Thread: bunny+seiya weiterschreib geschichte
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Eröffnet am: 11.02.2005 16:26 Letzte Reaktion: 06.03.2006 20:21 Beiträge: 588 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Labern - Sailor Moon |
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| oh das wäre echt super diese geschichte zu ferfimen so als spezial serie!!!! liebe grüße euere bunny-1987 |
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| jaaaaaap jaaaaaap ^^ X3 also let's go! lasst uns gehn xDD |
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| ach der animexx geht wieder!!!!! *freu* _________________________________________________________________~~~ Ein Meer des Rauschens wogte heran, brach sich an Klippen und Felsen. Der Wind trug Wassertropfen mit sich, der Himmel begann zu schimmern. Licht brach sich, Tausende von Regenbogen bildeten sich am Firmament. Das Feuer eines jeden Sternes brach, ging schimmernd und flackernd im langsamen Farbenspiel seinen Weg vor dem Mond her. Die Wasserfälle vermehrten sich, bildeten helle Linien auf dem dunklen Grund, Der Horizont gleißte auf, ein Lichtmeer strömte heran. Das Rauschen wurde zu einem Ozean. Die Wasser schwappten über. Die Helligkeit wurde zur Dunkelheit. Ein einzelnes sanftes, weises Licht bildete das Ende eines Tunnels. Gleißendes Licht umhüllte sie, brannte in ihren Augen. Schrilles Pfeifen entwich dem Rauschen, stach in ihre Ohren, es stach so sehr, das sie die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte. Allein. Schrecklich allein. Der ALPTRAUM hielt sie gefangen, zwang ihr das Unvorstellbarste auf. "Alex..." sprach Bunny im Schlaf, "Alex...nein" sprach sie gelähmt weiter und Stille erreichte nach diesem Namen das Zimmer, nur ihr leises, fast unbemerkbares Atem könnte man noch hier spüren. Wie versprochen wich Seiya ihr nicht von der Seite, Bunny schlief nun etwas mehr als eine Stunde, ziemlich unruhig, doch als Seiya sie streichelte, beruhigte sie sich für paar Momente, doch dann begann das Ganze von Vorne. Seiya stand auf, um die Packungsbeilage zu lesen. "Valium - starkes Beruhigungsmittel gegen schizophrene, depressive, hysterische etc., Anfälle...“ las Seiya, er übersprang weiteres und las über die Dosis. "VORSICHT BEI DER DOSIS! Eine Tablette reicht über 9 Stunden tiefen Schlaf!" las Seiya deutlich. Doch kaum nahm er die letzen Buchstaben zu sich, sprang Bunny hoch. Vor Schock, zuckte Seiya stark zusammen. Kerzengerade und schweißgebadet saß Bunny in ihrem Bett, ihr Atem war schnell, ihr Pulsschlag ähnelte einem Trommelrythmus. Seiyas Augen blickten verzweifelt auf Bunny, dann auf die Packung in seinen Händen. Bunny war wach, doch wie konnte das sein, wenn eine Tablette einen tiefen Schlaf über mehrere Stunden versprach. "Schätzchen, Schätzchen ich bin da, alles in Ordnung!" beruhigend strich Seiya Bunny übers Gesicht. "Sie hats auf Alex abgesehen, oh Gott sie will Alex" sprach Bunny aufgewühlt und zitternd am ganzen Körper. Währenddessen traf Alex sich mit Hitomi. Hitomis Augen ließen Alex nicht mehr allein. Hitomi war wie immer atemberaubend schön, wie eine Sünde. Ihr Körper bewegte sich im Takt ihrer Wörter. Sie gingen entlang einer Brücke, blieben dann standen und schauten der Strömung entlang. Das Mondlicht fiel auf das Wasser und spiegelte die Gesichter der beiden. Auf einmal drehte sich Hitomi zu Alex und schaute ihr in die Augen. Mit einem Finger wanderte sie über Alex´ Augenbraue, ihre Nase, ihre Lippen „Das kitzelt“, flüsterte Alex, sie lächelte. "Ich mag dein Gesicht" sagte Hitomi zu ihr, was Alex ziemlich rot machte. "Wieso sagst du das?" fragte Alex lächelnd. "Weil ... ich deine Augen, deine Nase und deine Lippen mag" antwortete Hitomi mit einem verführerischen Lächeln "Und wieso noch?" fragte Alex weiter und spürte nun Hitomis Atem an ihrem Gesicht. Hitomi zog verführerisch ihre Augenbrauen hoch. "Weil ich dich mag" sagte sie endlich, was Alex noch mehr lächeln ließ. Die unerträgliche Spannung zwischen ihnen löste Alex. "Ich möchte dir was zeigen" sagte Alex plötzlich. Hitomi strahlte über ganzes Gesicht. "Was?" fragte sie neugierig. Alex´ Gedanken vermischen sich mit Träumen, Gefühle mit Begierde. Ihr Körper erschauerte. Sie blickte noch mal um sich, um sicher zu gehen dass keine Menschen das was sie vorhatte Hitomi zu zeigen, mitkriegen würden. "Schau mal" sagte Alex und zeigte Hitomi ihre Hände. Hitomi betrachtete sie Paar Sekunden, doch konnte nichts außergewöhnliches finden, als plötzlich ein paar Feuerfunken Alex´Hande umgaben. Hitomi erschreckte sich wenig, doch bei ihr breitete Neugierde sich aus und sie kam Alex´Händen näher und lächelte dabei. Näher und näher, und plötzlich entflachteten sich Alex´Hände ins Feuer. Hitomi erschreckte sich nicht, nein ganz im Gegenteil, sie schien sich über das Feuer auf Alex´Händen zu freuen. Es war stockdunkel und Alex´Hände waren wie eine Fakel, die die Dunkelheit durchbrach. "Oh ist es schön" schwärmte Hitomi und konnte ihre Augen vor Alex´Händen nicht wegnehmen. Es gefiel Alex, dass Hitomi so reagierte. "Ich habe es letzte Woche entdeckt" flüsterte Alex. "Entdeckt dass du es kannst?" fragte Hitomi, Alex nickte lächelnd.... |
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| cool animexx geht ja mal wieder. kleine frage am rande geht animexx bei euch manchmal auch nicht? aber jetzt wieder zur geschichte ihr macht das echt spitze. kannes kaum erwarten weiter zu lesen. alles liebe bunny-1987 |
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| tzz diese 3tage war animexx bei allen tot XDD ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Alex hielt ihre Hände vor sich und sie waren immer noch im Feuer, in pulsierendem Feuer. Hitomi faszinierte es und sie hielt ihre Hände ganz nah dem Alex´Feuer, zu nah könnte man sagen. Alex fragte sich ob Hitomi schon Schmerzen spüren würde, doch sprach sie darauf nicht an. "Es ist faszinierend"sagte Hitomi zu Alex "Ja, das find ich auch" antwortete Alex und streichelte mit ihren brennenden Händen die Luft, wie ein scharfer Messer durchnschnitt es die Dunkelheit. "Kannst du noch mehr?" fragte Hitomi plötzlich "Ich weiß nicht, ich hab noch nicht versucht" sagte Alex und schaute Hitomi in die Augen, die glitzend auf ihre Hände schauten. "Dann versuchs doch!" sagte Hitomi lächelnd zu ihr. Alex zögerte zuerst, doch schaute dann konzentrierend auf ihre Hände. Das Feuer breitete sich sofort auf ihre Arme weiter, doch im selben Moment hörten sie die Stimmen der Passanten die auf die Brücke kamen. Erschrocken ließ Alex ihre Arme fallen, das Feuer verschwand auf die selbe Sekunde. Alex und Hitomi fingen an zu lachen. Sie gingen noch zusammen durch die Stadt, Hitomi nahm aufeinmal Alex´Hand, obwohl es irgendwie komisch für Alex war, genoss sie Hitomis Hand in ihren zu halten. Als Alex zuhause angekommen war, war es schon nach Mitternacht. Sie ging leise auf den Zehen zu ihrem Zimmer, damit sie niemandem erwecken würde, doch Rei hörte ihre Schritte, doch sie stand nicht auf. Alex legte sich hin und spürte immer noch die Wärme an ihren Händen und Armen, doch noch mehr spürte sie Hitomis Wärme.Sie spürte noch Hitomis Atem auf ihrer Haut, ihre Berührungen, unter denen sie sich gewunden hatte, sah noch den Blick ihrer Augen, die wissend auf ihr geruht und tief in sie eingedrungen waren. Von draußen hörte man den Wind, wie er rauschend durch die Wipfel der Bäume streifte, mit diesem Wind schlief Alex ein. Doch diese Nacht sollte anders sein, obwohl sie ruhig schlief, träumte sich von ... sich selbst, sich selbst aber als Galaxia, die Bilder waren sehr intensiv(http://www.sailorscouts.org/images/enemy/ani/galaxia/galaxia003.jpg)Mit offenen Augen, nicht selten auch weinend, lag Bunny wie jede Nacht wach und betrachtete den Sternenhimmel, das einzige Vertraute in dieser fremden Welt, hatte wie immer Angst wieder einzuschlafen. Doch jetzt drehte sie sich entschlossen auf die Seite, vergrub ihren Kopf tiefer in ihrer Decke und konzentrierte sich auf ihren Herzschlag und Atem bis der gleichmäßige Rhythmus sie eingeschläfert hatten. Und in genau den selben Minuten als Alex Galaxia in ihrem Traum sah, sah auch Bunny sie in ihrem Traum. Träume nahmen die beiden gefangen. Die Sonnenstrahlen ließen Alex erwachen. Sie stand auf, nahm noch den Rest der Nacht mit sich ins Bad. Wie ein Schleier lag das Erlebnis in ihren Augen, die die Wirklichkeit des Jetzt noch nicht erfassen wollten, die sich weigerten, fortzufahren im Üblichen, Bekannten, Vertrauten. War denn die Nacht mit ihren eigenen Bildern nicht auch ein Teil von ihr, vielleicht sogar der realere Teil? Der Teil, der Gefühle uneingeschränkt zuließ, wie sie sie gerade erlebt hatte? Sie fühlte die Wärme in sich hochsteigen, doch sehnte sich irgendwie das Erleben zurück. Schmerzliches Verlangen drängte in ihrem Körper. Bilder aus der Vergangenheit stiegen in ihr hoch. In ihrer Entschlusslosigkeit sah sie ungewollt in den Spiegel. In diesem kurzen Moment zerriss das Spiegelbild - Galaxia (http://www.sailorscouts.org/images/enemy/ani/galaxia/galaxia016.jpg)kurz, ganz kurz, aber sie konnte es in diesem Bruch der Sekunde in sich aufnehemen. Dann zerriss endgültig der nächtliche Schleier. Im Spiegel erkannte sie den neuen Tag.... |
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| Zuletzt geändert: 29.10.2005 22:04:21 | |||||||
