Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte
|
Eröffnet am: 11.02.2005 16:26 Letzte Reaktion: 06.03.2006 20:21 Beiträge: 588 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Labern - Sailor Moon |
|
|
![]() |
||||||
| man es wiwrd ja immer spannender Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
|||||||
|
||||||
| Wut. Fassungslosigkeit und Wut. Und Leere. Die Leere ist das Schlimmste, sie frisst sich in meinen Körper und windet sich wie eine Schlange in meinen Eingeweiden. Und sie legt ihre Brut in mir. Wut, dass mich niemand verstehen kann. Fassungslosigkeit, weil ich selber schon an mir zweifle. Leere, weil niemand da ist wer mich verstehen könnte. Was soll ich tun? Aufgeben? Nie! Ich darf nicht aufgeben, niemals, auch nicht nur daran denken. Die Gedanken, die tun weh, die brennen sich in mich ein. Diese Sätze spielten sich im Bunnys Kopf ab, als sie mit geschlossenen Augen und gesenkten Kopf vor dem Becken stand. Sie öffnete wieder die Augen - Nichts, es stand nichts mehr auf dem Spiegel geschrieben. Eine Berührung an ihrem Hals - auch Nichts, weder Flecke, noch irgendwelche Juckreize, als ob nichts da wäre. Bunny war zu müde um sich wieder aufregen zu können, zu oft sah sie schon das, was paar Sekunden später verschwand. Bunny machte sich fertig und machte sich auf dem Weg zur Schule, die Welt, die Außenwelt schien sie rauszustechen, nicht mehr dabei haben wollen. Und obwohl sie sich inmitten einer lauten Menschenmenge befand, war es so, als ob sie und ihre Augen sich einen Schutzschild gegen ihre Umwelt errichtet hatten. Sie starrte einfach nur ins Leere. Wieder Schule. Bevor bunny auftauchte, erzählte Seiya die gestrige Geschichte. Die Mädchen starrten fassungslos ihm entgegen. Taiki und Yaten betrachteten das dagegen eher nicht so ernst. "Da kommt sie" sagte Minako und zeigte auf Bunny die mit müden Schritten den Schulgelände betrat "Aber bitte, nichts andeuten" mahnte seiya alle um auf der Sache nicht zu reiten "Ist gut" willigten alle ein. Als Bunny zu ihnen kam, versuchten sie alle wie ein rohes Ei zu behandeln, was bunny zimelich auf die Nerven ging. Als sie in die Klasse gingen, kam Hitomi ihnen gegenüber. Sie kam zu Alex und flüsterte ihr was ins Ohr, worauf sie lachte, dann flüsterte sie zurück, sie schienen etwas vor den anderen zu verheimlichen. Aber es machte anderen nichts aus, außer Bunny, sie konnte vor Wut ausrasten! Als sie in die Klasse reingingen, drehte Hitomi sich nochmals um und schaute bunny genau in die Augen, in diesem Moment erschien Bunny Michiru auf dem Wasser vor (http://www.geocities.com/Tokyo/Teahouse/1338/princess/michiru.jpg) Doch schnell verschwand ihre Vision und vor ihren Augen blieb nur Hitomi, die sich langsam umdrehte und ging....... würde gerne länger schreiben, aber muss weg^^ bis bald leutz |
|
||||||
| Im Unterricht konnte sich Bunny nicht wirklich konzentrieren. Sie blickte meist lustlos aus dem Fenster und beobachtete die Leute. Einmal sah sie ein junges Pärchen, dass sich wunschlos glücklich in die Augen sah. Dann gab der Junge seiner Freundin einen Kuss. Bunny seufzte. "Die sind richtig glücklich.", dachte sie. "Warum kann ich es nicht auch so unbeschwert haben? Sicher, es gab auch schöne Zeiten als Sailorkriegerin. Aber ein normales Leben....Wäre wohl doch besser gewesen. Dann hätte ich ein sorgloses Leben gehabt wie damals, bevor ich Luna traf. Ein Leben ohne Dämonen und schreckliche Kämpfe." Wieder seufzte sie. Seiya bemerkte, dass Bunny bedrückt aussah. "Woran sie jetzt wohl denkt?", fragte er sich. "Vielleicht an Mamoru?" |
|
![]() |
||||||
| omg ist das bild von michiru cool^^ ___________________________~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~_____________________ Und tatsächlich. Bunny dachte an Mamoru und ihr wurde klar, dass er der beste Zuhörer auf der Welt für sie war, er könnte ihr einfach zuhören und vielleicht.... ja vielleicht könnte er sie verstehen. Die Stunden zogen sich ewig, jede Minute wurde zu Qual für Bunny. Ihre Glieder schienen sich langsam zu versteinern. Dann endlich - es gonkt. Endlich frische Luft spüren. "sag bist du krank?" fragte Seiya und legte sein Hand auf Bunnys Stirn "nein" antwortete bunny müde und ging ausdruckslos weiter "du glühst ja" sagte Seiya weiter "es geht mir gut" antwortete Bunny laut und genervt, alle schauten sie komisch an und sie fragte sich selbst, wieso sie so bissig auf seiyas Frage reagiert, er hat es doch lieb gemeint. "Es tut mir leid, ich wollte nicht wütend klingen" sagte bunny und drehte sich zum Seiya. Er legte seine Arme auf ihre Schulter und gab ihr einen Kuss und sofort fühlte sich bunny besser, als ob Seiya mit dem Kuss seine Lebensenergie ihr gegeben hat. "soll ich dich nach Hause fahren?" fragte Seiya "nein, ich geh lieber zu Fuß, brauche ... die frische Luft" antwortete und lächelte Bunny. Sie verabschiedete sich von den anderen und ging. "Ich folg ihr dann mal" sagte Alex und ging auch. Als die beiden weg waren, beschloss Seiya den anderen zu erzählen was sein Herz so lange plagt."Ihr habt bestimmt mitgekriegt, dass bunny ... wenn sie wütend wird" "was ziemlich oft schon passiert" unterbrach ihn Minako, ließ ihn aber weiter sprechen "ja genau und...also sie zerbricht dabei mit ihrem Wut Gegestände" "WAS??!! du meinst, das mit Gläsern und Fenstern war gar kein Zufall, sondern wurde von Bunnys Wut ... entflacht?" fragte Makoto schockiert "Wie ... wie kann es sein?" fragte Ami "Ich nehme an ... Bunny hat eine Eigenschaft von ..." versuchte Seiya zu erklären, doch den letzten Teil wurde es ihm sehr schwer auszusprechen "von??" fragten die Mädchen "sie hat eine Eigenschaft von Alex, besser gesagt von ... Galaxia übernommen, im Kampf mit ihr" erklärte Seiya und bei diesen Worten blieb allen das Atem stocken. Doch eher einer was sagen konnte, sprach Seiya weiter "und das kann ziemlich böse enden, wenn sich diese Kraft weiter entwickelt" |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Ja das bild is wirklich super woher hast du das? Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| ja das bild ist wirklich schön, warnung jetzt wird tränenreicher beitrag^^ ____________________________________________________________________ Alex folgte ihr, bis Bunny ihre Schritte hinter ihr wahr nahm und sich zu ihr drehte. "verfolgs du mich?" fragte Bunny mit hochgezogenen Augenbrauen "Nein, ich meine ... ich wollte mit dir gehen" zögerte Alex "na dann, gehen wir" antwortete Bunny. Die beiden gingen nun zusammen weiter. Alex spürte nun dieses etwas Neues an Bunny, was früher nicht war, diese Schwierigkeit mit ihr zu reden. Und sie errinerte sich an Hitomi wie leicht es ist mit ihr zu reden, ja früher war es auch so mit Bunny, doch nun lastete nur ein Schweigen auf den beiden. "Ich weiß dass seiya es euch von gestern erzählt hat" unterbrach bunny plötzlich die Stille "Ah ja, woher denn?" fragte Alex "Ich kann doch sehen, wie ihr euch benehmt und egal was du oder noch andere sagen - ich bleibe an meiner Meinung" sprach Bunny "Bunny...."seufzte Alex enttäuscht "So mein Haus, ich gehe dann, bis morgen" sagte Bunny kalt und ging in den Haus rein. Alex schaute ihr fassungslos hinter her, sie dachte sie würde sie wie früher einladen oder sich wenigstens herzlich verabschieden, doch nicht mal einen warmen Blick gab sie ihr. Alex spürte Schmerz in ihrer Brust und die Tränen kamen ihr hoch. Ein Klingeln - Alex holte ihr Handy, dass ihr Rei gegeben hat raus. "Hitomi?" fragte Alex laut, als sie ihre Stimme am anderen Ende hörte. Über ihr Gesicht zog sich ein breites Lächeln und sie ging weg, nicht mal zu sehen, dass bunny aus dem Fenster schaute und genau hörte welchen Namen sie aussprach. Bunny senkte sich erschöpft am Boden, presste ihre Beine zum Bauch und legte ihre Arme auf die Knie. "Mamoru" sagte sie plötzlich und wie ein Blitz durchzog es ihre Gedanken. Sie beschloss ihn anzurufen und mit ihm zu reden. Sie ging zum Telefon, die Nummer kannte sie noch auswendig. Es dauerte lange bis er rankam. Er war noch im Uni und sagte ihr sie sollen sich an der Brücke gegenüber der Uni treffen. Das Gespräch war so kurz, dass Bunny sich nicht mal in der Zeit setzen konnte. Den Hörer aufgelegt, legte sie sich auf die Couch. Sie schloss ihre Augen und in dem Moment tauchte wieder Michiru auf dem Wasser vor ihr. Bunny zuckte zusammen und presste ihr Hand gegen die Stirn, als ob sie starke Kopfschmerzen empfinden würde. Plötzlich klingelte das Telefon, es war Seiya die sie anruf. Er schlug vor mit ihm in das Studio zu fahren, bunny lehnte aber ab, mit der Begründung sie habe Kopfschmerzen und würde den ganzen Tag zuhause bleiben. Die zwei Stunden Wartezeit, die ihr eweig vorkammen gingen endlich vorbei. Sie zog ihre Jacke an, sagte noch ihre Mutter wohin sie geht und ging zu der Brücke um Mamoru zu treffen. Sie kam zu früh. Sie stand auf dem Fußgängerweg, die Arme auf die Brüstung der Brücke gelegt, und wartete voller Unruhe, währen hinter ihr zähflüssig der abendliche Berufsverkehr vorüberkroch. Autofahrer mit ganz alltäglichen sorgen auf ihre Hupen drückten und Stoßstangen einander mit gleichgültigem Kratzgeräusch berührten, als Mamoru sie da erblickte. Er ging die Straße rüber zu ihr und betrachtete sie nochmal. Sie schien ihn nicht zu hören und drehte sich so nicht um. Er kam zu ihr und stellte sich neben ihr und legte seine Arme auch auf die Brüstung. "Hallo" sagte er zu ihr. Sie schaute weiter nach vorne und drehte ihr Kopf nicht zu ihm. Auch Worte kamen nicht aus ihr raus, sie nickte nur auf seine Begrüßung. "Mamoru, ich denke Hitomi ist Lilith" sagte dann bunny plötzlich aber mit leisen und ausgeglichenen Stimme Bunny und mit diesen Worten wehte kurz ein starker Wind ins Gesichter der beiden. Mamoru konnte nicht mal verstehen was sie damit andeuten möchte, als sie ihr Kopf zu seiner Seite drehte. Fassungslos starrte er sie an und zuckte zusammen, als er das verzweifelte Flehen in ihren tief eingesunkenen, geröteten Augen sah. Sie meinte es ernst, das war ihm jetzt klar. Doch er verstand nicht. "Was ist nur los mit dir?" fragte mamoru schockiert. Bunny hörte eine spur Verbitterung in seinem Ton, wandte sich dem Fluss zu und schaute der Strömung nach. "Ich sehe und spüre Dinge, die kein anderer sieht oder fühlen kann und ich sehe sie immer, doch ich sehe sie als Lilith (hier lief eine Träne ihre Wange runter)... und es zerfrisst mich von innen." erzählte bunny und hielt ihre Tränen unter Druck. Auf ihre Erzählung folgte ein lastendes Schweigen, nur ein leises keuchender Atem war zu hören, sie drehte sich um. Und entdeckte in seinen AUgen einen schweren Kampf. Sie sprach weiter: "Ich weiß du empfindest nichts mehr für mich und ich weiß auch dass Hitomi deine neue Freundin ist" "Herr Gott nochmal Bunny!!!" unterbrach Mamoru sie plötzlich, bunny drehte sich zu ihm um. Seine Augen blickten verzweifelt und trotzig zugleich. "Mein Gott ich habe dich mehr als mein Leben geliebt" rang es plötzlich aus ihn ab, er sprach weiter - "glaubst du es war leicht dich aus meinem Herzen zu stoßen? Glaubst du es war leicht mit dem Gefühl aufzuwachen zu wissen dass du einen anderen liebst?! Glaubst du das? Aber ich werd dir eins sagen, Hitomi ist das einzige, was mich gelernt hat, wieder zu lieben, wieder ohne Schmerz zu atmen" Bunny durchdrang ein unheimlicher Schmerz, ein Schmerz der so tief sich bohrte, dass es ihr für kurz das Augenlicht raubte. ____________________________________________________________________ Währenddessen beschloss Seiya statt ins Studio zu Bunny zu gehen, er kaufte ihr eine riesige Pralinenschachtel und wollte sie damit überraschen. Er klopfte, Bunnys Mutter öffnete ihm und erklärte dass Bunny nicht da ist und erzälte ihm dass sie zu der Uni ging. Für Seiya klang das Ganze sehr irritierend, aber ohne jeglichen Hintergedanken fuhr er zu der Uni. ____________________________________________________________________ Bunny stand im Schmerz versunken vor Mamoru und schüttelte weinend den Kopf. "Nein, nein Mamoru nein, ich schwörs dir Hitomi verbirgt etwas vor uns, sie ist anders, sie ist LILITH" brach es endlich aus Bunny raus. Ihr herzzerreißender Schrei hallte weit über das Wasser. Erschreckte Vögel stoben kreischend von den Ufern hoch. Und egal wie Mamoru sich wehrte, konnte er ihre weinende Schreie nicht ertragen. Er legte vorsichtig seine Arme auf ihre Schultern. Krampfhaft weinend und schluchzend sank sie auf seine Brust und seine Arme umschlossen sie wie von einem Reflex zusammen. Mit dieser Umarmung tauchte Seiya aus einer Kreuzung auf und erblickte mit langsamen Atmen das vor sich.... |
|||||||
|
![]() |
||||||
| *auf-den-smiley-zeig-so-seh-ich-jetzt-aus* |
|||||||
|
![]() |
||||||
| wow ds wird immer besser Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Also jetzt war ich einpaar tage nicht da und dann schreibt ihr so genial weiter!!! ich habe großen respekt voreuch!!! ganz tiefe verbeugung !!! EURE BUNNY-1987 |
|||||||
|
![]() |
||||||
