Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte
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Eröffnet am: 11.02.2005 16:26 Letzte Reaktion: 06.03.2006 20:21 Beiträge: 588 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Labern - Sailor Moon |
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| ich geb da pralinchen recht, wie artem mal in einem beitrag schrieb und ich wiederhole es jetzt, weil mir dieser satz so gut gefällt "doch was ihm wie ein morgen vorkam, war nur der beginn einer endlosen Nacht" hahahhahah ____________________________________________________________________ Alex rannte ins Krankenhaus, als ob ihr Herz schriee sie müsse so schnell wie möglich da aufkreuzen. Sie läuft zu dem Krankenzimmer, doch da ist niemand, alex versteht nicht wo sie hin sein kann, sie haben sich doch verabredet um diese zeit. Sie läuft raus in die Halle, viele Menschen sind da, soviele dass ihr Blick gar nicht aufhören kann sie alle anzuschauen, doch ihr Gefühl sagt ihr "sie muss hier irgendwo sein". Erwartungsvoll blickt sie sich um, sucht sie mit ihren Blicken. Ihre Augen strahlen, als sie Hitomi in der Menge stehen sieht. Ihr ganzes Gesicht erhellt sich. Ihre Blicke treffen sich und schon befindet sie sich in einem Wirbelsturm aus Gefühlen, verschiedenen Gefühlen. "Da bist du ja" sagt alex und kommt zu ihr "ja sie haben mich früher entlassen" erklärt Hitomi "aber ich habe auf dich gewartet" setzte sie fort und traf auf Alex´efreulichen Blick. Alex fühlte sich auf irgendeine Weise geschmeidig. "Gehen wir spazieren?" schlug hitomi plötzlich vor "fühlst du dich denn gut genug?" fragte alex um sicher zu gehen, doch wollte selber nichts mehr als einwilligen "ja!" kam deutlich aus hitomi raus. So gingen sie aus dem Krankenhaus raus in die frische sonnige Luft. Sie gingen langsam durch den Park, sahen dann in der Weite ein Fluss über den eine kleine Brücke war. Sie setzten sich auf diese Brücke, und da sie so niedrig war, konnten ihre Füsse im Wasser baumeln. Die Wasseroberfläche schimmerte friedlich von Sonnenlicht und spiegelte ihre Gesichter. Sie vertieften sich in ein Gespräch "also dein innerstes Wunsch, der sich erfüllt hat ist..?!" fragte Hitomi mit einem Lächeln, wie bei einem Spiel das sich mit Antwort fortsetzen muss. "Frei sein" antwortete Alex und baumelte mit ihren Füßen durch das schimmernde Wasser und ihr Spiegelbild verschwamm durcheinander. "Frei?" fragte Hitomi mit melodischer Stimme "Ja frei sein, frei sein - das Leben lieben als ob jeder Tag der erste sei, frei sein ohne jeglichen Ketten, auf Wegen gehen, die noch nicht zerredet sind, frei sein, sich selbst verstehen" sprach Alex als ob diese Worte lang in ihr verborgen waren, die sie jetzt entgültig frei ließ "du warst nicht immer frei, richtig?!" fragte Hitomi, als ob sie nur die Oberläche des Geschenens wissen wollte "Da waren Tage ... die ich lebte ohne das ich dieses Leben wirklich leben konnte. Meine Träume waren schemenhaft ... doch ich träumte in den Tag hinein, von mir selbst ... da kannte ich nur einen Teil." sagte sie mit einem deutlichen Schmerz in der Stimme und blickte auf Hitomi, ihre Haare glänzten in voller Kraft bei diesem Sonnenschein. "Und dich hat jemand befreit." sagte Hitomi, als ob sie Alex´Satz beendete "Ja... dieso Person hat mir die Freiheit gezeigt, die Freiheit wo man einfach seine Flügel ausbreiten kann, ohne Sorgen, ohne Probleme, einfach frei sein und es genießen ... und dieser Person bin ich so dankbar, dass sie mich leben gelernt hat" als Alex den Satz beendete spürte man nur Liebe in ihrer Stimme und ihre Augen fühlten sich mit Freudestränen. "Das bist wundervoll - du lebst deinen Traum" sagte Hitomi und der Inhalt der Worte war die Tiefe des Wassers, etwas von Liebe und sonst nichts weiter; aber zuletzt war es von einem fast sichtbaren verführerischen Lächeln durchdrungen und von einem silbernen Geräusch begleitet, wie wenn jemand im Wasser plätschert und sich dasselbe in saften Wellen gegen die Lenden schlägt. Alex fühlte sich unglaublich wohl in ihrer Gegenwart, mit jeder Sekunde besser und besser. Die Sonne ging runter und der Fluss schimmerte nun in blassen Rot, was mehr dunkler und dunkler wurde. "Es war ein schöner Tag, danke!" bedankte sich Hitomi "aber nein, ich muss dir danken" sagte Alex mit Lächeln.Sie verabschiedeten sich und Alex ging mit diesen unglaublich schönen Gefühl nach Hause, als ihr plötzlich ihr Versprechen für Bunny einfiel, abends etwas zusammen zu unternehmen, sie hat die Zeit und ihr Versprechen total vergesssen und fühlte sich unglaublich schuldig. Sie drehte sich um und lief zu Bunnys Haus. Bunnys Mutter öffnete die Tür, alex lief sofort hoch zu bunnys Zimmer, klopfte hastig und wartete ewig bis bunny ihr öffnete. Bunny stand ohne jeglichen Ausdruck im Gesicht "Es tut mir leid, es tut mir schrecklich leid" entschuldigte sich ständig Alex, doch bunny stand nur wie ein ausdrucksloser Richter über sie. "Ich weiß ich habe es dir versprochen, aber ich hab die Zeit vollkommen vergessen, als wir mit Hitomi..." und hier wurde sie von Bunny unterbrochen. "na dann, das nächste Mal eben, ich will jetzt schlafen, bis morgen" sagte sie und schloss vor Alex´Nase die Tür, alex wollte nochmal klopfen, doch beschloss sie in Ruhe zu lassen, um sie nicht zu reizen. Sie ging traurig raus. Als Bunny die Tür schloss, sank sie mit Tränen zu Boden und hielt ihr Hand vor dem Mund um ihren heiseren Schrei nicht aufkommen zu lassen, sie weinte so in der Stille und fühlte sich zum ersten Mal unendlich einsam..... |
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| Als Bunny die Tür schloss, sank sie mit Tränen zu Boden und hielt ihr Hand vor dem Mund um ihren heiseren Schrei nicht aufkommen zu lassen, sie weinte so in der Stille und fühlte sich zum ersten Mal unendlich einsam..... Warum nur? Warum konnte sie niemand verstehen? Und Alex, sie musste Bunny doch verstehen, sie gehörten doch zusammen. Doch in diesem Moment fühlte Bunny sich so allein und weinte. Nicht mal ihre Freundinnen erwiderten ihre Sorgen wegen Hitomi. Bunny erinnerte sich an die Szene im Badezimmer vor einigen Wochen. Als sie da in der Badewanne lag, hatte sie sich so unendlich frei gefühlt. Nun wünschte sie sich, es könnte genauso sein. Einige Sekunden lang dachte sie an dieses erleichternde Gefühl, doch dann schüttelte sie den Kopf. Wie konnte sie auch nur an so etwas denken? Sie legte sich völlig verheult ins Bett, ohne sich umzuziehen. Sie schickte noch ein Stoßgebet zum Himmel und betete, sie heute Nacht vor Alpträumen zu verschonen. Das Weinen hatte sie so müde gemacht, dass sie sofort einschlief. Doch hatten ihre Bitten genützt? Würde eine Nacht vergehen ohne Alpträume? Wie schön es wäre... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ich hoffe es gefällt euch ein wenig! |
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| ich kann es gar nicht beschreiben wie schön die story sich entwickelt, manche sätze gehen mir einfach unter die haut, wenn man so den anfang betrachtet, da war es noch nicht so dramatisch, denn auch die schreiber haben sich weiter entwickelt:) ____________________________________________________________________ Sie lag Stunden ohne ein Auge zu schließen, sie hatte Angst einzuschlafen. Ihre Augen fühlten sich trocken und mit jeder Sekunde kriegte sie mehr und mehr das Gefühl sie würden brennen. Ihr Blick wanderte durch ihr Zimmer, ohne dabei den Kopf von dem Kissen zu heben. Die Dunkelheit schien Bunny zu zerdrücken. Sie wehrte sich aber vergebens, ihre schwere Lider gewannen über sie und sie fiel in den tiefen, aber schrecklichen Schlaf. Sie träumte von einem Spiegel, von einem riesigen Spiegel, der mindestens 2mal größer als sie war. Sie betrachtete sich darin. "Oh Gott" sagte bunny, als sie Hitomi im Spiegel hinter sich sah, sie konnte sich nicht umdrehen. Wieder erzwang Hitomi ihren Blick. Bunnys Pupillen hatten sich noch enger zusammengezogen. Das unheimliche Licht glomm düster hinter ihren Augen. Ein eisiger Luftzug ging von Hitomi aus. Sie konnte ihn ganz deutlich spüren. Die Wellen von Kälte wurden immer durchdringender. Sie kam auf sie zu. Näher und näher kam sie. Ihre Hände hatte sie nach ihr ausgestreckt. Wie Klauen sahen sie aus. Grinsend ließ Hitomi sie erahnen, wer sie wirklich war. Ihre Hände legten sich auf Bunnys Schulter, ihre Finger berührten sich genau über Bunnys Kehle. Sie war wie gelähmt. Nicht einmal einen Atemzug konnte sie noch tun. Hitomi schien sie in den Spiegel reinzudrücken, als sie ihre Hände nicht mehr spürte drehte bunny sich um und war wie erstarrt vor Angst. Sie befand sich in den Spiegel und sah wie Hitomi mit ihren Freunden sich unterhielt, sie lachten zusammen, seiya hielt ihr Hand. Bunny schriee, schlug mit den Fäusten gegen den Spiegel, doch keiner konnte sie hören, nicht mal sehen. "HAHHHHHHH" wachte sie mit großem Laut auf. Schweißtröpfchen liefen ihr über Gesicht runter, ihre Lippen waren wie nach einer Verbrennung trocken, ihr Körper war kalt und blass, als ob sie draußen übernachtet hätte. Sie stand langsam auf, schaute auf den Wecker, nicht mal 7Uhr morgens war es. Dann bemerkte sie dass ihr Tür einen Spalt offen stand "komisch" dachte sie und ging langsam ins Badezimmer, ihr Körper versprürte Verspannungen und jede Bewegung tat weh. Sie stand neben dem Waschbecken und ließ kaltes Wasser über ein Handtuch laufen, dann drückte sie mit diesem nassen Handtuch auf ihr Gesicht und besonders die Augen und spürte wie ihre müde Haut langsam sich frisch zu fühlen begann. "Was passiert bloss mit mir?" fragte sie sich nicht zum ersten Mal müde und strich sich ein paar Strähnen ihres strubbeligen blonden Haars aus dem Gesicht. "Weiß der Teufel", antwortete ihr Spiegelbild mit Hitomis Aussehen und Stimme. Erschrocken sprang Bunny zur Seite, krallte sich mit Händen an die Wand, schaute dann wieder zu Spiegel. Alles normal, sie sah sich selbst. "Du bist verrückt" sagte sie zu ihrem Spiegelbild und ließ ihr Kopf nach hinten fallen. Dann merkte sie dass sie immer noch die Klamotten von gestern anhat, sie zog sich aus uns stellte sich unter die Dusche. Sie stellte sich direkt unter den Strahl, sodass er ihr Haar in der Mitte teilte, bevor er sich über ihr Gesicht ergoss. Sie hörte über dem Rauschen des Wassers das entfernte Echo der Stimmen aus ihren Alptraum, sie wagte die Augen nicht zu öffnen, mit dem Angst das Wasser könne sich wieder zu Blut verwandeln. "soweit bist du schon, du hast sogar vor Wasser Angst" sagte sie sich selbst. Bunny drehte das Wasser ab, trat aus der Dusche und wickelte ein weiches, blau-weiß gestreiftes Handtuch um ihren Kopf und ein zweites um ihren Körper. Sie öffnete die Badezimmertür und spürte die kalte Umarmung der Luft. Sie blickte weiter zu Boden und ging zu ihrem Zimmer, während ihre Nase den Geruch frisch zubereiteter Pfannkuchen witterte. In ihrem Zimmer wunderte sie sich, als sie auf die Uhr blickte, es war schon fast neun. "War ich denn zwei Stunden im Badezimmer?" fragte sie sich und zog sich frische Kleidung an. Unten angekommen ging sie in die Küche, wo schon ein Teller mit vielen Blaubeerpfannkuchen und ein Glas Orangensaft auf sie warteten. Sie setzte sich zu dem Tisch und betrachtete ihre Mutter beim Tischdecken, ihr fiel auf dass nur 2Teller auf dem Tisch lagen. "Wo sind denn Papa und der kleiner Bengel hin?" fragte bunny. "Sie sind angeln gegangen, na ja vielleicht überraschen sie uns mit vielen Fischen" antortete ihre Mutter und lachte. "Wir sind heute unter uns Mädchen" versuchte ihre mom zu scherzen. "Mama, zweifelst du manchmal daran ob du etwas geträumt oder tatsächlich erlebt hast?" fragte Bunny während sie ihre Pfannkuchen mit Butter bestrich und mit warmem Sirup beträufelte, bevor sie vorsichtig erst eine, dann eine weitere Gabel voll zum Mund führte. "Schon Shakespeare meinte, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt als wir glauben mögen." antwortete ihre Mutter, doch Bunny schaute sie nur komisch und mit diesem typischen Tropfen am Kopf an. "Ach vergiss es" antwortete Bunny und spielte mit dem Gabel durch die Pfannkuchen. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Währendessen im Tempel°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Alex und Rei sitzen zusammen beim Frühstück, als Rei bemerkt dass etwas mit Alex nicht stimmt, da sie mit ausdrucklosem Gesicht auf ihr Teller starrt. "Gefällt es dir nicht?" fragte rei "doch, doch es ist sehr lecker" beteuerte Alex, aber ihre Augen blinzten stumpf zu Rei. "komm schon was ist los?" fragte sie. "ich glaube, bunny ist sauer auf mich" erklärte sie und erzählte die gestrige Geschichte. Rei lehnte sich verständlislos nach hinten. "Bunny zickt zur Zeit ständig rum, mach dir keine Sorgen" beruhigte Rei Alex "aber, sie sah so traurig aus und" hier wurde sie von rei unterbrochen "hör mal, sie hat die Tür vor deiner Nase geschlossen, du hättest jetzt nen Grund auf sie sauer zu sein, nicht sie, du hast eine neue Freundin gefunden, was ist schon dabei?!" sagte Rei und strich Alex über die Hand. "Ich hoffe du hast recht" flüsterte Alex leise.... |
