Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte
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Eröffnet am: 11.02.2005 16:26 Letzte Reaktion: 06.03.2006 20:21 Beiträge: 588 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Labern - Sailor Moon |
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| bunny starrte stumm auf den boden, sie nickte. jedes wort von alex' erzählungen hat sie in sich aufgenommen und überdachte es insgeheim noch einmal. die mädchen starrten ebenfalls auf den boden. nur alex sah bunny an - erleichtert, weil sie endlich erzählen konnte, was sie gesehen hatte, aber auch ängstlich, wie bunny wohl reagieren würde. ein paar wolken haben sich mittlerweile über den mädchen zusammengezogen und bunny starrte weiter auf den boden. sie starrte auf eine münze, sie war etwas dreckig und lag ganz allein zwischen ein paar blättern auf dem asphalt. als sich die wolken lichteten, traf ein sonnenstrahl auf die münze, er wurde reflektiert und blendete bunnys augen, sodass sie sich einen moment lang wegdrehen musste. "michiru......" riss bunny ihre augen auf und hob den kopf. dann rannte sie los, ohne einen blick, ohne ein wort. ray rannte als erstes los, gefolgt von amy, makoto und minako. immerwieder schrien sie "buny wo willst du hin, warte auf uns" doch bunny hörte nicht. sie war so schnell, dass keines der mädchen sie einholen konnte.ray stoppte als erste "wo will sie denn nur hin?" fragte sie mehr sich selbst als die anderen,legte ihre hände auf ihre knie und atmete tief durch. "wo ist alex?" fragte amy. "sie ist stehen geblieben und nicht mitgerannt" erklärte minako. "aber wieso?" fragte makoto. "sie weiß etwas" antwortete ray "wir müssen sie finden". alex stand noch an der gleichen stelle. das leise und schockierte flüstern von michirus namen bevor bunny losgerannt ist hatte sie wohl als einzigste wahrgenommen. tief in gedanken versunken stand sie nun auf dem bordstein. ________________________________________________ 1. ist das mit dem blut in der dusche nun passiert? oder hat das alex auch geträumt? weil wenn das passiert ist, dann muss ja alex traum irgendwo eingesetzt haben, als bunny dann zur schule ging 2. huhu serene, es wär echt supi-toll wenn du mal wieder mitschreiben würdest, ja wir wissen, dass dir mamoru und bunny lieber sind und zusammengehören wegen chibiusa und so, aber ich les doch so gerne wie du schreibst :°( |
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| @seiyafan ja das mit der dusche passierte in wirklichkeit, alex´traum hat angefangen als bunny zur schule ging @pralinchen mein lieblingslied von simple plan, passt wundervoll _________*_______________*______________*_______________*___________ Bunny lief mit einem starken Herzklopfen und gleichzeitigen unerklärbaren Schmerz in der Brust, Schmerz der tiefe Wurzeln in ihr verbarg. Sie lief und wusste nicht mal wohin, aber ihre Beine führten sie ganz automatisch. Sie lief durch die Straße, bemerkte das Geschehen um sie nicht. Dann blieb sie aufeinmal stehen, starker Wind wehte ihr ins Gesicht und sie konnte ihren Augen nicht trauen; auf der anderen Straßenseite standen Michiru und Hitomi, sie unterhielten sich und standen nah beieinander. Durch die Straße fuhren ständig Autos, so konnte Bunny die beiden nicht immer im Sichtweise behalten, doch es reichte ihr die beiden nur zu sehen. Doch wie sehr würde sie gern wissen was die reden. Dann stockte Bunny ihr Atem, als sie für den Bruchteil einer Sekunde ein Grinsen in dem Gesicht von Hitomi aufflackern sah und über ihren ganzen Körper breitete sich Gänsehaut aus. Dann lächelte auch Michiru und Bunny senkte enttäuscht den Kopf. Hitomi ging dann weg und ließ Michiru alleine stehen. Nachdem Bunny sich einigermaßen gesammelt hatte, ging sie über die Straße zur Michiru, die gerade in Richtung nach Hause ging. "Michiru?!" hielt bunny sie auf, als michiru zu bunny sich drehte, wehte wieder dieser starker Wind "Bunny?!" sagte michiru nicht besonders überrascht. Bunny ging näher zur ihr und ein Gefühl von Unsicherheit übergab sie "was hat denn Hitomi hier verloren?" fragte sie, aber versuchte es weich rüberzubringen. "Wir unterhielten uns über die Kunstausstellung, unsere Bilder hängen in der gleichen Gallerie"erklärte sie lächelnd, doch etwas stimmte an diesem Lächeln nicht. "Hör mal Michiru" schnappte bunny michirus Handgelenk und wollte weiter reden, doch hier kam Haruka raus "Was ist los?" fragte sie und schaute auf bunnys Hand die Michirus Handgelenk fest hielt, von diesem Blick wurde bunny irgendwie ängstlich und sie ließ ihr Hand von Michirus Handgelenk fallen. "Fühlst du dich gut michiru, bitte sag mir die Wahrheit" fragte bunny sie mit feuchten Augen, als ob sie auf eine verneinte Antwort hoffen würde, aber das tat sie auch, sie hoffte Michiru wurde die gutgehende Maske ablegen und über ihren Schmerz oder unguten Gefühle berichten, doch das tat Michiru nicht, ganz im Gegenteil, "Bunny mir geht es ausgezeichnet!" beteuerte Michiru "nur weil es dir nicht gut geht, soll es nicht uns auch so gehen" sagte sie weiter und bunny bemerkte wieder diese Kälte in ihren Augen. "ich muss los" sagte bunny leise und verabschiedete sich von den beiden. Derweil ging Alex mit langsamen Schritten nach Hause, sie hat eine andere Richtung genommen, deshalb konnten die Mädchen sie nicht finden. Alex ging gefühlslos nach Hause, als ob sie sich in ihre eigene Welt verkrochen hätte, über ihren Weg liefen kleine Schulkinder, ein kleines Mädchen stolperte und fiel auf die Knie. Alex lief sofort zu ihr und kniete sich zu dem kleinem Mädchen "tut dir was weh Kleine?" fragte sie lieb das Mädchen "aua mein Knie" sagte das Mädchen und hier bemerkte Alex, dass das kleine Mädchen ihr Knie aufgeschlagen hat "moment mal" sagte sie, holte einen Baumwolletaschentuch und wollte es ihr über ihren Knie binden, doch aufeinmal fixierte sich ihr Blick auf das blutende Knie, ein Tropfen Blut lief das Knie runter, es lief so wunderschön runter als ob der Tropfen sich bald in eine Perle verwandeln würde. In alex Augen spiegelte sich nur dieser Tropfen BLut und plötzlich sah sie diese gelben Augen von dem Wesen, das die Mädchen angriff. "hallo??" fragte das kleine Mädchen und drückte mit ihrem Finger gegen Alex´Schulter. "ähmm ja hier" sagte alex wie aus einer Dimension wieder geholt, sie verbindete das Knie vom Mädchen und half ihr aufzustehen, das Mädchen bedankte sich und lief zu ihren Freunden weiter. Alex schüttelte sich kurz zusammen und ging weiter, sie sah ein Bank vor sich, sie war müde und setzte sich deshalb hin, schaute augengeschlossen hoch zum Himmel und ließ die letzen warmen Sonnenstrahle über ihr Gesicht laufen, nickte den Kopf dann wieder zurück und plötzlich bemerkte sie ein offenes Buch neben ihr. Sie nahm das offene Buch zu sich und schaute rein und ihr fiel sofort ein Satz ein "...Und bewahre Dir die Dunkelheit in Deinem Herzen. Denn die Dunkelheit ist das einzige, was rein ist" Als Alex diesen Satz las, fing ihr Herz langsamer zu schlagen, ihre Glieder sich kälter zu fühlen und ihr Blick sich zu versteinern. "ah mein Buch, habe es ganz vergessen" sagte eine junge Frau plötzlich zu ihr, die vor ihr stand. "achso, bitte sehr" sagte Alex und gab ihr das Buch wieder, die junge Frau steckte es in ihre Tasche rein und bedankte sich lächelnd. "keine Ursache" antwortete alex langsam als die junge Frau schon weg war. Sie stand auf und ging mit langsamen Schritten nach Hause....... |
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| Zuletzt geändert: 11.09.2005 19:31:28 | |||||||
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| Im Tempel angekommen ging sie in die Küche, als sie die Tür öffnete starrten die Mädchen fast panisch auf sie "Alex wo warst du???" stürmte rei sie zuerst mit Fragen, Alex schaute verwunderlich auf sie "ich ging hier her" antwortete sie und erklärte sie habe eine andere Straße genommen. "alex süße setz dich" bietete minako sie, alex setzte sich müde zu ihnen "weißt du vielleicht was bestimmtes was du in deinem Traum gesehen hast?" versuchte ami sie auszufragen "ich hab euch schon alles erzählt" widerte alex ab "und außerdem möchte ich es so schnell wie möglich vergessen" sagte sie weiter "Wieso" fragte minako mit dem Gefühl einen Hintergrund zu finden. "weil ich nicht gerne meine Freundin vor mir sterben sehe" sagte sie sarkastisch und die Mädchen verstanden weiteres konnten sie aus alex nicht rauskriegen. "Ob bunny schon zuhause ist?" fragte makoto die mädchen "Ja!" antwortete alex sofort, während sie die Bücher aus ihre Schultasche rausholte "w..woher..weiß..ach alles klar" wunderte sich zuerst makoto, aber verstand dann dass alex es eindeutig fühlen kann. Aus Alex Kopf ging dieses Buch das sie auf der Bank fand oder vielmehr ihr ging dieser Satz nicht mehr aus ihren Gedanken "also ich muss nach Hause, wir haben doch Hausaufgaben gekriegt" erklärte Ami "Ja ich auch" stimmten auch minako und makoto zu. Die Mädchen gingen nach Hause. Alex ging müde in ihr Zimmer und legte sich auf ihr Bett, wie gerne würde sie dieses Buch lesen, doch sie kannte nicht mal den Titel, sie hat die Farbe bemerkt, sie war hellrot mit schwarzen Überschrift an den Rand, doch weiteres bemerkte sie nicht, aber der Satz ging ihr so tief unter die Haut, dass sie beschloss in die Bücherei zu gehen um da einfach irgend einen Hinweis zu finden. "Ich geh mal in die Bücherei Ray" sagte alex zu ihr und lief raus, ray konnte nicht mal antworten, als sie alex schon aus dem Haus laufen sah. In die Bücherei angekommen überwältigten sie zuerst die großen Regale mit 100ten von Büchern "man braucht hier nen Kompas um sich nicht zu verlaufen" sagte sie zu sich selber und ging mit suchendem Blick durch die Regale. Sie ging langsamen Schritten und mit einer Hand ging sie über die Bücher. Doch es war zwecklos bemerkte