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Thread: Psychos,Evils und multible Persönlichkeiten

Eröffnet am: 05.05.2004 20:12
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Von:    giftmischer 11.12.2004 12:11
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Hab bis jetzt jeden Eintrag gelesen und mein Senf zugegeben, das >bleibt auch so jepjep..
>*Senf raushol*
*froi* *Senf gern entgegennimmt und resenft*

>Wenn jemand wirklich gleichgültig ist, bringt er sich doch nicht mehr >um, weil es ihm doch egal ist ob er lebt oder stirbt, ihm ist einfach >alles egal...
Grad deshalb kann er sich ja auch umbringen, denn dann wäre er genauso tot wie wenn er nur da sitzen würde.
Aber das Töten kann ja auch ohne Gefühle ablaufen. Er will sich zwar rächen, aber da ihm alles egal geworden ist spürt er die Rachegefühle nicht mehr, denn was würde Rache noch bringen? Aber er weiß, dass er sich rächen will. Vielleicht spürt er auch außer dieses Rachegefühls nichts anderes mehr und der Rest ist halt egal. Er verfolgt dieses eine Ziel mit Gleichgültigkeit tief in sich drin, rächt sich vielleicht ohne den Grund auf der gefühlsebene richtig zu kennen.
>Wenn ihm alles gleichgültig wäre, müsste er dann nicht einfach >irgendwo sitzen nichts mehr tun und drauf warten das er stirbt?
Das kann auch sein. Es kommt immer auf die Situation an ob der Mensch bevor ihm alles gleichgültig wurde nmoch einen letzten verzweifelten, leeren Wunsch hatte oder nicht.
>Was kann dazu führen das Menschen alles egal ist? Geht dieser >Zustand wieder weg?
Der Mensch kann alles verlieren was ihm wichtig war, seinen Lebenssinn, sein Licht, seine Hoffnung verlieren. oder er kann solange Zeit leiden bis er vor Schmerz die Realität und die Möglichkeit auf Erlösung vergisst. Der Mensch wird zwar total gleichgültig aber tief in ihm drin wird noch immer der Schmerz sitzen, so tief im Unterbewusstsein, dass er ihn selbst gar nicht wahrnimmt.
Er kann gerettet werden wenn er diese wichtige Sache zurückbekommt oder jemanden oder etwas finden sollte, das sogar so stark ist ihn trotz seiner Gleichgültigkeit zu berühren, sodass er es lieben lernt und wieder einen Sinn im Leben sieht. So stark lieben, dass er wieder Hoffnung sieht... Manchmal lebt ein Mensch, dem alles gleichgültig geworden ist noch für andere Menschen weiter, die er aber nicht richtig liebt, sie nur frpher geliebt hat. Aber innerlich ist ihm alles egal, vielleicht sogar die Freundschaft zu denen für die er lebt, er weiß im Unterbewusstsein nur, dass er für sie leben sollte.

>Ja, sehe das wie its-me, bin der Meinung das Menschen dann verrückt >werden..
Ich bin auch dieser Meinung. *nur mal sagt*
>Meint ihr so was ist schon mal passiert?
Kann ich mir nicht gut vorstellen. Wie sollte er die ganze Wahrheit erfahren können ohne bereit zu sein? Das ergäbe keinen richtigen sinn. Und auserwählt kann er auch nicht gewesen sein.
Auserwählt? gibt es das? Wer würde einen da auswählen? Ich glaub, man ist einfach das was man ist und hat sein sChicksal, jeder ein anderes aber keins ist mehr wert als das andere auchwenn es auf den ersten Blick so aussieht, es gibt keine Auserwählten.
Egal was auch immerr im Jenseits ist, eine Sache erhoffe ich mir, sonst wär ich schwer enttäuscht: Gerechtigkeit.

>Was genau heißt eigentlich verrückt...ver-rückt?
Das Gehirn ist von seinem Platz weggerückt oder die Gedanken rücken in die falsche Richting vielleicht.
>Gibt es Unterschiede in den Wortbedeutungen: Verrückt, irre, >durchgeknallt, bekloppt, krank, crazy....?
Durchgeknallt und bekloppt sehe ich eher als spaßhafte Bedeutungen, die man nicht so ernst nehmen darf.
Krank ist aber schon eine heftigere Beleidigung oder eine erniedrigende Feststellung, denn wer lässt sich schon gern sagen, dass man falsch fühlt und denkt. Verrückt ist das gleiche wie krank.
Irre seh ich mehr als spaßhafte, auch poitiv gedachte Bezeichnung. Nicht umsonst dsagt man zu Dingen, die man toll findet: Das ist irre! Dabei wird die Verrücktheit wirklich als Vorteil gesehn.
Über crazy kann ich nichts sagen, da ich nicht weiß wie die Engländer ihre Worte gebruchen, aber im Wörterbuch wird es auch als rissig, brechend übersetzt.
Aber diese Worte werden in ihrem Sinn wild durcheinandergewürfelt wie immer mit der Sprache und Situation. Aber hauptsächlich gebraucht werden die einzelnen Worte wie oben beschrieben.
Gibt es überhaupt genau identische Synonyme in der Sprache, denn einen kleinen Unterschied haben doch bestimmt alle Wörter, wieso sollten sie sonst damals zweifach erfunden worden sein?

>Ich finde da its- me´s Erklärung sehr beruhigend, das so etwas >nicht passieren wird, weil die Seele und der Körper aufeinander >abgestimmt sind..
Ich fände das eher beunruhigend. Denn so muss sich die eigene Seele ja wirklich verändern, dh man ist gar nicht mehr man selbst.
Das Selbst? Hmm, wir haben noch unsere Seele und leben in freiem Willen, aber ein Teil unsres Selbst wurde auch verändert. Sind wir das was noch übrigbleibt wirklich noch oder ind wir das Selbst das vernichtet wurde?
es ist so schwierig mit Worten zu beschreiben was ich genau mein. *sigh*

>Was wäre eine nicht inkarnierte Seele? Wäre das eine neue Seele die >noch nie als Mensch existiert hat? *grübel*
Eine nicht inkarnierte Seele kann alles mögliche sein. Urseelen oder auch gar keine Seelen sondern andere Lebensformen. Aber alles was lebt hat auch eine Seele oder muss zumindest gefühle haben. Und alles was das hat muss auch in die vollkommene Ureinheit, aber wie können diese WEsen das wenn sie ganz andere Aufgaben haben oder ist es auch nur eine Stufe der Entwicklung zu solch einer Kreatur zu werden.

>Also ich meine eben Unfälle die plötzlich und unerwartet zu >heftigen Verletzungen führen können, jetzt könne man überlegen wie >es zu dem Unfall kam, ob das Zufall oder Schicksal war, ob es einen >Plan gab, ob die Seele diese Erfahrung machen wollte.
Gute Frage. Irgendeinen Sinn muss das Ganze ja haben, denn eine Seele inkarniert ja nicht nur um bei der erstbesten Gelegenheit zu sterben oder ist das auch sinnvoll? Ja, man hat gehofft und viel für die zukunft gearbeitet und plötzlich wird das alles zerstört. Dann muss die Seele mit dieser Enttäuschung fertig werden.
Wer bestimmt das Schicksal? Steht das Schicksal der ganzen Ewigkeit schon fest oder ergibt es sich immer durch jede Veränderung etwas kleinem, das aber auch Einfluss auf das Große, Ganze hat.
Zufall? Das Wort gefällt mir nicht. Es stellt es so da als sei das was passiert gleichgültig und ohne Sinn und Hoffnung.
Vielleicht kann man sagen es war das Richtige, das was passieren sollte.

>Aber in wie weit kann die Seele das beeinflussen, hat sie einen >Plan oder ist sie wie der Mensch planlos? *grübel*
Die Seele kann nicht ihre ganze Entwicklung planen, sie lernt ja noch, dh sie kann nicht vorschreiben wie sie was gelehrt bekommen soll, das sie nicht kennt. Vielleicht gehören Schicksal und Zeitlauf auch zu Gott, der sie bestimmen kann. Aber ich denke eine Seele kann schon kleine Entscheidungen treffen wenn sie jetzt ganz speziell etwas lernen will.

>Schicksal? Meint ihr so etwas gibt es? Einen Plan, der hinter allem >steht? Oder ist alles nur Zufall, unsere Existenz, das Bush nun >Präsident ist und das Schnee weiß ist?
XD Darüber hab ich oben schon geschrieben. also noch mal zusammengefasster: An Zufall glaube ich nicht. Das Schicksal ist ein Teil der Urkraft, die ich jetzt mal Gott nenne. Ich glaub es ist nicht vorherbestimmt, Gott kann es anders lenken, nach welchen Prinzipien weiß ich aber uch nicht.

>Kann man dem Schicksal trotzen? Hat man Wahlmöglichkeiten?
Du meinst gegen das Schicksal kämpfen? Ich glaub nicht, diese Urkraft ist viel stärker und weiß auch viel besser was gut ist als wir, wie wir es uns mit unsrer subjektiven Meinung einbilden. Wählen kann man schon, aber ich glaub, dass die Urkraft uns so gut kennt, dass sie unsre Entscheidung vorraussieht und in ihren Plan miteinbaut. Plan hört sich jetzt etwas hart an, Lebenslauf würde besser passen. Also, man wählt eigenständig, aber der Lauf ist schon bestimmt.

>Ist es nicht unbedeutend ob wir wählen können oder nicht ,wir haben >die Illusion davon...weil wir den Plan, falls er existiert ja nicht >kennen...
Ja, das ist es. Aber ich würde mir schon betrogen vorkommen wenn ich irgendwann erführe, dass all meine Entscheidungen manipuliert worden seien. Außerdem passt es nicht zum Bild der Urkraft soetwas doch unfaires zu tun.

>Kurz das Handtuch werfen? Gilt das nicht unter Aufgeben?
Ja, eigentlich schon. Dann hab ich mich oben falsch ausgedrückt. Das passiert mir wohl öfter wenn ich auf was an deres fixiert bin.
>Was ist eine Kapitulation, was ist Aufgeben und was ist nur eine >kurze Pause?
Kapitulation und Aufgabe ist so ziemlich dasselbe, bei Kapitulation denk ich nur man gibt seine Niederlage auch zu, aufgeben ist eher ein Zustand im eigenen Kopf. Auch eine Art Gleichgültigkeitsgefühl, da einem die Zukunft und alles andere ja egal ist.
Kurze Pause bedeutet, dass man weiß, dass man weitermachen will, sich aber nur kurz ausrughen will um neue Kräfte zu sammeln.
Kurz das Handtuch werfen bedeutet dann auch mehr eine Art spontanes Gefühl, wenn zB wegen einem besonderen Erlbnis aufgeben will oder zu stur ist um weiterzumachen aber nach kurzem Nachdenken wieder vernünftig wird. Richtig Aufgeben dagegen ist ein Zustand.

>Sind Phasen in denen man meint nicht mehr weiterzukommen, egal was >man tut ok oder ist das schwach? Uha, damit rutsche ich wieder in >die Stark/Schwach-Wertung..*drop*
Als schwach würde ich kein Gefühl bezeichnen. Denn wer entscheidet was schwach ist? Das kann man gar nicht ohne dasselbe zu fühlen und das geht nie außer bei der totalen seelischen Verschmelzung. Der eine empfindet nun mal bei einem Gefühl einen unvorstellbaren Schmerz während es andere kalt lässt aber die haben nicht das Recht den andern schwach zu nennen. So ist er nun mal und das ist weder falsch noch richtig, nicht gut oder schlecht, sondern es ist seine Wahrnehmung, sein Gefühl.
Diese Phasen sind eher Zweifel. Man zweifelt an sich, an Gott, an allem. Zweifel zu haben ist auch ganz natürlich, aber wenn es nötig ist wird man sie besiegen. Nötig ist zB sich selbst zu vertrauen, denn ohne Selbstvertrauen schafft man überhaupt nichts, es ist Lebensstandart. Und man muss an sein Licht glauben. Das Licht, das alles vereint, unsre Hoffnungen und Träume, das Leben und Gott. Die ewige Energie.

>Kann es sein, das eine Seele ganz alleine ist, zu keiner Familie >gehört oder von ihr verstoßen wurde?
Eher nicht. Eine Seele kann nicht allein sein. Es gibt immer welche, die zu ähnlich sind. Beweis? Hab keinen, aber ich bin trotzdem davon überzeugt. Und verstoßen hört sich so nach Strafe an. Man kann doch nicht für sich selbst bestraft werden. Jede Seele verändert sich im Laufe der Zeit, aber das Urempfinden, der Urcharakter, das Ur-Ich bleibt immer gleich und danach sind auch die Seelenfamilien eingeteilt. Wenn man sich von der Wahrnehmung her versteht ist es bedeutungslos was der eine mag und was nicht, ich glaube sogar der Charakter ist egal, solang sie die Gefühle teilen.
Ich denke aber, dass eine Seele auch zwei Seelenfamilien angehören kann wenn sie ZB zwei Arten zu fühlen hat und diese so harmonieren kann, dass keine ganz verschwindet und eine die Kontrolle hat. sie ist jedesmal sie selbst. Ein wenig multipel was sich aber durch widersprüchliche Wahrnehmungen ergibt und wofür man nicht gleich schizophren sein muss. Man passt also in zwei oder mehrere Seelenfamilien und ist trotzdem noch beide male man selbst. Schwierig wirds dann nur mit dem Zusammenbleiben und der Verschmelzung zum Schluss. Vielleicht muss sich eine Seele mal zwischen den Widersprüchen entscheiden ohne einen ganz abzulegen.

>>Gibt es unter Seelenverwandtschaft Konkurrenz? Wenn man sich selbst jetzt für einzigartig >hält und sich immer von andern extrem unterschieden hat und plötzlich kommt ein gleich >>denkender, dann kann ich mir vorstellen, dass man nicht so begeistert ist. Vor allem wenn >>der andere einen in manchen Sachen noch übertrumpft und man den eigenen, ganz >>speziellen Charakter nur für sich haben will?
>Was genau meinst du mit Übertrumpfen? Leistung bringen in >speziellen Gebieten?
Ein wenig. Aber das Gefühl ist da eher ausschlaggebend. Wenn ein anderer jetzt nur eine bessere Leistung erbringt als man selbst dann müsste man einfach akzeptieren, dass der andere halt mal besser war während man selbst was anderes besser kann, auch wenn viele Menschen dann mit Wut reagieren. Aber wenn man sich selbst niederer als ein anderer fühlt sieht das eher so aus, dass der andere dieselben Gedankengänge wie man selbst hat nur viel ausgefeilter und die eigene Stellung einnimmt, durch genau das selbe Grundprinzip aber durch die verbesserten Methoden. Das ist als käme man sich selbst nicht mehr mit. Das stelle ich mir sehr entwürdigend vor. Ein anderer kann besser sein wie er will solange er nicht die gleiche Wahrnehmung, das gleiche Gefühl und die gleiche Seele besitzt, denn egal was passiert auf diese einzigartigen Dinge kann man immer stolz sein. Aber hat ein anderer diese Dinge viel perfekter könnte das zur totalen Aufgabe führen. Also sobald man so fühlt ist das das Übertrumpfen von dem in diesem Fall die Rede war.