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| cool! ------------------------------------------------------------------------------------------------ Alex wusste, sie wollte das Erlebnis der vergangenen Nacht wiederholen, wollte teilhaben an der Existenz ihrer anderen Wirklichkeit, die sie so tief erfasst hatte. Auch Bunny war aufgestanden. Beim Erwachen zogen und zerrten ihre Empfindungen an den Fetzen des Traumes. Sie wollte ihn in die Länge ziehen, sich einweben in seine Fäden, ihn sich wie einen Kokon umlegen, um sich noch eine Weile vor dem Alltäglichen zu schützen. Sie wollte ihn noch nicht, den neuen Tag, wollte im Nachtzustand verharren. Doch dann drängte sich die Erkenntnis, dass sie Galaxia im ihrem Traum oder besser gesagt Alptraum sah. Und auf die selbe Sekunde wusste Bunny, ganz instinktiv, dass Alex das Gleiche sah. Hinter dem Fenster entschwebte das Grau. Die Sonne kündigte mit hellem Licht den neuen Tag an. Er könnte Veränderung bedeuten, Neuanfang. Die Chance, noch einmal beginnen zu können. Doch genauso wie man das Licht nicht mit Händen fangen kann, so konnte auch dieser Neuanfang nicht beginnen. Straße. Schule. Menschen. Doch dies alles erreichte nicht die Bunny, nicht mal die Sonnenstrahlen nahm sie noch war, nicht mal die Geräusche die sie umgaben. Der Schulhof, Seiya und die Mädchen, auch Taiki und Yaten kamen. Seiya unterhielt sich währenddessen mit Ami "Sie ist nach anderthalb Stunden aufgesprungen" erzählte Seiya weiter, worauf Ami große Augen machte und ungläubig den Kopf schüttelte "Das kann nicht sein! Valium ist sehr starkes Beruhigungsmittel, da schläft der Mensch in ihrem Alter über 10Stunden" erklärte Ami, doch Seiya blieb an seiner Wahrheit. "Ami sie schlief nicht mal zwei Stunden" ergänzte Seiya und ängstigte somit Ami "Guten Morgen" begrüßte Minako als erste die Bunny, die müde zu ihnen zuschritt. Seiya und Ami brachen sofort ihre Unterhaltung ab. Alle redeten auf Bunny ein, doch weder Antworten noch Zustimmung oder wenigstens ein Zeichen, dass sie das Ganze mithört kam aus ihr. Doch als Alex den Schulhof betrat, drehte sich Bunny zu ihr. Ihre Blicke trafen sich. Keiner wandte seinen Blick ab, und keiner machte einen Mucks. Wie zwei Engelspuppen standen sie sich gegenüber. Unheimlich, aber fast schon schön. Ungefähr 5m trennten die beiden. Alex näherte sich zu ihr. Bunny wandte dabei ihren Blick nicht ab. Jeder fühlte diese Spannung zwischen ihnen und wartete gespannt drauf, was sie sich zu sagen haben. "Ich weiß was du geträumt hast" sagte Bunny plötzlich zu Alex. Alex zuckte kurz erschrocken mit Augenbrauen, dann schaute sie ihr selbstsicher in die Augen. "Was meinst du?" fragte Alex sicher "Du hast sie gesehen - Galaxia hast du gesehen" sagte Bunny weiter und bei diesem Namen lief allen kalter Schauer über den Rücken "Blödsinn!" widersprach Alex und versuchte an Bunny vorbei zu gehen, doch die schnappte sie am Ellenbogen "Du hast sie gesehen, ich sah das Gleiche" redete Bunny ihr ein "Nur weil du irgendwelche Alpträume hast, heißt es ja nicht, dass ich sie haben muss" antwortete Alex und zerrte ihr Ellenbogen zurück "Alex!" rief Bunny zu ihr, als sie schon in die Schule gehen wollte. Alex blieb stehen und Bunny kam zu ihr. "Jetzt sieh mir in die Augen und sag mir dass du sie nicht gesehen hast" forderte Bunny sie auf. Alex runzelte die Stirn runter und schaute dann Bunny genau in die Augen "Ich habe sie nicht gesehen!" sagte sie und ging in die Schule, als sie sich umdrehte schloss sie vor dieser Lüge die Augen. Doch Bunny lief ihr nochmal nach. "Das Dumme ist: Die Wahrheit kann man nicht ausradieren oder verleugnen! Du hast sie gesehen, aber wieso, etwas passiert mit dir Alex, bitte erzähl es mir" sprach Bunny zu ihr. "Bunny - ich weiß nicht wovon du redest" sagte alex zu ihr, nicht mal umdrehend zu ihr. Alex ging in die Schule rein, Bunny blieb ratlos draußen. Und obwohl jedes Wort was von Bunny kam stimmte, wollte und konnte Alex es ihr nicht erzählen, sie wollte keinem zugeben, dass sie in der Hoffnung von Galaxia für immer befreit zu sein, doch von ihr gerufen in ihren Traum wurde. Nein, für Alex gab es keinen Grund es zu erzählen, sie wollte das sofortige Drama deswegen nicht anhören. Doch für Bunny wäre es viel leichter, wenn sie es zugeben würde, um nicht weiter als verrückt von ihren Freunden abgestempelt zu werden.... |
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| Hier mal ein richtig schönes Bild von Galaxia für euch! Genießt dieses Bild! www.makenai.org/makenai/seramyu/stars/pg18galaxia.jpg |
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| Regen prasselte an die Scheibe. Dicke Tropfen rannen an dem kühlen Glas hinunter und bildeten Dutzende winziger Flüsse, die immer wieder neue Konturen und Formen annahmen. Das Licht im Raum dahinter spendeten unzählige Mengen von Kerzen, die überall auf dem Boden und den Möbeln verteilt worden waren. Schatten tanzten wie Lebewesen aus einer anderen Welt über die Wände um, dem Regen ähnlich, immer wieder in neuen Mustern und Formen aufzutreten. Ein schaurig schönes Spiel. Im Fokus aller Kerzen, die bei genauer Betrachtung einen großen ungleichmäßigen Kreis bildeten, saßen die Mädchen. "Also das Licht kriegen wir erst in ein Paar Stunden wieder" sagte Rei, die mit einer Kerze in der Hand ins Wohnzimmer kam. "Wie es aussieht hat der Blitz bei der ganzes Straße das Licht ausgeschlagen" ergänzte Rei weiter und stellte ihre Kerze zu dem Tisch bei dem die Mädchen saßen. "Na macht nichts, wir können es auch mit Kerzen aushalten" sagte Minako und versuchte die Stimmung hoch zu brigen. "Ja, aber es regnet schon seit Wochen, dass kann doch nicht sein" widersprach Makoto und schaute wütend zum Fenster, auch die Mädchen folgten ihrem Blick und betrachteten den lauten Regen. "Wo ist Alex eigentlich?" fragte Ami plötzlich "Ach Alex, ja sie ist wie immer bei Hitomi" antwortete Rei lächelnd "Ja echt, die scheint sich sehr gut mit Hitomi zu verstehen" sagte Minako und biss auf einen Keks. Rei grinste und sagte dann "ja, fast schon ZU gut" Die Mädchen schauten sie fragend an, bis dann Ami als erste kapierte was Rei damit meint, auch Makoto folgte ihr, nur Minako blieb unwissend. "Du meinst...?" deutete Makoto drauf, worauf Rei grinsend zunickte "Was meint sie??!" rief Minako und blickte fragend auf die grinsende Gesichter. "Ich meine, sie ist genauso gut mit Hitomi befreundet, wie Haruka mit Michiru" antwortete Rei endlich. Mit ihren Wörten wehte eine leichte Brise Wind durch eine geöffnete Fensterspalte, Kerzenflammen begannen zu flackern, einige erloschen. Lachend zündete Rei sie wieder an. Minako saß mit weitgeöffnetem Mund und könnte immer noch das Ganze nicht fassen. "Bist du sicher?" fragte Minako "Na ja sagen wir so, ihre Berührungen werden immer intensiver" antwortete Rei und zog lächelnd ihre Augenbrauen. Ein nicht zu verändernder Takt, Tag für Tag, Nacht für Nacht. Irgendetwas in ihr lief, rann, zerrann, unaufhaltsam. Gedanken strömten ihr durch den Kopf, belastende, reinigende. Sie warfen Falten und zogen Fäden, Tag für Tag und Nacht für Nacht. Wassertropfen sammelten sich in ihr, Drüsen quollen über. Freude und Kummer verwoben sich. Schlaf legte seine besänftigende Decke gütig über sie, ließ eine andere Welt zu, zeigte Varianten auf, Entwürfe für die Zukunft, die sie ängstigte. Und es regnete, es regnete in Strömen. Bunny betrachtete die Welt durch eine Folie, eine Folie die ihre Augen bedeckt hielt. Und diese Folie war... "Bunny vergiss deinen Termin nicht" rief ihre Mutter zu ihr. Bunny lag auf ihrem Bett mit geöffneten Augen und hörte genau die Stimme ihrer Mutter, doch reagierte nicht auf sie. Es vergangen Minuten und ihre Mutter kam schließlich zu ihr ins Zimmer. "Bunny, hörst du mich nicht?" fragte ihre Mutter. Bunny rakelte sich langsam hoch und schaute in die Augen ihrer Mutter "Doch, ich höre dich" antwortete sie "Also los, in einer halben Stunde musst du beim Arzt sein" sagte ihre Mutter und holte Bunnys Pulli aus dem Schrank "Wieso soll ich täglich zu ihm?" fragte Bunny genervt "Nicht täglich, nur viermal in der Woche und jetzt zieh dich an" antwortete ihre Mutter und warf den Pulli auf das Bett. Bunny zog sich müde an und ging schließlich aus dem Zimmer, unten wartete schon Seiya auf sie. Es war nicht ihr erste Besuch bei diesem Therapeuten, nein es war schon die vierte Sitzung. Er stellte ihr komische Fragen und sie antwortete auf sie, doch was es ihr bringen konnte, verstand sie immer noch nicht. Seiya fuhr wie jedes Mal Bunny zum Arzt und wartete dort anderthalb Stunden auf sie, während sie diese komische und für sie nutzlos klingende Fragen beantworten musste. Der Arzt schien immer was im Schilde zu führen, doch er brach es nicht raus, er saß nur da und fragte sie manchmal was. "Und wie gehts dir heute?" fragte der Doktor "Gut, genauso gut wie gestern, vorgestern, eine Woche zuvor, es geht mir immer GUT" antwortete Bunny genervt und schaute auf den Arzt, der ständig sein Stift hin und her baumelte und das ging ihr ziemlich auf die Nerven "Dich fragen wohl mehrere Leute ob es dir gut geht?!" sagte der Arzt und baumelte weiter seinen Stift zwischen seinen Mittel - und Zeigefinger. "Tzz das fragen mich alle, doch sie wollen die Wahrheit nicht sehen" "Wie, sie können es nicht sehen?" "Schon interessant, wie Menschen sich verändern können, wenn andere auf sie Einfluss haben, nicht wahr?!" antwortete Bunny wenig ruhiger "Aber jeder hat sein eigenes Ich" wiedersprach der Doktor mit ruhiger Stimme und betrachtete Bunny, die ihre Augen von dem Stift nich wegnehmen konnte. "Das eigne Ich wird dabei nach hinten gedrängt. Doch irgendwann kommt dieses, stärker als je zuvor ans Licht oder es verschwindet ganz." antwortete Bunny und zuckte leicht mit Augenbrauen. "Glaubst du denn nicht an das Gute in Menschen?" fragte der Therapeut sie weiter. "Glauben?! Was ich glaubte ist gebrochen, was ich liebte ist verdorrt und was ich hoffte, ist erloschen" antwortete Bunny gequält. Der Doktor spürte selber wie bei diesen Worten leichtes Gänsehaut sich auf seinem Körper zauberte und er spürte diese Brise Traurigkeit die ihn von Bunny erreichte, ganz kurz, doch er spürte es deutlich und ein unerklärbares Schmerz stach ihn kurz ins Herz. "An was glauben Sie denn?" fragte Bunny plötzlich aggressiv und plötzlich flog der Stift, den der Theraupeut in seinen Fingern baumelte ganz weit weg und gegen die Fensterscheibe.... |