sie, es waren soviele da, dass sogar ihr Auge die ganzen Bücher nicht erfassen konnte. Aber sie fühlte sich zu den Büchern hingerissen und ging weiter "Suchen Sie was bestimmtes junge Frau?" fragte eine Mitarbeiterin, die plötzlich hinter Alex stand. Alex drehte sich zu ihr um und schaute zu der Frau "hmmm also ich weiß nicht wie ich das erklären soll, denn von dem Buch das ich suche kenn ich nicht mal den Titel" erklärte Alex und schaute enttäuscht zu der Frau "wissen Sie vielleicht worüber es in dem Buch geht" fragte die Frau "das weiß ich auch nicht, aber das Buch war hellrot und ich hab nur einen Satz in diesem Buch gelesen" erzählte Alex, worauf die Frau sie fragte "und wie lautete der Satz?" "Und bewahre Dir die Dunkelheit in Deinem Herzen, denn die Dunkelheit ist das einzige was rein ist." sagte alex den Satz, der ihr nicht mehr aus den Kopf ging und sofort spürte sie eine unerträgliche Hitze die ihren Körper durchstoß, als ob in ihr gleich ein Feuer ausbrechen würde. Über den Gesicht der Mitarbeiterin breitete sich ein Lächeln aus, mehr ein Grinsen "folgen Sie mir" sagte sie zu alex und ging vor. Alex wusste nicht ob dieser einer Satz ihr reichte um das Buch zu finden, die Mitarbeiterin führte sie weiter durch die Bücherei, blieb dann bei einem Regal stehen und holte ein Buch raus, alex´Augen fixierten sich auf dieses Buch, dann schaute sie hoffnungsvoll zu der Mitarbeiterin. "Das ist das Buch, es heißt *der Spiegel meines Ich* und ist momentan der absolute Bestseller, das Buch hat eine italienische Schriftstellerin geschrieben - Alexa Biatronni" erklärte die Frau. "alexa..." sprach alex langsam "möchten Sie es ausleihen?" fragte die Frau und alex willigte sofort ein, doch zuerst musste sie sich anmelden, zum Glück war ihr neuer Ausweis bei ihr. Sie bedankte sich und nahm das Buch zu ihrer Brust, von diesem Buch ging eine unerklärbare Wärme aus. Alex steckte es in ihre Tasche und ging raus, doch der sonnige Tag, den es noch vor eine Stunde gab, war nicht mehr zu sehen, dunkle Wolken haben sich über den Dächern zusammengestellt, es wurde dunkel wie am späten Abend. Alex schaute hoch zum Himmel und ging mit schnellen Schritten weiter, doch auf einmal blitzte es, dann nochmal, starker Donner kam danach und es fing an wie in Strömen zu regnen.......... |
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| Ihr habt mal wieder echt super weitergeschrieben,aber ich warte erstmal den dazu fällt mir jetzt mal wieder net ein wie ich weiterschreiben soll Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| dann bis dir einfällt was du schreibens sollst, schreib ich dann jetzt ok? |
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| Der Regen wurde so stark, dass man nichts mehr vor sich erkannte, Der Donner war ohrenbetäubend und ließ den Boden unter den Stiefelsohlen erzittern. Blitze fegten in ununterbrochener Folge über den tiefschwarzen Himmel. ... Alex fing an sich unsicher zu fühlen, zu sehr errinerte es sie an die Geschehenisse von Chaos, ihr Herz raste immer schneller, als sie durch den Regen lief in der Hoffnung bald den Tempel zu erreichen, doch die Strecke schien ihr unendlich zu sein, ihr ganzer Körper war nass, dazu wehte dieser kalter Wind, dass sie das Gefühl kriegte er würde ihre Organe rauspusten. "Alex?!" hörte sie plötzlich. Sie versuchte durch den Regen zu sehen, doch erkannte nur einen großen roten Regenschirm vor sich und er schien auf sie zu gehen, sie erkannte immer noch die Person nicht, dann sah sie deutlicher die Umrisse, als die Person näher kam "Hitomi!" sagte alex überrascht, hitomi zerrte sie sofort unter ihr Regenschirm und Alex fühlte sich ziemlich sicher unter diesen Regenschirm zu stehen. "Schreckliches Gewitter, was?!" sagte Hitomi zu ihr und schaute in ihr nasses Gesicht. "oh ja!" antwortete alex, dann blitzte es nochmal und alex zuckte kurz zusammen, es schien der Regen wurde jetzt noch stärker. "Ich wohne hier ganz in der Nähe, gehen wir zu mir und warten den Regen ab" schlug Hitomi vor, alex zögerte zuerst, doch willigte schließlich ein. Sie gingen etwa 5min und standen dann vor einem nicht sehr großen Haus, doch er war wunderschön, über die Hälfte von Wänden des Hauses wuchsen Rosen und der Garten vor dem Haus war wie aus einem Bilderbuch, trotz dem Gewitter. Hitomi öffnete die Tür und bittete Alex zuerst rein. Alex war überwältigt von der Schönheit des Hauses, sie fühlte sich aufs Anhieb wohl, dann schloss Hitomi die Tür hinter sich, alex drehte sich zu ihr und sah sie endlich im Lichte, ihre Haare glänzten pure Schönheit aus, sie bewegten sich graziös über ihr Schulter bis zur Hälfte ihren Rücken. "fühl dich wie Zuhause" sagte Hitomi zu ihr und führte sie in das Wohnzimmer, ließ sie dann alleine und ging durch eine weiße Tür raus. Alex betrachtete derweil das Wohnzimmer, es hatte einen großen Kamin, an den waren viele Fotorahmen zu sehen, sie ging näher um sie zu sehen. Alex sah zuerst ein Foto, wo nur Hitomis Gesicht zu sehen war, sie hatte da eine große weiße Blume hinter dem Ohr und lächelte, dann betrachte Alex ein Bild wo wie sie annahm die kleine Hitomi mit ihren Eltern war, sie haltete die Hand von beiden, ein anderes zeigte sie auf einem Pferd reiten. Als Alex die Fotos betrachtete musste sie immer lächeln, weil von den Bildern eine herzliche Energie ausging. "Hier für dich" kam Hitomi wieder rein und brachte Alex ein großes Handtuch um sich zu trocknen. Alex bedankte sich während Hitomi den Kamin zündete "du hast viele schöne Fotos" sagte Alex "Danke, die Fotos sind die Errinerung, man soll sie immer behalten" sprach Hitomi so sinnlich aus, dass über Alex´Haut kleine Stromschläge vergingen. Von Feuer ging schnell die Wärme aus und Hitomi setzte sich zu Alex, die ihre Haare abtrocknete. "Und wo sind deine Eltern?" fragte alex "Meine Eltern haben sich scheiden lassen, mein Vater lebt in Osaka und meine Mutter arbeitet zur Zeit im Ausland" erklärte Hitomi und blickte dabei wenig traurig in Alex´Augen. Alex faszinierten ihre Augen, als ob die in sich eine unmögliche Tiefe verbargen, eine Tiefe die Alex anzog. "verstehe" antwortete alex und streichelte ihr Haar hinters Ohr. "hier noch" sagte hitomi, nahm ihr den Tuch weg und trocknete damit die Stelle an Alex´Hals, dabei kam sie so nah, dass alex ihren Atem an ihr spürte, sie blickte wieder in ihre Augen und wurde wieder von ihnen fasziniert. Hitomi lächelte und gab ihr den Handtuch wieder, als sie lächelte entstanden süße Grübchen. "Ich find euch super" sagte Hitomi plötzlich mit einem Strahlen in Augen "Wieso?" fragte Alex "Weil ihr die Sailor Kriegerinen seid, ich hab schon mehrmals von ihnen gehört, aber nie geglaubt sie würden wirklich exestieren, ich behalte es natürlich für mich" schwärmte Hitomi "Ich bin keine Sailor Kriegerin" deutete Alex "aber..ich dachte" sagte Hitomi unsicher doch wurde von Alex unterbrochen "Ich war mal eine Sailor Kriegerin, aber es war...ziemlich schwer" sagte alex mit traurigen Stimme. "Die Erinnerungen können ziemlich schmerzen" sagte Hitomi zart und Alex fühlte als ob sie ihr die Worte aus der Seele sprach, so wundervoll klangen sie für sie, das war genau die Worte, die sie immer hören wollte, aber niemand es ihr sagte "Du sprichst mir aus der Seele" lächelte Alex und spürte diese wundervolle Hormonie, die zwischen ihnen herrschte. Sie redeten noch eine Stunde weiter und Hitomi antwortete ihr immer wie aus der Seele, als ob sie sich seit Jahren kennen würden, sie hatten viele selben Interesse, viele Gemeinsamkeiten. "Es hat aufgehört zu regnen" sagte Alex dann und schaute aus dem Fenster, der Himmel hat sich wieder beruhigt, doch dann wurde ihr klar wie spät schon ist und dass ray sich schon sicher Sorgen macht. Sie bedankte sich nochmals für alles und verabschiedete sich von Hitomi, den Vorschlag sie zu begleiten lehnte sie ab und ging alleine nach Hause. Sie fühlte sich ziemlich wohl, als sie den Tempel schon nah vor sich sah, doch dann hörte sie herzzerreißende Schreie. Sie lief zu dem Tempel und fand die Sailor Krieger gegen 2 diese Wesen kämpfen, diese Wesen griffen immer wieder mit einer unheimlich Macht die Mädchen an, dann bemerkte sie auch die Starlights........... |
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| Die Sailor Krieger stellten sich gegen diese Wesen. Obwohl es zwei gegen 8 waren, war es deutlich anzusehen dass die Krieger am schwächsten waren. Das eine Wesen griff die Starlights an, das andere ging auf die Mädchen und wieder öffnete das Wesen seinen Mund auf um ohrenbetäubend zu schreien. Die Angst stand allen im Gesicht geschrieben. Adrenalin kam auf seine Kosten. Das eine Wesen versetzte Fighter so einen Starken Stoss, dass er 10meter wegflog "SEIYA!!" schriee Bunny, doch wurde sofort von den zweiten Monster angegriffen. Hier griff Mars ein, doch sie konnte es für nur Paar Sekunden ablenken und schon schlug es Venus zum Boden, das machte Bunny so wütend, dass sie in sich was schreckliches pulsieren spürte, was sie bald durchdringen würde. Sie streckte ihre Hände aus und aus ihnen ging ein unheimlich kräftiger Lichtstrahl, es zerfetzte sozusagen das Wesen genau am Herz. Bunny schriee vor Schmerzen, ihre Hände fühlten sich so an, als ob sie sie in Feuer gehalten hat. Bunny fiel auf die Knie, doch plötzlich sah sie das zweite Wesen langsam und angsteinflüssend auf sie kommen, eine nicht zu beschreibende Gestalt, sie war dunkel wie die schwärzeste Nacht, doch zugleich hell wie der schönste Sommertag. In Bunny setzten sich alle Ängste frei, als dieses Wesen so nah vor ihr kniete, dass sie seinen kriechenden Atem spürte. "Bunny!!!!" rief plötzlich Alex, das Wesen stand sofort auf und in dem Moment bemerkte Bunny etwas blaues an dem Wesen glitzen. Das Wesen starrte auf Alex, breitete seine Flügel aus und flog weg. Alle verstanden wieder nicht, warum es plötzlich weg flog, als