>Also wenn sich zwei Menschen treffen, die sich über ihre Leistung >definieren und nach ganz Vorne wollen, weil sie sich sonst nutzlos >oder wie der Durchschnitt fühlen dann wird das auf jeden Fall ein >Problem für denjenigen der schlechter abschneidet.
Sobald er sich selbst wie Dreck fühlt schon. Hat er aber die Möglichkeit auf seine eigene, ganz spezielle Weise sein Bestes im Kampf zu geben und verliert dann trotzdem kann er aber noch auf sich stolz sein, sein Wille im Kampf, darauf dass er nicht azfgegeben hat und alles was gut dabei war. Solange man den eigenen Stil mehr mag als den des anderen ist alles okay. Warum zB sind wir nicht immer auf der Seite der Gewinner? Warum wählen wir Verlierer eines Kampfes zu unserem Vorbild und halten dieses Vorbild für tausendmal besser als den Gewinner? Weil wir den Charakter bevorzugen, ihn lieben. Jemand, den wir nicht mögen können aufgrund des Charakters kann alle Kämpfe dieser Welt gewinnen und wir werden ihn nicht gern haben. Nicht der äußerliche sondern der innerliche Erfolg sind entscheidend. Man kann sooft verlieren wie man will, solange man seinem Stil treu bleibt und davon überzeugt ist innerlich besser zu sein als der andere wird man nie ganz tief fallen, kleinere downs gibts immer beim verlieren. Innerlich ist zwar niemand besser als der andere, das ist die objektive Wahrheit, aber solang jeder sich in der subjektiven Meinung am liebsten hat seh ich keine Einbildung dabei. Aber sobald man den eigenen Stil nicht mehr mag, heimlich gern den des Gegners benutzen würde, wie er wäre und sich selbst verachtet fühlt man sich ganz mies als Verlierer, verfällt in Selbsthass sieht sich selbst als nutzlos, verachtenswert. Deshalb gleichen wir uns innerlich auch nie völlig sodass jeder das eigene selbst als das Beste ansehn kann.

>Also wird das eine reine Konkurrenzbeziehung sein, wenn sich aber >wiedererwartend eine Freundschaft entwickelt und man dieses >Konkurrenzdenken etwas abschwächen kann könnte das die wunderbarste >Freundschaft werden die man sich vorstellen kann.
Wie will man noch Freundschaft fühlen wenn man sich selbst verachtet, es sei denn man widmet sein Leben nur noch dem andern und wird sein Schatten. Dabei kann man große Freundschaft fühlen, aber der andere wird wohl kein Abbild von sich selbst ohne eigene Meinung als Freund wollen, der ihn selbst als eine Art Gott sieht.
Die Konkurrenz ist nicht das Problem, das Empfinden des Verlierers ist es.

>Ok, hab das jetzt alles auf die Menschen bezogen, ich denke mal das >dieses Verhalten bei Seelen wegfällt, gehe davon aus, das die >Seelen erkannt haben, das es nicht wirklich nach Leistung geht, das >nicht die besten Seelen oder die besten Menschen in den Chefetagen >anzutreffen sind, den größten Wagen fahren und Designeranzüge >tragen..
(XD) Sehr richtig, so eine Machtstellung gibt es bei Seelen nicht mehr. Auf Leistung kommt es Seelen wirklich nicht an, aber auf sich selbst. Sich selbst wegen des Charakters und der Wahrnehmung zu hassen, das können auch Seelen.
Wie gesagt ist es aber so, dass keine Seele der andern völlig identisch ist und deshalb auch jede etwas besonderes hat, das sie nur erkennen muss. Das Ganze war jetzt darauf bezogen, dass es praktisch ein Abbild von sich selbst gäbe, das innerlich genau gleich nur besser ist. Dann wäre die schwächere Seele verloren. Aber das gibt es ja glücklicherweise nicht.
Die Kraft des Selbstglaubens ist einfach fantastisch und das genaue Gegenteil vom Selbsthass. Nichts macht so runter wie Selbsthass und nichts macht so stark wie Selbstglauben.
Selbstglaube ist nicht gleich Selbstvertrauen. Beim Selbstvertrauen vertraut man nur, ist aber nicht von der Genialität des Selbst überzeugt, der Selbstglaube ist wesentlich stärker.

>Wonach sollte man den „Wert“ eines Menschen in der Gesellschaft >messen?
Eigentlich kann man überhaupt nich nach Werten gehn. Aber vielleicht wärs sogar sinnvoll nach inneren Werten zu gehn, denn manche Menschen sind doch noch recht weit hinten in der Entwicklung, also wäre das schon klüger, aber nicht klug genug. Die Gesellschaft braucht eine Wertung, obwohl es nicht richtig ist zu werten. Unsere gesellschaftliche Wertung richtet sich nach der Gesellschaft und genau das braucht diese auch um zu überleben. Alles andere würde nie funktionieren auch wenn es das Wahre ist. In einer materiellen WElt herrschen die gesetze des Materiellen. in einer materiellen WElt wird die Seele immer leiden, asber das gehört dazu. Wer die seele schützen will begeht Selbstmord.
>Darf man überhaupt so werten?
Die Gesellschaft nimmt sich das Recht dazu. Aber alles in allem ist es total falsch.
>Ist die Wertung nach Leistung wirklich so klug?
Für diese Welt, ja. Es gibt keine bessere.
>Wo bleiben da Moralvorstellungen, menschliche Werte?
Die Moral der Gesellschaft ist vorhanden. Menschliche Werte zählen in dieser Welt sehr wenig. Hier wird nach Leistung und Nicht-Leistung unterschieden, so traurig es auch ist, es ist notwendig. Aber der einzelne Mensch kann sich seine eigenen Werte und die Wahrheit vor Augen halten und sehn, dass auch die Gesellschaft nur Zweckgemeinschaft mit Zwangsregeln ist und auf die wirkliche Gerechtigkeit und Freiheit hoffen und solange nicht untergehn hier sondern immer an uns selbst und unser Licht glauben.

>Könnt ihr euch an eure Träume am nächsten Morgen noch erinnern?
Wenn ich genug Zeit habe sie noch mal Revue passieren zu lassen, dann schon. *das aber leider wegen Schule oder Eltern fast nicht mehr geht*
>Träumt ihr häufiger von ähnlichen Situationen?
Eher nicht. Ich träum nur oft von irgendwelchen Mordsachen, unnatürlichen Horrorphänomänen oder was verdächtigem.
>Ich träume in letzter Zeit immer, das ich jemanden Bestimmten >suche, ihn aber nicht finden kann, das ist echt zum Kotzen ist >das...
Wow, das muss echt ne tiefere Bedeutung haben...
>Träume finde ich wahnsinnig interessant.. *schwärm*
Ich auch. Wir bräuchten nur Traumforscher hier, die uns ein paar Infos mehr geben müssten.
>Seit ihr in euren Träumen ihr selbst, seit ihr Zuschauer oder ganz >andere Personen oder wie ein Geist der springen kann?
Tja, ich wechsel zwischendrin die Personen weil meine eigentliche Anfangsperson meistens stirbt oder ich bin irgendwas in der Luft, das was beobachtet und dann in einen andern Körper gehn kann. kA ob ich die Anfangsperson bin, da ist nie ein Spiegel oder so was. XD Aber die Situation gehört nicht zu meinem Leben.

>>Kann das wirklich so sein (das zwei Menschen das gleiche Träumen), denn dann würde >>man auch der echten Seele begegnen?
>Das wäre möglich...das wäre richtig genial.. aber kann man sich >daran noch erinnern?
Ich glaub schon. Ist jedenfalls in vielen Filmen so. Aber dadurch, dass eine andere Seele noch im Traum ist müsste dieser doch irgendwie realer wirken.

>Mich interessiert wahnsinnig, was es für verschiedene >Interpretationsmöglichkeiten gibt, was es bedeuten könnte, wenn man >träumt man wäre wer anderes.
Wenn man eine bekannte Person ist kann sich der Grund aus dem verhältnis zu ihr ergeben. Aber wenn man jemand gänzlich unbekanntes ist weiß ich auch nicht.
>Wenn man im Traum nach Aura einordnet glaube ich wird man, auch >wenn man als jemand anders auftritt, durchaus erkannt..
Kann man denn im Traum nach Aura einordnen? Manchmal fühlt sich im Traum ja zB die ganze Luft bösartig an. Das würde doch bedeiuten, dass man sowas spüren kann.

>Das hoffe ich sehr, vergessen finde ich gar nicht toll...
Ich merk grad, dass ich Gefühle vergesse, die ich gar nicht vergessen will obwohl sie schrecklich sind. T___T

>>Ab wann ist Beeinflussung Fremdkontrolle?
>Uha das ist eine verdammt gute Frage...
>*grübel * Muss ich noch mal mehr drüber nachdenken
Vielleicht ab dem Punkt ab dem man bemerkt, dass man nicht mehr selbst entscheiden kann. Aber bemerkt man überhaupt noch was bei Fremdkontrolle?

>>>Ja, so als wären sie Gummibärchen, die zu lange nebeneinander in der Sonne gelegen >>>haben..Uha..wie will man die wieder auseinander bekommen?
>>Sie durchschneiden, aber die Farbstoffe haben sich schon in Grundfarbe reingemischt.
>Wie brutal, hm auffuttern und umwandeln..
Wie meinst du das umwandeln?

>>Gibt es in dieser Welt schon Harmonie? Oder ist das eher was für die Seele? So viele >>Dinge in Harmonie bringen.. O.o
>Hm, ich glaube für kurze Zeit und für einzelne Menschen und >kleinere Gruppen gibt es sie, aber auch nicht für lang, das könnten >dann kurze Momente des Glücks oder der Zufriedenheit sein..
Stimmt. Man kann die innere und äußere Unharmonie für kurze Zeit vergessen.

>Hm, ich glaube das Gleichgewicht wurde schon gestört, denke da >gerade an das Mächteverhältnis der verschiedenen Saaten, das >Verhältnis der Menschen und der Natur
Ja, das ist das Gleichgewicht im Kleinen. das des Universums und der Ewigkeit ist bestimmt noch unberührt.
>...meine Frage wäre nun, wie bekommt man das wieder angeglichen?
Gute Frage. Man müsste das ganze Geld und die Reichtümer gerecht teilen. Man müsste zB die Menschen der armen Länder mal in unsren reichen Ländern leben lasssen und wir dort. Man müsste die Natur schützen und ihr mehr Wachstumsfläche geben, mehr Industrie zerstören und gravierende Probleme sofort behandeln... Aber allein technisch wär das nicht möglich.

>*grübel* Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das Universum >lebt, aber wieso sollte es das nicht?
Auf der Luftebene geschieht viel. Gefühle übertragen sich, Auren sind spürbar... Irgendwie beruhigend wenn man sich vorstellt, dass das Universum sowas wie ein riesiger Beschützer ist. Dann hat man irgendwie keine Angst mehr vor der Unendlichkeit.
>Es heißt doch Gott ist überall, wenn Gott das Universum ist.. >klar... dann ist er überall..
Jup.
>Ich wohne in Gott.. ^^
Gott ist in uns und wir sind in Gott. XD

Welche Wahrheit ist wohl die entscheidende: die objektive oder die subjektive Wahrheit?

>Stelle ich mir auch vor...eine die die kleinen Wahrheiten >zusammenhält und dafür sorgt, das die Menschen nicht verrückt >werden, als Seelen bekommen wir dann vielleicht wieder etwas mehr >von einem Puzzleteil über die Wahrheit, wobei wären wir dann nicht >irgendwann allwissend?
*zustimm*
Am Ende wenn wir in die Vollkommenheit eingehn bestimmt. Dann hätten wir die Wahrheit völlig verstanden ohne den Verstand zu verlieren wie wirs oben mal hatten. Am Ende muss unser Speicherplatz echt voll sein.

>Lügen glaube ich nicht, stelle mir vor, das Seelen keine Lügen mehr >brauchen, das sie nichts mehr verdrehen, andere hintergehen...
Stimmt. Die Aura würde die Lügen sowieso verraten.
>Aber sie haben sicher noch eine subjektive Wahrnehmung der Dinge, >des Universums..
Seelen brauchen ja auch bis zum Ende dieses Inkarnationszyklus um sich selbst zu verstehn. Aber die Aura ist ja da, egal wie weit die Seele ist. Könnte da nicht eine andere Seele vor ihr sie verstehn?
Nach was richtet sich die Aura: Nach der Urseele oder der veränderbaren? Ich glaub nach beiden gemeinsam.

>Das ist gut.. Hm... wie kann man lernen sich selbst zu glauben, >sich selbst zu vertrauen?
kA, das lernt man bestimmt im Inkarnationszyklus. Das Selbstvertrauen entsteht durch Erfolge oder auch einfach durch den Mut den man verspürt wenn man in Gefahr ist und díe daraus resultierende Kraft. Sich selbst zu glauben, das entwickelt sich einfach, vielleicht wenn man oft recht hatte oder sich selbst einfach gern genug hat um sich zu glauben.

>Zu den Gefühlen, manchmal schafft man es ja durch eigene Gedanken >heftige Gefühle auszulösen, wenn man sich also immer wieder zum >Weinen bringt, das richtig zum Kotzen findet, ist das dann >Anstellen oder schwach oder einfach nur dumm gelaufen?
Vor anderen kann man sich ja anstellen um beachtet zu werden und Mitleid zu kriegen, aber wenn man jetzt alleine im Kämmerchen sitzt und weint dann kann das doch kein anstellen mehr sein, oder? Und schwach? Wie oben beschrieben, die eigenen Gefühle sind nicht schwach. Dumm gelaufen ists wohl auch nicht. Manchmal weint man ja auch, da es einem danach besser geht. Den Schmerz zu sehn und praktisch heraus zu weinen ist oft eine Erleichterung weil man sich sonst so hilflos vorkommt.
Das Weinen ist auch ein gutes Beispiel für Verbundenheit zwischen Körper und Seele. Wieso erfolgt ein Druck auf die Tränendrüsen wenn man traurig ist?

>Sind Menschen die häufiger weinen (nicht in der Öffentlichkeit) >schwächer als andere oder ist es gerade die Stärke auch in der >Öffentlichkeit zu seinen Gefühlen zu stehen auch wenn manche einen >für schwach halten könnten?
Wers braucht der soll halt weinen. Bei den eigenen Gefühlen seh ich keine Schwäche aber wenn man zB bei Filmen, FFs oder so schnell weint, der ist sensibler, versetzt sich mehr rein, ist schneller zum fühlen zu bewegen. Lebten nur solche Leute auf der Welt würds keinen Krieg mehr geben. Ist es eine Schwäche auf diese Art zu fühlen?
Es ist wahnsinnig mutig in der Öffentlichkeit zu weinen weil es allgemein als Schwäche gilt. Feige ists schon wenn man die Tränen unterdrückt um stark zu erscheinen aber das ist natürlicher Selbstschutz. Der ist doch eigentlich nicht schwach, oder? Diejenigen, die es zeigen haben wohl besonders viel Selbstvertrauen oder ihnen ist egal was andere denken.

>Wo ist die Grenze zwischen Rumjammern, weinen etc...
Rumjammern klingt für mich mehr vor andern sein Leid klagen um Bestätigung für die Fiesheiten dieser Welt zu kriegen oder jemand, der einem helfen kann.
Weinen ist für mich eher eine ernste, stiumme Angelegenheit um die Situation zu verarbeiten und in der man am besten nicht gestört werden sollte.

>Hm, der Wiederspruch ist nicht wirklich einer, er erscheint uns nur >so, wenn wir Beide Möglichkeiten gleich stark in betracht ziehen >löst sich der Wiederspruch auch, der eigentlich genaugenommen nie >einer war..
Bei Gedanken könnte es so sein, aber wenn Gefühle sich wirklich wiedersprechen. zB wenn man tötet um Spaß zu haben, den auch hat aber sich selbst für die Tat hasst und Mitleid mit dem Opfer hat, aber auch nicht auf den Spaß verzichten will. Ist man aber gut hasst man sich wieder für seine Weichherzigkeit. Krasses Beispiel.^^

>Zum Beispiel von einer Anspannung, von einem Taubheitsgefühl, jetzt >nicht auf den Körper sondern auf die Gefühle bezogen, oder von >Kälte, oder Gedanken, mit Gedanken kann man sich wahnsinnig gut von >Gefühlen ablenken...da gibt es viele Möglichkeiten des >Überlagerns..
Ach, so war das gemeint. Ja, das stimmt. Oder von Leere oder Schmerz können sie auch überlagert sein.