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| ok an denn 3 tagen war bei jedem animexx nicht zur verfügung. hab mal ne frage schaut euch mal die videos von der seite www.animeart.com an und sagt mir mal wie ihr die seite findet. Eure bunny-1987 |
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| also bei mir öffnen sich da keine videos ~~~~~~~~~~~~~~~~+~~~~~~~~~~~~~~~~+~~~~~~~~~~~~~+~~~~~~~~~~~~~~~~+~~~~~~ Der Himmel ist wieder mal grau in grau, Regentropfen klatschen an die Fensterscheibe und rinnen herab, genauso wie die kleinen Tränen auf Bunnys Wangen. Mit einer Hand wischt sie sich unbemerkt die Tränen weg und schaut auf den Therapeuten. "Beschreibe wie du dich fühlst" sagte der Arzt zu ihr, als er den Stift vom Boden holte. Einige Sekunde schaute Bunny ihn nur an und brach kein Wort aus, doch irgendwie zündete sich in ihr was vertrautes, als er in ihre Augen blickte "Ich stehe wie so oft in letzter Zeit vor meinem Fenster und sehe hinaus..." begann sie zu erzählen. Der Arzt setzte sich hin und bog sein Kopf einbischen zur Seite, als ob er ihr so besser zuhören könnte "Nachdenklich wird mein Blick und ich denke so über mein Leben nach..... ich empfinde eine innerliche Leere, bin in ein Loch gefallen, in ein dunkles Loch aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Hab ich mich wirklich zuviel für die anderen aufgeopfert und das eigene ICH vergessen???!" sprach Bunny bedrückt weiter und trennte ihren Blick nicht von seinem. Am Ende konnte er seine Augen nicht von ihrem wegnehmen, als ob sie mit Augen ihre Lage erzählen würde. "Zu viel aufgeopfert?" fragte der Arzt nach, als plötzlich sein Telefon klingelte. Es war die Mitarbeiterin die ihm sagte, dass der nächste Termin feststeht und Bunnys Sitzungszeit zu Ende sein. Der Arzt empfand fast das Gefühl von Enntäuschung, dass die Zeit so schnell vorbei ging. Während sie noch immer ihren Gedanken nachhing, begleitete der Arzt sie zur Seiya, als sie ihre Jacke anziehen ging, bat der Arzt Seiya für paar Worte. "Nimmt sie regelmäßig Valium?" fragte der Arzt ihn "Ja, täglich vor dem schlafen gehen" antwortete Seiya. Der Arzt runzelte nachdenklich die Stirn runter "Aber..." sagte Seiya plötzlich "Aber was?" fragte der Arzt neugierig. Seiya kam näher zu ihm "Valium gibt ihr nur maximal 2Stunden Schlaf, letzteres schlief sie nicht mal eine Stunde" flüsterte Seiya zu dem Arzt. Der Arzt schaute unbegreiflich und wenig fassungslos auf Seiya. "Sind Sie sicher?" fragte der Arzt "Ja, zweimal hab ich sie im Schlaf beobachtet und von anderen Mals erzählte mir ihre Mutter" erklärte Seiya "Das ist fast unmöglich, Valium garantiert zu 99,9% einen tiefen Schlaf über mehrere Stunden" sagte der Arzt "Vielleicht, gehört sie dann zu diesen 0,1%" sagte Seiya schließlich "Ich würde sagen wir erhören die Dosis auf zwei Pillen und beobachten Sie ihren Zustand in weiteren Tagen" sagte der Arzt, erzählte aber nicht was Bunny ihm erzählte und dass ihn das so zum denken brachte. Die Tagen vergingen, die Nächte vergingen und Bunnys Zustand schien sich immer weiter zu verschlechtern. Beim Schlafengehen, erlebte sie sich noch in einer friedvollen Geborgenheit, alles stand an seinem Platz, nichts war beunruhigend oder Angst einflössend. Sie habe den inneren Frieden und die Entspannung genossen, aber sie wusste, sie würde nur kurze Zeit andauern. Beim Erwachen, fand sie sich täglich in einer Welt wieder in der alles still steht - kein Grashalm, kein Blatt bewegt sich im Wind, der seit Tagen trotzig schweigt. Selbst der frechste Vogel hat sein Trällern eingestellt. Alles Grau in Grau.- kein Geräusch dringt ihr Ohr. Schweigen. Die Welt, ihre bunte, schöne Welt von gestern ist in einen dichten Nebel aus Angst und Hass eingehüllt. Wie lange geht das noch so, fragte sie sich. Eines Tages kam Michiru plötzlich sie besuchen....... |
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| Schritte. Als Bunny erschöpft von Beruhigungsmitteln auf ihrem Bett lag, hörte sie noch deutlich diese Schritte, doch sie war zu müde um aufzustehen, die erhöhte Dosis kam deutlich zu spüren. Die Tür, sie öffnet sich und Bunny dreht langsam ihren Kopf zur Seite. Durch wie eine Folie kann sie die Umrisse einer Person wahrnehmen. Bunny möchte was sagen, doch ihr Mund ist ausgetrocknet. Doch sie erkennt die Person an ihrem Duft, an diesem leichten Duft von Meer. "Michiru..." kam langsam aus Bunnys Mund. Michiru setzte sich aufs Bunnys Bett und betrachtete Bunny. "Michiru" sagte Bunny nochmal und versuchte aufzustehen, doch Michiru legte ihr Hand auf Bunnys Oberkörper "Nein, du musst liegen" sagte Michiru zu ihr. "Was...was willst du hier?" fragte Bunny und sah immer noch alles verschwommen vor ihren Augen, sie war vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln, doch trotzdem erkannte sie die Realität vor ihr. "Wehr dich nicht mehr" flüsterte Michiru zu ihr ins Ohr "Wovon...wovon redest du?" fragte Bunny und konnte ihre Augen nicht ganz aufmachen "Niemand hört dich, niemand sieht dich, du bist allein, verlassen, nimm es an, es bringt nicht weiter sich zu wehren" sprach Michiru weiter und brach Bunny zum weinen, obwohl sie schon mehr vor sich erkennen konnte, waren ihre Glieder wie gelähmt. "Was hat sie mit dir gemacht?!" fragte Bunny verzweifelt. Michiru kniete nun vor dem Bett und streichelte Bunny am Gesicht. "Du wirst es nie spüren können, aber die anderen folgen" antwortete Michiru grinsend. Mit letzter Kraft schlug Bunny Michirus Hand von sich und zerkratzte sie dabei. Michiru nahm ihr Hand zu ihrem Mund und leckte genüßlich paar Tropfen ihres Bluts ab. "Ruh´ dich aus" flüsterte Michiru ihr ins Ohr und verließ ihr Zimmer und erst jetzt nahm Bunny diesen leichten Duft ... nach Zimt. Ein Schneeflock, welcher gerade einer Winterwolke entbunden war, taumelte durch den Abend. Wie er so durch das Dunkle stürzte, bejammerte er schon sein trauriges Schicksal. Er war der erste Schneeflock, doch dies änderte sich schnell. "Oh mein Gott es schneit" sagte Alex und spürte den ersten Schneeflocken auf ihre Lippe, doch schnell wurde er zum Tropfen. Alex hob ihren Kopf und schaute hoch zum Himmel, Tausende von Schneeflocken zauberten viele Tanzkreise. Alex streckte ihre Hände aus und wollte soviel wie möglich vom Schnee auf ihren Händen spüren "Alex hast du noch nie Schnee gesehen oder was?!" fragte Makoto sie lächelnd und betrachtete wie glücklich Alex sich fühlte. "Nicht wirklich" antwortete Alex und genoss mit jedem Fasern ihres Körpers das weiße Wunder, die Mädchen begannen zu lachen. Doch Alex plötzlich zog eine schmerzliche Grimasse. "Verdammt ist das kalt" sagte Alex und plötzlich entflachtete großes Feuer über ihr ganzes Hand. Die Mädchen starrten schockiert und fassungslos auf Alex, die nicht mal bemerkte was da grade mit ihrer Hand passierte..... |
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| die videos auf der seite www.animeart.com lassen sich nur per real player öffnen. offe das dennen die den player haben viel spaß mit den videos haben. eure bunny-1987 (^.^) |
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| Zuletzt geändert: 06.11.2005 15:29:10 | |||||||
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| bin zum testen auch noch mal auf die seite gegangen und bei mir geht alles. eure bunny-1987 (^.^) |
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| Der neu gefallene Schnee knirschte beruhigend unter den Füßen. Die eiskalte Winterluft brannte stechend in erhitzten Lungen und vermittelte das Gefühl von Stärke. Die Augen brennten von diesem Licht vom Feuer, das die Dunkelheit durchschnitt. "Alex...." sprachen die Mädchen wie betäubt und konnten ihren Augen nicht trauen, denn sie sahen das, was böse Errinerungen aufschlitzen konnte. Und auf dem Moment als Alex ihren Feuer bemerkte, durchfüllte Angst ihr Herz, Angst alle durch diesen Vertrauensbruch verlieren zu können. "Oh nein, nein geh weg, geh weg" flehte Alex das Feuer an und schüttelte mit ihren Händen, nach Paar Sekunden verging es wirklich. "Was ... was war das?" fragte Rei als erste. Alex schaute mit ihren Augen nach unten, als ob sie nicht wagen konnte in Reis Augen zu blicken. Rei kam näher zu ihr und nun sah sich Alex dazu gezwungen in ihre Augen zu schauen. "Seit wann?" fragte Rei und alle hielten ihren Atem an "Seit ca einen Monat" gestand Alex und die Mädchen konnten nicht verstehen, wieso sie ihnen es nicht gesagt hat "Wieso hast du nichts davon erzählt?" fragte Ami dann, doch Alex konnte außer einen murmeln nichts rausbringen. "Ich konnte nie einen passenden Augenblick finden, da war doch ständig die Sache mit Bunny, doch als ich Hitomi davon erzählte..." begann Alex schließlich zu sprechen, doch wurde von Rei´s verständnislosen Blick unterbrochen. "Du hast es ihr zuerst erzählt?" fragte Rei fassungslos und mit einer Enttäuschung in den Augen "Alex ich wohne mit dir, unsere Zimmer sind Wand an die Wand und du konntest nie einen passenden Augenblick finden???" fragte Rei immer noch fassungslos weiter. "Es tut mir leid" brachte Alex nur aus sich raus, doch schon lief Rei durch die Dunkelheit ins Richtung Tempel "Rei, Rei??!!" rief Alex Paar Mal, doch sie verstand, dass es zwecklos war. "Ach Süße, lass sie" sagte Minako zu ihr und nahm Alex in den Arm, auch die anderen umarmten sie und bei dieser Umarmung wurde ihnen klar, dass sie seit Wochen einen Teil vermissten - Bunny. Als Alex Zuhause einkam, war die Tür von Rei´s Zimmer zu, nicht mal einen kleinen Spalt stand sie offen. Und obwohl Alex immer ihre Faust hob um zu klopfen, konnte sie es trotzdem nicht. Samstag. Bunny wachte an diesem Samstag von hellem Licht auf, dass ihr Zimmer durchbroch, es war das Licht von draußen, denn Schnee lag überall. Sie stand auf und ging zum Fenster. Es war so ruhig draußen, alles weiß und so still, fast