| typisch artem sag ich nur^^ ____________________________________________________________________ Gerade in diesem Moment tauchte seiya auf. Ihn trennten maximal fünf Meter von Bunny und Mamoru die eng umschlungen da standen. Diese fünf lächerliche Meter trennten ihn von der Erkenntnis sie im Armen eines anderen zu sehen, fünf Meter trennten ihn von einem Streit und fünf Meter trennten ihn vor ihren Augen, um in sie zu schauen und die Lüge eingestehen. Wut und Fassungslosigkeit sie in seinen Armen zu sehen durchdrangen sein Herz. Schritte, Seiyas Schritte, die Bunnys Augen aufrichten ließen. Wie ein Blitz schlug es in Bunny rein Seiya vor ihr zu sehen und dabei in Mamorus Umarmung zu sein. Und dieser Augenblick zwischen ihr und ihm ließ ihr Herz für Augenblick still bleiben. Solche Augenblicke vergisst man nicht, sie ließ rasch die Arme von Mamoru fallen, als ob sie wie ein kleines Mädchen von ihrer Mutter bei etwas schlimmes ertappt wurde. Als Mamoru ihr erschrecktes Gesicht sah, konnte er schon verstehen was sie so zum zittern brach. "Halt, es ist nicht so wie es.." versuchste Mamoru sofort zu erklären, wurde aber von Seiya der schnell auf die beiden zuschritt unterbrochen. "Lass die Finger von ihr" sagte seiya mit grober Stimme und schnappte sich Bunnys Hand, der zerrte sie paar Meter von mamoru weg. "ach so sehen deine Kopfschmerzen also aus?" stellte er sie zur Rede "Seiya, ich sage es doch.." versuchte mamoru einzugreifen, doch wurde von Seiyas bissigen Blick unterbrochen. "mach nicht so eine Drama" sagte Bunny mit zittrigen Stimme und versuchte Seiyas Arm zu streicheln, der zerrte aber sein Arm weg. "Du greifst MICH an, nur weil ich deinen Namem mit Hitomi verwechselt habe, während DU dich mit Mamoru und noch dazu heimlich triffst?!!" schrie Seiya vor Fassungslosigkeit. "Das ist was anderes" sagte Bunny überzeugend, doch das machte Seiya nur noch wütener. "Was anderes, dich in Armen deines Ex zu sehen, ja natürlich ist es was anderes" schimpfte Seiya "Zweifelst du an meiner Liebe?" fragte Bunny empört "Nein, Bunny, das würd ich nie im Leben, aber ich zweifele an deiner Wahrheit zu mir" erklärte Seiya mit ein wenig beruhigender Stimme "An Wahrheit?? An welcher Wahrheit wenn du mir nicht mal glaubst?" brach es aus Bunny laut raus. Nun gab es von dem Streit kein Entrennen. "Was? Was soll ich dir glauben, kannst du mir das sagen? glauben dass Hitomi die Lilith ist, glauben dass du irgendwelche Verletzungen hast, die kein Mensch sehen kann oder soll ich glauben dass du mit Kopfschmerzen zuhause liegst, während du dich eigentlich mit Mamoru triffst??!!!" sprach Seiya so wütend, noch nie sprach er so mit Bunny und das jagte ihr Angst, aber diesesn Angst übertraf Wut, unerklärbare Wut, die in ihr sich entflachtete, mehr und mehr und aufeinmal tat sie es. Sie vepasste Seiya eine Ohrfeige! Fassungslos und erschrocken stand Bunny mit weitgeöffneten Augen vor Seiya. Den Schock nicht verarbeiten zu können, was sie gerade gemacht hat, ging sie einen Schritt zurück. Seiya musste die Augen schließen, diese plötzliche Konfrontation ging über sein Kraft hinaus. Auch Mamoru der hinter den zweien stand, stand fassungslos da. "Es tut mir leid, es tut mir leid seiya, bitte verzeih mir" entschuldige sich bunny plötzlich und umarmte seiya, sie strich ihn lieb über das Gesicht und küsste ihn mehrmals. "Oh gott ich wollte es nicht, es tut mir leid" entschuldigte sie sich weiter und presste ihren Körper eng an Seiya, der nur still da stand, nicht mal seine Augen bewegten sich, als er dann seine Arme um Bunny legte und über ihren Kopf strich. Er atmetete schwer aus und umarmte sie weiter. "Gehen wir nach Hause" sagte seiya und bunny nickte ein. Sie hielt fest sein Hand in ihrem als sie sich mit einem Kopfnicken von Mamoru verabschiedete, der immer noch fassungslos an der Brücke stand....... |
|||||||
|
![]() |
||||||
| ich sagte doch ihr seit genial mit euch kann ich beim besten willen nicht mithalten! ich kann mich drei tage hinsetzten und bekommen nicht so gute geschichten hin wie ihr.wie macht ihr das bloss. sehr tief verbeug und meine bewunderrung aussprech. besonderst zu den bildern und denn liedern !!! wo findet ihr die bloss immer!! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Genau schreib bitte so gut weiter es is einfach toll Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
|||||||
|
||||||
| oh wir haben schon unsere grouppies ^___^ ne scherz, im namen der allen schreiber (weil ich sicher bin dass alle schreiber hier so denken) bedanke ich mich HERZLICH!! ____________________________________________________________________ Als die beiden ins Auto stiegen und Bunny immer noch wie betäubt von dem was sie getan hat nach Hause fuhr, stand Mamoru immer noch an der Brücke, regungslos sah er der Strömung nach. Dann beschloss er zur Hitomi zu gehen, denn sie konnte ihn immer aufbauen, wie ein Lichtstrahl zog sie ihn aus der Dunkelheit. Bunny stand mit Seiya schon vor ihrem Haus und diese unerträgliche Stille herschte über die zwei. Irgendwie blieben sie immer einen Schritt von einander entfernt, sahen sich in die Augen. Ihr Blick hielt Seiya fest und lange und plötzlich nahmen sie sich einfach in die Arme, sie hielten sich einfach minutenlang in den Armen, ohne jeglichen Wort zu sagen. Sie vergessen die Welt um sich herum. Da ist niemand mehr, außer ihnen. Als Bunny in seinen Armen noch war, betrachtete sie ihr Band, dass die alte Frau ihnen beiden um den Handgelenk gebunden hat und errinerte sich an ihre Worte. Sie verabschiedeten sich mit einem leisen Kuss, keine Worte, keine Diskussionen, einfach nur einander fühlen. Seiya fuhr nach Hause, Bunny ging in ihr Haus rein, zog ihre Jacke aus und setzte sich zu dem Küchentisch. Kaum setzte sie sich hin, klingelte jemand in die Tür, Bunny ging aufmachen und es stand Ami vor ihr, sie brachte ihr eine Schulbroschüre, die Bunny vergessen hat mitzunehmen. Bunny bat Ami eine Tasse Tee und die nahm es gerne an. Sie saßen sich gegenüber und schwiegen die Zeit durch. "Ami, darf ich dich was fragen?" fragte bunny plötzlich "natürlich, alles was du willst" antwortete ami lächelnd. Paar Sekunden schwieg Bunny, als ob sie sich ausdachte wie sie die Frage stellen sollte "wie läuft die Zeit?" fragte Bunny, die Frage klang so unvorstellbar, dass sogar Ami es nicht verstande, sie versuchte aber es zu erklären. "Na ja also der Strom der Zeit bahnt sich seinen Weg durch die Dimensionen und Zeit beginnt zu fliessen." brach Ami ihre Vorstellung der Zeit raus. Bunny hörte ihr sehr genau zu, senkte dann ihr Kopf runter und biss sich leicht auf die Lippe, hob dann wieder ihr Kopf und schaute Ami genau in die Augen. "Zeit fliesst. Alles fliesst. Doch fliesst es immer vorwärts? Oder kann es für einen Menschen ... stehen bleiben?" fragte Bunny mit solch einer Angst in der Stimme, dass es sogar die Atmospäre im Raum in allen Richtungen durchbroch..... |
