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Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte

Eröffnet am: 11.02.2005 16:26
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Von:   abgemeldet 05.01.2006 09:29
Betreff: bunny+seiya weiterschreib geschichte [gesperrt]
ich weiß ich bin neu, aber ich bin jetzt wirklich der Ansicht, das ganze sollte auf ein Ende zugehen und zwar auf ein Ende mit Happy End, ich hab die Zündschnur nämlich nicht gesehen...
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David fuhr Bunny zu sich nach Hause und trug Sie vorsichtig in seine Wohnung. Sie war auf der Fahrt bewusstlos geworden und hatte weder auf seine Stimme noch auf sonst etwas reagiert. Behutsam legte er sie auf sein Bett und breitete eine Decke über sie.
Auch er war so sehr erschöpft, dass er sich nur noch mühevoll zum Sofa schleppen konnte. Ohne nochmal über alles nachdenken zu können, viel er sofort in tiefen Schlaf.
Während dessen machte sich auch Luna zu Hause bei Bunny immer größere Sorgen. Sie hatte Bunnys Eltern über das Sanatorium reden hören. Sie tapste in Bunnys Zimmer und sprang auf ihr Bett. In diesem Moment wehte ein leiser warmer Wind die Vorhänge vor dem Fenster zur Seite und das Licht des Mondes fiel auf den Schreibtisch. Luna schreckte hoch, denn dort funkelte Bunnys Brosche. "Ohne sie wird sich Bunny bestimmt fühlen als wäre sie nicht sie selber" sagte sich Luna. "Ich muss sie ihr bringen, vielleicht braucht sie Bunny, vielleicht so sehr wie noch nie". Luna sprang vom Bett auf den Schreibtisch und nahm die Brosche vorsichtig in ihr Maul. Danach lief sie raus. Sie wusste instinktiv wo sie Bunny finden würde, sie spürte es ganz tief in ihrem Herzen. Sie vertraute einfach auf die Verbindung zwischen ihr und Bunny und folgte ihrem Instinkt. Sie lief unermüdlich durch die halbe Stadt und gönnte sich keine Pause. Bei Davids Wohnung angekommen standen ihr die Glücksgötter bei, denn sie fand ein Fenster nur angelehnt. So gelangte sie ins Schlafzimmer, wo sich Bunny auf dem Bett unruhig hin und her warf. Leise ging Luna zum Bett, sprang hoch und legte Bunny die Brosche vorsichtig auf den Bauch. Bunny schien sofort etwas ruhiger zu werden und ein kleines Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Da wusste Luna, sie hatte das Richtige getan, doch auch sie war so erschöpft, dass sie sich auch nur noch zusammenkringeln konnte und ebenfalls sofort einschlief.
In Bunnys (Alp)traum:
Lilith hatte keine Sekunde gewartet und sobald Bunny bewusstlos geworden war, war sie wieder in ihre Träume eingedrungen und begann sie zu quälen. Sie zeigte ihr grausame Bilder. Bunny allein an ein Bett gefesselt in einem weißen sterilen Raum. Hitomi glücklich mit Seiya und ihren Freunden. Doch in dem Moment als Luna die Brosche auf Bunnys Bauch legte, zerfiel alles wie eine Fata Morgana und Dunkelheit umhüllte Bunny. Doch es war keine angsteinflösende Dunkelheit, sie war warm und Bunny fühlte sich augenblicklich geborgen. Sie schloss die Augen und dachte, könnte ich doch für immer hier bleiben. "Das kannst du aber nicht, meine Kleine" hörte sie plötzlich eine ihr vertraute Stimme. Als sie die Augen öffnete stand die Mondkönigin Serentiy vor ihr. Bunny erschrak im ersten Moment, doch dann warf sie sich in ihre Arme und schluchtste."Ist ja gut meine Kleine. Ich bin da" mit diesen Worten streichelte sie sanft über Bunnys Kopf."Komm, du hast keine Zeit mehr um zu weinen. Jetzt ist die Zeit zu kämpfen." Verständnisslos blickte Bunny in ihre grauen so gütigen Augen. "Wie kann ich kämpfen? Ich bin zu schwach. Keiner steht mir bei." Bei diesen Worten drehte sich Bunny verzweifelt um. Doch sofort spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter."Du darfst ihnen nicht böse sein, meine Kleine. Sie wurden getäuscht, geblendet. Sie können nicht sehen, was du siehst. Du musst ihnen die Augen öffnen. Du musst an sie glauben. Und du musst an dich glauben und an deine Aufgabe". "Ich habe keine Aufgabe mehr. Ich habe gar nichts mehr!" "Du warst schon oft allein und hast weiter gekämpft und hast nie aufgegeben. Warum willst du es jetzt tun?" "Weil..." plötzlich wusste es Bunny selber nicht mehr und sie schämte sich ein wenig. "Na siehst du!". Serenty lächelte sie liebevoll an und nahm ihre Hand. "Vergiss nie das Wesentliche meine Kleine. Glaub an dich und glaub an deine Aufgabe. Vergiss sie niemals wieder. Versprichst du mir das?" "Ich... ich... ich verspreche es dir" "Dann wird alles gut werden." Mit diesen Worten war die Mondkönig verschwunden. Bunny wollte sie zurückrufen, weiter mit ihr sprechen, doch dann wurde ihr klar, dass sie ihr schon alles gesagt hatte. In diesem Moment wachte Bunny in Davids Wohnung auf und erblickte ihre Brosche, die sie wohl während des ganzen traums umklammert in ihrer Hand gehalten hatte. Da wusste sie, was die Mondkönigig mit ihrer Aufgabe gemeint hatte. Sie stand auf und fühlte sich so gut und frei wie schon lange nicht mehr. Sie sah Luna, die noch immer schlafend neben ihrem Bett lag."Du hast mir wohl meine Brosche gebracht. Danke meine kleine Freundin" Sie streichelte kurz über ihr weiches schwarzes Fell und ging aus dem Zimmer. Im Wohnzimmer gegegnete sie David, der gerade aufgewacht war. "Bunny, wie gehts dir?" "Besser. Ich weiß wieder wer ich bin" und lächelte ihn strahlend an. Mit diesen Worten grif sie nach ihrer Brosche und verwandelte sich vor seinen Augen in Sailor Monn. "Ich danke dir für alles. Ich hoffe wir sehen uns wieder." Mit diesen Worten lief sie raus und machte sich auf dem Weg zum Tempel. Während sie lief, gingen ihr viele Gedanken durch den Kopf. "Meine Aufgabe, mein Zeil, das war schon immer meine Freunde, meine Liebe und die Welt zu beschützen mit all meiner Kraft und all meinem Glauben an das Gute. Ich kann nicht glauben, dass ich das vergessen konnte. Ich habe keine Angst mehr. Ich werde einen Weg finden, wie ich meine Freundinnen und Seiya vor dem Bann unter dem sie stehen retten kan. Ich werde einen Weg finden. Ich habe immer einen Weg gefunden.



