Thread: Psychos,Evils und multible Persönlichkeiten
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Eröffnet am: 05.05.2004 20:12 Letzte Reaktion: 21.04.2010 23:44 Beiträge: 3878 Status: Offen |
Unterforen: - Labern - Yu-Gi-Oh! |
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| >Wie kann eine Seele dann aber die Wahl treffen, wenn sie sich durch >diese Wahl so ändert. Eine Seele geht in einen Menschen also ist >sie die Seele eines Menschen, geht sie aber in ein Tier ist sie die >Seele eines Tieres, aber wo ist da nun der Unterschied der Seele? >Sie ändert sich doch nicht. Ob ich nun in meinem Haus wohne oder in >der Villa nebenan, ich ändere mich doch nicht.. Vielleicht ists ja auch so, dass die Seelen, die noch nicht so erfahren sind die Tiere nehmen und später erst Menschen nehmen dürfen. Ja, man ändert sich nicht egal wo man wohnt aber man muss vorraussetzungen haben um in einer Villa wohnen zu können. >:) Diese Frage kommt mir irgendwie bekannt vor. Was ist >Realität...gibt es einen Unterscheid zwischen Wirklichkeit und >realität oder sind beides nur zwei Wörter für das selbe? Ist das >Leben nur ein Traum? Eine Illussion? Ich glaub dass alles Wirklichkeit ist und dass es keine Illusion gibt, denn wer weiß schon wie viele verschiedene Welten noch so in der Unendlichkeit existieren. Ist unsere Fantasie auch Wirklichkeit? *das schon annimmt* Es ist klar, dass es wahr ist dass es die Fantasie als Fantasie eben gibt, aber gibt es sie auch wirklich und ohne Illusion? Ist sie überhaupt eine Illusion? >Eine Hirarchie bei den Seelen? Klingt nicht sehr schön.. >Können die weniger erfahrenen Seelen nicht die Schüler der weiseren >sein? Das Prinzip der Herrschaft, der Überlegenheit gefällt mir >überhaupt nicht, so ist man als Seele nach dem Tod ja doch nicht >frei. *drop* An so eine Hirachie glaube ich auch nicht, nur dass es verschieden erfahrene Seelen gibt aber diese deswegen nicht befehlen dürfen oder die anderen deshalb verachten. Seelen sind eigenständig, sie kümmern sich nicht um ihre mitseelen, weder positiv noch negativ und gehn ihren Weg allein. Außer wenn sie Seelenverwandte treffen, kann es sein dass sie längere Zeit zusammenbleiben und sich dann auch gegenseitig mögen. Aber egoistisch ist das nicht, es ist einfach der normale Weg und das macht ja auch die Freiheit im Jenseits aus, denn dass man frei ist denk ich auf jeden Fall. >>Ich gehe davon aus, das man nach dem pysischen Tod im Paradis >>einen neuen Körper bekommen könnte und somit würde das durchaus >>gehen. >>dann ginge es schon aber dann würde auch kein wirklicher >>unterschied zum leben auf der erde vorhanden sein >Glaube nicht, das es nach dem Tod zwingend ganz anderes sein muss >als jetzt. Wenn man nach dem Tod wirklich wieder nach Geschlechtern unterscheiden müsste, wäre das schon nicht mehr frei. Geschlechter sind immer physisch aber ich bin mir sicher dass sich die Seelen von Männern und Frauen nicht voneinander unterscheiden, nur wenn es keine Normen gibt kann man frei sein. >Das würde ja zum Hochreinkarnieren passen. Je besser man sich hier >auf der Erde verhält desto höher kommt man. Nicht nur auf der Erde, ich glaub dass es auch noch andere Welten gibt um Erfahrungen zu sammeln. >Das macht mir Angst. Ich will nicht, das ich morgen was auf die >Rübe bekomme und plötzlich anders denke und alte Freunde eventuell >nicht mehr mag oder sie mich nicht mehr. Wäre das dann nicht der Tod der Seele wenn sie sich komplett ändert und zu etwas wird was sie eigentlich nicht sein will aber es durch die Veränderung doch will. Also ist es auf jeden Fall nicht mehr die Richtige. |
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| Ich denke auch, dass Seelen kein Geschlecht haben. Denn ich muss sagen ich bin zwar weiblich aber sehr oft denke ich mir 'ich versteh die Frauen nicht'...sowas ist doch seltsam oder. Man möchte doch meinen, dass man Angehörige des gleichen Geschlechts verstehen msüste. Aber dem ist nicht so. Daher denke ich, dass unser eigentliches Wesen, unser wahres ich, unser Spirit kein Geschlecht hat. Nur der Körper hat eines und das auch nur damit man sich fotpflanzen kann. Einen anderen Unterschied sehe ich nicht. Es wird zwar oft egsagt Männer udn Frauen denken verschieden...aber ich wage zu behaupten, dass dies an der unterschiedlichen Erziehung liegt aber keinesfalls angeboren ist. Das mit der Wirklichkeit hast du schön gesagt Giftmischer. Ich sehe das auch so. Realität ist für mich das physisch begreifbare...was die Norm der Menschheit als 'real' bezeichnet. Wirklichkeit ist für mich für mehr...es ist die Summe aller Ideen, Möglichkeiten, Fantasien..ich glaube jeder Gedanke wird sobald er Gedacht in einer anderen Dimension zur Wirklichkeit. Auch glaube ichdas es unendlcih viele Dimensionen und Welten gibt...soeiwe unendliche viele Universen. Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? >Das macht mir Angst. Ich will nicht, das ich morgen was auf die >Rübe bekomme und plötzlich anders denke und alte Freunde eventuell >nicht mehr mag oder sie mich nicht mehr. Genau dies passiert aber manchmal. Es gibt Menschen die wenn sie ins Coma gefallen sind danach von ihren Freunden abwenden als wären sie komplett andere Menschen. Wobei ich mich in diesem Fall frage ob sich die Seele verändert hat oder ob nicht vielleicht eine andere Seele den Körper übernommen und sich die erinnerungen des Menschen aus dessen Gehirn abgezapft hat. Wissen kann mans ja nicht. |
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| Glaube auch das die Seelen kein Geschlecht haben, doch wenn der Glaube entscheidet, was mit der Seele nach dem Tod passiert, kann sie doch vielleicht entscheiden, erneut dem gleichen Geschlecht angehören zu wollen um die Vorstellung des von ihr bewohnten Menschen zu Leben, nach dem Tod. Halte das für eher unwahrscheinlich und diese Ansicht vom Paradis für eine Folge aus Hirnwäsche und fanatischen Systemen jedoch will ich mir nicht anmaßen diese Möglichkeit des Paradises komplett auszuschließen. Mein Geschlecht verstehen? Das wäre zu Allgemein, zugegeben bin ich mit Serien wie "Sex and the City" überfordert, wenn sich die "normale Frau von Heute" damit identifizieren können sollte. Ne, kann ich absolut nicht. *drop* >Es wird zwar oft egsagt Männer udn Frauen denken >verschieden...aber ich wage zu behaupten, dass dies an der >unterschiedlichen Erziehung liegt aber keinesfalls angeboren ist. Die Gehirne unterscheiden sich minimal und arbeiten bei bestimmten Aufgaben mit unterschiedlichen Regionen. Der Rest wird wohl anerzogen sein.. >Wirklichkeit ist für mich für mehr...es ist die Summe aller Ideen, >Möglichkeiten, Fantasien..ich glaube jeder Gedanke wird sobald er >Gedacht in einer anderen Dimension zur Wirklichkeit. Auch glaube >ichdas es unendlcih viele Dimensionen und Welten gibt...soeiwe >unendliche viele Universen. *nick* Wobei das mit den Universen schon wieder irgendwie mein Hirn überlastet. *blub* >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? Ja, führt regelmäßig zur Hirnüberlastung. >Genau dies passiert aber manchmal. Es gibt Menschen die wenn sie >ins Koma gefallen sind danach von ihren Freunden abwenden als >wären sie komplett andere Menschen. Wobei ich mich in diesem Fall >frage ob sich die Seele verändert hat oder ob nicht vielleicht >eine andere Seele den Körper übernommen und sich die erinnerungen >des Menschen aus dessen Gehirn abgezapft hat. Wissen kann mans ja >nicht. Ist mir bekannt das so was passiert, es kann so schnell passieren und eine Kleinigkeit kann so heftige Auswirkungen haben, DAS macht mir Angst. Ein Seelentausch mitten im Leben eines Menschen? Langsam werden mir die Seelen unsympatisch, das ist doch den anderen Mitmenschen gegenüber doch echt unfair. *kopfschüttel* Als wäre er ein komplett anderer Mensch? Ja, seine Persönlichkeit hat sich geändert und oder seine Erinnerungen sind weg... *bibber* So was gefällt mir gar nicht. *nein nein* Was ist Freiheit? ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| Zuletzt geändert: 28.09.2004 17:50:18 | |||||||
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| >Man möchte doch meinen, dass man Angehörige des gleichen Geschlechts >verstehen msüste. Aber dem ist nicht so. Ich versteh die Frauen auch irgendwie nicht. Was ich besonders hasse ist, dass man wegen seinem Geschlecht für unfähig und minderwertiger gehalten wird. Dabei kommts doch darauf nicht an. Wenn man wirklich etwas schaffen will, kann man es auch als Frau. deshalb will ich dass diese ganzen geschlechtsunterschiede als Seele aufhören. >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? Ja schon oft, aber irgendwie krieg ich das nicht so hin und die Vorstellung ewig zu leben ist auch schwer zu akzeptieren. Will man das überhaupt, denn mit der Ewigkeit wird doch alles langweilig oder gibts dann auch unendliche Möglichkeiten. Aber dann würd man ja nie zur Ruhe kommen. *seufz* Wenn es kein Ende gibt dann dürfte es doch auch keinen Anfang geben aber irgendwie hat alles einen Anfang. >Ein Seelentausch mitten im Leben eines Menschen? Langsam werden mir >die Seelen unsympatisch, das ist doch den anderen Mitmenschen >gegenüber doch echt unfair. *kopfschüttel* >Als wäre er ein komplett anderer Mensch? >Ja, seine Persönlichkeit hat sich geändert und oder seine >Erinnerungen sind weg... >*bibber* So was gefällt mir gar nicht. *nein nein* Mir auch nicht. Aber wir sind doch dann trotzdem noch unsere Seelen und nur in einem anderen Körper. Vielleicht ist es so was wie eine Hilfe von oben wenn wir in eine völlig neue Lebenssituation kommen, die uns mehr bringt als unser altes Leben. >Realität ist für mich das physisch begreifbare...was die Norm der >Menschheit als 'real' bezeichnet. Wirklichkeit ist für mich für >mehr...es ist die Summe aller Ideen, Möglichkeiten, Fantasien..ich >glaube jeder Gedanke wird sobald er Gedacht in einer anderen >Dimension zur Wirklichkeit. Auch glaube ichdas es unendlcih viele >Dimensionen und Welten gibt...soeiwe unendliche viele Universen. *froi* *zustimm* >Was ist Freiheit? Wenn man das sagen, tun und denken kann was man will, auch im bereich des Unmöglichen, wenn es keine Regeln und Gesetze mehr gibt. Aber das wichtigste ist die geistige Freiheit, man kann das oben genannte alles haben und trotzdem nicht frei sein. Wenn man sich selbst Schranken setzt oder setzen muss, aus denen man nicht mehr rauskommt, dann ist man niemals frei. Der Schlüssel zur Freiheit ist Glück, denn wirklich frei ist man nur wenn man glücklich ist und sich nicht nur mit seinem Leben zufrieden geben muss weil man es doch nie ändern kann. |