angsteinflußend. Bunny fasste sich wie von einem Reflex am Nacken und es brach ihr große Schmerzen. Sie drehte sich zum Spiegel und entdeckte soweit es möglich war ihr zu sehen, blaue Flecken, fast Blutergüße. Ja, sie wußte genau von wem das stamm. Bunny durchdrand aufeinmal der Gedanke von dieser Kirche, wo Hitomi sich so unwohl fühlte und sie wusste, dass sie da vielleicht Paar Antworten finden konnte oder wenigstens Verständnis. Sie machte sich fertig und ging um halb 8Uhr morgens schon raus. Es war kalt, es war schrecklich kalt, obwohl es nur November war, sanken die Temperaturen rasch ab. Sie fuhr mehr als die Stunde mit dem Bus zu der Kirche, doch als sie vor ihr stand zerflog jede Müdigkeit davon. "Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln", setzte der Pfarrer seine Predigt fort und seine Worte wurden von der Gemeinde wie ein Echo wiedergegeben. Bunny stand hinten bei der Tür und beobachtete die Predigt. Sie traute sich nicht weiter zu gehen. "...... und beschütze uns vor den Bösen!" Das war die letzte Zeile aus dem Gebet. Diese sechs Worte, die jeder von ihnen wahrscheinlich schon unzählige Male über die Lippen brachte, hatten nie so eine starke Bedeutung wie heute für sie. Jetzt waren diese sechs Worte so etwas wie ein Schutzgebet. Ein Flehen. Und beschütze uns vor den Bösen und lasse niemals zu, daß es wieder geschehe! Das hieß es wirklich. Aber ließ sich das Böse wirklich mit einem einfachen Gebet fernhalten? Genau das fragte Bunny sich. Die Menge, die da saß, verließ langsam die Kirche. Bunny stand immer noch an der Tür und die vielen Menschen gingen an ihr vorbei und der Priester betrachtete sie nur an der Tür stehen und er ging zu ihr. "Wollen Sie nicht näher kommen?" fragte der Priester Bunny lächelnd und hieß sie mit einer Geste willkommen ...... |
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| Sie blieb stehen. Bewegte sich keinen Schritt und nur ihre Augen folgten seinen Schritten. Der Priester, er kam näher und Bunny versuchte sich eine Brücke des Vertrauen zu bilden, doch irgendwie fiel sie immer wieder zusammen. Nach Paar Minuten leisen Beobachten, drehte sich der Priester von ihr um und ging zu dem Altar.Neben dem Altar standen zwei armdicke weiße Kerzen. Über dem Altar hing eine Lampe, die hell erstrahlte, so hell, daß man den goldenen Kelch noch bis in der hintersten Reihe erkennen konnte. Als er da stand, beschloss Bunny zu ihm zu gehen. Mit andächtigen langsamen Schritten ging sie auf den Altar zu, ihr Blick wirkte verstört, was der Priester auch deutlich merkte. Sie stellte sich neben ihn und wagte nicht in seine Seite zu schauen. "Herrlicher Tag - erster Schnee" sagte der Priester und räumte die zwei großen Kerzen von dem Altar "Machen Sie das schon lange?" fragte Bunny plötzlich "Seit gut 10 Jahren" antwortete der Priester, was Bunny ziemlich überraschte, da der Priester so jung aussah, sie würde ihn so auf 25 schätzen. "Sie sehen aber jung aus" sagte Bunny und wurde danach aber rot, da sie verstand wie das für den Priester klingen sollte. Der Priester lächelte zuerst, antwortete dann aber "Danke, ich bin 28" "Es tut mir leid, für so eine Frage" entschuldigte sich Bunny "Das macht doch nichts, ich bin froh Komplimente zu kriegen" sagte der Priester und bemerkte wie rot Bunny wurde. Bunny drehte sich zu ihm und betrachtete seine pechschwarzen Haare und seine unglaublich grüne Augen. Ohne seinen Meßgewand würde sie nicht mal drauf kommen, dass dieser hübscher junger Mann ein Priester sein konnte. "Wieso haben Sie sich entschieden das hier zu machen?" fragte Bunny "Weil ich verstand, dass der Glauben manchmal viel stärker als das Sehen ist" antwortetete der Priester. Seine Antwort gefiel Bunny und sie konnte endlich diese Vertrauensbrücke zu ihm aufbauen. "Glauben Sie an das Böse...?" fragte Bunny plötzlich.... |
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| Zuletzt geändert: 10.11.2005 20:58:38 | |||||||
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| Die Mosaikfenster, die schienen alle auf Bunny zu starren. Die Gemälde die da zu sehen waren, alles schien auf Bunny zu starren. Besonders ein Fenster gefiel ihr, das zeigte viele Engel die sich zum Himmel heben, besser gesagt sie fliegen zum Himmel. Die Farben beindruckten sie, die Hormonie die in dieser Kirche herrschte, konnte seit vielen Wochen ihr endlich die nötige Ruhe geben. "Nun ja, ich glaube an das Gute!" antwortete der Priester, nach weniger Überlegungszeit. "Aber ich glaube, dass das Böse exestiert" sagte er weiter und schaute auf die Bunny, die mit ihrem geröteten Augen die Mosaikfenster betrachtete. "Wer ist da auf diesem Fenstergemälde?" fragte Bunny und zeigte auf ein Fenster "Das sind der Erzengel Michael und der Luzifer, sie kämpfen" erklärte der Priester und Bunny hörte genau zu. "Und das?" fragte Bunny weiter und zeigte auf weiteres Fenster "Das sind Adam und Eva, die ersten Menschen, die der Gott schuff" erklärte der Priester und bemerkte wie Bunny faszieniert das betrachtete. Doch Bunny betrachtete das nicht aus Faszination, sondern errinerte sich, wie Hitomi abscheulich auf dieses Mosaikfenster schaute,als sie mit der Schule diese Kirche besuchten. Doch wieso, was könnte an diesem Fenstergemälde sein, was sie so zu so einem Blick zwang. Was, was könnte das nur sein?, fragte Bunny sich ständig. "Waren Sie schon mal hier?" fragte der Priester sie plötzlich "Ähm... ja, einmal, mit der Schule vor ca. zwei Monaten" antwortete Bunny und schaute auf den Priester. Sie bemerkte, dass seine Augen genau so grün wie bei Hitomi leuchteten, doch im Gegenteil zum Hitomis Augen, beruhigten seine grüne Augen sie. "Da gabs auch diesen kleinen Erdbeben, wenn ich mich nicht irre" sagte er weiter und Bunny erinnerte sich an die ganze schreckliche Szene und nickte leise mit dem Kopf. "Ist Ihnen kalt?" fragte der Priester Bunny. Sie zitterte am ganzen Körper. Da sie nicht antwortete, fasste er sie leicht am Schulter. Sie zuckte stark zusammen und schaute verzweifelt in seine Augen. Der Priester fühlte einen unglaublichen Schmerz, als er so in ihre Augen blickte, ein unglaublich kalten stechenden Schmerz. "Kommen Sie mit" sagte er zu Bunny und führte Bunny durch eine Tür hinter dem Altar in einen Raum. Es sah wie eine kleine Bibliothek aus, eine alte Bibliothek.Und es stand da eine rote Couch. Bunny setzte sich verstört auf diese Couch und der Priester gab ihr eine Decke. Er selber setzte sich auf einen Stuhl ihr gegenüber. Bunny krallte sich in diese Decke und ihr Zittern hörte langsam auf. "Haben Sie mal von der Lilith gehört?" fragte Bunny plötzlich "Ja, die erste Frau von Adam" antwortete der Priester. Bunny blickte schockiert und fassungslos in seine Augen. "Wie meinen Sie das?" fragte sie ihn mit schockierender Stimme. Der Priester stand auf und ging zu den vielen Regalen mit den Büchern. "Na ja es wurde erzählt, die Lilith sei eigentlich die erste Frau, die Gott erschuff. Da sie aber sich Adam nicht unterwerfen wollte, verließ sie Adam und den Garten und erklärte den ewigen Krieg" erklärte der Priester und holte ein altes Buch aus einem genau so alten Regal, blätterte was um, fand schließlich die Seite und zeigte es Bunny. Sie sah das selbe Bild, wie in dem Buch von Rei (http://www.longlocks.com/pd/postcards/lilith-honjohncollier.jpg) doch nie verstand sie worum es in diesem Bild geht "Warum ist sie hier mit einer Schlange?" fragte Bunny, während sie das Bild betrachtete "Die Schlange wurde als der Teufel, Luzifer dargestellt. Das Bild zeigt hier einen Bund zwischen ihr und dem Teufel" erklärte der Priester während er sich hinsetzte. "Ich dachte aber immer die Lilith sei eine mächtige Vampiriette" sagte Bunny und schaute auf den Priester. "Na ja, das ist auch richtig, denn die Lilith wird in verschiedenen Religionen und Mythen auch als ein Vampir dargestellt" erklärte ihr der Priester. "Was wäre, wenn eine Person ihnen sagen würde, dass sie von der Lilith verfolgt wird?" fragte Bunny vorsichtig "Ich würde diese Person ins Mittelalter versetzen" antwortete der Priester lachend. Und Bunny verstand nicht wie sie dieses Lachen aufnehmen sollte. "Wie .... meinen Sie das?" "Diese Erzählungen wären in Mittelalter sehr glaubhaft angekommen, aber nicht in unserem Jahrhundert" "Aber ... wenn es" versuchte Bunny, doch wurde von ihm unterbrochen "Ich würde diesen Person lieber psychologische Hilfe empfehlen. Denn wahrscheinlich würde diese Person an Schizophrenie oder Epilepsie oder an starken Suggestionen leiden" sprach der Arzt weiter und plötzlich ertrug Bunny das Ganze nicht mehr und brach endgültig heftig schluchzend zusammen. "ICH WERDE ABER VON IHR VERFOLGT, NACHT FÜR NACHT UND KEINER GLAUBT MIR!!!" schriee Bunny auf und stanf auf, sie drehte mit dem Rücken zu dem Priester und hob ihre Jacke mit Pulli hoch und zeigte ihm ihr nacktes Rücken. Den Priester stockte der Atem in der Brust. Auf Bunnys Rücken befanden sich eine Unmenge von Prellungen und Paar Verbrennungen, doch erst nach Paar Sekunden bemerkte er was diese Verbrennungen darstellten, denn es ergab sich ein Wort. Er musste ihr näher kommen um das zu erkennen und er konnte seinen Augen nicht trauen. Es stand --> "stirb" auf ihrem Rücken... |
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| Zuletzt geändert: 13.11.2005 12:45:45 | |||||||
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| also ich war schon seit jahren nicht mehr in der kirche aber nach eurer beschreibung nach habe ich mal wieder lust bekommen dort hin zu gehen. Alles liebe bunny-1987 (^.^) |