Von:   abgemeldet 05.01.2006 15:12
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Lahmer gehts wohl nicht *gähn*
was soll das jetzt mit der Brosche O.ô
sie ist nicht wegen der Brosche so zusammen gebrochen und die Brosche wird sie auch nicht heilen können, nehm ich an. Ich meine wozu das monatelanges Quälen, wenn sie aufeinmal total happy vom Bett aufspringt und "haaaa gehts mir ja prima, jetzt besiege ich die Lilith und die ganze welt wird weiter totaaaaaaaaaal hääääääppy sein und ich auch ^____^"
Mädchen wie alt bist du, 13? >_<



Von:    _Roxy-Roku_ 05.01.2006 17:43
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ich finde den traum einfach klasse. und das mit der brosche genauso und das luna auch mal wieder ins spiel gekommen ist auch.
aller dings finde ich es auch etwas merkwürdig das sie auf einemal happy ist nach dem sie die brosche wieder in der hand hat. (BITTE NICHT BÖSE SEIN )

eure bunny-1987 (^.^)
ein gutes neues (^.^)



Von:   abgemeldet 05.01.2006 17:50
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Na dann lassen wir es so =_= Friede, Freude, Eierkuchen -_-
Wir wollen doch die Traumvorstellung nach einem Happy End bei manchen nicht zerstören =_=



Von:   abgemeldet 05.01.2006 18:22
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Ich habe keine Angst mehr. Ich werde einen Weg finden, wie ich meine Freundinnen und Seiya vor dem Bann unter dem sie stehen retten kan. Ich werde einen Weg finden. Ich habe immer einen Weg gefunden. Siegessicher lief Bunny zu dem Tempel zurück, obwohl sie vier Monate lang sich beschissen fühlte, war es wie von einem verzaubertem Radiergummi weggewischt worden, ja ja harry potter läßt grüßen, sie fühlte sich stark und kraftvoll und bla bla bla. Sie lief dahin und fand Hitomi mit Alex reden, plötzlich verwandelte sich Hitomi in die Lilith
"Oooh nein, Hitomi was ist nur los mit dir?" fragte Alex schockiert.
"Ohhhh nein, also hatte Bunny doch recht!" verstanden es alle.
Aber was wollten sie jetzt nur tun, sie waren alleine und die schmerzliche Erkenntnis tat weh, doch Bunny die große Rettung der Menschheit hat wieder ihre Kräfte gefunden bla bla bla.
"ich werde euch retten!!" schriee Bunny
"nein das wirst du nicht, ich werde über die gaaaaaaaanze welt herrschen" antwortete Lilith. Bam bam piff paff sie kämpften, jaaaaa und dann schien dieses Licht von Bunny und baaaaaaaaahhhh sie besiegt die Lilith.
"Ich steeeeeeeeeeerbe" flehnte Lilith und lag am BOden.
"Ha!!! Ich besiege EUCH ALLE ihr Versager, ich bin doch SAILOR MOOOOOOOOOOOOOON!! sagte Bunny. Lilith kratzte ab und befreite die Welt vom Schatten.
"Oh Bunny du hast uns aaaaaaaaaaaaaaaaaaalleeeeeeee gerettet" freuten sich alle riesig.
"Ja ja wie immer, also hopla zurück nach Hause^^!" sagte BUnny und die ganze Welt war in einem Häääääääääääppy-End-Fieber!!
und alle waren toooooooootal glücklich und bla bla bla^^

Sop finito, so läßt sich ein happy end schnell machen.

Schnitt, wir haben es im Kasten Leutz^^




Von:    PrincessOfMoon 05.01.2006 18:37
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Hallo! Ich mal wieder und ich muss sagen jetzt bin ich enttäuscht. Gestern habe ich euch noch gelobt und jetzt das plötzliche ende das finde ich doooooof! Bitte verändert das doch irgendwie noch einmal. Kann man das nicht einfach löschen oder so? Bitte macht doch was *heul*

PrincessOfMoon



Von:   abgemeldet 06.01.2006 23:18
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seit wann schreibst du so ....... klubnika? Bist du jetzt wegen irgendetwas beleidigt und schreibst zum trotz so blöd? Passt es dir nicht, dass andere einen happy end möchten oder was ist los? Und wieso stellst du Usagi so blöd dar?



Von:   abgemeldet 06.01.2006 23:32
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Das nennt man ironie .... XD
Ich weiß nicht, ist happy end nicht irgendwie ... langweilig? XD
dass sie gleich so glücklich und zufrieden wird O-ô



Von:    PrincessOfMoon 07.01.2006 15:22
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Also ich finde es ja nicht sonderlich schlimm wenn es langsam und ich betone langsam auf das ende zu geht und mich stört es auch nicht wenn es ein glückliches Ende gibt aber ich finde dieses ende passt jetzt ganz und gar nicht das hört sich an als wenn es jetzt zu einer anderen geschichte gehört. Kann man das Ende nicht vielleicht noch einmal umschreiben? Ich weiß ich nerv damit bestimmt aber ich möchte doch so gerne die Geschichte weiterlesen.


PrincessOfMoon



Von:   abgemeldet 07.01.2006 15:53
Betreff: bunny+seiya weiterschreib geschichte [gesperrt]
Mädels das war wirklich ironisch gemeint -_-
Das ist doch ein fake-ende^^ ich schreib doch nicht wirklich so eine kacke. Was mich aber stört, dass manche wirklich diese Traumvorstellung von bescheuerten happy end haben und ja es stört mich gewaltig, dass bunny jetzt auf einmal vom bett aufspringt und so tut als ob nichts gewesen sein. Was wir in diese Geschichte rüberbringen wollen, ist zu zeigen, dass Bunny auch nur ein Mensch ist. Ein Mensch, der auch am Ende sein kann, der von seinen Freunden verlassen und verraten sein kann und ein Mensch, der nicht immer von der Glückssträhne verfolgt wird. Ja es geht auf das ende zu, aber bestimmt auf kein --- licht ein wir besiegen jetzt mal schön den fiesling und die welt lacht wieder.