|
![]() |
||||||
| ach *schwärm* -------------------------------------------------------------------- "Zeit fliesst. Alles fliesst. Doch fliesst es immer vorwärts? Oder kann es für einen Menschen ... stehen bleiben?" fragte Bunny mit solch einer Angst in der Stimme, dass es sogar die Atmospäre im Raum in allen Richtungen durchbroch. Ami saß ihr gegenüber und konnte die imaginäre Vorstellung der Frage nicht in sich aufnehmen. "natürlich fließt es immer vorwärts, deshalb heißt es ja auch Zeit" antwortete Ami und lachte, doch als sie Bunny ansah, die niedergeschlagen und in sich zusammen gebrochen ihr gegenüber saß, verging ihr jegliches Gefühl fürs lachen. "Bunny bedrückt dich etwas?" fragte Ami und legte ihr Hand auf Bunnys Hand. "Ich habe das Gefühl ... ich kann mich nicht weiter bewegen ... ich mein ich kann mich schon weiter bewegen, aber alles was ich tue ... erfolgt an der selben Stelle, als ob mich Zeit gefangen genommen hat und mich nicht weiter lässt" eklärte bunny langsam und brach ami zu zweifeln, zu zweifeln ob mit Bunny wirklich alles stimmen würde. Denn für Ami klang Bunnys Erklärung wie ein Verfolgungswahn, Verfolgungswahn der sie immer wieder ergriff und der die Umwelt in schaurige Wächter der Moral verwandelte. Die Klarheit in Bunnys Kopf schien verschwunden zu sein, was Ami ziemlich beunruhigte. "Das ist bestimmt nur eine Phase Bunny, du sollst dich ablenken" beruhigte Ami sie lächelnd. Doch für Bunny war es wie ein Schlag ins Gesicht, so fürsorglich allerdings Amis Vorgehen auch gemeint sein mag, es war schlimmer als die Wahrheit, weil es auf Lügen aufgebaut war und Lügen vergisst jeder Mensch weniger schnell als die Wahrheit. Bunny zwang sich zu lächeln. Ami verabschiedete sich und ging mit dieser Sorge über Bunnys Zustand nach Hause. Währenddessen erreichte Mamoru Hitomis Haus, als ihm Hitomi öffnete sah er sofort Alex die im Wohnzimmer saß, was Mamoru wenig irritierte, er wusste nicht dass sie solche Freundinen geworden sind. Hitomi bat ihn rein, während sie seine Jacke hängte, setzte sich Mamoru gegenüber Alex, er begrüßte sie, doch egal wie sehr er es auch versuchte eine Diskussion mit Alex anzufangen, desto schwieriger fielen ihm die richtigen Worte ein. Da waren einfach keine, keine Worte die eine Hormonie zwischen den beiden bringen konnten, zu sehr schmerzte die Errinerung. "Na was führt dich hier her?" fragte Hitomi als sie ins Wohnzimmer kam. Sie setzte sich neben Mamoru und gab ihn einen Kuss und dieser Kuss zwischen den beiden brach ziemlich unwohliges Gefühl zu Alex. Als ob einwenig Eifersucht sich in sie bohren würde. Mamoru umarmte Hitomi, sein Hand lag auf ihren Kreuz und ihr um sein Hals. "Gehts dir gut?" fragte Mamoru hitomi, sie nickte und fragte wie sein Tag war und während er erzählte, streichelten Hitomis Augen nur Alex die ihr gegenüber saß. Sie schien ihre Augen von ihr nicht abbringen zu können, aber auch Alex konnte es nicht. Sie schauten sich nur in die Augen, als ob sie in einer anderen Dimension weit weg vom Geschehenis in diesem Zimmer waren. Als ob eine Hypnose über die beiden herrschen würde. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Als Ami nach Hause ging, beschloss sie noch einmal bei Rei im Tempel vorbeizuschauen. Aber nicht nur Rei war da, sondern auch Minako, Makoto, Taiki und Seiya. Die Mädchen waren zuerst da, sie lernten zusammen. Seiya ist mit Taiki vorbei gekommen um den Vampirbuch, das sich immer noch an seinem Rücksitz im Auto befand. ALle zu sehen, fühlte Ami sich umso erleichter, um ihre Gedanken über Bunny auszusprechen. Zuerste erzählte sie dass sie bei Bunny war und welche komische Fragen sie ihr stellte, aber auch ihr Benehmen brach sie zur Deutung. "Ich denke bunny leidet an Dipressionen, die ziemliche emotionelle Störungen verursachen" sagte Ami plötzlich. Alle schauten Ami verwundert an und konnten keinen richtigen Gedanken zusammen fassen... |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Ami stand so sicher wie niemals zuvor vor ihnen und löschte jede Hoffnung an nicht so ernste Theorie aus. "Was, wovon redest du?" fragte seiya wie benommen. Auch die anderen könnten sich nicht zusammen kriegen, was ami da gerade von sich gab. "Ich sage es nicht gerne ... aber die Art wie Bunny redet, wie sie sich benimmt, wie sie die Vorstellung der Welt in sich aufnimmt ... das deutet alles auf emotionalle Störungen" sprach Ami mit einem ruhigen aber gleichzeitig mit einem sehr starken und überzeugten Ton "Und was schlägst du vor?" fragte seiya nach einiger Denkzeit "Wenn sich ihr Zustand weiter verschlechtert, dann sollen wir sie zu einem ... Arzt führen, denn das kann ziemlich böse enden" sagte Ami und setzte sich müde auf ein Sessel. Noch benommen vom Schock und Fassungslosigkeit Bunny könne an Dipressionen leiden fuhr Seiya nach Hause, er beschloss nochmal bei Haruka und Michiru vorbeizuschauen. Vor dem Haus hörte er die Musik der Geige, sie klang wunderschön und ümhüllte ihn von Kopf bis Fuß. Er klopfte und wartete Paar Sekunden bis ihm Haruka öffnete. Sie bat ihn rein, als sie in die Küche gingen nahm Seiya mit einem Augenwinkel auf wie Michiru im Wohnzimmer übte auf. In der Küche angekommen erzählte Seiya was Ami von Bunnys Zustand hielt, was Haruka gar nicht überraschte, ganz im Gegenteil sie stimmte sogar zu, was Seiya noch fassungsloser machte. Dann beschloss Seiya jetzt auch endlich über Bunnys neue Kraft zu erzählen, Kraft die Gegenstände mit ihren Wut zu zerbrechen. Hier starrte Haruka schockiert ihm in die Augen, nicht mal bewegen konnte sie sich, nur Harukas leises schockiertes Atem und die Musik aus dem Wohnzimmer konnte man noch hören. Auf einmal drehte Haruka sich zu einem Schrank und holte eine bekannte Tablettenpackung raus, sie drückte die ganze Packung in Seiyas Hand, mit einer ablehnenden Bewegung wollte Seiya die Packung automatisch ihr zurück geben, doch Haruka ließ es nicht zu. "Für alle Fälle" sagte Haruka zu ihm. Nach langen Überlegungen nahm Seiya die Packung doch an. Als er das Haus verließ, wehte ein kühler Windhauch ihm ins Haar und Nieselregen begann ihn zu küssen, mattgelbe und knallrote Blätter tanzten vor ihm im Kreis als er ins Auto stieg ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bunny öffnete die Augen. Um sie herum war es dunkel, nur ein leichter Lichtschein fiel vom Mond durchs Fenster herein. Der Durst hatte sie geweckt. Ihr Blick fiel nach