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| hallölchen da bin ich wieder *zwinkerzwinker* ja klar entwickeln wir uns weiter, das ist besonders schön ____________________________________________________________________ Bunny frühstückte zu Ende und wies den Angebot ihrer Mutter was zusammen zu unternehmen ab. Sie ging wieder zurück auf ihr Zimmer und holte das dicke Buch über Vampire wieder raus. Sie öffnete das Buch genau auf der Seite über Lilith und betrachtete nochmal die Bilder, je länger sie die Bilder ansah, desto klarer wurde ihr, dass sie genau Lilith alias Hitomi in ihren Alpträumen sieht, jede Kleinigkeit schien zu stimmen. Dann las sie nochmal, den Teil wo beschrieben wurde wie Lilith die Sinne des Menschen verführt und sie in in ihr Bann zieht. Vor bunnys Augen verschwommen langsam die Bilder und Text, bis sie ein Klopfen gegen ihr Tür sie erwachen ließ. "Ja, bitte" rief Bunny und sie wunderte sich wen sie da vor sich sieht. "Was machst du denn hier?" fragte Bunny lächelnd "Na ja ich war grad vom Studio, da dachte ich - ich schau mal vorbei" antwortete Seiya lieb der nun die Tür hinter sich zumachte. Bunny sprang vom Bett auf und lief auf ihn, sie umarmte ihn, als Seiya plötzlich das geöffnete Buch auf dem Bett liegen sah. "was liest du da?" fragte er, als Bunny ihn noch umarmte "ah, das...." antwortete bunny zögernd. Seiya befreite sich von ihrer Umarmung und schaute sich das Buch an. "Oh Schätzchen, du hast immer noch dieses Buch?" fragte seiya enttäuscht. Bunny schaute sehr verschwiegen und nachdenklich auf das Buch. "Seiya, je mehr ich das lese, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass Lilith hinter dem ganzen steht" erklärte sie endlich, doch seiya atmetete nur gelangweilt und verständnislos auf. "Bunny...hör auf diesen Mist zu lesen" sagte seiya zu ihr und wollte sie umarmen, als Bunny sich das Buch schnappte und es ihm vor der Nase schob. "siehst du DAS, siehst du? diese Person sehe ich in meinen Alpträumen, Lilith, sie ist Hitomi!!!" sagte Bunny laut. Seiya zog das Buch von seiner Nase runter. "Okaaaay, vielleicht siehst du wirklich Lilith in Alpträumen, aber das Eine hat mit den Anderen nichts zu tun, du machst nur dich selbst wahnsinnig" erklärte Seiya. Bunny schnappte sich wieder das Buch und fing an vor ihn zu blättern "ach ja, na gut dann hör dir das - Lilith zieht die Menschen in ihre Bann, sie kann sie leicht mit einem Blick verführen, ohne dass der eine was merkt" las sie ihm die Stelle hektisch vor. "oder, oder das - Vampire können sich verjüngen, das bedeutet, daß sie ihr Aussehen fast beliebig variieren können. Die mächtigsten von ihnen sind in der Lage, jegliche Gestalt anzunehmen" fuhr sie fort, ihre Stimme war so hektisch dass sie sich mehrmals verschluckte. "Bunny, bunny" versuchte Seiya sie ständig zu unterbrechen, doch bunny las ihm nur weiter. "Bunny!!!" schriee er aufeinmal und sie hörte endlich auf ihm vorzulesen. Sie schaute mit schnelllaufenden Pupilen auf ihn. "Das sind LEGENDEN!das ist kein Geschichtenbuch, das ist alles eine reine Theorie, eine Vorstellung" sagte er und förderte sie sich hinzusetzen "aber.." widersprach ihn Bunny "Und sogar hier steht es - Die Lilith wurde über 500 Jahre nicht mehr gesehen.ich glaube kaum dass sie jetzt gerade auftaucht, wenn sie überhaupt exestiert und auch wenn ja ist sie bestimmt nicht Hitomi" sagte er weiter mit beruhigenden Blick. "ach ja wieso denn nicht?!!" fragte Bunny ihn "weil wenn sie Lilith wäre, die mächtige Lilith, würde sie uns schon bestimmt vernichten, sie würde sich nicht mit uns anfreuden, wie hier es steht - lilith ist so mächtig, dass sie über alle Elemente der Welt verfügt, mit uns wäre sie ganz schnell fertig" sprach Seiya und strich Bunny paar Haarsträhnen aus dem Gesicht. Seine Erklärung war so logisch, dass sogar der dümmste Mensch auf der Erde es leicht verstehen würde, das tat auch Bunny, doch etwas schien in ihr weiter zu bohren. "Vielleicht verfolgt sie einen bestimmten ZIEL" widersprach sie ihn nochmal und mit ihren Worten, öffenten sich rasch die Fenster in ihrem Zimmer und starker Wind ließ die Gardinen hin und her fliegen. Seiya fasste rasch ihre Hände und ließ sie nicht umdrehen "ganz ruhig,Schätzchen" beruhigte er sie, doch Bunny wisperte leise vor sich hin. "Jetzt leg dieses Buch zur Seite und lass uns ausgehen, okay?" fragte er sie, worauf sie leise nickte "Okay..." antwortete sie............. |
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| Während Bunny noch die Fenster zumachte, räumte Seiya das Buch weg, doch warf noch einen letzten Blick auf die Seite über Lilith "ich sehe überhaupt keine Ähnlichkeit" sagte er zu sich selbst in Gedanken und schloss das Buch mit verständnislosen Blick. "Können wir?" rief er zu Bunny "Ja gehen wir" antwortete sie während sie den rechten Ohring zu Recht drückte. "Was soll das?" fragte Bunny unsicher, als sie Seiya mit dem Buch schon vor der Tür stehen sah. "Wir bringen das Buch zurück zu Rei" erklärte er "aber..." wollte bunny was sagen, doch wurde von ihm unterbrochen "keine widerreden, ist besser, wenn du diesen Gelabber nicht merh liest" sagte er weiter, worauf bunny sich gezwungen sah nachzugeben. Die beiden verließen das Haus, stiegen in Seiyas Auto und fuhren in Richtung Tempel. Im Tempel saß Alex immer noch niedergeschlagen da und fühlte sich weiter vor Bunny schuldig. "komm schon alex, lächel mal, ich kann nicht ertragen wenn du so traurig bist" versuchte Rei sie aufzuheitern, doch Alex schaute nur ausdruckslos sie an. "Du, hör mal, du hast doch diese Tarotkarten, nicht wahr?" fragte alex plötzlich. "Ja, natürlich, wieso?" fragte rei verblüfft. Alex stand auf und ging auf Rei "Kannst du sie bitte legen, wegen...Hitomi, das sind wir bunny schuldig" erklärte Alex und konnte ihren Worten selber nicht trauen. "Das ist doch lächerlich" lachte Rei, aber als sie in Alex´ ernsten Augen sah, beschloss sie die Karten zu holen. Sie setzten sich zum Tisch und Rei mischte diese großen Karten mit ihren linken Hand. Alex schaute genau auf jede rei´s Bewegung, sie bemerkte dass ihr Herz deutlich rasanter zu schlagen begann. Rei legte die Karten in eine Reihe und holte langsam eine Karte raus. Alex hielt unter dem Tisch ihre Daumen zusammen und biss sich vor Nervosität ständig auf die Unterlippe. Als Rei diese Karte umdrehte zeigte es eine junge Frau neben einem Baum stehen, im weißen Kleid. "Was bedeutet das?" fragte Alex unsicher und stoss mit ihrer Frage auf Reis großes Lächeln. "Jetzt hol ich dir sogar das Buch, damit du es selber sehen kannst, was es bedeutet" sagte Rei und holte ein nicht großes Buch und blätterte auf eine bestimmte Seite. "Okay ich lese es dir vor, damit du mir auch wörtlich glaubst" sagte Rei lächelnd und begann zu lesen - "Eine positive, energische, glückliche und lebendige Figur, die Herz und Verstand vereint, die Vernunft mit dem Gefühl verbindet. Einfache Fragen bejaht sie ohne Einschränkung. Die "Freude" prophezeit Vermögen und Erfolg im Beruf und in Geschäften, glückliche Liebe und Freundschaft. Angst vergeht plötzlich, eine Hoffnung erfüllt sich. Diese Karte zeigt das Vorwärtskommen durch Kraft, Dynamik und unerschütterlichen Optimismus" als Rei es zuende las, wollte Alex am liebsten vor Freude schreien, jedes Wort was Rei las, passte perfekt auf Hitomi,als ob sie ihre Charaktereigenschaft beschreiben würde "Ich wusste es" seufzte Alex "Na fühlst du dich erleichtert?" fragte Rei und schaute wie glücklich Alex jetzt ist, alex nickte und konnte nicht mal ruhig auf dem Stuhl sitzen, als plötzlich jemand gegen die Tür klopfte. Rei ging aufmachen und Alex folgte ihr "Bunny?!" sagte Alex überraschend und umarmte sie "es tut mir leid" flüsterte sie ihr ins Ohr "Ist schon gut" flüsterte Bunny ihr zurück. Sie wollten grade reingehen als plötzlich Hitomi hinter ihnen stand "Hitomi?!" fragte Alex weiter überraschend und bemerkte dass Hitomi ein Buch in den Hand hiel "Hier, dein Buch du hast es gestern vergessen" erklärte Hitomi lächelnd. Sie stand hinter Bunny, die nur mit geschlossenen Augen zum Boden schaute. Doch plötzlich drehte sich Bunny um und als sie vor ihr stand und in ihre grünen Augen sah, die so unergründlich schimmerten wie der schönste Smaragd auf der Erde, bemerkte sie die Kälte, die von ihrem Blick ausging. Eine nie gekannte, schmerzhafte Kälte, die ihr Horror verriet. Hitomi schaute Bunny mit einen grimmigen Gesichtsausdruck, nahezu provozierend. Doch wendete sie sich von ihr, lächelte sie umso freundlicher. "Kommt doch rein" bietete Rei alle rein, eher bunny was sagen konnte stand sie schon mit Seiya und Hitomi im Tempel... |