Von:    _Roxy-Roku_ 07.01.2006 18:04
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^^ ich finde es stimmt bunny sollte noch etwas leidern bevor es zum ende kommt

eure bunny-1987



Von:   abgemeldet 08.01.2006 00:12
Betreff: bunny+seiya weiterschreib geschichte [gesperrt]
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XDDD Paar Tage bin ich nicht hier und schon passiert ja wie immer was abgefahrenes ohne mich XD Jaaaa aufspringen und happy ohne grenzen seiN XDDD also ich hätte meine ironie, nicht besser ausdrücken können, klubnika XD
also ich schreibe jetzt dann mal weiter, ich nehme doch den anfang von vronal.^^ na ja die tatsache, dass luna einfach so ins fenster reinspringt, obwohl David im vierten Stock wohnt, macht die sache doch etwas unlogischer XD
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David fuhr Bunny zu sich nach Hause und trug Sie vorsichtig in seine Wohnung. Sie war auf der Fahrt bewusstlos geworden und hatte weder auf seine Stimme noch auf sonst etwas reagiert. Behutsam legte er sie auf sein Bett und breitete eine Decke über sie.
Auch er war so sehr erschöpft, dass er sich nur noch mühevoll zum Sofa schleppen konnte. Ohne nochmal über alles nachdenken zu können, viel er sofort in tiefen Schlaf.
Während dessen machte sich auch Luna zu Hause bei Bunny immer größere Sorgen. Sie hatte Bunnys Eltern über das Sanatorium reden hören. Sie tapste in Bunnys Zimmer und sprang auf ihr Bett. In diesem Moment wehte ein leiser warmer Wind die Vorhänge vor dem Fenster zur Seite und das Licht des Mondes fiel auf den Schreibtisch. Luna schreckte hoch, denn dort funkelte Bunnys Brosche. "Ohne sie wird sich Bunny bestimmt fühlen als wäre sie nicht sie selber" sagte sich Luna. "Ich muss sie ihr bringen, vielleicht braucht sie Bunny, vielleicht so sehr wie noch nie". Luna sprang vom Bett auf den Schreibtisch und nahm die Brosche vorsichtig in ihr Maul. Danach lief sie raus. Sie wusste instinktiv wo sie Bunny finden würde, sie spürte es ganz tief in ihrem Herzen. Sie vertraute einfach auf die Verbindung zwischen ihr und Bunny und folgte ihrem Instinkt. Sie lief unermüdlich durch die halbe Stadt und gönnte sich keine Pause. Bei Davids Wohnung angekommen standen ihr die Glücksgötter bei, denn die Tür war einen Spalt offen, David machte sie nicht richtig zu. So gelangte sie ins Schlafzimmer, wo Bunny auf dem Bett schwach ametete. Leise ging Luna zum Bett, sprang hoch und legte Bunny die Brosche vorsichtig auf den Bauch. Luna schaute traurig auf Bunny, wie schwach sie atmetete, wie blass sie aussah. Jeder Atemzug von ihr hörte sich wie ihr letzter an.
"Komm schon Bunny, bitte!" flehte Luna sie an. Die Brosche zeigte keine Wirkung, als ob es ein nutzloses Spielzeug wäre. Der Glanz, das schöne Licht - alles war verschwunden und mit ihm auch Bunnys Lust zu leben. Plötzlich kam David ins Zimmer rein und schaute verwundert auf die Luna, die sprang sofort vom Bett runter und lief aus dem Haus. Verwundert starrte David vor sich hin, zu seltsam sah das Bild einer Katze neben Bunny bei ihm aus. Bunny stöhnte langsam vor Schmerzen. David kniete sich vor ihrem Bett, er legte sein Hand auf Bunnys Stirn. Sie war eiskalt. David wollte noch eine Decke um Bunny legen und bemerkte plötzlich die Brosche, er nahm sie in die Hand und betrachtete es kurz. Er wunderte sich woher die Brosche kam, kurz schoss ihm der Gedanke, die Katze könnte es ja Bunny bringen, doch es klang doch zu absurd. Er legte die Brosche auf den Tisch und deckte Bunny mit der Decke zu. Sie wisperte leise, als er das tat.
"Ach Bunny ... sie wird dich in Ruhe lassen, ich verspreche es dir", flüsterte David zu Bunny.
Es vergangen zwei Stunden, als Bunny aufwachte. David war die ganze Zeit bei ihr im Zimmer, er saß im Sessel gegenüber und las ein dickes Buch über Mythen. Bunny seufzte leise, sie legte ihr Hand auf ihre Stirn und runzelte es dann.
"Wie geht es dir?" fragte David sie. Bunny verzog ihr Gesicht vor Schmerzen, antwortete aber es gehe ihr gut.
"Hast du welche Schmerzmitteln bei dir?", fragte sie ihn und stand langsam auf.
"Du hast in letzten Tagen zu viel davon bekommen, du bist schon süchtig nach diesen Mitteln", sagte David und half Bunny aufzustehen.
"Verdammt noch mal, die Schmerzen sind nicht zum Aushalten, hast du welche oder hast du nicht?", fragte sie mit Aggression in der Stimme und schaute ihn wütend in die Augen, doch dann wurde ihr Blick sofort weicher und hilflos. "Es tut mir leid David, bitte entschuldige, ich weiß selber nicht was manchmal mit mir los ist" sagte Bunny und ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen aus.
"Willst du Tee?", fragte David sie, sie nickte und sogar ein zum Scheitern geschaffener Lächeln war kurz bei ihr zu sehen.
Sie setzten sich in die Küche und David machte ihr eine Tasse Tee. Bunny legte ihre Hände um die Tasse, diese Wärme tat ihr gut.
".. komisch so, nicht angefesselt ans Bett zu sein", sagte sie traurig und starrte in ihre Tasse. Jede Bewegung die sie nur tat, machte ihr weh, sie verzog ihr Gesicht ständig vor Schmerzen.
"Furchtbar was sie dir angetan haben", sagte David und konnte immer noch nicht begreifen, dass diese Menschen ihre Freunde waren.
".. Nein, furchtbar ist zu wissen, dass diese Menschen eine schmerzliche Erkenntnis machen werden.".......
Zuletzt geändert: 08.01.2006 15:12:57



Von:    PrincessOfMoon 08.01.2006 16:37
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Danke, danke, danke! Ich bin echt froh darüber, dass ihr jetzt ordentlich weiter schreibt. Und sorry noch Klubnika, dass ich deine Ironie nicht verstanden habe. *juhu* mein Tag ist dank euch gerettet. Bin schon gespannt wie es weiter geht. Liebe Grüße!!!

PrincessOfMoon



Von:    _Roxy-Roku_ 09.01.2006 11:13
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ja so ist die story wieder so wie ich sie von euch kenne.

eure bunny-1987 (^.^)