>Also ich bin der Meinung im Bewusstsein kann man sich ne Menge >einreden und Dinge aus dem Unterbewusstsein mehr oder weniger mit >Absicht verdrehen oder falsch deuten, aber das sich das >Unterbewusstsein bewusst selbst verarscht kann ich mir nicht >vorstellen..
Hmm, wenn mans so sieht wie dein Beispiel kann man sichs auch einreden aber wenn man selbst jetzt gar nicht merkt, dass man Angst vor Nähe hat dann kann das Unterbewusstsein die auch sofort in Hass auf nähe umwandeln und man selbst spürt nur den Hass, den das Unterbewusstsein als Selbstschutz errichtet hat und weiß gar nichts vom eigentlichen Angstgefühl.

>Ich denke, das es bei den Menschen drei Ebenen gibt, die Bewusste >(das Denken), die Unterbewusste, also das Unterbewusstsein und >irgendwie dazu noch eine dritte Ebene, die bei den meisten Menschen >gleich sein wird, wenn nicht bei allen, der Wunsch nach Nähe, nach >Verständnis, nach Halt, der Wunsch nicht allein zu sein..
Intressant. Gibt es keine Gefühlsebene füe all die andern Gefühle?

>Also verdrehen sich die Ebenen ineinander und das ist alles andere >als gut...das führt zu komischen Handlungsimpulsen, Wiedersprüchen, >die eigentlich keine sind, zu extremen Gefühlen, Leid, Schmerz und >Unglück...
>Man wird sich selbst fremd...
Das wäre dann auch irgendwie, dass man sich selbst belügt bzw sich nicht selbst versteht. Echt schlimme Aswirkungen... O.o

>*Mit überzeugt bin, aber auch keine Beweise hab*
>*naja eher die verzweifelte Hoffnung*
Ohne Hoffnung wären wir schon längst gestorben.

>Was meinst du jetzt mit Beides zerstört? Der Selbsthass und was >steht auf der anderen Seite?
Der Hass auf andere, da man das entweder seelisch auch nicht aushalten würde oder es nur Unglück bringen würde wenn man hasst weil die Gefahr des Tötens der andern zu groß wird.

>Hm, mit Gefühlen kann man andere auch überlagern..
Nicht nett, dass sich ein Gefühl so wichtig macht und die andern verdrängt....

>Würdigung, Respekt...hm der Versuch und ein Scheitern ist besser >als ein Abwarten und später nur kritisieren.. wenn man beginnt zu >kämpfen weiß man nie wie es ausgeht ob es besser wird, die Reise >ins Ungewisse, das erfordert eine Menge Mut, das darf auch >anerkannt werden, die Gesellschaft wertet aber gerne nach Erfolgen, >nach Leistung, also würde nicht der Weg, der Versuch zählen, nur >das Ergebnis und wenn man da gescheitert ist hat man in deren Augen >versagt...
*zustimm* So unfair ist die Gesellschaft. Was, wenn sie nun selbst keinen Erfolg hat? Ob sie dann noch genauso denkt? Bestimmt ändert sie dann die Ansichten- zumindest für sich selbst.

>Kinder haben meist mehr Ahnung als die Erwachsenen glauben wollen, >das mit den Erfahrungen ist irgendwie auch nur bedingt richtig..
Ich glaube die Erwachsenen haben Angst, dass Kinder in irgendwas besser sein könnten als sie selbst obwohl sie noch so jung sind. dabei verbessern sich kinder oft da es ja fortschritt geben muss. Schon schwer wenn man selbst alt wird und die neue Generation den eigenen früheren Platz einnimmt und es dann auch noch besser kann.

>Klar haben die Eltern mehr Lebenserfahrung aber dennoch können >deren Kinder Erfahrungen gesammelt haben, die sie nie erlangen >können, aber die scheinen ja nicht zu zählen...
Ja, eltern fühlen sich jüngeren nun mal überlegen, das ist schon ganz natürlich. Nur nicht angenehm für die Kinder.

>Sein Umfeld wird ihn überleben, aber er selbst wird wohl nicht >glücklich werden können, das finde ich sehr schade für ihn, halte >es nicht für schlimm so zu sein, hab da nur das Bedürfnis ihm eins >überzuziehen oder ihn zu knuddeln... weil es mich irgendwie traurig >macht zuzusehen, das er immer unglücklicher wird..
Stimmt, niemand bemerkt wie er sich wirklich fühlt und selbst wenn kann er einfach nicht sagen, dasss der andere Recht hat und ihm vertrauen. Da hat er schwere seelische Wunden und ohne den ganz speziellen Menschen, den er lieben und ihm auch vertrauen könnte, sehe ich fast keinen Ausweg. Am Ende der Serie ändert sich an seinem seelischen Zustand ja eigentlich nichts.
Ati hat zwar schön erkannt was mit Kaiba los ist aber auf seine Art hat er ihn nur fertiggemacht. da musste Seto ja Angst kriegen, dass Ati mit jedem Wissen von ihm es nur rumerzählt und zu deuten versucht. Also hat er ihm erst Recht nicht vertraut.
Mokuba hilft da auch nichts. Seto mag ihn, sieht sich aber als Mokubas beschützer und ihn nicht mit sich gleichgesetzt, dh er hält ihn nicht für weniger wert aber er sieht Mokuba immer als kleinen, unschuldigen Jungen, den er mit seinen eigenen Gefühlen nicht verwirren will. Er beschützt viel zu viel. Sein schutz wird ihn noch umbringen.
Mir tut er auch Leid, besonders im Duell das nächste Woche kommt als er gegen Ati verliert... Da hat er alles verloren, sogart seinen Sieg und damit noch mehr seine Seele zerstört bekommen. sEine Arroganz ist sein schutz, seine überlebenskraft, wenn das angekratzt wird fällt er tief. Ich glaub das Duell mit Joey war grad gut füt ihn um diese Arroganz wenigstens äußerlich wieder aufzubauen.

>Ich halte solch ein Auftreten wie bei Seto meist für reinen >Selbstschutz,
>Leute die jedoch wirklich so wahnsinnig von sich überzeugt sind und >alle anderen belehren wollen (Yami) kann ich nicht ausstehen, die >würde ich am Liebsten nur verkloppen... Uhi, sehr vernünftig.. >*drop *
Ja, ists, ich mache mit. *das an Ati auch nicht leiden kann* er hat Malik, Bakura und Seto verletzt während es ihm selbst vom Schicksal her einfach nur gut geht. Das schreit ja förmlich nach Rache.

>Der hat nen Erdgeist herbeigeschworen und dachte er wäre im >ebenbürtig, armer Spinner.. noja später hat er sich mit Mephisto >zusammengetan.. Cleverer Idiot der Faust..
XD Würdet ihr eure seele dem Teufel verkaufen wernn ihr dadurch einen geliebten Menschen vom Tod retten könntet? *g*

>>>Existiert die Realität?
>>Was ist die Realität?
>Verdammt gute Frage...
>*umguck*
>*flüster* die matrix
Nicht paranoid werden. XD
unser Leben und die Unendlichkeit existiert, das ist Wahrheit. Aber auch Realität? +nachdenk*

>Hm, glaube gleichgültig ist diesem Menschen nicht alles.. er muss >für diesen Moment noch Gefühle haben, Verzweiflung, Hass, Angst.. >für die Zukunft sieht es für ihn aber übel aus..
>Hab ziemlich am Anfang schon drüber geschrieben.. *nach oben guck *
*auch nach oben schau* Stimmt. Ich auch.
Ich glaub aber, dass man sich im Unterbewusstsein auch rächen können will ohne aber noch was zu empfinden.

>Ich glaube den Selbstmordattentätern ist keineswegs alles >gleichgültig, sie haben ein festes Ziel vor Augen, das für sie so >wichtig ist, das ihr eigenes Leben unbedeutender ist, so arbeiten >sie auf eine große Sache hin, also ist ihnen ihr Ziel nicht >gleichgültig, nur ihr eigenes Leben, welches sie gerne einsetzen um >die Sache zu erreichen und eventuell um später ins Paradies zu >kommen, wobei ich nicht weiß in wie fern das nur von den Medien >ausgedacht wurde..
Da ist was dran. Aber es kann welche von der Sorte und von dieser hier geben. Vielleicht will so einer auch noch möglichst viele Menschen mit sich in den Tod reißen einfach um den eigenen empfundenen Schmerz auch anderen zuzufügen. Aus Schmerz zerstören. Das tun wir ja oft, doch wozu ist das eigentlich gut?

>>ich denke, das ist auch eine eigenschaft, die sich im laufe der inkarnationen >herauskristallissiert hat, wenn die seelen der seelenfamilie denselben ursprung haben, >>waren sie ja mal eins, folglich würden sie dann mit sich selbst konkurieren
>*lol* Na wer gewinnt denn dabei? *blub*XD
Niemand. Ewiger Kampf. Aber warum eigentlich? ich glaube, dass Seelen ihre Einzigartigkeit erkennen und wissen, dass jeder auf seine eingene Art besonders ist und dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Beides hat seine vor- und Nachteile.

>Hm, das mit dem Klon ist interessant... Was für eine Seele hat er >dann?
>Wo kommt seine Seele her? Hat von Menschen künstlich erschaffenes >Leben eine Seele?
Sorry, nicht die geringste Ahnung. Aber interessant ist das schon.
Kann ein Klon fühlen und eigenständig Denken? in welcher Weise tut er es dann?
Mal abwarten, ob its-me das weiß.

>>man könnte auch mal fragen WIESO wir überhaupt schlafen müssen und weswegen ein >>mensch ohne schlaf krank wird...
>Weil der Körper Ruhephasen braucht um sich zu erholen, um >Informationen zu verarbeiteten?
Ja. *nicht mehr weiß was sie selbst dazu geschrieben hat* Aber ich glaub es ist auch Ruhe und kurze Freiheit für die Seele. Nagut, deswegen tuts der Körper nicht, ist eher ne positive Nebenwirkung.

>Gutes Beispiel.. aber klappt das bei uns auch? Die Beiden wussten >das sie sich getroffen haben, wir scheinen das nicht wirklich >mitzubekommen...
Vielleicht haben wir uns noch nicht getroffen...
Oder es liegt daran, dass die beiden wach waren. Aber einmal im Krankenhaus hat Bakura auch geschlafen...
Ich glaub diesen Zustand erreichen sie nur durch ihre Sennen Items.

>Kennt ihr das Buch Stimmen der Angst von Koontz? Das ist zum Thema >Kontrolle echt interessant..
Da muss ich passen. *bedauer*

>>so gesehen zwingt einen die gesellschaft andauernd anders zu sein als man ist
>Also übt die Gesellschaft Fremdkontrolle aus...
Nein, bei Fremdkontrolle kann man sich gar nicht wehren und weiß nicht, dass man benutzt wird. Sie beeinflusst und zwingt nur.

>>es gibt nur eine einzige wahrheit: die subjektive
>Also keine absolute Wahrheit die übergeordnet ist? Der Schlüssel >zum Verständnis des Universums?
Ich glaub schon an die übergeordnete Wahrheit sonst würd das alles zu sehr im chaos landen und irgendwie den Sinn verlieren.

>>>Gibt es dann eine übergeordnete Wahrheit? <
>>ich würde es eher kosmische gesetzmäßigkeit nennen
>Achso..
Ein Gesetz? Hört sich eher unschön an wo Seelen doch frei sind. Gesetzmäßigkeit hört sich so endgültig an, Wahrheit ist irgendwie seelenfreundlicher. Der Ausdruck 'Gott ist das Gesetz' gefällt mir nicht, aber 'Gott ist die Wahrheit' schon. Gesetz erinnert mich immer an unsre gescheiterte Gesellschaft.

>Dann ist man ja kurzzeitig nach dem eigenen Empfinden seelenlos..
Ja, guter ausdruck. Spiegelt so schön das nicht empfundene Leid.

>Hm nicht abhängig? Aber ich denke schon, das sie zusammengehören..
Gefühle und Seele? Schwierig. Die Gefühle entstehn im Körper, haben aber Auswirkungen auf die Seele. Oder sind das alles nur menschliche Gefühle und die seelischen würden viel intensiver und anders zu empfinden sein?

>Wie soll das gehen? Wenn ich in das Gefühl gehe, naja das tue ich >nicht wirklich mit Absicht, irgendwann ist das Gefühl da, also in >dem Fall die Angst, und ich hab dann so viel Angst das sich da >garantiert nichts auflöst... da ist mir echt egal, ob sie einen >realen Angstgrund hatte oder nicht, sie war da, verdammt stark und >ging nicht wieder weg...
So eine Angst ist schonschlimm aber ich denke wenn die Angst eine bestimmte Stufe überschreitet pfeift man auf sie. Man hat lange genug unter ihr gelitten, es wird einem alles egal und man will nur noch einfach das tun wovor man Angst hat damit alles wieder in Ordnung ist. Die Gedanken und Gefühle abschalten ist in dem Fall ne echte Erleichterung.
Hast du das gemeint, its-me?
Manche Menschen haben echt ne riesige mentale Stärke, Willenskraft und Selbstzucht, das ist oft echt notwendig, aber in diesem Fall kann es ins Unglück treiben. Wenn man die Angst zulange in sich verschließt, zerstört sie einen.
Aber es gibt nichts beschisseneres als vor natürlichen unabwendbaren Dingen Angst zu haben.

>Man erschrickt sich doch auch manchmal vor etwas, weiß nicht was, >da war nix und trotzdem hat man sich erschreckt, gibt auch >Situationen in der die Angst nicht so schnell verfliegt...
Angst aus Einbildung. Angst weil man tief in sich drin wirklich Angst vor so etwas hat. Wenn man vor etwas riesige Angst hat verfolgt einen das Gefühl und lässt nicht mehr los. Als wollte es einen zerstören...

>>ihr vermischt immer die seelen mit dem irdischen, sterblichen ICH
>Gehört ja auch irgendwie zusammen...
Stimmt, das irdische Ich ist eigentlich nicht sterblich, nur halt der Körper.

>>bloß weil man nicht gestorben ist, bedeutet das noch lange nicht, dass man noch lebt
>Dann sollte man dafür sorgen, das man eines richtig tut...
Schon, aber in dem Moment wird einen das herzlich wenig intressieren.

>Wann lebt man und wann ist man eine lebende Leiche?
Man ist ne lebende Leiche wenn man keine Seele mehr hat, nur noch der Körper sein jämmerliches Leben lebt oder wenn die Seele zerstört oder kurz von einem gewichen ist und man in Leere und Gleichgültigkeit versinkt. Leben tut man also im Vollbesitz seiner Seele.

>Uha ich will nicht besetzt werden, hier wohne ich also raus hier!!
>Nu flennt mein EGO schon wieder...das arme Kerlchen...ganz schön >selbstsüchtig das Vieh.. *es mal knuddel*
XD Kann eigentlich nur ein Körper besetzt werden? Dann würde dieses Problem bei Seelen wirklich wegfallen und das Ego hier nur stören, denn im Grunde ists egal ob der Körper besetzt ist, es gibr wichtigeres. Wenn die Seele allerdings selbst besetzt wird, ists sogar notwendig, das nicht zu wollen.