rechts auf den Wecker, als sie sich langsam aufrecht hinsetzte. In rotleuchtenden Zahlen stand dort 00:31. Sie spürte, wie ihre Kehle immer trockener wurde und mehr und mehr nach Wasser verlangte. Sollte sie es wirklich wagen in die Küche zu gehen, um sich ein Glas Wasser zu holen? Sollte sie wirklich ihr warmes, weiches Bett verlassen um dann mit nackten Füßen erst über den rauhen Teppich bis zur Tür, durch den dunklen Flur und dann über die kalten Fliesen bis hin zum Waschbecken mit dem erlösenden Wasserhahn zu laufen? Die Durst gewann schließlich, sie ging sich ein Glas Wasser holen. Mit einem vor Angst rasendem Herzschlagen fühlte sie ihr Glas bis zum Rand mit Wasser. Ein Schluck und sie fühlte sich besser. Erleichtert drehte sie sich vom Becken ab und vor ihren Augen in der Dunkelheit stand Hitomi mit leuchtendgrünen Augen, Angesicht zur Angesicht. Ein Schrei und Bunny ließ den Glas fallen, kleine zerbrochene Glasstücke umkreisten ihre Füße, als ihre Mutter in der Küche erschrocken das Licht anmachte. Niemand außer Bunny war in der Küche, niemand... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Am nächsten Tag nach der Schule stellten die Mädchen sie zur Rede und versuchten sie zu überreden zu einem Arzt zu gehen, auch Seiya tat sein bestes, doch für Bunny klang es nur lächerlich. "Wir verstehen dass du Angst hast, aber..." versuchte Makoto, doch wurde von Bunny unterbrochen. "Angst?! Wisst ihr, wie es ist Angst zu haben, nackte Angst? Wisst ihr überhaupt, was Angst ist? Ich glaube nicht. Es fängt ganz harmlos an, mit einem kalten Schauer. Auf diesem folgt die Gänsehaut, bei der sich jedes Haar am Körper aufrichtet. Dein Herz fängt an schneller zu schlagen und kalter Schweiß rinnt von deiner Stirn. Die Angst durchdringt dich, umgibt dich, verschlingt dich. Jede Vernunft wird ausgeschaltet, die Furcht übernimmt die Kontrolle. Die Gedärme ziehen sich zusammen bis es schmerzt, die Gliedmassen zittern. Und der Atem wird schneller und kürzer. "Lauf", schreit etwas in dir, "lauf, solange du noch kannst", aber deine Beine gehorchen nicht mehr, der letzte Funke den Denkens ist verschwunden. Du bist allein ... Ja so fühl ich mich täglich ... allein und ihr sprecht hier so, als ob ihr mich verstehen würdet?!!! Das tut doch KEINER HIER!" brach es aus Bunny und sie sank verzweifelnd und in Tränen vor ihnen zu Boden.... |
|||||||
|
||||||
| die geschichte ist voll super! ich bin neu hier und hab die geschichte gerade zu verschlungen .........ich wünschte nur ich wär so begabt im schrieben wie manche hier!ich hoffe die geschichte wird noch spannender auch wenn das hier kaum zu übertreffen ist! |
|
![]() |
||||||
| *gansehaut* so wie du die angst beschrieben hast.... -------------------------------------------------------------------- Wolken verbergten auf einmal den Blick zur Sonne und ihre Körper umgab ein kühler Hauch, der Wind trug Wassertropfen mit sich, der Himmel begann zu schimmern. Bunny weinte, als der erste Regentropfen ihren Hals berührte und langsam runter streichte, es dauerte keine zwei Sekunden bis es anfing in Strömen zu regnen. Ohne weiteres zu sagen stand Bunny mit gläsernden Blick auf und lief davon. Den Versuch von Seiya ihr nachzulaufen, brachen die Mädchen ab. "lass sie, lass sie, es bringt sowieso nur weiteren Streit" sprach Makoto enttäuscht und senkte ihr Kopf. Bunny lief rasch durch den Regen und der Gedanke keiner könne sie verstehen verfolgte sie weiter und weiter, bis sie unerträgliche Schmerzen im Herz spürte. Doch noch mehr quälte sie das Gefühl, warum mit diesem Gedanke so viel Wut in ihr sich entflachtete, warum nur?, sie konnte keine Begründung finden, es war einfach da und langsam gewöhnte sie sich daran, ja man könnte fast sagen es würde sie beruhigen diesen Wut zu spüren. Aber es war genau Alex, die keinen Mitleid über Bunny spürte, nein viel mehr wurde sie über ihr Verhalten wütend. Sie würde sie am liebsten aufhalten und ihr ihre Meinung laut sagen und genau wie Bunny über ihren Wut nicht im Klare war, so war es auch die Alex die aber widerrum auf Bunny wütend war. Während Seiya und die Mädchen über die Sache mit dem Arzt diskutierten, löste Alex sich von der Gruppe und ging. Sie wollte auf eine unerklärbare Weise über Bunny nicht mehr reden, während sie unter ihrem Regenschirm ging, sah sie Hitomi auf einer gegenüberliegenden Straße mit Michiru reden, was Hitomi ziemlich neugierig machte. Als sie gerade die Straße zu den beiden rüber gehen wollte, verabschiedeten sich Michiru ging weg, eher Alex noch ihr "hallo" sagen konnte, dafür aber begrüßte Hitomi sie herzlich. Sie stellte sich unter ihr Regenschirm und kuschelte sich an sie, wobei Alex ziemlich rot wurde. "Na mir kommt diese Situation mit Regenschirm ziemlich bekannt vor" sagte Hitomi und zwinkte Alex "lass uns zu mir gehen" schlug Hitomi vor, was Alex natürlich nicht abschlagen konnte und wollte. Ihr Haus, ihre Wärme, Hitomi selbst zog sie so an, dass sie unbedingt zu ihr wollte. Da angekommen setzten sie sich zuerst bei einer Tasse Tee zum Tisch, zuerst schwiegen beide, was total ungewöhnlich für Alex war, doch sie spürte dass nicht Hitomi jetzt was sagen sollte, sondern sie, sie sollte die richtigen Wörter jetzt raussuchen und sprechen. "Ich denk an dich. Jetzt. Vorher. Nachher. Vor paar Tagen. In drei Tagen. Eigentlich immer." brach es aus Alex mit ruhigen Stimme raus, dabei betrachtete sie nur die Tasse die sie in ihren Händen hin und her kreiste. Dann wagte sie einen Blick auf Hitomi, sie lächelte und zwar mit einem fast verführerischen Lächeln, doch sagen tat sie nichts, also fuhr Alex weiter. "Du verleihst mir dieses Gefühl. So komisch, schwer, leicht, flau und doch nicht so und diese Sehnsucht dich sehen zu wollen ... ist groß" versuchte Alex zu erklären, hitomi brach ihre Augen die ganze Zeit nicht von ihr ab. "Du hast die Fähigkeit genau zu wissen was ich mir wünsche, zur richtigen Zeit erreichst du die richtigen Orte, die richtigen Fragen und Antworten, was machst du bloß mit mir?" fragte Alex verwirrt und lächelnd zugleich. "Ich bin mit dieser Fähigkeit geboren" sagte hitomi aufeinmal lächelnd und kam alex näher, die fast ängstlich aber mit gleichzeitig einem Wunsch sie würde ihr noch näher kommen in ihre Augen blickte, doch auf einmal klingte laut Alex´Handy und unterbrach die hormonische Stimmung.... ich bedanke mich auch herzlich bei allen die uns solche komplimente machen ;) danke danke danke!!! |
|||||||
|
||||||