Von:   abgemeldet 09.01.2006 17:57
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Alex´ Atem stieg in weißen Dampfwölkchen hinauf in den grauen Himmel, als sie zu Hitomi lief. Nur raus aus dem Tempel, sie konnte das Ganze nicht mehr ertragen; die Schreie konnte sie nicht mehr hören, die Tränen konnte sie nicht mehr sehen und sogar diese Luft im Tempel konnte sie nicht mehr einatmen. Das alles schien sie zu erdrücken!!! Mehr und mehr bis sie endlich raus aus dem Tempel war.
Wohin? Auf die Frage fand sie sofort eine Antwort. So schnell es ging, lief sie zu Hitomi. An ihrer Tür klopfte und klingelte sie mehrmals, so ungeduldig war sie.
"Alex?!", öffnete Hitomi überrascht die Tür. Sofort brach Alex in Tränen aus.
"Er hat sie mitgenommen und alle sind wie verrückt da, ich musste nur weg, schnell möglichst weg!!", erklärte Alex in Tränen.
"Natürlich, komm doch rein!!", sagte Hitomi und bat Alex rein. Sie führte sie ins Wohnzimmer und Alex setzte sich weinend aufs Sofa.
"Noch mal von Vorne wer hat sie mitgenommen?", fragte Hitomi.
"David!! David hat Bunny zu ihm genommen, zuvor versuchte sie sich die Adern mit Küchenmesser zu durchschneiden, Gott das war so schrecklich!!!", schluchzte Alex zitternd immer noch weiter. Über ihre Antwort sah Hitomi irgendwie schockiert aus.
"Wieso habt IHR das zugelassen, dass er sie mitnimmt??!", fragte Hitomi laut. Verwundert und immer noch schluchzend schaute Alex sie fragend an.
"Ich meine ... sie braucht doch ihre Medizin, oder?!", korrigierte Hitomi das was sie zuvor sagte.
"... ich weiß gar nicht mehr ob diese Medizin ihr nicht nur mehr schadet", gestand Alex verzweifelnd. Mit ausgeglichenen Stimme versuchte Hitomi sie für diese Medikamente zu überzeugen.
"Du weißt doch wo dieser Priester wohnt, oder?!", fragte Hitomi plötzlich.
"Hmm ja Bunny hat mal seine Adresse erwähnt, aber worauf wirst du hinaus?"
Hitomi stand auf und holte Alex schon mal ihre Jacke.
"Wir werden zu ihm gehen!", antwortete Hitomi.
"Was?!"
"Ohne die Medikamente wird Bunny ihr Wut nicht mehr kontrollieren können, du willst doch nicht, dass sie jemandem weh tut!", sagte Hitomi und gab Alex ihre Jacke. Alex nickte nachdenklich.
"Mein Gott, du hast recht, wenn Bunny David was antut ....", sie wagte es nicht den Satz zu Ende auszusprechen, so fürchterlich klang nur die Vorstellung. Die beide machten sich auf den Weg zu David, wo Bunny grade ein wenig Ruhe gefunden hatte....




Von:   abgemeldet 10.01.2006 19:55
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Na gott sei dank, jagt mir doch keine solche angst mehr xD
ich dachte schon, das wars dann >_<



Von:   abgemeldet 11.01.2006 20:51
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Der Regen prasselte gegen den Asphalt, während Hitomi und Alex mit Bus zu David fuhren. Alex sah immer noch kurz vor weinen aus, während Hitomi ganz entschlossen blickte. Als die beiden an der Haltestelle rausgingen, wurde der Alex erst klar, dass sie die Medikamente gar nicht dabei hat.
"Mein Gott Hitomi, wir haben ja die Medikamente nicht bei uns, komm wir müssen zuerst ins Tempel!", sagte Alex und wollte schon die Straße rübergehen um an die andere Haltestelle zu gelangen, als plötzlich Hitomi ihr Arm schnappte.
"Wenn wir schon da sind, sollen wir uns wenigstens ihr Zustand ansehen!", erklärte Hitomi und überredete schließlich Alex doch zum David zu gehen. Die beiden hielten die ganze Zeit ihre Hände zusammen, als sie zu David gingen. Als die beiden schon vor seiner Tür standen und Alex klingelte, hielt Hitomi besonders stark Alex´Hand in ihrem. Zweifel gingen durch Alex, ob sie wirklich jetzt so mitten in der Nacht reinplatzen sollen. Doch Hitomi sah so ausgeglichen aus, dass es gleichzeitig Alex beruhigte.
Endlich machte David die Tür auf. In diesem Augenblick als er Hitomi vor sich erblickte wurde ihm sofort klar wem er vor sich sieht. Wie kleine Eispartikeln durchdrangen seinen Körper, die Kälte, die sich ganz schnell in diesem Augenblick in sein Herz sich bohrte war atemberaubend schrecklich.
"David, wie geht es ihr?", fragte Alex mit fast weinenden Augen. David fiel es schwer seine Augen von Hitomis weg zu nehmen, doch schließlich schaffte er das und schaute Alex an.
"Gut, es geht ihr gut!", sagte er. Er blieb immer noch in seiner Wohnung und die beiden vor der Tür stehen.
"Dürfen wir rein?", fragte Hitomi plötzlich.
"Das halte ich für keine gute Idee", antwortete David, doch dann flehte ihn Alex an, schließlich und da er dachte, dass Bunny sowieso tief schläft ließ er die beiden rein. Als Hitomi vor ihm ging, blieb für ihn wie die Zeit stehen. Die Sekunde in der sie diesen Schritt vor ihm machte, dauerte eine Eweigkeit für ihn. Fasziniert und sich unwohl fühlend zugleich folgte er Hitomi.
"David, darf ich bitte zu ihr, bitte!", bat ihn Alex
"Sie schläft"
"Ich wecke sie auch nicht auf, ich setzte mich nur neben dem Bett, ich möchte sie doch nur sehen, bitte!" flehte sie ihn weiter an.
David nickte und Alex ging ins Schlafzimmer wo Bunny schlief. Während Hitomi und David im Wohnzimmer blieben. Hitomi ging langsam zum Fenster und setzte sich dann lehnte sich dann gegen das Fensterbank. Sie zog eine Augenbraue hoch und schaute David genau in die Augen. Und obwohl David so viel ihr sagen wollte, so viel sie auch fragen, konnte er kein Wort aus sich rausbringen, er schaute sie nur an. Diese Augen, dieses teuflisches Lächeln, als ob er sich freiwillig in die Hölle bewegen würde.
"Du kannst es nicht mit mir, ich bin ein Mann Gottes!", sagte er plötzlich. Schadenfroh grinste Hitomi ihn an und bewegte sich langsam auf ihn.
"Ich weiß ... ich weiß!", antwortete sie grinsend.
"Lass sie in Ruhe!", sagte David weiter und konnte trotzdem ihren Augen nicht entweichen.
"Das kann ich nicht!", flüsterte Hitomi und bewegte sich langsam weiter zu ihm.
"Lass ... sie ... zufrieden, sonst...!!", sagte David laut, doch schon stand Hitomi vor ihm und er konnte ihren Atem an seinem Körper spüren.
"Ich weiß nicht wovon Sie reden ... Priester!!", das letzte Wort sagte sie richtig bissig.
"Hör auf!!!", sagte David weiter.
"Nein ... nein ... du hör auf, denn wenn du dich mir in den Weg stellst ... ", flüsterte sie ihm ins Ohr.
"Ich habe keine Angst von dir!" antwortete David sicher.
"Wieso sollen Sie den Angst haben?", schaute Hitomi ihn verwundert an. Sie schaffte es die Traumwirklichkeit und die Realität in einander zu bringen. Langsam verstand David wie Bunny sich fühlte.
"Mach mir nicht das kaputt, was ihre lieben Freunden so lange aufbauten... stell DICH mir nie in den Weg, du wirst immer als Verlierer gehen!", flüsterte Hitomi ihn verführend ins Ohr und biss ihre Zähne mit einem Knacks zusammen.
"Ahh hier seid ihr!", sagte Alex, als sie das Wohnzimmer betratt.
David blickte um sich rum und sah Hitomi ungefähr zwei Meter vor sich in dem Sessel sitzen, doch gerade war sie doch Angesicht zu Angesicht bei ihm. Verwirrt schaute er sie an, während sie nur ein unschuldiges Lächeln zeigte, als plötzlich Bunny das Wohnzimmer betrat..........