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| > Ich versteh die Frauen auch irgendwie nicht. Was ich besonders hasse ist, dass man wegen seinem Geschlecht für unfähig und minderwertiger gehalten wird. Dabei kommts doch darauf nicht an. Wenn man wirklich etwas schaffen will, kann man es auch als Frau. deshalb will ich dass diese ganzen geschlechtsunterschiede als Seele aufhören. Ich versteh insgesamt, wenn ich ganz erlich bin auch nicht viel andere Leute, von welchem Geschlecht auch immer... vielleicht, weil ich immer alles mit Logik wegklähren will... aber das so viele Unterschiede im Bezug auf den Unetrschied der Seelen abhängig vom Geschlecht... das ist schon viel, und dabei stimmt es nicht. Da ist vielleicht nur der Unterschied der Ausdrucksweise... > >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? Ich hab schon oft überlegt, was Unendlichkeit beim Universum zu bedeuten hat... was ich mir nicht vorstellen kann, ist, dass nach dem Universum vielleicht irgendwas noch ist, danach vielleicht noch was... und dann nichts. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, das es nie aufhört...das geht doch nicht... > > >Realität ist für mich das physisch begreifbare...was die Norm der > >Menschheit als 'real' bezeichnet. Wirklichkeit ist für mich für > >mehr...es ist die Summe aller Ideen, Möglichkeiten, Fantasien..ich > >glaube jeder Gedanke wird sobald er Gedacht in einer anderen > >Dimension zur Wirklichkeit. Auch glaube ichdas es unendlcih viele > >Dimensionen und Welten gibt...soeiwe unendliche viele Universen. das ist eine schöne formulierung, was das endlich mal auf den punkt brigt, vorüber ich ab und zu nachdenke..Danke. Aber wenn du von unendlich redest.. wird es wieder schwer vorstellbar für mich. > Wenn man das sagen, tun und denken kann was man will, auch im bereich des Unmöglichen, wenn es keine Regeln und Gesetze mehr gibt. Aber das wichtigste ist die geistige Freiheit, man kann das oben genannte alles haben und trotzdem nicht frei sein. Wenn man sich selbst Schranken setzt oder setzen muss, aus denen man nicht mehr rauskommt, dann ist man niemals frei. Der Schlüssel zur Freiheit ist Glück, denn wirklich frei ist man nur wenn man glücklich ist und sich nicht nur mit seinem Leben zufrieden geben muss weil man es doch nie ändern kann. da stimm ich dir zu, aber an einem punkt nicht... glaubst du, das es eine "gute" Freiheit ist, wenn man überhaupt keine Regeln und Gesetzte hat? Es stimmt vielleicht, dass das zur Freiheit gehört, aber ich glaub nicht, dass das dann richtig ist. Glücklich sein kann man schließlich auch mit ein paar regeln... solang man dadurch nicht eingeengt wird. Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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| >da stimm ich dir zu, aber an einem punkt nicht... glaubst du, das >es eine "gute" Freiheit ist, wenn man überhaupt keine Regeln und >Gesetzte hat? Es stimmt vielleicht, dass das zur Freiheit gehört, >aber ich glaub nicht, dass das dann richtig ist. >Glücklich sein kann man schließlich auch mit ein paar regeln... >solang man dadurch nicht eingeengt wird. Es gibt immer Regeln, und sei es die Regel, es gibt keine Regel. *grübel* Jep. Die Freiheit? Hm, sind wir nicht Sklaven unserer selbst? Geht ihr euch manchmal selbst auf den Keks? Noch mal zu Menschen und Tieren und Villen und Häusern. Nach weiterem überlegen glaube ich, das Tiere nicht weniger gute "Wirte" sind, als die Menschen, sie sind eben nur anders. *grübel* Also ich meine ich möchte auch bei so was die Menschen nicht über die Tiere stellen, denn da gehören die Menschen meiner Meinung nach nicht hin..von wegen Krönung der Schöpfung.*hust* Was ist Selbstvertrauen? Was ist Selbstbewusstsein? Welches ist das starke Geschlecht? Ist diese Frage nicht absurd, weil Männer und Frauen ihre Vorteile haben? Sind nicht die Männer benachteiligt, sie müssen anscheinend immer stark sein, echte Männer sein, dürfen nicht nach dem Weg fragen und müssen die Frauen beschützen.. ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| >Nach weiterem überlegen glaube ich, das Tiere nicht weniger gute >"Wirte" sind, als die Menschen, sie sind eben nur anders. *grübel* >Also ich meine ich möchte auch bei so was die Menschen nicht über die >Tiere stellen, denn da gehören die Menschen meiner Meinung nach nicht >hin..von wegen Krönung der Schöpfung.*hust* Dazu müsste man jetzt entscheiden was besser ist: Instinkt oder verstand. Aber ich tippe auf Verstand. Darin sind wir den Tieren weit überlegen, aber in anderen Bereichen nicht: zB die Sache mit dem zum Spaß töten. Obwohl es Tiere gibt die töten und es dann nicht fressen. Sie wollen nur den Jagdspaß haben, glaub ich mal. Macht das dann einen Unterschied? Aber ich schätze doch, dass der mensch der bessere Wirt ist, weil man als Mensch ja nicht unbedingt so schlecht sein muss wie der durchschnitt. Man kann durch die vielen entscheidungen und den Verstand einfach mehr dazulernen. >Was ist Selbstvertrauen? Wenn man an sich selbst, seine Fähigkeiten, seinen Verstand und seine inneren Werte glaubt und ihnen vertraut bei allem was man tut und besonders wenn es schwierig wird. Wenn man sich sicher ist alles allein schaffen zu können und keine Hilfe zu brauchen. Ein durchaus positives Gefühl, denn durch diesen Glauben allein wird man schon stärker und besser. >Was ist Selbstbewusstsein? Wenn man seinen Charakter, sein ego und sich selbst für in ordnung hält. Wenn man sich durch gefahren und andere menschen nicht einschüchtern lässt und trotzdem weiter seinen Weg geht und sich sicher ist, dass man sich richtig entschieden hat und das richtige denkt. Selbstvertrauen und selbstbewusstsein liegen sehr eng zusammen und sie sind beide notwendig um es im leben zu etwas zu bringen, ohne wird man in dieser Welt leicht untergehn. >Welches ist das starke Geschlecht? Ist diese Frage nicht absurd, >weil Männer und Frauen ihre Vorteile haben? Sind nicht die Männer >benachteiligt, sie müssen anscheinend immer stark sein, echte >Männer sein, dürfen nicht nach dem Weg fragen und müssen die Frauen >beschützen.. Klar, alles hat Vor- und Nachteile, dennoch gibt es bestimmte sachen die nur für Männer oder für frauen typisch sind, es heißt immer Männer müssen stark sein und Frauen müssen schön sein und wer dem nicht entspricht ist nicht so viel Wert wie der Rest. In der Gesellschaft zu leben ist immer ein Zwang. Ungezwungen kann man nur sein wenn man ganz allein ist. Aber das will der Mensch auch nicht. Männer habens schwer, doch Frauen auch, vielleicht wollen sie gar nicht beschützt werden sondern auch selbstständig sein. Früher war es ja ganz offiziell, dass die Frau weniger gilt als der Mann, das war viele Jahrhunderte so, aber in unserer Zeit beginnt die Frau sich zu wehren. Aber sowohl bei Männern als auch Frauen finde ich zählt nicht was sie sind und wie sie aussehn, sondern einfach ob sie ihre Aufgabe meistern können. >Die Freiheit? Hm, sind wir nicht Sklaven unserer selbst? Jetzt schon, aber wenn wir unser Ich gefunden haben, ist dieser innere Kampf vielleicht vorbei. Vielleicht ist man frei wenn man nur noch als Seele existiert. Was ist eigentlich das Ziel einer Seele? >da stimm ich dir zu, aber an einem punkt nicht... glaubst du, das >es eine "gute" Freiheit ist, wenn man überhaupt keine Regeln und >Gesetzte hat? Es stimmt vielleicht, dass das zur Freiheit gehört, >aber ich glaub nicht, dass das dann richtig ist. In dieser Gesellschaft würde es ohne Regeln das totale Chaos geben, logisch. Aber vielleicht siehts im Jenseits aus. Seelen können sich ja gegenseitig nichts nehmen und antun, es müsste möglich sein ohne Regeln klarzukommen. >Glücklich sein kann man schließlich auch mit ein paar regeln... >solang man dadurch nicht eingeengt wird. Jede Regel kann einengen, denn sobald eine da ist hat der mensch den Wunsch diese zu brechen. So ist es einfach. |