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| Rei:" Bitte, kommt doch herein!" ehe bunny es sich versah, wurde sie zusammen mit den Anderen und Hitomi ins Zimmer geschoben. Rei schlug die Tür zu und somit kam eine Flucht für Bunny vorerst nicht infrage. Während Bunny darüber nachdachte, wie sie dieser unangenehmen Situation entrinnen konnte, bat Rei, Alex, Hitomi und Seiya sich in der Küche hinzusetzen. Rei:" Ich mache uns allen einen heißen Kakao, es ist heute ziehmlich Kühl draußen, findet ihr nicht?" Mit diesen Worten schauten alle raus aus dem Fenster und bemerkten, dass es auch schon ziehmlich dunkel war. Seiya:" Schätzchen, was machst du da noch neben der Tür? Komm, setz dich zu mir!" Tief in Gedanken versunken, erschrak Bunny, als sie Seiya`s Stimme wahrnahm. Auch die anderen bemerkten erst jetzt, dass Bunny sich gar nicht vom Fleck gerührt hatte, seitdem sie ins Haus eingetreten waren. Bunny:" Oh, tut mir leid, ich war in Gedanken!" Bei diesen Worten vermied es Bunny, Hitomi in die Augen zu schauen, denn sie war sich sicher, dass sie von ihr genau beobachtet wurde. Sie wollte auf keinen Fall, dass Hitomi ihre Gefühle erriet. Bunny ging auf Seiya zu und setzte sich. Alex fing an, sich mit Hitomi zu unterhalten, Rei wärmte die Milch auf, und Seiya versuchte, mit Bunny eine Unterhaltung anzufangen. Seiya:" Bunny, was ist los mit dir? Weshalb bist du so schweigsam?! So kenne ich dich gar nicht. Bunny:" Seiya, ich denke, du müsstest jetzt eigentlich langsam wissen, was mich beunruhigt!" Mit diesen Worten blickte sie zu Hitomi. Doch die Unterhielt sich weiter mit Alex. Seiya folgte ihrem Blick und wurde langsam wütend. Er verstand einfach nicht, was Bunny gegen Hitomi hatte, zugegeben, sie war die jetzige Freundin von Mamoru, aber das war noch lange kein Grund, sie so dermaßen unangenehm zu finden, wie Bunny es tat. Bunny in Gedanken: Langsam glaube ich wirklich, das ich verrückt bin, wieso empfindet keiner außer mir diese negative Energie, die von Hitomi ausgeht? Wieso findet es niemand merkwürdig, dass sie nach Zimt richt? Alle waren doch an dem Abend bei Rei, als Minako aus dem Buch über Lilith vorlaß?! Sie müssten es doch auch merkwürdig finden, dass Hitomi wie die Lilith leicht nach Zimt richt, und auch die Ähnlichkeit der beiden ist fatal. Weshalb bin ich die einzige, die so denkt und vergleicht?! Hitomi fiel das Schweigen, dass von Bunny ausging auf. Sie hätte gern gewusst, worüber sie nachdenkt. Sie hörte Alex kaum zu, die noch darüber erzählte, was sie an dem neuen Buch, dass sie ausgeliehen hatte so gefiel. Bunny hob ihren Kopf und ihr Blick traf genau den von Hitomi. Sie wollte wieder wegschauen, aber im letzten Moment regte sich etwas tief in ihrem inneren, und sie zwang sich, nicht wegzuschauen. Bunny: Ich darf nicht zulassen, dass sie denkt, ich hätte Angst vor ihr. Denn ich werde nicht aufgeben, und alles daran setzen, sie zu entlarven, denn ich weiß, dass sie Lilith ist! Je mehr sie so dachte, desto stärker wurde sie. Und so hielt sie Hitomis Blick stand. Hitomi merkte, dass etwas mit Bunny geschah, denn ihr Gesichtsausdruck wurde hart, und in ihren Augen sah sie Entschlossenheit. Hitomi lächelte süß:" Bunny, geht es dir nicht gut? Du siehst so blaß aus!" Bei diesen Worten verstummte jeder. Bunny:" Mir geht es ganz gut Hitomi, danke der nachfrage, aber wie geht es dir eigentlich? Wenn ich mir so überlege, in was für einem Zustand du gestern in der Kirche warst, scheint es dir heute wieder ziehmlich gut zu gehen!" Schockiert über Bunny`s Antwort, sagte eine Weile keiner etwas. Seiya lehnte sich an Bunny und flüsterte:" Bunny, was sollte das denn jetzt?! Sie hat dich nur höflich etwas gefragt!" Rei:" Geht das schon wieder los Bunny? Ich möchte jetzt in meiner Wohnung und um diese Uhrzeit keinen Streit mit dir anfangen!" Bunny schaute wütend zu Rei und bemerkte den Blick von Hitomi nicht. Hitomi in Gedanken: So so ist das also, jetzt traut sie sich schon, mich anzusprechen. Bunny:" Entschuldigt mich bitte, ich möchte kurz frische Luft schnappen gehen." Mit diesen Worten erhob sie sich von ihrem Platz und ging auf die Tür zu. Seiya:" Warte Bunny, ich begleite dich! Es ist schon dunkel draußen." Bunny:" Nein, ich möchte allein sein, ich bleibe nicht lange draußen." Kaum fiel die Tür hinter Bunny zu, atmete jeder erleichtert aus, außer Hitomi. Sie schaute immer noch Bunny hinterher. Ihr Blick wurde düster, doch keiner bemerkte dies. Hitomi:" Wisst ihr was, ich gehe zu Bunny und leiste ihr Gesellschaft, es ist meine Schuld, dass sie jetzt vor die Tür gegangen ist." Alex beschlich ein unwohles Gefühl, aber sie sagte nichts. Hitomi stand auf und bedankte sich bei Rei für den warmen Kakao, und teilte ihr und den Anderen mit, dass sie - nachdem sie mit Bunny gesprochen hatte - nicht mehr kommen würde, sondern nachhause gehen würde. Währrenddessen bei Bunny: Sie stand neben dem kleinen Teich und schaute auf den Mond. Der kühle Nachtwind wehte ihr leicht durch die Haare und kühlte ihr erhitztes Gesicht. Langsam beruhigte sie sich denn der Mond beruhigte sie auf magische Art und Weise. Sie senkte ihren Blick und betrachtete die glatte Oberfläche von dem kleinen Teich. Plötzlich bekam sie eine Gänzehaut und ihr wurde ganz mulmig. Ein heftiger Wind kam auf und brachte die glatte Oberfläche des Teiches in Bewegung. Nachdem es sich wieder geglättet hatte, erschrak Bunny und hielt sich gerade noch davon ab, zusammenzuzucken. Jetzt sah man auf der Oberfläche des Teiches nicht nur Bunnys Gesicht, sondern auch den von Hitomi`s. Ganz ruhig!, ermahnt sich Bunny selbst. Langsam drehte sie sich zu Hitomi um. Hitomi:" Bunny, liebes, wie geht es dir? Ich hoffe, ich habe dich vorhin nicht gekränkt, denn das war nicht meine Absicht!" Wie überzeugend sie doch schaut und redet, dachte sich Bunny. Bunny:" Lass das Hitomi, deine Freundlichkeit mir gegenüber ist genauso ernst gemeint wie die Behauptung, dass du dich in einer Kirche wohlfühlst!" Dieser Schlag saß, Hitomis Gesichtszüge wurden Starr, und sie schaute Bunny monoton an. Dann verzog sich ihr Gesicht zu einer fießen Grimasse, dass Bunny den Atem anhalten ließ. Hitomi:" So, ich soll das lassen he? Gut, ich denke, vor dir brauche ich nicht mehr die liebenswürdige zu spielen! Du bist klüger als ich gedacht habe Bunny Tsukino. Du hast es schon seit geraumer Zeit geahnt oder, dass ich nicht die bin, für die ich mich ausgebe!?" Bunny:" Du sagst es!" Hitomi:" Woran hast du es gemerkt, wenn ich fragen darf? Es kommt nicht oft vor, dass sich die Menschen meinem lieblichen Bann entziehen können." Bunny:" Zuallererst, sind es deine Augen Hitomi oder besser Lilith?!" Hitomis Augen blickten überrascht, denn mit so einer Aussage hätte sie nicht gerechnet. Hitomi:" Ha, meine Augen?! was ist mit ihnen? Bunny:" Sie sind leer, damit meine ich, wenn man dir in die Augen schaut, sieht man nicht sein eigenes Spiegelbild in Ihnen, wie das bei jedem normalen Mensch der Fall sein sollte, sondern nur Ihre undendliche tiefe. Desweiteren riechst du - wie die Lilith - leicht nach Zimt, noch dazu siehst du ihr verdammt ähnlich. Und nach deinem verhalten Gestern in der Kirche zu urteilen, bist du es ganz sicher. Außerdem umgibt dich eine sehr negative Energie, was dein freundliches Verhalten lügen straft!" Als Bunny nicht mehr weitersprach, sahen sich die Beiden weiterhin stumm in die Augen, tiefe, grüne Augen in reine, kobaltblaue Augen. Nach einer Ewigkeit bewegten sich die Beiden immer noch nicht von der Stelle, ein jeder versuchte die Gedanken des Anderen zu ergründen. Der Wind wurde immer stärker und kälter, riss immer heftiger an den Kleidern und Haaren der Beiden, doch das alles nahmen sie gar nicht wahr. Dann plötzlich fing Hitomi an zu lachen, erst leise, doch dann immer lauter, Bunny stand wie versteinert vor ihr und wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Schließlich beruhigte sich Hitomi wieder und schaute in den Himmel. Als sie ihren Blick nach einer Weile wieder auf Bunny richtete, erschrak diese. Nicht mehr grüne Augen erwiderten Bunny`s Blick, sondern Augen so gelb und giftig, wie die einer Schlange. Der Wind spielte mit ihren langen, rubinroten Haaren. Hitomi:" Meinen Glückwunsch, du hast meine Maskerade durchschaut, SERENITY!".......................... |
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| tut mir leid meine liebe, aber so leicht wird bunny von hitomis indentität nicht erfahren, es ist zu leicht. Es soll noch soviel geschehen, das bunny TOTAL AM BODEN ZERSTÖRT WIRD!!!!Das wird so tragisch und dramatisch, dass nicht mal die härtesten ohne Taschentuch aushalten werden^^ ____________________________________________________________________ Ein Zuck mit Augen, ein schwerer Atemzug, ein Geräusch der Tassen und die Wirklichkeit schien Bunny zu erreichen. "Was ist los?" fragte Seiya Bunny, die regungslos mit weitgeöffneten Augen neben ihn saß, ihre Augen waren so leer, sie sahen wie versteinert aus. "Huhu?!!" sagte Seiya zu ihr und ging mit seiner Hand vor ihren Augen, erst diese Bewegung ließ Bunny zu ihn schauen. "Was hast du gesagt?" fragte Bunny mit belegter Stimme und konnte ihre Augen nicht mal schließen,weil sie so trocken waren. "Bunny, gehts dir gut?" fragte nun Alex. Bunny schaute zu Alex und ihr Blick umfasste auch Hitomi, die ihr gegenüber saß. "Ja...ich war nur in Gedanken" antwortete Bunny und ließ ihren wahren Schmerz nicht raus "Ja so könnte es sein, das wäre sogar perfekt, dann wüssten alle das ich nicht verrückt bin" so dachte Bunny in ihren Gedanken und ließ sich wieder von der Außenwelt verschließen. "Bunny, du bist ganz kalt" sagte seiya plötzlich und berührte sie am Stirn. "Mir gehts gut" widerte Bunny ab und wagte ihr Kopf nicht mal auf Hitomi zu heben. Sie hörte nur ihre Stimme, wie sie mit Rei und Seiya sich unterhielt, aber ihre Stimme wurde besonders warm, wenn sie Alex antwortete. Bunny blickte auf Alex, die bog sich zu Hitomi, wie vertraut die beiden sich ansahen. Alex´Augen schimmerten vor Glück, auf jedes Hitomis Wort reagierte sie mit einem herzlichen Lächeln. Und dann war da, eine Handberührung zwischen den beiden, diese Berührung versetze Bunny einen tiefen Schlag in die Magengrube. "Das Buch ist wunderschön, lies es unbedingt" sagte Hitomi mit solch einer melodischen Stimme, dass sogar die kältesten Herzen davon sich erwärmen könnten. Worauf Alex antwortete "Das werde ich, irgendwas .... "zieht mich zu diesem Buch" beendete Hitomi ihren Satz und ließ Alex nur noch mehr lächeln. "Ja, genau das mein ich" antwortete Alex und konnte ihre Augen von Hitomi nicht abbringen. "Wie ich sehe, versteht ihr euch sehr gut, was?!" sagte Rei lächelnd, doch auf ihre Worte reagierten die beiden nicht, sie schauten sich nur in die Augen. Ein lastendes Schweigen erhellte den Raum, keiner konnte was sagen und alex mit hitomi schauten sich weiter an in die Augen, als ob sie eine Augensprache hatten. Bunnys Augen fühlten sich dagegen mit Tränen. "Na Hitomi wohl allergisch auf die Kirche?" fragte Bunny ganz plötzlich und zog ihre Augenbrauen hoch. Ihre Frage ließ alle erstaunen, so sehr schockierte es alle. "Bunny was soll das?" fragte rei flüsternd "Was soll was? ich möchte nur wissen wieso Hitomi so abartig auf die Kirche reagiert!" fuhr bunny weiter "Bunny?!!" sagten nun auch Alex und Seiya gleichzeitig, doch wurden mit einer Handbewegung von Hitomi unterbrochen. "Nein, nein schon gut, ich verstehe das es einen komisch Eindruck verleitet" sagte Hitomi und schaute mit gesenkten Kopf zum Boden. "Dann erklär es uns doch" sagte Bunny weiter. Eine schweigende Pause folgte, ohne dass Hitomi ihr Kopf hoch hebte. "Als ich 12 war... da ... da wurde ich von meinen Mitschülern nicht akzeptiert, sie... sie lästerten und machten sich lustig über mich. Mein Weg nach Hause verging immer über eine Kirche, eines Tages... wartete dort eine Mädchenqlicke auf mich, sie warfen Steine auf mich, ich lief in eine Kirche mich verstecken...doch sogar dort fingen sie mich weiter zu schlagen, ich versteckte mich hinter einem kleinen Altar und sie schlugen und schlugen auf mich, bis ich..." hier brach Hitomi in Tränen aus und lief weg. Alle saßen fassungslos da, sogar Bunny konnte ihren Ohren und Augen nicht trauen, als sie plötzlich Tränen in Alex´Augen sah. "Wie kannst du es nur???" warf Alex plötzlich Bunny vor und lief Hitomi hinter her. Auch Rei schaute abgeneigt auf Bunny und krallte ihre Finger zusammen, was Bunny ziemlich Angst machte. "Aber...aber, sie hat geweint.." sagte bunny fassungslos "Natürlich hat sie geweint, sie ist ein Mensch mit Gefühlen, was du anscheinend NICHT bist" sagte Rei ihr wütend und ging aus dem Wohnzimmer raus. Bunny saß fassungslos da und konnte ihren zitternden Körper nicht mal bewegen. "Ich...ich verstehe es nicht" sprach bunny immer wieder, als Seiya ihre Hand berührte. Sie schaute ihm in die Augen und obwohl er lieb auf sie blickte, konnte man deutlich seine Enttäuschung ihr gegenüber sehen. "Dies mal gings du zuweit" sagte er niedergeschlagen zu ihr. "Aber, ich dachte...." versuchte Bunny zu erklären, doch schon stand Seiya auf. Bunny folgte ihm nach draußen. "Ich schwör es dir, ich dachte..." versuchte sie weiter zu erklären, doch wurde von seiya unterbrochen "schwöre nicht, was du nicht erklären kannst" Bunny runzelte traurig die Stirn runter und wusste nicht mehr was sie sagen soll. "Setzt dich, ich fahr dich nach Hause" sagte er ausdruckslos zu ihr, worauf sie sich mit unglaublichen Schuldgefühl hinsetzte. Derweil beruhigte Alex Hitomi, die ihre Tränen nicht mehr unter Kontrolle halten konnte. "Es..es..tut mir leid" sagte Hitomi und verschluckte sich ständig an ihren Tränen. Die ansonsten immer ruhige und gelassene Stimme entwickelte sich langsam zu einer aufbrausenden, nicht mehr zu stoppenden Hysterie. Automatisch griff Alex in ihre Jackentasche und zog eine Packung Taschentücher, welche sie Hitomi reichte. Als plötzlich Hitomi sich heulend auf Alex´Brust schmiss. Alex umarmte sie sofort und spürte diese endlose Geborgenheit. Hitomi schaute wieder auf Alex, nahm mit weiterhin zitternden Fingern, ein Taschentuch, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und schnäuzte sich lautstark. "Tschhhh ist schon gut" beruhigte Alex sie weiter und strich ihr über den Kopf...... |