Von:    _Roxy-Roku_ 12.01.2006 21:23
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ohoh das kann ja was geben die beiden ihn einem raum.

eure bunny-1987 (^.^)



Von:   abgemeldet 12.01.2006 22:15
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Verfolge die Geschichte schon einige Zeit und muss sagen, dass ich sie wirklich sehr schön finde. Macht Spass zu lesen. Grosses Lob an alle die so eifrig schreiben!
^^ Phantasie ist wichtiger als Wissen! (Albert Einstein)

Es gibt meine Wahrheit, deine Wahrheit und DIE Wahrheit



Von:   abgemeldet 13.01.2006 23:41
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Wenn die Stille die Nacht erreicht, bleibt kein Funken des Lichts mehr übrig.
Bunny blinzelte noch nicht ein mal mit den Augen, sondern stand mit steifen Köper da. Ihr Herz pochte schwer, als wäre kaum noch Leben darin enthalten.
Das erste, was ihr entgegenkam, war der bekannte, beißende Duft eher Gestank für sie schon - von Zimt, an den sie sich mit der Zeit jedoch gewöhnt hatte, aber trotzdem nur sie alleine ihn spüren konnte. Ein kalter Schleier legte sich über Bunny. Doch sie war nicht in der Lage, sich über die Kälte zu ärgern. Ihre Gedanken waren weit, weit fort. So stand sie eine zeitlang bewegungslos da, bis sie sich zwanghaft aus ihnen riss. Jetzt schweiften ihre verlorenen Augen zu David mit einem fragend hilflosen Blick, als ob sie mit ihren Augen fragen würde, wieso die Hitomi hier ist. Die Zeit schien still zu stehen und die drei warteten nur auf Bunnys Reaktion. Doch sie reagierte nicht, sie stand nur da und fühlte sich verloren, verloren von der Außenwelt. Hitomi wich ihrem Blick nicht aus, sie schaute nur auf sie. Bunnys Lippen fühlten sich trocken an. Dann fing es an weh zu tun, der Schmerz fing in ihrer Brust an und breitete sich schnell weiter, zuerst leicht, doch dann immer heftiger. Die Lippen zitterten, während langsam Tränen an den Wangen hinunter rollten.
Hitomi hielt immer noch ihren Blick fest, wie eine triumphierende Löwin über ihr Opfer schaute sie auf Bunny, nicht zu viel verratend, aber trotzdem genug um ihr zu verstehen geben, dass sie über Bunny steht. Zum ersten Mal erblickte Alex diese Kälte die von den beiden zu einander ausging, sie konnte nichts sagen nur den Blick von Bunny folgen, wie ersteinert ihr Blick doch aussah.
"Bunny?!", kam Alex zu Bunny und nahm sie bei der Hand. Bunny hielt fest Alex´Hand in ihrer und schaute weiter auf Hitomi. Für einen kurzen Augenblick stand sie als Siegerin da, dass SIE jetzt die Hand von Alex hält und dass Alex ihr immer noch vertraue.
"Du tust mir weh, Bunny!", sagte Alex zu Bunny und zerrte ihr Hand aus Bunnys. Bunny bemerkte nicht mal wie fest sie sich in Alex´Hand gekrallt hat. Und schon war dieser Augenblick, in den sie sich doch kurz als Siegerin fühlte vorbei und schon schaute Alex wieder zu Hitomi. Hitomi hat sich fest in Alex eingepflanzt, das verstand jetzt auch David.
"Hör auf sie so anzuschauen, Bunny!", sagte Alex plötzlich, nach einem Bruchteil der Sekunde begriff sie selber nicht, wieso sie das gesagt hat. Wie schmerzhaft waren diese Worte doch für Bunny. Sie schloss die Augen, doch sah Hitomi immer noch vor ihr.
*
Bei Epilepsie kann jede Außeneinwirkung auf die Gehirntätigkeit einen Anfall hervorrufen: Kummer, Erschöpfung, emotionaler Stress, las Seiya in einem Buch über die geistige Krankheiten. Wie identisch klangen die Syptome, auch die Gründe für die Krankheit gab es genug bei Bunny. Schließlich schlug er laut das Buch zu und stand auf.
"Ich hole sie jetzt ab!!", sagte er, als die Mädchen ihm im Weg standen.
"... Sie braucht zeit!", sagte Ami.
"Sie ist krank, sie ist psychisch instabil, sie braucht Medikamente!", sagte Seiya und ging die Mädchen um zu Tür
"Und was machen wir dann wenn du sie abholst, sie wieder ans Bett fesseln? Wieder mit Beruhigungsmitteln stopfen und uns weiter sagen, dass alles Gut wird?!", fragte ihn Rei, als Seiya schon rausgehen wollte. Der blieb inne und drehte sich zu ihnen um. Er schloss krampfhaft seine Augen zusammen.
"Ich muss was unternehmen, ich kann nicht einfach so zusehen, wie sie sich selbst zerstört!", brach es aus Seiya.
"Lass sie die Nacht bei ihm bleiben, bei und mit ihm ist sie ruhig", sagte Minako zu ihr. In Seiya fand jetz ein innerlicher Kampf mit sich selbst statt.
"Nur die Nacht...", sagte Makoto noch. Schließlich überredeten sie Seiya zu bleiben, obwohl Bunny jetzt wirklich gerne Seiya bei sich haben würde, denn die Hitomi war immer noch im Raum und raubte ihr die Luft weiter ......