es die alex sah, aber sie fühlten sich unheimlich erleichtert. Seiya rakelte sich hoch und half dann bunny aufzustehen, die immer noch dieses Glitzendes Blaues vor sich sah. "Gehts allen gut?" fragte Healer und verwandelte sich zurück "ohhh ja, soweit nichts gebrochen" antwortete Minako, die ihren Körper runter schaute. Die Mädchen standen müde, aber mit einem siegessicheren Lächeln im Gesicht. "Bunny was war das, wieso fielst du auf die Knie?" fragte Minako sie, die aber schien ihre Frage nicht mitgekriegt zu haben, sie starrte nur vor sich hin. "Saphirstein" sagte bunny plötzlich und lief in den Tempel zurück. "Saphirstein??" blickten alle fragend und folgten dann ihr. Bunny schnappte sich ein Telefon und wählte panisch eine Nummer "Was hat sie vor?" fragte Alex, doch niemand wusste was bunny vorhat Sie haltete krampfhaft den Hörer und zitterte am ganzen Körper. "Hallo" hörte sie plötzlich am anderen Ende. Bunny sank entsetzt auf den Sessel und hielt ihr Hand am Stirn "Michiru?" fragte sie enttäuscht "Ja, hallo Bunny" antwortete ihr michiru "aber.." kam langsam aus bunnys Mund "ist was?" fragte michiru weiter. "du bist zuhause?" fragte bunny "ja ich bin mit haruka hier" antwortete michiru und bunny hörte auch Harukas Stimme in der Hintergrund. "machs gut" bunny legte den Hörer ab. Sie stand auf und ging in die Küche sich ein Glas Wasser zu holen um ihren schrecklichen Durst zu löschen. "Wieso hast du Michiru angerufen?" fragte makoto. "ich war mir so sicher" sagte bunny und trank gierig aus ihrem Glas. "wobei sicher?" fragte yaten. "An dem Wesen sah ich Michirus Saphirstein, genau den Stein, welchen Michiru heute hatte" erzählte Bunny. "Willst du sagen, dieser Monster war Michiru?" fragte Ray ungläublich und schaute komisch auf Bunny. "Also sie braucht schon eine Therapie" sagte Yaten. Er und Taiki verabschiedeten sich und gingen nach Hause um dieses wirres Zeug nicht weiter zu hören. "Bunny, du bist müde" sagte seiya lieb zu ihr, doch Bunny schaute wütend auf ihn "mein gott wieso glaubt mir keiner?" fragte sie alle "weil du gerade mit MICHIRU GESPROCHEN hast und sie ZUHAUSE IST!" schaute Rei verständnislos auf Bunny. "Da stimmt was nicht!" sagte Bunny und in dem Moment öffnete sich rasch das Küchenfenster und starker Wind wehte rein. Seiya verstand wieder, dass das bunnys Werk war, verschwieg es aber. Ami schloss das Fenster und setzte sich zur Bunny. "Die Frage ist, warum hatte das Wesen diesen Stein?" fragte Bunny "Nein die Frage ist, warum uns zum dritten Mal diese Wesen am Tempel angreifen" sagte seiya und sofort blickten alle verstört aufeinander und pure Angs verbreitete sich über deren Gesichter..... |
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| "Ihr könnt denken von mir was ihr wollt, es hat alles mit Hitomi zu tun. ICH BIN NÄMLICH NICHT V E R R Ü C K T," steigerte sich Bunny in ihre Wut rein. Plötzlich zersprangen die Gläser auf den Tisch, die Ray ihren Freunden hin gestellt hatte. Die Mädels zuckten zusamen und sahen von einen zum anderen, keiner wußte darauf was zusagen. "Hör mal, Bunny," versuchte es Amy als erste," wir machen uns wirklich Sorgen um dich" "Amy, du denkst doch auch, dass ich bekloppt bin, oder,"meinte Bunny sauer. "Nein, Bunny, dass denkt keiner von uns,"sagte Ray und schmiss die Glasscherben in den Eimer. "Hör mal, Kleines," meinte Mako und setzte sich zu Bunny,"seit diese Hitomi auf getaucht ist, bist DU eigenartig. Jetzt raste nicht gleich wieder aus!!!(Bunny sprang entsetzt auf!Doch Mako hielt sie an der Hand fest.)Du siehst Dinge die keiner von uns sieht, du bekommst Wutanfälle und es zerbrechen Dinge, einfach so, wie von Geisterhand, du denkst, dass Michiru eines von diesen Monster war..." Weiter kam Makoto nicht, denn Bunny war von ihren Stuhl aufgesprungen. "Es war Michiru, denn es hatte einen blauen Saphirkristall um den Hals. Warum glaubt ihr mir nicht?!Ich hab es satt, dass mir keiner glauben schenkt.Und ich dachte, ihr seit meine Freunde...," sagte Bunny und nahm ihre Tasche und verließ den Tempel. "Ich bin mir ganz sicher, dass Hitomi hinter all den Dingen steckt," dachte Bunny. "Ich werde es Euch schon beweisen, dass ich nicht spinne..." ~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~ Im Tempel saßen immernoch alle zusammen. "Seiya, was ist nur mit unserer Bunny los," fragte Minako ihn. "Ich weiß es nicht, ich mach mir genauso Sorgen wie ihr," antwortete er. Er stand auf und zog sich seine Jacke an."Mädels, ich mach mich auf dem Weg. Paßt auf Euch auf, es ist komisch, dass diese Monster schon zum dritten mal hier waren...,"sprachs, drehte sich um und hob die Hand zum Abschied. "Seiya, hat recht, es war das dritte Mal, dass diese Monster hier aufgetaucht sind," nahm Amy das Gespräch wieder auf. "Was soll dass nun bedeuten," fragte Minako? "Ich weiß es doch auch nicht,"sagte Amy seufzend. "Amy, vielleicht sollten wir uns mal mit Luna in Verbindung setzen," gab Makoto zu bedenken. "Du hast recht! Aber wo treiben sich Luna und Artemis nur rum? Die haben sich in letzter Zeit hier ziemlich rar gemacht," meinte Ray. "Ich weiß auch nicht wo Artemis ist, der kommt noch nicht mal zum Essen nach Hause," meinte Minako achselzuckend. ~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~~@->--~~~ Seiya ging durch die laternenbeleuchtenden Straßen der Stadt. Er hing seinen Gedanken nach, was ist nur mit seiner geliebten Bunny los?! Wird sie wirklich verrückt!? Er war verzweifelt, denn wie sollte er ihr den nur helfen?! Er wusste es nicht. "Verdammter Mist," sagte er und tritt gegen ein kleinen Stein. Dieser rollte solange, bis er vor den Füßen von Hitomi lag. Hitomi stand im Schatten und dann trat sie aus dem Schatten hervor. Seiya traute seinen Augen nicht, wie sexy sie aus sah, dieses kurze Kleid und wenn sie sich bewegte, betonte es ihr wohlgeformten Schenkeln. "Hehe, wer wird den gleich nach mir Steine werfen," sagte sie und ging auf Seiya zu, verführerisch bewegte sie ihre Hüften. Sie drehte ihren Kopf so, dass ihre wunderschönen Haare hinter ihre Schulter fielen. Plötzlich stand sie unglaublich nah vor Seiya, er konnte ihren Atem an seinen Hals spüren.Und dieses unglaubliche Parfüm raubte ihm den Atem. Es roch süsslich und ganz leicht nach Zimt... Mit einem verführerischen Augenaufschlag nährte Hitomi sich Seiyas Lippen. Seiya war wie in Trance, er konnte ihr nicht widerstehen. Sanft küsste sie in auf den Mund, dann wanderte sie zu seinen Ohren und knabberte an diesen. Auf Seiyas Haut begann es zu prickeln. Hitomi wanderte mit ihre Zunge weiter zu seinem Hals, sanft ließ sie die Zunge kreisen. Seiya schloss die Augen. Sie öffnete ihren Mund... ~~@->--~~Aus Geschichte wurde Legende, und aus Legende wurde Mythos ~~@->--~~ ~~@->--~~Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zutreiben und ewig zubinden.~~@->--~~ |
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| Aha ok, ich schreib weiter :D |
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| "Du bist unwiderstehlich" flüsterte Hitomi und biss ihre Zähne zusammen, lächelte und küsste ihn auf die Wange. Seiya stand wie eingefroren vor ihr, seine Glieder schienen sich eingefroren zu lassen, es gab den Anschein er würde sich nicht in dieser Welt befinden. "Seiya, seiya?" hörte er und kehrte aus dieser Hypnose zurück, vor ihm stand Hitomi und blickte fragend ihm in die Augen "Bitte was?" fragte seiya und runzelte die Stirn "ich hab gefragt ob Alex gut nach Hause angekommen ist, wir haben bei mir den Regen überstanden und sie ging dann nach Hause, aber ich wollte mich vergewissern ob sie gut nach Hause gekommen ist" erklärte Hitomi und streichelte mit Hand ihre Haare. Seiya schaute verwundert auf sie, er fühlte sich als ob er nach einer tiefen Narkose aufgewacht wäre. "Ja, ja Alex ist gut nach Hause angekommen" sprach er über seine trockenen mit brennenden Gefühl Lippen, er versuchte an etwas zu errinern, doch da war nichts in seinem Gedächtnis. "dann bin ich ja erleichtert" lächelte Hitomi. Seiya stand immer noch wenig neben sich, doch langsam kehrten seine Sinne zu ihm zurück. "Na dann bis morgen in der Schule" sagte Hitomi und gab ihm ihr Hand um sich zu verabschieden, dabei kam sie näher. "Tschüss" lächelte Seiya und in dem Moment kam Bunny um die Ecke, als sie die beiden sah, ging sie einen Schritt zurück, so dass die beiden sie nicht merken. Sie sah wie er ihr Hand hält und Bunny wurde zum Heulen mute, dieser Händedruck zerriss langsam ihr Herz. Nachdem Hitomi sich verabschiedet hat, ging sie weg und ließ Seiya alleine stehen, der schaute ihr noch lange nach, drehte sich um und wollte weiter gehen, doch dann kam Bunny aus dieser Ecke, aufgebracht schritt sie auf ihn "Jetzt trifft ihr euch auch?" fragte Bunny empört "Was?" fragte Seiya mit hochgezogenen Braunen "wieso bist du weggelaufen?" fragte er weiter "Jetzt versuch bloss nicht das Thema zu wechseln, ich hab euch gesehen!!" sagte sie laut "Wobei denn? dass sie sich nach Alex erkündigte oder als sie sich von mir verabschiedete?" fragte er fast lachend von dieser Absurdität. "Sie erkündigte sich nach Alex?" fragte Bunny plötzlich, ihre Gedanken waren jetzt nur um Alex und sie vergass ihre Eifersuchtszene "Ja, Alex hat den Gewitter bei ihr abgewartet" erklärte Seiya. Bunny kniff die Augen verzweifelt. "Bunny komm runter" sagte Seiya zu ihr und umarmte sie, bunnys Tränen waren kurz vom Ausbrechen. Sie versuchte sich zusammen zu reißen, verzweifelt flehte sie ihr Unterbewusstsein an, sich doch besser mit Hitomi auszukommen, doch sie überkam immer wieder dieses störendes Gefühl, er schien sie ganz zu durchboren, sie wurde von Sorge gepackt. "Sie soll dich nicht anfassen" sagte Bunny aufeinmal, als seiya sie noch umarmte "was? du bist eifersüchtig, nach all dem was wir erlebt haben?" fragte seiya überrascht und löste sich von der Umarmung "du bist mein