Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte
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Eröffnet am: 11.02.2005 16:26 Letzte Reaktion: 06.03.2006 20:21 Beiträge: 588 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Labern - Sailor Moon |
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| juhu der sever geht wieder und wow was ihr bis jetzt geschrieben habt ist genial. eure bunny-1987 |
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| Ich danke vielmals für so einen Angebot, aber irgendwie blockt es bei mir manchmal, ich kann nicht richtig loslassen. Auf jeden fall versuche ich was fertig zu bekommen ^.^ (versprochen) JETZT SCHREIBT ENDLICH WEITER!!! |
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| Sie fuhren zum Krankenhaus, während Bunny heulend zurück zu David wollte. Sie schrie förmlich mit ihren Augen, mit ihren brennenden Augen, sie wollte zu ihm, weil er der einzige war, der ihr geglaubt und zugehört hat. "Halte an Seiya" flehte Bunny ihn an. Doch Seiya drückte nur weiter auf die Gaspedalle und fuhr schnell weiter. "Halte an!!!!" schrie sie heulend und verkrampfte ihr Gesicht von Tränen. "Ich bitte dich Seiya" flehte sie ihn weiter an. Doch er war wie taub, er hörte sie, doch wollte auf keinen Fall anhalten, sie hatte doch solch eine Wunde und er musste sie so schnellst wie möglich zum Krankhenhaus bringen. "Bunny, ich kann das nicht!" sagte Seiya endlich zu ihr, doch sie flehte ihn weiter an. Es tat ihm weh, doch er konnte nicht anders. "Die Wunde musste genäht werden" sagte der Arzt, als er aus dem Untersuchungszimmer zu Seiya kam, der niedergeschlagen draußen wartete. Der Arzt bat ihn, in sein Büro. "Das war eine ziemliche Wunde, wenn dem Mädchen Gewalt angetan wurde, sollen wir die Polizei benachrichtigen" sagte der Arzt mit grauen Haaren zur Seiya. Seiya presste müde seine Hände gegen seine Augen. "Nein das wurde nicht" antwortete Seiya. "sie leidet an Schizophrenie und epileptischen Anfällen" sagte er schweres Herzens weiter. Ihm fiel schwer, das auszusprechen, doch er war schon an diese Erklärung gewöhnt. "Wer ist ihr leitender Therapeut?" fragte der Arzt. Provozierend schaute Seiya zu dem Arzt mit dem verständnislosem Blick "Ihr leitendet Therapeut?" fragte Seiya nach. "Wir waren bei sovielen Ärzten, dass ich nicht mal den Namen von allen merken konnte" sagte Seiya und senkte sein Kopf zwischen seine Hände. Sekundenlang schaute der Arzt ihn schweigend an. "Welche Arzneimitteln nimmt sie?" fragte er. Diesmal schaute Seiya nicht mal zu ihm hoch und begann aufzuzählen. "Librium, Valium, Sedativa, Antidepressiva, Lexotanil, brauchen Sie noch mehr?". Der Arzt starrte Seiya wörtlich schockierend an, die Zahl der Beruhigungsmitteln überschlug sich in die Höhe. Nach wenigen Minuten verließ der Arzt den Raum und ließ Seiya alleine drinen. Es vergingen paar Minuten und er kam mit einem anderen Arzt rein, diesen Arzt kannte Seiya bereits schon, es war ein Psychiater, der Bunny betreute. Er begrüßte ihn und setzte sich Seiya gegenüber. "Die Situationen entwickeln sich kritisch weiter, dabei wird Bunnys Zustand und ihre Gesundheit gefährdert, sie fügt sich selber weiter Wunden zu und scheint auf die Beruhigungsmitteln nicht einzugehen" ergänzte der Psychiater zuerst seine Sichtweise. Das alles wusste Seiya schon und schaute den Arzt deswegen mit ausdruckslosen Augen an. "Ich weiß es ist schwer ... aber es wäre besser, wenn Sie und die Familie des Mädchens über eine Psychiatrie-Anstalt denken würden" sagte der Psychiater schließlich. Schockiert und fassungslos schaute Seiya den Arzt an, nahezu verabscheute er mit seinen Blicken diese zwei Ärzte. "Sie wollen sie in ein Irrenhaus stecken?" fragte Seiya fassungslos. Beide Ärzte atmeteten schwer aus und der Psychiater verschränkte seine Finger in einander. "Das ist kein Irrenhaus, das ist eine Anstalt wo sie einfach intensive Therapien bekommen würde, man würde da aufpassen, dass sie sich nicht verletzt. Die meisten Menschen haben eine falsche Sichtweise von so einem Anstalt, die Menschen laufen da nicht in den Zwangsjacken und befinden sich in den Räumen aus Kunststoff, nein sie haben da ihre Freiheiten, sie können in den Garten rausgehen, Fernseher schauen, Bücher lesen, ja sogar lernen, sie leben ihr normales Leben weiter, auch die Familien und die Freunde können sie da besuchen" erklärte der Psychiater und schaute dabei in Seiyas Augen. Er erzählte es so intensiv, dass Seiya wirklich anfing positive Dinge in diesem Anstalt zu sehen und es zündete sich wirklich diese Vorstellung Bunny da einzuweisen, doch er versuchte diese Gedanken sofort ausradieren, während der Arzt weiter von diesem Ort sprach. "Denken Sie auf jeden Fall darüber nach, hier gebe ich Ihnen ein paar Broschüren darüber" sagte der Psychiater und holte aus dem Tisch ein paar Bunte Broschüren und gab es Seiya, der nahm es wie hypnotisiert an und bedankte sich dafür. Als er rausging wartete schon Bunny auf ihn, ihre Wunde oben auf der Stirn war schon genäht. "Fährst du mich zu David?" fragte Bunny ihn sofort. Fast mit Tränen schaute Seiya sie an und krallte sich die Finger in die Handflächen. "Ich fahre dich nach Hause, komm" sagte er zu ihr. Sie stiegen in das Auto und fuhren los. Obwohl Bunny ihn mehrere Mal bat sie zu David zu fahren, antwortete Seiya nicht drauf, bis er ihre Anflehungen nicht mehr ertragen konnte. "Nein Bunny! Nein, ich fahre dich NICHT zu ihm! Du sollst dich nicht mit diesem irrem Priester abgeben, überhaupt mit ihm Kontakt haben, er bringt dich nur auf falsche Gedanken" sagte er endlich, als sie schon vor ihrem Haus standen. Fassungslos und innerlich weinend schaute sie ihn an. "Wovon redest du?" fragte sie ihn leise. "Er redet dir nur irres Zeug ein, du sollst ihn nicht mehr sehen" warnte er sie. "Nein, er glaubt mir! Der einzige der mir glaubt ist er!!" widersprach sie ihm laut. Und wieder spürte man diesen Wut in ihrer Stimme, die sich ganz leicht vergrößern könnte. "Ah ja findet dieser Vertrauen in seinem Hemd dann statt?" deutete Seiya auf das Hemd, das Bunny noch trug. "Ich war vollkommen durchnässt, deshalb gab er mir sein Hemd, er half mir sogar mit dem Rücken, er hatte ne spezielle Salbe dafür" versuchte Bunny zu erklären, doch Seiyas Blick wurde umso verständnisloser. "Vielleicht wäre es wirklich besser, wenn du dich für ein paar Wochen in eine ... Erholungsanstalt begeben würdest" drückte er es vorsichtig raus. Bunny schaute mit panischen und schockierenden Augen ihn an und ihr Herz begann um ihr Leben vor Angst zu rasten. "Du willst mich in ein Irrenhaus einweisen???" fragte sie schockiert und die Tränen flossen ihre Wangen runter.... |
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| Bunny hatte immer das Gefühl, ihre Seele sei mit Seiyas Seele miteinander verschmolzen worden, so nah fühlte sie jede Kleinigkeit von ihm. Doch jetzt, nach diesen Worten war alles verschwunden, sie spürte diese Einigkeit, diese Verbundenheit nicht mehr, sie spürte nur Schmerz nach Verrat und nie hätte sie glauben können, dieser Verrat würde von Seiya kommen. Als ob sie von einem hohen Berg in den Tod springen würde, so hat sie sich jetzt gefühlt. "Bunny, das ist kein Irrenhaus, da wird dir geholfen" widerte Seiya ab. Seine Worte drehten den Dolch, der in ihre Brust steckte, noch einmal schroff um. Sie öffente die Autotür und stieg schweigend raus. Vor Schmerz in ihrem Herz konnte sie nicht mal sprechen, nicht mal recht aufatmen. "Bunny, warte" stieg- und ging Seiya ihr nach. Bunny ging mit verloreren Schritten zu ihrer Haustür, vor ihren Augen konnte sie sowieso schon nichts mehr sehen, sie orientierte sich nur mir ihren Schritten nach Vorne. Seiya schnappte sanft ihr Arm und drehte sie zu ihr. Er drückte sie zu ihm und obwohl Bunny in seine blauen Augen schaute, war da nicht mehr dieses Leuchten, welchen Bunny so liebte und dieser Blick war ihr nicht mehr vertraut, er war ganz fremd, als ob Seiya nur äußerlich vor ihr stand und in seinem innerem jemand anders wäre. "Sie hat dich auch schon" flüsterte Bunny mit voller Schmerz in der Stimme und löste sich von ihm. Sie schloss die Tür vor seine Nase und sank dann vor Schmerzen in ihrem Herz, zu Boden. Sie würde gerne weinen, aber ihre Augen waren trocken. Bunny saß nur da auf dem Boden und spürte ihren eigenen Herzschlag nicht mehr. Sie schloss die Augen und versank im stummen Angst. Aus ihr drang sich ein Hilfeschrei, doch ihn konnten sowieso keiner hören.... "Und wie geht es ihr?" fragte Minako Seiya, als er zu Rei im Tempel ankam. Er setzte sich genauso stumm zu dem Tisch und schloss die Augen. "Schlecht, sehr schlecht" antwortete Seiya und begann seine Augen zu reiben. "Was ist passiert?" fragte Alex nach und die Herzen von allen begannen vor Angst um Bunny zu rasen. "Sie war wirklich bei David..." begann Seiya zu erzählen. Als er es zu Ende erzählte konnten es alle gar nicht fassen. "Du meinst eine psychiatrische Anstalt?" fragte Ami fassungslos nach. Wieder schloss Seiya die Augen und runzelte seine Stirn runter. Es tat ihm weh, sich wieder an diesen Fall zu errinern. "Sie ist so verzweifelt, dass sie sich selber Wunden durch ihre Kräfte zufügt und das ist schrecklich, denn .... sie geht nicht nur physisch runter, sondern auch psychisch. Ich sehe jetzt nicht mehr diese fröhlich liebevolle Bunny vor mir, ich sehe nur diese vor Traurigkeit und Verzweiflung geschlagene Bunny (hier stiegen ihm Tränen in die Augen) und ... ich will sie wieder haben, ich will meine Bunny wieder" brach es endlich aus ihm mit Tränen aus. "Das wird schon" versuchte Yaten ihn zu beruhigen und legte seine Hand auf Seiyas Schulter. "Ich gehe zu ihr" sagte Alex plötzlich und stand auf. "Nein Alex, du weißt doch wie sie reagieren wird" warnte Rei sie. "Was soll ich denn tun?? Sie ist meine Schwester, ich kann nicht mitansehen wie sie leidet, ich muss ihr helfen" sagte Alex und holte ihre Jacke raus. "Dann komm ich auch mit" meinte Ami "Nein Ami, nein das muss ich alleine schaffen" erklärte ALex und ging raus ...... |