Von:   abgemeldet 15.01.2006 18:35
Betreff: bunny+seiya weiterschreib geschichte [gesperrt]
Die dunklen Wolken zogen leise am Himmel und ließen keine Sterne zum Vorschein tretten.
"...Raus!", erklang Bunnys Stimme im Wohnzimmer. Leise, aber ausdrucksvoll. Sie wiederholte es kein zweites Mal und Hitomi verließ das Wohnzimmer. Wie hin- und her gerissen stand Alex im Wohnzimmer und schaute zugleich auf Bunny, aber auch auf Hitomi die aus dem Wohnzimmer ging.
"Bunny bitte.... lass sie hier bleiben.", sagte Alex und fasste Bunny am Schultern, die zuckte stark zusammen und schaute in Alex´Augen.
"Dann geh mit ihr....", sagte Bunny kalt. Obwohl Bunny nichts mehr wollte, als Alex bei ihr zuhaben, wollte und konnte sie sie nicht vor der Wahl stellen, noch nicht.
Enttäuschend senkte Alex ihr Kopf. Nicht wollend eine neue Hysterie anzufangen verließ sie mit Hitomi Davids Wohung.
Bunny stand da und ihre Knien zitterten. Solche Konfrontation ging über ihre klein-vorhandene Kraft. Sie sank auf die Knie und hielt ihr Gesicht in ihren Händen. David kam zu ihr und sie legte ihre Arme um sein Hals, als ob sie Schutz bei ihm suchen wollte.
Alex versuchte ihre Tränen zu unterdrücken und hielt fest Hitomis Hand in ihrem. Sie gingen zurück zum Tempel, wo die Stimmung gar nicht mal harmonisch war. Als Alex reinging streiteten sich gerade Seiya und Michiru.
"Ich sage nur wir sollen über diese Lösung nachdenken!", sagte Michuru laut. Seiya schaute sie wütend an und begriff gar nicht wie sowas sagen konnte.
"Ich werde es nicht zulassen sie in eine Psychiatrieanstalt zu stecken!!", widersprach Seiya. Als die beiden Alex bemerkten hörten sie auf und schauten fragend auf sie.
"Ich war bei ihr...", sagte Alex .
"Was?? Wieso hast du mich nicht mitgenommen?!", warf Seiya ihr sofort laut an den Kopf.
"... Weil das nicht ging!!", antwortete Alex.
"Oh ja natürlich weil das nicht ging, ich bin ihr Freund!!", sagte Seiya wütend weiter. Hier platzte auch Alex der Kragen.
"Ja und ich ihre Schwester!!", sie klang wütend.
"Ja und nur wegen dir hat sie jetzt diese Zerstörungskraft!!", brach es endlich aus Seiya aus.
Fassungslos standen alle da und wagten nicht mal was zu sagen. Schockiert schaute Alex auf ihn. Schnell wurde Seiya über seine Worte bewusst und versuchte sie rückgängig zu machen.
"Es tut mir leid!", kam es von Seiya. Mit einem Schritt näherte er sich zu Alex. Sie bewegte sich aber wie ein Krebs einen Schritt zurück.
"Was...?", fragte sie ihn mit zittriger Stimme.
"Alex...", versuchte Rei zu erklären. Schockiert schaute Alex auf alle die im Raum standen und verstand, dass sie alle ihr was verheimlichten.
"Sagt es MIR!!!! SOFORT!!", schrie Alex. Doch keiner wagte es ihr zu sagen, doch langsam verstand Alex es selber.
"Sie ist wegen mir krank geworden?!" fragte Alex endlich und zitterte am ganzen Körper.
"Nein Alex, nein es ist nur ..." versuchte Ami, doch wurde von Alex weinend unterbrochen.
"Was?? Was ist nur?? Gott ihr glaubt doch alle, dass sie wegen mir so geworden ist!", sagte Alex. Alle schwiegen.
"Ja das glaub ich!", sagte Michiru es plötzlich. Sofort schauten alle fragend auf sie, nur Alex weinte leise vor sich hin.
"Michiru, was redest du da??!!", fragte Minako sie.
"Ja Alex ich glaube Bunny ist so nur wegen DIR geworden!! Die psychische Instabilität, die Wutphasen, kommt dir das nicht bekannt vor?!", redete Michiru weiter. Jedes Wort stach wie ein Messer in Alex´Herz.
"Michiru hör auf! Alex das stimmt nicht!", sagte Rei, doch schon lief Alex weinend aus dem Tempel raus .........



Von:    _Roxy-Roku_ 17.01.2006 12:28
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das bunny mal so ruhig bleibt ... egal ich finde ihr habt es mal wieder gut gertoffen.

eure bunny-1987 (^.^)



Von:   abgemeldet 18.01.2006 09:33
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Ich glaube Bunny hat einfach keine Kräfte mehr die zu einem Emotionalen Zusammenbruch noch führen können, sie ist schon ganz zusammen gebrochen und hat einfach keine Kraft mehr sich nur in irgend eine Weise zu widersetzen!
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Die Luft war stickig, als kleine Schneeflochken durch den leisen Wind runter tanzten. Die ersten Schneeflocken berührten Alex´heiße Stirn als sie weg lief. Sie lief von der schmerzhaften Erkenntnis am allem Schuld zu sein. Außer Atem blieb sie stehen. Ihre Tränen vermischten sich mit Schneeflocken, die schon sehr stark runter fielen. Plötzlich spürte sie eine warme Hand an ihrem Handgelenk. Kleine Funken flogen durch Alex´Körper. Hitomi drehte sie zu sie um und wischte Alex ihre heiße Tränen ab. Alex presste ihre Wange gegen Hitomis Hand. Sie lächelte.
Währenddessen fuhren Bunny und David zu dem Tempel, weil Bunny plötzlich einen ganz schlechten Gefühl bekam, doch sie verstand, dass man sich von diesem Gefühl nicht mehr drücken kann.
Hitomi und Alex standen mitten im Schneesturm. Doch Alex spürte das nicht, sie spürte nicht die Kälte, nicht den Schnee. Sie spürte nur Hitomi.
"Ich mag die Kälte", sagte Hitomi leise in Alex´Ohr. Sie stand ihr so nah, dass Alex manchmal das Gefühl bekam, Hitomis Wimpern würden sie streicheln.
"Du magst viele seltsame Dinge..", sagte Alex genauso leise und lächelnd.
"Ja.. so wie dich!", flüsterte Hitomi. Ihre Körper waren wie verschmolzen im Schnee. Alex spürte wie ihre Herzen im gleichen Rythmus schlugen.
"Willst du mit mir sein?", fragte Hitomi und berührte mit ihrem Laut Alex´Lippen. Zentimeter von Zentimeter waren deren Lippen von einander entfernt.
"Ja...!", hauchte Alex und schloss die Augen.
".. jetzt bist du bereit..", flüsterte Hitomi. Alex hielt ihre Augen geschlossen und spürte Hitomis Atem an ihrem Hals, wie gut es tat wie befreiend. Hitomis Lippen öffneten sich und entließen die schönen Eckzähne raus. Alex konnte Hitomis Klopfen des Herzen wahrnehmen, wie es unermüdlich das Blut durch ein Gespinst aus Adern und Arterien pumpte. Dieses Schlagen hallte wie der Trommelwirbel einer geliebten Melodie in ihrem Kopf wieder. Mit geschlossenen Augen, den Druck ihres Unterkiefers vorsichtig dosierend, durchdrangen Hitomis Eckzähne das Gewebe menschlicher Haut. Das Blut sickerte an Alex´ porzellanweißen Hals herab, fing sich in ihrer Halskuhle, wo es einen stillen See bildete, einen See aus Zinnober. Ein herrliches Gefühl durchlief Alex´ zerbrechlich anmutenden Körper, der jedoch stärker war, als es der erste Blick zuließ. Ein heißer Schwall Alex´ Blutes erfüllte Hitomis Mund. ALex´Augen waren geschlossen, wie im Paradies fühlte sie sich. Der anfängliche Schmerz ließ nach und hinterließ nur Begierde nach mehr.
Hitomi hob einen Arm zu Alex´ Gesicht und führte ihn langsam an die Lippen. Rote Streifen zogen sich über Alex´ Wange, als Hitomi ihre Lippen und ihre Wangen mit blutenden Lippen küsste. Jeder Atemzug war schön und befreiend und vollkommen. Wie eine seltene Perle in Purpur glitzerte ALex´Blut.