Freund, sie soll dich nicht anfassen" sagte bunny beleidigt und runzelte die Stirn wie ein kleines Mädchen welchem das Spielzeug weggenommen wird. "Moment mal ich wiederhole(er hustete kurz), du bist eifersüchtig nach ALL DEM WAS WIR ERLEBT HABEN?! Nach all dem Leid, nach all dem Schmerz, nach all diesen Auseinadersetzungen, nach all den Kämpfen für unsere Liebe, weil der ganze Universum und Schicksal gegen uns waren, bist du noch eifersüchtig? Denkst du wirklich ich würd nach all dem, was mit einer anderen anfangen?!" Seiya schaute ihr mit der großen Überzeugungskraft in die Augen. Erneut fühlten sich Bunnys Augen mit Tränen, denn sie wusste nur zu gut wovon er redet. "Tja wie es aussieht kann sich das Schicksal immer wieder wenden" drehte sie sich von ihm weg um ihre Tränen ihm nicht zu zeigen, langsam, einen Fuß vor den anderen setzend, als ob sie Angst hätte über nicht vorhandene Hindernisse zu stolpern, ging sie vorwärts, doch dann schnappte seiya ihr hand und drehte sie zu ihm. "Aber unseren Schicksal halte ich fest" sagte er und küsste sie, bunny ließ von diesen Kuss ihre Arme seufzend fallen. Nach diesem Kuss spürte sie aber leichten Geschmack von Zimt an ihren Lippen, doch er verschwand genauso schnell wie er gekommen war. "Hilf mir seiya, hilf mir meine Gefühle zu verstehen" sprach sie zu ihm. Seiya nickte verständnisvoll ein "Ich bringe dich nach Hause" sagte er dann zu ihr. Zuhause angekommen dachte bunny nochmals über die Sache mit ihren Visionen oder Einbildungen, was es auch war, war es ziemlich störend für sie und jagte ihr große Angst ein. Um den Angst vor dem schlafen gehen zu beseitigen, nahm sie wieder diesen Kräuterextrakt zu sich, sie fiel schnell ins Schlaf. Doch diese Kräutermischung nahm ihr nicht den Alptraum weg, der sie wieder heute nacht verfolgen wird.... |
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| bunny schlief fest, ihre augen zuckten wild unter ihren lidern. sie träumte diesmal von einem see.. unbeschreibliche wassermengen sah sie im traum vor sich. und sie sah michiru. sie schwamm unter der wasseroberfläche. sie atmete nicht und war nackt, bis auf den saphir, der ihr um den hals hing. plötzlich färbte sich das wasser... dunkel, als ob tausende von schatten unter der wasseroberfläche lauerten. dann färbte es sich rot..blutrot. bunny wachte mitten in der nacht erschrocken auf. sie setzte sich aufs bett und hielt ihre hand gegen ihre stirn. sie wollte eigtenlich nicht wieder schlafen, sie wollte nicht nacht für nacht komische träume haben, die sie nicht verstand und so beschloss sie erst einmal in die küche zu gehen und sich etwas milch zu holen und ein plätzchen zu essen. den kräuterextrakt nahm sie vorsichtshalber mit. in der küche angekommen schob sie sich einen keks in den mund und füllte etwas milch in ein glas, dann gab sie eins/zwei tropfen kräuterextrakt hinzu. sie wusste,dass sie noch schlechtere noten schreiben würde, wenn sie nicht etwas zur ruhe kommen würde, wensten den rest der nacht wollte sie noch etwas schlafen. plötzlich blubberte es in der milch. erschrocken stellte bunny das glas auf den tisch. das blubbern wurde imm stärker bis das glas überlief. das milch-kräuter-gemisch lief übern den tisch bis hin auf den boden. es zog blitzschnell ein und verschwand, aber auf dem tisch hinterließ es spuren, es sah fast so aus als hätte es sich etwas ins holz gefressen. "was zum teufel..........." kam es aus bunny heraus. aber den extrakt hatte sie von ihrer mutter, und die würde doch niemals versuchen ihr irgendwelche giftmischungen einzuflösen. sie beschloss die sache vorerst auf sich zu beruhen lassen und morgen mit ihrer mutter darüber zu sprechen. die dämpfe die immernoch von dem auf dem boden vergossenen kräuterextrakt ausgingen machten bunny müde und sie schleppte sich mit letzter kraft wieder ins bett. sie schlief friedlich eine weile weiter wachte jedoch aus unersichtlichem grund ein paar stunden später wieder auf. sie setzte sich in ihre bett und ihre vorhänge kitzelten ihr gesicht. die fenster standen sperrangelweit offen, dabei war sie sich sicher, dass sie bei geschlossenen fenstern ins bett ist. auf einmal überkam sie eine schreckliche gänsehaut. ein gefühl, als würde sie beobachtet werden überkam sie. blitzschnell sprang sie auf und schaute aus dem fenster. ein dunkler schatten stand auf der anderen straßenseite, in der dunkelheit waren nur die gelben leuchtenden augen auszumachen. bunny zog sich schnell einen morgenmantel drüber und flitzte die treppen runter aus dem haus bis auf die straße. doch der schatten war verschwunden. in der ferne konnte sie schritte ausmachen. wie im wahn lief sie den schritten nach, bis sie schließlich vor dem tempel stand. es war dunkel, alle schliefen bereits. keine spur von dem schatten, den sie verfolgte, keine schritte zu hören - hatte sie sich das etwa eingebildet? gerade als bunny sich auf den heimweg machen wollte traf ein lichtstrahl vom hell leuchtenden mond auf den kleinen teich neben dem tempel. etwas reflektierte und zog bunnys aufmerksamkeit auf sich. als sie näher kam könnte sie schwören sie hätte eine gestalt darin gesehen, genau wie alex damals. sie ging noch näher heran um mehr erkennen zu können und tätsächlich. ein leuchtend blauer saphir lag inmitten des teiches. bunny runzelte die stirn. ihr war gruslig zumute, doch sie riss sich zusammen und stieg mit ihren nackten füßen ins wasser um den stein herauszufischen. ein schrei....und sie verschwand im teich. ein paar letzte blasen, dann beruhigte sich das wasser und alles wurde still. |
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| Schritte, schnelle Schritte, Schreie, ängstliche Schreie und da hatte sie sie. "Bunny!!!!" schriee Rei und eine Hand schnappte Bunny, rei holte sie dann´mit Schreien aus dem Wasser. Sie kippte Bunny auf den Boden, sie schien sich nicht zu bewegen, dann rakelte sie sich keuchend auf und spuckte wasser aus ihrer Kehle. Sie blinzelte und sah sich krampfhaft um, Sie konnte nicht sehr viel erkennen. "Du blöde Kuh, was machst du???" schriee Rei sie an und versetzte ihr mit der Hand starken Stoß in die Schulter. Bunny erkannte nun Rei und Alex panisch vor sich stehen. Rei schriee sie mit Wut und Tränen gleichzeitig an. Bunnys Körper schien sich gelähmt vor Angst zu haben "WAS IST NUR LOS MIT DIR???" schriee Rei sie weiter an und fiel verzweifelnd auf die Knie, Alex presste dagegen schockiert ihre Hände gegen ihre Wangen und konnte ihren Augen nicht trauen was sich vor ihr abspielt, sie lehnte sich panisch gegen den Baum und zitterte am ganzen Körper. Bunny stand langsam auf, von ihrem Körper floss noch Wasser runter, auch Rei war nass, weil sie sie aus dem Wasser holte. "Rei, rei da war etwas, was mich runter zog" sagte Bunny und kniete zu Rei, sie versuchte sie zu umarmen, doch rei stieß sie ab, stand rasch auf und lief in den Tempel zurück, sie drehte sich noch zu Bunny um und schriee "man solle dich einweisen". Bunny schaute zu Alex, die schaute Bunny verständnislos an und lief Rei hinterher. "Rei, Alex nun wartet!!" schriee Bunny und lief ihnen hinter her. Angekommen im Tempel schnappte Rei den Telefonhörer und rief alle an, es war egal sie alle aufzuwecken, sie flehte sie alle an zu ihr zu kommen. Das Gespräch beendet zu haben, ging sie mit schnellen Schriiten ins Bad und holte sich und Bunny einen Handtuch, schmiss ihr es dann ins Gesicht und setzte sich wütend hin. Es hat nicht lange gedauert bis alle angekommen waren, seiya war zuerst da, als er Rei´s panische Stimme hörte, lief er ohne nachzudenken sofort zu ihr. "Bunny, bunny!" lief er zu ihr, als rei die Tür öffnete, sie konnte es gar nicht schließen, da standen schon die Mädchen vor ihr. Bunny saß noch nass in einem Handtuch gewickelt auf dem Sessel, Seiya kniete sich vor und schaute ihr fragend und sorgend in die Augen. Sie fing an zu heulen und umarmte ihn. "Tschhh schon gut, ich bin ja da Schätzchen" beruhigte er sie "was ist passiert?" fragte er weiter. "Was passiert ist, dein verdammtes Schätzchen ist durchgeknallt, sie hat sich fast ertrinken lassen, das ist passiert!!" schriee Rei. Die Müdigkeit von allen, die aus dem Schlaf geweckt waren, verschwand aufs Anhieb. "Was?" fragte Makoto und konnte Rei´s Worten nicht glauben. "Ich schwöre Euch da war was und es zog mich runter" sagte Bunny und wirbelte mit ihren Händen "Bunny!!Wir mit Alex haben dich in den See gehen sehen, du bist selber unters Wasser gegangen und du schienst es ziemlich freiwillig zu tun, da war nichts!!!" erklärte Rei immer noch wütend. Bunny drehte mit den Kopf "Nein, nein da war was, ich hab es gesehen, es zog mich runter" versuchte Bunny es nochmal "Bunny, du bist selber unter Wasser gegangen, selber" sagte nun auch Alex. Bunny sank verzweifelnd in den Sessel zurück und wiederholte ständig "es zog mich runter" bis Alex ihre Hände schnappte und vor dem Sessel kniete "Was hast du überhaupt mitten in der Nach am See verloren?" fragte Alex. "Ein Schatten führte mich dahin" erzählte Bunny, doch bei diesen Worten fingen nur alle an sie komisch anzuschauen "Aha ein Schatten, ja und Hitomi ist die mächtige Lilith, Michiru ist ein Vampir und alle führen eine Weltverschwörung gegen dich, ja natürlich bunny und wenn du nochmal so mitten in der Nacht baden gehst, werd ich dein Arsch nicht retten!!" sagte Rei wütend, doch Ami versuchte sie zu beruhigen. Bunny konnte selber vor Scham ihnen in die Augen nicht schauen, sie fragte sich schon selber ob sich nicht durchgeknallt wäre, sie starrte nur zum Boden und ihre Finger spielten verzweifeln mit dem Tuch. Eine Träne löste sich von der schimmernden Oberfläche des blauen Auges, um langsam, fast majestätisch an der Wange herabzugleiten. "Süße trink das, das ist Kamilientee" sagte Minako zu Bunny und brachte ihr eine Tasse Tee. Bunny nahm sie in die Hände und spürte die Wärme, die langsam durch ihren Körper verging. Nach jeglichen Stunden beruhigten sich alle und beschlossen das Thema vor Bunny nicht mehr anzusprechen um sie jetzt zu beruhigen. "Es ist 6Uhr morgens, wir sollen nach Hause um uns schon für die Schule fertig zumachen" sagte Seiya, worauf alle nickten. "Kommt ich fahre euch nach Hause" sagte er und ging zu der Tür "kommst du Schätzchen?" fragte er bunny, die immer noch wie gelähmt saß, sie blickte zu ihm und nickte, sie schaute noch zu Rei, aber die drehte sich nur sauer von ihr, alex dagegen umarmte sie noch zum Abschied. Seiya fuhr die Mädchen nach Hause, dann Bunny, vor ihrem Haus saßen sie noch schweigend im Auto. "Ihr habt recht, ich bin verrückt wahrscheinlich" sagte Bunny und blickte durch den Fenster zu dem Himmel, der schon erste Sonnenstrahle bekam. "Du bist nicht verrückt, du sollst nur mit deinen Gefühlen klar kommen" sagte er lieb zu ihr, "ja, wenn es nur so leicht wäre" sagte sie niedergeschlagen. "versprich mir sowas NIE WIEDER zu tun!!" sagte seiya aufeinmal ganz streng, bunny schaute ihm in die Augen und gab ihn einen kleinen Kuss "ich verspreche es" sagte sie, dabei verstand sie, dass sie ein leeres Versprechen von sich gab, denn sie hatte die Kontrolle nicht mehr über sich, das hatten nur ihre Gefühle, doch sie beschloss gegen diese mit aller Macht anzukämpfen und stieg aus...... |