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| >Dazu müsste man jetzt entscheiden was besser ist: Instinkt oder >verstand. Aber ich tippe auf Verstand. Darin sind wir den Tieren >weit überlegen, aber in anderen Bereichen nicht: zB die Sache mit >dem zum Spaß töten. Obwohl es Tiere gibt die töten und es dann >nicht fressen. Sie wollen nur den Jagdspaß haben, glaub ich mal. >Macht das dann einen Unterschied? Aber ich schätze doch, dass der >mensch der bessere Wirt ist, weil man als Mensch ja nicht >unbedingt so schlecht sein muss wie der durchschnitt. Man kann >durch die vielen entscheidungen und den Verstand einfach mehr >dazulernen. Hm, das ist jetzt natürlich eine menschliche Bewertung, ich meine, das die Seele als Tier durchaus auch so einiges lernen kann, ob der Verstand so toll ist wie wir immer tun weiß ich auch nicht, ok, also ich möchte meinen schon behalten, wäre echt blöd ohne. Aber kann man etwas vermissen was man nicht kennt? Über die Natur, Zusammenhalt etc. kann man glaube ich als Tier mehr lernen. Wie uns die Tiere wohl beurteilen würden, wenn sie einen Verstand hätten? Ich befürchte da kämen wir nicht all zu gut weg. Was besser ist? Instinkt oder Verstand? Ich bin der Meinung, das man diese zwei unterschiedlichen Dinge gar nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Ich denke mal, das Tiere auch so etwas wie Verstand haben, nicht so wie bei den Menschen aber da muss doch irgendwas sein, kann jetzt schlecht erklären was ich meine.. Instinkt haben wir auch. Jep jep. Immer wieder schön, wenn der durchbricht. >Was ist Selbstvertrauen? >Wenn man an sich selbst, seine Fähigkeiten, seinen Verstand und >seine inneren Werte glaubt und ihnen vertraut bei allem was man >tut und besonders wenn es schwierig wird. Wenn man sich sicher ist >alles allein schaffen zu können und keine Hilfe zu brauchen. Ein >durchaus positives Gefühl, denn durch diesen Glauben allein wird >man schon stärker und besser. Stimme dir da bis auf den Punkt mit der Hilfe zu. Man kann sich doch nie sicher sein, alles allein schaffen zu können. Das ist eine Illusion, niemand schafft alles alleine. Gehe ich jetzt einfach mal von aus. Jeder Mensch greift irgendwann mal auf die Hilfe eines anderen zurück. Als Kind ist man von den Eltern abhängig und auch später sucht man sich für gewöhnlich Freunde, denen man mal hilft und Hilfe von ihnen annimmt. Man kann sich durchaus vornehmen alles allein schaffen zu wollen, aber das wird glaube ich niemand schaffen. Bei einem Unfall nimmt man die Hilfe eines Arztes an, wenn man den Weg nicht kennt, fragt man nach, das alles ist doch eine Hilfe.. Selbstvertrauen..*grübel* Sie vertrauen auf sich selbst mit ihrem Leben weitgehend alleine klar zu kommen, mit HIlfe umgehen zu können, sich auf sich selbst verlassen können etc.. >Was ist Selbstbewusstsein? >Wenn man seinen Charakter, sein ego und sich selbst für in ordnung >hält. Wenn man sich durch gefahren und andere menschen nicht >einschüchtern lässt und trotzdem weiter seinen Weg geht und sich >sicher ist, dass man sich richtig entschieden hat und das richtige >denkt. Selbstvertrauen und selbstbewusstsein liegen sehr eng >zusammen und sie sind beide notwendig um es im leben zu etwas zu >bringen, ohne wird man in dieser Welt leicht untergehn. Das richtige Denken? Ändert sich das Denken eines Menschen in seinem Leben nicht öfter mal oder sollte es das zumindest nicht? Selbstbewusst seinen Weg gehen, seine Schwächen kennen, zu seiner Angst stehen... Ja, ohne Selbstbewusstsein geht man unter. >Aber sowohl bei Männern als auch Frauen finde ich zählt nicht was >sie sind und wie sie aussehn, sondern einfach ob sie ihre Aufgabe >meistern können. Die Aufgabe des Lebens. ^^ Hm, ich finde es bei der Frage der Geschlechterrolle sehr interessant mal andere Kulturen und andere Zeiten zu betrachten. In Ägypten waren die Frauen ja nicht weniger Wert, auch die Griechen sahen das etwas anders, obwohl die Frauen kein Stimmwahlrecht hatten. >Jetzt schon, aber wenn wir unser Ich gefunden haben, ist dieser >innere Kampf vielleicht vorbei. Vielleicht ist man frei wenn man >nur noch als Seele existiert. >Was ist eigentlich das Ziel einer Seele? Das hoffe ich auch. Das Ziel einer Seele ist...*grübel* ich habe keinen Plan, nicht mal eine Vorstellung. Einfach dahinexistieren und Erfahrungen sammeln? Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ Zu den Regeln: Sie engen wirklich ein, meist mehr die ungeschriebenen als die geschriebenen Regeln, die Moralvorstellungen, öhm gelten die als Regeln? Was giftmischer zu den Seelen sagte ist sehr schön. Denke auch, das sie ohne Regeln auskommen, existieren einfach friedlich nebeneinander. Obwohl ist das nicht auch öde? OK, nach menschlichem Bemessen vielleicht, hoffe doch mal, das die Seelen über so was stehen, aber ihr Ziel interessiert mich auch. *grübel* ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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> Hm, das ist jetzt natürlich eine menschliche Bewertung, ich meine, das die Seele als Tier durchaus auch so einiges lernen kann, ob der Verstand so toll ist wie wir immer tun weiß ich auch nicht, ok, also ich möchte meinen schon behalten, wäre echt blöd ohne. > Aber kann man etwas vermissen was man nicht kennt? > Über die Natur, Zusammenhalt etc. kann man glaube ich als Tier mehr lernen. Wie uns die Tiere wohl beurteilen würden, wenn sie einen Verstand hätten? Ich befürchte da kämen wir nicht all zu gut weg. > Was besser ist? Instinkt oder Verstand? Ich bin der Meinung, das man diese zwei unterschiedlichen Dinge gar nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Ich denke mal, das Tiere auch so etwas wie Verstand haben, nicht so wie bei den Menschen aber da muss doch irgendwas sein, kann jetzt schlecht erklären was ich meine.. > Instinkt haben wir auch. Jep jep. Immer wieder schön, wenn der durchbricht. Ich denke, das es aber sogar einfacher wäre... wenn man nicht so viel wissen und begreifen muss. Wenn es das als Tier so ist, wir wissen es ja nicht, auch wenn wir es vermuten.... > Selbstvertrauen..*grübel* Sie vertrauen auf sich selbst mit ihrem Leben weitgehend alleine klar zu kommen, mit HIlfe umgehen zu können, sich auf sich selbst verlassen können etc.. denk ich auch... sie haben vertrauen in sich, und ich denke, selbstvertrauen ist sehr wichtig, weil amn auch nur dann anderen helfen kann, vertrauen zu gewinnen, nicht zuletzt zu einem selbst. > Das richtige Denken? Ändert sich das Denken eines Menschen in seinem Leben nicht öfter mal oder sollte es das zumindest nicht? Muss es ja, weil der Mensch immer etwas neues lernt...manche lassen das zwar nur ganz wenig an sich ran, aber ein bisschen ändert sich immer... und oft, wenn man die meinungen anderer hört, ändert sich das denken ja auch, weil man einsieht, dass das vohergedachte blödsinn ist. wenn man sich nie ändern würde, warum würden ständig irgendwelche menschen andere menschen von irgendetwas überzeugen wollen? > Selbstbewusst seinen Weg gehen, seine Schwächen kennen, zu seiner Angst stehen... > Ja, ohne Selbstbewusstsein geht man unter. das ist, wie wenn man sagen will, wann man mutig ist, das ist so ähnlich. > Das Ziel einer Seele ist...*grübel* ich habe keinen Plan, nicht mal eine Vorstellung. Einfach dahinexistieren und Erfahrungen sammeln? Ich weiß nicht, was das tiel einer seele ist, aber ich denke, dass das ziel des leben sein könnte, glücklich zu sein... deshalb weiß ich nicht, wie menschen glücklich sein können, die eher auf erfolg aus sind... wenn sie dann 80 sind, haben sie geld und sind glückloich... und davor? > Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ den mag ich auch... obwohl er schon irgendwie doof ist^^ Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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>Ich denke, das es aber sogar einfacher wäre... wenn man nicht so >viel wissen und begreifen muss. Wenn es das als Tier so ist, wir >wissen es ja nicht, auch wenn wir es vermuten.... *nick* >denk ich auch... sie haben vertrauen in sich, und ich denke, >selbstvertrauen ist sehr wichtig, weil amn auch nur dann anderen >helfen kann, vertrauen zu gewinnen, nicht zuletzt zu einem selbst. Jep, wie kann es zerstört werden und wie baut man es wieder auf? >Muss es ja, weil der Mensch immer etwas neues lernt...manche >lassen das zwar nur ganz wenig an sich ran, aber ein bisschen >ändert sich immer... und oft, wenn man die meinungen anderer hört, >ändert sich das denken ja auch, weil man einsieht, dass das >vohergedachte blödsinn ist. >wenn man sich nie ändern würde, warum würden ständig irgendwelche >menschen andere menschen von irgendetwas überzeugen wollen? Weil sie glauben die einzig richtige Möglichkeit für alles gefunden zu haben, die einzig korekte Religion, die einzige Wahrheit etc. was meiner Meinung nach Blödsinn ist. Niemand, kein Mensch findet die absolute Wahrheit..jeder hat seine Eigene. Menschen, die zugeben können sich mal geirrt zu haben oder die den Standpunkt mal wechseln, wenn sie es für angebracht halten bewundere ich sehr, Menschen die sturr auf ihrem verharren jedoch nicht. Wenn man Kontakt mit anderen Menschen hat werden ja Gedanken ausgetauscht, da sollte man zuhören, drüber nachdenken und ggf. seinen Standpunkt ändern, fals man das für nötig hält. Aber Menschen, die alles sofort ablehnen, weil sie angst haben ihre Illusion könnte kaputt gehen halte ich für ..nach Worten such..ähm schwach und ..hm..weiß nicht...dämlich vielleicht..ne..auf jeden Fall schätze ich sie nicht sonderlich. >>Selbstbewusst seinen Weg gehen, seine Schwächen kennen, zu seiner >>Angst stehen... >> Ja, ohne Selbstbewusstsein geht man unter. >das ist, wie wenn man sagen will, wann man mutig ist, das ist so >ähnlich. Stimmt. ^^ >Ich weiß nicht, was das tiel einer seele ist, aber ich denke, dass >das ziel des leben sein könnte, glücklich zu sein... deshalb weiß >ich nicht, wie menschen glücklich sein können, die eher auf erfolg >aus sind... wenn sie dann 80 sind, haben sie geld und sind >glücklich... und davor? Gute Frage. Wo ist der Untersschied zwischen Glücklich und Zufrieden? Was haltet ihr hiervon: Jemanden zu seinem Glück zwingen.. Ich kann mich darüber nur aufregen, maßlos.. > Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal >alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ >den mag ich auch... obwohl er schon irgendwie doof ist^^ Jep, knuffig, superintelligent, mächtig, doof, gelangweilt, der ist wie nen KLeinkind der den größten und schönsten Lolli sucht den es im Universum gibt. ^^ ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| >Gute Frage. Wo ist der Untersschied zwischen Glücklich und Zufrieden? Na ja, zufrieden ist denk ich mal wenn man etwas bestimmtes geschafft hat aber deswegen nur sorgen gehabt hat und glücklich ist wenn man Spaß an dem hat was man gerade tut. Zufrieden also nach dem Tun und glücklich dabei. Also schätz ich mal, dass es sehr viel besser ist glücklich zu sein. >Was haltet ihr hiervon: >Jemanden zu seinem Glück zwingen.. >Ich kann mich darüber nur aufregen, maßlos.. Ich auch. Jeder ist doch wegen etwas anderem glücklich und ist, wenn er wirklich will auch in der lage sich ohne solche Hilfe sein Glück zu verschaffen. Warum begreifen diese Leute nicht, dass nicht jeder so denkt wie sie? Auch wenn es heißt "Jetzt verstehst du es zwar noch nicht aber später wirst du darüber noch sehr glücklich sein" find ichs nicht gut. Die, die das sagen haben ihr Leben ja auch noch gereiht gekriegt obwohl ihnen keiner so nen Tipp gegeben hat. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen, sonst kann die Seele ja nicht dazulernen. >>denk ich auch... sie haben vertrauen in sich, und ich denke, >>selbstvertrauen ist sehr wichtig, weil amn auch nur dann anderen >>helfen kann, vertrauen zu gewinnen, nicht zuletzt zu einem selbst. >Jep, wie kann es zerstört werden und wie baut man es wieder auf? Zerstört werden kann es wenn einem gar nichts gelingt egal wie sehr man sich anstregt und von allen andern vorgehalten kriegt, dass man nichts kann und nichts ist. Irgendwann glaubt man das dann auch selbst. Ein Wiederaufbauen ist sehr schwer, aber es müsste gehn wenn man Erfolgserlebnisse hat, etwas findet was man gut kann, von andern anerkannt und gelobt wird und im besten Falle erkennen die Leute, die dieses gemeine Zeug gesagt haben, dass sie sich geirrt haben. >Ich denke, das es aber sogar einfacher wäre... wenn man nicht so >viel wissen und begreifen muss. Wenn es das als Tier so ist, wir >wissen es ja nicht, auch wenn wir es vermuten.... Kann auch sein. Ich würd zu gern wissen wie Tire jetzt wirklich fühlen und denken. Wieso haben wir jetzt eigentlich keine erinnerung mehr an unsere frühere Zeit als Seele? >Sie engen wirklich ein, meist mehr die ungeschriebenen als die >geschriebenen Regeln, die Moralvorstellungen, öhm gelten die als >Regeln? Klar gelten die. Auch diese Moralvorstellungen sind diese innere Schranke, die einen selbst einsperrt. >Obwohl ist das nicht auch öde? Langweilig wirds bestimmt nicht weil ja jede Seele auf der Suche nach Erfahrungen ist... für was ist noch unbekannt. >Man kann sich doch nie sicher sein, alles allein schaffen zu >können. Das ist eine Illusion, niemand schafft alles alleine. Gehe >ich jetzt einfach mal von aus. Jeder Mensch greift irgendwann mal >auf die Hilfe eines anderen zurück. Als Kind ist man von den Eltern >abhängig und auch später sucht man sich für gewöhnlich Freunde, >denen man mal hilft und Hilfe von ihnen annimmt. >Man kann sich durchaus vornehmen alles allein schaffen zu wollen, >aber das wird glaube ich niemand schaffen. Bei einem Unfall nimmt >man die Hilfe eines Arztes an, wenn man den Weg nicht kennt, fragt >man nach, das alles ist doch eine Hilfe.. *zustimm* Klar, man braucht oft die Hilfe von anderen und ändert auch seine Meinung und glaubt an seine Freunde, aber man hat trotzdem noch das eigene Selbstvertrauen und wenn man etwas neues lernt vertraut man auch diesen neuen Fähigkeiten als hätte man sie schon immer. >Aber kann man etwas vermissen was man nicht kennt? Ich glaub nicht. Was ist dann besser: etwas Schönes nie kennenlernen und nicht vermissen oder das schöne für kurze Zeit erleben aber es sehr vermissen? >Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal >alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ *den nicht kennt* |
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| Finde es schön was für eine Welle an philosphischen Posts hier ausgelöst wurde. Habt euch ja mächtig rein gehängt. Dann geb’ ich auch mal wieder meinen Senf dazu ab und greif ein paar der angesprochenen Thematiken auf. Hinsichtlich dem Paradies denke ich, dass es darauf ankommt wie wir Paradies definieren. Aber eines geben wird es wohl...sonst käme der Mensch doch nicht auf den Gedanken. Irgendwie glaube ich, dass es alles was dem Mensch so in den Sinn kommt irgendwo einen Ursprung und einen wahren Kern haben muss. Sonst würde der Gedanke dazu nicht im Geiste entstehen. Daher glaub ich auch, dass die gängige Meinung falsch ist Emanzipation wäre eine Entwicklungd er Neuzeit. Es gab bereits Zeiten, selbst wenn die Geschichtsschreiber ‚wohlgemerkt so gut wie alles Männer’ die Geschichte zu ihren Gunsten abgeändert haben und man daher keine Beweise mehr finden kann, in denen die Frau mehr Ansehen und Macht hatte als heute. Man muss nur die Geschichtsschreibung der Amerikaner und der Festlandeuropäer vergleichen. Die heutigen Amerikaner beschönigen und vertuschen alles was mit der beinahigen Ausrottung der Ureinwohner zu tun hatte, wir haben dagegen das ganze viel objektiver gelernt. Wer sagt uns also, dass frühe Geschichtsschreiber, als das Patriachat zu wirken begann nicht einfach die Geschichtsbücher verändert und altes vernichtet haben? Ich glaube daran. Der Wunsch der Frau nach Gleichberechtigung kommt nicht von ungefähr. Ein Wesen das in Gefangenschaft entstanden und aufgewachsen ist käme nie auf den Gedanken frei sein zu wollen. Zuchttiere beispielsweise. Nur ein Wesen dessen ferne Vorfahren einst frei waren kann diese Instinkte in sich wieder wecken, so glaube ich. >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? >Ja, führt regelmäßig zur Hirnüberlastung. Wenn ich es mir vorstelle dann spüre ich meist so ein seltsames Ziehen in mir. Überall kribbelt es und man hat an einem bestimmten Punkt das Gefühl es zerreist gleich den Körper...aber der Geist könnte noch viel weitergehen. Im Grunde höre ich immer auf es mir vorzustellen aus Liebe zu meinem Körper. Das arme Gehirn rafft es eben nicht selbst wenn ich oft das Gefühl habe nah dran zu sein oder zumindest für eine Sekunde zu begreifen was die Unendlichkeit ist. >Dabei kommts doch darauf nicht an. Wenn man wirklich etwas >schaffen will, kann man es >auch als Frau. deshalb will ich dass >diese ganzen geschlechtsunterschiede als Seele >aufhören. Das sehe ich ganz genauso. >Wenn man das sagen, tun und denken kann was man will, auch im bereich des >Unmöglichen, wenn es keine Regeln und Gesetze mehr gibt. Aber das wichtigste ist die >geistige Freiheit, man kann das oben genannte alles haben und trotzdem nicht frei sein. >Wenn man sich selbst Schranken setzt oder setzen muss, aus denen man nicht mehr >rauskommt, dann ist man niemals frei. Der Schlüssel zur Freiheit ist Glück, denn wirklich >frei ist man nur wenn man glücklich ist und sich nicht nur mit seinem Leben zufrieden geben >muss weil man es doch nie ändern kann. Das ist schön gesagt. Ich denke Freiheit...egal welcher Natur bedeutet tun und denken zu können was auch immer man will...solange man dabei niemandem schadet (man selbst eingeschlossen) >Was ist Selbstvertrauen? Zu wissen, dass man alles schaffen kann wenn man nur an sich glaubt. Selbstvertrauen = Glaube an seine eigenen Kräfte, Möglichkeiten, Wissen und Können >Was ist Selbstbewusstsein? Sich selbst bewusst zu sein. Zu begreifen wer man eigentlich ist. Ich glaube der Begriff wird heute vielfach falsch definiert. Genaugenommen setzt er sich aber doch aus den begriffen Selbst und Bewusstsein zusammen. Was für mich bedeutet Selbstbewusstsein hat nur jemand der sich selbt auch gefunden hat...sein wahres ich...wisst ihr das kaum ein Mensc nach dieser Definition wirklich selbstbewusst ist? Denn wer hat sich schon selbst gefunden und verstanden? >Welches ist das starke Geschlecht? Ist diese Frage nicht absurd, weil Männer und Frauen >ihre Vorteile haben? Sind nicht die Männer benachteiligt, sie müssen anscheinend immer >stark sein, echte Männer sein, dürfen nicht nach dem Weg fragen und müssen die Frauen >beschützen.. Was ist stark und was ist schwach? Wahre Stärke so meine ich ist es seine Ängste und Fehler zuzugeben, dafür Grade zu stehen...und seine Gefühle zu zeigen. Menschen die das nicht können, sind schwache Menschen in meinen Augen. Manchmal gehöre ich da leider auch dazu...früher da war ich der Meinung es wäre falsch Gefühle zu zeigen...aber ich wurde eines besseren belehrt >Was ist eigentlich das Ziel einer Seele? Ich denke mal das kommt auf die Seele an. Seelen können aus unterschiedlichen Motiven handeln..sie sind ja der Kern unseres Selbst. Sie können sich langweilen, Spaß haben wollen, lernen wollen, was auch immer... >Was giftmischer zu den Seelen sagte ist sehr schön. Denke auch, das sie ohne Regeln >auskommen, existieren einfach friedlich nebeneinander. Obwohl ist das nicht auch öde? Ich denke Seelen leben nach der einen Regel, dass sie alles tun können solange sie anderen und sich selbst nicht schaden. Allerdings können sie nicht wirklich alles..im Grunde sind auch sie eingeschränkt...Materie berühren können sie nur wenn sie selbst einen Körper übernehmen sozusagen. >Jep, wie kann es zerstört werden und wie baut man es wieder auf? Selbstvertrauen kann schneller zerstört werden als man denkt. Es reicht schon täglich in der Schule gesagt zu bekommen wie dumm man doch ist (selbst wenn das der gesamten Klasse und nicht einer einzigen Person gesagt wird). Wenn man dann auch noch nicht so gute Noten hat, weil man das falsche gelernt hat...dann kann man schnell verzagen und irgendwann rutscht man ab und denkt man ist zu nichts fähig. Das Selbstvertrauen wieder