Im Schnee standen Bunny und David und sahen Alex und Hitomi. Jede Bewegung, jeden Tropfen Blut. Sie sah, wie sich eine Spur Alex´ Blutes auf den Schnee hinunterbahnte, und betrachtete fasziniert den starken Kontrast von Purpur und Weiß. Atemberaubend. Nun war das die Realität geworden, kein Alptraum mehr. Bunny befand sich in der Wirklichkeit und nicht nur sie. Auch Seiya und die anderen standen an der anderen Seite, gegenüber von Bunny und David, doch zwischen Bunny und David und Seiya und den anderen standen Alex und Hitomi in einem Begierde nach einander und Blut.



Von:    _Roxy-Roku_ 18.01.2006 17:02
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wow ist das schön beschrieben. und entlich sehen es mal die anderen das bunny recht hat.


eure bunny-1987 (^.^)



Von:   abgemeldet 20.01.2006 13:17
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..... faszinierend!
Diese Sätze wie --> streichelte mit den Wimpern. oder wie es unermüdlich das Blut durch ein Gespinst aus Adern und Arterien pumpte. Dieses Schlagen hallte wie der Trommelwirbel einer geliebten Melodie in ihrem Kopf wieder.
Großartig!
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Denn Erkenntnis ist eine Strafe ......
Ein Schwarz, ein Rauschen - und der Schlag Alex´ Herzen ging synchron zum Pulsschlag der Welt.

Endlich. Endlicht hatten Seiya und die anderen es geschafft und wurden einen herzzerreißenden Augenblick lang von dem Gefühl, in einer zeitlosen Dimension der Trauer erstarrt zu sein, in einem Raum, in dem selbst die Luft zu schmerzhaft zum atmen war - in Bunnys Gefühlsraum!
Es schien die Gefühlsbetäubung ließe langsam nach, die Folie vor den Augen verschwand und die Schmerzen erfüllten deren Dasein.
"Ihr Haar ist lang und rot, ihre Wangen sind weiß und rot, an den Ohren hängen sechs Schmuckstücke....
Ihr Mund ist wie eine schmale Tür gesetzt, angenehm in seiner Zier, ihre Zunge scharf wie ein Schwert, ihre Worte glatt wie Öl, ihre Lippen sind rot wie eine Rose und süß von aller Süße dieser Welt! Doch bitter ist ihr Kern, giftig für die andere" - Plötzlich bekamen diese Worte einen Sinn für die, die Bunny nicht glauben wollten und konnten. Unglaubliche Kopfschmerzen durchdrangen Seiyas Kopf. Es war eine Stille, keiner rührte sich, keine konnte sogar blinzeln. Die Luft nach dieser Erkenntnis war schmerzhaft. Sie wollten es nicht eingestehen, sie wollten zurück, das nicht sehen. Doch es war die Wirklichkeit nun. Das wovor Bunny so lange sie gewarnt hat.
"Ihr seid zu blind um sie vor euch erkennen zu können, doch wenn ihr das tut, werdet ihr die unerträglichen Schmerzen, die Bunny jetzt ertragen muss zu spüren kriegen, doch dann ... wird es zu spät sein!" - errinerte sich Seiya an Davids Worte. Es tat weh, es tat unglaublich weh. Keine Worte können es beschreiben, wie Seiya sich jetzt fühlte. Das Gefühl, welche Schmerzen er Bunny selbst zugefügt hat, in der er ihr nicht glauben wollte, in dem sie alle sie auf Beruhigungsmitteln gestellt haben. (Dazu passte jetzt diese Spieluhr Musik - http://www.sailormooncity.de/i-frame.html dann auf downloads gehen - musik - bunnys spieluhr) Wie in einem Zeitlupenfilm errinerten sie sich alle an die Bilder, wo Bunny ihnen krankhaft versucht hatte sie zu überzeugen.
"Ich verletzte mich nicht selbst, das alles macht Lilith, wieso glaubt ihr mir nicht?!" - errinerten sie sich an ihre Worte
"Es ist dieses Ding in meinem Kopf. Es ist dieser zartschmelzende Stein, der auf mein Gehirn wie ein Pfund Blei drückt. Es sind diese unbändigenden Kopfschmerzen, die euch lügen lassen.
Es wird nicht wieder gut!!!! ES WIRD NIE WIEDER GUT!!! HÖRT AUF ZU LÜGEN, HÖRT AUF ZU LÜGEN, HÖRT ENDLICH AUF ZU LÜÜÜÜÜÜÜÜÜGEN!!!!!!!!" -Ohne ein weiteres Wort sank Seiya, mit gläsernem Blick, zu Boden, das Gesicht hinter den Händen verborgen, als er sich an diese Szene errinerte. Er presste seine rechte Hand gegen seine Stirn um die unheimlichen Kopfschmerzen weg zu drücken, doch das ging nicht. Alle verstanden wie einsam Bunny gewesen sein muss, dass ihre eigene Freunde sie verraten haben.
Das leise Weinen der Mädels stieg in die Kehle, ein starker Kloß im Hals verhinderte es aufkommen zu lassen.
Die Nacht war wunderschön, der weiße Schnee glitzerte in der Dunkelheit und die Schneeflocken waren wie kleine Edelsteine.
Seiya wagte es nicht auf Bunny zu schauen, keine wagte es. Doch dann erblickte er sie endlich. Sie stand wie eine Eisstatue da, ohne Bewegen und nur mit diesem Schmerz in den Augen. Sie schaute dann auf Seiya. Kein Wut und keine Zorn auf ihn war in ihren Augen, nur Mitleid. Stiller Mitleid.
Zuletzt geändert: 20.01.2006 13:22:47



Von:   abgemeldet 20.01.2006 14:07
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Also ich musste aus jetzt ma von seite 5 bis hier springen.
Ich hoffe das Mamoru und Bunny bis hier her wieder zusammen gekommen sind. Also ein Drehbuch könnt ihr auf keinen Fall schreiben. Obwohl mich die Story zusehr gefesselt hat.
Aber immer wieder dieser Lackaffe von Seiya. Pfui!!!
Hier auf der letzten Seite blick ich nicht mehr durch.
David und alex kenn ich nicht ihr habt die Geschichte einfach zuweit aufgebaut. Hier mein Ende:

BUNNY WACHT AUF UND MERKT DAS ALLES NUR EIN TRAUM WAR.
Sie ist 11 Jahre alt und ein ganz normales Schulmädchen.

;-) wem dieses Ende nicht passt der muss Naoko schreiben.



Von:    _Roxy-Roku_ 20.01.2006 15:23
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juhu entlich. ich habe nur auf diese stelle gewartet. schreibt bitte schnell weiter bitte.

eure bunny-1987 (^.^)



Von:   abgemeldet 20.01.2006 19:20
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Zu sailor star sag ich nur - Ha Ha!