| oh mein gott X_____X muss zuerst den schock verarbeiten, sitze seit stunden vor pc, konnte mich keine sekunde wegreißen, hab extra mein handy ausgeschaltet, das ist mit abstand die beste weiterschreibstory allerzeiten! ihr schreibt so super, so unbeschreiblich schön, was soll das wieso schreibt ihr nur so gut?!!, hab schon hier mehrere heulattacken hinter mir, vorallem wo bunny seiya angelogen hat, sie würde ihn nicht mehr lieben *heul* das war so dramatisch dargestellt. Aber jetzt, die neue geschichte nach galaxia, oh gott ist sie fantastisch, jedes wort geht unter die haut, man liest es durch und muss dann ne ewigkeit über diese worte nachdenken, weil sie einen so sehr am herz berühren *2heul* echt unbeschreibliche zusammenhänge von gefühlen und gedanken! |
|
||||||
| *rotwerd* ____________________________________________________________________ Alex zuckte kurz zusammen und ging an ihr Handy ran, sie sprach mit einem enttäuschten Lächeln. „Gut, ich komme“ sagte Alex noch und legte auf. Sie blickte auf Hitomi. „Ich muss gehen“ murmelte Alex unter zusammengepressten Lippen. „Schon gut“ antwortete Hitomi und strich seufzend über Alex´Haare. Alex stand auf und ging, doch dann schweifte ihr Blick noch mal zu ihr und ein letztes Lächeln zauberte sich über Alex´Gesicht. Es war schon spät am Abend und es regnete immer noch in Strömen, als Seiya Bunny anrufte. Das Telefongespräch hörte sich erzwungen und müde an, Bunny fiel es schwer mit ihm zu reden, es fiel ihr überhaupt schwer mit jemandem zu reden. „Soll ich zu dir kommen?“ fragte Seiya nach paar Minuten „Wieso?“ „Um bei dir zu sein“ „Weshalb?“ fragte Bunny müde weiter „Willst du es denn nicht?“ „Doch“ „Dann soll ich kommen?!“ fragte seiya „Nein, ich möchte alleine sein“ widerte es Bunny ab. Sie redeten noch Paar Minuten, dann schließlich beendeten sie das Gespräch und Seiya legte enttäuscht ab. Er saß neben dem Fenster in seinem Studio und blickte zum Himmel, obwohl es Vollmond sein sollte, konnte man den Mond nicht sehen, denn dunkle Wolken verbargen ihn, seltsamerweise nur den Mond, alles andere am Himmel war klar zu sehen. Dies verbindete er sofort mit Bunny, denn über sie schien auch eine dunkle Wolke zu sein, die ihren Glanz und Licht nicht freilassen wollte. Die Gedanken über sie ließen Seiya nicht in Ruhe, aber auch Amis Worte sie könne an Depressionen leiden ließen ihn nicht in Ruhe, denn alle Zeichen schienen zu stimmen. Auch Bunny saß neben dem Fenster und blickte eingeschüchtert und traurig zum Himmel. Schon seit einer halben Stunde saß sie dort und machte keinen Mucks. In ihrem Zimmer war es kalt, das Fenster stand auf Kipp und das kleine Windspiel an ihrem Fenster machte lustige Geräusche. Es erinnerte an einen kleinen Vogel, der im Frühling sein schönstes Lied für die Welt zwitscherte. Jetzt schloss sie das Fenster, denn der Regen nahm zu und tröpfelte ihr ins Zimmer. Sie stand auf und legte sich in ihr Bett. Bunny schloss die Augen um die Tränen nicht herauszulassen, die unbedingt in die Freiheit wollten. Sie verstand sich doch selbst nicht mehr. Sie verstand die ganze Welt nicht. Jemand klopfte und ihre Mutter trat in ihr Zimmer. Sie zuckte vor dieser Kälte zusammen. “Gottes Willen warum ist es hier so kalt?“ fragte ihre Mutter und machte die Heizung an. Sie zitterte immer noch vor Kälte, als sie sich auf Bunnys Bett setzte. „Schatz, stimmt was nicht mit dir? In letzte Zeit benimmst du dich so komisch“ fragte ihre Mutter sie lieb. Bunny seufzte etwas sauer aus und räkelte sich hoch. „Wieso denken denn alle es würde mit mir was nicht stimmen? Es stimmt alles mit mir!“ antwortete Bunny zornig. „Bunny vielleicht sollst du … zum Arzt gehen, nur für Untersuchung“ schlug ihre Mutter plötzlich vor. Bunny konnte ihren Ohren nicht trauen. „WAS?! Ist es ne Verschwörung gegen mich?“ fragte Bunny empört. „Nein natürlich nicht, viele Jugendliche leiden an Wahnvorstellungen“ antwortete ihre Mutter und strich ihr über den Kopf, was Bunny noch mehr schockierte „WAHNVORSTELLUNGEN??? Sag mal was soll das, wovon redest du überhaupt?“ schriee Bunny und schubste die Hand ihrer Mutter von sich. „Bunny, ich mein es doch nur gut, ich meine du siehst Blut in der Dusche, du siehst jemandem mitten in der Nacht in der Küche, dich verfolgen Alpträume, der Arzt verschreibt dir nur Beruhigungsmittel und das wars“ sprach ihre Mutter weiter. Bunny schwieg, sie hat so was von ihrer Mutter nicht erwartet. „Nun schlaf schön“ sagte ihre Mutter ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, dann verließ sie das Zimmer. Bunny fiel fassungslos aufs Bett. Sie schloss wieder die Augen und versuchte die kleine Leiter in ihrem Kopf empor zu steigen um über die vielen Köpfe zu sehen die ihr einredeten zum Arzt zu gehen und sich in ihr gestaut hatten. Wenigstens jetzt wollte sie etwas Überblick haben, doch irgendwie fand sie die Leiter nicht. Eine kleine Gänsehaut zog sich quer über Bunnys Körper. Sie fing an zu zittern, obwohl sie direkt neben der Heizung lag, war es ihr sehr kalt. Sie stand auf und drehte die Heizung noch mehr und plötzlich sammelte sich in ihr so viel Wut über Mamas Worte. Sie biss sich wütend auf die Lippe und zuckte mit den Händen durch die Luft und mit diesem Zuck flogen alle Bücher und Heften die auf ihrem Tisch waren auf den Boden und das Licht in ihrem Zimmer ging für Paar Sekunden aus. Bunny verstand die Welt nicht mehr, wie das passieren konnte, aber trotzdem gefiel es ihr und sie betrachtete mit großen Interesse ihre Hände |
|
||||||
| also ich find die story großartig und alles,wie sie sich entwickelt hat und so echt respekt aber ich finde auch irgendwie, dass sich alles in die Länge zieht O_o nyo meine meinung aba egal ^^ sodalä eigent. wollt ich jetz auch wat schreibn aba mir fällt nixs ein xD (lol) nyo ^^ tolle story |
|
||||||
| ja stimmt...langsam zieht sich das wirklich in die länge.aber trotzdem is die story großartig.ich wünschte ich könnte mitschreiben! |
|
||||||
| also ich hab mir des jetzad alles _nochmal_ durchglesn xD rofl (2 stunden) xDD nyo und die gechichte is immer noch toll x3 *hrrr* nyo ^^ ich hoff es wird net noch mehr vertieft... weil der weg daraus soll ja net plump sein xD und des Ende erst recht net xDDD *s charmed000 ma zamknufflz* xDDd das-nicht-beim schreiben-mithaltende-plüschi X3 *hrhr* xDD |
|
![]() |
||||||