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| Der Abendhimmel wurde immer dunkler und das letzte Rot des Sonnenuntergangs verblasste, als Alex vor Bunnys Haus stand. Sie klopfte, es öffnete ihr Bunnys Mutter. Alex merkte, dass Bunnys Mutter geweint haben muss, so niedergeschlagen sahen ihre Augen aus. "Sie ist oben, geh zu ihr" sagte Bunnys Mutter wenig schluchzend zu Alex. Alex konnte nur leise nicken und ging die Treppen zu Bunnys Zimmer hoch. Alex klopfte auch hier, doch niemand machte ihr auf "Bunny?! Ich bins Alex, darf ich rein?" fragte Alex, doch auch auf ihre Frage antwortete niemand, also öffnete sie selber langsam die Tür und fand Bunny mitten in ihrem Zimmer auf dem Boden sitzen. Sie saß nur da und bewegte sich hin und her, ihr Blick sah so leer aus, als ob ihre Augen aus dunklem Glas bestehen würde. "Bunny?" fragte Alex nach. Sofort schaute Bunny zu ihr hoch. Dann stand sie auf und schaute sie weiter mit leerem Blick an, drehte sich dann von ihr und ging zu dem Spiegel, der in der Ecke ihres Zimmers stand. Sie sah sich an und musste lachen, so erbärmlich sah sie also aus, dass sie selber lachen musste. Dieses Lachen erschreckte Alex, denn es war kein fröhliches Lachen sondern ein gemeines und schadenfrohes Lachen. "Wie tief bist du gesunken?“, fragte Bunny plötzlich sich selbst im Spiegel und legte dabei ihre Stirn auf den Spiegel und ihre beiden Arme auf die Kannten des Spiegels. Alex betrachtete das leise und ängstlich und wagte nicht mal zu atmen, so fassungslos sah es für sie aus, was aus Bunny geworden ist. Alex verstand nicht was Bunny tat und was sie vorhatte. Bunny sah sich an und merkte gar nicht wie sie wieder anfing so wie vorhin zu lachen. Als sie sich wieder gefangen hatte, ging sie einen Schritt nach hinten und schlug mit der Faust in den Spiegel. Aber nichts passierte. Sie war zu schwach. „Sieh dich an, noch nicht mal das bekommst du hin!“, schrie Bunny. Alex erschrock sich zur Tode und lief zu Bunny. So kannte sie sie gar nicht, sie kannte nur ihre glückliche und fröhliche Seite, doch dies machte ihr Angst. "Bunny nein, nein!" schrie Alex und schnappte Bunny, doch die wehrte sich mit Armen und Füßen. "Auch du bist ihr verfallen" schrie Bunny mit Tränen. Alex versuchte sie zu halten, damit sie sich beruhigt, doch Bunny entwickelte aufeinmal unglaubliche Kräfte und schubste Alex so stark, dass sie bis zu der Wand gegenüber flog. Bunny erschrak, doch half Alex nicht aufzustehen. "Du hast mich auch verraten, wieso, wieso Alex, warum nur??" flehnte Bunny plötzlich und heiße Tränen liefen ihr über das Gesicht. Alex stand mühsam auf, der Schlag hat sie hart getroffen. "Wovon redest du Bunny, was ist los mit dir??" fragte Alex laut und schaute in die verzweifelten Augen von Bunny. "Lilith!!!" sagte Bunny wütend und ihr Gesicht verzerrte sich von diesem Wut. "Bunny, Hitomi ist nicht Lilith!!" sagte Alex laut und kam ihr näher "Auch du lügst, ihr alle seid nur blinde Lügner!!" schrie Bunny, von diesem Worten wurde auch Alex aufeinmal unerklärbar wütend. "Nein DU bist blind, wieso bildest du dir sowas ein?"fragte Alex wütend nach und spürte unglaubliche Hitze ihren Körper hochsteigen. "Du bist so blind, wieso kannst du nicht verstehen, dass sie euch alle kontrolliert??!" Bunny wurde mit diesen Worten unglaublich wütend und ihr Körper begann leicht zu zittern. "Lass dir doch endlich HELFEN" widerte Alex zornig ab "Sie hat es auf DICH abgesehen, auf DICH, bist du so blöd um es verstehen zu können??!" kam Bunny plötzlich zu ihr und schnappte sie am Schultern. Von dieser Berührung wurde Alex so wütend und wie von einem Reflex schubste sie Bunny vor sich und ihre Hände fingen Feuer, um ihnen war nur roter beißender Feuer und dieser Feuer brannte auch in ihren Augen. Als Alex sie so stark weggeschubst hat, richtete Bunny ihre Arme gegen sie, in einem kurzen Moment dachte Alex, Bunny würde sie angreifen. Auch Bunny dachte das, doch warf diesen Gedanken schnell übers Bord. Sie starrte panisch ihre Hände an und konnte nicht fassen, dass sie ihre eigene Schwester angreifen wollte. "Du weißt nicht mal, was für ein wirres Zeug du von dir gibst" sagte Alex nur und ging aus ihrem Zimmer weg. Bunny sank weinend wieder auf dem Boden und konnte nicht verstehen, wie sie ihre Hände gegen Alex heben konnte, sie begriff das einfach nicht, sie begriff nicht wie so ein Streit zwischen ihnen sich entflachten konnte, warum nur?!...... |
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| Also ich versuche jetzt mein Glück und trage einen Eintrag bei(wenns euch gefällt, würde ich gerne mehr schreiben^^) ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Es war ein schöner Abend. Der Himmel war hell erleuchtet vom Vollmond, der dort wohnte. Es war alles so schön und friedvoll, als würde sich der Himmel freuen der Himmel sein zu dürfen.Doch es herrschte Stille.. wunderbare, wohltuende Stille der Nacht, die es nicht oft in Tokio gab, es war fast unmöglich dort die Stille zu finden, doch diesen Abend war es still. "Hey, du bist gekommen" sagte Hitomi liebevoll zu Alex. Sie stand auf der Brücke, wo Bunny Mamoru noch antraf und ihm ihre Verzweiflung gestand. Es war dunkel, aber es war eine harmonische Dunkelheit. "Natürlich" antwortete Alex, sie klang froh, aber gleichzeitig irgendwie niedergeschlagen und traurig. Sie versuchte ständig zu lächeln, doch das Lächeln zog sich automatisch runter. "Was hast du?" fragte Hitomi und streichelte sie zärtlich an der Wange. Ihre Hand fühlte sich warm an und ihr Lächeln noch wärmer. "Möchtest du nicht bei mir sein?" fragte Hitomi weiter, weil Alex auf ihre erste Frage nicht antwortete. "Doch, doch, natürlich" sagte Alex plötzlich und drückte Hitomis Hand fester an ihre Wange. "Du bist die einzige, die ... mir ein Stück der Normalwelt bringen kann" sagte Alex und ihre Augen fühlten sich leicht mit Tränen. "Gehts ihr... immer noch nicht besser?" fragte Hitomi vorsichtig nach. Alex verstand, wem sie mit IHR gemeint hat. Alex schloss für eine Sekunde die Augen und vor ihnen spielte sich noch mal der Vorfall zwischen ihr und Bunny. "Nein... überhaupt nicht, es ist nur noch schlechter geworden" schluchzte ALex leicht und vergrub ihre Nase in ein Taschentuch. Hitomi umarmte sie und strich ihr über den KOpf. "Ist schon gut, ja wirklich" sagte Alex, sie versuchte selbstsicher zu klingen, doch sie schluchzte nur noch mehr. "Sie ist verrückt, sie macht euch alle wahnsinnig, ihr sollt sie in ein Irrenhaus stecken" sagte Hitomi mit sicheren Stimme. Sofort schaute Alex verwundert, mit großen Augen auf sie. "Was??" fragte ALex fassungslos und schaute auf Hitomi. Hitomi sah fragend zu ihr. "Bitte?" fragte Hitomi sie. "Was hast du gesagt?" "Nichts!" "Aber....aber.." sagte Alex skeptisch und runzelte ihre Stirn. "Alex, ich habe nichts gesagt, was hast du?" fragte Hitomi verwundert sie. Alex versuchte sich an die Worte scharf zu errinern, doch sie schwanken in einem Nebel. "Ist... nichts" antwortete Alex und holte tief Luft ein. Die zwei gingen die Brücke entlang und kamen auf die Hauptstraße. Plötzlich klingelte eine schöne Melodie aus Hitomis Tasche. Sie holte daraus ihr Handy raus und schaute auf den Display und legte dann ihr Handy wieder in die Tasche. "Mamoru?" fragte Alex nach. Hitomi nickte. "Er ruft letzteres ziemlich oft an" deutete Alex auf. Wieder nickte Hitomi. "Willst du nicht rangehen?" fragte Alex. "Nein, das möchte ich nicht" "Wieso?" Hitomi schaute paar Sekunden zur Seite und drehte sich dann wieder zu Alex. "Weil er etwas für mich empfindet, was ich nie teilen werde" gestand nun Hitomi. Obwohl die Antwort nicht klar genug war, war es für Alex wie eine Erlösung, sie war oft ein wenig auf ihn eifersüchtig,doch jetzt war es weg und sie musste nur noch lächeln. Sie gingen weiter und redeten, während Hitomi von ihrem Schultag erzählte, spielte vor Alex´Augen immer wieder dieser Vorfall mit Bunny. "Du weißt nicht mal, was für ein wirres Zeug du von dir gibst" hörte Alex ihre eigene Worte immer wieder und es schmerzte ihr im Herz deswegen. Auf einmal blieb Alex stehen. "Was ist los?"fragte Hitomi. Alex blieb immer noch und schaute verloren zum Boden. "Ich habe einem geliebten Menschen ziemlich weh getan...und das tut auch mir weh... deshalb möchte ich mich auch bei diesem Menschen entschuldigen" sagte Alex und schaute zur Hitomi. Zuerst schaute Hitomi enttäuscht ihr entgegen, doch lächelte dann sie an. "Ist gut, geh" sagte Hitomi. Lächelnd winkte Alex ihr noch und lief dann zu Bunny. Doch Bunny war nicht zuhause und obwohl sie wusste, dass Seiya ihr verboten hat zu David zu gehen, konnte sie nicht anders und lief zu ihm.... |