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| Was soll das denn jetzt artem? Seit wann bestimmst du bitte, wann und wie und zu welchem zeitpunkt bunny erfährt, dass die Hitomi wirklich die Lilith ist?! Ich finde, es gab jetzt genug Einträge über Bunny, wo sie darüber spekulierte, ob Hitomi Lilith ist, und was spricht dagegen, wenn sie es jetzt entgültig erfährt, dass Hitomi Lilith ist???!!! Die Anderen brauchen es ja nicht gleich zu erfahren, aber ich bin der Meinung, dass es nun an der Zeit wäre, dass es Bunny erfährt. Damit, dass Bunny dann versuchen wird, die Anderen davon zu überzeugen und ihnen zu beweisen, dass Hitomi die Lilith ist, wird sie sowieso viel zu tun haben, und das wird sie auch fertig genug machen! (So, wie du es ja sooo gerne haben möchtest) Hier schreibt JEDER nach seinen Vorstellungen und wie er WILL, da hast du nicht zu entscheiden, wann es zum Höhepunkt kommt!!! |
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| Sorry das ich mich schon solange nicht mehr gemeldet habe aber ich glaube das ich jetzt denn fehler in meinen system gefunden habe. Da ich noch mal alles frisch insterlirt habe. in den nächsten tagen werde ich versuchen auch mich an der geschichte zu beteiligen. achja ehe ich es vergesse aber ich muss ihr recht geben das es bunny nicht zu einfach gemacht werden darf. dann währe ja die geschichte zu schnell zuende. (bitte nicht böse sein) |
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| Bunny wird nichts einfacher gemacht. Sie kann es auch sehr schwer haben, nachdem sie weiß, dass Hitomis wahre Identität Lilith ist (sie muss den anderen ja beweißen, dass sie lilith ist, und das wird ja wohl nicht einfach!?) Kapiert??? Aber das alles ist nicht so wichtig, hier geht es darum, dass ein Beitrag nicht übersprungen wird, nur weil vereinzelte der Meinung sind, dass es " der Bunny so leicht gemacht wird"! Ihr hattet vor meinem Eintrag einen ganzen Tag zeit, die Geschichte so zu schreiben, wie ihr es wolltet und ihr habt es nicht gemacht. Also beschwert euch nicht, wenn andere schneller sind und die Geschichte so weiterschreiben, wie sie es WOLLEN und nicht wie IHR es wollt. |
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| Serene ich habe deinen Eintrag NICHT übersprungen! Ich hab ihn aber als bunnys vorstellung wieder rausgebracht. Dieses "Ja so könnte es sein, das wäre sogar perfekt, dann wüssten alle das ich nicht verrückt bin" das sagt sie von dieser Vorstellung, mir gefällt sogar sehr gut dein Eintrag, wie du schreibst, alles, ehrlich, ich hab es wirklich als ihre Vorstellung rausgebracht. |
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| Ich habe fast überhaupt nicht kapiert, wie du das meinst artem! Willst du jetzt sagen, wir sollen meinen Eintrag so betrachten, als ob Bunny sich das alles nur vorgestellt hat, wie die ganze Angelegenheit ablaufen könnte, wenn sie sich so und so verhält? |
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| jetzt fangt nicht wieder an zu streiten. ich glaube nicht dass sie dich angegriffen oder so hat, deinen eintrag hat sie ja auch eingenommen, aber als bunnys vorstellung wieder rausgebracht. Wir haben Hitomi hier auch nie wirklich als lilith beschrieben, ich meine das läuft automatisch auf sie aus, dafür haben wir außer bunnys schlechtem gefühl nichts geschrieben, na ja paar kleinigkeiten was zurückzuführen sein kann dass hitomi auch lilith ist, was aber nichts konkretes auf sie bringt. ____________________________________________________________________ Rei brachte Taschentücher, aber als sie sah wie fest umklammert die beiden saßen, blieb sie stehen und lehnte sich gegen die Wand. Hitomis Schluchzen schien aufzuhören, sie wischte sich mit dem Taschentuch weiter die Tränen ab. "Gehts wieder?" fragte Rei lieb, worauf Hitomi nur nickte. "Ich fass es nicht, dass Bunny das gesagt hat, es tut mir leid, hitomi" sagte Alex mit gesenktem Kopf vor Hitomi "Nein, ist schon gut, es sollte alles aus mir nicht so ausbrechen" antwortete Hitomi mit geröteten Augen. "Nein das ist nicht gut, sie spinnt die letzte Zeit einfach" sagte auch Rei und konnte selber nicht glauben, dass Bunny Hitomi zu Tränen gebracht hat. Derweil fuhr Seiya Bunny nach Hause, doch vor der letzten Ecke, drehte er nochmal um und fuhr in die andere Seite. "Was hast du vor?" fragte Bunny, doch Seiya antwortete nicht. Das Auto blieb neben einem kleinen, aber sehr schönen Cafe stehen. Bunny blickte verwundert auf Seiya, der stieg aber nur regungslos aus. Auch Bunny tat es und betrachtete nun das Café genau. "komm, wir gehen noch was trinken" sagte Seiya plötzlich und führte Bunny in das Café rein. Zwei stahlblaue Augen blitzen ihr gegenüber an. Es war bereits dunkel draußen, in dem Café hatte man kleine Teelichter aufgestellt was dem ganzen Ambiente einen gemütlichen Eindruck verschaffte, dennoch kam das kräftige Blau seiner Augen stark zur Geltung. Sie funkelten regelrecht. Bunny blieb ein Kloß im Hals stecken, sie wusste er war auf Konfrontation raus. Sie bestellte sich eine Tasse heißen Chockolade und hielt die Tasse in ihren kalten Händen fest zusammen. "Du wirst dich entschuldigen" sagte Seiya plötzlich und unterbrach fast scheinende Romantik. Bunny senkte enttäuscht den Kopf. "Das werde ich nicht tun" widerte Bunny entschlossen ab. Seiya legte seine Hände auf den Tisch. "Bunny du hast sie regelrecht angegriffen, sie zu Tränen gebracht und dich nichtmal entschuldigt" sprach seiya streng aus. "Ich sehe meine Schuld nicht ein" blieb Bunny weiterhin auf ihre Meinung stehen. "Bunny, sie wurde von ihren Mitschülerinen verprügelt, sie hatte es ziemlich schwer und es ist noch schwerer die Errinerungen wieder hochzubringen" erklärte Seiya und Bunny begann an sich zu zweifeln, doch ihr Instinkt sagte ihr deutlich, dass das ne Lüge war. "Gut nehmen wir an, ihre Geschichte stimmt vielleicht, was hat das bitteschön mit Nasenblut zu tun?" fragte Bunny skeptisch. "Sowas kann viele psychischen Folgen hinterlassen, was von Unterbewusstsein regiert wird" versuchte Seiya ihr zu eklären, was Bunny natürlich nicht verstande. Sie seufzte gelangweilt aus, bis Seiya ihre Hände schnappte und seine drauf legte. "Du hast ihr weh getan" sagte Seiya bitter, was Bunny zu einer schmerzlichen Erkenntnis brachte, denn schließlich sah sie vor sich immer noch Alex´tränenden Augen. "Ich werde mich entschuldigen" brachte sie schließlich über sich hinaus, aber vielmehr wollte sie sich deshalb entschuldigen um Alex wieder für sich zu gewinnen. Denn sie hat deutlich gemerkt wie sehr ihr Hitomi bedeuten begann. Als die beiden aus dem Café rausgingen, drückten tiefen Wolken den dunklen Himmel zu.Der Regen prasselte monoton auf den Asphalt. Das Wasser sammelte sich bereits auf der Straße in großen Pfützen, obwohl ständig Autos vorbeifuhren, die es mit ihren Reifen in Fontainen wieder verteilten. Sie liefen schnell zu Auto und stiegen rein, sie fingen an zu lachen und betrachteten die nassen Gesichter dem gegenüber. Und hier küssten sie sich leidenschaftlich und Bunnys Herz schlug auf Hochtempo, aber auch Seiya konnte seinen Herzschlag nicht unter Kontrolle halten. Als sie die Hände von einander fallen ließen, schauten sie sich verliebt in die Augen. "Ich liebe dich" hauchte bunny zärtlich ihm ins Ohr "Ich dich auch Hitomi" antwortete Seiya mit der selben verliebten Stimme.... |
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| ja genau das mein und es tut mir leid, wenn es falsch rüber gebracht wurde. |
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| wie er liebt hitomi? Oder sollte da bunna hin? Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| Ich habe mich halt dazu entschieden, dass die Hitomi die Lilith ist, was dagegen pralinchen?? Ihr habt doch (wie du auch selber gemerkt hast)genug geschrieben, was darauf schließt, dass Hitomi die Lilith ist! Also, weshalb sollte ich dann nicht schreiben, dass sie es ist? Ich habe mich halt so entschieden. Also, was hast du daran auszusetzen? Und was soll denn das jetzt? Seiya sagte:" Und ich liebe dich auch Hitomi!" Ich hab gedacht, er liebt Bunny über alles, denn schließlich hat er ja viel durchgemacht, um mit Bunny zusammenzubleiben, weshalb sollte er auf einmal Hitomi lieben?? Du weißt ja auch nicht mehr, was du schreiben sollst oder? |
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| ach leutz merkt ihr denn nicht, dass es absichtlich so geschrieben wurde. Das war ein versprecher ;) Und ich bin auch der meinung dass bunny noch nicht erfahren soll dass hitomi lilith ist, ich meine ihr herz sagt eindeutig JA, worauf aber ihr Kopf deutig NEIN sagt - da soll Logik auf Instinkt treffen! ____________________________________________________________________ Stille, nur Bunnys krampfhaftes Atem konnte man noch hören. Sie konnte ihren Ohren nicht trauen, was da gerade aus seiyas Lippen kam. Ihr Blut schien in ihren Adern zu erfrieren. Um den Schock zu vertreiben musste sie mehrmals mit ihren Augen blinzeln um ihre brennenden Tränen aufzuhalten. In diesen wenigen Sekunden verstand Seiya, was grade aus seinem Mund kam, ein tiefer Schmerz und Schock zugleich bohrten sich in sein Herz. "Oh ... Gott, es tut mir leid" entschuldigte seiya sich krampfhaft, ohne sie aus ihren Armen zu lassen. Bunny konnte und wollte seine Worte nicht zu sich lassen. "Du hast - ich dich auch Hitomi, gesagt! wie ... konntest du, wie ... wieso" sprach sie in langen Abständen mit einer Stimme, die sich langsam, aber deutlich zu einer Hysterie entwickelte. "Das ... war nur ein Vesprecher ... es tut mir leid, bitte" entschuldigte er sich und war selber fassungslos. "Es tut mir leid??!" wiederholte Bunny schockiert seine Worte und stieß ihn von ihr weg. Sie schaute wütend in seine Augen, doch aus ihren begannen heisere Tränen zu laufen. "Wie kannst du es nur???" fragte sie ihn schreiend und mit Tränen überläuft. "Ich wollte es nicht, es tut mir leid" entschuldigte sich Seiya und umarmte sie. "Lass mich los!!!" schrie sie ihn an. Sie stieg und lief weinend aus dem Auto. Auf die nächste Sekunde stieg auch Seiya aus und lief ihr nach. Sein Herz schmerzte. Vor seinem inneren Auge wiederholte sich noch mal sein Fehler. Bunny lief weinend durch den eiskalten strömenden Regen. Seiya lief ihr verzweifelnd nach. Der Wind wurde so stark, dass seiya kaum was vor sich erkennen konnte, als ob der Wind mit Absicht ihn vor ihr abhalten wollte, so stark wehte er. "Bunny warte!!" schrie seiya ihr nach, doch Bunny lief und lief. Ihre Tränen schienen nie wieder aufzuhören, ein bitterer Schmerz durchdrang ihr Herz. Und hier schnappten Seiyas Hände sie, er zerrte sie zu ihm, doch sie tobte mit ihrer ganzen Kraft. "Nun hör mir zu!!" schrie er sie an und schüttelte sie am Schulter "Das war nur ein Versprecher, ich wollte "Bunny" sagen, aber wir haben so oft über Hitomi geredet, da ist mir dieser Name einfach rausgerutscht" erklärte er und hielt sie fest zusammen. Obwohl bunny verstand, dass seine Erklärung serh möglich ist, war sie trotzdem wütend auf ihn. "Du hast Hitomi gesagt, in dem Moment wo ich dir "ich liebe dich" sagte, wie konntest du nur???" schrie sie trotzdem. Der kalter Regen machte die beiden klitschnass. "Es tut mir leid" entschuligte er sich immer wieder. "NEIN!!!!" sagte sie wütend und schreiend und in dem Moment fielen mit starken Laut Paar Bäumeäste. Dieser starker Wind ließ Bunnys Haare durch den Wind zerfliegen. Sie wurde wütender und mit ihr auch der Wind, er wehte nun so stark, dass seiya kaum fest am Boden stehen konnte. "Lass mich LOS!!" schriee sie und noch paar Bäumeäste fielen runter und knallten genau neben Seiya, in dem Moment ließ Seieya sie aus seinen Armen und sie lief weinend von ihm weg. Kaum hat sich seiya wieder gefunden, war Bunny nicht mehr zu sehen. Sie lief schluchzend nach Hause, öffnete die Tür und lief nach oben zu ihrem Zimmer.Weinend sank sie auf den Boden. Sie weinte und schrie,sie tobte und schluchzte und konnte nicht begreifen wie so ein Versprecher zu Stande kommen kann. Und obwohl sie seiya mehr als alles auf der Welt liebte und sich sicher war, dass er das auch tut, war dieser Versprecher unverzeihlich...... |