| nur geduld, ihr wisst ja gar nicht was auf euch zukommt *zwinker zwinker* -------------------------------------------------------------------- Als Bunny ihre Hände betrachtete wurde es ihr ganz warm, ja sogar heiß, ihr Körper schien zu glühen. Doch es tat ihr gut und sie genoss diese Wärme, doch diese Wärme vermischte sich wieder mit diesen quälenden Gedanken. Es verging eine Woche, sieben Tage voller Alpträume, sieben Tage voller Unruhe und sieben Tage Hoffnung, Hoffnung Bunnys Zustand würde sich ändern, verbessern, doch ganz im Gegenteil sie zog sich mehr und mehr zurück, redete kaum mit ihren Freunden und Familie, litt unter permamenten Kopfschmerzen, nahm zu sich fast kein Essen. Es war Mittwoch, als Ami mit Alex zu Bunny kamen um sie aufheitern zu versuchen. "Das wars! so, sie geht morgen zum Therapeuten" war das Thema zwischen Bunnys Eltern die unten im Wohnzimmer saßen. "Aber Schatz, vielleicht sind es nur Nerven bei ihr?!" sagter Bunnys Vater zur seiner Frau "nur Nerven? Hast du ihren Zustand in letzten Tagen bemerkt? Sie verfolgen Alpträumen, sie isoliert sich von der Außenwelt, ist abgemagert, weil sie fast nichts isst, also ich habe genug, sie geht morgen zum Arzt, Ende der Diskussion!" antwortete Bunnys Mutter Als Alex und Ami mit einem enttäuschten Gesichtausdruck runter kamen, war es klar dass sie nichts erreichen konnten. "Ami?!" rief Bunnys Mutter ihr "Ja, bitte?!" kam Ami mit Alex näher "Du hast mal erzählt dass deine Mutter einen guten Therapeuten kennt" sagte Bunnys Mutter und schaute auf Ami "Ja, er ist ein guter Freund der Familie" erklärte Ami "Bunny soll zu ihm gehen" sagte die Mutter plötzlich, was Ami gar nicht mal so überraschte, denn jeder dachte das selbe. "Und ich möchte dass ihr mit ihr geht, denn mit mir redet sie fast nicht und vermeidet den Kontakt, ich bin sicher mit euch wird sie klarer kommen" begründete Bunnys Mutter ihre Entscheidung. Ami und Alex nickten einverstanden und fühlten sich erleichtert. Am nächsten Tag nach der Schule, überredeten sie Bunny so schwer wie es auch fiel zum Arzt zu gehen. Bunny stimmte nur zu, damit sie endlich ihre Ruhe von allen hätte. Aber einverstanden gab sie sich nur unter einem Vorwand, sie zum Arzt durften nur Ami und Seiya begleiten, sie wollte keine große Menschenmenge um sich haben. Mit ihrer Forderung gaben sich alle einverstanden, doch obwohl Alex auch zustimmte, brach in ihr etwas zusammen, denn sie dachte Bunny würde mit ihr, mit ihrer Schicksalschwester gehen möchten, aber wie ein weiteres Mal hat sie sich in Bunny getäuscht. Als die drei schon vor dem Praxis standen, wollte Bunny nochmal kneifen, doch es gab kein Zurück mehr, sie musste da durch. Seiya und Ami mussten im Wartezimmer bleiben. Als Bunny in Untersuchungszimmer kam, betrachtete sie zuerst die vielen Diplome die an den Wänden hingen, dann die Liege. Sie setzte sich auf diese Liege hin und baumelte mit den Füßen, als der Arzt rein kam. Es war ein alter, aber anscheinend sehr netter Mann. Er begrüßte sie lächelnd und setzte sich auf sein Stuhl, gegenüber Bunny. "Na wie fühlst du dich?" fragte der Doktor lächelnd "Gut, wieso sollte ich mich denn nicht gut fühlen?!" antwortete mit Gegenfrage Bunny. Der Arzt lächelte, doch bemerkte dabei wie Bunny nervös ihren Fus hin und her baumelte "Na ich weiß nicht, vielleicht fehlt dir was" antwortete der Arzt weiter lächelnd. Doch genau dieses Lächeln machte Bunny wahnsinnig. "Nein es fehlt mir nichts!" kam einbischen bissig aus Bunny. Ami und Seiya warteten fast eine Stunde, die Wartezeit kam ihnen unendlich lang vor, vorallem Seiya konnte nicht ruhig sitzen bleiben. "Werd nicht nervös" sagte Ami zu ihm. Grade als Seiya seinen Blick zu ihr wandte, bat der Arzt die beiden zu ihm ins Büro. "Setzt euch" sagte der Arzt zu den beiden. "Also was ist mit ihr? Sind es die Nerven oder was ernsteres" überfall Seiya den Arzt mit Fragen. Der aber lehnte sich auf sein Stuhl und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf. "Seit wann ist euch ihr Zustand aufgefallen?" fragte der Arzt Ami und Seiya schauten sich an und antworteten fast gleichzeitig, seit paar Wochen. Der Arzt zog seine Augenbrauen kurz hoch und legte seine Arme auf den Tisch. Seiya machte es wahnsinnig, er wollte endlich was hören. "War sie in letzten Monaten einem emotionalen Stress ausgesetzt?" fragte der Arzt weiter. "tzz machen Sie Witze" murmelte Seiya "ähm ich meine, ja, das ... ist möglich" antwortete Seiya nun ganz ernst. "Eure Freundin erweist alle Syndrome der Hysterie"sagte der Arzt "Wie Hysterie, was bedeutet das?" fragte Seiya schockiert "Die Hysterie – es ist eine Form der Neurose, bei der emotionelle Störungen umfunktioniert werden. Bei einigen dieser Formen ergibt sich eine Dissoziation. Bei der Psychoasthenie zum beispiel ist sich das Individuum seiner Aktionen nicht bewusst, sondern sieht sich selbst agieren, schreibt diese Aktionen aber einer anderen Person zu!" erklärte der Arzt und legte seine Hande hinter seinem Kopf. Seiya und Ami konnten keinen Wort aus sich rausbringen, so schockiert und unfassbar klang es für die beiden. "Wisst ihr von den Verletzungen?" fragte der Doktor "ähm was? Welche Verletzungen meinen Sie?" fragte Seiya mit Ami "Auf ihrem Körper befinden sich mehrere blaue Flecken, sowie 3 Schnittwunden am Bauch" erzählte der Arzt. Vor Schock hielt Ami ihr Hand vor dem Mund und schloss vor Fassungslosigkeit die Augen. Auch Seiya konnte seine Glieder vor diesem Schock nicht mehr spüren. Fassungslos presste er sein Hand gegen die Stirn. "Diese Verletzungen schreibt sie einen gewissen Person Hitomi alias Lilith vor, aber diese Verletzungen scheint sie sich selber zuzufügen" fuhr der Arzt weiter "Nein, das würde sie niemals tun" sprach Seiya schockiert. "Das tut sie auch nicht beim Bewusstsein, das regiert ihr Unterbewusstsein" stellte der Arzt eine Logische Erklärung. In Seiyas Kopf wirbelten und wuselten Tausend Gedanken, aber keinen konnte er klar fassen. Sein Blick stand immer noch starr. "Und.." wollte der Arzt weiter fahren, doch wurde von seiya unterbrochen "Oh gott was kommt denn noch?!" fragte Seiya "Sie reagiert sehr oft agressiv, das zeichnet sich vorallem in ihren Antworten aus" sagte der Arzt und holte einen Stift aus seiner Hemdtasche. "Nimmt sie irgendwelche Beruhigungsmittel?" fragte der Arzt "hmmm sie hat paar Mal Librium genommen" antwortete Seiya langsam "Ich verschreibe ihr Vallium, sie soll es täglich nehmen" sagte der Therapeut und schrieb auf einem Rezept "Ähm Valium, ist es nicht zu hart?!" fragte Ami schockierend. Als der Arzt es zuende schrieb und sein Stift wieder in die Hemdtasche führte, sagte er: "Ich befürchte eher, dass es nicht zu leicht ist".... |
|||||||
|
![]() |
||||||
| spitze was ihr da schreibt. ihr solltet unbedingt weiter machen. aber bitte nehmmt mir das jetzt nicht böse aber ihr solltet langsam mal zum punkt kommen. aber ansonsten finde ich die geschichte einfach klasse. alles liebe bunny-1987 ^^ |