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| wow dieser streit ist der hammer der hat mir echt gut gefallen. macht weiter so bitttttttttttttte. liebe grüsse eure bunny-1987 (^.^) |
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| habt ihr eigentlich schon mal drüber nachgedacht den threat als ff zu veröffentlichen? ist nämlich echt klasse, was ihr da schreibt, und wenn ich nicht zu sehr eigespannt wäre würde ich glad mitmachen. |
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| Bunny lief sehnsüchtig zu David, nicht mal zu wissen woher dieser Sehnsucht kommt, sie wollte nur bei ihm sein, in seine Nähe, ihn sehen, ihn hören, das alles wollte sie. Es war unglaublich kalt und dunkel draußen. Sie lief nicht in die Kirche, sondern zu Davids Wohnung, denn bevor Seiya sie abholte, drückte David noch schnell ihr seine Adresse in die Hand. Die Luft, obwohl sie klar war und nach frischem Regen roch, kam es ihr so vor als bekäme sie keine Luft mehr. Sie sieht sein Haus, 7 Stöcke hat sie gezählt. Das war ein modernes und schönes Haus, nicht weit vom Zentrum Tokios. Sie drückte unten auf seinen Namen und die Tür öffnete sich. Sie ging schnell die Treppen hoch, sie wusste nicht auf welchem Stock er wohnte, aber sie war sicher, dass sie es automatisch findet. Und tatsächlich, 4 Stock und eine Tür stand einen kleinen Spalt offen. Ihr Atem verlangsamte sich und sie öffnete die Tür, da stand David und obwohl er sie nicht reinbat kam sie rein und schloss die Tür hinter sich. Nun stand sie vor ihn und atmetete immer noch schwer. David schaute sie nachdenklich an und Bunny bekam das Gefühl er würde jedes kleines Geheimnis von ihr wissen, jedes Stück ihrer Seele. Das Warme von Außen gegen das Kalte in Innen und Bunny verspürte diese unglaubliche Wärme ihren Körper hochsteigen. "Du darfst nicht bei mir sein" sagte David, aber betonte kein Wort. Bunny öffnete leicht ihren Mund und schaute mit ihren großen Augen ihn an. "Dann schick mich weg" sagte sie. Paar Sekunden schauten sie sich schweigend an, keiner der beiden bewegte sich. "Ich glaube dir" sagte David auf einmal. Als Bunny diese Worte hörte, brach etwas in ihr vollkommen zusammen und die Tränen stiegen ihr hoch, als ob sie im Finsternis ein helfendes Licht sehen würde, das sie aus diesem Finsternis ganz bestimmt rausholen wird. Ihr Körper zitterte, denn diese Worte waren keine Lüge, die sie immer wieder von allen Seiten zu hören bekam und diese Worte wollten sie nicht täuschen und verwirren, das war die Wahrheit, die Wahrheit, nach der sie sich so lange gesehnt hat. Bunny begann in Tränen zu lächeln, sie lächelte so wie Seiya es dem Arzt beschrieb. "Ich möchte wieder meine fröhlich lebendige Bunny haben, ich möchte wieder ihren blauen Glanz in ihren wunderschönen Augen sehen, sie wieder lachen hören, ich möchte, dass ihr Körper wieder warm ist, dass sie sich über ihr Leben wieder freuen kann." das erzählte Seiya dem Arzt und das alles war jetzt Bunny, für einen kleinen Moment schaffte David sie aus dieser Dunkelheit reißen..... |
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| och wartet ihr auf mich oder wieso schreibt ihr nicht?! ich weiß wir schreiben jeder nach dem anderen, aber sorry meine internetverbindung war jetzt die woche TOT^^ @saschka du schreibst echt schön, natürlich kannst gerne weiter schreiben^^ ____________________________________________________________________ Sie standen sich gegenüber und David wusste nicht genau ob er sie jetzt in den Arm nehmen möchte oder einfach abwarten, was jetzt passieren würde. Schließlich umarmte er sie und sie legte zärtlich ihre Hände um seine Schulter. Endlich, hatte sie es geschafft einen Menschen zu überzeugen. Sie fühlte sich nervös und unruhig. Warum war sie unruhig? Wie sollte sich das ändern lassen? Wieso fühlte sie sich ziellos? Was war eigentlich ihr Ziel? Lange Zeit hatte sie sich die Ziele der Überzeugungskraft vor Augen gehalten und dabei erkannt, daß sie nach etwas ganz anderem strebte. Sie konnte nicht einmal annähernd beschreiben, was es eigentlich war. Das Einzige, was sie in Worte fassen konnte, waren ihre Fragen. Auf diese Fragen mußte es doch irgendwo Antwort geben, denn jetzt hat sie einen Menschen, der ihr glaubt, aber ... was jetzt, was dann?! "Ich muss dir etwas zeigen" sagte David auf einmal und löste sich von der Umarmung. Überrascht schaute Bunny David nach, der ins Wohnzimmer ging. Sie folgte ihm. "Komm setz dich" sagte er zu ihr. Sie setzte sich auf eine sehr bequeme Sessel. Die wahre Aufmerksamkeit tat ihr gut. Welch ein Unterschied zu jener Familie und dem Freundeskreis, die stets erwarten hatten, daß man ihre Lebensanschauung als einzig richtige mit Medikamenten anerkannte. "Hier sieh mal" sagte David und zeigte Bunny ein Buch. Sie strich sich die Haare hinter die Ohren und schaute aufmerksam auf das Buch. "Was ist das?" fragte Bunny und verstand den Text nicht, weil er auf griechisch geschrieben war. "Als ich in Griechenland mit alten Reliquien beschäftigt war, überreichten mir die Professoren ´der griechischen Universität ein Buch der Weltsagen" fing an David zu erzählen. "Und hier ist die griechische Sage über die Lilith" erzählte weiter. "Aber ich dachte Lilith sei aus der Bibel" fragte Bunny nach "Lilith hat fast in jeder Kultur einen festen Platz in der Sage gefunden" erklärte David. Sie verstand zwar nicht, wie er so sicher sein konnte. Doch die Festigkeit, die in seiner Stimme lag, veranlaßte sie, ihm zu vertrauen. Er atmete tief und sprach weiter. "Die Kulturen sind zwar verschieden, aber die Hauptmerkmale sind gleich und hier steht es ... Es wird ein Tag kommen, an dem Lilith nicht mehr allein sein wird, sie wird sich eine Verbündete suchen, eine solch mächtige Verbündete, dass sogar die Liliths Kräfte ins Schatten gestellt werden können. Die Verbündete wird zwischen zwei Lichtern schwanken, doch Lilith wird es schaffen sie an die Dunkelheit zu zerren, denn die Dunkelheit ist das Einzige, was rein ist in ihrem Herzen und sie wird die Macht der Galaxie in sich von ihr finden" las David aus dem Buch, obwohl es auf griechisch war, konnte er es sofort übersetzen. Mit kaltem Blick und Tränen saß Bunny da und spürte langsam einen stechenden Schmerz in ihr hochsteigen und dieser Schmerz war namens -- Alex...... |
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| Zuletzt geändert: 11.12.2005 22:00:41 | |||||||
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| Mit gesenktem Kopf umklammerte Bunny die Tischkannte und schloss die Augen. Obwohl ihre Augen geschlossen waren, schien der Raum für sie sich zu drehen, mehr und mehr bis ihr ziemlich schwindelig wurde. "Gehts dir nicht gut?" fragte David besorgt. Mit einem leichten Zucken öffnete Bunny wieder die Augen, der Raum hielt still. Bunny fasste sich leicht am Kopf. "Ich ... ich habe nur Kopfschmerzen", antwortete Bunny. David verspürte den Wunsch, sie in die Arme zu nehmen und zu trösten, doch er tat das nicht. "Soll ich dir eine Tablette bringen?" fragte er, worauf Bunny es aber ablehnte, sie konnte einfach keine Tabletten mehr sehen und auch nicht mehr von ihnen sogar hören. Fast eine Minute schwiegen die beiden, doch es war ein harmonisches Schweigen. "Du weißt wer die Verbündete sein wird, nicht wahr?!" fragte David endlich. Niedergeschlagen hob Bunny ihr Kopf und versuchte ihre Tränen zwanghaft zu unterdrücken. Sie nickte langsam mit Schluchzen. "Sie ist meine Schwester..." kam es aus Bunny mit Tränen. Wie ein kleiner schmerzhafter Stromschlag schoss es durch David, als Bunny es sagte. Bunny erzählte ihm von Alex und ihrer Zuneigung für Hitomi, sie ließ aber auch den Part mit Galaxia nicht aus. "David, ich will sie nicht verlieren, ich will sie wirklich nicht verlieren ... ich brauche sie" flehnte Bunny. David strich sich durch seine schwarze Haare und schaute bedrückt auf Bunny. Und er verstand nicht, wie es sein konnte, dass er sie obwohl nur wenige Tage kannte, das Gefühl bekamm sie sein ganzes Leben zu kennen. Es war ungefähr kurz nach 3 Uhr morgens als Bunny sich müde streckte und in eine Decke sich kuschelte. "Du bist müde, soll ich dich nach Hause fahren?" fragte David. "Ich will nicht schlafen, nein das will ich nicht" antwortete Bunny fast panisch. "Darf ich bitte hier bleiben, bitte?!" fragte Bunny nach. Obwohl David wusste, dass er sie besser nach Hause fahren sollte, ließ er sie trotzdem bei ihm bleiben. "Dann schlaf im Schlafzimmer, mein Bett ist wirklich bequemer, als diese Couch." meinte David. Bunny versuchte zu lächeln. "Nein, das geht nicht, das ist dein Bett und du sollst da schlafen, ich werde es dir doch nicht wegnehmen" lehnte Bunny es ab, doch David hackte nach, doch Bunny blieb sturr, also gab er nach. "Kannst du bitte hier bleiben, bis ich ... einschlafe?!" bat ihn Bunny. Selbstverständlich nickte David ein und setzte sich wieder auf den Sessel gegenüber. "Woher wusstest du eigentlich, dass diese Hitomi die Lilith ist, wie ... hast du es erfahren`?!" fragte David, als er das Licht schon ausmachte. "... Einmal wachte ich auf und ..." es fiel ihr schwer zu erzählen, doch David hackte nicht nach, er wartete bis sie soweit war es selbst zu erzählen. "... da war diese Leere ... solch eine schreckliche Leere, wo sogar die Luft nicht