^^ hach endlich begreifen die es ...



Von:   abgemeldet 25.01.2006 22:16
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oooooooooohhhhhhhhhh mein gott!!!!! jaaaaaa endlich ^______^
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Stille. Was folgte, waren aber nur Seufzer, gefolgt von einem Schluchzer, der sich nicht mehr unterdrücken ließ.
Zu lange hatte Bunny alles unterdrückt. Was alles war?! Sie lacht innerlich zynisch auf. Eigentlich war es alles. Eigentlich war es aber auch nichts.
Es wird windig. Als Hitomi ihre Zähne von Alex´Hals lässt, hört auch der Schnee auf. Es hört alles auf - der Wind, der Schnee, die Tränen. ....Atemlos und Zeitlos ... und alles hinterließ einen melancholischen Nachgeschmack.
Alex stand da wie eine Puppe, eine wunderschöne Porzellanpuppe, aber ohne jegliches Denken in sich.
"...Alex", flüsterte Rei durch die Tränen zu ihr. An ihrem Hals waren zwei deutliche immer noch blutende Bisse zu sehen. Neben ihr stand Hitomi, ihre Hand lag um Alex´Taille.
"Wer bist du?", fragte Minako wie betäubt Hitomi. Und obwohl sie alle schon wussten, wen sie vor sich sahen und wen sie monatelang als einen Freund wahrnahmen, wollten sie es aus ihrem Mund hören, doch das kam nicht dazu.
"Na wer schon ... sie ist die Nacht selbst, die mächtigste der Dunkelheit.", fing Michiru plötzlich. Sie löste sich von Haruka und ging zu Hitomi und Alex. Als Michiru vor der Hitomi stand, gab die ihr ihre von Alex´Blut blutende Hand. Michiru führte Hitomis Hand zu ihren Lippen und leckte genüßlich Alex´Blut von Hitomis Hand.
Ein pulsierender, stechender Schmerz. Das zu sehen, das zu hören. Sie standen wie benebelt da. Sie hatten keine Kraft für Fassungslosigkeit mehr übrig. Langsam und leise kamen sie aus diesem vorgespieltem Stück, in welchem die Wahrheit nur die Bunny erkennen konnte.
"Michiru.... nein", sagte Haruka und schaute auf sie. Michiru stand voller Stolz neben der Hitomi und lächelte teuflisch.
".. Nein, das glaub ich nicht, das ist nicht wahr!!!", schrie Haruka. Keiner von ihnen hätte je geglaubt so ein schreckliches Gefühl zu haben, als ob jeder Faser deren Körpers verfallen würde.
Alle außer Seiya schauten auf Michiru, nur er blieb Bunnys Augen treu. Er konnte sie nicht los lassen. Doch sie ließ ihn los.
"... Alex!", rief Bunny leise.
"Sie hört dich nicht Bunny!", antwortete Hitomi triumphierend, aber mit ruhiger Stimme.
"Sie wird keinen von euch mehr hören, ihr habt sie verloren, ihr wolltet sie doch verlieren, nun ist es passiert!", sprach Michiru lachend. Die Stimmen drangen tief in Bunnys Kopf ein und wollten kein Ende nehmen. Sie hielt sich die Ohren zu, doch es nützte nichts.
Plötzlich ein Schrei. Bunny hob ihr Kopf und erblickte das Unfassbare. Mamoru der von hinten sich näherte schnappte Alex zu sich und hielt ihr ein Messer an ihrem Hals. Schockiert und fassungslos zugleich schauten alle auf ihn.
"Was soll das Mamoru?!", fragte Hitomi ihn fast ironisch. Mamoru, der Alex eng an sich hielt, bewegte sich rückwärts zu Bunny, ohne dabei das Messer von Alex´Hals zu lassen.
"Verschwinde, sonst töte ich sie", sagte Mamoru zu Hitomi, die sich langsam auf ihn bewegte.
"Das wirst du nicht, du würdest keiner Mücke was zu Leide tun, geschweige denn einer Person.", sprach Hitomi überzeugend. Alle hielten ihren Atem an und schauten nur auf das Geschehene.
"Ich kann es tun, wenn davon soviel abhängt, würde ich es ohne Zögern tun!", sagte er und drückte das Messer stärker an Alex´Hals, so dass sich die ersten Bluttröpfchen ihren Hals runter kugelten. Als Hitomi das sah blieb sie stehen, zog verführerisch ihre Augenbraue hoch und schaute ihn grinsend an.
"Gut, dann lass uns spielen!", sagte sie und ging weiter auf Mamoru zu. Der drückte widerrum das Messer noch stärker. Bunny schrie auf er solle damit aufhören, doch er machte weiter. Schließlich stand Hitomi vor ihm.
"Ich werde dich abholen Süße, das dauert nicht lange", flüsterte Hitomi und küsste Alex´Wange. Mamoru hielt immer noch krampfhaft Alex zusammen, sie wehrte sich nicht. Sie zeigte überhaupt keine Gefühle mehr, außer diesem hungrigen Blick nach Hitomi. Sie ging wieder zurück, nahm Michiru bei der Hand und verschwand. Und sie alle blieben stehen, in Angst und Fassungslosigkeit, in Schmerz und Mitleid......



Von:   abgemeldet 29.01.2006 14:57
Betreff: bunny+seiya weiterschreib geschichte [gesperrt]
Der Himmel ist grau und mit schweren Wolken verhangen. Nur hin und wieder stiehlt sich ein dünner Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.
Die Leere und das Ungerechte, die jeden verzweifelt und auffrisst, verwandelt sich mehr und mehr in Kummer und Hilflosigkeit.
Und alle warteten auf einen Ausbruch von Bunny, den sie hatte jeglichen Recht jetzt dazu. Sie wollten es von ihr hören, dann würden sie sich vielleicht besser fühlen. Sie wollten diese "ich habe es doch gesagt ..." Rede, irgendein Zeichen von von Bunny, doch es kam ... nichts, absolut rein gar nichts. Sie saß mit Alex in einer Ecke, Alex saß auf auf einem Sessel, Bunny kniete vor ihr und legte ihr Kopf auf Alex´Knie.

"Ich werde es mir nie vergeben, niemals!", sagte Seiya leise. Wie ein schwüler und unwirklicher Traum zieht dieser Alptraum an ihm vorüber und begleitet ihn wie ein unsichtbarer Schatten, der ihn nicht mehr von der Seite weichen will ...
"Und was bringt dir das?!", fragte ihn David und folgte Seiyas Blick auf Bunny.
"Man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Die Menschen ändern sich aber; ihre Einsichten, ihre Überzeugungen, ihre Gefühle.", sprach David weiter. Doch Seya schloss nur schmerzlich die Augen.
"Sie reagiert auf nichts. Sie ist wie in einer Übergangsphase..", sagte Ami zu den Mädchen, nachdem sie sich Alex angeschaut hat.
"Übergangsphase ... in was?!", fragte Minako, doch wusste schon selber die Antwort auf ihre Frage.


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