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| Es ist kalt. Schneeflocken fallen in sanften Bewegungen auf gefrorene Erde und überziehen sie mit einer weißen Decke. Eine leichte Brise lässt die Flocken wirbeln und tanzen und die kahlen Zweige der Eichen und Buchen in der Nähe erzittern als würden sie frösteln. Das war alles draußen, doch in der Kirche saßen immer noch Bunny und der Priester. Der Priester starrte entgeistert auf Bunnys Rücken, nicht mal die kleinste Bewegung konnte er machen. Die Prellungen, die blauen Flecken, die Verbrennungen. Wie konnte sie das nur aushalten, ohne zu schreien, fragte er sich, während er ihr Rücken leicht berührte. Seine Hände waren warm und Bunny spürte seine Wärme auf ihrem Rücken. Langsam bewegte er seine Hände den Prellungen entlang, bevor Bunny leicht vor Schmerz zuckte, sofort ließ er seine Hände fallen. "Großer Gott, wer hat es dir angetan?" fragte der Priester leiste und konnte seine Augen von ihrem Rücken nicht wegnehmen. "Das war SIE, das war Lilith" antwortete Bunny schluchzend. Der Priester wollte und konnte das einfach nicht glauben. "Ich ruf den Krankenwagen" sagte er plötzlich und griff nach Telefon. In dem Moment brach Bunny wieder weinend zusammen. "Bitte nicht, bitte, bitte. Ich flehe Sie an, tun Sie das nicht, bitte" flehte ihn Bunny weinend an. Mit dem Telefonhörer in der Hand blickte er in ihre weinende Augen und konnte es einfach nicht die Nummer einzugeben. Sie sah so verzweifelt und hilflos aus, da ließ er den Hörer wieder. Er kam ihr näher und ließ sie auf die Couch wieder setzen. Er selber kniete vor ihr. "Bitte rufen Sie niemandem an" flehte Bunny weiter. Der Priester verstand nicht, wieso sie so ängstlich reagierte. Wie von einem Reflex legte er seine warme Hände auf ihre. Er sah ihr forschend in die Augen. Sie blickten verstört. "Gut, ich werde den Krankenwagen nicht rufen" sagte er zu ihr, worauf sie sich auch wie von einem Reflex in seine Arme schmiss. Das kam so überraschend, doch der Priester konnte nicht anders, er musste vorsichtig seine Arme um sie legen. Er spürte wie schwer ihr Herz pochte, als wäre kaum noch Leben darin enthalten. "Wie heißen Sie" fragte der Priester. Bunny löste sich von ihm und blickte schluchzend auf ihn. "Bunny" sagte sie und strich mit der Handoberfläche sich unter der Nase hin und her. Der Priester lächelte "Und ich heiße David, freut mich" sagte er lächelnd und gab ihr sein Hand. Bunny saß verkrampft da und schaute mit leerem Blick in die Dunkelheit seiner Hand. Sekunden, in denen sie sich ihrer Situation bewusst wurde. Plötzlich brach die Wirklichkeit über sie herein. Ihre Augen füllten sich mit qualvollen Tränen. Sie gab ihm schließlich ihr Hand, sein Lächeln beruhigte sie. "Woher kommen Sie" fragte Bunny immer noch schluchzend "Aus England" antwortete der Priester. "Wieso sind sie im Tokio gelandet?" fragte Bunny weiter "Nun ja, ich habe mehrere Jahre Psychologie und Theologie studiert und bekam dann einen Angebot die christliche Kirche in Tokio zu übernehmen" erzählte der Priester seine Geschichte und lenkte Bunny somit von ihren Schmerzen ab. In mehreren Jahren seines Psychologiestudium hat er, dass die Ablenkung in der kritischen Situationen das beste Lösung ist zu Beruhigung ist. "Wie alt sind Sie?" fragte er nun sie "16" antwortete sie und tat den Priester noch mehr leid, dass so ein junges Mädchen bereits an solchen physischen und psychischen Schmerzen leidet. Sie unterhielten sich fast eine Stunde, sie erzählte von ihrer Familie, Freunde, Schule und er ihr das Gleiche. Er wollte, dass sie durch diesen Gespräch Vertrauen zu ihm aufbauen kann. Er wollte Bunnys Vertrauen, denn ohne diesen Vertrauen könnte er ihr nicht helfen. Je länger sie sich unterhielten, desto ruhiger fühlte sich Bunny. Ihre Träne verschwanden und ihr Körper fühlte sich wärmer an. "Sie können mir doch helfen, oder?!" blickte Bunny auf ihn "Ich muss zuerst erfahren, wer dir das angetan hat" sagte er lieb zu ihr. "Lilith, ich sagte es doch schon" antwortete Bunny mit hoffnungsvollem Blick. Sie schaute lange in seine Augen und etwas wahres war in ihrem Blick, doch die Logik führte seinen Verstand. Das kann doch nicht sein, dass ein alter Mythos sie angreifen würde, das konnte er einfach nicht glauben, das würde seinem Verstand widersprechen. Doch ein kleines Teil in ihm, ein ganz kleines fast übersehbares Teil in ihm, glaubte ihr, doch auf dieses Teil hörte er nicht, auch wenn er der Priester ist, er ist auch ein Psychologe und hatte mit ähnlichen Fällen viel zu kämpfen. Denn sein Verstand sagte ihm, jemand schlägt dieses Mädchen und er muss unbedingt was unternehmen. "Ich muss los" sagte Bunny plötzlich, als sie auf die Uhr in dieser kleiner Bibliothek blickte. Sie stand auf und zog ihre Jacke wieder an. "Oh, nein, ich hab kein Geld mehr, ich kann mir keine Buskarte mehr kaufen" sagte sie enttäuscht und presste ihr ihr Hand gegen ihre Wange. "Ich könnte dich nach Hause fahren" sagte er zu ihr "Priester fahren Autos?" fragte Bunny überrascht, worauf er lachen musste. "Wir leben nicht in dem Mittelalter, Priester führen auch ein normales Leben" antwortete er lachend. Er zog sein Meßgewand aus und blieb in normalen Jeans und Pulli stehen. Und nun konnte Bunny überhaupt in David keinen Priester mehr sehen. Sie wunderte sich wie leicht sie sich mit ihm verstand und wie schnell sie ihm vertrauen konnte. Die beiden gingen raus, raus wieder in die Kälte. Dicker Schneeschicht war unter ihren Füßen zu hören, als sie auf ihn traten. David holte die Autoschlüßel aus seiner Jackentasche und öffnete Bunny die Tür, dann setzte er sich am Steuer, steckte den Schlüßel rein und fuhr los. Mit dem Auto kam die Strecke bis zu Bunnys Haus ihr viel kleiner, als mit dem Bus. Nach fast 40min waren sie schon vor ihrem Haus. Bunny stieg aus dem Auto und sah sofort Seiya und Ami vor ihrem Haus, auch sie erblickten sie und wunderten sich, wer dieser junger Mann an ihrer Seite sein kann. "Hallo, ich bin der Pater David Johnson" stellte sich David den beiden vor. "Ein Priester...?" fragte Seiya..... @bunny ich kann die videos bei mir nicht öffnen !_? |
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| Zuletzt geändert: 13.11.2005 15:01:39 | |||||||
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| erlich nicht habt ihr alle einen real player der geht. also ihr geht auf www.animeart.com danach oben wo home browse artists gallery musik/videos und so weiter steht auf musik/videos. danach erscheint ein menu dort solltet ihr auf anime gehen aber in der reihe wo japanese steht. dann erscheint eine reihe von a-z dort sucht euch ein lieblings anime aus zum beispiel sailor moon. also s dort erscheinen dann eine reihe von animes dort sucht ihr euern heraus. drt drückt ihr dann auf die schrieft und das video müsste starten. (geht aber nur mit einem real player wenn es immer noch nicht gehen sollte könnte es an der internet verbindung liegen.) wenn es aber immer noch nicht geht dann versuche ich die videos hir rein zu stellen wenn es erlaubt ist. eure bunny-1987 (^.^) |
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| Der Aufprall beendete jeden Zauber von diesem ersten Schnee. Der Aufprall einen Priester vor sich zu sehen, beendete jede Hoffnung auf eine Besserung. "Ja, ich bin ein Priester der christlichen Kirche" antwortete David Ami und Seiya schauten skeptisch auf ihn und dann auf Bunny "Ich war bei ihm in der Kirche" sagte Bunny plötzlich Sofort schauten Seiya und Ami fragend auf sie. "Wieso?" fragte Seiya und kam Bunny näher, er legte seine Hände um sie und David verstand, dass er ihr Freund sein sollte. "Ich kann es erklären" sagte David, doch wurde von Seiya unterbrochen "Nein, das möchte ich wirklich von ihr wissen" sagte Seiya. Bunny fühlte sich von Seiya irgendwie angegriffen, dennoch schaute sie hoch und blickte in seine Augen. "Können wir vielleicht die Unterhaltung irgendwo in der Wärme weiter führen?!" fragte Ami, weil sie merkte wie stark Bunny vor dieser Kälte zitterte. Sie zitterte am ganzen Körper. Ihre Lippen waren schon blau von der Kälte die ihren ganzen Körper hoch kroch "Ja, wir können zu mir" schlug Bunny vor und ging zu ihrem Haus. Im Haus wartete schon ihre Mutter nervös auf sie, als sie ihre Tochter durch die Tür reingingen sah, kamen ihr fast Freudestränen. "Bunny, wo warst du?" fragte ihre Mutter und umarmte sie "Ich war ... in der Kirche" antwortete Bunny. Ihre Mutter irritierte das sehr und sie schaute fragend zu David. "Hallo, ich bin Pater David" stellte sich David der Mutter vor. Ihre Mutter begrüßte ihn und bat alle in die Küche "Bunny, du sollst deine Medizin nehmen" sagte ihre Mutter ihr und drückte paar großen Pillen mit einem Glas Wasser Bunny in die Hand. Müde und erschöpft nahm sie das Glas Wasser und die Pillen in die Hand, sie wollte widersprechen, doch dem Blick ihrer Mutter konnte sie sich nicht widersetzen. David betrachtete interessiert die Pillen und Bunnys Gesichtausdruck. Bunny ging dann mit den Pillen und dem Glas in ihr Zimmer. "Setzen wir uns doch" sagte Bunnys Mutter und alle setzten sich zu dem Küchentisch. "Ich verstehe, dass diese Situation für euch sehr unverständlich sein mag" fing der David zu erklären. "Nein, ganz im Gegenteil, wir sind gewöhnt an solche Situationen" antwortete Seiya, worauf Ami und Bunnys Mutter leise zustimmten "Wie darf ich das verstehen?" fragte David nach. Die drei atmeten tief aus und seiya begann zu erzählen. "Seit paar Monaten weist Bunny merkwürdiges Verhalten auf und auch ... merkwürdige Verletzungen" erklärte er mit schwerer Stimme "Ja, über die Verletzungen bin ich auch schon im Klare" sagte David "Sie haben es gesehen?" fragte Ami "Ja, auf ihrem Rücken, da waren sehr viele Prellungen und blaue Flecke, genauso wie paar Verbrennungen zu sehen" antwortete David. Bei diesen Worten musste Bunnys Mutter aufweinen und schloss ihr Gesicht mit beiden Händen. "Entschulding, es tut mir leid" entschuldigte sich Bunnys Mutter und entfernte sich von dem Tisch. Sie konnte dieses Gespräch einfach nicht weiter mitanhören. So blieben nur Ami, Seiya und David am Tisch sitzen. "Waren Sie bei einem Arzt mit ihr?" fragte David "Schon bei sechs" antwortete Ami und David wunderte sich wie das sein kann "Sie schicken sie von einem Arzt zum anderen" erzählte Seiya weiter. "Aber.." versuchte David reinzureden. "Bunny leidet an Schizopfrenie und schweren Suggestionen" sagte Seiya endlich und krallte die Finger in seine Handflächen. "Wollen Sie sagen, sie fügt sich die Verletzungen selber zu?" fragte David skeptisch. "Ja, genau so ist es" antwortete Seiya. David hörte fassungslos hin und konnte einfach nicht verstehen und begreifen, dass Bunny sich selber solche grausame Verletzungen zufügen könnte. "Nimmt sie Beruhigungsmitteln?" fragte David "Ja Valium" antwortete Ami. David dachte zuerst über Valium nach "Welche Dosis?" fragte David dann "4 Pillen am Tag" antwortete Seiya. David konnte seinen Ohren nicht trauen. Die Dosis war unglaublich groß, kein normaler Mensch würde sowas aushalten. "Bitte WAS???" fragte David fassungslos. "4 Pillen können ein Pferd einschläfern lassen" sagte er weiter. Ami bemerkte sofort, dass David sich gut auskennen musste um das zu wissen. "Ja?! Und ihr geben sie nur 6 Stunden Schlaf und das nur wenn wir Glück haben" sagte Seiya und zog seine Augenbrauen hoch "Aber wie kann es sein? Das ist doch unmöglich" sagte immer wieder David und wollte mehr Einzelheiten erfahren. "Wir sind sehr dankbar, dass Sie uns helfen möchten, aber glauben Sie, da hilft auch die Kirche nicht weiter" sagte Seiya zu ihm mit einem ernsten, aber gleichzeitig enttäuschtem Blick.... |