ausreicht um zu atmen. Dann ging es ganz schnell, mein Leben wurde zur Qual und sogar die Gedanken zu den Ketten meiner selbst. Ich wünschte jeden Tag es würde endlich aufhören, doch dann begriff ich, dass mein Wunsch sich nie erfüllen wird. Doch das Schlimmste ist allein zu sein" erklärte Bunny. "Doch du bist nicht allein" widerte David ab "Ja ich bin nicht allein ..., aber einsam. Du kannst es nicht vorstellen, wie es ist die Menschen um sich zu haben ... aber nicht erhört zu werden." hier fing Bunny langsam an zu weinen. "Es tut dir weh" sagte David und spürte schon selbst die Schmerzen nur vom Zuhören. "Da wo noch vor Monaten diese Leere herrschte, brennt nun ein alles vernichtendes Feuer und es zerfetzt meine Seele, tötet mich, versucht jedes Gefühl, das man spüren kann, gegen mich aufzubringen. Es ist wie ein Kloß im Hals, man hat das Gefühl man ersticke gleich, in solchen Momenten kann ich weder atmen noch denken. Man hört auf zu fühlen, zu spüren, zu denken so verrückt es klingt, die innersten Gefühle sind so stark, dass sie betäubend wirken. Verzweifelt suche ich nach einer Möglichkeit mich zu befreien, wieder zu denken, zu handeln aber es geht nicht und ich fühle mich so hilflos." erzählte Bunny mit Tränen und Schluchzen. Dieses unendliches Leiden schien sie zu erdrücken. David schloss die Augen und spürte diese unglaubliche Schmerzen von Bunny ausgehen und er verstand, dass die Lilith es deutlich, aber verbal auf Bunny abgesehen hat...... |
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| „Alles wird wieder gut.“, Ein leises, beruhigendes Flüstern von David klang an Bunnys Ohr und sie schlief ein........ Am nächsten Morgen wachte sie auf, streckte ihre Glieder aus und betrachtete sie zuerst David auf dem Sessel gegenüber, der immer noch schlief, sie fühlte sich einbisschen schuldig, dass er wegen ihr auf dem Sessel schlief. Bunny streckte katzenhaft ihren Rücken aus und schaute auf die Uhr, es war kurz nach sechs Uhr morgens. Den David nicht aufwecken zu wollen, ging sie leise raus, schrieb aber zuerst auf ein Zettel, dass sie sich bei ihm bedankt und nach Hause muss. Kräftige Streifen in Flamingorosa und Blutrot überzogen den Himmel, als Bunny sein Haus verließ. Als sie ihren Haus erreichte, bemerkte sie sofort Seiyas Auto, das neben dem Haus stand und Nervosität machte sich in ihr breit. Etwas stimmte hier nicht, das spürte sie. Mit ängstlichen Schritten ging sie auf die Tür und öffnete sie mit solch einem Geräusch, das es ihr in ihrer Kehle wie eine Katze an einer Fliegengittertür kratzte, was ein Kribbeln wie einen verirrten Stromschlag bis zu ihrem Herz rasen ließ. Als sie den Flur betrat sah sie Seiya und ihre Eltern im Wohnzimmer stehen. Gemeinsam standen sie inmitten des hellen, sonnendurchfluteten Wohnzimmer, die Hände ihrer Eltern waren hinter dem Rücken verschränkt. "Was ... ist los?" fragte Bunny nach. Ihr Blick fiel sofort auf Seiya. Er stand genau im Einfallswinkel der Sonne und seine Augen waren noch klarer als sonst! Sie bildete sich ein sich darin spiegeln zu können. "Willst du dich nicht setzen?" fragte Bunnys Mutter sie. Verständnislos blickte Bunny auf sie. "Weshalb?" fragte Bunny kalt und spürte einen unaufhaltsamen Sturm auf sie zufliegen. "Wir haben entschieden, es wäre für dich wirklich besser, wenn du für ein paar Wochen in diesem Sanatorium dich entspannen würdest" Diese Worte die Bunny aufschnappte waren ein Schock für sie. Ihr Vater hatte sie ausgesprochen und Bunnys Mutter wurde daraufhin von einem leisen Weinkrampf erschüttert. Bunnys Augen blickten starr und ohne den kleinsten Lebenswillen in die Seinen. Plötzlich zuckt sie zusammen! Ein Knistern und ein leises Fipsen hatten sie erschreckt. Sie drehte sich um und erblickte Alex reinkommen. "Alex .. und was machst du hier?" fragte Bunny sie, doch sie antwortete nicht, keiner sagte was. Diese Stille kam ihr tödlich vor und sie konnte es nicht mehr ertragen. "Ihr ... wollt mich in ein Irrenhaus stecken?!" fragte Bunny und spürte einen unglaublichen beisenden Schmerz in ihrer Magengrube. Sofort bewegten sich alle zu ihr und sie fühlte sich unglaublich eingeengt. "Bunny ... das ist ein Sanatorium, da wird dir geholfen" begann Seiya mit ruhiger Stimme. Zwar sah Bunny Seiya sprechen, doch den Sinn der Worte konnte sie nicht verstehen. Sie versuchte was zu sagen, doch ihr Mund war trocken und vor ihren Augen begann es sich wieder zu drehen. Sie drehte sich von Seiya um, doch vor ihr stand schon Alex und daneben ihre Mutter, dann ihr Vater. "Du weißt nicht was du machen sollst, weil du zu verzweifelt bist und deswegen verletzt du dich selbst, doch das ist keine Lösung Bunny, bitte lass dir helfen" sprach Alex zu ihr. Bunny fühlte sich nur noch schlechter, sie bekam das Gefühl kauf Sauerstoff zu kriegen. "Es werden nur drei Wochen sein und wir kommen dich auch besuchen" erklärte Bunnys Mutter ihr. Bunny kniff fest die Augen zusammen, öffnete sie dann und schaute flehend zu ihrer Mutter. "....Mami" drängte es weinend aus Bunny. Bei diesem Wort kamen auch ihrer Mutter die Tränen in Augen, auch die restlichen blieben davon nicht befreit. "Mami bitte ... mami" flehte Bunny weiter weinend, sie griff nach den Händen ihrer Mama, doch die nahm sie nach wenigen Sekunden wieder weg und es versetzte Bunny einen tiefen Schlag in ihr Inneres. "Deine Koffer stehen bereit" sagte ihre Mutter nur und drehte sich weinend von ihr um. Bunny versuchte ihre Mutter noch anzufassen, doch sie ging von ihr weg, dann schaute sie zu ihrem Vater, doch auch er gab ihr keine helfende Hand. Bunny begann zu schluchzen. Seiya umarmte sie und führte sie zum Auto, auch Alex folgte, während Bunnys Vater im Wohnzimmer noch Bunnys Mutter beruhigte. Die Welt verloren zu glauben stieg Bunny stumm in das Auto und senkte weinend ihren Kopf. Alex setzte sich hinter ihr und legte ihre Arme um Bunny, während Seiya die Koffer ins Kofferraum packte und sich dann zu Steuer setzte. In Bunnys Innerem schien das letzte Stück von ihrer heilen hellen Welt zerbrochen, als sie los fuhren und sie ihr Haus nicht mehr sehen konnte und das für diese schreckliche drei Wochen. Sie lehnte ihr Kopf niedergeschlagen gegen die Fensterscheibe und ihre Tränen liefen dagegen runter. "Wir sind da" sagte Seiya plötzlich. Bunny hob schluchzend ihr Kopf und wunderte sich wie schnell sie schon da waren, doch dann erblickte sie Rei´s Tempel. Fragend schaute sie auf Seiya und verstand das Ganze nicht. Er drehte sich zu ihr und legte seine Hände auf ihre. "Bunny du wirst diese drei Wochen nicht im Sanotorium verbringen, sondern bei Rei" erklärte Seiya. Und wieder verstand Bunny keinen Wort von ihm. "Ich verstehe nicht ganz ..." sagte sie. "Du wirst bei uns sein, so werden wir dir jedezeit helfen können, denn wir können dich ... " versuchte Alex zu erklären, doch brach die letzen Worte nicht raus. "Überwachen?" beendete Bunny ihren Satz. Bunny verstand, dass sie wissen mussten, wo sie die Nacht heute verbracht hat, aber sie verstand nicht was sie alle gegen David nur hatten. "So meine ich das nicht, nein es ist nur" versuchte Alex erneut, doch wieder wurde sie von Bunny unterbrochen. "Lieber Tempel, als Irrenhaus" sagte sie und stieg aus, doch sie wusste, dass sie sich regelrecht in ein Gefängnis bewegen würde....... |
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| Zuletzt geändert: 15.12.2005 16:45:25 |
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| Das mit Mami hat deutlich die emotionale grenze erreicht, ich sah es regelrecht bildlich vor mir, wie sie anflehte *heul* Leute wisst ihr, dass wir uns dem finale nähern XD noch paar einträge und dann platzt die große bombe^^und jetzt zünde ich schon den Schnur XD ____________________________________________________________________ Es ist ein Scheißwetter draußen, dachte sich Bunny und schaute zum Fenster. Zwar war es warm im Tempel, doch in ihrem Körper herrschte nur noch Kälte, unglaubliche Kälte, die keine Wärme finden kann. Diese Kälte hat sie von ihrem Lächeln getrennt, sie fortgerissen. Doch diese Kälte, war in Wirklichkeit ein zerstörendes Feuer. "Ich habe dir dein Lieblingsgericht gemacht!" sagte Rei, als sie Bunnys Zimmer in ihrem Tempel betrat. Bunny schaute regungslos weiter zum Fenster. Rei blieb enttäuscht an der Tür stehen. "Ich habe keinen Hunger" antwortete endlich Bunny. Rei betrachte ihren regungslosen Körper, als ob da keine Seele mehr wäre, nur Leere. "Ich möchte raus" sagte Bunny dann, doch schaute immer noch zum Fenster. "Bunny,... deine Eltern denken du seist in diesem Sanatorium, wir können nicht riskieren, dass sie dich auf der Straße vielleicht sehen können und es ist besser wir unternehmen was zusammen, wir können zusammen raus." erklärte Rei mit ruhigen Stimme. Plötzlich drehte sich Bunny zu ihr um. "Ist es ein Käfig hier?" fragte Bunny "... Ja, aber mit geöffneten Türen" antwortete Rei. Bunny konnte ihrem Blick nicht lange stand halten und drehte sich wieder zum Fenster. "Nun musst du was essen, komm, komm schon" sagte Rei und führte Bunny in die Küche. Als Bunny sich hinsetzte, legte Rei ihr den Teller vor. "Hier, vergiss deine Medizin nicht" sagte Rei und legte neben den Teller 2 Pillen. Bunny nahm sie in die Hand und warf sie regelrecht sich in den Mund und schluckte dann den Saft runter. Doch als Rei sich umdrehte, spuckte Bunny leise die Pillen wieder aus und steckte sie sich in die Jeanstasche. Sie aß auch nicht viel, machte eher paar Bissen und hörte auf. Bis zum Abend blieb sie in ihrem Zimmer, redete auch kaum mit einem. Es war kurz nach 19 Uhr als Seiya kam. "Heeeey, Schätzchen" begrüßte er sie, als er ihr Zimmer betrat.