>Wonach richtet sich die innere Stärke?
Nach den Erfahrungen und den Fähigkeiten, die innere Energie richtig einzusetzen und sie spüren zu können. Auch nach dem seelischen Zustand und der Art zu fühlen.
>Was macht einen Menschen innerlich stark?
siehe oben
>Was fehlt innerlich schwachen Menschen?
Die Erfahrung und die Wahrnehmung der inneren Stärke. Oder sie wissen einfach nicht, dass es sowas gibt und ignorieren es. Das heißt sie können sie immer noch erlangen.

>Ja ist wirklich komisch und die Vorstellung irgendwann nicht mehr >wichtig zu sein, nicht mehr so zu existieren macht einem doch schon >recht viel Angst.
Ja. Warum existieren wir eigentlich später nicht mehr so? Weil die Vervollkommnung wohl notwendig ist... Sind wir denn einzeln aber zusammenhaltend nicht stark genug? Oder würde uns ohne Verschmelzung nicht was wichtiges fehlen?
>Also sind wir nur Splitter unserer Seelenfamilie..
Ja, und Splitter der Unendlichkeit, des Ganzen.
Gefällt mir gar nicht nur ein ganzer Splitter zu sein, aber irgendwie ists auch wieder beruhigend.

>Einen Klon von mir? Boa ich geh mir jetzt schon tierisch auf den >Keks, ich glaub eines Tages würde ich meinen Klon killen, ich hätte >liebend gerne einen von Bakura oder Malik aber nicht von mir >selbst, wobei könnte experimenten- technisch echt interessant >werden, was ich aber glaube ich doch gar nicht so lustig fände...
Wer lässt sich schon gern als Experimentobjekt benutzen? Aber für eigen-Experimente wärs schon intressant. Ich will auch einen Malik-Klon... Mal sehn ob ich in der Lage wäre ihm zu helfen. kA ob ein Klon von mir mir auf die nerven gehn würd, aber eigentlich fänd ichs schon nett so einen zu haben. Aber dann würde man nicht mehr als eigenständige Persönlichkeit angesehn.

>Solche Traumdeuter gibt es immer noch, soll da wohl >Schlüsselsymbole geben...
Ach so.
>Hm, ich meine das jeder selbst seine Träume interpretieren kann >muss sollte, um mehr zu erfahren...
Stimmt, man selbst kann am besten beurteilen was bestimmte Dinge mit einem selbst zu tun haben. Aber wie immer wär die Meinung eines Experten nicht schlecht wenn sie nur zum Hochhangeln ist.

>>>-ich denke man spürt die schmerzen nicht mehr, man leidet nicht mehr, aber man erinnert >>sich noch, so wie im letzten einhorn^^
>>Wow. Klingt gut.
>Sollte mir den Film wirklich noch mal angucken..
Ich auch. Als Kind fand ich den immer unheimlich und zu schmerzhaft. War da wohl noch nicht an sowas gewöhnt.

>Ich glaube das der Mensch dann an einer Überlastung stirbt, zu viel >Leid auf einmal, sein Weltbild stürzt ein, er verliert den Boden >unter den Füßen, ich denke mal, das Menschen die schon früher >negative Erfahrungen gemacht haben einen Schock besser wegstecken >als andere, die noch die Illusion von Kontrolle und einer schönen >heilen Welt haben, den die verlieren mit einem Schlag diese >Illusion, stehen verletzlich da, völlig ohne Schutz, bekommen die >volle Ladung von Leid und Schmerz ab und daran sterben sie dann.
Ja, gut geschrieben. Das Leid stärkt auch, macht aber auch so schrecklich verletzlich und schwach. Manchmal würd ich Ignoranten sowas wünschen.

>Nach einiger Zeit könnte man sich mit seiner Einsamkeit abfinden >glaube ich, sie ertragen, aber das war es dann auch... den Wunsch >töten, der Wunsch nach Veränderung.
Das wäre wieder so eine selbstgeschaffene Lüge. Irgendwie schlimme Vorstellung, dass der Mensch allein nicht überleben kann. Denn was ist wenn man die Einsamkeit braucht.

>Ich glaube wenn man längere Zeit allein ist wächst die Angst davor >irgendwann wieder unter Menschen zu sein..
Kann ich mir gut vorstellen, ja. Man hat Angst seine Freiheit zu verlieren, mit den fremden Dingen nicht klarzukommen, abgewiesen zu werden, nicht mehr man selbst sein zu können, die Einsamkeit selbst zu verlieren, die man liebgewonnen hat.
>Kann man einsam noch leben?
Ja, wenn man mit ihr klarkommt, also der Schmerz nicht zu groß ist und man ihn auch braucht. Seelischer Schmerz kann auch befriedigen, man kann sich andern Marionetten der Gesellschaft so schön überlegen fühlen. Damit leben kann man, aber ob es auch das wahre ist? Wer die Einsamkeit erst mal mag kommt da nicht so schnell raus. SElbst wenn er keine Angst vor andern hat, hat er Angst sich selbst zu verlieren. Man widerspricht sich in allenm da man nicht mehr einsam sein will aber auf cdas Einsamkeitsgefühl, das man so sehr hasst nicht mehr verzichten kann.
>Man schränkt sich doch wahnsinnig selbst ein, baut sich ein >Gefängnis..
Ja schon. Man fühlt, dass es keinen Ausweg gibt, aber man fühlt sich auch gleichzeitig frei und unabhängig und als das Besondere, das aus der Masse der Menschheit hervorsticht. masn will nicht mehr klein und unbedeutend werden. Freiheit und Eingeschlossnheit? Ein unabwendbarer Widerspruch, der wieder einengt , zerstört und glücklich macht. Ein endloser Kreis...

>Ich lerne auch gerne, aber nur wenn es nicht auf Zwang geschieht, >wenn niemand mein Wissen danach prüfen will...*grübel * ja Schule >ist schon irgendwie Mist, was das betrifft..
MAn lernt praktisch für Arbeiten stur ausewendig und hat es einige Wochen später wieder vergessen. Wir haben mal ne Erörterung drüber geschrieben ob das Schulsystem ohne Noten besser wäre. Ich bin da jedenfalls drauf gekommen. Man muss mal bedenken was der Anfang der Schule war: Die Kinder freuten sich was lernen zu können um so schlau wie Adlige werden zu können. Heute ist schule eine Art Knast.

>..scheiße kann mir das einfach nicht mehr vorstellen, weil YGO so >wichtig geworden ist, das ist schon nischt mehr normal, aber was >ist normal?
Nichts ist normal. Normal ist ein Wort, ausgedacht um die Moral der Gesellschaft zu rechtfertigen.
Ich könnt mir nicht vorstellen es nicht mehr zu kennen und ohne FFs und so leben zu müssen wär echt öde. Ohne Netz könnt ich sowieso nicht mehr leben. Mit DBZ hab ich mich früher mal so intensiv beschäftigt wie etzt mit YGO, aber es ist schon ein Unterschied ob man nur die eigenen Vorstellungen oder noch die Meinungen von andern hat.

>Wo liegt der Unterschied zwischen Sucht und Besessenheit?
Schwere Frage. Sucht ist eher wenn man von etwas abhängig ist, das Ding oder Gefühl braucht. Besessen ist wenn man auch ohne Entzugserscheinungen nur daran denkt, bei jeder Gelegenheit davon schwärmt, der Gedanke an die Sache Kraft gibt und man sich seelisch leer fühlt wenn man das nicht bekommt.

>Kann mir nicht mehr vorstellen ohne RPGs klar zu kommen, hm, das >ist eine Parallelwelt, die ist einfach nur schwärm und die Gefühle >dort.. *freu *
>*umguck * Mir geht’s gut. .jep jep
Klar bist du das.
*beim Gedanken an Netz, FFs und Malik auch so austickt*

>Stimmt, nur leider urteilen Menschen schnell und gerne und hart, >ohne eigentlich zu wissen über wen sie urteilen, warum und >überhaupt...
Menschen wollen gerne alles verstehn. Die Suche nach Wahrheit ist uns wohl angeboren, vielleicht weil die Gesellschaft so oft lügt. Wir urteilen ja hier auch über andere Menschen aber wir sehen auch seinen Standpunkt und versuchen ihn zu verstehn. das ist dann schon nicht mehr hart und einfach so um zu denken, dass alles in Ordnung ist. wir machen uns ja selbst Probleme und noch mehr Rätsel damit.

>ist also ursprünglich eine Verlegenheitsgeste von mir gewesen und >nun hat es sich zur Macke von mir und zum Virus von Animexx >hochgearbeitet.. ^^
XD Das kannst du laut sagen. In der Realität kommt mir dieses blubben auch manchmal hoch. *das krampfhaft zu ändern versucht* Du hast mich angesteckt. *schniff*

>...aber wenn es noch existiert fühlt man sich selbst nicht so tot, >kann über die Traurigkeit über den Verlust und der Angst Hass >packen und sie auf ein konkretes Ziel lenken, so was hält einen >aufrecht, man geht weiter und tut alles um es zurückzubekommen, >wenn das nicht gelingt wird man früher oder später sterben...mit >der Hoffnung diesen Menschen, diesen Gegenstand jemals wieder >zurückzubekommen..
Intressante Überlegung. Das ist echt gut.
Außer wenn es durch einen bestimmten Menschen zerstört wurde, dann kann man diesen auch hassen, aber das endet dann wahrscheinlich in Rachemord oder so. Aber das eigentlich schlimmere Gefühl ist zu sehn, wie das wichtigste vom anderen zerstört und missbraucht wird, das muss das Herz doch noch viel mehr zerreißen.

>Hm, wenn es sich dabei um einen Menschen handelt und dieser ohne >mich glücklicher wäre würde ich nicht versuchen ihn >zurückzubekommen, dann zählt sein Glück mehr als meins, denke ich >mal...
So würd ichs glaub ich auch machen.
>dann noch weiterzugehen dürfte in Anbetracht des Gefühlscocktails >echt hart werden..
Allerdings...

>Ich glaube durchaus das Grundstrukturen per DNS gespeichert sind, >die den Charakter des Menschen festlegen, bzw. die Neigungen...
Bei DNS werden doch irgendwie die Gene der Eltern zusammengewürfelt und das Kind bekommt dann diese mischung. Aber ich glaub nicht, dass es beim Charakter auch so ist. Vielleicht sind sie auf der DNS, werden aber nicht von den Elterngenen zusammengestellt sondern durch unsre Seele, die in den Körper hineininkarniert.

>Denke, das man die Hoffnung zwischenzeitlich verlieren kann.. oder >nie...?
Derjenige müsste ein echt schönes Leben haben. Allerdings kann man auch ziemlich viel leiden ohne sie aufzugeben, aber das macht die Sacher nur schmerzhafter, da man ohne Hoffnung leer und tot ist und sich den Schmerzen nicht stellen muss. Leidet man aber nur wegen eines Gefühls weiter, dann ists schon sehr schmerzhaft.

>Jemand der sich umbringen will hat doch die Hoffnung das seine >Qualen dann aufhören, also ist man nie Hoffnungslos? *grübel*
Kommt drauf an. Wenn sich jemand aus Gleichgültigkeit tötet, so gleichgültig ist, dass er selbst dabei nichts mehr fühlt, dann stirbt er auch ohne jede Hoffnung.

>*stimme Giftmischer zu*
*froi*
>Man kann Menschen neue Hoffnung geben, und gnade dir Gott (oder >sonst wer) wenn du diese ihnen dann wieder wegnimmst...
Wäre das eine wirklich schlimme Sünde? meinst du das gäbe Strafe?

>Zum seelischen Tod:
>Wenn er eintritt wird der Mensch sich nicht mehr umbringen glaube >ich, er macht einfach nichts mehr, gar nichts und irgendwann wird >der Körper folgen...
Wow. Da vegetiert man ja vor sich hin. Was ist wenn andere Menschen den Körper vor diesem Tod retten und den andern krampfhaft am Leben erhalten? Wäre das nicht noch qualvoller für ihn wenn er durch irgendwas aus seiner Leere hervorgerissen würde und den alten Schmerz wieder spüren müsste? Allerdings sterben lassen können die Mitmenschen einen auch nicht so einfach.

>Was ist wenn einem etwas so wichtig wird, das man Tag und Nacht >daran denkt, einfach total happy ist das es da ist, so viel Angst >davor hat es eines Tages nicht mehr zu mögen, irgendwas zu >vergessen oder zu viel drüber nachzudenken ,fest zu hängen, nie >weiterzukommen und durchzudrehen?
>Also man kann nicht mit und auch nicht ohne und was dazwischen geht >nicht, weil die Gefühle und die Sehnsucht einfach zu stark sind ..
O.o Das hört sich ja total irre an. Könnte das passieren? Da vergeht einem doch die Freude dabei. KA was dann ist. Viellkeicht sollte man die Gedanken ans Verlieren einfach abschalten und erst mal abwarten. Wenn das nicht geht? Nun ja, dann hat man ein Problem. Aber vielleicht regelt die Zeit das und es ist wirklich besser das bestimmte nicht mehr zu mögen. Grausam...

>*freu*
>Ich hab s geschafft ... ^^
Gut gemacht. bin auch fertig. *g*
>Ähm bin nu doch noch hier...*grübel*...rechne aber jeden Tag damit >die Verbindung zum Net zu verlieren, bei meinen Ellis weiß man >nie.. *grübel*
Grausam...
>*freu* Isch bin noch hier... ^^
*mitfroi* Ich muss jetzt für einige Stunden weg. Mein PC wird beansprucht.
Also, schon mal ciao esca, falls du nichts mehr posten kannst. *knuff*
Der Psychothread denkt an dich.



Von:    Noemi_Tenshi 11.12.2004 23:06
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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*hem hem*
Ich antworte jetzt einfach mal auf den Post hier ohne die
vorigen gelesen zu haben (bin zu faul dafür) also falls etwas, was
ich erwähnen sollte schon vor 5 Seiten oder so besprochen wurde,
einfach ignorieren ^^

> >Wenn jemand wirklich gleichgültig ist, bringt er sich doch nicht mehr >um, weil es ihm doch egal ist ob er lebt oder stirbt, ihm ist einfach >alles egal...
> Grad deshalb kann er sich ja auch umbringen, denn dann wäre er genauso tot wie wenn er nur da sitzen würde.
Bin ich der gleichen Meinung... obwohl wenn einem alles egal ist
wird er wahrscheinlich einfach vor sich hin vegetieren, bis
er umkommt weil er nichts mehr isst oder so.
Nja bei Selbstmord, bei dem man äh... wie drück ich das am
besten aus... also bei dem man sich z.B. die Pulsader aufschlitzt,
da ist einem nicht alles egal, man will sterben.
Wenn man jedoch einfach aufhört zu essen und zu trinken dann
einfach nur weil es eh egal ist. Nja kA ob das jetzt Sinn macht
*drop*

> >Wenn ihm alles gleichgültig wäre, müsste er dann nicht einfach >irgendwo sitzen nichts mehr tun und drauf warten das er stirbt?
> Das kann auch sein. Es kommt immer auf die Situation an ob der Mensch bevor ihm alles gleichgültig wurde nmoch einen letzten verzweifelten, leeren Wunsch hatte oder nicht.
Wieso kommt es darauf an!?

> Auserwählt? gibt es das? Wer würde einen da auswählen? Ich glaub, man ist einfach das was man ist und hat sein sChicksal, jeder ein anderes aber keins ist mehr wert als das andere auchwenn es auf den ersten Blick so aussieht, es gibt keine Auserwählten.
*zustimm*

> Egal was auch immerr im Jenseits ist, eine Sache erhoffe ich mir, >sonst wär ich schwer enttäuscht: Gerechtigkeit.
Gerechtigkeit? Ich behaupte einfach mal, dass es das nicht gibt,
bzw. nicht so, dass es 'wirklich' aus der Sicht aller Parteien
gerecht ist.