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| Also wir haben jetzt schon 500 EINTRÄGE hinter uns!!! Das ist phänomenal, als ich diesen thread gründete, hätte ich nie gedacht, dass die story sich so schön und lang entwickelt wird, dafür bin ich allen schreibern und lesern ;) sehr dankbar^^ also auf die nächsten 500! ;) |
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| Davids Blick schweifte durch das Zimmer und blieb an einem Foto hängen. Darauf abgebildet war Bunny und Co. Alle Sailor Krieger waren auf dem Foto zu sehen. "Ja, so lebendig sah sie früher aus" sagte Seiya, als er bemerkte wo Davids Blick hängen blieb. David legte seine Hände auf den Tisch und atmetete schwer aus. Ihm gingen einfach Bunnys verzweifelnde Worte nich aus dem Kopf. "Beim allen Verständnis, aber solche Verletzungen kann sich kein normales 16jähriges Mädchen am Rücken selber zufügen" sagte David zu den beiden. Sofort schauten Ami und Seiya sich schweigend an. "Wir müssen es erzählen" übernahm Ami das Gespräch. Bedrückt schauten die beiden den David an, der neugierig auf die Antworten wartete. "Sie haben Recht, sie ist kein normales Mädchen" sagte Seiya endlich "Alle ihre Freunde entsprechen nicht diesen normalen menschlichem Bild" sagte Amie weiter. Nun verstand David überhaupt nichts mehr. "Wir sind Sailorkrieger!" kam schließlich aus Seiyas Mund. Verständnislos und einwenig geschockt starrte David auf die beiden. "Wie Sailorkrieger?! Sie meinen doch nicht diesen Mythos" widersprach David. Wortlos schaute Ami ihn an und holte ihren Verwandlungsstab raus. Führte es zu ihrem Herzen und ihr Stab begann zu leuchten. Von Ami ging ein blaues Licht aus und auf ihrer Stirn bildete sich ein Merkurzeichen. Automatisch fiel Davids Blick auf diesen Zeichen. Fassungslos starrte er sie an, dann wieder zu Seiya, der nur gefühllos in seine Augen schaute. "Verstehen Sie es jetzt?" fragte Ami. Mit weichen Lächeln drehte David sich zu ihr um und sagte: "Ja" Nur ein Wort brach er aus sich raus. "Sie sind Priester und ihre Schweigepflicht sollen Sie auch erfüllen" mahnte Seiya ihn. David nickte. "Exestiert dann auch die Lilith?" fragte David nach langem Schweigen "Nein, nicht in dieser Welt und in diese Zeit" antwortete Seiya "Sie müssen verstehen, dass Bunny soviel erlebt hat, dass es fast an Unvorstellbarem grenzt, vorallem in diesem Sommer, kein normales Herz würde soviel wie sie überstehen" sagte Ami zu ihm und in ihren Augen bildeten sich kleine Tränen. Und wieder bildete sich dieses tödliches Schweigen, das die Blut in Adern erfrieren ließ. "Kann ich ihr helfen?" fragte David "Wenn Bunny wenigstens mit Ihnen redet, dann helfen sie schon genug, denn zu uns findet sie nur schwer kommunikativen Kontakt" sagte Ami schwer. "Ich verstehe....." sagte David. Noch einmal schaute er auf dieses schönes Foto und verabschiedete sich von den beiden. Immer noch unglaubhaft, was er gerade gesehen und erlebt hat, verließ er das Haus. "Bunny kann immer zu mir kommen, wann immer sie möchte" sagte er das letzte Mal, während er in das Auto stieg. Als er die Schlüßel schon reinsteckte, bemerkte er Bunny am Fenster in ihrem Zimmer stehen. Ausdruckslos und mit kaltem Blick blickte sie zu ihm und über Davids Haut lief eine deutige Gänsehaut. Ein schweigender Hilferuf erreichte ihm. Den Blick nicht merh aushalten zu können schaute er wieder auf das Steuer, doch noch einmal blickte er zu ihrem Fenster, doch diesmal war sie nicht mehr da...... wow 500 einträge *echt-beeindruckt* das ist echt die längste und beste sailormoon weiterschreibstory auf animexx!! @bunny - bei mir öffnet sich aber das video immer noch nicht, da erscheint nicht mal in welchem Format ich es öffnen möchte Ô.o |
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| zuerst möchte ich euch herzlichen glückwunsch sagen zu 500 einträgen wenn ich richtig gelesen habe. bei mir erscheint ein fenster vieleicht hilf euch ja dieses da steht ihre internetverbindung hat sich seit der letzten stream-wiedergabe geändert. Überprüfen sie folgende einstellungen. wenn sie ihre internetverbindung nicht kennen, klicken sie unten auf die schaltfläche "test der verbindung". normal 56,6 Kbit/s Maximum büro-Lan (10 Mbit/s und höher) danach drücke ich immer ok und ich kann mir das video anschauen ich erinnere nochmals daran das das nur mit einem real player geht.und das hauptfenster nicht schließen wenn das nichts hilft dann geht mal auf www.real.com und testet denn neuen player mal. alles liebe eure bunny-1987 (^.^) |
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| Zuletzt geändert: 18.11.2005 01:45:13 | |||||||
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| Die gelborangene Sonne fiel sanft auf den Schnee, doch hatte keine warme Wirkung gezeigt. Ein kühler Wind wehte, so dass Alex ihr Gesicht in ihrem Schal vergrub. Noch paar Schritte und sie wäre wieder Zuhause in der Wärme. Das warme Brot in der Papiertüte in ihren Händen, schützte ihre Finger zum Glück vor dieser Kälte. Sie öffnete die Tür und ging rein, zog ihre Jacke aus und schüttelte Schnee von ihren Haaren. Kurz blickte sie mit ihren Augen in die Küche, da saß Rei und las eine Zeitung. Alex fasste ihren Mut zusammen und ging zu ihr. Sie legte das Brot auf den Tisch und setzte sich gegenüber Rei. Sie schwiegen. Alex saß nur da und Rei warf außer in die Zeitung keinen Blick weiter. "Und gibts was interessantes zu lesen?" erkundigte Alex sich Für einen Moment schaute Rei auf Alex. "Nicht wirklich" entgegnete sie ,kaum hörbar für Alex, und senkte den Blick wieder auf die Zeitung. Dann schwiegen sie wieder. "Rei rede mit mir, ich halte diese Stille nicht aus" sagte Alex endlich. Rei legte die Zeitung beiseite und hob ihre Augen auf ALex. "Alex, ich bin dir nicht böse" sagte Rei in einem tröstenden, sanften Ton, doch Alex spürte eine kleine versteckte Lüge da. "Und jetzt raus mit der Wahrheit" sagte Alex zu ihr "Wirklich, ich bin nicht böse .... es ist nur ... ich bin einfach enttäuscht, dass du es mir nicht gesagt hast" fuhr Rei leise fort "Es tut mir leid Rei, es war wirklich nicht persönlich gemeint" sagte Alex und lehnte sich so nach vorne, dass ihre Hände Rei´s Hände berührten. "Du weißt, du kannst mir alles erzählen, ich möchte einfach, dass du mir vertraust" erklärte Rei. Sofort stand Alex auf und ging zu Rei, sie setzte sich neben ihr. "Natürlich vertrau ich dir!" sagte Alex zu ihr und umarmte sie "Ich hatte nur Angst" sagte Alex weiter "Wovor?" "Wie ihr reagieren werdet" "Wie meinst du das?" fragte Rei weiter. Alex stand auf und ging durch die Küche hin und her. "Ich habe wieder Kräfte, aber ich möchte sie nicht" gestand Alex "Alex, was redest du da?!" stand auch Rei auf und ging zu ihr. Rei stand vor ihr und wartete auf eine Antwort "Ich habe Angst, dass ... damit die Eigenschaften von ... ihr, in mir sich wieder erwecken" antwortete endlich Alex mit schwerem Herzen. Natürlich verstand Rei sofort, wen sie mit "ihr" gemeint hat, nämlich Galaxia. Fassungslos blickte Rei ihr in die Augen. "Süße, nein!! Das sind DEINE Kräfte! Deine, nicht ihre oder noch von irgend jemandem, sondern allein nur Deine und du sollst stolz auf sie sein!!" sprach Rei zu ihr und berührte sie leicht am Schulter. Alex merkte wie ihre Augen heiß wurden, sich mit Tränen füllten und sie drückte schnell ihr Gesicht an Rei´s Brustkorb. Leise und sanft strich Rei über ALex´Kopf. "Du bist Du!!!" sagte Rei nochmal zu ihr... Montag. Es wird ein schrecklicher Montag für Bunny sein. Vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln ging sie in die Schule. Sie hatte diese Medikamente nun freiwillig und heimlich genommen, über die Dosis machte sie sich keine Gedanken. Für sie stand es fest - je mehr, desto weniger würde sie die Schmerzen spüren. Sie ging auf das große graue Gebäude, genannt Schule, zu. Jede Bewegung die sie tat oder alles was sie sagte, kam ihr vor, als würde sie träumen. Sie hörte die Welt und die Geschehnisse um sich herum nur gedämpft. Und auch das nette „Hallo" ihren Freunde kam nur schwer zu ihr hindurch. Sie setzte sich auf eine Bank in dem großen Foyer der Schule. Es war still in dem Schulgebäude. Keiner außer ihr war in dem Foyer. Sie war alleine mit ihren Gedanken und dankbar dafür. Sonst hatte sie immer das Gefühl, die anderen erahnen ihre Gedanken, wenn sie sie ansehen. Noch zwei Minuten dann würde es zum Unterricht klingeln. Und schon gongte es. Müde stand sie auf und bewegte sich wie ein Roboter in die Klasse. Ihr Körper führte sie selbst, vollkommen automatisch. Sie setzte sich hin und der Unterricht begann wie täglich zu laufen. Es vergingen paar Minuten, bis Bunny dieses schreckliches Gefühl in ihrer Magengrube spürte. Ihr wurde schlecht, ihr wurde ziemlich schlecht. Das Gefühl etwas würde aus ihrem Magen wieder hochsteigen und zwar ganz schnell. Bunny presste ihr Hand gegen ihr Mund und wurde noch blasser, als sie schon ist. Als sie merkte, dass sie es nicht mehr unterdrücken konnte, stand sie rasch auf und lief so schnell wie sie nur konnte raus. Die Aufmerksamkeit gewann sie somit ganz schnell, doch das war ihr egal. Sie lief so schnell, wie sie konnte in die Toilette, mit der Hand hielt sie immer noch ihren Mund. Öffnete rasch die Tür und lief zu dem Klo, sie kniete vor ihm und dann kam dieses Erbrechen. Ihre Medikamentendosis kam wie von selber raus, weil ihr Körper so viel einfach nicht vertragen könnte. Dann fiel sie auf den Boden und ihr Gesicht verkrampfte sich schmerzverzogen. Sie drehte sich auf die Seite und zog ihre Beine dicht an sich heran.... |