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| Zuletzt geändert: 15.09.2005 20:55:12 |
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| Sie öffnete langsam die Tür und ging leise zu ihrem Zimmer, damit keiner sie hört. Zog ihre Schuhe aus und fiel mit sämtlichen Kleidung auf das Bett, schaute rüber zum Wecker, es zeigte 6.30. "noch eine halbe Stunde hab ich sicher" sagte sie zu sich selbst und zog die Decke über ihren ganzen Körper bis über den Kopf, als ob sie sich vor Licht schützen wollte und versuchte in der Matratze zu verschwinden. Nur weg aus dieser Welt ...Ihr Atem war kurz und flach. Vor dem Fenster bewegte der Wind die Baumkronen hin und her, doch diese Geräusche beruhigten sogar Bunny, in ihr fühlte sich alles zerbrochen an, mit der Selbstgeständnis verrückt zu sein. Sie merkte gar nicht wie sie einschlief... Das Auge öffnete sich verschlafen langsam auf, dann das andere, es war stockdunkel und die Luft stickig, dann merkte sie dass sie unter der Decke ist. Sie reckte und streckte sich genüsslich in ihrem Bett und setzte sich dann auf. Doch plötzlich fielen ihr wieder die nächtlichen Ereignisse auf. Schlag war ihre wohlige Stimmung dahin. Sie warf sich auf ihr Kissen zurück und zog sich die Bettdecke bis zur Nase hoch. Nein, sie hatte nicht die geringste Lust, aufzustehen und diesen neuen Tag zu begrüßen. Am besten wäre es wohl, schnell wieder einzuschlafen, um diesem schrecklichen Gefühl zu entkommen. Ihre Mutter klopfte, öffnete die Tür, ohne eine Antwort abzuwarten, und trat ein. "Bist du wach, Bunny? Es ist schon beinah halb acht!" Warum klopfst du eigentlich an, wenn du sowieso gleich reinkommst?, dachte Bunny unwirsch. Sie war äußerst ungehalten und wollte überhaupt nicht aufstehen. "Ja, ja, ich weiß, ich weiß", knurrte sie gereizt und verzog das Gesicht. "Ich steh ja schon auf." "Alles in Ordnung, mein Schatz?", fragte ihre Mutter besorgt. Sie hatte Bunny schon lange nicht mehr so schlecht gelaunt gesehen. Es war geradezu ein Schock, als Allererstes am frühen Morgen das sonst immer so heitere und unbekümmerte Mädchen in einer so schlechten Verfassung vorzufinden. "Ja, klar doch, das ganze Leben ist voll in Ordnung!", gab Bunny ungehalten zurück. Die Mutter spürte den Schmerz in Bunnys Stimme, aber sie hielt es für besser, nicht weiter nachzufragen. Das würde alles nur noch schlimmer machen. Sie verließ das Zimmer und zog die Tür leise hinter sich zu. Bunny saß auf dem Bettrand und fühlte sich noch elender, weil sie so unfreundlich zu ihrer Mutter gewesen war. "Verflixt noch mal, was ist bloß mit mir los!", jammerte sie, warf sich wieder zurück aufs Bett und vergrub sich unter ihrer Decke. Hastig kleidete sie sich an, schnappte sich die Papiertüte mit ihrem Pausenbrot vom Küchentisch und rannte los. Sie blickte auf ihre Armbanduhr."Noch zehn Minuten bis zur ersten Stunde. Wenn ich ganz schnell renne, kann ich es schaffen." Sie begann zu joggen, während ihre Schultasche im Rhythmus des Laufens hin und her schwang. Die Bewegung tat Bunny gut und allmählich hob sich ihre Stimmung. Sie hatte gerade das Schulgrundstück betreten, als sie die Mädchen mit Hitomi vor sich reden sah. Sie zuckte stark zusammen, hatte Angst weiter zu gehen, versuchte diesen großen Kloß in ihrem Hals runterzuschlucken, doch er saß fest tief. Bunny drehte sich um und wollte gehen und stolperte genau mit dem Gesicht auf Seiyas Brustkorb. "Guten Morgen Schätzchen" begrüßte seiya sie mit einem Kuss, bunny schien ihm nicht in die Augen schauen können. "morgen" brachte sie raus. "gehen wir die Richtung" sagte bunny und wollte Seiya um die Ecke zerren, doch er hielt sie auf "halt, halt, halt - ich sehe sie auch, also komm wir sollen die begrüßen" sagte er und schob bunny vor sich zu den Mädchen. Bunny stand verlegend vor ihnen und versuchte zu lächeln, doch miese Gesichtausdrücke der Mädels brachte bunny davon ab. "Guten Morgen" begrüßte Hitomi zuerst die beiden, bunny schaute prumpt zum Boden. "Euch auch" sagte seiya lächelnd. Bunny schaute hoch zu Hitomi, bei ihrem Anblick übergab sie schrecklicher Gefühl, als ob sie kurz vom Erbrechen wäre, sie hielt rasch ihr Hand vor dem Mund, zerrte sich von Seiya los und lief weg. "Entschuldigung, ich folg ihr mal" sagte alex verlegend und lief bunny nach. Hitomi stand fragend vor den Mädchen und Seiya "mach dir kein Kopf, letzte Zeit fühlt sie sich nicht gut" erklärte Seiya, doch Hitomi runzelte nur die Stirn Alex hielt Bunny auf "Bunny, beruhige dich nun endlich" sagte alex zu ihr, bunny stand hektisch vor ihr und atmetete in raschen Zügen "okay, okay, alles ist gut" beruhigte alex sie weiter. Bunny lehnte ihr Kopf nach hinten und errinerte sich plötzlich an Rei´s Worte "man solle dich einweisen" hier wurde bunny ganz ruhig und beschloss ihre Nervosität nicht anderen zu zeigen. Alex Worte kriegte sie weiter nicht mit und ging einfach mit gefühlslosen Schritten zu Seiya und den Mädchen zurück. "Gehts dir besser?" fragte Seiya sie, bunny nickte, doch wagte nicht zu Hitomi zu schauen. Es gongte und alle gingen in die Schule rein, nun sah bunny hitomi nur von ihren Rückenseite an, wie ihre lange rote Haare hin und her mit Schritten tanzten, plötzlich lief Alex zu Hitomi und sie fingen an miteinander zu reden, sie lachten und Alex schien sich sehr gut mit ihr zu verstehen, für bunny war das wie ein Schlag ins Gesicht die beiden so vor sich zu sehen........... |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2005 18:48:56 | |||||||
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| wieso nennst du eigentlich bunny an einigen stellen sara?? das hab ich nich verstanden ^^ |
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| es tut mir leid, hab schon richtig geschrieben, als ich die story schrieb, telefonierte ich mit meiner freundin und wir redeten über eine sara und ich hab so ne macke, wenn ich über jemandem nachdenke, schreib ich dessen name, großes sorry nochmal, noch dazu ziemlich müde nach 8stunden schule. |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2005 18:52:04 | |||||||
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| Ich finde es geht bis jetzt wieder sehr gut weiter Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| Bunny senkte ihr Kopf und unterdrückte mit ganzer Kraft ihre Tränen, noch ein Blick auf die beiden wie sie sich anlächelten und bunny ging in die Klasse rein. Setzte sich sofort hin und senkte ihr Kopf auf ihr Schulbank. Die Lehrerin kam rein und alle setzten sich hin, für Bunny stand ein neuer langer Schultag, auf den sie überhaupt keine Lust hatte und am liebsten weglaufen würde. "Heute fält die Schule aus" sagte die Lehrerin aufeinmal und Bunny blickte sofort auf sie "Wir besuchen heute die Katholische Kirche um die christliche Kultur und Architektur kennenzulernen" erzählte die Lehrerin weiter. Bunnys schlechte Laune war wie dahin geschmolzen, rasch packten die Schüler ihre Taschen zusammen und gingen mit der Lehrerin aus der Klasse "Die Architektur in der katholischen Kirche ist wundervoll" erklärte Ami irgendwas den Mädchen, doch bunny freute sich nur, weil der Unterricht ausfällt. Aus der Klasse raus, bemerkten sie, dass auch eine andere Klasse mit ihnen in die Kirche gehen würde, es war Hitomis Klasse, bunny konnte ihren Augen nicht trauen, sie biss sich ärgerlich auf die Lippe und klammerte sich fest an seiya, mit dem Gefühl einen großen Beschützer an der Seite zu haben, der sie vor allen beschützen wird. "Ihr geht auch? Das ist wundervoll" sagte Alex zu Hitomi und nahm sie unter den Arm. "Ah..ja" sagte Hitomi ziemlich schwer, sie schien sich unwohl zu fühlen. Die Klassen stiegen in ein Bus und fuhren fast eine Stunde, dann stiegen sie aus und die Lehrerin erklärte die sollen noch etwa 10 Minuten zur Fuss gehen. Bunny ging mit Seiya paar schritte hinter den Mädels. Wie in einem schweren, dunklem Traum gefangen, ging sie hinter ihnen und beobachtete Hitomi. Sie betrachtete ihre Haare, ihre Bewegungen, wie graziös sie ging, doch diesmal stimmte was mit ihr nicht, bunny hörte aufeinmal nichts außer Hitomis Atem, zittrigen Atem, als ob sie auf was Schreckliches warten würde, alles wurde um Bunny schwarz und sie sah nur Hitomi vor sich gehen, nur um sie schien das Licht. "Schätzchen?!" holte Seiya sie aus ihrer Dunkelheit, bunny schluckte und sah zu seiya, sein Lächeln beruhigte sie. Und da sahen sie die Kirche endlich - schön und groß, in romanischen Still gebaut, mit zwei Türmen. Eine Nonne führte die