aufbauen würde implizieren jedem Menschen in jeder Situation immer Achtung und Respekt entgegen zu bringen..zu zeigen das Fehler menschlich und man ein wertvoller Mensch ist auch wenn man mal ‚dumme’ Fehler macht. Was ist schon dabei wenn man ein bischen unbeholfen ist. Wenn man dauernd abgewertet wird deswegen kann man nur das vertrauen in sich selbst verlieren. Menschen die es schaffen das Selbstvertrauen anderer wieder aufzubauen sind in meinem Augen etwas sehr besonderes und es sollte mehr davon geben. Denn jeder Mensch egal wie er/sie sich vielleicht manchmal anstellt ist etwas besonderes. Nur haben das die meisten unter uns vergessen. Wir sind alle einzigartig und nicht zu ersetzen. >Was haltet ihr hiervon: Jemanden zu seinem Glück zwingen.. >Ich kann mich darüber nur aufregen, maßlos.. Da hast du recht. Niemand sollte zu etwas gezwungen werden. Jemandem zu seinem Glück verhelfen ist gut...aber jemand dazu zwingen ist falsch. >Wieso haben wir jetzt eigentlich keine erinnerung mehr an unsere >frühere Zeit als Seele? Wir haben die Erinerung noch..sie ist nur Verschüttet und unsere Gesellschaft tut ihr bestes dazu, dass dies so bleibt. Die Mächtigen würden niemals wollen, dass jeder Mensch sich seiner vollständig bewusst wird...seine höheren Ziele und Bedürfnisse erkennt...dann nämlich würden wir erkennen das wir manipuliert und benutzt werden...das dies aber nicht so sein müsste..das wir selbst die Macht haben uns von den Ketten zu befreien die andere uns auferlegt haben.... >Ich glaub nicht. Was ist dann besser: etwas Schönes nie >kennenlernen und nicht vermissen >oder das schöne für kurze Zeit >erleben aber es sehr vermissen? Die Frage ist dann immer was schön ist. Manche Menschen neigen dazu, nur weil sie eine Sache als schön empfinden es anderen aufdrängen zu wollen. Vielleicht ist diese Sache für den anderen aber einfach etwas nicht schönes und sinnloses. Wir sollten akzeptieren wenn andere Menschen sagen sie haben keine lust diese oder jene Erfahrung zu machen...es bedeutet ihnen nichts. |
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| >Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal >alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ *looooooooooooooool* Hach, wenn ich ehrlich wär, dann wäre ich am liebsten ein Q. Letztens kam ja mal wieder Q2! Keegan DeLancie *sabber* Btw: er is der 'richtige' Sohn von John deLancie. Ne wirklich tolle Folge! Yugi ist Atemus einziger Halt. Was macht er, wenn er diesen Halt verliert? Ne kleine One-Shot http://animexx.4players.de/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=54818&relink=%2Ffanfic%2F%3Fdoc_modus%3Dautor_l oder auch bei yaoi.de unter 'Hitomi' |
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| Ich ein Psycho? Nein! Ich jage nur meinen Freund am Freitag in den Buchladen um mir den 6.Band von YGO zu holen, der macht das wirklich! Habe jede besch... Folge von YGO aufgenommen und hoffe das noch mehr folgen werden. Versuche Freitags Conan zu gucken ( bei meinen Job nicht immer möglich ) Ich lese außerordentlich gerne Mangas und nenne meinen Freund Hikari. Außerdem ist mein Freund auch ein Psychopath, der sammelt nämlich diese Duelkarten und verstreut diese gerne in unserer Wohnung. Der kauft sich ständig neue Karten und kennt die Reihen aus welchem Booster Pack welche Karte stammt auswendig!!! Noch mehr Karten und ich flipp aus!!! (muahahaha) Ich ein Psycho? Aber nicht doch! |
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| > Finde es schön was für eine Welle an philosphischen Posts hier ausgelöst wurde. Habt euch ja mächtig rein gehängt. stimmt, ich hab mich doch auch sehr gewundert, wie lang die postings hier sind im gegensats zum rest des YGO-Forums...XD > Hinsichtlich dem Paradies denke ich, dass es darauf ankommt wie wir Paradies definieren. Aber eines geben wird es wohl...sonst käme der Mensch doch nicht auf den Gedanken. Irgendwie glaube ich, dass es alles was dem Mensch so in den Sinn kommt irgendwo einen Ursprung und einen wahren Kern haben muss. Sonst würde der Gedanke dazu nicht im Geiste entstehen. Ich kann Paradis nicht wirklich für mich definieren...einen wunderschönen Garten kann ich mir jedenfalls dazu nicht vorstellen. Aber wenn wir von der Existens des Paradises reden... welches ist gemeint? Ein Paradies, das wir auf der Erde finden, oder eines, das uns nach dem Tod im Himmel/jenseits erwartet? Weil wenn wir vom Paradies nach dem Tod sprechen, dann würd ich gerne erst mal wissen, ob ihr euch schon gedanken gemacht habt, ob etwas, und wenn was, nach dem Tod ist... >Der Wunsch der Frau nach Gleichberechtigung kommt nicht von ungefähr. Ein Wesen das in Gefangenschaft entstanden und aufgewachsen ist käme nie auf den Gedanken frei sein zu wollen. Zuchttiere beispielsweise. Nur ein Wesen dessen ferne Vorfahren einst frei waren kann diese Instinkte in sich wieder wecken, so glaube ich. Das ist eine gute Überlegung, und in manchen völkern war das ja auch so...nur nicht unbedingt in den meisten. Dort war die Frau dann gleichgestellt, nur das sie nicht in den Krieg zog. Was aber nur deshalb so ist, weil die Frau meistens eben von Natur aus schwächer ist und somit für den Krieg schlicht und einfach nicht geeignet war (das mit dem Krieg ist jetzt nur mal ein Beisbiel). > >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? > >Ja, führt regelmäßig zur Hirnüberlastung. Wie gesagt, geht mir auch so^^. > Das ist schön gesagt. Ich denke Freiheit...egal welcher Natur bedeutet tun und denken zu können was auch immer man will...solange man dabei niemandem schadet (man selbst eingeschlossen) ja, sich selbst mit eingeschlossen... man darf dann nur das tun, was man selbst verantworten kann und nichts, wofür man sich selbst nicht vergeben könnte. >>Was ist Selbstbewusstsein? > Sich selbst bewusst zu sein. Zu begreifen wer man eigentlich ist. Ich glaube der Begriff wird heute vielfach falsch definiert. Genaugenommen setzt er sich aber doch aus den begriffen Selbst und Bewusstsein zusammen. Was für mich bedeutet Selbstbewusstsein hat nur jemand der sich selbt auch gefunden hat...sein wahres ich...wisst ihr das kaum ein Mensc nach dieser Definition wirklich selbstbewusst ist? Denn wer hat sich schon selbst gefunden und verstanden? Zu Selbstbewusstsein zählt für mich auch, zu erkennen, was man nicht ist. das heißt, zu wissen, was man nicht kann... und das zu akzeptieren. Natürlich muss man sich selbst auch verstehen lernen, aber wann weiß man denn, dass man sich verstanden hat? > Was ist stark und was ist schwach? Für mich ist Stärke auch, zu erkennen, das man sich fürchtet und dann diese Furcht zu besiegen. Nur wer weiß, was Schwäche ist, kann stark werden. Schwäche, denke ich, ist, wenn man davon läuft, sobald man erkannt hat, das mann schwach ist, oder so tut, als sei man stark, aber nicht einmal weis, dass man schwach ist. > >Jep, wie kann es zerstört werden und wie baut man es wieder auf? > > Selbstvertrauen kann schneller zerstört werden als man denkt. Es reicht schon täglich in der Schule gesagt zu bekommen wie dumm man doch ist (selbst wenn das der gesamten Klasse und nicht einer einzigen Person gesagt wird). Wenn man dann auch noch nicht so gute Noten hat, weil man das falsche gelernt hat...dann kann man schnell verzagen und irgendwann rutscht man ab und denkt man ist zu nichts fähig. ja... oder auch sich etwas vorzunehmen, wovon man ausgegeangen ist, dass man es schafft, und andere haben dir vertraut... und du versagst. Dann ist das selbstvertrauen denke ich auch zerstört (bei manchen reicht das zwar nicht aus), aber wenn andere dir auch vertraut haben, können schuldgefühle auch noch dazu kommen, was dich dann erst recht fertig macht... > Das Selbstvertrauen wieder aufbauen würde implizieren jedem Menschen in jeder Situation immer Achtung und Respekt entgegen zu bringen..zu zeigen das Fehler menschlich und man ein wertvoller Mensch ist auch wenn man mal ‚dumme’ Fehler macht. Was ist schon dabei wenn man ein bischen unbeholfen ist. Wenn man dauernd abgewertet wird deswegen kann man nur das vertrauen in sich selbst verlieren. Menschen die es schaffen das Selbstvertrauen anderer wieder aufzubauen sind in meinem Augen etwas sehr besonderes und es sollte mehr davon geben. Denn jeder Mensch egal wie er/sie sich vielleicht manchmal anstellt ist etwas besonderes. Nur haben das die meisten unter uns vergessen. Wir sind alle einzigartig und nicht zu ersetzen. stimmt genau. und zu erkennen, dass wir einzigartig sind, ist sowieso sehr wichtig, nicht nur für das selbstbewusstsein, sondern auch im verhalten gegenüber den anderen. wenn man weiß, dass alle einzigartig sind, dann weiß man eigentlich auch, das man sich den anderen gegenüber respektvol und freundlich verhalten sollte... > >Was haltet ihr hiervon: Jemanden zu seinem Glück zwingen.. > >Ich kann mich darüber nur aufregen, maßlos.. > > Da hast du recht. Niemand sollte zu etwas gezwungen werden. Jemandem zu seinem Glück verhelfen ist gut...aber jemand dazu zwingen ist falsch. Stimmt. weil niemand weiß, was letztlich für den anderen am besten ist... weil das nur dieser wissen kann. aber wenn man z.B. lügt, und das nur, weil man meiunt, es ist besser, den anderen nicht mit der wahrheit zu verletzen... ist das dann nicht das ähnliche? oder ist es in diesem fall okay, selbst zu entscheiden und zu vermuten, ob der andere die wahrheit verkraftet? > >Ich glaub nicht. Was ist dann besser: etwas Schönes nie >kennenlernen und nicht vermissen >oder das schöne für kurze Zeit >erleben aber es sehr vermissen? woher wissen wir denn, ob unsere seelen, jemals eine andere zeit erlebt haben? das ist zwar ein interessanter, und manchmal auch schöner oder tröstlicher gedanke, aber es könnte doch auch anders sein. > Die Frage ist dann immer was schön ist. Manche Menschen neigen dazu, nur weil sie eine Sache als schön empfinden es anderen aufdrängen zu wollen. Vielleicht ist diese Sache für den anderen aber einfach etwas nicht schönes und sinnloses. das ist es ja..."Jemanden zu seinem Glück zwingen" weil wir meinen, das es schön ist und alle anderen es auch schön finden müssen. und nicht verstehen können, dass das auf keinen fall die regel sein kann. Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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| >Wir haben die Erinerung noch..sie ist nur Verschüttet und unsere >Gesellschaft tut ihr bestes dazu, dass dies so bleibt. Die Mächtigen >würden niemals wollen, dass jeder Mensch sich seiner vollständig >bewusst wird...seine höheren Ziele und Bedürfnisse erkennt...dann >nämlich würden wir erkennen das wir manipuliert und benutzt >werden...das dies aber nicht so sein müsste..das wir selbst die Macht >haben uns von den Ketten zu befreien die andere uns auferlegt >haben.... Dämliche Gesellschaft. Ich hab sie schon immer gehasst. Aber wer oder was ist das überhaupt? Die müssten doch dann ihr wahres Ich kennen, denn ohne zu wissen, dass es sowas gibt kann man es doch nicht unterdrücken. Oder tun sie es einfach ohne den sinn zu verstehn? Auf jeden Fall will ich mich von ihr befreien. Aber kann das ein einzelner überhaupt? Und wenn man das versucht anderen klarzumachen, zwingt man sie ja praktisch zu ihrem Glück. Schwierig. Wir sind auf die Gesellschaft angewiesen obwohl sie unsrer Seele nur schadet und können daran gar nichts ändern. Wir sind gefangen. >Ich denke mal das kommt auf die Seele an. Seelen können aus >unterschiedlichen Motiven handeln..sie sind ja der Kern unseres >Selbst. Sie können sich langweilen, Spaß haben wollen, lernen >wollen, was auch immer... Aber irgendein Ziel muss doch die ganze Unendlichkeit und alle Seelen gemeinsam haben? *nachdenk* Ziel bedeutet ja auch wieder ende, aber es gibt ja keins... >Was ist stark und was ist schwach? Wahre Stärke so meine ich ist es >seine Ängste und Fehler zuzugeben, dafür Grade zu stehen...und >seine Gefühle zu zeigen. Menschen die das nicht können, sind >schwache Menschen in meinen Augen. Manchmal gehöre ich da leider >auch dazu...früher da war ich der Meinung es wäre falsch Gefühle zu >zeigen...aber ich wurde eines besseren belehrt Kann es stark sein wenn man Schwäche zugibt? Vielleicht. Weil man mit der Wahrheit sich selbst schadet kann das auch ganz schön schief gehn. Seine Schwäche nicht zugeben ist ja eigentlich nur ein selbstschutz und seine Gefühle nicht zeigen kann auch stark sein, so hat man von außen her alles unter Kontrolle, aber sie zu verstecken kann einen auch selbst zerstören. Außerdem kommts immer auf die situation an, in der man es zugibt. Seinen feinden gegenüber würde man es doch nicht tun. >Für mich ist Stärke auch, zu erkennen, das man sich fürchtet und >dann diese Furcht zu besiegen. Nur wer weiß, was Schwäche ist, kann >stark werden. *zustimm* >Schwäche, denke ich, ist, wenn man davon läuft, sobald man erkannt >hat, das mann schwach ist, oder so tut, als sei man stark, aber >nicht einmal weis, dass man schwach ist. Ich finds auch in Ordnung wenn man andern gegenüber so tut als sei man stark (ohne übertriebene Angabe), aber eigentlich weiß, dass man damit Probleme hat und sich deshalb noch mehr anstrengt und versucht wirklich stark zu sein. >ja... oder auch sich etwas vorzunehmen, wovon man ausgegeangen ist, >dass man es schafft, und andere haben dir vertraut... und du >versagst. >Dann ist das selbstvertrauen denke ich auch zerstört (bei manchen >reicht das zwar nicht aus), aber wenn andere dir auch vertraut >haben, können schuldgefühle auch noch dazu kommen, was dich dann >erst recht fertig macht... Das ist echt hart. Kann es sein, dass das Selbstbewusstsein dauerhaft geschädigt ist, also dass man, selbst wenn es wieder aufgebaut ist nicht darüber hinwegkommt? >aber wenn man z.B. lügt, und das nur, weil man meiunt, es ist >besser, den anderen nicht mit der wahrheit zu verletzen... ist das >dann nicht das ähnliche? oder ist es in diesem fall okay, selbst zu >entscheiden und zu vermuten, ob der andere die wahrheit verkraftet? Lügen ist irgendwie immer feige, aber auch durchaus sinnvoll. Solang es für den anderen eigentlich keine so große Rolle spielt ob er nun die wahrheit kennt oder nicht, kann man glaub ich lügen. Wenn man allerdings freunde anlügt vertraut man ihnen nicht. ach, schwierig. Ich glaub, wenn sich die Lüge um einen selbst dreht kann man selbst entscheiden ob die Person das verkraftet oder nicht. >Zu Selbstbewusstsein zählt für mich auch, zu erkennen, was man >nicht ist. das heißt, zu wissen, was man nicht kann... und das zu >akzeptieren. Natürlich muss man sich selbst auch verstehen lernen, >aber wann weiß man denn, dass man sich verstanden hat? *nick* Vielleicht wenn man seine stärken, Schwächen und Wünsche kennt. Aber vielleicht gehört auch noch mehr dazu. Kann man sich in diesem Leben überhaupt selbst ganz verstehn? >Ich kann Paradis nicht wirklich für mich definieren...einen >wunderschönen Garten kann ich mir jedenfalls dazu nicht vorstellen. >Aber wenn wir von der Existens des Paradises reden... welches ist >gemeint? >Ein Paradies, das wir auf der Erde finden, oder eines, das uns nach >dem Tod im Himmel/jenseits erwartet? >Weil wenn wir vom Paradies nach dem Tod sprechen, dann würd ich >gerne erst mal wissen, ob ihr euch schon gedanken gemacht habt, ob >etwas, und wenn was, nach dem Tod ist... Ich mein das nach dem Tod und ich glaub auch, dass etwas nach den tod ist. Tod? Eigentlich ists ja kein Tod wenn unsre Seelen ewig leben und alles unendlich ist und wir vielleicht wiedergeboren werden. Nur Tod des Körpers vielleicht. Vielleicht ist das Ziel aller Seelen ja ins Paradies zu kommen. *nachdenk* Jedenfalls wenns das gibt, stell ichs mir so vor, dass man dort frei ist und all seine Wünsche erfüllt werden. Schwierig wirds nur wenn man böse Wünsche hat. Werden die auch erfüllt? Kommt man dann überhaupt rein? Können Seelen böse sein. Aber es gibt ja kein Gut und böse. Aber schlechte Wünsche. *sigh* Ich dreh mich im Kreis. |
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| (uuhars ersten Post gelöscht, nu probier ich es nochmal) *gefrustet ist* >Gute Frage. Wo ist der Untersschied zwischen Glücklich und >Zufrieden? Glücklich ist man glaube ich immer für kurze Momente, also ein kurzes, sehr intensives und berauschendes Gefühl, in dem man die Welt umarmen könnte. Zufriedenheit hingegen ist für mich, mit sich selbst im Reinen sein, mit seiner Lebenssituation zu frieden sein, ist wohl eine Unterstufe von Glück und kann bei weitem länger anhalten. Zufriedenheit kann man sich auch gut einreden, um nicht mehr Handeln zu müssen..Das ist dann aber eine falsche, nicht echte Zufriedenheit, mit der man sich selbst nur belügt. >>Was haltet ihr hiervon: >>Jemanden zu seinem Glück zwingen.. Erzwungenes Glück gibt es nicht. Das würde meine Freiheit einschränken, hätte es nicht selbst gewählt, damit kann ich nicht glücklich werden, zumal wer maßt sich an, für mich zu entscheiden, was mein Glück ist? Das kann doch nur ich allein. >>Selbstvertrauen: >Irgendwann glaubt man das dann auch selbst. Ein Wiederaufbauen ist >sehr schwer, aber es müsste gehn wenn man Erfolgserlebnisse hat, >etwas findet was man gut kann, von andern anerkannt und gelobt >wird und im besten Falle erkennen die Leute, die dieses gemeine >Zeug gesagt haben, dass sie sich geirrt haben. Das wäre sehr schön, wenn sie es blicken würden, aber unwahrscheinlich. Wenn man Leuten manchmal sagt, das hast du gut gemacht, oder du bist gar nicht so dämlich, aber am nächsten Tag das wieder zurücknimmt und einem wieder sagt Du bist dumm, kannst nichts, aus dir wird nichts etc. blabla. glaubt man doch nur die negativen Sachen, die werden ja auch mehr betont. >Kann auch sein. Ich würd zu gern wissen wie Tiere jetzt wirklich >fühlen und denken. Wüsste ich auch gerne. >Klar gelten die. Auch diese Moralvorstellungen sind diese innere >Schranke, die einen selbst einsperrt. *nick* >Langweilig wirds bestimmt nicht weil ja jede Seele auf der Suche >nach Erfahrungen ist... für was ist noch unbekannt. Wenn sie aber die Ewigkeit dafür Zeit hat, hat sie dann nicht alle erdenklichen Erfahrungen gemacht oder liegt das Problem da beim Erdenken weil es ebenfalls unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten gibt? Aber dann steckt die Seele ja in einem ähnlichen Dilemma wie der Mensch mit seinem Wissensdurst. >*zustimm* Klar, man braucht oft die Hilfe von anderen und ändert >auch seine Meinung und glaubt an seine Freunde, aber man hat >trotzdem noch das eigene Selbstvertrauen und wenn man etwas neues >lernt vertraut man auch diesen neuen Fähigkeiten als hätte man sie >schon immer. Ja, das ist cool. ^^ >>Aber kann man etwas vermissen was man nicht kennt? >Was ist dann besser: etwas Schönes nie kennenlernen und nicht >vermissen oder das schöne für kurze Zeit erleben aber es sehr >vermissen? Ich glaube schon, das man etwas vermissen kann, was man nicht kennt, der Mensch kann es erahnen, in seiner Phantasie sich vorstellen, diese Sehnsucht treibt ihn vorran, doch er weiß, das er das niemals bekommen wird. Das ist verdammt hart. Egal was man anstellt, dieses Ziel wird unerreichbar sein, aber die brennende Sehnsucht lässt nicht nach unaufhörbar danach zu schreien, da kann der Verstand noch so viel logisch rumdenken, sie verstummt einfach nicht. Ich würde die kurze, schöne Zeit nehmen, ohne so eine Zeit hat man sein Leben nicht gelebt. >>Wenn sie aber die Ewigkeit zeit hat weiß sie doch irgendwann mal >>alles.. wie bei Q bei Star Trek. Hehe ich liebe diesen Kerl. ^^ >*den nicht kennt* Da hast du was verpasst.