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| Licht. Grelles Licht durchbrach die Dunkelheit in Bunnys Augen. Müde und niedergeschlagen öffnete sie ihre Augen. Zuerst sah sie nur grelles Licht vor sich, das sich erst nach paar Minuten wieder zurück bildete und sie erkannte nur eine weiße Decke vor sich. Und dieser Geruch kämpfte sich in ihre Nase, dieser unglaublicher Krankenhausgeruch. Bunny zog ihre Nase kraus, oh wie sehr sie diesen Krankenhausgeruch hasste. Sie versuchte aufzustehen, doch spürte auf einmal diesen kalten durchstechenden Schmerz in ihrem Magen. Doch sie war schon an größere Schmerzen gewöhnt und zwang sich aufzustehen. Sie bewegte sich in diesem weißen Zimmer an die Tür und hörte Stimmen draußen und sie erkannte die Stimmen sofort. "Sie ist einfach ohnmächtig geworden, wir fanden sie neben der Kloschüssel und haben sofort den Krankenwagen gerufen" erklärte Ami draußen. Bunny lehnte ihr Ohr gegen die Tür und hörte aufmerksam weiter. "Oh mein Gott, wie konnte das passieren?" fragte Rei verzweifelnd "Die Ärzte sprechen von einer Überdosis der Beruhigungsmitteln" erklärte Minako fast weinend. "Dürfen wir zu ihr" fragte Rei die Mädchen "Sie schläft noch, lassen wir ihr lieber die Ruhe" antwortete Alex. Fassungslos hörte Bunny weiter zu, als sie merkte, dass die Mädchen aufstanden und gingen, öffente sie endlich die Tür. Sie bewegte sich langsam den Flur entlang, als sie plötzlich Seiyas Stimme hörte. Es kam aus einem Raum vor ihr. Die Tür war einen kleinen Spalt offen und so konnte Bunny ihn da erblicken. "Denken Sie ... sie könnte die Überdosis mit Absicht nehmen?" fragte Seiya den Arzt, seine Stimme klang so verzweifelnd, dass es Bunny im Herzen stach. "Ich denke ... sie müssen jetzt alle versuchen viel Zeit mit ihr zu verbringen" gab der Arzt einen undeutlichen Antwort. Mit verständnislosen Blick schaute Seiya ihn an und forderte mit seinen Augen eine deutige Antwort. "Mein Gott müsst ihr immer das Gleiche sagen??! Alle Ärzte sagen das Gleiche, können Sie nicht mal was anderes sagen??" fragte seiya ihn fast wütend, wütend, dass er selber nicht helfen kann. "Ich verstehe was Sie möchten und ich kann es versprechen dass..." fing der Arzt an zu sprechen, doch wurde von Seiya unterbrochen. "Was ich mir möchte???! Ich möchte wieder meine fröhlich lebendige Bunny haben, ich möchte wieder ihren blauen Glanz in ihren wunderschönen Augen sehen, sie wieder lachen hören, ich möchte, dass ihr Körper wieder warm ist, dass sie sich über ihr Leben wieder freuen kann. Ja, das alles möchte ich wieder, aber das können Sie nicht tun, also versprechen Sie es gar nicht" sprach Seiya seinen ganzen Kummer raus, er sprach so verzweifelnd und trännennah, dass Bunny schon fühlte, wie ihr vor Aufregung das Weinen in die Kehle stieg, und verzog den Mund, um es nicht aufkommen zu lassen. "Mit der Schizophrenie ist immer schwer umzugehen, aber Sie müssen das lernen" sagte der Arzt und drückte Seiya neue Packung Pillen in die Hand. Niedergeschlagen steckte er die Packung ein und der Arzt verabschiedete sich von ihm und verließ das Zimmer durch eine zweite Tür. Bunny blieb dagegen immer noch an der anderen Tür stehen und ließ Seiya nicht aus ihren Blick. Er wusste nicht, ob er etwas gehört hatte oder einfach ihren Blick spürte, der auf ihn gerichtet war. Er drehte sich um und blickte in ihre Augen. Sofort sprang Bunny von der Tür und wollte zurück, doch schon stand Seiya da und sie fühlte sich gezwungen sich ihm zu stellen. Sie schaute ihm ins Gesicht. Sie sah in seine tiefblauen Augen. Er wirkte verletzt und traurig. Trotz dessen, dass auch er sie ansah, hatte sie das ungute Gefühl, dass er durch sie hindurch schaute. Dass er sie gar nicht sehen wolle. Die Sonne schien von hinten auf ihren Rücken in das Fenster. Ab jetzt lief alles in Zeitlupe ab. "Du willst mich nicht mehr" sagte Bunny nur, sie drehte sich mit den Worten um und wollte gehen. Doch sofort schnappte Seiya sie und zog sie dich an sich ran. "Was redest du da?" fragte er und verstand nicht ihre Worte "Du willst mich als fröhliche zurück, aber DAS KANN ICH NICHT!! Das bin nicht mehr ich und du kannst mich so nicht akzeptieren, du kannst mich nicht mehr lieben, nicht wahr?!" sprach Bunny mit Tränen aus, doch als sie zu ihm sah spiegelten sich in seinen Augen Tränen, die durch das Sonnenlicht seine großen dunkelblauen Augen zum Glitzern brachten. "Du Dümmerchen ...und auch wenn die Sonne verbrennt und die Sterne Löcher in die Himmelsdecke sengen, ich weiß ich liebe dich. Ich will von dir träumen, ich will die Augen schließen, um dir näher zu sein, als ich es mit geöffneten Lidern je sein kann" sagte Seiya zu ihr, er sagte es mit soviel Gefühl in der Stimme, dass Bunny einfach nichts weiteres konnte als in seinen Brustkorb ihr weinendes Gesicht zu verstecken. Sie atmete seinen Duft ein, der ihr mittlerweile so vertraut ist, sie spürte seine Wärme. Doch sie wusste nicht, dass diese Woche die schrecklichste Woche in ihrem Leben für sie sein wird... |
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| also das war die schönste liebeserklärung, die ich je gelesen habe *heul* -------------------------------------------------------------------- "Die nächsten Tage bleibt sie lieber Zuhause" Das waren die Worte von den Arzt. Der das Seiya sagte, dann benachritigte er Bunnys Eltern, die mit Verständnis und Traurigkeit das befolgten. Es ist Nacht, kurz nach Mitternacht, als Bunny schweißgebadet und ängstlich in ihrem Bett liegt. Sie kann nicht mehr, sie kann nicht mehr liegen, sie kann nicht mehr ruhig atmen und nicht mehr keinen Schmerz vor der Dunkelheit spüren. Die Angst nicht mehr aushalten zu können, steht sie auf und geht zu ihrem Schrank um sich anzuziehen. Als sie sich anzog und zu Tür gehen wollte, streifte sie mit einem Blick sich im Spiegel beim vorbeigehen. In diesem Augenblick sah sie halb zerrisenen Flügel auf ihrem Rücken. Sie blieb stehen und atmetete unruhig ein. Sie merkte gar nicht, dass es in ihrem Zimmer eiskalt war, so das man ihren Atem in dieser unglaublichen Kälte sehen konnte. Doch sie ging nicht wieder zum Spiegel. Bunny schleichte sich in der Dunkelheit raus und wusste zuerst gar nicht wohin, sie wollte nur raus, raus aus ihrem dunklem, angsteinflüssendem Zimmer. Nach Paar Sekunden Denkzeit wusste sie genau wohin und zu wem sie gehen musste. Es fing an zu regnen, es fing tatsächlich an auf den noch liegenden Schnee zu regnen. "Bunny?!Was machst du denn hier?" es war David, der die Türe der Kirche für sie öffnete. Sie stand nass im Regen vor ihm. Sie war vollkommen durchnässt, ihre Blonde Haare und ihre Sachen klebten regelrecht an ihr. "Hallo" sagte sie nur zu ihm. Er konnte nicht erkennen ob es Regentropfen oder Tränen ihre Wangen runter liefen. Atemberaubend sah sie aus und so verzweifelnd, dass David ihren Schmerz regelrecht in seinen Ohren schreien hören konnte, oder war das doch seine Einbildung. "Darf ich rein?" fragte Bunny durch den Regen. Verlegend zuckte David zusammen und bat sie sofort rein. Müde und niedergeschlagen ging sie mit ihm durch die Kirche. Er führte sie wieder durch diese Tür in diese Bibliothek. Er machte das Licht an und merkte wie das Wasser von ihrem Körper runter läuft. Sie stand da und schaute ihn mit verlorenen Augen an. "Zieh deine Jacke und Pulli aus" sagte er plötzlich zu ihr. Einbischen erschrocken starrte Bunny ihn an, während sie von der Kälte schon blau anlief. Sofort zog sie ihre Jacke aus und stand dann in nassem Pulli vor ihm. Er ging dann in ein anderes Zimmer, das frische Hemd holen, während sie ihren Pulli auszog. Sie blieb nur in ihrem Bh stehen und legte eine Decke um ihren Oberkörper. David kam rein und gab ihr das trockene Hemd, es war sein Hemd. Verlegend, drehte er sich um, während sie sein Hemd anzog. Es fühlte sich gut an und sie riechte diesen warmen einwenig milden, aber so vertrauten Duft. Das Hemd war ihr zu groß, doch es sah süß an ihr aus. "Du kannst dich umdrehen" sagte sie zu david. Als David sich umdrehte, zwangen ihn seine Augen einfach Bunny deutlich anzuschauen. Da ihr Körper immer noch nass war, klebte das Hemd und man konnte deutlich ihren schwarzen Bh durch das weiße Hemd sehen. Sofort schaute David wieder etwas verlegend weg. "Was machst du so mitten in der Nacht hier?" fragte er sie. Bunny ging wie verloren, langsam hin und her. "Denkst du ich bin verrückt?" fragte sie ihn plötzlich und schaute ihm genau in die Augen. Überwältigt von der Frage und ihren beisenden Augen konnte er keine schnelle Antwort aus sich bringen. "Hast du deine Medizin genommen?" fragte er stattdessen. Diese Frage brachte Bunny zu Wut und Fassungslosigkeit. "Das ist das einzige was dir einfällt?" fragte Bunny wütend. Er konnte regelrecht wie vorher ihren Schmerz, jetzt so ihr Wut schreien hören. "Bunny, du sollst es einnehmen, dann gehts dir besser" versuchte er zu sprechen und sich ihr zu nähern, doch sie schaute nur bissig ihn an und ihr ganzer Körper begann zu zittern. "Kann man von einem Tag auf den anderen epileptisch werden? HÄ? Denkst du das??? Dann sag es mir jetzt und ich gehe!" schriee sie fast ihn an. Er antwortete nicht, sie schnappte ihre nassen Sachen und rannte an ihn vorbei wieder in die Kirche. David rannte ihr nach. "Bunny!!!" rief er ihr nach, sie lief durch die Reihen ins Richtung Ausgang. Doch er war auch ganz schnell und schnappte sie am Schulter. "Bleib hier!!" sagte er laut zu ihr und drehte sie zu ihm. In diesem Augenblick blitzte es ganz stark draußen so dass es in der Kirche für Paar Sekunden ziemlich hell wurde. "Ich bin nicht verrückt!!!" schriee sie und in dem Augenblick zersprangen paar Fenster mit Glasmalerei in der Kirche. Doch das erschrack David kein bisschen. Er hielt sie immer noch an den Schultern fest, sie tobte mit ganzer Kraft. Kerzenständer fielen mit großen Krach um, die Bänke bewegten sich grob, doch David ließ sie nicht aus seinen Armen. Schließlich brach sie da in seinen Armen weinend zusammen. Ihr Körper war so kalt, dass ihm seine Finger fast einfroren. Er umarmte sie, während die Blitze draußen und das Chaos drinnen aufhörte... |