Schüler durch die großen aus Holz gebauten Türen. In die Kirche reingekommen, fiel allen sofort ein großer Hauptaltar aus Marmor, auf dem Altar war eine Statue von Jungfrau Maria, die auf ihren Armen einen Kind hält, neben dem Altar steht ein Taufbecken dann folgt die große Orgel, die unendlich hoch scheint. Neben der Eingangstür stehen Becken mit Weihwasser, wohin viele Schüler ihre Finger befeuchten, auch Alex tut es, in diesem Moment geht Hitomi paar Schritte zurück als ob sie sich davon bedroht fühlt, nur Bunny merkt das und wundert sich wieso sie das tut. Hitomi schien zu frieren, denn eine leichte Gänsehaut zauberte runde Muster auf ihren schöne Haut. Dann setzten sich alle auf die braunen holzgemachten Bänke in der Kirche, überall an den Wänden befindete sich die Fensterglasmalerei mit verschiedenen Mustern.Die Malerei des großen Fensters über dem Haupteingang stellt die Malerei Jungfrau Maria dar, neben ihr den Jesus und allen weiteren christlichen Symbolen. Es schien jeden zu faszinieren und sie betrachteten das Ganze genau. Bunny saß rechts von Seiya, neben Bunny saß Alex, dann folgte Hitomi, von der linken Seite von Seiya saßen dann die Mädchen. Alex beugte sich etwas nach vorne, so konnte Bunny ganz genau Hitomi sehen, sie atmetete ganz unregelmäßig. Die Orgel fing an zu spielen, die Musik war so laut, dass es fast die Ohren betäubte. Hitomi zuckte stark zusammen und hielt ihr Hand so am Kopf, als ob sie starke Kopfschmerzen hätte, bunny wunderte sich über ihr Verhalten mehr und mehr. Die Musik hörte auf und ein Priester begrüßte die Schüler. Alle schauten zu ihm, nur Hitomi senkte ihr Kopf fast zu den Knien. "alles in Ordnung?" fragte Alex sie, "ja, ich hab wahrscheinlich nur was falsches gegessen" antwortete Hitomi, sie war ganz blass und an ihrem Stirn haben sich kleine Schweißtröpfchen gebildet. Der Priester fing an eine Prädigt zu halten. Hitomi zitterte nun noch stärker, bunny konnte ihre Augen von ihr nicht wegziehen. Dann blickte Hitomi in ihre Augen, bunny fühlte pure Angst in sich verbreiten, Hitomis Augen blickten ganz verstört auf bunny, dann drehte sich hitomi wieder zur Seite, sie war noch blasser geworden. Die Prädigt beendet zu haben, erzählte der Priester dann über den Bau der Kirche, Fensterglasmalerei und verschieden Skulpturen, er zeigte dann auf eine Statue die Schmerzensreiche Jungfrau Maria mit dem, vom Kreuz abgenommenen toten Christus auf dem Schoß zeigt und Bunny bemerkte, dass Hitomi angewidert auf diese Statue sieht, sie schwitzte und zitterte. Dann zeigte der Priester auf ein Gemälde, wo Adam und Eva neben einem Baum und einem Apfel in den Händen zu sehen waren. Hier hörte Hitomi auf zu zittern und schaute nur mit großen Augen auf das Gemälde und wie eine seltene Perle in Purpur glitzerte der erste Tropfen Blut das zum Vorschein kam aus ihre Nase, er lief ihr runter über die Lippen bis zum Kinn und tropfte anschließend auf ihre weiße Bluse. "Hitomi!!" rief alex aufeinmal ganz laut und alle schauten prumpft auf sie, "deine Nase blutet" sagte Alex weiter, hitomis Nase fing nun richtig doll zu bluten, sie wischte schockiert mit der Hand die Nase und betrachtete ihr Blut auf der Hand, stand auf und lief rasch aus der Kirche, alle fingen an laut zu flüstern, die Lehrerin bat sie alle um Ruhe und sagte Alex, sie soll nachsehen was mit Hitomi ist. Draußen stand Hitomi mit immer noch blutendet Nase, Alex setzte sie auf eine Bank und gab ihr ein Taschentuch, das Blut tropfte weiter auf ihre Bluse und Alex betrachtete fasziniert den starken Kontrast von Purpur und Weiß auf ihrer Bluse.......... |
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| alex gab hitomi ein taschentuch und sie drückte es vor ihren mund und ihre nase. "ich geh jetzt wohl besser nach hause" sprach hitomi undeutlich und legte ihren kopf in den nacken. "das geht nicht, die busse fahren nicht oft an diesen abgelegenen ort. der nächste fährt erst in zwei stunden." antwortete alex. hitomi machte einen sehr nachdenklichen gesichtausdruck und presste ihre linke hand so fest zusammen das sich ihre nägel in ihren handballen bohrten. der schweiß auf ihrer stirn lief entlang ihrer augenbrauen und tropfte in ihre haare. "vielleicht sollten wir einen arzt rufen, du bist ganz blass" fragte alex ängstlich. "nein das ist nicht nötig, ich fühl mich nur irgendwie so kraftlos, ich würde nur gern einen spaziergang machen, weg von hier." antwortete hitomi. "ok. ich sag nur schnell der lehrerin bescheid." rief alex und rannte in die kirche. sie erklärte der lehrerin, dass es hitomi schon besser ginge und das sie einen kurzen spaziergang machen. die lehrerin nickte und ermahnte alex sich nicht zu weit zu entfernen. als alex nach draußen rannte war hitomi verschwunden. die vergeblichen rufe nach hitomi machten bunny neugierig und so beschloss sie sich rauszuschleichen und nachzusehen. da sie auf den hinteren bänken saßen blieb es unbemerkt, nur seiya nahm notiz davon und folgte bunny. "was ist denn los?" fragte bunny. "hitomi ist verschwunden" erklärte alex. "was? aber wo sollte sie denn hingehen? sie kennt sich hier doch überhaupt nich aus." runzelte seiya die stirn. "wenn ihr was passiert, das würde ich mir nie vergeben. sie war ganz blass und verschwitzt und ich habe sie allein gelassen, ich bin schuld" sagte alex den tränen nahe. "du bist nicht schuld" beruhigte sie bunny, ohne sie anzusehen. "wir helfen dir natürlich sie zu suchen" ergänzte seiya. "am besten wir trenn............" "aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh" unterbrach ein gigantischer schrei alex' worte und die erde begann ein bisschen zu beben. erschrocken von dem schrei und dem beben unterbrach der priester seine erklärungen. nun erst bemerkten die mädchen, dass auch seiya und bunny verschwunden waren. "seht nur" rief amy "sie sind weg". panisch und ängstlich wollten alle so schnell wie möglich aus der kirche. "schnell beeilt euch, wenn die alle auf einmal rauswollen kommen wir nichtmehr durch" rief amy hektisch und rannte zusammen mit makoto raus. "ich häng fest" schrie minako verzweifelt. taiki und yaten eilten minako zu hilfe, die mit ihrem rock an einem splitter der holzbank festhing, um sie zu befreien. "jetzt ist es zu spät, wir kommen nichtmehr raus." resignierte taiki. "heißt das wir sitzen hier fest?" fragte yaten störrisch. "sieht so aus.. es tut mir leid" entschuldigte sich minako. die massen zwängten sich immernoch durch die tür und schuppten und drückten sich gegenseitig, so dass es kaum ein vorankommen gab. "amy wir haben minako und die anderen verloren" rief makoto. "die kommen schon klar, wir müssen bunny und die anderen suchen, vielleicht sind sie in gefahr" wehrte amy makotos worte ab. ___________________________________________ 1. ray geht ja soweit ich weiß auf eine andere schule, und ist jetzt hier nicht dabei, is das richtig? 2. ich hab das so verstanden, dass alle zwar in einer reihe sitzen, aber das zwischen seiya + rest und den mädchen+taiki+yaten noch ein gang dazwischen ist, sodass die also nicht zwangsläufig bemerken müssen, wenn seiya&co wegsind, wenn sie die ganze zeit nach vorne schauen |
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| Zuletzt geändert: 17.09.2005 15:00:00 |
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| ich verfolge diese geschichte schon lange und ich bin sehr begeistert von ihr. macht weiter so! Liebe grüße eure bunny-1987 |
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| Lasst die Geschichte am besten nie zu ende gehen!!! Love |
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| jap so hab ichs auch verstanden und ja rei geht in die andere schule @bunny werden wir bestimmt nie:D ____________________________________________________________________ Ami und Makoto liefen raus, sie blickten um sich, doch niemand war zu sehen, ein dichter Wald umgab die Kirche. Da sahen sie aufeinmal Bunny weit vor sich und liefen in den Wald. Die Türen der Kirche schlossen sich aufeinmal mit heftigen Stoss. Makoto und Ami blickten sich verzweifelnd an, nur paar Schüler haben es geschaft aus der Kirche zu kommen, die restlichen klopften mit Schreien gegen riesige Holztüren. "ich lauf zurück" sagte Makoto, worauf Ami nickte, sie lief alleine weiter. Da sah sie plötzlich Hitomi vor sich. Ami hielt an und ging mit langsamen Schritten zu ihr "Hitomi gehts dir gut?" fragte ami sie und wollte sie grad berühren, als sie vor ihr bewusstlos umfiel, genau in den Moment öffneten sich die Kirchenstüre und alle liefen raus. "Hilfe, helft mir!!" schriee Ami um Hilfe, Alex lief zuerst zur Schreien, bunny und seiya folgten ihr. Auch die Schüler aus der Kirche hörten die Hilfeschreien und liefen rasch zur Ami. "Hitomi!!" rief Alex und kniete sich vor ihr, ihr Körper fühlte sich ganz kalt an. Alle standen schockiert vor den Mädchen, als die Lehrerin ein Handy rausholte und Krankenwagen rief, es dauerte nicht lange da hörte man die Sirenen. Alex versuchte ständig Hitomi zum Bewusstein zu bringen, doch sie lag reaktionslos weiter. Bunny betrachtete Hitomi so auf dem Boden liegend und fasste nun das Ganze zusammen, ihr Verhalten in der Kirche, dann Nasenblut und nun diese Ohnmacht, da musste was nicht stimmen, dachte sie. Die Ärzte ließen Hitomi auf eine Liege holen und trugen sie zum Krankenwagen. "Darf ich mit? Bitte" bat Alex die Ärzte, worauf sie nickten, sie stieg ein und fuhr mit ihnen ins Krankenhaus. "Die Vorstellung ist beendet, setzt euch zurück in die Busse, wir fahren zurück" sagte die Lehrerin streng und ließ die Schüler außeinander gehen. "wieso haben sich die Türe verschlossen?" fragte Minako aufeinmal die Lehrerin. "Das war wahrscheinlich ein leichter Erdbeben, nun setzt euch endlich in die Busse rein" antwortete die Lehrerin und die Schüler stiegen immer noch fragend in die Busse rein und fuhren zurück zur