> Zufall? Das Wort gefällt mir nicht. Es stellt es so da als sei das was passiert gleichgültig und ohne Sinn und Hoffnung.
Also ich gehe davon aus, dass alles was passiert ohne Sinn ist.
Erst der Mensch selbst gibt dem Geschehen einen Sinn...

> >Schicksal? Meint ihr so etwas gibt es? Einen Plan, der hinter allem >steht? Oder ist alles nur Zufall, unsere Existenz, das Bush nun >Präsident ist und das Schnee weiß ist?
An schicksal glaube ich nicht, das fände ich irgendwie... pervers.

> >Kann man dem Schicksal trotzen?
Man kann nichts trotzden, dass es nicht gibt XD

> >Sind Phasen in denen man meint nicht mehr weiterzukommen, egal was >man tut ok oder ist das schwach? Uha, damit rutsche ich wieder in >die Stark/Schwach-Wertung..*drop*
Nun ich selbst würde sagen, dass es okay ist, aber andere würden
sagen, dass es schwach ist. Es kommt eben auf den Blickwinkel
an. Tja und das hängt davon ab, welche Erfahrungen der Mensch
mit solchen Situationen gemacht hat. Also da ich bis jetzt
aus jeder heil rausgekommen bin find ichs ok.

> >Kann es sein, das eine Seele ganz alleine ist, zu keiner Familie >gehört oder von ihr verstoßen wurde?
Also ich wollt nur mal sagen, dass ich das Wort Seele aus meinem
Sprachgebrauch eliminiert habe (vorläufig jedenfalls).
Ich muss mir erst klar darüber werden, was es bedeuet...
*das nur mal so anmerken wollt*

> >Wonach sollte man den &#8222;Wert&#8220; eines Menschen in der Gesellschaft >messen?
Nun den Wert eines Menschen in der Gesellschaft wird an der
Gesellschaft gemessen. Zwar wäre es besser, wenn jeder seine
eigene Werteskala hat und nach dieser geht (nja ist ja auch
meistens so) aber wenn man mit vielen Menschen zusammenlebt
kann das über kurz oder lang nicht gutgehen... .

> >Könnt ihr euch an eure Träume am nächsten Morgen noch erinnern?
Nicht immer, nur wenn ich kurz nach dem aufwachen daran denke.

> >Träumt ihr häufiger von ähnlichen Situationen?
Nee ich mein zwei oder drei mal den beinahe gleichen traum
gehabt zu haben, aber das war es auch schon.

> >Ich träume in letzter Zeit immer, das ich jemanden Bestimmten >suche, ihn aber nicht finden kann, das ist echt zum Kotzen ist >das...
> Wow, das muss echt ne tiefere Bedeutung haben...
Höchstwahrscheinlich in so weit, dass sie (er? hab ja keine
Ahnung, wer das da oben geschrieben hat *drop*) auf der suche
nach jemanden ist uuuuun (wer kommt drauf?) ihn nicht findet
und das liegt wahrscheinlich daran, dass sie/er nicht weiß,
wer dieser geheimnisvolle jemand ist. Nun vielleicht sehnt sie/er
sich auch nach jemanden... . Nja war mein erster versuch einen
Traum zu interpretieren.

> >Seit ihr in euren Träumen ihr selbst, seit ihr Zuschauer oder ganz >andere Personen oder wie ein Geist der springen kann?
Ich bin immer ich nur einmal bin ich in der rolle des zuschauers gewesen.

> >...meine Frage wäre nun, wie bekommt man das wieder angeglichen?
Gar nicht bzw. es ist doch alles in bester Ordnung ^^

> Welche Wahrheit ist wohl die entscheidende: die objektive oder die subjektive Wahrheit?
Kommt drauf an: Für was entscheident?

> Das Weinen ist auch ein gutes Beispiel für Verbundenheit zwischen Körper und Seele. Wieso erfolgt ein Druck auf die Tränendrüsen wenn man traurig ist?
>
Weil man seinem Schmerz ausdruck verleihen will/muss.

> >Sind Menschen die häufiger weinen (nicht in der Öffentlichkeit) >schwächer als andere oder ist es gerade die Stärke auch in der >Öffentlichkeit zu seinen Gefühlen zu stehen auch wenn manche einen >für schwach halten könnten?
Nun ich glaube nicht, das man schwächer ist, wenn man nicht
in der Öffentlichkeit zu seinen Gefühlen steht.
Es hängt alles mit der Erfahrung des Menschen zu tun.

> Wers braucht der soll halt weinen. Bei den eigenen Gefühlen seh ich keine Schwäche aber wenn man zB bei Filmen, FFs oder so schnell weint, der ist sensibler, versetzt sich mehr rein, ist schneller zum fühlen zu bewegen. Lebten nur solche Leute auf der Welt würds keinen Krieg mehr geben. Ist es eine Schwäche auf diese Art zu fühlen?
>
Kommt drauf an, wen man fragt. Ich würde es nciht unbedingt als
schwäche bezeichnen... . Möglicherweise jedoch als äh...
*richtiges wort such* mir fällts nit ein... >.<

> XD Würdet ihr eure seele dem Teufel verkaufen wernn ihr dadurch einen geliebten Menschen vom Tod retten könntet? *g*
Es gibt keinen Teufel.
Und die Seele hab ich ja gestrichen ^^
Aber falls es beides gäbe, dann würde ich es tun um 'den' geliebten Menschen zu retten.


> >>>Existiert die Realität?
> >>Was ist die Realität?
> >Verdammt gute Frage...
> >*umguck*
> >*flüster* die matrix
> Nicht paranoid werden. XD
> unser Leben und die Unendlichkeit existiert, das ist Wahrheit. Aber auch Realität? +nachdenk*
>
Realität ist einfach das, was ist. Also das Sein ^^

>Aus Schmerz zerstören. Das tun wir ja oft, doch wozu ist das eigentlich gut?
>
Nun also ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen (und das
ist das zerstören auch nicht wirklich extrem) also wenn ich wütend
oder verletzt bin, will ich, dass andere Leute genauso fühlen.
Liegt bei mir daran, dass wenn es jemandem so schlecht
geht wie mir, ich mich dann besser fühle. Is einfach so. S kotz
mich an, wenn andere fröhlich sind, wenn ich es nicht bin.

> >>es gibt nur eine einzige wahrheit: die subjektive
> >Also keine absolute Wahrheit die übergeordnet ist? Der Schlüssel >zum Verständnis des Universums?
> Ich glaub schon an die übergeordnete Wahrheit sonst würd das alles zu sehr im chaos landen und irgendwie den Sinn verlieren.
>
Ich glaube nicht, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Das wäre
ebenfalls irgendwie abartig.

> Nichts ist normal. Normal ist ein Wort, ausgedacht um die Moral der Gesellschaft zu rechtfertigen.
Wieso muss man die Moral rechtfertigen?

> >Ich glaube durchaus das Grundstrukturen per DNS gespeichert sind, >die den Charakter des Menschen festlegen, bzw. die Neigungen...
> Bei DNS werden doch irgendwie die Gene der Eltern zusammengewürfelt und das Kind bekommt dann diese mischung. Aber ich glaub nicht, dass es beim Charakter auch so ist. Vielleicht sind sie auf der DNS, werden aber nicht von den Elterngenen zusammengestellt sondern durch unsre Seele, die in den Körper hineininkarniert.
Also ich glaube ebenfalls nicht, das der Charakter eines Menschen
in der Erbinfo liegt. Es hängt alles von den Umwelteinflüssen ab.


There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 07:46
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Bin ich der gleichen Meinung... obwohl wenn einem alles egal ist
>wird er wahrscheinlich einfach vor sich hin vegetieren, bis
>er umkommt weil er nichts mehr isst oder so.
>Nja bei Selbstmord, bei dem man äh... wie drück ich das am
>besten aus... also bei dem man sich z.B. die Pulsader aufschlitzt,
>da ist einem nicht alles egal, man will sterben.
>Wenn man jedoch einfach aufhört zu essen und zu trinken dann
>einfach nur weil es eh egal ist. Nja kA ob das jetzt Sinn macht
>*drop*
Schon wahr, aber ich könnt mir auch vorstellen, dass sich so jemand voller Gleichgültigkeit die Adern aufritzt. Er registriert es gar nicht richtig weil er leer und gleichgültig ist. Warum er es dann tut? Er hat keinen Grund weil ihm alles egal ist. Oder in seinen Unterbewusstsein schwebt der Wunsch zu sterben oder der Verstand will es oder man tut es weil man sich daran erinnert, dass Tod eine Erlösung sein kann, wobei all diese Gedanken im Unterbewusstsein erfolgen.

>> Das kann auch sein. Es kommt immer auf die Situation an ob der Mensch bevor ihm alles gleichgültig wurde nmoch einen letzten verzweifelten, leeren Wunsch hatte oder nicht.
>Wieso kommt es darauf an!?
Wenn er zB den Wunsch nach Rache hatte und ihm dann alles egal ist so bleibt die Racheidee im Kopf drin oder das Racheverlangen im Unterbewusstsein. Und er versucht sich aufgrund dessen zu rächen ohne es richtig zu hinterfragen. Hatte man keinen solchen Gedanken so wird man nur leer und handelt nicht nach dem versteckten Riesengefühl.

>Gerechtigkeit? Ich behaupte einfach mal, dass es das nicht gibt,
>bzw. nicht so, dass es 'wirklich' aus der Sicht aller Parteien
>gerecht ist.
Das ist richtig, aber das wäre dann die subjektive Gerechtigkeit. Ich meinte die Urgerechtigkeit, die für alle gilt. Selbst wenn sich jemand durch sie ungerecht behandelt fühlt, dann liegt das nicht an der falschen Gerechtigkeit sokndern an der zu unreifen Wahrnehmung der Seele.

>Also ich gehe davon aus, dass alles was passiert ohne Sinn ist.
>Erst der Mensch selbst gibt dem Geschehen einen Sinn...
Das hört sich so an als könnten wir über das Leben entscheiden. Und das Jenseits? Über das haben Menschen doch keine Macht mehr. Das hieße ja dann, dass es sinnlos wäre. Aber ohne Jenseits wäre auch das Leben eigentlich sinnlos.

>An schicksal glaube ich nicht, das fände ich irgendwie... pervers.
Seltsamer Vergleich. Wie kommst du denn darauf?
>Man kann nichts trotzden, dass es nicht gibt XD
Auch ne Theorie. XD

>Also ich wollt nur mal sagen, dass ich das Wort Seele aus meinem
>Sprachgebrauch eliminiert habe (vorläufig jedenfalls).
>Ich muss mir erst klar darüber werden, was es bedeuet...
>*das nur mal so anmerken wollt*
An der genauen Definition bin ich auch noch am feilen, aber ich kann mir vorstellen wie eine Seele sein sollte. Aber durch was sie das wird ist echt kompliziert.

>Zwar wäre es besser, wenn jeder seine
>eigene Werteskala hat und nach dieser geht (nja ist ja auch
>meistens so) aber wenn man mit vielen Menschen zusammenlebt
>kann das über kurz oder lang nicht gutgehen... .
Die Menschen haben immer Angst, dass ihre eigenen Idealen untergehn, deshalb wollen sie anders-denkende auch so sehr loswerden. Immer Angst, dass einer besser sein könnte als sie selbst.

>Höchstwahrscheinlich in so weit, dass sie (er? hab ja keine
>Ahnung, wer das da oben geschrieben hat *drop*) auf der suche
>nach jemanden ist uuuuun (wer kommt drauf?) ihn nicht findet
>und das liegt wahrscheinlich daran, dass sie/er nicht weiß,
>wer dieser geheimnisvolle jemand ist. Nun vielleicht sehnt sie/er
>sich auch nach jemanden... . Nja war mein erster versuch einen
>Traum zu interpretieren.
XD Esca hat das geschrieben. Mit der Traumdeutung schließ ich mich dir an.

>Gar nicht bzw. es ist doch alles in bester Ordnung ^^
In Ordnung? Die Welt geht doch ihrem Untergang zu. Die wartet nur auf uns. *g*

>> Welche Wahrheit ist wohl die entscheidende: die objektive oder die subjektive Wahrheit?
>Kommt drauf an: Für was entscheident?
Die subjektive Wahrheit ist entscheidend für sich selbst, das Gefühl mit dem man sich sieht, die objektive ist entscheidend für die Rolle vor andern, die Rolle in jeder Situation.

>Weil man seinem Schmerz ausdruck verleihen will/muss.
Achso.

>Es hängt alles mit der Erfahrung des Menschen zu tun.
Ja, aber auch mit dem inneren Selbst. Man kann sich ja auch von Anfang an dafür schämen und noch so oft erklärt bekommen, dass es dazu keinen Grund gibt. Man will es einfach nicht weil das eigene Gefühl über den Verstand herrscht.

>Aber falls es beides gäbe, dann würde ich es tun um 'den' geliebten >Menschen zu retten.
Glaubst du an das Jenseits? *das wissen muss um dazu mehr sagen zu können*

>Realität ist einfach das, was ist. Also das Sein ^^
Woher wissen wir ob alles nicht nur ein Trugbild ist?

>Ich glaube nicht, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Das wäre
>ebenfalls irgendwie abartig.
Wieso abartig?

>Wieso muss man die Moral rechtfertigen?
Weil die Gesellschaft sie sich ausgedacht hat und wenn sie weiterhin die Menschen als ihre willlenlosen Sklaven behalten will muss sie ihre Ideale erst mal beweisen und richtig stellen.



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 08:51
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
Avatar
 
> >Bin ich der gleichen Meinung... obwohl wenn einem alles egal ist
> >wird er wahrscheinlich einfach vor sich hin vegetieren, bis
> >er umkommt weil er nichts mehr isst oder so.
> >Nja bei Selbstmord, bei dem man äh... wie drück ich das am
> >besten aus... also bei dem man sich z.B. die Pulsader aufschlitzt,
> >da ist einem nicht alles egal, man will sterben.
> >Wenn man jedoch einfach aufhört zu essen und zu trinken dann
> >einfach nur weil es eh egal ist. Nja kA ob das jetzt Sinn macht
> >*drop*
> Schon wahr, aber ich könnt mir auch vorstellen, dass sich so jemand voller Gleichgültigkeit die Adern aufritzt. Er registriert es gar nicht richtig weil er leer und gleichgültig ist. Warum er es dann tut? Er hat keinen Grund weil ihm alles egal ist. Oder in seinen Unterbewusstsein schwebt der Wunsch zu sterben oder der Verstand will es oder man tut es weil man sich daran erinnert, dass Tod eine Erlösung sein kann, wobei all diese Gedanken im Unterbewusstsein erfolgen.
>
Man schlitzt sich doch nit auf, wenn einem alles gleichgültig ist.
Und wen er im Unterbewusstsein einen Wunsch hegt, ist ihm
doch nicht alles gleichgültig selbst wenn es den Anschein hat.

> >> Das kann auch sein. Es kommt immer auf die Situation an ob der Mensch bevor ihm alles gleichgültig wurde nmoch einen letzten verzweifelten, leeren Wunsch hatte oder nicht.
> >Wieso kommt es darauf an!?
> Wenn er zB den Wunsch nach Rache hatte und ihm dann alles egal ist so bleibt die Racheidee im Kopf drin oder das Racheverlangen im Unterbewusstsein. Und er versucht sich aufgrund dessen zu rächen ohne es richtig zu hinterfragen. Hatte man keinen solchen Gedanken so wird man nur leer und handelt nicht nach dem versteckten Riesengefühl.
>
Hn also wenn ich Wunsch nach Rache hätte würde mir doch nicht
alles gleichgültig sein.