(http://www.prose-n-poetry.com/sailor_moon_song/120)Sie schaute immer noch zum Fenster. Sie drehte sich nicht mal zum Seiya. Er blickte fragend zu Rei. "Das macht sie schon den ganzen Tag" flüsterte sie zu ihm und verließ dann das Zimmer. Seiya ging zu Bunny und kniete sich vor ihr. "Schätzchen" sagte er zu ihr und streichelte sie am Knie. Bunny drehte sich zu ihm und fixierte Seiya mit ihrem seltsam starrem Blick. "Ich liebe dich wirklich Seiya" sagt sie plötzlich mit leiser, zitternder Stimme. Seiya legte seinen Kopf auf ihre Knie. "Süße, ich liebe dich auch" sagte er zu ihr. "Und egal was passiert, wir werden doch immer zusammen bleiben, oder?!" fragte sie ihn ein wenig schluchzend. "Gott, natürlich, Bunny was stellst du nur für Fragen?!" sagte er fassungslos und úmarmte sie. Entschlossen richtete sich Seiya dann auf und gab ihr sein Hand. "Los wir gehen aus" sagte er zu ihr und zog sie zu ihm. "Bitte?!" fragte Bunny ihn überrascht "Ja! Wir gehen richtig schick essen" vedeutete laut Seiya. Zuerst blickte Bunny ihn nur fragend an, doch dann lächelte sie nur umso mehr. "Ich habe aber nichts zum anziehen" sagte sie perplex "Wir kaufen dir dann einfach was neues" schlug Seiya vor. Bunny lächelte um so mehr, sie fühlte sich endlich auch einmal gut. "Los, gehen wir" rief Seiya zu ihr und ging schon mal vor. Bunny folgte ihm nach draußen. Sie zog sich schnell die Jacke und ging raus. Vor dem Auto blieb Seiya stehen. "Schätzchen, ich habe meine Schlüßel bei dir im Zimmer vergessen, kannst du sie bitte holen?" fragte er sie. Fröhlich nickte Bunny und ging wieder ins Tempel, sie lief zu ihrem Zimmer, als sie plötzlich fremde Stimmen hörte. Sie blieb stehen, die Stimmen kamen aus dem Wohnzimmer. Und plötzlich lief ihr der kalte Schauer den Rücken runter, sie erkannte Hitomis Stimme und dann hörte sie auch Michiru. Bunny konnte sich keinen Stück weiter bewegen. Doch dann weicht mit jedem ihrer Atemzüge ihre anfängliche Angst sowie die Übelkeit und es macht sich Neugierde in ihr breit. Auf einmal wurde es ganz kalt. Dieser kalte Raum macht ihr Angst, doch desto größer ihre Angst auch mit jedem Schritt wurde, desto größer wurde auch der sie mittlerweile übertreffende Drang alles zu sehen, zu riechen, zu ertasten, zu hören, einfach die Atmosphäre des Raumes mit all ihren Sinnen zu erleben. Sie schickt ein Stück voran, einerseits aus Angst aber andererseits auch, um wirklich so viel wie möglich von diesem Raum war zu nehmen. Und dann blickt sie endlich in den Raum und erblickt Hitomi und Michiru, als auf einmal sich Hitomi in die Lilith verwandelt, ihre lange Haare wehen sich durcheinader und sie hebt sich in die Luft, auch Michiru verwandelt sich plötzlich, ihre Kleidung zerfetzt sich und auf ihrem Rücken wachsen plötzlich Flügel, schreckliche Flügel von diesem Wesen, dass die Mädchen oftmals angriff. Und aufeinmal drehte sich Michiru zu Bunny um, mit ihren tödlich blauen Augen. Hier schriee Bunny um ihr Leben und lief davon, sie lief so schnell es geht, doch spürte regelrecht die beiden hinter ihr laufen. Bunny lief und stoss auf Seiya plötzlich. Sie weinte und weinte und vergrub ihr Gesicht in seinem Hemd. Schockiert stand Seiya vor ihr und konnte nicht begreifen was mit ihr los sei, sie zitterte am ganzen Körper, als ob sie die Hölle selbst gesehen hat. "Sie ist hier, sie ist hier, gott sie sind hinter mir" weinte Bunny um ihr Leben. Bevor Seiya was sagen konnte kam Rei lachend mit Haruka und Michiru rein. Schockiert und fassungslos blieben sie stehen, als sie Bunny verzweifelnd und am Ende vor sich sahen. Bunny erblickte mit weinenden Augen Michiru und konnte keinen Atemzug mehr aus sich bringen, keinen Laut, Nichts. "Was ist ... los?" fragten Minako und Ami, die aus der Küche zu diesen Schreien kamen. Bunnys Augen brannten von Tränen. "Ich ... habe dich gesehen" sagte Bunny langsam zu Michiru und zeigte zitternd mit dem Finger auf Michiru, die verstand kein Wort und blickte fragtend auf Seiya. "Schätzchen.." versuchte er sie zu beruhigen und fasste sie am Schulter. Sie fühlte sich unglaublich heiß an. "Sie.. war da .. mit Lilith, sie war da mit LILITH" schrie Bunny aufeinmal. Diese Schreie erschreckten jeden. "Bunny hör auf" sagte Rei zu ihr. Bunny drehte sich wütend zu Rei um. "Ich schwör es dir, sie war da" sagte sie laut. "Wer war da?" hörte Bunny plötzlich. Sie erkannte sofort die Stimme und drehte sich langsam um und sah Hitomi, Alex und Ami vor sich. Bunny begann zu zittern, ihre Augen fühlten sich mit Tränen und Fassungslosigkeit, ihr ganzer Körper glühte. Alle schwiegen und warteten nur Bunnys Reaktion ab. "Alles wird gut" sagte Seiya zu Bunny und strich ihr am Haar. Bunny presste ihre Hände gegen ihre Wangen. Ihr Gesicht war wutverzerrt, ihre blassen Lippen zitterten leicht, Tränen, die einen blutroten Stich hatten, rannen ihr über die Wangen. Noch nie sah ich sie so verzweifelt und gleichzeitig so entschlossen aus. "Es ist dieses Ding in meinem Kopf. Es ist dieser zartschmelzende Stein, der auf mein Gehirn wie ein Pfund Blei drückt. Es sind diese unbändigenden Kopfschmerzen, die euch lügen lassen. Es wird nicht wieder gut!!!! ES WIRD NIE WIEDER GUT!!! HÖRT AUF ZU LÜGEN, HÖRT AUF ZU LÜGEN, HÖRT ENDLICH AUF ZU LÜÜÜÜÜÜÜÜÜGEN!!!!!!!!" . Sie fing an zu schreien. Sie schrie ihren ganzen Hass aus sich raus. Die ganze Verzweiflung, die sie hatte, ihren ganzen Schmerz. Plötzlich fielen Bücher aus den Regalen um, dann fielen auch Regale um, die Vasen zerbrachen und die Wände begannen zu zittern, alles wackelte und fiel um. Jeder bekam pure Angst zu spüren. Seiya schnappte aufeinmal Bunny und hielt sie fest zusammen. "HÖRT AUF ZU LÜÜÜÜÜÜÜÜÜGEN" schrie Bunny weiter und alles wirbelte. "Wir müssen sie festhalten" schriee Seiya, sofort kam Haruka ihm zu Hilfe, auch die Mädchen halfen, doch Bunny entwickelte aufeinmal unglaubliche physische Kräfte. "Bringt Hitomi aus dem Haus, SOFORT" schriee Rei und Alex lief schnell mit Hitomi aus dem Haus. Endlich schafften die Mädchen und Seiya sie zu halten, doch sie wehrte sich weiter. "Los ins Schlafzimmer" schrie Rei. Sie hielten sie zusammen, während sie sich weiter wehrte, sie drückten sie zum Bett. Plötzlich riss Rei die Bettlaken außeinander und warf es zu Minako und Makoto. "Wozu?" fragte Minako perplex. "Los, wir müssen ihre Hände ans Bett fesseln" meinte Rei. "Nein.. das mache ich nicht" widerte Minako ab. "Minako, sie verwüstet den ganzen Tempel und macht sich nur noch weh" schrie Rei sie an, sofort nahm Minako das Stück Stoff und fesselte Bunnys rechte Hand ans Bett. "Es tut mir leid Bunny, es tut mir leid" sagte sie immer wieder. Bunny schrie und wehrte sich weiter. Plötzlich kam Ami mit einer Spritze rein und näherte sich Bunny. "Was ist das?" fragte Seiya, während er Bunny festhielt. "Valium, größere Dosis" sagte sie und stach die Nadelspritze Bunny in die Vene. Obwohl Bunny sich heftig wehrte, hörte sie gleich nach der Spritze auf, ihre Lider fühlten sich plötzlich ziemlich schwer an und sie hörte auf..... Oh gott ist es laaaaaaaaaaaaang geworden XD |
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| OH ... MEIN ... GOTT ... sag ich nur O______O |
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| oh gott kommt ihr schon mit spritzen. eure bunny-1987 (^.^) love =) p.s. das lied ist sehr schön ^^ |
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| Zuletzt geändert: 20.12.2005 02:24:01 | |||||||
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| Ja die schnur wurde eindeutig gezündet XD ich find es unglaublich!Jetzt wird die Mischung explosiv XD und ahhh ich liebe diese musik mit seiya und ich hab sie so lange gesucht *schrei* -------------------------------------------------------------------- Der Zorn verrauchte und wandelte sich zu Kummer und Hilflosigkeit. Im Wohnzimmer spielte Michiru die Geige, sie spielte die Mondschein-Sonate. Sie spielte dieses Stück so intensiv, dass es schon fast unheimlich war. Außer dieser Musik war völlige Stille im Haus, man bekamm das Gefühl, dass diese Musik jedes Laut verjagen würde um alleine zu herrschen. Makoto und Minako räumten die den Tempel wieder auf, sie versuchten zwanghaft ihre Tränen zu unterdrücken, sie schluchzten und konnten ihren Atem nicht ausgleichen. Es herrschte eine unmögliche Spannung, es schien alles auf einander zu drücken, von allen Seiten. Und diese Mondschein-Sonate machte jeden langsam wahnsinnig. "Hör auf! Bitte hör auf Michiru" sagte Rei endlich und Michiru hörte sofort auf. Sie legte die Geige in ihr Geigenkasten zurück und setzte sich dann hin. Alex saß am Boden in einer Ecke, sie zog ihre Beine dicht an sich und umfasste ihre Knie, sie zitterte leicht und ihre Augen waren überfüllt mit Tränen. Und es herrschte wieder diese Stille. Es war nur Chaos im Tempel und obwohl die Mädchen versuchten aufzuräumen, lagen immer noch irgendwo zerbrochene Vasen, umgekipptes Möbel und auch zerschlagene Fenster konnte man nicht übersehen. "Sie schläft..." sagte Seiya, als er aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer kam. Er sah so niedergeschlagen aus, so fertig. "Sie hat recht." sagte Alex aus der Ecke plötzlich und schloss weinend die Augen. "Wo hat sie recht?" fragte Haruka sie. "... Es wird nichts wieder gut, nie mehr" sagte Alex und hob weinend ihr Kopf. Und obwohl fast jeder im Raum ihr widersprechen wollte, konnte das keiner, weil die Tatsachen einfach zu viel waren. Es vergingen noch zwei Stunden, zwei Stunden unwissendes Wartens und Handlungslosigkeit. Ein eisiger Wind zog durch den Raum, weil die Fenster zerschlagen waren, kam der Wind einwandfrei ins Tempel. Ami saß an Bunnys Bett, ihre Handgelenke waren ans Bett gefesselt und sie atmetete schwer. Plötzlich kam es Ami vor, sie würde eine seltsame Stimme aus Bunny hören, nicht ihre, sondern eine fremde, angsteinjagende Stimme. Ami beugte sich zu Bunny und hörte weiter was unerklärbares, aber leises. Ami beugte sich noch tiefer zu ihr, so das ihr Ohr fast an Bunnys Mund lag, doch nur blubbernde Geräusche erklangen; keine ätherische Stimme mehr, kein glockenhelles Lachen mehr, kein engelsgleiches Gezwitschere mehr, wie Ami es von Bunny gewohnt war und nun war es entgültig vorbei, verstand Ami und dass sie vielleicht auch nie mehr, solch eine Freude von Bunny hören würde. Amis Ohr war immer noch an Bunnys Mund, als Bunny plötzlich und rasch aufwachte und ihr Kopf hob. Das erschrak Ami fast zum Tode und sie lehnte sich ängstlich wieder nach hinten. Bunny starrte wütend auf Ami und versuchte aufzustehen, doch ihre gefesselte Handgelenke hinderten sie daran und sie fiel wieder aufs Bett zurück. Bunny zuckte mit den Augen und versuchte zu begreifen was da passiert war und die schmerzlichen Errinerungen drangen sich in ihr Kopf. Bunny schloss von diesem Schmerz die Augen und drehte ihr Kopf von Ami zu Seite. "Bunny ... gehts dir gut?" fragte Ami und streichelte ihr den Kopf. " ... Nein Ami, nein es geht mir nicht gut" antwortete sie mit Schmerz in der Stimme und zuckte stark ihr Kopf von Amis Hand weg und wieder erschreckte sich Ami. Als Ami aufstehen und Seiya rufen wollte, zog Bunny plötzlich stark ihre Hände und versuchte sich loszureißen, doch ihre soggenannte Freunde haben sie fest gefesselt. "Bunny hör auf .. hör auf!" versuchte Ami sie ständig zum Aufhören zu überreden, doch Bunny machte es nur weiter und so rief Ami den Seiya, der sofort ins Zimmer lief. "Bindet mich los!!" schriee Bunny die beiden an. "Bunny, Bunny das werden wir, das werden wir, aber zuerst musst du dich beruhigen" sagte Seiya und hielt sie am Schulter. Nach langem hin und her hörte sie auf und brach in Tränen aus. Im Tür standen schon die anderen, als Bunny sie weinend und müde aus ihren einst so strahlend blauen Augen erblickte. Seiya bat sie alle weg zu gehen, nur er und Ami blieben bei Bunny. Es verging noch fast eine Stunde, bis Bunny sich entgültig beruhigte, sie hatte einfach keine Kräfte mehr sich zu wehren, daran Schuld war immer noch auch diese große Dosis Valium, die Ami ihr mit der Spritze verabreicht hatte. Alex hielt es nicht mehr aus und ging zu Bunny, sie überredete Seiya und Ami rauszugehen um alleine mit Bunny zu sein. Sie setzte sich an Bunnys Bett und konnte ihre Träne kaum unter Druck halten. "... ich habe versagt Alex, ich habe in jeglichen Punkten versagt." sprach Bunny zu Alex und immer noch waren ihre Handgelenke gefesselt. Alex begann zu weinen. "Ich ... ich bin zu nichts Nutze und habe einfach kein Herz mehr, ich spüre ihn nicht mehr" sagte Bunny weiter mit leerem BLick zu ihr. Alex konnte nicht mehr Bunnys Schmerz ertragen und begann schluchzend zu sprechen und ihre Handgelenke los zu binden: "Wenn ich statt Ton die schönsten Dinge der Welt nehmen könnte: ... einen Regenbogen oder Wolken oder ein Vogellied, dann könnte ich ..., wenn ich sie alle zusammennähme, vielleicht ein Herz von dir machen... *sie schluchzte noch mehr* Und wenn ich all diese Dinge wahrnehme, dann weiß ich… ich lebe Bunny und bin ein Mensch und das alles habe ich DIR zu verdanken! Gib nicht auf, bitte Bunny gebe nicht auf"....... |
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| Es regnete nicht. Zumindest konnte man es nicht so nennen. Lediglich feinste Tröpfchen, Perlchen, glitzernde Sternchen, vom Winde angeregt zum Tanz, im eignen Glanz, wie leichte Tränchen fielen auf die Erde. Als Alex Bunnys Handgelenke losbindete saß sie noch weinend auf ihrem Bett. Noch nie sah Bunny Alex so weinend, noch nie nach dem Chaos. "... Ich hab dich lieb Alex, ich hab dich wirklich sehr lieb ... und ich bin so dankbar, für die Zeit, die wir hatten, obwohl sie kurz war, ich bin sehr dankbar" sprach Bunny, als ob sie sich von ihr verabschieden würde und das machte Alex Angst, es machte ihr große Angst. "Aber ... wir werden noch unendlich viel Zeit mit einander haben" sagte Alex und nahm Bunnys Hand in ihre. Bunny schluchzte und schloss ihre Augen. "Nein Alex, du .. wirst mich verlassen, du wirst uns alle verlassen" antwortete Bunny. Minako saß am Fenster und beobachtete die Regentropfen, wie sie sich ihren Weg die Fensterscheibe hinabbahnten. Manche vereinten sich, wurden dann schneller, teilten sich wieder, um gleich darauf weiter unten erneut aufeinander zu treffen. Mit dem Zeigefinger verfolgte Minako ihre Bahn. Dabei kam es ihr beinahe so vor, als könne sie ihre kühle Nässe durch das Glas spüren. "Fast wie unsere Tränen", flüsterte sie zu sich selbst. Und gleich nach diesem Flüstern erschreckten sich alle von Bunnys Schreien. Alle standen auf und liefen zum Zimmer, doch die Tür war geschlossen. Seiya versuchte sie aufzukriegen, doch schaffte es nicht, doch die Schreie wurden nur noch stärker. Und hier brach Seiya die Tür ein. Was sie erblickten ließ ihnen das Blut in den Adern erfrieren; Bunny stand auf dem Bett und schrie sich die Seele aus dem Leib und keiner konnte den Grund finden, wieso sie das tat. "Geh weg, geh endlich weg!" schrie Bunny auf Lilith, die vor ihr stand. Doch außer ihr konnte keiner sie sehen, sie hören, sie hatten nur schreiende Bunny und ängstliche Alex vor Augen. "Wir redeten, als sie auf einmal hochsprang und anfing zu schreien, ich verstehe es nicht, was da los ist!!" erklärte Alex panisch. Auf einmal streckte Bunny ihre Arme vor sich und von ihnen ging ein unheimlich starkes Kraftfeld, es zerstörte alles was ihm im Weg stand und riss die Wände auseinander. Seiya und Mädchen liefen zu Bunny und versuchten sie zu halten. Sie hielten sie an Armen und zwangen sie runter. Und wieder fesselten sie sie an Handgelenken ans Bett, während sie weiter tobte. Doch in diesem Durcheinander bemerkte keiner, wie belustigt Michiru in Türe stand und das Ganze mit Lächeln verfolgte. Nachdem es alle schafften Bunny wieder ans Bett zu fesseln, verabreichte Ami ihr wieder die Spritze Valium und obwohl sie das nicht gerne tat, blieb ihr nichts anderes. Weinend ging Alex aus dem Zimmer und verkriechte sich wieder in die Ecke. Sie hielt ihre Ohren mit ihren Händen geschlossen und flehte den Gott, die Schreie würden endlich aufhören, wie scharfe Messer drangen Bunnys Schreie sich in Alex´Körper. Alex drückte immer noch ihre Hände gegen ihre Ohren, als alle außer Seiya das Wohnzimmer betratten. Sie sahen so fertig aus, als hätten sie mit einem Ungeheuer gekämpft, dabei war es nur Bunny.... Die ganze Nacht blieb Seiya an Bunnys Bett, er wich ihr nicht von der Seite. Am frühen Morgen klopfte jemand stark an die Tür. Müde ging Rei aufmachen. "..David?! Was machen Sie hier?" fragte Rei perplex. Ohne jeglichen antworten kam David in den Tempel rein und suchte die Zimmer ab. "Wo ist sie?!" fragte er laut. "Was... was soll das?!" fragte Rei immer noch perplex weiter. "Ich war bei ihr Zuhause, ihre Elten erzählten sie würde in einem Sanatorium sein, ich habe da nachgefragt und da war sie nie, also muss sie hier sein" sagte David und suchte weiter die Zimmern ab. Als David in Bunnys Zimmer rein gehen wollte, ginge grade Seiya da raus. "Was hast DU hier zu suchen?" warf Seiya ihm an den Kopf. David blieb einen Augenblick vor ihm stehen und ging dann ins Zimmer rein, obwohl Seiya ihn aufhalten wollte, erblickte David schockiert Bunny auf dem Bett gefesselt. "Großer Gott, was habt ihr mit ihr getan?" fragte David schockiert und fing an sofort Bunnys Handgelenke los zu binden. Dabei stöhnte sie schmerzhaft aus. "Gehe weg von ihr!" sagte Seiya laut, doch David hörte nicht zu und machte weiter. "Wir müssen sie schleunigst ins Krankenhaus bringen." sagte David und bindete das zweite Handgelenk frei. "Gehe weg von ihr!" sagte Seiya noch einmal, diesmal aber wütender. "Du weißt nicht, was diese Nacht wir hier erlebt haben, wir haben sie nur zu ihrem Besten ans Bett gefesselt, damit sie sich und das Haus nicht weiter zerstört." erklärte Seiya. Verständnislos blickte David auf ihn. "Zu ihrem Besten???! Ihr stellt sie auf Beruhigungsmitteln und fesselt sie ans Bett, jaaa das hilft ihr wirklich! Seht ihr euch sie überhaupt an, in was für einem Zustand sie sich befindet?! Ich könnte euch anzeigen, was ihr hier mit ihr tut!" sagte er wütend zu Seiya, auch die Mädchen stand schon da und verfolgten das Ganze. "Ich nehme sie jetzt mit!" sagte David weiter. "Nein, das tust du nicht, verlasse den Tempel, sonst sehe ich mich gezwungen, dich mit jeden Mitteln rauszuwerfen." sagte Seiya und deutete auf seine Kräfte hin. Hier verstand David, dass Bunny noch schlechter gehen würde, wenn sie das hier anfangen würden. Und so ließ David von Bunny, doch flüsterte noch schnell ihr ins Ohr: "ich werde dich hier rausholen". Als David schon zu Tür rausging, drehte er sich nochmal zu Seiya und den Mädchen. "Lilith exestiert über Tausende von Jahren, sie hat so viele Menschen regelrecht zerstört, glaubt ihr, sie kann euch nicht in Verwirrung führen und euch täuschen?!" fragte David alle. "Sie exestiert nicht!" antwortete Seiya. "... Doch, aber ihr seid zu blind um sie vor euch erkennen zu können, doch wenn ihr das tut, werdet ihr die unerträglichen Schmerzen, die Bunny jetzt ertragen muss zu spüren kriegen, doch dann ... wird es zu spät sein!" sagte David zu ihnen und ging aus dem Tempel raus.... |