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| Bunny war außer sich und tobte in ihrem Zimmer hin und her. Ihr Wut schien sie zu erdrücken, als plötzlich jemand gegen die Tür klopfte und ihre Mutter kam rein. "Alles in Ordnung bei dir Schatz?" erkündigte sich ihre Mutter, doch merkte sofort wie außer sich ihre Tochter war. "Jungs sind IDIOTEN!!!" schimpfte Bunny laut und ging mit wütendem Gesicht hin und her. "Nun beruhige und setz dich" sagte ihre Mutter ihr mit sanften Stimme, schließlich setzte sich Bunny auf ihr Bett und zog ein schmollendes Gesicht. "Ist es wegen deinen Freund Seiya?" fragte ihre Mutter, worauf bunny wütend ihr Stirn runzelte. "Also ist es wegen ihn" stellte ihre Mutter fest. "Hat er ... irgendwas verlangt ... was.. du nicht wolltest?" fragte ihre Mutter ganz vorsichtig, worauf bunny nur verblüfft auf sie starrte, bis sie endlich verstand was ihre Mutter meinte - "Oh Gott, NEIN, nein, was redest du?!!!" schriee bunny und wurde ganz rot. Ihre Mutter lächelte und wollte grad was sagen, als sie von einem Türklingel unterbrochen wurde. "ich komm gleich" sagte ihre Mutter und ging runter aufzumachen, sie wunderte sich wer so spät noch kommen konnte. Bunny zog derweil ihre nassen Klamotten runter und zog sich einen Bademantel an, dann schaute sie neugierig aus ihrem Zimmer runter, wer da geklingelt hat und prompt wurde sie von Seiyas Stimme überrascht. "Bitte, ich muss mit ihr reden" hörte bunny wie seiya ihre Mutter anflehte ihn zu ihr zu lassen. "Hör zu, ich weiß nicht wieso ihr euch gestritten habt, aber sie ist jetzt wirklich nicht gut zum ansprechen" erklärte ihre mom "aber bitte, das ist wirklich dringend" versuchte Seiya nochmal "es ist wirklich besser wenn du morgen mit ihr reden wirst, die Nacht beruhigt alles und am morgen wird sie sicher die Dinge anders sehen" gab die Mutter einen weisen Rat, worauf Seiya sein Kopf senkte und sich für späte Störung entschuldigte und ging. Die ganze Diskussion hat bunny mitverfolgt und seiya fing ihr ziemlich leid zu tun, sie würde gern zu ihm laufen, ihn umarmen und küssen, doch dann errinerte sie sich an das was Seiya gesagt hat und es als einen blöden Versprecher bezeichnete und ihr wurde ganz anders. Sie ging wieder in ihr Zimmer rein und setzte sich auf ihr Bett, als ihre Mutter wieder zu ihr kam. "Danke." sagte Bunny zu ihrer Mutter, die sich auch zu ihr hinsetzte. "Na was hat der arme Kerl gemacht, auf jeden Fall sah er ziemlich traurig aus" erkündigte sich die Mutter und beschrieb gleichzeitig seiya, was bunny noch trauriger machte. "ich sagte ihm - ich liebe dich und er ... antwortete ich dich auch, aber statt meinen Namen sagte er einen von einem anderen Mädchen" erzählte Bunny was ihr Herz so quälte, worauf ihre Mutter sie nur lächelnd am Kopf streichelte. "Liebes, der Junge liebt dich wirklich" antwortete ihre Mutter, was bunny ziemlich verständnislos machte "aber er hat Hitomi statt meinem Namen gesagt, das ist unverzeihlich"zischte sie verärgert. Ihre Mutter fing an leise an zu lachen. "Das ist nicht unverzeihlich, das ist nur dumm, weist du als dein Vater und ich einbisschen älter als ihr wart, sagte dein Vater in einer Liebeserklärung auch einen anderen Namen statt meinem" als sie es erzählte trat sie an das Fenster und sah nach den Sternen. "Was???" fragte bunny empört "Ja und ich wurde auch ziemlich wütend auf ihn, aber dann kapierte ich dass das nur ein Name ist und nichts zu bedeuten hat, wieso sollte ich dann wegen einen Namen auf ihn mein Leben lang sauer sein, denn wir lieben uns doch, dieses Versprecher ist nur eine dumme Kleinigkeit verglichen mit unseren Liebe" erklärte ihre Mutter und mit ihren Worten wurde Bunny klar, dass dieser Versprecher wirklich eine nutzlose Kleinigkeit ist, worüber sie sich aufregt und sie wunderte sich, wie nur ein Name sie so wütend auf seiya machen kann. "Jetzt verstehe ich, was du meinst" antwortete Bunny lächelnd und spürte wie ihr Herz sich beruhigte "ich ruf ihn an" sagte Bunny weiter und griff schon zum Telefonhörer, wurde aber von ihrer Mutter abgehalten. "Nein, lass ihn bis morgen zappeln, damit so ein Fehler ihm nicht mehr passiert" sagte ihre Mutter zu ihr und zwinkte mit einem Auge. Bunny lachte und ließ sich von ihrer Mutter auf die Stirn küssen "jetzt schlaf schön" sagte ihre Mutter und ging aus ihrem Zimmer. Bunny warf sich erleichtert auf das Bett und kuschelte sich in die Kissen ein und merkte gar nicht wie ihr Fenster sich leicht öffnete... |
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| Ihr schreib echt toll mom fällt mir net ein wie ich mitschreiben könnte hab keine ideen Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| Bunny warf sich erleichtert auf das Bett und kuschelte sich in die Kissen ein und merkte gar nicht wie ihr Fenster sich leicht öffnete, ein leichter Wind wehte rein, den aber Bunny nicht zu spüren bekamm, so glücklich fühlte sie sich und sie befand sich ständig in ihren Träumen nach Seiya. Bunny stand nochmal auf und ging ins Badezimmer, kehrte dann zurück und legte sich glücklich hin, nicht mal die Gedanken an die Alpträume konnten ihr was ausmachen, denn ihr gingen ständing mamas Worte durch den Kopf - "das ist doch nur eine Kleinigkeit vergliechen mit unseren Liebe" und genau diese Worte muntern sie so auf, dass sie sorgenlos in den Schlaf fiel, während sich das Fenster mehr und mehr öffnete. Als bunny sich schon tief im Schlaf befand, kam ein geheimnisvoller Schatten durch das Fenster. Der Schatten huschte durch den Raum. Er blieb zwischendurch stehen und ging dann wieder weiter. Dann schien er sein Ziel erreicht zu haben. Der Schatten befand sich genau über Bunny, er musterte sie ab und flog dann mit gewaltiger Kraft in sie rein. Hier zog bunny einen starken Atemzug, wachte aber nicht auf. Es schien schon Sonne, als der Schatten ihren Körper verließ. Uns Sekunden später wach bunny auf und zwar mit großer Angst in der Brust. Wieder, wieder hat sie ein Alptraum verfolgt, ein Alptraum mit Hitomi die ihr wie eine Bestie vorkam, die ihr ihre Freunde aussparen kann. In dem Alptraum schlug Hitomi sie gegen den Kreuz und tatsächlich tat Bunny ihr Kreuz so weh, dass sie mit leichten, aber sehr schmerzenden Seufzen aufstand. Ihr tat es so unglaublich weh, dass sie das Gefühl bekam, sie wurde tatsächlich nachts geschlagen. Gedankenfetzen begannen durch ihren Kopf zu wirbeln, Bruchstücke von Erinnerungen an ihren Alptraum, einzelne Bilder, Tonfetzen, die in ihrem Kopf nachhallten. Sie schluck eine Schmerztablette und ihre Schmerzen ließen langsam nach. Kaum hat sie was in ihren Mund gestopft, klingelte schon jemand an der Tür, da niemand aufzumchen schien, ging bunny genervt selber zu Tür und öffnete es zu ihren großen Überraschung! "Seiya!!!" sagte sie laut und ihr Mund war noch voll mit Essen gestopft, sich kaute hektisch und schluck schnell runter. Bunny schmiss sich um sein Hals, was Seiya ziemlich fassungslos machte, er war schon bereit auf eine Konfrontation zu stoßen, aber ihre Herzliche Umarmung machte ihn wirklich sprachlos. "Schätzchen es tut mir so leid ich wollte wirklich..." begann seiya sich zu entschuldigen, doch aufeinmal legte Bunny ihr Hand auf seine Lippen "Sag nichts weiter, ich liebe dich" sagte bunny plötzlich und küsste ihn. Seiya fühlte sich wie der glücklichste Mensch auf der Erden, seine Bunny wieder so lieb und zärtlich zu sehen und zu spüren. "Ich liebe dich auch BUNNY!!" auf ihren Namen machte er genauere Deutung und holte plötzlich eine Rose, die er in seiner linken Hand hinter dem Rücken hielt. "sie ist wunderschön" sagte Bunny und konnte ihre Augen von der Schönheit der Rose nicht abbringen. "Genau wie du" machte Seiya ihr ein Kompliment und küsste sie wieder. Bunny bietete Seiya ins Haus und stellte die schöne Rose in die Vase. Als Bunny sich hinsetzen wollte, kam ein leisen "Ahhh" aus ihrem Mund und sie legte ihr Hand auf ihren Kreuz, doch die Schmerzen vergingen wieder schnell. "Ist was?" fragte seiya besorgt. "nein, nein es ist nichts" widerte bunny ab und wollte so eine hormonische Stimmung zwischen ihr und Seiya nicht unterbrechen. Nach langen Gesprächen wurde Seiya aufeinmal ganz ernst. "Bunny du sollst dich bei Hitomi entschuldigen" sagte seiya zu ihr, worauf sie sich wutunterdrückend auf die Lippen biss. Schließlich überredete Seiya sie kurz bei Hitomi zu blicken und dann den schönen Sonntag weiter zu genießen. Die beiden stiegen zu ihm ins Auto und fuhren in Richtung Hitomis Haus, wie sehr zögerte Bunny diese Entschuldigung aus, doch sie konnte sich nicht darausschleichen. Endlich standen sie vor Hitomis Haus, so süß er auch war, kam es Bunny wie die Hölle des Löwen vor. Seiya klopfte und hielt mit der anderen Hand Bunny am Schulter. Lange schien niemand aufzumchen, doch dann hörte man Schritte und die Tür fing sich aufzumchen, doch vor ihnen stand nicht HItomi, sondern Alex. "Alex?? Was machst du denn hier?" fragte Bunny überrascht und stieß auf Alex´kalten Gesichtausdruck. Eher Alex was sagen konnte fing Bunny zu erklären. "Alex, sag nichts, ich weiß ich hab einen Fehler gemacht und deshalb möchte ich .... möchte ich..." diesen Satz war ziemlich schwer für sie auszusprechen "Du möchtest dich...?" frage Alex nach. "Ich möchte mich bei Hitomi entschuldigen" kam endlich aus Bunny raus, worauf Alex zufrieden lächelte. Sie bittete die beiden rein und führte sie in die Küche wo Hitomi und anscheinend auch Alex zusammen früstückten. "Bunny, Seiya?!" rief Hitomi plötzlich als sie die beiden sah uns stand rasch auf. "Bunny möchte dir was sagen hitomi, nicht wahr bunny?!" sagte Alex und schubste bunny leicht zu Hitomi. Bunny ging mit langsamen Schritten auf sie zu, als ob sie ins Käfig einer Bestie reingehen würde. Und nun stand sie vor Hitomi, bunny schaute auf ihre Hände und hob dann langsam ihren Kopf zu Hitomi "Entschuldige mich bitte, dass ich dich zum....weinen gebracht habe" sprach sie langsam diesen Satz aus, aber schaute dabei nicht in Hitomis Augen sondern auf ihr Mund, der sich langsam zu einem Lächeln formte. "Ach, das macht nichts, das ist nicht deine Schuld" antwortete Hitomi und umarmte auf einmal Bunny. Seiya und Alex fühlten sich beide erleichtert und konnten deren großes Lächeln nicht unterdrücken. "Oh endlich, jetzt ist alles gut" sagte Alex erfreut, worauf Seiya ihr zustimmte. Doch weder seiya noch alex verstanden wie bunny sich in dieser Umarmung fühlt, als ob Tausend kleine heißen Nadeln in ihren Körper eingeführt werden. Als sie sich langsam mit schmerzenden Gefühl von Hitomis Armen löste blickte sie zu Hitomis Gesicht und es schenkte ihr das Grinsen eines gewinnenden Teufels... |