Schule. "Leute glaubt ihr dass mit Hitomi ist ernst?" fragte Makoto und alle außer Bunny blickten besorgt um sich, doch sie zog nur ihre Augenbrauen hoch und schaute zum Fenster. "Ein bisschen Mitgefühl von dir wär auch nicht schlecht, schließlich fiel sie ohnmächtig um" sagte Minako zu ihr und kniff sie lieb am Schulter, doch bunny schaute nur weiter zum Fenster und zeigte kein mitleidiges oder besorgtes Gesicht. "lasst sie lieber" flüsterte seiya ganz leise, so dass bunny ihn nicht hört, doch sie hat es mitgekriegt und zog eine ärgerliche Grimasse. In der Schule angekommen ließ die Lehrerin sie von weiteren Unterricht frei und schickte alle nach Hause. "kommt wir gehen ins Krankenhaus" schlug Makoto vor, alle außer Yaten und Bunny stimmten zu, yaten musste zu einem Meeting und bunny wollte auf keinen Fall Hitomi sehen. "Komm schon Bunny, alex ist ja auch da" sagte Seiya zu ihr und überredete so sie mitzugehen. Ami rief derweil Rei an und erzählte ihr was passiert war, sie schlug vor, sich schon vor dem Krankenhaus zu treffen. "mein Gott ihr macht so ne Tragödie raus" murmelte Bunny und ging doch mit. Im Krankenhaus angekommen fragte Seiya in der Auskunft wo Hitomi liegt und gingen dann zu ihr. Sie klopften ung hörten ein deutliches "Ja bitte" sagen, sie gingen rein und sahen Hitomi im Bett und vor ihr Alex sitzend, die Mädchen überstürmten sofort mit Fragen Hitomi, sie schien ziemlich gesund und munter zu sein. Nur Bunny blieb weit vor ihr stehen und klammerte sich an seiyas Hand. "Das war wahrscheinlich wegen Luftdruck"erklärte Hitomi lächelnd, als plötzlich wieder jemand klopfte und es kam Mamoru mit riesigen Rosenstrauß rein. "Dann lassen wir euch lieber alleine" sagte Minako und zwinkte vergnügt mit den Augen. Alex dagegen atmetete schwer aus und wollte grad aufstehen, als Hitomi nochmal ihr Hand schnappte "kommst du dann nochmal rein?"fragte sie sie lieb und Alex lächelte über ganzes Gesicht "ja natürlich" antwortete sie und war so froh dass hitomi sie noch weiter bei sich haben wollte, irgendwas unberschreibliches zog sie zu ihr. Bunny ging als erste raus und setzte sich draußen vor dem Zimmer hin. "Ihr scheint es gut zu gehen" sagte rei und wunderte sich über die Erzählungen was Ami meinte. Ein Arzt wollte gerade zu Hitomi ins Zimmer, als Bunny ihn aufhielt "Doctor was war denn mit ihr?" fragte sie den Arzt, er fing an etwas zu murmeln und antwortete endlich "nun so genau wissen wir das auch, auf jeden Fall brachte irgendwas ihr Kreislauf zusammen" erklärte er und runzelte nachdenklich die Stirn. Bunny wurde nur noch nervöser, der Arzt wollte schon reingehen, als er sich nochmals umdrehte "ach ja und mit ihren Blut stimmte was nicht" sagte der Arzt weiter, worauf Bunny näher zu ihm kam "wie meinen Sie das?" fragte sie und spürte Gänsehaut auf ihren Körper "Das Hämoglobin war ziemlich niedrig, zu niedrig, aber nach eine Stunde wurden die Werte wieder ganz normal, sowas hab ich noch nie gesehen, ihr Blut muss wirklich goldwert sein" lachte er am Ende und ging schließlich rein. Bunny setzte sich fassungslos hin. "was hast du?" fragte Minako sie. "Sie war schon ganz nervös vor der Kirche und drinen saß sie schweißgebadet und zitterte am ganzen Körper, schließlich bekam sie Nasenblut und wurde ohnmächtig, versteht ihr?" fragte Bunny alle. "was sollen wir verstehen?" fragte Seiya und nahm ihr Hand. "sie reagiert so auf die Kirche, sie kann sich in Gottes Hauses nicht befinden!" sagte Bunny selbstsicher, doch die Mädchen und seiya ließen nur enttäuscht ihren Kopf senken. "jetzt geht es von Vorne los" sagte Rei wütend "aber, aber das muss so sein" versuchte bunny sie zu überzeugen "bunny - DU SPINNST! okay? du wirst langsam paranoid und ich kann das nicht mehr ertragen" erwiderte Rei und ging mit wütendem Gesicht raus aus der Klinik, ami und minako wollten sie zurück holen und liefen ihr nach. Alex und Seiya starrten bunny nur sprachlos an und bunny verstand dass keiner von ihren Freunden ihr glauben würde........ |
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| Man ich hatte so was gutes geschrieben aber nein der pc muss mal wieder abstürzen. Heul |
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| Das musst du es wohl oder übel nochmal schreiben den wir wollen doch alle sehen was du geschrieben hast ^.^ Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| "Bunny..." nahm Alex ihr Hand, doch bunny zog ihr Hand wieder zu sich "ja ich verstehe, es ist nicht nötig es nochmal zu sagen" sagte bunny und atmetete schwer aus. Alex musste für einen kurzen Moment die Augen schließen diese plötzliche Konfrontation ging über ihre Kraft, müde wandte sie sich ab von ihr und schaute zu den Gang ob die Mädchen mit Rei zurückkehren würde, sie würde gern ihnen folgen um auch Rei zu beruhigen. "Nun geh schon" sagte Bunny und deutete mit dem Kopf in die Richtung wohin Rei weggangen ist, sie fühlte dass Alex ihr folgen wollte. "Wirklich?" fragte alex unsicher "ja ich bleibe mit seiya hier" antwortete bunny und alex lief schnell die Mädchen suchen. "Was.. was mach ich denn hier, ich bin in einem Krankenhaus und worauf warte ich eigentlich, ich will nach Hause" klagte bunny zur seiya und zickte wenig rum. Seiya hätte gern ihre Hand wieder genommen und ihr gesagt, dass alles gut würde, aber wie sollte das möglich sein, wenn Bunny sich selbst dagegen werte. "Schätzchen alles wird gut" sagte er doch und versuchte sie zu umarmen, doch bunny stieß ihn ab "hör auf, hör auf mir zu sagen dass alles gut wird, denn ich spür was ganz anderes!!!" sagte sie laut und ein anderer Stuhl der neben ihr stand flog fast in die andere Richtung. Bunny blickte verstört auf den Stuhl. "wieso passiert das ständig?" fing sie an rumzuheulen, doch seiya drückte sie fest zu einer Umarmung. "Schätzchen kannst du für deine Gefühle gegen Hitomi 100prozentig stehen?" fragte er und bunny wollte sofort mit Ja antworten, doch verstand dann dass das nicht möglich ist, weil die Möglichkeit verwirrt zu sein auch wahr sein könnte. Bunny schaute Seiya in die Augen und drehte langsam mit den Kopf "nein - das kann ich nicht" sagte sie und gestand es gleichzeitig sich selbst und ihr Zorn verrauchte und wandelte sich zu Kummer und Hilflosigkeit "dann kannst du nicht von uns verlangen, das Gleiche zu spüren, richtig?!" sagte seiya und schaute ihr sekundenlang mit beruhigendem Blick in die Augen "Richtig" antwortete schließlich Bunny und senkte ihr Kopf "Ich will nach Hause und habe Durst" sagte sie weiter "okay dann gehen wir und ich hol dir eine Cola okay?" "ja ist gut" antwortete Bunny und ging schon vorraus, seiya ging derweil zu einem Automaten um Bunny ihre Cola zu kaufen. Derzeit fand Alex die Mädchen schon fast bei dem Ausgang und sie fingen an heftig zu diskuttieren. "Rei viellicht ist die Lage mit bunny ernster als wir denken" versuchte Ami sie zu überzeugen zurück´zukehren. "Ach kommt schon - ich glaube sie ist auf hitomi nur eifersüchtig und ich glaube das denkt ihr auch" rief sie entsetzt "rei bitte" sagte minako und versuchte sie zu beruhigen "nein nichts bitte, wir wissen alle wir besitzergreifend bunny ist, sie kann nicht ab dass mamoru so schnell eine so perfekte Freundin hat und sie kann auch nicht ab, dass wir uns mit ihr so gut verstehen" erklärte sie ihre Diagnose weiter "aber bunny ist verwirrt und...." versuchte ami nochmal "Nein Ami, nein du hast sie nicht aus dem See rausfischen müssen, mein gott sie wäre fast ertrunken und wenn wir sie weiter als ein rohes Ei behandeln, könnte sich das wiederholen, ich persönlich will es nicht, wir sollen sie zur Realität zurück holen, denn sie wird wirklch paranoid" sprach Rei weiter, sie sprach es so stark und überzeugend, dass alle an ihren Gedanken was wahres fanden. "also ich weiß nicht was ihr weiter vorhabt, aber ich muss zurück zum Tempel, kommst du mit Alex?" fragte rei, doch alex widerte es ab "nein, ich bleibe noch bei hitomi" erklärte sie "na gut ich geh dann" verabschiedete sie sich, auch makoto und minako mussten gehen, sie baten alex hitomi Gute Besserung von ihnen zu wünschen, Ami dagegen blieb noch. Aber was die Mädchen nicht bemerkt haben, war dass bunny hinter eine Ecke stand und ihren ganzen Gespräch über sie mitgekrieg hat. Sie musste ihr Hand vor dem Mund halten um´ihre Heulattacke zu unterdrücken, doch die Tränen flossen nur dahin. Plötzlich spürte sie eine starke Hand auf ihrem Schulter "hier deine Cola" sagte seiya zu ihr, bunny wischte ihre Tränen ab, zwang sich zu einem Lächeln und drehte sich zu ihm "danke" brachte sie über sich hinaus und die beiden verließen das Krankenhaus....... @bunny tut mir leid wenn du weiter schreiben wolltest, aber ich die story seit stunden geschrieben und deinen eintrag nicht gesehen |
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| Zuletzt geändert: 18.09.2005 20:03:45 | |||||||
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| Macht nichts da mein computer in letzter zeit so oft abstürtzt. Jedes mal wenn ich einen längeren text schreibe stürtzt er ab aber ich werde versuchen den fehler zubeheben. und dann schreibe ich auch etwas. Liebe Grüße bunny |