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| hallo meine lieben ich möchte mich nur kurz melden. ich wünsche euch allen ein schönes fest. und das ihr das bekommt was ich euch gewünscht habt. eure bunny-1987 (^.^) FROHES FEST ^^ |
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| Bunny sah mit ihrem leeren, schwachen Blick die Blumen rot leuchten, die ihr Seiya ins Zimmer gestellt hat. Doch sie fühlte sich matt und schwach und dem Ende nahe. "Sie will wieder kein Essen zu sich nehmen" beschwerte sich Rei, als sie mit dem Tablett mit vollen Tellern aus Bunnys Zimmer rausging. "Das ist nicht gut, sie muss Nahrung zu sich nehmen!" sagte Ami und senkte traurig den Kopf. "Sie ist schon total abgemagert, sollen wir sie etwa zwingen zum essen?" fragte Minako traurig. Yaten und Taiki waren diesen Morgen gekommen und versuchten Seiya aufzubauen, der niedergeschlagen Bunnys Zimmer nicht verlassen wollte. Gegen Mittag klopfte es heftig an der Eingangstür. Rei stand genervt auf. "Also wenn das wieder dieser David ist, dann werfe ich ihn persönlich raus" beschwerte sie sich und öffnete die Tür. Zu ihrer Überraschung stand Mamoru vor ihr. "M..Mamoru?!" sagte Rei überrascht. Mamorus Blick wirkte traurig und besorgt. Rei bat ihm rein und alle erzählten ihm die jetzige Situation. "Sie isst nichts, sie weigert sich sogar jetzt zu trinken und ohne Valium bringen wir sie nicht zum Schlafen" erklärte Ami mit traurigen Stimme. Ruhig aber niedergeschlafen atmetete Mamoru aus. "Darf ich zu ihr?" fragte er. "Das musst du Seiya fragen, der weicht ihr nicht von der Seite" erklärte Rei. Mamoru und Rei klopften leise an Bunnys Tür und Seiya machte auf. Er wunderte sich Mamoru vor sich zu sehen, konnte aber keine Gefühle zu sich lassen. "Ich muss mit ihr reden, vielleicht schaffe ich es, sie zum Essen zu überreden" sagte Mamoru. Schließlich schaffte er Seiya zu überreden, der wie ein großer Beschützer vor Mamoru stand und keinem zu seinem größten Schatz reinlassen wollte. "Aber nur 5 Minuten, sie braucht Ruhe" sagte er nochmals und ließ Mamoru rein. Als Mamoru die Bunny gefesselt auf dem Bett erblickte, schossen ihm Tränen in die Augen. Fassungslosigkeit und Traurigkeit durchdringen seinen Körper. Mit langsamen Schritten ging er zu Bunny und setzte sich auf den Stuhl neben Bunnys Bett. Er streichelte langsam ihre Wange. Sie glühte. Seine linke Hand umklammerte ihr dünnes nacktes Handgelenk, das ans Bett gefesselt war und bemerkte blaue Flecken, große blaue Flecken. Dann schaute er zu ihrem Hals, auch da waren Flecken. Er zog leicht ihr Shirt nach oben und schaute auf ihrem Bauch, an dem waren viele Prellungen. Mamoru erschreckte sich. Plötzlich seufzte Bunny schmerzhaft aus und sie öffnete die Augen. "... Mamoru..." sprach sie schwer aus. Über Mamorus Gesicht zog sich ein trauriges Lächeln. "Hey Süße" sagte er und streichelte zart ihre Wange. "... ich bin froh .. dich zu sehen" sprach sie schwer aus. "Ich auch Bunny, ich auch" antwortete Mamoru. "Mamoru..?!" sagte Bunny zu ihm. Er schaute ihr in ihre matten Augen, kein Funkeln konnte er mehr da erkennen, die waren nur leer. "Ja bitte?!" sagte er. "... Wir haben viel erlebt und ich möchte dir sagen, dass ich dich ewig in meinem Herzen haben werde.. " fing sie an. "Bunny was wird das..?" versuchte er sie zu unterbrechen. "Bitte lass mich ausreden." sagte Bunny und sprach weiter. ".. Ich spüre das Ende ... es ist ganz nah ... und ich möchte dir sagen, dass egal wo ich sein werde ... ich bin sehr froh, dich als Freund zu haben" sie sprach so schwer, als würde sie sich von ihm verabschieden, als ob sie sterbend im Bett liegen würde und nur drauf warten würde, endlich von diesen Schmerzen erlöst zu werden. "Gott Bunny, sag sowas nicht, du wirst nirgendwo hingehen" sagte er selbstsicher. ".. Ich kann nicht mehr Mamoru, ich will endlich frei sein, .. ich will von diesen Schmerzen weg" In ihrer Stimme lag etwas trauriges. Und ihre Augen verrieten deutlich, was sie fühlte. "Bitte iss was" bat Mamoru sie. Bunny schüttelte den Kopf. "Ich kann es nicht, ich kann es einfach nicht." erklärte sie. Als Mamoru was sagen wollte, kam Seiya rein und bat ihm raus. Mamoru küsste Bunny noch zart an der Wange und verließ ihr Zimmer. Als er grade die Tür zumachte, warf er sich regelrecht auf Seiya und schubste ihm gewalttätig gegen die Wand. "Gott, Mamoru was soll das?!" fragte Seiya schockiert, versuchte aber leise zu klingen um Bunny nicht aus der Ruhe zu bringen. "Du Schwein, was machst du mit ihr?" fragte Mamoru ung ging auf Seiya wieder. Seiya wich aus und fragte ihn, was das soll. "Verdammt, ich habe ihre Prellungen und blaue Flecken an ihrem Körper gesehen, was tust du ihr an?! Wieso ist sie überhaupt ans Bett gefesselt?!" fragte Mamoru wütend. "Wieso?!! Weil sie sich sonst weiter verletzen würde und das kann ich nicht ertragen, es tut mir so weh, sie so zu sehen, ich würde alles geben, nur um sie wieder gesund zu kriegen, ich würde für sie mein Leben aufgeben!" brach es aus Seiya aus. Und hier hörte Mamoru auf, er sah den Schmerz in Seiyas Augen ...... FROHE WEIHNACHTEN!!! |
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| Oh ihr schreibt so gut, ich hab auf diesen moment mit mamoru gewartet, ich wollte schon fragen wo er bleibt, aber DAS hat all meine vorstellungen übertroffen!! Ich schaue jetzt pearl harbor im hintergrund und da war genau diese oh mein gott geile musik im hintergrund, als ich las wie mamoru die blauen Flecken an Bunnys Körper entedeckte!!!!!! |
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| Ich hab schon so lange nicht mehr an euer Geschichte weiter gelesen. Und ich bin nach ungefähr 4 Tagen alles neue lesen so gut es die Zeiten des EDVraumes zulassen, fertig mit den Nerven ich sitze da und weis nicht ob ich weinen soll oder einfach nur Platt sein soll. Ihr schreibt alles so toll *verbeug* das ich nur meine große Bewunderung aussprechen kann und mich darauf freue bald wieder weiter zu lesen. |
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| ihr schreibt mal wieder einsame spitze ich bin wie immer beeindruckt eure bunny-1987 (^.^) |
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| Oh scheiße >_< ich habe jetzt soviel geschrieben und mein pc ist abgestürzt *schreeeeeeeeeeeeeeeei* >________< ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!1 |
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| Alex saß da und starrte auf ihre Hände. Noch 5 Minuten und sie musste los, in eine Welt, die nicht ihre war. Langsam richtete sie sich auf. Wollte sie wirklich aufstehen und losgehen? Sie war sich nicht sicher, hatte Angst auch nur einen falschen Schritt zu tun. Doch dann ermutigte sie sich. Wenige Minuten später stand sie an der Haltestelle, spürte die Eiseskälte um ihre Nase und grub ihr Kinn tiefer in den Schal. Mit trostlosen Blicken stieg sie in den Bus und suchte sich einen Platz. Sie setzte sich hin und zwang sich krampfhaft weiter ihre Tränen zu unterdrücken. Haltestelle. Der Bus hielt an und drei Menschen kamen rein, ein Pärchen und ein rothaariges Mädchen, die ihre blondrote Haare unter der Kapuze ihren Mantel hielt. Dieses Mädchen setzte sich zu Alex. Ein vertrauter Duft stieg in Alex´Nase, sie drehte sich zu diesem Mädchen um, die gerade die Kapuze runternahm und ihre schöne roten Haare zum Vorschein gab. "Hitomi?!" fragte Alex überrascht. Hitomi legte ihre Hände auf Alex´ und obwohl es draußen unglaublich kalt ist, waren Hitomis Hände warm. "Wohin fährst du?" fragte Hitomi sie. Traurig senkte Alex den Kopf. "Zu der Apotheke, wir brauchen schon wieder Beruhigungsmitteln", erklärte Alex. "Schon wieder?!", fragte Hitomi nach. Alex nickte und ihre Augen füllten sich langsam mit Tränen. "Bunny braucht immer öfters und immer größere Dosis.", sagte Alex. "Dir gehts nicht gut, was", sagte Hitomi und schaute Alex genau in die Augen. Hitomis smaragdgrüne und solch wunderschöne Augen verzauberten Alex immer wieder aufs Neue. "Ich weiß nicht, was mit mir los ist, doch ich gehe dran kaputt.", gestand Alex. "Hätte ich einen Ordner über mein Leben mit allen jetzigen gedachten Gedanken, ich würde alles wegsperren. Weit, tief und unerreichbar und sollte es jemand finden, soll er es lesen und es anders machen. Er soll mir helfen, mich verstehen und die Welt für mich aufrichten, die ich suche." sagte Alex weiter und schaute müde zum Fenster. "Ich habe diese Welt für dich", sagte Hitomi plötzlich. Alex spürte langsam eine unglaubliche Wärme ihren Körper hochsteigen, mehr und mehr, weiter und weiter. Sie drehte sich zu Hitomi. "Wie meinst du das?", fragte Alex und spürte weiter diese Wärme. Langsam verschwand alles um Alex, nur Hitomi konnte sie noch vor sich sehen, ihre Schönheit, diese makellose Perfektion. Alex hörte nur Hitomis Atem um sich und nichts weiter. "Endhaltestelle!" sagte der Fahrer plötzlich und riss Alex somit in die Realität wieder zurück. Sie zuckte zusammen und schaute auf Hitomi, die ihr freundlich lächelte. "Komm, wir sollen aussteigen.", sagte Hitomi, sie stand auf und gab Alex ihr Hand, die Alex auch nahm ....... |