> Das ist richtig, aber das wäre dann die subjektive Gerechtigkeit. Ich meinte die Urgerechtigkeit, die für alle gilt. Selbst wenn sich jemand durch sie ungerecht behandelt fühlt, dann liegt das nicht an der falschen Gerechtigkeit sokndern an der zu unreifen Wahrnehmung der Seele.
>
Nja Seele hab ich ja eliminiert XD
Und Urgerechtigkeit gibt es ebenfalls nicht, durch wen erfolgt
sie denn?

> >Also ich gehe davon aus, dass alles was passiert ohne Sinn ist.
> >Erst der Mensch selbst gibt dem Geschehen einen Sinn...
> Das hört sich so an als könnten wir über das Leben entscheiden. Und das Jenseits? Über das haben Menschen doch keine Macht mehr. Das hieße ja dann, dass es sinnlos wäre. Aber ohne Jenseits wäre auch das Leben eigentlich sinnlos.
>
Also ich weiß nicht, was im Jenseits ist und es ist mir bis
jetzt auch egal. Ich glaube daran, dass es das beste wäre,
wenn man einfach verschwindet, ganz einfach weil sonst das
Leben sinnlos ist. Und klar kann man über das Leben entscheiden
und wenn es ein Jenseits gäbe könnte man auch darüber entscheiden.

> >An schicksal glaube ich nicht, das fände ich irgendwie... pervers.
> Seltsamer Vergleich. Wie kommst du denn darauf?
Ich weiß nicht ich fänds halt abartig wenn alles vorbestimmt wäre
und wir keine Entscheidungsgewalt hätten.

> An der genauen Definition bin ich auch noch am feilen, aber ich kann mir vorstellen wie eine Seele sein sollte. Aber durch was sie das wird ist echt kompliziert.
>
Dann erzähl mal ^^

> >Zwar wäre es besser, wenn jeder seine
> >eigene Werteskala hat und nach dieser geht (nja ist ja auch
> >meistens so) aber wenn man mit vielen Menschen zusammenlebt
> >kann das über kurz oder lang nicht gutgehen... .
> Die Menschen haben immer Angst, dass ihre eigenen Idealen untergehn, deshalb wollen sie anders-denkende auch so sehr loswerden. Immer Angst, dass einer besser sein könnte als sie selbst.
>
Hn das kannst du aber nicht auf alle beziehen.

> >Gar nicht bzw. es ist doch alles in bester Ordnung ^^
> In Ordnung? Die Welt geht doch ihrem Untergang zu. Die wartet nur auf uns. *g*
>
Schon also alles in bester Ordnung *lach*

> >Es hängt alles mit der Erfahrung des Menschen zu tun.
> Ja, aber auch mit dem inneren Selbst. Man kann sich ja auch von Anfang an dafür schämen und noch so oft erklärt bekommen, dass es dazu keinen Grund gibt. Man will es einfach nicht weil das eigene Gefühl über den Verstand herrscht.
>
Ich glaube das liegt einfach daran, wie mit dem Menschen umgegangen
wurde. Das innere Selbst entwickelt sich erst langsam.

> >Aber falls es beides gäbe, dann würde ich es tun um 'den' geliebten >Menschen zu retten.
> Glaubst du an das Jenseits? *das wissen muss um dazu mehr sagen zu können*
>
Wie oben schon gesagt, ich glaube nicht an ein Jenseits.

> >Realität ist einfach das, was ist. Also das Sein ^^
> Woher wissen wir ob alles nicht nur ein Trugbild ist?
Wir wissens nicht XD
Aber ich behaupte es einfach mal *drop*

> >Ich glaube nicht, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Das wäre
> >ebenfalls irgendwie abartig.
> Wieso abartig?
Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll *sigh*
Wenn es so etwas gäbe, wären wir doch irgendwie eigeschränkt...

> >Wieso muss man die Moral rechtfertigen?
> Weil die Gesellschaft sie sich ausgedacht hat und wenn sie weiterhin die Menschen als ihre willlenlosen Sklaven behalten will muss sie ihre Ideale erst mal beweisen und richtig stellen.
>
Also die Menschen sind die Gesellschaft.
Die Moral existiert in erster Linie, weil wir eben nicht dazu
fähig sind in Frieden mit anderen Menschen zu leben.
Sie soll das zusammenleben mit anderen vereinfachen.
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 19:04
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Man schlitzt sich doch nit auf, wenn einem alles gleichgültig ist.
>Und wen er im Unterbewusstsein einen Wunsch hegt, ist ihm
>doch nicht alles gleichgültig selbst wenn es den Anschein hat.
Find ich aber doch.
Ist nicht jeder Selbstmord ein bisschen Gleichgültigkeit, denn es ist einem ja egal was danach mit einem passiert (manchmal hofft man auch auf Erlösung und ein besseres Leben, aber das hier jetzt mal nicht mitgezählt), es ist egal was die Bekannten dazu sagen, man hat zwar wirklich den Wunsch zu sterben, aber außer diesem ist alles glichgültig. Einen Wunsch zu haben wenn einem alles andere egal ist, finde ich jetzt noch okay, aber wenn man nur eine Aufgabe (sich umbringen) und kein Ziel danach hat finde ich das nun mal auch gleichgültig.

>Hn also wenn ich Wunsch nach Rache hätte würde mir doch nicht
>alles gleichgültig sein.
Das ists ja, du hast ihn nur noch im Unterbewusstsein. Ach, das ist schwer zu erklären.

>Und Urgerechtigkeit gibt es ebenfalls nicht, durch wen erfolgt
>sie denn?
Durch das Alles, das Universum...

>Also ich weiß nicht, was im Jenseits ist und es ist mir bis
>jetzt auch egal. Ich glaube daran, dass es das beste wäre,
>wenn man einfach verschwindet, ganz einfach weil sonst das
>Leben sinnlos ist.
Grad dann halte ich es erst recht für sinnlos. Wieso erst alles aufbauen wenn es sowieso zerstört wird? Wieso lebt zB jemand, der nach einigen Tagen schon wieder stirbt? Das ist doch sinnlos.
@ all: Was für Erfahrungen könnte sojemand wohl wirklich sammeln?

>Und klar kann man über das Leben entscheiden
>und wenn es ein Jenseits gäbe könnte man auch darüber entscheiden.
Über das eigene Leben und bedingt über das unsrer Mitmenschen können wir entscheiden. Aber nicht über das Leben allgemein. Wir haben nicht die Macht nur durch unsern Wunsch alles Leben auszulöschen oder neues zu schaffen.
Das Jenseits ist nichts anderes als ein Leben in einer anderen Dmension, somit gelten da die gleichen Regeln.

>Ich weiß nicht ich fänds halt abartig wenn alles vorbestimmt wäre
>und wir keine Entscheidungsgewalt hätten.
Doch, die haben wir. Aber das alles hab ich im obrigen post schon erklärt.
Also, noch mal kurz: Wir entscheiden selbst, aber die Urkraft,(die ich mit Gott bezeichne) hat einen bestimmten Plan wie das gesamte Leben verlaufen soll und was das Ziel ist. In diesen Plan baut sie unsre Entscheidungen ein, da sie alles kennt, auch uns umzu wissen wie wir uns entscheiden werden. Der Plan steht also und wir führen ihn unbewusst aus.

>> An der genauen Definition bin ich auch noch am feilen, aber ich kann mir vorstellen wie eine Seele sein sollte. Aber durch was sie das wird ist echt kompliziert.
>Dann erzähl mal ^^
Das ist schwierig. Eine Seele kann alle Gedanken, Gefühle anders wahrnehmen und empfinden und sie in Energie umwandeln. Die Ausstrahlung dieser Energie ist die Aura und die Seelenenergie selbst, die sich nach der Fülle und Intensität der Gefühle, Gedanken und Erfahrungen und der Urseele richtet ist unsre Kraft. Eigentlich sind wir diese Energie selbst. Die Seele besteht nur aus Energie. Seelen mit gespaltenem Empfinden haben verschiedene Arten der Energie, die sich beliebig untereinander mischen können und die endgültige mischung ist dann das selbst. Aber eigentlich spalten sich alle Seelen, kämpfen um ihr wahres Selbst herauszufinden. Da die sEee aus reiner Energie besteht sind Bewusstsein und Unterbewusstsein miteinander verbunden wodurch sie viel mehr vonihrem eigentlichen Ich mitbekommt.
So ungefähr halt. dinge für die es noch keine Worte gibt lassen sich so schwer beschreiben.

>> Die Menschen haben immer Angst, dass ihre eigenen Idealen untergehn, deshalb wollen sie anders-denkende auch so sehr loswerden. Immer Angst, dass einer besser sein könnte als sie selbst.
>Hn das kannst du aber nicht auf alle beziehen.
Natürlich nicht, ich meins hier allgemein. Ich hasse zwar den Durchschnitt aber ohne einen Durchschnitt zu bilden gehts oft nicht. Und Ausnahmen bestätigen immer die Regel.
Andererseits kann ich mir niemanden vorstellen, der gerne untergehn würde und dem es nichts ausmacht einzusehn, dass ein nderes Ich besser ist als das eihene Ich, was sich die Menschen aber nur einbilden, da alle Ichs nun mal gleich gut sind.

>Schon also alles in bester Ordnung *lach*
*drop* XD

>Ich glaube das liegt einfach daran, wie mit dem Menschen umgegangen
>wurde. Das innere Selbst entwickelt sich erst langsam.
Ich sehs eher so, dass das Urselbst schon immer in einem drin ist und die Erfahrungen dazukommen und das irdische Selbst entwickeln. Egal wie viel ervcfahrungen dazu kommen,unsre Grundidee zu handeln, denken und fühlen bleibt immer. Bis wir alle Erfahrungen gesammelt haben ists ein weiter Weg und auf diesem versuchen wir aus Grundselbst und dem Erfahrungsselbst eine Einheit zu schaffen, die wir allerdings erst nach allen Erfahrungen erreichen. Das ist dann das Selbst.
Deiner Theorie nach würde die Seele eines Menschen also völlig anders sein wenn er in einer andren Umwelt aufgewachsen wäre. Das hört sich zu irdisch, nur nach Zufall an. So als sei nicht die eigene Seele im Vordergrund, sondern die Auswirkungen der Gesellschaft,m die dann so stark wäre selbst über Seelen zu herrschen.

>>>Aber falls es beides gäbe, dann würde ich es tun um 'den' geliebten >Menschen zu retten.
>> Glaubst du an das Jenseits? *das wissen muss um dazu mehr sagen zu können*
>Wie oben schon gesagt, ich glaube nicht an ein Jenseits.
Wenn du also deine Seele dem Teufel geben würdest, würde das nur einen frühzeitigen Tod bedeuten und der geliebte Mensch kriegt dann sein Leben zurück und lebt es bis er stirbt. Wo ist da der Sinn? Hättest du es nicht getan hättest du in Einsamkeit bis zum Ende gelebt, so tut der andere es. Und was ist die größere Qual, gar nicht mehr da zu sein oder zu leben und zu leiden? Du wolltest den andern zwar retten, aber gebracht hat das letztendlich nicht viel ob wohl du ihm so vielleicht noch einige schöne Lebenssituationen sicherst, aber glaubst du er würde je wieder ganz glücklich werden?
Die Frage war übrigens mehr als Fangfrage für die gedacht, die ans Jenseits glauben.

>> >Realität ist einfach das, was ist. Also das Sein ^^
>> Woher wissen wir ob alles nicht nur ein Trugbild ist?
>Wir wissens nicht XD
>Aber ich behaupte es einfach mal *drop*
Mir ist egal ob es Realität oder Illusion ist solange es nur die Wahrheit ist.

>> >Ich glaube nicht, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Das wäre
>> >ebenfalls irgendwie abartig.
>> Wieso abartig?
>Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll *sigh*
>Wenn es so etwas gäbe, wären wir doch irgendwie eigeschränkt...
Find ich nicht. Die absolute Wahrheit entscheidet nichts, sie erklärt nur und hilft auch unsrer Entwicklung. Sie ist nötig für die Vervollkommnung, denn mit offenen Fragen kann man sein Ich nicht finden und auch nicht vollkommen werden.

>Also die Menschen sind die Gesellschaft.
>Die Moral existiert in erster Linie, weil wir eben nicht dazu
>fähig sind in Frieden mit anderen Menschen zu leben.
>Sie soll das zusammenleben mit anderen vereinfachen.
Genau. Einen höheren Hintergrund hat sie nicht, sie würde in anderen Welten sofort ihre Bedeutung verlieren.



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 21:07
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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> Ist nicht jeder Selbstmord ein bisschen Gleichgültigkeit, denn es ist einem ja egal was danach mit einem passiert (manchmal hofft man auch auf Erlösung und ein besseres Leben, aber das hier jetzt mal nicht mitgezählt),
>
Wieso wird es nicht mitgezählt?

>es ist egal was die Bekannten dazu sagen, man hat zwar wirklich den Wunsch zu sterben, aber außer diesem ist alles glichgültig.
>
Klar, aber so lange man noch Wünsche hat, kann man nicht in
gleichgültigkeit verfallen.

>Einen Wunsch zu haben wenn einem alles andere egal ist, finde ich jetzt noch okay, aber wenn man nur eine Aufgabe (sich umbringen) und kein Ziel danach hat finde ich das nun mal auch gleichgültig.
>
Also ich finde schon, dass Selbstmord ein Ziel hat und zwar
das Ziel das Leben zu beenden.

> >Und Urgerechtigkeit gibt es ebenfalls nicht, durch wen erfolgt
> >sie denn?
> Durch das Alles, das Universum...
das universum kann gar keine Gerechtigkeit ausführen, da es eine
ansammlung von gesteinen und gasen ist.

> >Also ich weiß nicht, was im Jenseits ist und es ist mir bis
> >jetzt auch egal. Ich glaube daran, dass es das beste wäre,
> >wenn man einfach verschwindet, ganz einfach weil sonst das
> >Leben sinnlos ist.
> Grad dann halte ich es erst recht für sinnlos. Wieso erst alles aufbauen wenn es sowieso zerstört wird? Wieso lebt zB jemand, der nach einigen Tagen schon wieder stirbt? Das ist doch sinnlos.
Weil er krank ist oder so.
Ich baue mir alles auf, weil ich lust dazu hab XD

> @ all: Was für Erfahrungen könnte sojemand wohl wirklich sammeln?
Wieso sollte man Erfahrungen sammeln, wenn man sie eh erst hat,
nachdem man sie braucht?

> >Und klar kann man über das Leben entscheiden
> >und wenn es ein Jenseits gäbe könnte man auch darüber entscheiden.
> Über das eigene Leben und bedingt über das unsrer Mitmenschen können wir entscheiden. Aber nicht über das Leben allgemein. Wir haben nicht die Macht nur durch unsern Wunsch alles Leben auszulöschen oder neues zu schaffen.
>
Weshalb sollte ich des wollen?
Únd wenn ich es wöllte, würd ichs hinkriegen.

> Das Jenseits ist nichts anderes als ein Leben in einer anderen Dmension, somit gelten da die gleichen Regeln.
>
Schon aber ich glaue nicht an eine Existenz nach dem Tod.

> Also, noch mal kurz: Wir entscheiden selbst, aber die Urkraft,(die ich mit Gott bezeichne) hat einen bestimmten Plan wie das gesamte Leben verlaufen soll und was das Ziel ist. In diesen Plan baut sie unsre Entscheidungen ein, da sie alles kennt, auch uns umzu wissen wie wir uns entscheiden werden. Der Plan steht also und wir führen ihn unbewusst aus.
>
Das klingt für mich unlogisch.
Und ich glaube auch nicht an so eine Urkraft (wieso eigentlich Ur-!?)

