item-Suchtis.

Hier eine tolle Vorankündigung. Wir wollen mit euch ein kleines Rollenspiel spielen. :)

 

Hier schonmal die Rahmenbedingungen und Regeln, damit ihr etwas Vorlauf habt um euch Gedanken zu machen:

 

-          Das Spiel ist je nach Teilnehmerzahl auf ca. 7 – 10 Tage ausgelegt, wird im Weblog und den Weblogkommentaren ausgefochten und verfolgt eine Art knock-out-System. Voraussichtlich werden jeden Tag Teilnehmer rausgekickt. Bitte seid nicht traurig oder böse, wenn ihr aus dem Spiel ausscheidet, denn das ist das Ziel des Spiels. Es ist ausdrücklich gewollt, die Teilnehmer im Laufe des Spiels ausscheiden zu lassen. Am Ende soll möglichst nur noch 1 Teilnehmer übrigbleiben, der dann den Hauptgewinn abgreift. Ob wir das schaffen, wird aber der Spielverlauf zeigen. O_~

-          Die positive Nachricht an der Sache: Wer ausscheidet, gewinnt natürlich ein Item. Es wird keiner leer ausgehen. Aber je länger ihr durchhaltet und je später ihr ausscheidet, desto wertvoller werden die Items, die ihr euch aussuchen könnt. Am letzten Spieltag greifen wir gar in die Kiste mit den „Items mit sehr hohem Wert“

-          Spielzeit wird vorwiegend abends sein. Ein Spieltag im RPG dauert von 20 Uhr bis 20 Uhr des Folgetages, dann wird der aktuelle Zwischenstand ausgewertet. Wer es in diesem Zeitraum nicht schafft, 1x auf das RPG zu reagieren, wird automatisch gekickt (und darf sich natürlich ein Item entsprechend des Wertes aussuchen, bei dem er steckengeblieben ist). Weiter kommen nur die aktiven Mitspieler. Der Hintergrund für diese Regel ist, daß man andernfalls nur kommentarlos bis zum letzten Tag abwarten müsste, um an die sehr wertvollen Items zu gelangen.

-          Ein verspäteter Einstieg ist aus eben diesem Grund ebenfalls nur bis zum 2. Spieltag möglich. Ab dem 3. Spieltag werden keine Nachzügler mehr aufgenommen, weil ein verspäteter Einstieg sonst automatisch zu wertvolleren Gewinnen führen würde.

 

Der Plan:

 

-          Es wird sich um ein Fantasy-RPG handeln, bei dem die Gruppe eine Mission verfolgt. Die fiktive Welt ist auf unserem heutigen Stand der Wissenschaft und Technik, allerdings gibt es Magie und andere Rassen neben dem Menschen.

-          Euer Charakter muss nicht menschlich sein, ihr könnt auch eine Fantasy-Rasse spielen. Eure Figur sollte aber auf jeden Fall ein eigener OC und nicht aus irgendeinem Fandom entlehnt sein. Er muss nicht übermäßig ausgefeilt sein. Ihr braucht ihn ja nur für reichlich eine Woche. :D

Zu Anfang des RPG´s werdet ihr Gelegenheit haben, euren Charakter vorzustellen.

-          Da der Weblog der Item-Bruderschaft ein frei zugänglicher Blog ist, sollte Jugendfreiheit selbstverständlich sein.

 

 

Morgen wird losgespielt! Also behaltet morgen Abend unseren Weblog im Auge, wir freuen uns auf euch! :)

 

 

 

Eure Item-Bruderschaft

 


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Mein Buch Der Zauber des Mt. Kamui gratis bei readfy Fantasie, Eigene Serie, Ebook, Fantasy, gratis, Kitsune, kostenlos, Liebesroman, Readfy, Romance, Romantasy, umsonst

Autor:  Kibo-kamichan
Guten Morgen meine Lieben :D

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten und "blutigen" Kriegsschauplätzen,
hat mein Ebook seinen Weg endlich auf die Verkaufsseiten gefunden.

Aber noch mehr!

Bei Readfy könnt ihr mein Buch kostenlos lesen!

Ihr denkt: "Das geht nicht, das ist illegal!"