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| Als sie sich langsam mit schmerzenden Gefühl von Hitomis Armen löste blickte sie zu Hitomis Gesicht und es schenkte ihr das Grinsen eines gewinnenden Teufels und ihre Augen waren erfüllt von namenlosen Grauen. Sofort sprang Bunny von hitomi weg und krallte sich in seiyas Hand, ihre Augenbrauen zogen sich ängstlich zusammen. Paar Sekunden nahmen das Ganze in sich auf. "Was hast du?" fragte hitomi mit zarten Stimme und legte sich die Hände auf die Brust, auch seiya fragte Bunny das Gleiche, doch bunny schaute nur mit schmerzhaften Blick auf Hitomi. "Ich will gehen" sagte bunny plötzlich mit ernsten Stimme und drehte ihr Gesicht zu Tür. "Okay, dann gehen wir" antwortete Seiya ohne weiteren Fragen, weil allein das Zittern ihren Hand ihm reichte um nicht weiter darauf zu bestehen. "Aber wieso, wollt ihr wirklich nicht mehr bleiben?" fragte Alex, doch seiyas verneintes Blick gab ihr die Antwort. Und nun packte Alex diese Sehnsucht nach Bunny, Sehnsucht mit ihr einfach zusammen zu sein, in letzen Tagen schaffte sie es nicht oft. "Weist du Hitomi ich gehe auch dann, denn Rei wartete bestimmt schon seit Stunden auf mich" erklärte Alex und schnappte sich ihre Jacke "Ist gut, aber ruf mich an" antwortete Hitomi "Ach Bunny es tut mir leid wenn ich dir ... was getan habe" sagte hitomi unsicher weiter, doch die Entschuldigung nahm nur Seiya entgegen, Bunny lief von ihren Worten schnell raus und atmetete gierig die frische Luft ein. Sie lehnte sich an das Auto und wartete bis die beiden ihr nachkamen. Alex schaute enntäuscht zu ihr rüber, brachte aber ein Lächeln raus und streichelte Bunny am Schulter. "Kommt steigt ein, ich fahr euch zum Studio, ihr sollt unsere neue Single bewerten" schlug Seiya vor, was den Mädchen auch gefiel. Bunny und Alex setzten sich hinten ein, obwohl sie soviel zu sagen für einander hatten, schwiegen die beiden den ganzen Fahrt rüber. Bunny schaute die ganze Zeit nur zum Fenster, als sie plötzlich an einer Ampel stehen einen japanischen Garten gegenüber sah. "Oh schaut mal, heute eröffnet sich ein neuer Garten" zeigte bunny lächelnd, was mehr wie ein Vorschlag klang. "Na gut, aber nicht für lange" sagte Seiya und parkte neben den Garten. Da angekommen überwältigte die drei diese unglaubliche Schönheit die von den Garten ausging, jeder Atemzug folgte einer Hormonie, welche von jeder Blume und Blütte ausging. "Die japanischen Gärtner setzen sich das Ziel in ihren Gärten Kompositionen zu schaffen, und wie ein Maler mit einem Pinsel auf der Leinwand, gestalten sie in der Natur ihre Bilder mit Harke und Schere." sagte plötzlich eine alte Frau, die aufeinmal hinter ihnen stand. "Ja, das sieht wunderschön aus, so perfekt" antwortete Bunny und betrachtete mit ihren Augen jede Kleinigkeit. Diese alte Frau stellte sich als Gründerin diesen Garten und erklärte dass er lange Zeit verschollen blieb, bis sie und ihre Familie ihn neu errichteten "...hier findet man seinen inneren Rhytmus wieder" beendete die alte Frau ihren Satz "und was ist das?" fragte Bunny und deutete auf einen kleinen Teehaus auf welchem irgendwelche dünne Bände runterhängten. "Ah, dies sind die Schicksalbände" sagte die Frau und holte eins diesen Bände runter. "Schicksalbände?" fragte Bunny skeptisch und betrachtete das lange rote Band "Ja, die werden zum Beispiel zwei Liebenden um den Handgelenk gebunden und die Legende behauptet, dass wenn diese zwei Menschen tatsächlich vom Schicksal für einander bestimmt sind, werden diese Bände nie zerreißen" die alte Frau erzählte mit solch eine Liebe in der Stimme, dass Bunny am liebsten ihr ewig weiter zuhören wollte "Dann ist es für euch genau das Richtige"sagte alex plötzlich und deutete auf Seiya und Bunny "Ja das denk ich auch" sagte die alte Frau und schnitt mit einem Messer diesen Band in der Mitte durch und bindete die eine Hälfte um Seiyas Handgelenk und die andere um Bunnys. "Ihr seid sowas vom Schicksal für einander bestimmt, dass es schon langweilig wird" lachte die Frau "Ach....na ja" sagten die beiden verlegend. Sie verbrachten den ganzen Tag in diesem Garten, so überwältig schön er war. Sie betrachteten jede Kleinigkeit, während die sterbende Sonne langsam wie Lava herabsank und mit dem Abenddunst am Horizont verschmolz. Irgendwann kamen Alex und Bunny wieder auf das Thema Hitomi - "Echt, was hast du nur gegen sie?" fragte Alex und runzelte die Stirn runter. "Da ist was, ich spür es einfach und kann nichts gegen mein Gefühl unternemmen, tut mir leid wenn ihr es nicht habt, ich hab es aber und das ist einfach so" antwortete Bunny mit einwenig Wut in der Stimme "Okay, wisst ihr es wird langsam dunkel, der Garten wird sich bald schließen, gehen wir nach Hause" sagte seiya um den Streit zwischen ihnen zu entgehen, doch Alex redete weiter "Typisch - *das ist einfach so*- du versuchst nicht mal sie zu akzeptieren, du gibst dir nicht mal die Mühe" sprach Alex weiter mit verständnislosen Blick. "Ich will jetzt nicht mehr darüber reden!!!!" sagte bunny laut und ging weg, wurde aber von Alex aufgehaltet die ihr Hand auf ihren Schulter mit worten "Nein bleib hier" legte. Hier drehte sich Bunny wütend zu ihr und schubste wie von einem Reflex Alex´Hand von sich und zwar so stark dass Alex fast umfiel. Bunny erschreckte sich so sehr dass sie sofort in Entschuldigungen fiel, doch hier wurden sie von einem zerreißenden Schrei, der wahrscheinlich von der alten Frau ausging, unterbrochen........ |
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| die drei rannten so schnell es ging zur alten frau zurück, doch es war zu spät. ein dunkler schatten und ein leichtes rascheln der bätter ließen vermuten, dass der angreifer durch das dickicht der pflanzen entwicht war. bunny blieb reglos stehen und schloss verkrampft ihre augen. "bunny was ist los?" fragte alex erschrocken. als bunny keine reaktion zeigte und mit zusammengepressten händen still dastand wandt sich alex erneut zu seiya. "sie hat wieder so zwei komische male am hals.. wie einstiche" erklärte er. "bisswunden" korrigierte bunny und vermied es zu atmen. "riecht ihr das nicht?" fuhr sie fort. seiya und alex schauten sich an. "ZIMT" dachte bunny immer wieder und schüttelte sich vor ekel. "wir müssen sie ins krankenhaus schaffen" rief seiya. "schafft ihr das alleine? ich hab was wichtiges zu hause vergessen" fragte bunny. wieder schauten sich seiya und alex an. seiya zeigte sich einverstanden und nickte. "soll ich dich mitnehmen?" fragte er. "nein ich komm allein klar danke" entgegnete bunny. dann rannte sie zur nächsten telefonzelle. sie rief ray an und nach minutenlangen diskussionen und erläuterungen erklärte sich ray endlich bereit bunny die nummer von hitomi zu geben. sofort legte bunny auf und wählte hastig hitomis nummer. "hallo? (lautes schnaufen)" antwortete eine stimme nach endlosem klingeln. "hitomi?" "ja?(wieder schnaufen)" bunny legte auf. "sie klang abgehetzt, aber trotzdem wie kann sie so schnell zu hause sein?" stellte sich bunny ein und die selbe frage immer und immer wieder. "serenity!!" rief sie plötzlich und riss die augen auf. in meinem traum nannte sie mich so, ich muss rausfinden, ob sie weiß wer ich bin. ermutigt rannte bunny nach hause. zu hause angekommen rannte sie schnell in ihre zimmer und schmiss sämtliche zeitschriften von ihrem tisch auf den boden. dann kniete sie sich daneben und blätterte sie eifrig durch. "juhu!" brach ein freudenschrei aus ihr heraus, als sie in einem kleinen beiheft die kinovorschau las. "demnächst im kino "serenity" welltall-sience-fiction-abendteuer, in der hauptrolle....." weiter las sie nicht. sie legte das prospekt in ihre schultasche und lief hinunter in die küche. der restliche abend verlief normal. wiedereinmal gab es fisch, die ausbeute von ihrem vater und shingo war gewaltig. die nacht verlief auch ohne probleme. mit einem lächeln auf dem gesicht schlief bunny ein und hatte keinerlei alpträume. am nächsten tag konnte sie es kaum erwarten in die schule zu kommen. rasant verschlang sie ihr frühstück und rannte los. sie war sogar eine halbe stunde eher da. sie wusste auch das hitomi bereits wieder in die schule geht. zu viele fehltage würden ihrem ruf als super-schülerin versauen und so war es ihre pflicht. gleich als hitomi den schulhof betrat schaute bunny ob ihr auch keiner folgte und rannte auf sie zu. sie tat so, als wolle sie an ihre vorbeilaufen und "verlor" dabei ausversehen den prospekt (den sie vorher natürlich aus ihrem rucksack geholt hatte), sodass er genau vor hitomis füße fiel. "oh hallo hitomi. ich hab dich gar nich gesehen" begrüßte bunny sie. "hallo" antwortete sie irritiert. "oh mein prospekt, es läuft ein neuer film, da will ich unbedingt rein, heißt SERENITY, schonmal gehört den name?" fragty bunny neugierig. doch hitomi ließ sich nicht besonders beeindrucken. "nein kenn ich nich" sagte sie ohne eine miene zu verziehen. "ich muss jetzt rein wir sehen uns bunny. tschüss" ergänzte sie und verschwand. bunny war am boden zerstört, denn was sie nicht sah warn die schweißperlen die sich auf hitomis stirn bildeten und ihr verkrampfter gesichtsausdruck, sowie ihre zusammengekniffenen augen. ___________________________________________________ serene ich freu mich echt so ultra-mega-übelst-dolle das du wieder eingeschrieben hast und es isso megaaaaaa toll... ich finde es ist jetzt lansgam an der zeit das bunny mal erkennt wer lilith ist, egal wer es ist und serenes variante ist echt die charmanteste die mir einfällt wie sie es hätte erfahren können.. wenns hitomi is.. aber wird ja nun nix mehr :°( jedenfalls haben wir lange genug um den heißen brei geschrieben, sonst wirds auch langweilig, mit diesen dauernden spekulationen und so... also macht fleißig weiter mädelz...:) |