> >> Die Menschen haben immer Angst, dass ihre eigenen Idealen untergehn, deshalb wollen sie anders-denkende auch so sehr loswerden. Immer Angst, dass einer besser sein könnte als sie selbst.
> >Hn das kannst du aber nicht auf alle beziehen.
> Natürlich nicht, ich meins hier allgemein. Ich hasse zwar den Durchschnitt aber ohne einen Durchschnitt zu bilden gehts oft nicht. Und Ausnahmen bestätigen immer die Regel.
Auch wieder wahr ^^

> Andererseits kann ich mir niemanden vorstellen, der gerne untergehn würde und dem es nichts ausmacht einzusehn, dass ein nderes Ich besser ist als das eihene Ich, was sich die Menschen aber nur einbilden, da alle Ichs nun mal gleich gut sind.
>
Oder gleich schlecht XD

> >Ich glaube das liegt einfach daran, wie mit dem Menschen umgegangen
> >wurde. Das innere Selbst entwickelt sich erst langsam.
> Ich sehs eher so, dass das Urselbst schon immer in einem drin ist und die Erfahrungen dazukommen und das irdische Selbst entwickeln. Egal wie viel ervcfahrungen dazu kommen,unsre Grundidee zu handeln, denken und fühlen bleibt immer. Bis wir alle Erfahrungen gesammelt haben ists ein weiter Weg und auf diesem versuchen wir aus Grundselbst und dem Erfahrungsselbst eine Einheit zu schaffen, die wir allerdings erst nach allen Erfahrungen erreichen. Das ist dann das Selbst.
> Deiner Theorie nach würde die Seele eines Menschen also völlig anders sein wenn er in einer andren Umwelt aufgewachsen wäre. Das hört sich zu irdisch, nur nach Zufall an. So als sei nicht die eigene Seele im Vordergrund, sondern die Auswirkungen der Gesellschaft,m die dann so stark wäre selbst über Seelen zu herrschen.
>
Ich gebrauche den begriff seele immer noch nicht und ja ich glaube,
dass man sich je nach situation anders entwickelt.

> >>>Aber falls es beides gäbe, dann würde ich es tun um 'den' geliebten >Menschen zu retten.
> >> Glaubst du an das Jenseits? *das wissen muss um dazu mehr sagen zu können*
> >Wie oben schon gesagt, ich glaube nicht an ein Jenseits.
> Wenn du also deine Seele dem Teufel geben würdest, würde das nur einen frühzeitigen Tod bedeuten und der geliebte Mensch kriegt dann sein Leben zurück und lebt es bis er stirbt. Wo ist da der Sinn? Hättest du es nicht getan hättest du in Einsamkeit bis zum Ende gelebt, so tut der andere es. Und was ist die größere Qual, gar nicht mehr da zu sein oder zu leben und zu leiden? Du wolltest den andern zwar retten, aber gebracht hat das letztendlich nicht viel ob wohl du ihm so vielleicht noch einige schöne Lebenssituationen sicherst, aber glaubst du er würde je wieder ganz glücklich werden?
> Die Frage war übrigens mehr als Fangfrage für die gedacht, die ans Jenseits glauben.
>
Aso. Nja möglicherweise liebt mich der mensch nit, dann is es ja
egal, wenn i nimma da bin.

> >> >Realität ist einfach das, was ist. Also das Sein ^^
> >> Woher wissen wir ob alles nicht nur ein Trugbild ist?
> >Wir wissens nicht XD
> >Aber ich behaupte es einfach mal *drop*
> Mir ist egal ob es Realität oder Illusion ist solange es nur die Wahrheit ist.
>
Wahrheit, was ist schon Wahrheit?

> >> >Ich glaube nicht, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Das wäre
> >> >ebenfalls irgendwie abartig.
> >> Wieso abartig?
> >Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll *sigh*
> >Wenn es so etwas gäbe, wären wir doch irgendwie eigeschränkt...
> Find ich nicht. Die absolute Wahrheit entscheidet nichts, sie erklärt nur und hilft auch unsrer Entwicklung. Sie ist nötig für die Vervollkommnung, denn mit offenen Fragen kann man sein Ich nicht finden und auch nicht vollkommen werden.
>
Also mal ein Beispiel:
Eine Person findet Folter gut, spaßig, eine andere hingegen
schlecht, schmerzhaft. Was ist da die absolute Wahrheit?

> >Also die Menschen sind die Gesellschaft.
> >Die Moral existiert in erster Linie, weil wir eben nicht dazu
> >fähig sind in Frieden mit anderen Menschen zu leben.
> >Sie soll das zusammenleben mit anderen vereinfachen.
> Genau. Einen höheren Hintergrund hat sie nicht, sie würde in anderen Welten sofort ihre Bedeutung verlieren.
Wer weiß vielleicht würde ihre Bedeutung auch zunehmen?
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 22:02
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>> Ist nicht jeder Selbstmord ein bisschen Gleichgültigkeit, denn es ist einem ja egal was danach mit einem passiert (manchmal hofft man auch auf Erlösung und ein besseres Leben, aber das hier jetzt mal nicht mitgezählt),
>Wieso wird es nicht mitgezählt?
Weil das wieder ne andere Situation wäre, ich aber nur auf diese hier eingehn wollte weil die andere grad nicht intressiert hat.

>Klar, aber so lange man noch Wünsche hat, kann man nicht in
>gleichgültigkeit verfallen.
Normalerweise schon, aber beim Wunsch zu sterben ist das etwas anders weil da eben auch die Gefühle anders als normal sind wenn man wirklich keine Hoffnung mehr hat und alles nur noch leer ist.

>Also ich finde schon, dass Selbstmord ein Ziel hat und zwar
>das Ziel das Leben zu beenden.
Das ist kein Ziel, das tut man. Ziel wäre tot zu sein im Falle man hat noch diesen richtigen Wunsch.

>das universum kann gar keine Gerechtigkeit ausführen, da es eine
>ansammlung von gesteinen und gasen ist.
Du siehst nur das sichtbare, in sich drin hat es viel mehr, das Universum ist das Alles.
Zu Universum zähl ich übrigens auch alle andern Welten und Dimensionen, die es gibt, da es keinen richtigen Begriff dafür gibt.

>> Grad dann halte ich es erst recht für sinnlos. Wieso erst alles aufbauen wenn es sowieso zerstört wird? Wieso lebt zB jemand, der nach einigen Tagen schon wieder stirbt? Das ist doch sinnlos.
>Weil er krank ist oder so.
Aber es bringt ihm trotzdem nichts.
>Ich baue mir alles auf, weil ich lust dazu hab XD
Spaß hat nie einen Sinn wenn man ihn wieder vergisst. Alles ist sinnlos wenn man es vergisst.

>Wieso sollte man Erfahrungen sammeln, wenn man sie eh erst hat,
>nachdem man sie braucht?
Man kriegt immer wieder eine Chance die neuen Erfahrungen einzusetzen. Und selbst wenn nicht verbessern sie die Seele.

>> Über das eigene Leben und bedingt über das unsrer Mitmenschen können wir entscheiden. Aber nicht über das Leben allgemein. Wir haben nicht die Macht nur durch unsern Wunsch alles Leben auszulöschen oder neues zu schaffen.
>Weshalb sollte ich des wollen?
Das müsstest du schon selbst wissen.
>Únd wenn ich es wöllte, würd ichs hinkriegen.
Wie denn?

>Schon aber ich glaue nicht an eine Existenz nach dem Tod.
Okay, dann red ich dir das auch nicht aus, aber unser Gespräch dreht sich grad hauptsächlich darum.

>Das klingt für mich unlogisch.
Logik? Auch ein überflüssiges Wort. Die Ewigkeit ist zu mächtig um sich an unsren Vorstellungen von Logik aufzuhalten. Logik ist wie die Wahrheit, jeder empfindet sie anders.
>Und ich glaube auch nicht an so eine Urkraft (wieso eigentlich >Ur-!?)
Weil sie schon immer da war und immer da sein wird, der Anfang von allem, das Alles, die Ewigkeit selbst, Gott...

>>...da alle Ichs nun mal gleich gut sind.
>Oder gleich schlecht XD
Kommt drauf an wie mans sieht. Schlecht sind Ichs nie, eigentlich auch nicht gut, sie sind einfach und sie sind unendlich.
Aber als Vergleich gesehn, der in dem moment keiner mehr ist, passt das schon.

>Ich gebrauche den begriff seele immer noch nicht und ja ich glaube,
>dass man sich je nach situation anders entwickelt.
Ans anders entwickeln glaub ich ja auch, nur halt nicht von Grund auf.

>Aso. Nja möglicherweise liebt mich der mensch nit, dann is es ja
>egal, wenn i nimma da bin.
Ja, dann wärs egal. Dann hättest du ihm sogar Glück erwiesen wenn er nicht ein verfluchtes Leben hat.
Würdest du denn jemanden so retten, der dich gar nicht liebt?

>Wahrheit, was ist schon Wahrheit?
Die Urwahrheit ist die Erklärung zu allem und... das wissen wir eben jetzt noch nicht weil wir sie ja noch nicht kennen.
Die subjektive Wahrheit ist das was wir für richtig halten.

>Also mal ein Beispiel:
>Eine Person findet Folter gut, spaßig, eine andere hingegen
>schlecht, schmerzhaft. Was ist da die absolute Wahrheit?
Dass jeder anders empfindet, anders ist und dass nichts von beidem besser oder schlechter als das andere ist.

>Wer weiß vielleicht würde ihre Bedeutung auch zunehmen?
Das könnte auch sein...



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 22:16
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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> >Klar, aber so lange man noch Wünsche hat, kann man nicht in
> >gleichgültigkeit verfallen.
> Normalerweise schon, aber beim Wunsch zu sterben ist das etwas anders weil da eben auch die Gefühle anders als normal sind wenn man wirklich keine Hoffnung mehr hat und alles nur noch leer ist.
>
Trotzdem wenn man selbstmord begeht, ist einem nicht alles gleichgültig.

> >Also ich finde schon, dass Selbstmord ein Ziel hat und zwar
> >das Ziel das Leben zu beenden.
> Das ist kein Ziel, das tut man. Ziel wäre tot zu sein im Falle man hat noch diesen richtigen Wunsch.
>
na also is doch ein ziel.

> >das universum kann gar keine Gerechtigkeit ausführen, da es eine
> >ansammlung von gesteinen und gasen ist.
> Du siehst nur das sichtbare, in sich drin hat es viel mehr, das Universum ist das Alles.
> Zu Universum zähl ich übrigens auch alle andern Welten und Dimensionen, die es gibt, da es keinen richtigen Begriff dafür gibt.
>
nee für mich zählts nicht.

> >> Grad dann halte ich es erst recht für sinnlos. Wieso erst alles aufbauen wenn es sowieso zerstört wird? Wieso lebt zB jemand, der nach einigen Tagen schon wieder stirbt? Das ist doch sinnlos.
> >Weil er krank ist oder so.
> Aber es bringt ihm trotzdem nichts.
> >Ich baue mir alles auf, weil ich lust dazu hab XD
> Spaß hat nie einen Sinn wenn man ihn wieder vergisst. Alles ist sinnlos wenn man es vergisst.
>
Man vergisst aber auch, dass es sinnlos is also is es doch okay ^^

> >Wieso sollte man Erfahrungen sammeln, wenn man sie eh erst hat,
> >nachdem man sie braucht?
> Man kriegt immer wieder eine Chance die neuen Erfahrungen einzusetzen. Und selbst wenn nicht verbessern sie die Seele.
>
Schon wieder dieser begriff *drop*
Und ich glaube nicht an eine Existenz nach dem Tode von daher...
wenn mein Ziel wäre Erfahrungen zu sammeln, wär dat sinnlos,
da ich ja wenn ich viele habe sterbe und tja alles weg.

> >> Über das eigene Leben und bedingt über das unsrer Mitmenschen können wir entscheiden. Aber nicht über das Leben allgemein. Wir haben nicht die Macht nur durch unsern Wunsch alles Leben auszulöschen oder neues zu schaffen.
> >Weshalb sollte ich des wollen?
> Das müsstest du schon selbst wissen.
> >Únd wenn ich es wöllte, würd ichs hinkriegen.
> Wie denn?
Weiß ich noch nicht, da ich es nicht will.

> >Schon aber ich glaue nicht an eine Existenz nach dem Tod.
> Okay, dann red ich dir das auch nicht aus, aber unser Gespräch dreht sich grad hauptsächlich darum.
>
Ich weiß *drop*

> >Das klingt für mich unlogisch.
> Logik? Auch ein überflüssiges Wort. Die Ewigkeit ist zu mächtig um sich an unsren Vorstellungen von Logik aufzuhalten. Logik ist wie die Wahrheit, jeder empfindet sie anders.
> >Und ich glaube auch nicht an so eine Urkraft (wieso eigentlich >Ur-!?)
> Weil sie schon immer da war und immer da sein wird, der Anfang von allem, das Alles, die Ewigkeit selbst, Gott...
>
Auch daran glaube ich nicht ^^

> >>...da alle Ichs nun mal gleich gut sind.
> >Oder gleich schlecht XD
> Kommt drauf an wie mans sieht. Schlecht sind Ichs nie, eigentlich auch nicht gut, sie sind einfach und sie sind unendlich.
> Aber als Vergleich gesehn, der in dem moment keiner mehr ist, passt das schon.
>
*lach*

> >Ich gebrauche den begriff seele immer noch nicht und ja ich glaube,
> >dass man sich je nach situation anders entwickelt.
> Ans anders entwickeln glaub ich ja auch, nur halt nicht von Grund auf.
>
Doch auch von Grund auf.

> Würdest du denn jemanden so retten, der dich gar nicht liebt?
Wenn ich den über alles lieben würde, ja. Aber ich glaube
kaum, dass ich zu so einer beingungslosen Liebe fähig bin.

> >Wahrheit, was ist schon Wahrheit?
> Die Urwahrheit ist die Erklärung zu allem und... das wissen wir eben jetzt noch nicht weil wir sie ja noch nicht kennen.
> Die subjektive Wahrheit ist das was wir für richtig halten.
Urwahrheit gibt es nicht ^^

> >Also mal ein Beispiel:
> >Eine Person findet Folter gut, spaßig, eine andere hingegen
> >schlecht, schmerzhaft. Was ist da die absolute Wahrheit?
> Dass jeder anders empfindet, anders ist und dass nichts von beidem besser oder schlechter als das andere ist.
>
Ja aber was stimmt den nun? Was ist wahr?


There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 22:36
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Trotzdem wenn man selbstmord begeht, ist einem nicht alles >gleichgültig.
Nicht immer, aber oft.

>> Das ist kein Ziel, das tut man. Ziel wäre tot zu sein im Falle man hat noch diesen richtigen Wunsch.
>na also is doch ein ziel.
Ja, aber wir sprachen von einer anderen Art des Selbstmords, der dass man es sich nur im Unterbewusstsein wünscht und äußerlich gleichgültig ist.

>nee für mich zählts nicht.
Auch gut. Musst ja nicht.

>Man vergisst aber auch, dass es sinnlos is also is es doch okay ^^
Okay ists dann auch nicht mehr. Dann ists gar nichts mehr. Für einen selbst zumindest. Die Zurückgebliebenen wissen aber, dass es sinnlos war.