Falschgedacht! Readfy ist eine Plattform angefüllt mit vielen Büchern,
welche sich ausschließlich durch Werbung finanziert. Klar könnt ihr auch als Premiumuser die Werbung rauslöschen, aber müsst es nicht.

Mein Buch könnt ihr dort auch ganz legal und kostenfrei über die readfy App lesen!
Anmelden könnt ihr euch über Google, Facebook oder mit einem eigenen Nick.

Die App gibt es für Ios und Android! Ich würde mich sehr freuen, euch mein Buch präsentieren zu können! Es geht um Kitsune und andere phantastische Wesen der japanischen Mythologie!
Des Weiteren ist es ein Fantasy-Liebesroman auch Romantasy genannt.

Hier ist der Link zu dem Ganzen! Ich wünsche euch viel Spaß!
Ob ihr nun meinen Roman durchschmökert, oder euch an der berauschenden Vielzahl der anderen Romane euch ergötzt! Ich werde zumindest die App jetzt häufig nutzen.


Annette Droste - Der Zauber des Mt. Kamui
https://www.readfy.com/de/ebooks/303221/
Kostenlos bei readfy




Mythen und Legenden - Artbook Vorbestellung! Fantasie, Artbook, Mythologie, Fantasietiere, Antike Mythologie, artbook, Fabelwesen, Götter und Göttinnen, Legenden, Mythische Kreaturen, Nordische Mythlogie, Sagengestalten

Autor:  Aojishi

Euch ist bestimmt momentan genauso heiß wie mir...
Zwar kann ich das Wetter nicht ändern. Aber ich kann euch davon ablenken!

Und zwar hiermit:

https://www.facebook.com/mythenlegendenartbook/

Lasst euch entführen in die Welt der Mythen, Sagen und Legenden.
Unser Artbook ist nämlich endlich vorbestellbar
Und auf der Facebookseite könnt ihr bereits einen Blick in das fertige Buch werfen!

Es erwarten euch 76 Seiten rund um Götter und fantastische Wesen, die mit einzigartigen Bildern und ausführlich recherchierten Texten von insgesamt 31 begabten Künstlern dargestellt werden.
Wenn euch das noch nicht genug ist, habt ihr sogar die Chance auf ein exklusives Luxuspaket, welches weitere liebevoll gestalltete Post- und KaKAOkarten beinhaltet.

Das Artbook ist limitiert. Ihr solltet daher schnell sein!
Vorbestellen könnt ihr hier:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSei6muOYJK2ejTo_cnK6-2OHxW4y1sd2BNITBIlSVs4tyWk8A/viewform

 



Mythen und Legenden - Artbook Fantasie, Fantasietiere, artbook

Autor:  Aojishi

Hallo zusammen! :D

ich möchte euch heute das Artbook "Mythen und Legenden" vorstellen, für welches ich auch selbst einen Beitrag zeichnen durfte.

Für dieses Artbook haben sich 31 Zeichner mit sehr unterschiedlichen Zeichenstilen zusammengefunden, die jeweils zu einem Oberthema einen Beitrag anfertigten.

Diese sind:

- nordische Mythologie

- antike Mythologie

- Fabelwesen

Zu den Unterthemen gehören unter anderem Thor, Sif, Athene, Eos, Faun und mein Thema: der Wolpertinger :D

Selbstverständlich werden auch nicht nur bekannte Götter und Wesen vertreten sein, sondern auch einige eher unbekannte, die es auch mal verdient haben, ins Rampenlicht gerückt zu werden.

Jeder Zeichner erhält eine Doppelseite, auf der er sich kurz vorstellt und sein Thema näher erläutert. Vertreten sind hier auch unterschiedlichste Medien von analog bis digital. Das Artbook wird als Hardcover und DIN A4 gedruckt werden. Insgesamt wird es 80 Farbseiten umfassen.

Wer sich dafür interessiert, der kann hier vorbeischauen:

Artbookseite auf FB

Das Formular zum Vorbestellen findet ihr hier:

Bestellformular

Kosten wird es 30,- € zzgl. Porto.