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| glaubt mir das wird sie^^ ich hab jetzt nun exorzist fertig gelesen und bin so von diesen kampf zwischen logik und instinkt fasziniert, wie sehr die menschen an sich zweifeln können und wie sehr sie sich beinflussen lassen und diese versuche jemanden zu erklären und trotzdem alleine mit der meinung zu stehen, dieser innerer kampf in seinem inneren, dieses buch war wie eine inspiration für mich, och ich hatte gänsehaut als ich das las, da kam mir natürlich die ideee ;) ____________________________________________________________________ Bunny ging mit dieser miesen Laune in ihre Klasse, setzte sich hin und fühlte wie ihre Glieder sich langsam erwärmten. Die Schule, die Menschen, die Welt da draußen - alles schien bunny gegen sie zu spielen. Der Tag verging schnell, zumindestens kam es den anderen so vor. Die Freiheit wieder zu spüren, gingen sie fröhlich aus der Schule, bunny dagegen fühlte sich so schläfrig wie nie am Tag. "Und ihr glaubt, diese Frau hat dieses Wesen angegriffen?" fragte Makoto skeptisch. Eher Seiya und Alex was antworteten konnten, brach Bunny ein lautes "JA" zuerst aus sich. Alle schauten mit komischen Gesichtausdruck auf Bunny. "Ja wirklich!!! und das ist so schrecklich, wie können sie nur so eine nette Frau angreifen, wer kümmert sich denn jetzt um den Garten?!" schluchzte Bunny "Das wird schon, ihre Familie wird sich bestimmt gut um den Garten kümmern" beruhigte Seiya sie und nahm ihre Hand "Wie geht es ihr eigentlich?" fragte Taiki, worauf Alex erklärte, dass die Ärzte ihnen noch nichts genaueres über sie sagen konnten. "Ich möchte sie heute besuchen, vielleicht errinert sie sich an etwas" sagte Bunny mit traurigen Stimme. Auch Seiya und die Mädchen stimmten ihr zu. "Also ich würde ja gerne mitgehen, aber die Presskonferenz ruft" erklärte Yaten und verabschiedete sich von den Rest der Bande. Taiki dagegen beschloss mit ihnen mitzugehen und den Zustand der Frau sich anzusehen. Im Krankenhaus angekommen, wurden sie von der Aussage der Krankenschwester zu tiefst überrascht. "Ja, sie ist schon zuhause, sie fühlte sich aufeinmal so gut und die Werte zeigten sich auch als normal an, also bestand kein Grund sie weiter zu behalten" erklärte die Krankenschwester, auf die Frage mit den Bisswunden, widerte die Krankenschwester dass die Wunden ganz verschwunden sind ab. Schockiert und verständnislos gingen die aus dem Krankenhaus. "Also echt, so oft wie in letzten Tagen war ich noch nie im Krankenhaus" beschwerte sich Minako, als sie die schöne Sonne wieder auf ihre Haut spürte. "Ich verstehe es nicht, wie kann es sein, dass sie sich so gut fühlt?" murmelte Bunny sich unter die Nase. "Also wie es aussieht, war es doch nicht dieser Monster und wenn doch, na ja dann war die Wunde gar nicht so schrecklich, also ich muss jetzt los, machts gut leutz" erklärte Taiki seine Theorie und verabschiedete sich, was auch Minako, makoto und ami taten. So blieben nur Seiya, alex und bunny und gingen zu dritt nach Hause, aber nur zwei von ihnen fühlten sich auch erleichtert. Der Himmel war beinahe zu schön für einen Tag wie diesen. Ein Spätsemptermberhimmel, der die darunter liegende Landschaft mit einem blendend goldenen Strahlen segnete, als hätte Gott persönlich die erbstlichen Bäume mit Licht übergossen, um diesen herrlichen Tag der Vergänglichkeit auszuzeichnen. "Etwas stimmt da nicht, ich möchte mit der Frau reden" sagte Bunny plötzlich und stand fest auf ihren Meinung. "Ach.... na gut dann gehen wir sie sprechen" kam Seiya ihr mit der Antwort entgegen um nicht weiter zu diskutieren. Die drei gingen wieder wie gestern zu diesen wunderschönen Garten und wieder überwältigte sie diese zauberhafte, unaussprechliche Schönheit! Doch diesmal war es so so still in Garten, zu still um es genießen zu können. Und wieder spürte Bunny diese eiskalte Drohung auf ihrer Haut. "Es scheint niemand da zu sein, vielleicht ist die Frau bei ihrer Familie" sagte Alex, worauf Seiya ihr zustimmte. Und so beschlossen sie die Unterhaltung auf morgen zu verlegen. Zuhause angekommen bittete bunny seiya rein und machte ihm eine Tasse Tee, sie setzten sich zu dem Tisch und fingen eine Unterhaltung an, die mehr und mehr von Verständlosigkeit geführt wurde. "Wieso kannst du mich nicht verstehen?" brach es aus Bunny aus. Jegliche Versuche bunny zu beruhigen schlugen bei Seiya fehl, bis er ihr vorschlug wieder in den Garten zu gehen und mit der Frau zu sprechen. Gesagt, getan und schon fuhren sie durch den späten Abend in den Garten. Als sie da eintraten, flog jegliche Hormonie, die einst dieser Garten besaß weg und obwohl er immer noch so schön wie vorher war, spürte man diese unglaubliche Veränderung. Ein Schrei ... Ein vor Angst geweitetes Augenpaar starrte panisch, versuchte die es umgebende Dunkelheit zu durchdringen. Schwärze, ewige Unendlichkeit ... Die Leere des Nichts schien alles in sich aufzusaugen, in die Tiefen des Nichtfassbaren zu ziehen, die Schwerkraft aufzuheben. Das Augenpaar, Bunnys Augenpaar, war erfüllt von namenlosem Grauen. Ein Flackern durchzog die Luft, ein namenloser Hauch, ein nicht vernehmbares Flüstern … Stille… doch, weit entfernt, ein rasselnder Atem? Kaum wahrnehmbar, fast substanzlos? Sich nähernd?! Ein lautloses Knarren. Und hier tauchte vor ihren Augen in der Dunkelheit dieses grauenhaftes Wesen, halb Mensch, halb Vogel, grauenhafte gelbe Augen starrten genau Bunny an, als plötzlich seiya sie zu sich zerrte. Sie liefen, das Wesen lief mit lauten Schreien hinter ihnen her. Die Schreie dröhnten mit unbändiger Gewalt durch deren Schädel, drohten sie zu sprengen und lösten eine neue Schmerzwelle aus. Auf einmal verlor Bunny Seiyas Hand und sie verlor auch ihn, sie lief ängstlich weiter alleine. Die Zweige peitschten ihr ins Gesicht, rissen blutige Wunden auf, doch den Schmerz spürte sie nicht. Tränen strömten ihre Wangen hinab und wuschen den Schmutz aus den ihrem Gesicht. Ihre Lunge brannte, das Blut rauschte in ihren Ohren und ihr Herz hämmerte wie ein Pressluftmeißel. Dieses grauenhaftes Wesen griff sie an und schleuderte sie 10 meter weg. Mit Schmerzen überfüllt lag sie auf der Erde und wartete bis dieses Wesen, seinen entgültigen Angriff meistert. "Uranus flieg" ein Uranusangriff traff das Wesen genau ins Rücken und es fiel auf Bunny, ihre Augen gewöhnten sich nun an die Dunkelheit und sie erkannte die Gestalter vor sich. Uranus! Auch Seiya alias Fighter stand schon in der Angriffposition. Das Wesen rakelte sich mit wütenden Laut auf, als Bunny plötzlich einen blauen Saphirstein auf seiner Brust sah....... |
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| nicht schlecht was ihr aus der geschichte gemacht habt. ich sitze jetzt schon jeden tag am pc und warte brennent darauf wie es weiter geht. liebe grüße bunny-1987 |
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| Und ich muss sagen sie wird immer besser,aber mir fällt einfach nix ein wie ich mal weiterschreiben kann*seufz* Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| oh artem du sprichst mir aus der seele!! ich hab exorzist im sommer gelesen, fantastisches buch, also wenn bunny sich genauso wie chris ausm exorzist entwickelt, dann - WOW!!! ____________________________________________________________________ In Bunnys brennenden, immer noch krampfhaft nach Sauerstoff ringenden Lungen staute sich ein Luftschwall an, der kurz darauf entwich. Aus den tiefsten Eingeweiden heraus formte sie einen Schrei, ein Schrei voller Panik, doch er war so kurz, dass der Schrei von dem Wesen, ihn übertäubte. Sein Schrei, der nicht aus dem Mund eines Menschen, sondern aus dem Maul eines rasenden, verwundeten Ungetüms zu stammen schien. Als der gewaltige Urschrei zwischen den Bäumen verhallt war rappelte Bunny sich wieder auf. Ihr Herz schlug noch immer heftig in ihrer Brust, sie keuchte noch immer nach Luft, doch sie begann zu weinen. "Uranus FLIEG" noch einmal griff Uranus das Wesen an, der Angriff war so stark, dass dieses grauenhaftes Wesen mehrere Meter durch die Bäume geschleudert wurde, bis es schließlich zu Boden fiel. Und nochmal ließ Uranus einen Energieball erscheinen um wieder anzugreifen. "STOPP!!!!!" schrie Bunny aus ihrer ganzen Kraft und stellte sich mit weit geöffneten Armen schützend vor dem Wesen, das sich langsam aufrappelte. Stille, Schock, weder Uranus noch Fighter verstanden wieso Bunny das tut!! "Hast du sie nicht alle???!!! Geh weg!!!!" schrie Uranus sie an "Niemals, nein!!" widerte Bunny mit Tränen überläuft ab "Die ist jetzt völlig durchgeknallt" sagte Uranus panisch zu Fighter, der paar Schritte näher zu Bunny ging, auch Uranus folgte. "Bunny verschwinde!!!" schrie nun auch Fighter und sah auch nun, dass sich das Wesen mehr und mehr aufrappelte. Bunny befand sich nun in einem Wirbel aus Gefühlen, die Schreie von Uranus und Fighter dröhnten in Bunnys Kopf, doch sie bewegte sich nicht mal einen Zentimeter. "Herr Gott nochmal Bunny!!!" schrie Fighter nochmals. "Das ist Michiru" sprach Bunny in einer Hysterie aus Tränen und Angst. Bei diesen Worten stockten bei Uranus und Fighter alle Lebenszeichen. Und aufeinmal wurde Uranus so wütend, dass um ihren Körper kleine Energiewellen zu sehen waren. "Du bist verrückt, geh mir aus dem Weg!!!" schrie Uranus und legte ihre Hände nun zum Angriff zusammen. Auch seiya schrie Bunny an, die den Ernst der Situation wahrscheinlich nicht im Klare war. "Das ist Michiru, ich schwörs euch!" heulte Bunny. Das Wesen rakelte sich nun völlig hoch und breitete seine krallartige Arme auseinander um Bunny zu schnappen. Doch trotzdem bewegte sich Bunny keinen Schritt weiter. Angst und Fassungslosigkeit füllte das Herz von Fighter. Nun entstand ein Uranusenergieball in Harukaus Händen "Ich warne dich, ich werde angreifen, also beweg dein Arsch da weg" schrie Uranus, sie meinte es ernst, das konnte man ihr ansehen. Doch Bunny schien prinzipiel sich nicht zu bewegen und aufeinmal schleuderte Uranus tatsächlich ihren Energieball ins Richtung Bunny. Das Ganze sah wie eine körniger, flackernder Zeitlupenfilm aus, in welchem Fighter versuchte sich vor dem Energieball zu stellen, welches aber zu schnell war und so flog es mit gewaltiger Kraft auf Bunny die immer noch vor dem Wesen stand. Fighter schrie Bunnys Namen und konnte nicht weiter in diesen Bruch der Sekunde unternehmen. Der Energieball schien nun genau auf Bunny zu treffen, als sie plötzlich ihre Arme schützend vor ihr stellte und eine Art Schützwand entstand nun vor ihr. Doch paar Strahlen traffen sie trotzdem an Armen und rissen blutige Wunden auf, diese Bluttropfen flogen auf das Wesen. Und so plötzlich wie diese Schützwand entstand, verschwand es auch und Bunny fiel erschöpft auf die Knie. Das Wesen nützte die Fassungslosigkeit von allen aus und flog mit Schreien davon. Bunny kniete immer noch am Boden, als Uranus vor Wut und Zorn einen Enerigieball auf ein Baum ließ. "Hast du sie noch alle??" schubste Fighter Uranus, die aber mit zörnigen Augen auf ihn starrte. "Wir haben es entwischen lassen und das nur wegen dieser VERRÜCKTEN!!" schrie Uranus und konnte vor Wut am liebsten explodieren. Fighter kümmerte sich derweil um Bunny und half ihr aufzustehen. An ihren Armen waren blutige Wunden zu sehen, das Blut aber war schon getrocknet. "es war michiru" keuchte Bunny und lehnte sich weinend an Seiyas Schulter. "Halt den Mund!!!" schrie Haruka sie an und krallte sich die Finger in die Handflächen. "Das war sie, ich hab den Saphirstein gesehen" erklärte Bunny mit weiter laufenden Tränen. Seiya umarmte sie und versuchte sie zu beruhigen. "Michiru ist zuhause, sie schläft, weil sie sich erkältet hat!!!" brach es endlich aus Haruka aus. Bunny schrie dass das nicht wahr sein kann, weil sie fester Überzeugung war, dass dieses Wesen Michiru war und sie erklärte dass michiru als sie gebissen wurde, selbst zu einem Vampir wurde. So unglaubhaft es auch war, bestand bunny darauf sie zu sehen und so wütend haruka auch war, ließ sie es zu, zu Michiru zu fahren. Bunny stieg mit Haruka zu Seiya ins Auto und die fuhren mit Hochtempo zu Haruka und Michiru nach Hause, den ganzen Fahrt entlang konnte Bunny sich nicht beruhigen, was Haruka so wahnsinnig machte, dass sie ihr am liebsten eine klatschen würde. Als sie das Haus erreicht haben, lief Bunny zuerst rein, die ungewöhnliche Stille jagte Bunny Angst ein. Vorsichtig blickt sie sich um und untersucht dann gewissenhaft die Räume. "Niemand da" schreit Bunny in der Dunkelheit zu Seiya und Haruka, als plötzlich jemand den Lichtschalter drückte. Das Licht brennte wie Feuer in Bunnys Augen, als sie plötzlich Michiru vor sich sah. Sie stand in einem Bademantel und einem Taschentuch vor der Nase. "was ist denn los?" fragte Michiru mit verstopften Nase, Bunny konnte ihren Augen nicht trauen, konnte ihre Glieder nicht mehr vor Fassungslosigkeit bewegen. "Michiru leg dich wieder hin, es ist nur ein Missverständnis" erklärte Haruka und begleitete sie zurück ins Schlafzimmer. Derweil brach alles aus Bunny aus, die Tränen, die Schmerzen, die Hilfslosigkeit. Als Haruka zu ihnen kehrte, bemerkte sie wie verzweifelnd Bunny in Seiyas Armen heulte. Haruka bittete die beiden in die Küche, Seiya setzte Bunny zu dem Tisch und ging derweil mit Haruka reden, die plötzlich etwas aus einem Schrank heulte. "Gib es ihr" sagte Haruka und drückte Seiya eine Pille in die Hand. "Was ist das" fragte Seiya skeptisch aber leise. "Librium"antwortete Haruka flüsternd. "Was? Das ist ein starkes Beruhigungsmittel!" widerte Seiya ab. "Sieh dir ihren Zustand an" sagte Haruka und überredete mit diesen Worten es Bunny zu verabreichen. Seiya gab es Bunny unter Vorwand, es sei Magnesiumtablette um ihre Wunden schneller zu heilen. Nachdem sie es schluckte, beruhigte sie sich aufs Ganze, ihre Lider wurden schwer und sie fühlte sich schläfrig. Seiya fuhr sie nach Hause, doch keiner bemerkte dass unter Michirus Bademantel, an ihrem Körper Bunnys Bluttropfen zu sehen waren..... |