>wenn mein Ziel wäre Erfahrungen zu sammeln, wär dat sinnlos,
>da ich ja wenn ich viele habe sterbe und tja alles weg.
Das wäre es. Aber wenn es ein Jenseits gäbe eben nicht.
Aber gut, was ist denn dann dein Ziel oder was glaubst du was das Ziel des Lebens sein sollte?

>Weiß ich noch nicht, da ich es nicht will.
Gutes Selbstvertrauen. XD

>Auch daran glaube ich nicht ^^
Du machsts einem aber echt schwer... XD

>Doch auch von Grund auf.
Da werden wir uns jetzt wohl nicht einig. Aber irgendwas muss stimmen und das werde ich irgendwann rausfinden. Du ja nicht weil du keine Möglichkeit dazu hast wenns kein Jenseits gibt.
Vielleicht ist auch beides richtig wenn es keine Urwahrheit gäbe sondern sich das Leben der subjektiven anpasssen würde. Auch das könnte sein.

>Wenn ich den über alles lieben würde, ja. Aber ich glaube
>kaum, dass ich zu so einer beingungslosen Liebe fähig bin.
Ach so.

>> Dass jeder anders empfindet, anders ist und dass nichts von beidem besser oder schlechter als das andere ist.
>Ja aber was stimmt den nun? Was ist wahr?
Beides. Man kann nicht allgemein sagen, dass Folter nun gut oder schlecht zu empfinden sein sollte. Der Durchschnitt empfindet es zwar als schlecht, aber das liegt auch grad am Beispiel. In dem Fall wird jemand, der Folter mag als abnormal bezeichnet, in anderen Fällen gelten beide Meinungen als gleich. Da gibts einfach keine Wahrheit.



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 22:49
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> >Trotzdem wenn man selbstmord begeht, ist einem nicht alles >gleichgültig.
> Nicht immer, aber oft.
hier reden wir auch nur im kreis *dröppel*
Ich glaube nämlich, dass wenn man sich umbringt einem alles nicht
gleichgültig is, sonst würd mans nit tun!

> >wenn mein Ziel wäre Erfahrungen zu sammeln, wär dat sinnlos,
> >da ich ja wenn ich viele habe sterbe und tja alles weg.
> Das wäre es. Aber wenn es ein Jenseits gäbe eben nicht.
> Aber gut, was ist denn dann dein Ziel oder was glaubst du was das Ziel des Lebens sein sollte?
Muss jeder für sich selbst rausfinden ^^
(*flüster* WH)

> >Weiß ich noch nicht, da ich es nicht will.
> Gutes Selbstvertrauen. XD
Nicht wahr XDD

> >Auch daran glaube ich nicht ^^
> Du machsts einem aber echt schwer... XD
Sorry *verbeug* Is halt meine überzeugung XD

> >Doch auch von Grund auf.
> Da werden wir uns jetzt wohl nicht einig. Aber irgendwas muss stimmen und das werde ich irgendwann rausfinden. Du ja nicht weil du keine Möglichkeit dazu hast wenns kein Jenseits gibt.
> Vielleicht ist auch beides richtig wenn es keine Urwahrheit gäbe sondern sich das Leben der subjektiven anpasssen würde. Auch das könnte sein.
>
Wir werden sehn (oder auch nicht XDD)

> >Wenn ich den über alles lieben würde, ja. Aber ich glaube
> >kaum, dass ich zu so einer beingungslosen Liebe fähig bin.
> Ach so.
Und du?

> >> Dass jeder anders empfindet, anders ist und dass nichts von beidem besser oder schlechter als das andere ist.
> >Ja aber was stimmt den nun? Was ist wahr?
> Beides. Man kann nicht allgemein sagen, dass Folter nun gut oder schlecht zu empfinden sein sollte. Der Durchschnitt empfindet es zwar als schlecht, aber das liegt auch grad am Beispiel. In dem Fall wird jemand, der Folter mag als abnormal bezeichnet, in anderen Fällen gelten beide Meinungen als gleich. Da gibts einfach keine Wahrheit.
>
Tja und so ist es doch bei allen Sachen. Also kann es gar keine
absolute Wahrheit geben.

There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 23:01
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>Ich glaube nämlich, dass wenn man sich umbringt einem alles nicht
>gleichgültig is, sonst würd mans nit tun!
Das ist eine Art des Selbstmordes.
Aber die andere ist so: Man bringt sich um weil einem alles gleichgültig ist.
Hast Recht, wir drehn uns. Am besten belassen wirs jetzt dabei.

>> Aber gut, was ist denn dann dein Ziel oder was glaubst du was das Ziel des Lebens sein sollte?
>Muss jeder für sich selbst rausfinden ^^
>(*flüster* WH)
XD WH ist auch mein irdisches Ziel, aber das das im Jenseits ja nicht mehr geben kann, ist mein gesamtes Lebensziel eben vollkommen zu werden.

>Sorry *verbeug* Is halt meine überzeugung XD
Jup. Brauchst dich ja nicht für zu entschuldigen.

>Wir werden sehn (oder auch nicht XDD)
*rofl*

>> >Wenn ich den über alles lieben würde, ja. Aber ich glaube
>> >kaum, dass ich zu so einer beingungslosen Liebe fähig bin.
>> Ach so.
>Und du?
Ich glaub auch nicht, dass ich das könnte und bin recht froh drüber. Ich würd nicht gern mein Leben wegwerfen für jemanden, der mich nicht mal liebt.

>Tja und so ist es doch bei allen Sachen. Also kann es gar keine
>absolute Wahrheit geben.
Bei diesen Ansichtssachen nicht aber dafür bei andern Sachen wie zB auf die Frage warum wir es denn so verschieden sehn, warum wir existieren, ob es was sinnloses gibt etc. da gibts genug Fragen, die die absolute Wahrheit beantworten muss.



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 23:06
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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> >> Aber gut, was ist denn dann dein Ziel oder was glaubst du was das Ziel des Lebens sein sollte?
> >Muss jeder für sich selbst rausfinden ^^
> >(*flüster* WH)
> XD WH ist auch mein irdisches Ziel, aber das das im Jenseits ja nicht mehr geben kann, ist mein gesamtes Lebensziel eben vollkommen zu werden.
>
Tja s jenseits gibbets nit von daher *lach*

> >Tja und so ist es doch bei allen Sachen. Also kann es gar keine
> >absolute Wahrheit geben.
> Bei diesen Ansichtssachen nicht aber dafür bei andern Sachen wie zB auf die Frage warum wir es denn so verschieden sehn, warum wir existieren, ob es was sinnloses gibt etc. da gibts genug Fragen, die die absolute Wahrheit beantworten muss.
>
Geht nicht auch diese Fragen kann man von verschiedenen
Blickwinkeln betrachten und alles diese Blickwinkel stimmen,
bedeutet, die absolute Wahrheit müsste alle diese Blickwinkel
berücksichtigen oder aber sie tut dies nicht und schränkt uns somit
ein. Und dann würde ich sie nicht akzeptieren.
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 23:16
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Tja s jenseits gibbets nit von daher *lach*
*drop* Ich glaub aber dran.

>Geht nicht auch diese Fragen kann man von verschiedenen
>Blickwinkeln betrachten und alles diese Blickwinkel stimmen,
Find ich nicht. Nenn mal zwei Blickwinkel zu einer Frage.
>bedeutet, die absolute Wahrheit müsste alle diese Blickwinkel
>berücksichtigen oder aber sie tut dies nicht und schränkt uns somit
>ein. Und dann würde ich sie nicht akzeptieren.
Wenn es denn wirklich mehrere Blickwinkel gibt glaube ich, dass es in solchen Fällen möglich ist sie zu verbinden und eine absolute Wahrheit zu finden.
Zuletzt geändert: 12.12.2004 23:17:13



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 23:19
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> >Tja s jenseits gibbets nit von daher *lach*
> *drop* Ich glaub aber dran.
*auch drop*
Tja hat eben jeder seine Überzeugung, e?

> >Geht nicht auch diese Fragen kann man von verschiedenen
> >Blickwinkeln betrachten und alles diese Blickwinkel stimmen,
> Find ich nicht. Nenn mal zwei Blickwinkel zu einer Frage.
kA zu faul um auszudenken, aba gibts bestimmt.

> >bedeutet, die absolute Wahrheit müsste alle diese Blickwinkel
> >berücksichtigen oder aber sie tut dies nicht und schränkt uns somit
> >ein. Und dann würde ich sie nicht akzeptieren.
> Wenn es denn wirklich mehrere Blickwinkel gibt glaube ich, dass es in solchen Fällen möglich ist sie zu verbinden und eine absolute Wahrheit zu finden.
>
Ich eben nicht... aba vll. lass ich mich noch vom gegenteil überzeugen ^^
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 23:24
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Tja hat eben jeder seine Überzeugung, e?
Jup. Das machts doch auch spannend, herauszufinden wies nun wirklich ist.

>kA zu faul um auszudenken, aba gibts bestimmt.
*drop* Das werden wir wieder sehn bzw. erkleben.

>Ich eben nicht... aba vll. lass ich mich noch vom gegenteil >überzeugen ^^
Ja. Kann auch sein, dass ich mal anders denk.





Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 23:29
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Tja und jetzt ham ma alles ausdiskutiert und kein Gesprächsthema mehr *drop*
*sich in einen Sessel pflanz*
*heiße schoko schlürf*
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 23:43
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Tja und jetzt ham ma alles ausdiskutiert und kein Gesprächsthema mehr >*drop*
Ist doch intressant, wir haben uns geeinigt ohne gleicher Meinung zu sein.

>*sich in einen Sessel pflanz*
Ich hätt lieber meinen Thron... aber das das hier nicht gibt. *sich auch in einen Sessel setz*

>*heiße schoko schlürf*
Will auch. SKLA... *hust* ähh ja. *sich selbst holen geht*



Von:    Noemi_Tenshi 12.12.2004 23:45
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> Will auch. SKLA... *hust* ähh ja. *sich selbst holen geht*
Macht der Gewohnheit, was *lach*
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 12.12.2004 23:58
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Macht der Gewohnheit, was *lach*
Ja. Sie können stolz sein schon so wichtig für mich geworden zu sein. XD
*wieder da ist* *endlich trinken kann*



Von:   abgemeldet 13.12.2004 01:23
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wieso Psycho's?, nach psychologischer Definition wären wir alle normal, da der verrückte nicht um seinen Zustand weiß. Ich irritiere nur meine Umgebung damit, daass ich einen leicht irren Blick habe, bisweilen Selbstgespräche führe oder ohne bestimmten Anlass irgend ein
Lied aus einer Animeserie summe.Aber ich bin nicht verrückt.... Ich auch nicht....Klappe Yami, zurück in den Keks *bonk*
Muße, nicht arbeit ist das Ziel des Menschen
Zuletzt geändert: 13.12.2004 13:03:04



Von:    Noemi_Tenshi 13.12.2004 08:59
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Oho, ein Neuzugang *eg*
Setzt dich, nimm eine Tasse heiße Schoki (oder Tee, oder
Orangensaft oder Vodka,... wir ham alles da) und fühl dich ganz wie
zu Hause ^^

There's a war inside my head



Von:   abgemeldet 13.12.2004 12:32
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
Danke*Doppelten Vodka nehm*ich fühl mich hier echt wohl. Aber warum werden wir Otakus (Ich mag den Ausdruck selbst nicht) eigentlich pauschal für verrückt und pervers erklärt? Würd mich mal interessieren
Muße, nicht Arbeit ist das Ziel des Menschen



Von:    giftmischer 13.12.2004 13:53
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@ Katerchen Martin:
Willkommen!

Wir haben auch Vodka hier? O.o unser schöner Verstand...

>Aber warum werden wir Otakus (Ich mag den Ausdruck selbst nicht) >eigentlich pauschal für verrückt und pervers erklärt?
Weil der Durchschnitt es nun mal so einstuft. Im Normafall beschäftigt sich ein Jugendlicher nicht mit Animes, hockt nicht nur am PC etc sondern trifft sich mit vielen andern draußen, geht auf Discos und schwärmt Sängern oder Sportlern nach, trinkt und raucht vielleicht auch noch... *Augen verdreh* Sie verstehn nicht wie man sich so zurückziehn und auf seltsame Dinge spezialisieren kann. Und alles was man nicht versteht das verachtet man, so wies der Durchschnitt immer wieder zeigt. Eine äußerst dumme und naive Einstellung, aber sie könnens halt nicht besser. Mir wird immer gesagt, dass sie Angst vor jemandem haben, den sie nicht verstehn. Aber ich weiß nicht ob ich das glauben soll.



Von:    Noemi_Tenshi 13.12.2004 14:38
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*smile*
Ich stimme Gifti zu ^^

@gifti
Klar ham ma Vodka, wir haben hier alles, is schließlich unser
kleines Reich XD
Und das wirs haben bedeutet ja nit zwangsläufig, dass mas trinken
müssen.
There's a war inside my head



Von:    giftmischer 13.12.2004 14:41
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>*smile*
>Ich stimme Gifti zu ^^
*froi* *knuddel*

>@gifti
>Klar ham ma Vodka, wir haben hier alles, is schließlich unser
>kleines Reich XD
Bald haben wir durch Psycho-city unser großes Reich.

>Und das wirs haben bedeutet ja nit zwangsläufig, dass mas trinken
>müssen.
Auch wahr. Wer finanziert das hier eigentlich?



Von:    Noemi_Tenshi 13.12.2004 14:47
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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> Bald haben wir durch Psycho-city unser großes Reich.
*lach*

> Auch wahr. Wer finanziert das hier eigentlich?
kA
There's a war inside my head



Von:   abgemeldet 13.12.2004 15:10
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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*reinguck*
*grüß*
*neuzugang auch grüß*
*sich ne cola schnapp*
*sie über hose ausschütt*
*fluch* *zensiiert is*
*aufwisch*

Das wird doch sicher alles von Mexx finanziert, nich? Mexx rulez da world!
Verrücktheit ist eine Frage des Standpunktes (Arkena zu Yami)

Ich bin schizophren - Ich auch!



Von:   abgemeldet 13.12.2004 15:19
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
Also Kampai auf Mexx und unsere Göttin Aiko-sama und das wir alle unseren Dachschaden behalten mögen *Nochmal doppelten Vodka hol*
*zu proste* Ich will auch was ...Zurück in den Keks Yami *in den Milleniumskeks zurücksteck*
So beim nächsten mal gibts DSDS-Zwangssession*MWAHAHAHAHAHAHAHA* für dich...*seufz*immer diese Yamis
Worauf ich noch raus wollte:Ihr seid alle auf meinem Stecki willkommen
Muse,nicht Arbeit ist das Ziel des Menschen
Zuletzt geändert: 13.12.2004 15:26:02



Von:   abgemeldet 13.12.2004 15:24
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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> Also Kampai auf Mexx und unsere Göttin Aiko-sama und das wir alle unseren Dachschaden behalten mögen *Nochmal doppelten Vodka hol*
> *zu proste* Ich will auch was ...Zurück in den Keks Yami *in den Milleniumskeks zurücksteck*
*einfa mal rechtgeb*
*sich auch einen Vodka schnapp*
Verrücktheit ist eine Frage des Standpunktes (Arkena zu Yami)

Ich bin schizophren - Ich auch!



Von:    giftmischer 13.12.2004 15:29
Betreff: Psychos,Evils und multible Persönlichkei... [Antworten]
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>Das wird doch sicher alles von Mexx finanziert, nich? Mexx rulez da >world!
Jaa! *Mexx-Fähnchen schwenk*

>Also Kampai auf Mexx und unsere Göttin Aiko-sama
Wer ist das?

>*sich auch einen Vodka schnapp*
Uh, nein, ich bleib bei Kakao. *trotzdem mitanstoss*



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