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| Wie eine Perle in Purpur glitzerte ein Tropfen Blut aus Bunnys Nase und tropfte langsam und bezaubernd auf Davids Hemd runter. "Deine Nase blutet" sagte David zart zu ihr, während sie immer noch mit ihren Händen sich an ihn klammerte. Mit roten von vielen Tränen Augen hob sie ihr Kopf und merkte dann, diese warme Tröpfchen Blut die schon über ihr Mund liefen. David holte ein weißes Taschentuch aus der Baumwolle mit schönen Mustern drauf und gab es ihr. Bunny fand das Tuch fast zu schade um es in ihrem Blut zu ertränken. Doch trotzdem nahm sie es an und drückte es unter ihre Nase. Sofort lief das weiße Taschentuch purpurrot an. Sie stand da wie ein schöner gefallener Engel, der jede Hoffung in die Welt verlroren hat und nur noch seine Schönheit behielt. "Hast du was zum Essen hier?" fragte Bunny ihn plötzlich schluchzend. David schaute sie zuerst etwas schockierend, aber dann mit einem warmen Lächeln an. "Irgendwas muss ich hier finden" antwortete er lächelnd. Er nahm sie bei den Arm und führte sie wieder in die Bibliothek. Während sie sich hinsetzte, ging er in ein anderes Zimmer und kam nach Paar Minuten mit einem Sandwich in der Folie eingepackt zurück. "Das ist das einzige was ich fand, ich glaube es soll noch frisch sein" sagte er scherzend und gab ihr das Sandwich, auch Bunny musste kurz lachen, doch mit diesem Lachen kamen verblüfft wieder die Tränen. Sie biss hungrig in das Sandwich und kaute es langsam. Sie aß nur die Hälfte und legte es auf den Tisch. "Danke" bedankte sie sich und schaute mit immer noch weinend wollenden aber, schon trockenen Augen auf ihn. "Das mit *nicht so frisch* war ein Scherz, ich hab ihn grad vor Paar Stunden zubereitet und eingepackt" sagte David lachend "Das war schon klar, ich bin ... einfach nicht sehr hungrig" antwortete Bunny und wieder hörte man diese unglaubliche Traurigkeit in ihrer Stimme. "Du hattest ziemliches Glück mich hier zu erwischen, sonst würdest du immer noch draußen im Regen stehen" schnell wechselte David das Thema. Verblüfft schaute Bunny ihn mit ihren großen Augen an. "Du wohnst hier nicht?" fragte sie "Natürlich nicht, die Priester haben ja auch ein Leben" lachte er. Kurz brachte das Bunny von ihrem Schmerz weg,doch als sie aufstehen wollte, verzog sie schmerzverzerrend ihr Gesicht und fasste sich am Rücken. Wie von einem Schlag fiel sie zurück auf die Couch. "Tut dir dein Rücken noch weh?" fragte David besorgt und setzte sie vorsichtig auf die Couch wieder. Mit Schmerz im Gesicht nickte sie leise und biss sich auf die Lippen. "Leg dich auf den Bauch, ich komm gleich" sagte er zu ihr. Bunny drehte sich mit Schmerzen auf den Bauch und atmetete tief ein. David kam mit eine Tube Salbe in der Hand und setzte sich neben ihr. "Darf ich?" fragte er sie. Zwar verstand sie nicht, was er vorhatte, doch ihr Vertrauen zu ihm konnte sie schon längst aufbauen. Er schob ihr vorsichtig das Hemd hoch. Voller Schmerz verzog er sein Gesicht, nur von dem Anblick auf ihr mit Prellungen überzogenen Rücken, machte ihn das Vorstellen welche Schmerzen sie ertragen muss, fassungslos. Er drückte die Salbe aus der Tube auf seine Hände. "Jetzt erschreck nicht, die Salbe muss kalt sein" sagte er zu ihr und begann vorsichtig die Salbe auf ihren Rücken zu verteilen. Ja die Salbe fühlte sich kalt an, aber seine Hände waren so warm, dass Bunny nur seine Wärme spürte. Langsam massierte er die Salbe in ihre Prellungen ein. Unter seinen Händen stöhnte sie leise und mit wenig Schmerzen auf. "Tut mir leid, hab ich dir weh getan?" fragte er besorgt "Nein, nein es fühlt sich gut an" antwortete sie und schloss die Augen. An manchen Stellen tat es wirklich weh, aber das war ihr egal. Während er ihr Rücken weiter massierte begann er mit ihr über verschiedene Dinge zu reden, er erzählte ihr über London und dass er ihr diese Stadt gerne zeigen würde. Da Bunny den gestrigen Gespräch von Ami, Seiya und David mitangehört hat, wusste sie, dass er von ihrem Dasein als Sailor Kriegerin bescheid wusste. Also erzählte sie ihm von ihren Erfahrungen und was sie alles durchgemacht hat. Besonders das letzte Jahr ließ sie noch einmal revou vor ihrem inneren Augen geschehen. All die wunderschönen Höhepunkte, die ihr nun wieder zum greifen nahe erschienen, in Wirkichkeit aber so unerreichbar wie die Vielzahl der funkelnden Sternen über ihr waren, lief in Bildern an ihr vorrüber.Voller Schmerz verzog sie ihr Gesicht. Wie konnten solch schöne Dinge einen nie zu ende scheinenden Schemerz auslösen?Eine so starke Sehnsucht aufkommen lassen, dass man daran zerbricht? Sie wusste es einfach nicht. Mit jedem dieser Bilder kullerte eine Träne aus ihren Augen, um mit einem glitzernen Schein genauso zu enden, wie unzählige vor ihr. Nachdem die glückerfühlten Bilder das schmerzvoll verzogene Gesicht verlassen hatten, folgenten die schwarzen, dunklen Bilder aus der nachfolgenden Zeit. Die Zeit in der sie vergeblich versucht hatte den Schmerz zu verdrängen, die Zeit, in der sie auf die schiefe Bahn geraten war, in der sie diese Alpträume bekommen hatte und auch die Zeit, in der keiner ihr zuhören und glauben begann. Sie merkte nicht mal wie sie unter seinen Händen einschlief. Sanft schob David das Hemd ihr wieder runter und deckte sie mit einer Decke zu. Er selber setzte sich auf den Sessel gegenüber. Das Mondlicht fiel genau durch das Fenster auf Bunny. So konnte er sie genau sehen. Er schlief selber auf den Sessel ein, bis schmerzliche Stöhne ihn aufweckten. Er öffnete die Augen, es war schon Morgen. Die Decke, mit der er Bunny zugedeckt hat, lag auf dem Boden. Bunny selbst lag auf dem Rücken und kämpfte wahrscheinlich in ihrem Traum oder eher Alptraum. David stand auf und kam näher zu ihr. Sie sprach etwas in Traum. Er kniete sich vor der Couch um zu verstehen, was sie vor sich gibt. "Hör auf, bitte hör auf" flehte sie jemandem in ihrem Alptraum. David wollte sie sanft aufwecken, als plötzlich er noch eine Stimme hörte, es kam von Bunny, doch ihr Mund war geschlossen und die Stimme klang auch nicht nach Bunny, es war eine tiefe gemeine weibliche Stimme. Fassungslos starrte er auf Bunny, die schweißgebadet sich hin und her wälzte. "Stirb endlich!" sagte diese gemeine Stimme immer wieder und aufeinmal erstarrte Bunny. Ihre Gelenke sahen wie versteinert aus. David wollte sie anfassen, als plötzlich seine Augen auf Bunnys Stirn fielen. In der linken Seite ihres Stirnes entstand eine Wunde, von selbst riss sich die Wunde auf. David konnte seinen Augen nicht glauben. Auf einmal öffnete Bunny rasch die Augen und schriee auf, in dem Augenblick öffnete stark Seiya die Tür und trat in die Bibliothek ein.... |
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| Ich lese diese Geschichte seit fast 7 Stunden schon. Ich sitze fast 7 Stunden vor dem Bildschirm und befinde mich in einem Meer von Taschentüchern und dem Schockzustand. Ich finde die Geschichte so phänomenal, ich kann keine Worte dafür finden um es zu beschreiben. Ich hab zuerst die Geschichte in der Jeanne die kamikaze diebin thread angefangen zu lesen, aber die schreiben im Vergleich zu euch so kindisch. Die Geschichte nach der Galaxia find ich unglaublich schön. Eurer Schreibstill hat sich so großartig entwickelt, in jedem Satz steckt soviel Potenzial, dass es einem die Haut zum zittern bringt. Besonders ein Satz geht mir nicht mehr aus den Gedanken und zwar dieser --> Wut. Fassungslosigkeit und Wut. Und Leere. Die Leere ist das Schlimmste, sie frisst sich in meinen Körper und windet sich wie eine Schlange in meinen Eingeweiden.<--- Ahh ich find diesen Satz sowas von zum schreien geil. Eigentlich finde ich hier alle Sätze geil, ich verstehe gar nicht wie ihr auf solche Sätze drauf kommen könnt, woher nimmt ihr einfach dieses Vorstellen und Inspiration, ich bin sowas von fasziniert von dieser Geschichte. Vorallem welche Parallelen man zwischen dem Exorzist und Stigmata hier findet, ihr stellt den menschlichen Verstand und übersinnliches Denken so unbeschreiblich schön aber trotzdem gegeneinader kämpfend da, dass man anfängt sich wirklich unheimliche Fragen zu stellen. Ich finde diese Geschichte erwachsen, einschüchternd, großartig und so interessant, dass man den nächsten Eintrag nicht mehr erwarten kann! |
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| ich kann meinen vorgänger nur zustimmen schreibt bitte schnell weiter. eure bunny-1987 (^.^) |
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