Zusätzlich wird es noch ein "Luxuspaket" geben, mit sieben zusätzlichen Motiven als Post- und KaKAO-Karten.

Dieses wird dann 38,- € kosten.

 

Die Zeichner wurden bereits auch alle vorgestellt und WiPs werden regelmäßig gepostet.

Unter anderem sind mit dabei:

Sukai

WaldelfLarian

Zadzenea

Charoi

Leilani

linnerino

Melissa Eder

 

Hier ein kleiner Einblick in mein Bild:

Wolpertinger

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sind schon wahnsinnig schöne Bilder fertig und ich kann es wirklich jedem empfehlen, mal vorbeizuschauen! :)

 



Epische Lootbox für Nerds und Geeks (März '18) Fantasie, The Legend of Zelda, Harry Potter, J. R. R. Tolkien, Vampire (Sachthema), The Elder Scrolls, Rollenspiele (Sachthema), Das Lied von Eis und Feuer, Monty Python, Geile Scheiße, LootBox

Autor:  DavidB

Dieser Weblog-Eintrag ist nicht gesponsort.

Seit einem zweidrittel-Jahr abonniere ich die Lootbox von getDigital.

Diesen Monat hat sie wieder ein ganz bestimmtes Thema - nämlich Fantasy! Mal gucken, wie oft "Game of Thrones" den "Herrn der Ringe" in dieser Kategorie besiegt hat ;)



YUAL-Kür Dezember 2017: "Frohlocket die YUAL!" Fantasie, Weihnachten, Harry Potter, Eigene Serie, Yuri!!! on ICE, Animexx, Werbung, YUAL, YUAL 2017

Autor:  KageyamaTobio

♪♫♪ Oh Userlein kommet, oh kommet doch her. Zur Jury in den Weblog, wir freuen uns sehr! ♪♫

~ ♪♫♪♪♫♪ ~

 

 

Valenfield und Kathey stimmen sich gerade fleißig ein, um abgemeldets kleines Ständchen zu retten. Derweil backt --Angela-Mortis-- hurtig die vierte Ladung Plätzchen, weil abgemeldet ausreichend vom Adventskalender abgelenkt ist und kein Blech mehr plündern kann. 
AnnyTheAngel hat den ersten Schnee mit reingebracht, den _Banette_ in der vollen Ladung zu spüren bekam. Die Revanche verwüstet das Büro der YUAL-Jury und wird aus Jugendschutzgründen nicht weiter dokumentiert.
- Und Pfeffersosse? Die genießt gerade die Dezember-Kür, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen!
 


 

1. Aus dem Leben einer Eislaufbahn (Yuri!!! on ICE) von NaokoSato
785 Wörter, Genres: Humor, One-Shot

 

Erst war da Stille, Ruhe, hin und wieder ein Kinderlachen. Irgendwann kamen zwei Kufen hinzu. Dann vier, dann sechs und ...

 

Wir würden niemals an der Aufrichtigkeit einer Eislaufbahn zweifeln. Oder über sie lachen. Niemals. Nein. Schon gar nicht bei einer so wunderbaren Erstlingskür!

________

 

2. Christmas in a Lion‘s Den (Weihnachten, Harry Potter) von Arcturus

8.424 Wörter, Genres: Gen, Slice of Life, Humor

 

23. Dezember 1971 - Der Hogwarts-Express steht in Hogsmeade bereit, um die Schüler über die Weihnachtsferien nach Hause zu bringen. Doch zu Hause erwartet Narcissa Black nur das dröge Familienessen mit Tantchen Walburga, ihren Eltern und Tinkerbell. Eine schnelle Alternative muss her!

Die abwechslungsreichen Kapitel glänzen mit wunderbaren Dialogen und packenden Explosionen! Hogwarts verliert einfach nie von seiner Magie.