|||||||
|
![]() |
||||||
| jetzt lasst uns unsere künstlerische freiheit, wir wissen schon was wir tun, lehnt euch zurück und genießt die entwicklung, es ist doch viel spannender die entwucklung zu vervollständigen als gleich mit "piff paff kampf, licht bla bla bla* überfallen @brandy ich finde es toll wie du den arztbesuch beschrieben hast, vorallem die hysterie ;) |
|||||||
| Zuletzt geändert: 23.10.2005 20:11:53 | |||||||
|
![]() |
||||||
| ok lege mich zurück und lese fleisig weiter. und hoffe das ihr mir meinen vorhergehenden text verzeihen könnt. alles liebe bunny-1987 |
|||||||
|
![]() |
||||||
| ;) -------------------------------------------------------------------- Eine Zeitlang schwiegen Ami und Seiya, Seiya war so tief in Gedanken vertieft, suchte Antworten auf viele Fragen, doch konnte keinen einzigen Antwort finden. "Ist es Schizophrenie?" fragte Ami auf einmal und ließ Seiya somit wieder in die Realität aus seinen Gedanken holen. Auf ihre Frage stnad der Arzt auf und ging paar Meter durch das Büro. "Ich möchte keine falsche Vorstellungen aufbringen, aber ja, es deutet alles auf den Anfangstadium der Schizophrenie" antwortete der Arzt und drehte sich zu den beiden. Mit gesenktem Kopf umklammerte Seiya die Tischkannte und schloss wieder die Augen. Sekundenlang schaute er ihm mit traurigem Blick in die Augen. Dann wandte er sich zu Ami. "Gehen wir?" fragte er mit traurigen Stimme, Ami antwortete nichts, sie nickte nur und stand auf, als die beiden schon das Zimmer verlassen wollten, sagte der Arzt nochmal - "keine Angst, Schizophrenie zieht sich in solchen Jugendjahren schnell zurück" Der Arzt versuchte sie zu beruhigen, doch es brach nicht viel. Seiya und Ami warteten noch paar Minuten auf Bunny, sie schwiegen als sie rauskam. "Gehen wir?" fragte Bunny. Sie schien so normal zu sein, die Stimme klang so herzhaft, nichts außergewöhnliches kam zu ihnen rüber. Seiya betrachtete sie die ersten Sekunden nur lächelnd an, doch seine Augen fühlten sich feucht. Ein kurzer Ausatmen und er stand auf und ging zu ihr. "Alles in Ordnung?" fragte Bunny die beiden. Ami versuchte dabei sich zusammen zu fassen, auch wenn es ihr ziemlich schwer fiel. "Ja, alles ok" antwortete Seiya mit falschem Lächeln. Seiya fuhr die beiden nach Hause, doch zuerst besorgte er die Packung Vallium für Bunny in der Apotheke. "Was ist das?" fragte Bunny, als die drei schon im Auto saßen. "Das hilft dir gut zu schlafen" erklärte Ami vorsichtig. Bunny betrachtete skeptisch die Packung, war aber zu müde die Packungsbeilage zu lesen. Als Ami schon ausstieg und seiya weiter Bunny nach Hause fuhr, überkam Bunny ein komisches Geruch, sie zog ständig ihre Nase kraus. "Stimmt was nicht?" fragte Seiya, doch Bunny schüttelte nur den Kopf. Vor ihrem Haus bat Bunny seiya nochmal auf ihr Zimmer. Sie setzte sich müde aufs Bett, während er neben ihr saß und in Gedanken vertieft war. "Stimmt mit dir was nicht?" fragte Bunny und strich ihm zart über das Gesicht, seiya fühlte sich glühend an. Seiya drehte sein Gesicht zu ihr und genoss wie sie ihn streichelte. Sie küssten sich, so zart zum Schmerz. Ihre Münder suchten sich und sie berührten einander wie Ertrinkende, die endlich Rettung gefunden haben. Wie ein Windzug berührt Seiya plötzlich Bunnys warmer Atem, wandert seinen Hals entlang sanft und schmeichelnd, wie der Fön im Herbst der das Laub der Äste umtanzt um es zu Fall zu bringen. Der Atem beruhigt Seiya und seine Hände wandern über Bunnys Schulter, runter und umfassen ihren Rücken. Eine süße Gänsehaut breitet sich auf Bunnys Rücken aus. Seiya atmet ihren Duft an ihrem Nacken ein. Bunny spürt die kitzelnde Berührung seiner Nase auf ihrer Haut und schmiegt sich sofort zärtlich an ihn. Mit einem zarten Seufzer presst sie die Luft aus ihrer Lunge. Doch plötzlich löst sie sich vor Seiya und schaut ihn herausfordernd an. Sie runzelt ihre Stirn runter und zieht dann ihre Nase kraus. Sie schnuppert zuerst leicht, dann heftiger an der Luft. "Riechst du das?" fragte Bunny und schnupperte weiter. Seiya schaute sie fragend an. "Was?" fragte Seiya und versuchte sie weiter zu küssen um sie einerseits abzulenken, aber anderseits ihr zartes Spiel weiter zu führen. Doch Bunny zerrte sich vor seinen Küssen weg. "Dieser komischer Geruch" antwortete Bunny "Willst du behaupten, dass du es jetzt, in diesem Augenblick riechst?“ hat seiya sie gefragt „Aber natürlich“ „Wie riecht es denn?“ Bunny zog die Nase kraus. „wie etwas, was brennt“ „wirklich“ seiya schnupperte noch einmal „riechst du es immer noch nicht?" fragte Bunny, aber diesmal schon ziemlich aggressiv „Doch Schätzchen, jetzt schon“ hatte seiya gelogen. „Ein wenig. Machen wir das Fenster auf, damit frische Luft hereinkommen kann." In Wirklichkeit hatte er überhupt nichts gerochen, sondern sagte es nur um sie zu beruhigen und um weiteren Anfall zu stoppen. Doch obwohl er das Fenster jetzt aufmachte und frische Luft reinkam, roch Bunny es immer noch, sie konnte sich nicht beruhigen und wurde aggressiver. Seiya beobachtete ihr Verhalten, wie sie hektisch hin und her durch ihr Zimmer schritt und beschloss ihr das Vallium zu geben. Er holte ein Glas Wasser und brach es mit der kleinen Pille zu ihr. "Was soll das?" fragte Bunny und setzte sich auf ihr Bett. "Das ist was für Beruhigung" antwortete Seiya und reichte ihr die Tablette und Glas Wasser, doch Bunny nahm es nicht an, sondern schob es ihm zurück. "Ich will es nicht" widerte Bunny ab. Seiya senkte niedergeschlagen sein Kopf, hob es dann und schaute ihr in die Augen. "bitte, mir Zuliebe" bat er sie und reichte ihr es nochmal. Sie überlegte lang, doch nahm es schließlich an. Sie nahm die Tablette in den Mund und schluckte es dann mit Wasser runter. Seiya lächelte zart und stellte das Glas Wasser zur Seite, in diesen Sekunden wurde es Bunny ganz schwindelig, ihr Sehvermögen ließ nach und sie legte sich ganz automatisch hin, doch ließ dabei Seiyas Hand nicht los. "Bleibst du bei mir?" sprach bunny noch letztes mal ganz langsam bevor sie in den Schlaf fiel. "Ja, das werde ich.." antwortete Seiya und zog die Decke über ihren Körper. |
|||||||
|
![]() |
||||||
| spitze diese ganzen fachausdrücke!!! seit ihr ärzte oder kennt ihr euch da einfach nur gut auf diesem gebit aus!!! liebe grüße bunny-1987 |
|||||||
|
||||||
| glaubt ihr man kann die story an nen verlag schickn und verfilmen lassen? xD des wär dochma voll gail xDDD *war übrignes ernst gemeint* ^.^ xD weil die story wär verfilmt doch voll toll? X3 *hrrrrr* s kleene plüschi X3 |