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| Sorry, dass ich jetzt nicht schreibe, habe wirklich sehr weng zeit, na ja ferien^^ also ich wollt sagen, ihr könnt ruhig vor mir schreiben, ich hol es dann nach, versprochen! Ich hoff ich rutscht alle gut ins neue Jahr XD!!!!!!!! |
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| ich wünsche euch ein fröhliches neues jahr eure bunny-1987 (^.^) ich liebe euch |
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| Die Wunden sitzen tief. So tief, dass sie niemand mehr erreichen oder heilen kann. Das Innere ist verschlossen, versiegelt. Für immer, es wird sich nicht mehr öffnen, dachte Bunny, dafür ist es zu spät. Langsam aber sicher wird sie sich der Wunden bewusst, des Schmerzes, der nicht mehr zu heilen ist. Ihre Seele ist zerstört. Sie hatte es versucht. Sie wollte doch wieder lachen, doch die Wunden heilten nicht, sondern wurden tiefer und schlimmer. Immer wenn sie gerade einen kleinen Hoffnungsschimmer erblickte, wurde sie zurückgeworfen. Niemand mehr war für sie da dem sie Vertrauen schenkte. Sie war allein gelassen worden. Ganz allein und verzweifelt. "Die letzten zwei Tage waren die schlimmsten", erzählte Rei der Haruka, die mit Michiru zu Besuch kam. Ihre Stimme klang so niedergeschlagen, dass es Haruka sogar beänstigte. "Sie isst nichts, sie trinkt auch fast nichts, auf Valium reagiert sie auch fast nicht mehr ... sie muss sich manchmal erbrechen und wir wissen einfach nicht mehr ... weiter, was wir tun sollen" brach es aus Rei mit Tränen aus. Haruka setzte sich zu ihr und reichte ihr ein Taschentuch. "Ohne Kraft keine Hoffnung und ohne Hoffnung kein Leben.", sagte Michiru aufeinmal. Mit Tränen hob Rei ihr Kopf und schaute auf Michiru. "Wie meinst du das?" fragte Rei, auch Haruka schaute fragend auf Michiru. ".... denkt ihr nicht .... es ist vielleicht die Zeit ..... um sich zu verabschieden?!", drückte Michiru vorsichtig aus. "NEIN!!! NEIN!!!!" sagte Seiya plötzlich laut, der plötzlich ins Zimmer rein kam. Überrascht standen die drei auf. "NEIN!!! Nein sie wird NICHT sterben!!! NEIN!!!", sprach er wütend. "Ich weiß, dass du jetzt außer sich bist, aber.." versuchte Michiru zu sprechen, doch wurde immer wieder von Seiya unterbrochen. "Herr Gott nochmal, NEIN sie wird nicht sterben!!! Meine Bunny ... würde das nie uns antun, sie ist stark, sie wird es schaffen!!", sagte Seiya mit Tränen in den Augen. Schließlich setzte er sich verzweifelnd hin und hielt seinen Kopf in seinen Händen. Rei setzte sich zu ihm und versuchte ihn zu beruhigen. "Du hast recht, unsere Bunny ist stark, sie wird es bestimmt schaffen!", versuchte sie ihn immer wieder zu beruhigen. "So stark, dass sie jetzt gefesselt ans Bett liegt?!" warf regelrecht Michiru den beiden an den Kopf. "Was ist los mit dir?" fragte Rei. "... Nichts, wir sollen aber zu allem vorbereitet sein" antwortete Michiru kalt. "Bring sie RAUS haruka, sofort!!! Schaff sie raus!!", sagte Seiya wütend. "Ich find schon selber Raus!" sagte Michiru und ging zu Tür. Haruka stand fassungslos da, solche Herzlosigkeit würde sie von Michiru jetzt nicht erwarten. "Ruft uns sofort an, wenn ihr Hilfe braucht!", sagte Haruka und ging Michiru nach........ |
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| Und es regnet immer noch, sei Tagen hat Tokio die Sonne nicht mehr gesehen. Doch es regnet im Winter, es ist wie Dauerregen. Als ob der Himmel pausenlos weinen würde. Doch es regnet nur wenn Bunny wach ist, sie muss einschlafen und schon hört der Regen auf, aber nur für Paar Stunden, die Bunny schläft. "Vielleicht bringen wir sie wirklich ins Krankenhaus?!", fragte Minako melancholisch, doch unruhig. "Das können wir nicht! Sie kann ganz Klinikum verwüsten und viele Menschen in die Gefahr bringen, ganz zu schweigen, für wie lange die sie ins Irrenhaus stecken werden!", widersprach Seiya. Sein Kopf schmerzte und er schluckte eine Tablette runter, die ihm hoffentlich ein wenig helfen würde. Alex lag auf dem Bauch flach auf ihrem Bett. Über das Kissen zerstreut lagen ihre rotblonde Haare. Ihren linken Arm ließ sie zu Boden baumeln. Sie baumelte ihn hin und her. Ihre rechte Wange auf der sie lag, tat ihr schon weh. "Darf ich rein?", fragte Ami sie, als sie ihr Zimmer betritt. Alex antwortete nicht. Doch Ami ging trotzdem rein. Sie setzte sich zu ihr aufs Bett und streichelte ihre Wange. Währenddessen wachte Bunny auf, ihre Handgelenke waren frei, sie banden sie immer los, wenn sie schlief. Rei kam zu ihr ins Zimmer. "Ich möchte ... eine Dusche nehmen", sagte Bunny verschlafen zu Rei. Nach einiger Überlegungszeit nickte Rei ein und half Bunny aufzustehen. Sie half ihr auch bis zum Badezimmer, weil Bunny einfach zu erschöpft war um alleine zu gehen. Sie gingen durch die Küche, sie gingen langsam. Auf dem Tisch standen viele Gläser und Bunny schaute sie genau an, sie konzentrierte sich auf sie und plötzlich flogen zwei Gläser vom Tisch auf den Boden und zerbrachen laut. Rei ließ Bunny aus ihren Armen und wollte die Scherben aufheben, damit sich keiner verletzt. "...sie braucht uns alle Alex", redete Ami zu Alex, als plötzlich sie einen lauten Schrei hörten, es war von Rei. Wie vom Feuer gehetzt liefen sie los, der Schrei kam aus der Küche. Auch die anderen liefen dahin. Als sie da aufkamen, blieb ihnen der Atem in Lungen stehen. "Bunny bitte lass den Messer fallen!", flehte Rei Bunny weinend an, die einen Messer schnappte und es an ihr linkes Handgelenk führte. Vor Schock hielten sich die Mädels die Hand vor ihren Mund um nicht aufschreien zu können. " Oh Gott, Bunny lass ES FALLEN!!", sagte Seiya. Der versuchte stark zu klingen, aber seine Verzweiflung war im regelrecht in der Stimme zu hören. Bunny hielt trotzdem das Messer zittrig an ihrem Handgelenk. ".. Wieso? Es hat doch sowieso keinen Sinn mehr", sagte sie wie in einer Trance. Seiya versuchte langsam zu Bunny zu gehen. "NEIN!!", schrie sie aufeinmal auf. Sofort blieb Seiya stehen. Auch die anderen konnten vor Angst sich nicht mal bewegen, sie wussten, dass Bunny jetzt in der Lage ist sich etwas anzutun. "... Bunny, ich liebe dich doch", sagte Seiya zu ihr und streckte langsam sein Arm zu ihr. Über Bunnys Gesicht liefen langsam die Tränen. Doch bei wirklichem Bewusstsein konnte man sie nicht bezeichnen. ".. Ich dich auch Seiya. ... Aber du glaubst mir nicht, keiner ... glaubt mir", sprach sie lächelnd zu ihm. Alex brach während dessen total in Tränen aus, sie presste ihre Hände verzweifelt gegen ihre Wangen. "Ich werde dir glauben, das verspreche ich dir Bunny, aber bitte leg das Messer hin, bitte!", redete Seiya zu Bunny und versuchte doch zu Bunny näher zu kommen. "Nein, nein das wirst du nicht! Das wirst du NIE!!" schrie Bunny wieder, wieder blieb Seiya stehen. "Ich glaube dir!", sagte plötzlich jemand. Alle, die zu Bunny schauten drehten sich um und sahen David in die Küche reingehen. Bunny schmelzte regelrecht vor Erleichterung, als sie ihn gesehen hat. David ging durch die Küche zu ihr und Bunny schaute ihn weiter wie in einem Trance an. Er erreichte sie und sie ließ das Messer fallen, mit veträumten Augen schaute sie ihn an und brach dann schließlich zu Boden, doch David fang sie in seinen Armen regelrecht auf. Er hob sie hoch, wie im Schlaf legte sie ihr Arm um seinen Hals. David hielt sie in seinen Armen und schaute bissig auf alle, die in der Küche sich befanden. "Zu sowas treibt ihr sie also...", sagte er und ging vorwärts, doch Seiya stand vor ihm. "Ich bring sie zu mir, bei euch wird sie ins Tod getrieben.", sagte David und ging Seiya um. Obwohl Seiya ihn aufhalten wollte, verstand er, dass David jetzt Recht hatte. David trug Bunny aus dem Tempel, legte sie in sein Auto auf den Hintersitz, legte noch eine warme Decke um sie und fuhr dann los..... |
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| Hallo ihr! Ich wollte euch nur mal ganz doll loben. Ich habe diese Seite erst vor ein paar Wochen entdeckt und verfolge seitdem eure Geschichte. Und ich muss zugeben erst dachte ich oh nein das geht doch nicht, weil Mamoru und Bunny meine Lieblinge sind. Aber als ich mir dann eure Geschichte von Seite 1- 18 an einem Stück durchgelesen habe war ich hin und weg. Das ist sooooo toll geworden und jetzt kann ich es jeden Tag kaum erwarten bis ich ins Netz komme um weiter zu lesen und wenn dann nichts neues da steht bin ich immer ganz traurig *schnief* versteht das bitte nicht falsch. Ich will euch damit auf gar keinen Fall einen Vorwurf machen. Ich beneide euch richtig darum wie ihr schreibt. Das hört sich so proffessionell an. Aber na ja nun will ich euch nicht länger aufhalten. Mit lieben Grüßen euer Neuling PrincessOfMoon!!! P.S. Bitte schnell weiter schreiben *freu*! |