________

3. Nur ein Wunsch (Weihnachten, Eigene Serie) von abgemeldet
4.612 Wörter, Genres: Romantik, Fantasy, One-Shot, Hetero

 

In Wilhelms Leben läuft gerade nichts so, wie es sollte. Deswegen wird ihm empfohlen, ein Café aufzusuchen, wo die heiße Schokolade das beste Getränk sein soll. Doch was ihn erwartet, ist nicht nur ein Umtrunk, sondern auch eine gänzlich verwirrende Welt - und ein Wunsch.​

 

Eine wahrhaft zuckersüße Geschichte, die uns an einen Ort entführt, der Wünsche wahrwerden lässt. Wir empfehlen beim Lesen eine Tasse heiße Schokolade zu genießen. ;-)

________

4Unter meinen Schwingen (Fantasie, Weihnachten, Eigene Serie) von gluecklich
1.744 Wörter, Genres: Fantasy, Abenteuer, One-Shot

Die Trophäenjäger holen auf. Doch Quintus und seine Freundin wollen sich nicht festsetzen lassen, denn ein besinnliches Weihnachtsfest ist nur noch ein paar Flügelschläge weit entfernt.​

 

Diese Geschichte fängt die majestätischen Tiere ein, gibt ihnen Leib und Seele - und etliche Probleme, die man nicht verpassen sollte!

________

5. Morgen wieder (Eigene Serie) von abgemeldet
5.513 Wörter, Genres: Romantik, Hetero, Humor, One-Shot

Ein Weihnachtsabend ist stets der Tag im Jahr, an dem sich ein vernünftiger Single selbst bemitleidet.

 

Eingekuschelt in Decken, mit Pancakes und Ahornsirup auf dem Schoß, feiern wir diese Erstlingskür. Nebst Schmunzeln und Lachen geht einem schlicht das Herz auf.


 

Und während ihr euch mit der Dezember-Kür zurücklehnt, laden wir alle fleißigen Abonnenten auf eine große Portion Plätzchen ein. Treffpunkt dafür ist die Schreibhoernchen-Werkstatt, in der noch fleißig geschmückt wird. Wir wünschen euch eine chaotische und schokoladige Vorweihnachtszeit!

Eure YUAL-Jury  

Schon mal drüber nachgedacht, ein Teil der YUAL-Jury zu werden?! ;-)











Webcomics: Prologue – Looking for Something Fantasie, Fantasy, gaming, Looking for Group, Webcomic

Autor:  konpaku

Remember when I told you about the amazing female leads in two webcomics and dubbed it Chapter One? Well, seems like you’ll be getting a belated Prologue today, as one can’t start properly before talking about the beginning…
That and the fact that I really like Prologues….

Anyway, as I mentioned in the Introduction were Fred and Notfunny my “gate way” into comics and Webcomics in general, but what really got me hooked on reading them was

Looking for Group

1.jpg

 

The webcomic by writer Ryan Sohmer and artist Lar (Lartist) Desouza tells the story of the elf Cale’anon (the one in the front) who just wants to be a hero, to do good, to help people, but is more often than not faced with decisions he wouldn’t naturally approve of. It’s not helping that the group he ends up travelling with includes the fourth wall breaking, easily bored, over-powered, homicidal and basically utterly ridiculous un-dead Warlock Richard (the one in the upper right corner), the witty and destructive priest Benn’joon (short Benny – in the middle with the staff), her Bloodrage father and scholar Krunch (on the left with the book), the crafty, bardic Dwarf Pella and bloodthirsty panther Sooba (both not depicted).

What makes this story fun is... [...]

When I first discovered it through a recommendation in The Forum I didn’t really give it much credit, the art was strange and the story was over the top, but the humour soon captured me – especially Richard’s, he’s so delightfully, well, Richard. [...]

By now the universe expanded far beyond just Looking for Group, there are now also NPC stories, telling more about characters that only appeared briefly in the main arcs in tales drawn by different unknown/young/new artists and the Tiny Dick Adventures, where Richard comments on real life happenings – with a twist.

Afterword

I hope you enjoyed this little look into my first long-term-commitment Webcomic.:)
Have you read it?
Do you know others with similar themes?
Let me know in the comments below!

For Pony!

 

Continue Reading: Webcomics: Prologue – Looking for Something



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Hinweis: Themen-Einträge sind Weblog-Einträge, die einem Event zugeordnet sind. Wenn du also selber einen schreiben willst, tu das einfach in deinem Animexx-Weblog und gib dieses Event als Zuordnung an.

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