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| Seiya begleitete Bunny nach Hause, auf dem Weg versuchte er ständig ihre Laune hochzuheben, doch all seine Versuche blieben zwecklos. "sie ist nur auf sie eifersüchtig" hörte Bunny ständig diese Worte wie Echo in ihrem Kopf. Vor ihrem Haus umarmte seiya sie noch letztes Mal "ruf mich an, wenn was ist" sagte er zu ihr, sie nickte müde und drehte sich schon von ihm um reinzugehen, blieb dann stehen und kam nochmal zu ihm. "Ich habe das Gefühl, die Welt dreht sich neuerdings ohne mich." sie sagte es leise genug, damit niemand sie hörte, aber gerade so laut, dass Seiya die Worte bis ins Mark trafen. Seiyas Augen wanderten ungläubig hin und her. Es war ja nicht so, dass er sich weigerte, das alles zu verstehen. Er konnte es einfach nicht. Doch endlich fand er seine Stimme wieder. "dann dreht die Welt sich auch ohne mich, ich werde immer dir folgen" Bunny verstand dass er nichts kapiert hat, doch versucht trotzdem ein Lächeln zu zeigen. Mehr oder weniger gelingt es ihr auch. Ein Kuss und die beiden verabschiedeten sich. "Na Bunny wie war dein Tag heute?" fragte ihre Mutter sie, die Bunnys Tasche abnahm "Zu grausam um es zu erzählen" antwortete sie und ging auf ihr Zimmer, ihre Mutter wollte ihr folgen, doch ein Telefonanruf hinderte sie dabei. Bunny stand mit dem Rücken zur Wand und wusste nicht mehr was geschehen war. Sie hatte das dringende Gefühl endlich aufwachen zu wollen, aber sie war leider schon wach. Derweil im Krankenhaus gingen Mamoru und Ami schon nach Hause, so blieb nur Alex bei Hitomi, sie saß an ihrem Bett. Minutenlang betrachten sie sich nur schweigend an, keine von beiden wollte diesen wunderschönen Augenblick mit einem Wort unterbrechen, Alex konnte einfach ihre Augen von ihr nicht lassen. Doch plötzlich kam eine Krankenschwester rein und unterbrach deren Ruhe. "Na wie es aussieht sind die Werte ganz normal, also du kannst dann morgen früh das Krankenhaus schon verlassen" sagte sie und schaute dabei auf ihre viele Blätter, die sie in der Hand hielt. "Das ist super" freuten sich Alex und Hitomi und die Schwester verließ die beiden wieder. "Das ist schön, dann bist du morgen wieder frei von diesem komischen Krankenhausgeruch" sagte Alex und Hitomi lachte. Ohne es zu merken, vergingen die Stunden der Zeit und es wurde dunkel auf der Straße, der Mond kam auf den Himmel und zauberte goldenes Licht um ihn. Die beiden unterhielten sich ohne jeglichen Gefühl für Zeit, als aber im Zimmer es dunkel zu sein begann, schaute Alex auf die Uhr. "Wow wie schnell die Zeit vergeht" seufzte sie enttäuscht. "Ja die Zeit vergeht immer schnell wenn man sich den Augenblich weiter wünscht" sagte Hitomi und schaute auf den Mond. Hitomi stand auf und wollte ihre Tasche nehmen, als dabei aus ihr ihr Buch rausfiel, das Buch das sie in der Bücherei geliehen hat. "Und bewahre Dir die Dunkelheit in Deinem Herzen. Denn die Dunkelheit ist das einzige, was rein ist" sagte Hitomi plötzlich, Alex Herz begann zu rasen, ihre Pupilen wurden ganz groß und ihr Atem verlangsamte sich "Bitte was?" fragte Alex langsam wie in einer Hypnose und drehte sich zu Hitomi "Die Stelle im Buch!! oder bist du soweit noch nicht?! sagte sie und strahlte eine unglaubliche Ruhe und Selbstsicherheit aus "Die Stelle...ja sehr schöne Stelle" sagte Alex endlich und packte das Buch wieder ein. "Also...bis morgen!" verabschiedete sich Alex. Sie wendet sich zum Gehen und streift im Vorübergehen leicht Hitomis Arm. Wie ein Stromschlag fährt es ihr durch den Körper und sie stellt im gleichen Moment fest, dass es ihr genauso ergeht. Ihr Magen begann zu flattern, als schlügen Vogelschwingen darin. Entschlossen griff sie nach diesen Flügeln und hielt sie fest. "ja bis morgen" sagte hitomi und schaute sie mit Lächeln an. Im Tempel angekommen fing Alex an sofort das Buch weiter zu lesen. ~~~~+~~~~~+~~~~~+~~~~~~+~~~~~+~~~~~~+~~~~~+~~~~~+~~~~~~+~~~~~+~~~~~~ Kerzengerade und schweißgebadet saß Bunny in ihrem Bett. Aufgewacht von wieder einen Alptraum, einen Alptraum der wieder Hitomi zeigte.Ihr Herz klopfte, ihr Blick suchte hastig den Rand des Waldes ab, der hinter ihr bereits in der Dunkelheit versank. Sie hasste die Dunkelheit. Etwas beobachtete sie von dort, aus der Dunkelheit des dichten Waldes. Dunkelheit, Kälte, überall Kälte. Und dann erkannte sie ihre grünen Augen vor sich, sie kam immer näher und näher, bunny wollte sich bewegen, weglaufen, doch ihr Körper schien unter Hitomis Augen erstarrt zu sein. Dann öffnete Hitomis Mund sich zu einem bastialischen Schrei und ihre Haare wehten durch die Dunkelheit und Kälte, mit der anderen Hand verpasste sie Bunny so einen kräftigen Stoss, dass sie mit ihrem Kopf gegen ein Baum flog. Und hier wachte sie auf. Unfähig durch den Schmerz in ihrem Kopf sich an ihren ganzen Alptraum zu erinnern, bemerkte sie die Tür des Zimmers die einen Spalt offen stand.Langsam stieg sie im Dunkeln aus dem Bett und zog sich den Morgenmantel, der am Kleiderschrank hing, über. Sie war nicht ganz an der Tür angekommen, da hörte sie es wieder. Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken. Sie traute sich nicht zu bewegen. Eine halbe Ewigkeit stand sie so da. Die herzzerreißende Stille schien immer schlimmer zu werden. Die Dunkelheit schien ihre Augen förmlich zu zerdrücken, die sie so weit aufgerissen hatte und darauf wartete dass sie sich an die Dunkelheit gewöhnten. Ruckartig drehte sie sich plötzlich um. Hatte sie sich nur eingebildet, dass jemand auf sie zukam? Ein unkontrollierter Seufzer, der wie ein erstickender Laut klang, drang aus ihrem Mund, als sie bemerkte wie übel ihre Fantasie ihr mitspielte. Ein Adrenalinstoß durchschoss ihren Körper. "Bunny!" hörte sie plötzlich und musste kurz schreien, doch es war nur Luna die durch die Tür kam. "Gott hast du mich erschreckt" sagte Bunny und hielt ihr Hand an der Brust, erleichtert zu sehen, dass es nur Luna war, legte sie sich wieder hin. Bis das Morgenlicht sie aus dem Bett holte............. |
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| Müde stand sie auf und bewegte sich in Richtung Badezimmer, genau in den Moment hörte sie auch mamas Worte, die sie baten aufzustehen "Ich bin schon waaaach!" rief sie runter und schloss die Badezimmertür hinter sich. Sie schaute in den Spiegel, betrachtete ihr blases Gesicht, schaute runter auf die Lippen, die nur blasrot glänzten, hob ihr Blick dann wieder und schaute auf ihre Augen, unter íhnen haben sich deutliche blaue Augenringe gebildet. Sie drehte rasch den Wasserhahn und bespritzte ihr Gesicht mit kaltem Wasser, sie zuckte zusammen, so kalt war das Wasser. Aus dem Badezimmer raus, zog sie sich schnell an und merkte dass sie wieder zu spät dran war. Sie lief schnell raus und lief im gleichen Tempo zur Schule, dabei spürte sie mehr und mehr einen tiefen Schmerz an ihrem Kopf, ihr Gesicht verzerrte sich langsam vor Schmerzen, doch sie lief trotzdem weiter. Ihre Schritte wurden langsam, als sie die Schule schon vor sich sah, wieder einmal betritt sie den Schulhof, atmet tief ein, gleich würde sie ihre Freunde sehen, sie würden sie wieder begrüßen und wieder denken dass alles ok sei, natürlich denken sie es, wieso sollte es auch anders sein. Diese Gedanken durchdringen sie ganz, sie bleibt stehen und tastet sich am Kopf, eine deutliche Beule kann sie spüren und errinert sich an ihren Alptraum wo sie mit dem Kopf gegen den Baum flog. "Hey Schätzchen" legte Seiya plötzlich seine Arme um ihre Schulter. Bunny begrüßte ihn mit einem Lächeln und ging mit ihm in die Schule rein, die Mädchen und Yaten und Taiki saßen schon drin. Bunny setzte sich hin und zog sich wieder in ihre eigene Welt zurück, bis Alex sie darausholte "Hitomi bleibt noch heute im Krankenhaus, für Tests und so" erklärte sie Makoto, die sie nach Hitomi gefragt hat. Sofort sprang Bunny auf "Also sie kommt heute gar nicht in die Schule?" fragte sie und ihr Herz raste vor Freude "Nein, sie wird erst abends entlassen" erklärte Alex, sie schien enttäuscht darüber zu sein, doch Bunny fühlte sich unendlich erleichtert, das Leben lag wieder vor ihr, die Sonne blitzte, die Vögel pfiffen. Frisch und froh lachte sie in die Welt hinaus. Die Lehrerin kam rein und begann den Unterricht, Bunny freute sich über ganzes Gesicht und hörte aufmerksam jeder Kleinigkeit zu. "Du seiya, hat sie immer so Launenschwankungen? gestern deprimiert - heute total happy" flüsterte Yaten zu Seiya. "Ja scheint so" antwortete Seiya und konnte selber ihre Freude nicht begreifen. Bunny schien die Schule so richtig zu genießen, der Gedanke von Hitomi einen Tag frei zu sein entflachtete alle ihre Glückshormone. Die Schule verging ganz schnell für Bunny und schon war der Schultag zuende. Alle gingen müde raus, nur Bunny wollte den Tag noch weiter in vollen Zügen genießen. "Also was machen wir? Eis essen?in die Spielhalle oder zu Rei?" ihre Vorschläge konnten kein Ende finden, aber nur sie fühlte sich so froh und lebendig "Ohhh nein, nach 7Stunden hab ich genug von Action, ich würde mich am liebsten sofort hinlegen" murmelte Minako "Ja, bunny wir hatten heute soviel zulernen, ich bin voll ausgepowert" auch Makoto stimmte ihr zu. "Ach kommt schon" versuchte Bunny weiter, doch alle verneinten ihre Vorschläge "Außerdem ist morgen Samstag, dann können wir den ganzen Tag was unternehmen" machte Ami einen Lösungsvorschlag, mit dem sich alle außer Bunny einverstanden gaben. "Was ist mit dir Alex?" fragte Bunny "Ich geh ins Krankenhaus zu Hitomi, sie entlassen sie ja heute" antwortete Alex. Diese Worte schlugen hart auf Bunnys Inneres, als ob in ihr mit diesen Worten etwas zerbrechen würde. "Aha zu Hitomi also...ja... gut" murmelte Bunny und ihre Laune sank den Bach runter "Wenn du willst können wir noch abends was unternehmen" sagte Alex dann plötzlich und gab Bunny damit eine kleine Hoffnung, sie stimmte zu und verabschiedete sich von Mädels. Obwohl Seiya ihr noch vorschlug Eis zu essen, lehnte sie es ab. Kaum hat sich Alex verabschiedet lief sie zu Hitomi ins Krankenhaus um sie wieder endlich zu sehen.... |
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| Hey Leute diese geschichte wird einfach immer besser,aber wann kommt es den mal raus das Hitomi die böse is?? Der Wind am Horizont gleicht dem Lächeln im Gesicht eines Wahren Freundes! |
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| Ist denn sie auch wirklich böse^^?! es soll noch mehr psychischen krieg geben, richtig psychisch, das ist nur der anfang!*teuflischeslachen* |
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