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| wow das wird ja immer spannender Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| *heul* ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Als Seiya Bunny aus dem Auto steigen half, brach wieder alles in Bunny zusammen, doch diesmal kam es nicht nach außen, sondern vergrub sich in ihrem Inneren, was noch schlimmer war. Seiya begleitete sie bis zu Tür. Bunny merkte wie schwer ihre Beine sich anfühlten, wie schläfrig. Die Tür erreicht, drehte Seiya Bunny nochmal zu ihm und küsste sie. Zaghaft und so zärtlich, wie als wenn jemand ein seidiges Rosenblatt über deine Lippen gleiten lässt. "Schlaf schön" flüsterte Seiya ihr ins Ohr und verabschiedete sich. Zuhause warteten schon ihre Eltern auf sie um sie auf die späte Uhrzeit zu konfrontieren. "Tut mir leid, aber wir haben bei Rei gelernt, ich vergass die Zeit" täuschte Bunny eine Entschuldigung mit müden Stimme vor und ging auf ihr Zimmer. Die Eltern waren fassungslos, dass ihre normalerweise so lebhafte Tochter, eine so ruhige Entschuldigung abspielte. "Ich frag mich bloß was sie mit diesen Seiya lernte?!" sagte ihr Vater skeptisch, als Bunny schon oben war "ach, vertraust du unseren Tochter nicht?!" fragte Bunnys Mutter ihn grinsend und beschloss die Konfrontation nicht zu durchführen. Bunny zog mit letzten Kraft ihre Pyjama an und warf sich aufs Bett, nicht mal ihr Arm könnte sie noch heben, ihr Körper fühlte sich wie gelähmt an. Sie schlief in ein Alptraum ein. Derweil wollten Rei und Alex im Tempel schon schlafen gehen, als jemand noch klopfte. Rei wunderte sich wer so spät noch sein kann und ging aufmachen. Es war Hitomi, die so spät klopfte. "Hallo Rei, es tut mir leid, dass ich so spät noch störe, aber ... darf ich mit Alex reden?!" fragte Hitomi und ging mit ihren Hand durch ihre schöne blondroten haare, auf welche Mondlicht schien. "Hitomi?!" fragte Alex, die plötzlich hinter Rei stand "Also von mir aus könnt ihr gehen, aber bitte nicht mehr als eine Stunde" sagte Rei und ließ Alex raus. Sie selbst ging zurück gähnend ins ihr Zimmer und legte sich hin. Als Alex zu Hitomi rausging konnte sie ihre Augen von ihr nicht abweihen. Das Mondlicht zauberte ein Glitzern auf Hitomis Wangen... "Möchtest du wieder zum Fluss gehen?" fragte Hitomi sie und meinte den Fluss an welchem sie sich nach dem Krankenhaus unterhielten. Ein Hauch von Glück durchdringte Alex, waren es die Worte oder war es dieser Blick der sie so verzauberte, der ein Lächeln in ihr Herz setze das nie mehr vergehen sollte? "Ja das möchte ich" antwortete Alex und vergas das zeitliche Limit, das von Rei gesagt wurde. Die beiden gingen zum Fluss und obwohl es dunkel war, war es für die beiden hell, denn das Mondlicht schien immer genau auf die beiden. Auf dem Weg verschluckten sie sich in ein Gespräch und wieder war diese unglaubliche Hormonie zwischen den beiden, wieder dieses unglaubliches Gefühl von Verständnis. Alex schwebte auf Wolken. Das starke Herzklopfen zurück drängend, das sie bereits von der ersten Minute an während des Gespräches mit ihr verspürt hatte, startete sie den erfolglosen Versuch, das für sie unbekannte, aufkeimende Gefühl in ihr zu ignorieren. Doch dann kapitulierte sie, gestand sich ein, dass die versuchte Selbsttäuschung eine vergebliche war. Keine Flucht mehr möglich! Vor diesem Gefühl, das sie sich in ihren Träumen ach so oft gewünscht, sich aber dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit energisch verboten hatte. Diesmal gab es kein Entrinnen. Diesmal nicht, es hatte sie erwischt!! Doch nicht mal zu wissend, was genau dieses Gefühl war, brach sie die Gedanken um es ab. Den Fluss erreicht zu haben, zog plötzlich Hitomi ihre Jacke aus und blieb in ihrem weißen Shirt mit Spaghettiträger und Jeans vor Alex stehen, dann zog sie auch ihre Schuhe und ging barfus zum Fluss "Hitomi was machst du?" fragte Alex lachend und betrachtete wie Hitomi schon bis zu den Knöchel im Wasser stand. "komm schon Alex, das Wasser ist warm" rief Hitomi zu Alex. Und sofort zog auch sie ihre Schuhe aus, zog ihre Jeans bis zu den Knien hoch und folgte ihr. Als ihre Füße das Wasser spürten, wunderte Alex sich dass das Wasser wirklich warm war. "komm schon Alex, es ist so schön" rief Hitomi ihr und ging ins Wasser weiter und Alex folgte wie im Sinne berauschend ihr. Nun standen sie bis zum Bauch im Wasser, das Mondlicht spiegelte sich da wieder. Plötzlich bespritzte Hitomi lachend Alex mit Wasser und grinste sie an. Das ließ sich Alex nicht bitten und bespritzte sie zurück. Sie lachten, die Glückshormonen durchdrangen Alex. Nach einiger Zeit ging Alex als erste aus dem Wasser, immer noch lachend wartete sie bis Hitomi ihr nachkam. Und als sie aus dem Wasser rausging rauschelte dieses jetzt glänzend von ihren Hüften und Knieen zurück. Jetzt setzte sie den triefenden weißen Fuß auf die trockenen Steine, sah Alex an und sie sie. Sie war nur noch drei Schritte von Alex und stand einen Augenblick still; Alex sah jedes Glied in dem hellen Lichte deutlich, aber wie fabelhaft vergrößert und verschönt, gleich einem überlebensgroßen alten Marmorbilde. Auf den Schultern, auf den Brüsten und auf den Hüften schimmerte das Wasser, aber noch mehr leuchteten ihre Augen, die sie schweigend auf Alex hielt. Jetzt hob sie die Arme und bewegte sie gegen Alex; aber Alex, von einem heißkalten Schauer und Respekt durchrieselt, ging mit jedem Schritt, den Hitomi vorwärts tat, wie ein Krebs einen Schritt rückwärts, aber sie nicht aus den Augen verlierend. So trat Alex unter die Bäume zurück, bis sie sich in den Brombeerstauden fing und wieder still stand. Sie war nun verborgen und im Dunkeln, während Hitomi im Licht ihr vorschwebte und schimmerte; Alex drückte ihren Kopf an einen kühlen Stamm und besah unverwandt die Erscheinung. Hitomi legte ihre Hände auf Alex´Schultern und raubte somit ihr das Atmen. "wir müssen los" flüsterte Hitomi und mit diesen Worten schüttelte Alex sich kurz zusammen. "ähmm ja, ja genau! wir müssen los" sprach Alex zögernd. Und obwohl sie sich noch vor paar Minuten bis zu dem Bauch im Wasser befanden, fühlten sich ihre Körper nur wenig feucht an. Doch das kriegte Alex gar nicht mit und wunderte sich gar nicht wieso sie, genauso wie hitomi so schnell trocken wurden. Hitomi begleitete Alex noch wenig bis zum Tempel und verabschiedete sich, als Alex von ihr ging, schaute Hitomi ihr noch lange nach und zog dabei grinsend ihre Augenbraue hoch. Doch während Alex glücklich nach Hause ging, befand sich Bunny im schrecklichen Alptraum...... |
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| Also, ich bin echt beeindruckt, wie ihr alle hier schreibt. Ich würde gerne auch mal mein Glück versuchen. Ich hoffe, es gefällt euch ein bissel! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Doch während Alex glücklich nach Hause ging, befand sich Bunny im schrecklichen Alptraum… Es war der schrecklichste Alptraum, den sie je hatte. Da war wieder dieser Spiegel, direkt vor ihr … eine Gestalt, die ihr zunächst den Rücken zukehrte und doch wusste Bunny genau, wer sie war … die roten Haare – Hitomi … langsam drehte sie sich um, sie lächelte, ihre Augen waren geschlossen … doch dann öffnete sie diese mit einem Ruck und zog sie zu Schlitzen zusammen … nun war ein hämisches Grinsen auf ihrem Gesicht zu sehen … Langsam kam Hitomi jetzt auf Bunny zu. Bunny versuchte, zurückzuweichen, doch sie konnte sich nicht von der Stelle bewegen. Hitomi kam immer näher, doch dann erkannte Bunny, dass Hitomi sich langsam in eine andere Gestalt zu wandeln schien…gelbe Augen, spitze Zähne, immer noch dasselbe hämische Grinsen … es war Lilith. Die beiden standen sich nun von Angesicht zu Angesicht gegenüber, nur der Spiegel trennte sie noch. Doch Lilith hob ihre Hand, durchbrach das Glas des Spiegels, packte Bunny am Hals, warf sie zu Boden, mit einem schallenden und Furcht einflößenden Lachen. Sie hob auch die andere Hand, hielt sich am Rand des Spiegels fest und zog sich heraus. Nachdem Lilith aus dem Spiegel herausgetreten war, fügte sich der Spiegel wieder zusammen. Bunny packte die Angst. `Gleich wird sie mich töten`, dachte sie. Doch Lilith trat zur Seite, so dass Bunnys Blick wieder auf den Spiegel gerichtet war, der nun ein anderes Bild zeigte … das Bild von Michiru. Und Haruka. Und die ganzen anderen. Sie fingen an, sich zu bewegen. Irgendwo hatte Bunny diese Szene schon einmal gesehen. Angestrengt versuchte sie, sich zu erinnern, doch der Spiegel beantwortete ihre Fragen bereits. Er zeigte die Nacht, in der Michiru gebissen wurde. Die Bilder verzerrten sich, stattdessen kamen neue Bilder zum Vorschein, an die sich Bunny nicht erinnern konnte. `Aber…nein, das kann nicht sein`, dachte Bunny, als sie die Szene sah, die der Spiegel nun abspielte. Er zeigte die Verwandlung Michirus in das Monster, dass sie am Tag zuvor angegriffen hatte. Sie hatte also doch Recht gehabt. Bunny wollte schreien, doch es kam kein Laut aus ihrem Mund, sie war wie gelämt. Der Spiegel verdunkelte sich wieder und Lilith kam wieder in ihr Blickfeld. Sie grinste … wieder dieses widerliche, schallende Lachen, das in Bunnys Ohren dröhnte, sie konnte nicht mehr. Lilith beugte sich langsam zu Bunny hinunter, zeigte ihr ihre spitzen, tödlichen Zähne. Ihre Gesichter waren nun kaum mehr als drei Zentimeter voneinander entfernt. „Ich will deinen Untergang“, flüsterte sie kaum vernehmlich, doch für Bunny waren es die schlimmsten Worte, die sie je gehört hatte. Sie dröhnten in ihren Ohren, hallten immer wider. Lilith führte ihren Mund zu Bunnys Hals. Noch einmal flüsterte sie. „Ein Biss und ich mache dich zu meiner Sklavin!“ Bunny spürte ihre Zähne auf ihrem Hals. Das war ihr Ende. Doch … Bunny schreckte hoch. Auf ihrer Stirn hatte sich der Schweiß gesammelt. Ihre Haare und ihre Kleidung waren völlig durchnässt. Sie atmete schwer. Bunny schleppte sich mit Mühe ins Badezimmer und bespritzte ihr Gesicht mit kaltem Wasser. Das tat ihr gut. Sie nahm ein Handtuch und tupfte sich trocken. Doch da erkannte sie zwei rote Punkte an ihrem Hals. Sie strich mit der Hand darüber. Es tat nicht weh, es juckte nur ein wenig. Ihr Atem wurde schneller. In ihrem Inneren brach wieder alles zusammen, Tränen sammelten sich in ihren Augen. „Warum nur? Warum lässt sie mich nicht in Ruhe? Und die anderen? Haben sich denn alle gegen mich verschworen?“ Sie trocknete sich ihre Tränen und blickte erneut in den Spiegel im Badezimmer. Doch was sie dann sah, ließ ihr den Atem stocken … ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie gesagt, ich hoffe, es gefällt euch, würde mich freuen! |