^^ --------------------------------------------- >Finde es schön was für eine Welle an philosphischen Posts hier >ausgelöst wurde. Habt euch ja mächtig rein gehängt. Dann geb’ ich >auch mal wieder meinen Senf dazu ab und greif ein paar der >angesprochenen Thematiken auf. Oh ja immer her mit dem Senf. ^^ Wo kommt eigentlich der dämliche Spruch: senf macht dumm her? *grübel* >Hinsichtlich dem Paradies denke ich, dass es darauf ankommt wie >wir Paradies definieren. Aber eines geben wird es wohl...sonst >käme der Mensch doch nicht auf den Gedanken. Irgendwie glaube ich, >dass es alles was dem Mensch so in den Sinn kommt irgendwo einen >Ursprung und einen wahren Kern haben muss. Sonst würde der Gedanke >dazu nicht im Geiste entstehen. HOffe ich doch. *träum* >Wer sagt uns also, dass frühe Geschichtsschreiber, als das >Patriachat zu wirken begann nicht einfach die Geschichtsbücher >verändert und altes vernichtet haben? Ich glaube daran. Sagt uns niemand. Das mit der Geschichtsschreibung ist sowieso recht kompliziert. Wir stützen uns auf Interpretationen von Ur-Quellen, die aber schon an sich eine verzerrte Darstellung beinhalten könnten. Wir werden wohl leider nie wissen, wie es war Mensch zu sein, in einer anderen Zeit. >Der Wunsch der Frau nach Gleichberechtigung kommt nicht von >ungefähr. Ein Wesen das in Gefangenschaft entstanden und >aufgewachsen ist käme nie auf den Gedanken frei sein zu wollen. >Zuchttiere beispielsweise. Nur ein Wesen dessen ferne Vorfahren >einst frei waren kann diese Instinkte in sich wieder wecken, so >glaube ich. Ja glaube ich auch. Andere Kulturen zu anderen Zeiten hatten da mitunter recht interessante Ansichten, nach dem was wir zur Zeit zu wissen glauben. >Wenn ich es mir vorstelle dann spüre ich meist so ein seltsames >Ziehen in mir. Überall kribbelt es und man hat an einem bestimmten >Punkt das Gefühl es zerreist gleich den Körper...aber der Geist >könnte noch viel weitergehen. Im Grunde höre ich immer auf es mir >vorzustellen aus Liebe zu meinem Körper. Das arme Gehirn rafft es >eben nicht selbst wenn ich oft das Gefühl habe nah dran zu sein >oder zumindest für eine Sekunde zu begreifen was die Unendlichkeit >ist. Wow. *staun* Ich habe manchmal das Gefühl, das mir mein Körper im Weg steht, ohne wäre ich freier, ja und tot wahrscheinlich. *drop* Vom zu vielen Denken bekomme ich Kopfschmerzen, aber es mach ungemein spaß, sich den Kopf wegzugrübeln. Jep jep. (zu meinem Yami schiel. ^^) >Das ist schön gesagt. Ich denke Freiheit...egal welcher Natur >bedeutet tun und denken zu können was auch immer man >will...solange man dabei niemandem schadet (man selbst >eingeschlossen) Man darf niemandem Schaden? Das ist aber eine heftige Einschränkung, das schreit gerade zu danach, diese Regel zu verletzten. >>Was ist Selbstvertrauen? >Zu wissen, dass man alles schaffen kann wenn man nur an sich >glaubt. Selbstvertrauen = Glaube an seine eigenen Kräfte, >Möglichkeiten, Wissen und Können Kann man denn alles schaffen? Hat nicht jeder seine persönlichen Grenzen? >>Was ist Selbstbewusstsein? >Sich selbst bewusst zu sein. Zu begreifen wer man eigentlich ist. >Ich glaube der Begriff wird heute vielfach falsch definiert. >Genaugenommen setzt er sich aber doch aus den begriffen Selbst und >Bewusstsein zusammen. Was für mich bedeutet Selbstbewusstsein hat >nur jemand der sich selbt auch gefunden hat...sein wahres >ich...wisst ihr das kaum ein Mensc nach dieser Definition wirklich >selbstbewusst ist? Denn wer hat sich schon selbst gefunden und >verstanden? Hm, der Dalai Lama vielleicht. Also ich bestimmt nicht. Suche ja noch. ^^ >Was ist stark und was ist schwach? Wahre Stärke so meine ich ist >es seine Ängste und Fehler zuzugeben, dafür Grade zu stehen...und >seine Gefühle zu zeigen. Menschen die das nicht können, sind >schwache Menschen in meinen Augen. Manchmal gehöre ich da leider >auch dazu...früher da war ich der Meinung es wäre falsch Gefühle >u zeigen...aber ich wurde eines besseren belehrt *nick* Stimme dir da zu. Ist aber nicht auch stark, manchmal zu den Schwachen zu gehören, seinen Fehler erkannt zu haben und daran zu arbeiten? Ich hielt es für erstrebenswert keine Gefühle mehr zu haben, der perfekte Mensch war für mich jemand, der seine Gefühle absolut unter Kontrolle hat. Wurde eines besseren belehrt. Tat echt weh. Menschen die sich hinter ihren Illusionen verstecken halte ich für schwach und ähm ja erbärmlich und irgendwie auch bemitleidenswert, armselig. Klar tut es weh, seine Illusionen zu verlieren, aber manchmla muss man das um weiter zu kommen ,wenn man sich auf einem Standpunkt festgefahren hat, oder wenn man gar keinen mehr hat. Die Anpassungsfalle...übel übel.. >Ich denke mal das kommt auf die Seele an. Seelen können aus >unterschiedlichen Motiven handeln..sie sind ja der Kern unseres >Selbst. Sie können sich langweilen, Spaß haben wollen, lernen >wollen, was auch immer... Also doch sehr menschliche Ziele. Haben Seelen noch Gefühle? >Ich denke Seelen leben nach der einen Regel, dass sie alles tun >können solange sie anderen und sich selbst nicht schaden. >Allerdings können sie nicht wirklich alles..im Grunde sind auch >sie eingeschränkt...Materie berühren können sie nur wenn sie >selbst einen Körper übernehmen sozusagen. also ist die absolute Freiheit nur eine Illusion? Die REgel sich nicht selbst gefährden dürfen, hm, irgendwie hätte ich durch diese eine, sehr einschränkende Regel, verdammt viel Lust, sie zu brechen. >Selbstvertrauen kann schneller zerstört werden als man denkt. Es >reicht schon täglich in der Schule gesagt zu bekommen wie dumm man >doch ist (selbst wenn das der gesamten Klasse und nicht einer >einzigen Person gesagt wird). Wenn man dann auch noch nicht so >gute Noten hat, weil man das falsche gelernt hat...dann kann man >schnell verzagen und irgendwann rutscht man ab und denkt man ist >zu nichts fähig. Ja. Manche Menschen wissen gar nicht was sie damit kaputt machen. Ich verachte Lehrer, die so mit ihren Schülern/Studenten umgehen, ob nun mit der KLasse im Allgemeinen oder mit Einzelnen, das ist nicht in Ordnung. Ein guter Lehrer soll seine Schülter motivieren, aufbauen, anregen, zeigen das lernen spaß machen kann..Leider gibt es solche Lehrer nur noch selten. Ein Lehrer muss Spaß an seinem Beruf haben und selbst motiviert sein und nicht seinen Frust bei seinen SChülern ablassen. Dann hat er den falschen Job. Wieso ist Fehler machen so schlimm? Das ist doch menschlich. Ja klar in der Schule, im Studium überall geht es um Leistung, aber verdammt wir sind Menschen keine Maschienen und irren ist ja bekanntlich menschlich. >Das Selbstvertrauen wieder aufbauen würde implizieren jedem >Menschen in jeder Situation immer Achtung und Respekt entgegen zu >bringen..zu zeigen das Fehler menschlich und man ein wertvoller >Mensch ist auch wenn man mal ‚dumme’ Fehler macht. Was ist schon >dabei wenn man ein bischen unbeholfen ist. Wenn man dauernd >abgewertet wird deswegen kann man nur das vertrauen in sich selbst >verlieren. Menschen die es schaffen das Selbstvertrauen anderer >wieder aufzubauen sind in meinem Augen etwas sehr besonderes und >es sollte mehr davon geben. Denn jeder Mensch egal wie er/sie sich >vielleicht manchmal anstellt ist etwas besonderes. Nur haben das >die meisten unter uns vergessen. Wir sind alle einzigartig und >nicht zu ersetzen. Das ist sehr schön gesagt. Jeder Mensch ist was besonderes, nur bewerten wir wohl zu viel nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip. Klar gibt es auch Menschen, die sich wirklich für andere einsetzten, diese schätze ich auch sehr, doch sind die anderen wohl zahlreicher vertreten. Wenn das Selbstvertrauen erst einmal kaputt ist, man es jedoch trotzdem neu wieder aufbaut, ist und bleibt es dann nicht instabiler und anfälliger für Gemeinheiten von außen? >Wir haben die Erinerung noch..sie ist nur Verschüttet und unsere >Gesellschaft tut ihr bestes dazu, dass dies so bleibt. Die >Mächtigen würden niemals wollen, dass jeder Mensch sich seiner >vollständig bewusst wird...seine höheren Ziele und Bedürfnisse >erkennt...dann nämlich würden wir erkennen das wir manipuliert und >benutzt werden...das dies aber nicht so sein müsste..das wir >selbst die Macht haben uns von den Ketten zu befreien die andere >uns auferlegt haben.... Das ist ebenfalls sehr schön gesagt. Was aber machen Menschen die dies erkannt haben? Sind sie nicht auf ewig die Außenseiter? Mit ihrem Wissen können sie doch nicht wirklich viel anfangen, sie können die Situation nicht ändern..Sind sie Gefangene ihres Wissens und ihrer Erkenntnis? >Wir sollten akzeptieren wenn andere Menschen sagen sie haben keine >lust diese oder jene Erfahrung zu machen...es bedeutet ihnen >nichts. Ja. Die Sache mit der Akzeptanz scheint echt schwer zu sein. Ich finde es ätzend, wenn manche Menschen es immer wieder versuchen mich zu irgendwas besonders Schönem zu bewegen, egal wie oft ich nein sage. Ein nein kann doch nicht so scher zu akzeptieren sein. Ist wohl sehr verbreitet, anderem Menschen seinen Standpunkt aufzwingen zu wollen, egal wie sehr sich der andere dagegen wehrt. Irgendwann wird er ja schon einsehen, das alles zu seinem Besten ist und dann wird er dankbar sein. Boa ich hasse diesen Satz.. ------------------------------- >*looooooooooooooool* >Hach, wenn ich ehrlich wär, dann wäre ich am liebsten ein Q. Langweilt sich der Gutste nicht häufiger mal zu Tode oder würde dies tun, wenn er nicht unsterblich wäre? *lach* Will auch eine Q sein. ^^ >Letztens kam ja mal wieder Q2! Keegan DeLancie *sabber* Btw: er is >der 'richtige' Sohn von John deLancie. >Ne wirklich tolle Folge! *schnüff* Hab ich verpasst. *drop* ----------------------------------------- >Ein Paradies, das wir auf der Erde finden, oder eines, das uns >nach dem Tod im Himmel/jenseits erwartet? Ein Paradis auf der Erde gibt es nicht. Es gibt paradisisch schöne Orte, sprich Landschaften wo Menschen für gewöhnlich nicht rumkreucheln, aber als Paradis in dem Sinne würde ich diese Orte nicht bezeichnen. >Weil wenn wir vom Paradies nach dem Tod sprechen, dann würd ich >gerne erst mal wissen, ob ihr euch schon gedanken gemacht habt, ob >etwas, und wenn was, nach dem Tod ist... Da ist etwas, hoffe ich, sonst würde ich wegen der drohenden Sinnlosigkeit durchdrehen. Was genau da ist keine Ahnung, vielleicht stehen wir dann völlig verpeilt auf dem Bahnhof der Seelen ^^ oder treffen unsere Freunde und die Familie wieder, wäre blöd wenn man keine hat und seine Familie nicht wiedersehen will. Vielleicht erlebt aber auch jeder nach seinem Tod seine persönliche Vorstellung vom Paradis. Die Selbstmörder zu ihren Frauen, ich zu Bakura und die Christen in den Himmel zu ihrem Daddy. Hat jemand von euch Ahnung von dem Stamm der Amazonen? Zu dem Selbstverantworten und andere nicht verletzen dürfen. Unter gewissen Umständen würde ich einen Mord vor mir gerechtfertigt bekommen glaube ich. jep >Zu Selbstbewusstsein zählt für mich auch, zu erkennen, was man >nicht ist. das heißt, zu wissen, was man nicht kann... und das zu >akzeptieren. Natürlich muss man sich selbst auch verstehen lernen, >aber wann weiß man denn, dass man sich verstanden hat? Gute Frage, ich versteh mich nicht. *blub* Naja, ich behaupte mal ich verstehe mich besser als viele andere Menschen, aber ich kenne mich genaugenommen nicht wirklich. Hab ein paar Abgründe gesehen oder bin dran lang geschrabt, aber kennen tue ich mich nicht. Sonst müsste ich ja nicht mehr nach meinem Ur-ich suchen. > Was ist stark und was ist schwach? >Schwäche, denke ich, ist, wenn man davon läuft, sobald man erkannt >hat, das mann schwach ist, oder so tut, als sei man stark, aber >nicht einmal weis, dass man schwach ist. Jou Seto, hast du das gehört? *g* *nick* >ja... oder auch sich etwas vorzunehmen, wovon man ausgegeangen >ist, dass man es schafft, und andere haben dir vertraut... und du >versagst. Ein HOrrorsenzario. Das ist übel, richtig übel.. >Dann ist das selbstvertrauen denke ich auch zerstört (bei manchen >reicht das zwar nicht aus), aber wenn andere dir auch vertraut >haben, können schuldgefühle auch noch dazu kommen, was dich dann >erst recht fertig macht... *nick* >wenn man weiß, dass alle einzigartig sind, dann weiß man >eigentlich auch, das man sich den anderen gegenüber respektvol und >freundlich verhalten sollte... jep >aber wenn man z.B. lügt, und das nur, weil man meiunt, es ist >besser, den anderen nicht mit der wahrheit zu verletzen... ist das >dann nicht das ähnliche? oder ist es in diesem fall okay, selbst >zu entscheiden und zu vermuten, ob der andere die wahrheit >verkraftet? Das ist wieder nett gemeint, aber hm, also ich kann dieses Handeln schon verstehen, bei manchen Sachen ist der Einsatz so hoch, als das man einfach ausprobieren kann, ob der Gegenüber die Wahrheit erfährt. Ich möchte jedoch niemals belogen werden,wenn es um so wichtige Dinge geht, also lieber an der Wahrheit sterben als mit einer Lüge leben.. -------------------------------- >Dämliche Gesellschaft. Verlogene Gesellschaft, versteht sich selbst nicht.. >Aber kann das ein einzelner überhaupt? Einsiedler? >Und wenn man das versucht anderen klarzumachen, zwingt man sie ja >praktisch zu ihrem Glück. Schwierig. Wir sind auf die Gesellschaft >angewiesen obwohl sie unsrer Seele nur schadet und können daran >gar nichts ändern. Wir sind gefangen. Ja, wir haben es erkannt, verstanden und können rein gar nichts tun, erläutern wir unseren Standpunkt sorgen wir dafür, das wir zu Außenseitern werden oder wir sind es schon. Dumme Sache. Irgendwann dreht man da noch mal durch. >Aber irgendein Ziel muss doch die ganze Unendlichkeit und alle >Seelen gemeinsam haben? *nachdenk* Ziel bedeutet ja auch wieder >ende, aber es gibt ja keins... Stimmt. *rauch qualm* Das Spiel die Sims, das hat ja im Gegensatz zu anderen Spiel auch nicht wirklich ein Ende. Wuhaa wie komm ich denn jetzt darauf? >Kann es stark sein wenn man Schwäche zugibt? Vielleicht. Weil man >mit der Wahrheit sich selbst schadet kann das auch ganz schön >schief gehn. Zeigt man seine Schwäche liefert man Angriffsfläche, zeigt man sie dem Falschen wird es ausgenutzt und man wünscht sich, es nicht getan zu haben. >Seine Schwäche nicht zugeben ist ja eigentlich nur ein >selbstschutz und seine Gefühle nicht zeigen kann auch stark sein, >so hat man von außen her alles unter Kontrolle, aber sie zu >verstecken kann einen auch selbst zerstören. Jep. Sie zu zeigen kann zerstören, zu Ablehnung führen, Angst bei anderen auslösen, sie zu verstecken ist auch nicht gut, dann erstickt man an ihnen.. >Außerdem kommts immer auf die situation an, in der man es zugibt. >Seinen feinden gegenüber würde man es doch nicht tun. Aber seinen Freunden, irgendwann können die zu Feinden werden. Dann sind sie richtig gefährlich. Ich glaube bei einer intensiven Feindschaft, ist die Beziehung der Menschen so intensiv wie es nur irgend geht.. >Ich finds auch in Ordnung wenn man andern gegenüber so tut als sei >man stark (ohne übertriebene Angabe), aber eigentlich weiß, dass >man damit Probleme hat und sich deshalb noch mehr anstrengt und >versucht wirklich stark zu sein. Wenn man mit dieser Lüge klar kommt ok. >Das ist echt hart. Kann es sein, dass das Selbstbewusstsein >dauerhaft geschädigt ist, also dass man, selbst wenn es wieder >aufgebaut ist nicht darüber hinwegkommt? Meine ich auch. Die Erinnerungen bleiben doch da, und die Selbstzweifel verschwinden wohl nie wieder, weil man ja nun weiß was schief gehen könnte und schon mal passierte. >Lügen ist irgendwie immer feige, aber auch durchaus sinnvoll. Jep. >Solang es für den anderen eigentlich keine so große Rolle spielt >ob er nun die wahrheit kennt oder nicht, kann man glaub ich lügen. >Wenn man allerdings freunde anlügt vertraut man ihnen nicht. ach, >schwierig. Ich glaub, wenn sich die Lüge um einen selbst dreht >kann man selbst entscheiden ob die Person das verkraftet oder >nicht. Hm, von meinen Freunden erwarte ich Ehrlichkeit, manche kleine Notlügen sind schon ok, aber so elementare Dinge wüsste ich schon gerne. Beispiele: Das KLeid sieht toll aus -> es ist schrecklich. Da kann ich mit Leben, frage mich aber wieso man nicht einfach sagt wie scheiße das KLeid ist, wird mich schon nicht umbringen.. Mir geht es gut.. -> ich habe Krebs. *schluck* Da wüsste ich schon gerne die Wahrheit, und ob ich das verkrafte oder nicht entscheide ich ja wohl selbst. Naja, das heißt, eine Lüge würde doch nur noch mehr belasten.. Wenn man über persönliche Dinge jedoch nicht reden will, ist es doch besser, offen zu sagen das man dies nicht tun will, geht leider nicht bei allen Menschen.. Bei manchen Sachen bin ich mir sicher, das sie andere tierisch verletzen würden, da überlege ich auch häufiger mal ob ich das nun sagen sollte oder nicht, meistens tue ich es, der andere ist doch nicht blöd und bekommt doch mit das was nicht stimmt. (ausnahme, meine Ellis, die stehen drauf belogen zu werden, weil sie die Wahrheit 100%ig nicht verkraften würden) >Aber vielleicht gehört auch noch mehr dazu. Kann man sich in >diesem Leben überhaupt selbst ganz verstehn? Ich glaube nicht..*drop* Ich finde deshalb diese Aussage: "ich kenne dich" so blöd, oder "ich verstehe dich". Mein Yami darf das sagen, da glaube ich es, aber bei anderen Menschen kann ich darüber nur lachen. Sie könnten sagen "das verstehe ich" oder Teilbereiche, aber mich komplett verstehen halte ich für einen Menschen für unmöglich. Ich verstehe auch die anderen nie, realistische einschätzung, das wird in diesem Leben nichts.. >Schwierig wirds nur wenn man böse Wünsche hat. Werden die auch >erfüllt? Kommt man dann überhaupt rein? Können Seelen böse sein. >Aber es gibt ja kein Gut und böse. Aber schlechte Wünsche. *sigh* >Ich dreh mich im Kreis. *mitdreh* Böse, gut, böse, gut. Manche meiner Wünsche fallen wohl nach der Bewertung der Meisten unter Böse. Ohje.. *mir wird schwindelig* ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| Zuletzt geändert: 30.09.2004 23:04:56 | |||||||
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| >Ich glaube schon, das man etwas vermissen kann, was man nicht kennt, >der Mensch kann es erahnen, in seiner Phantasie sich vorstellen, >diese Sehnsucht treibt ihn vorran, doch er weiß, das er das niemals >bekommen wird. Das ist verdammt hart. Egal was man anstellt, dieses >Ziel wird unerreichbar sein, aber die brennende Sehnsucht lässt nicht >nach unaufhörbar danach zu schreien, da kann der Verstand noch so >viel logisch rumdenken, sie verstummt einfach nicht. Damit hast du Recht, aber selbst wenn man es nur in seiner Fantasie kennt, kennt man es. Unter Nicht-Kennen mein ich eher, dass man nicht mal weiß, dass es existiert. >Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? Ach ja, noch was dazu. Ich versuchs mir vorzustellen und kann mir denken wies ist, aber ich weiß, dass das keine Vorstellung ist weil mir einfach das gefühl dabei fehlt. Das krieg ich nur sehr selten hin. *nachdenk* Ich frag mich wieso. >>Das ist schön gesagt. Ich denke Freiheit...egal welcher Natur >>bedeutet tun und denken zu können was auch immer man >>will...solange man dabei niemandem schadet (man selbst >>eingeschlossen) >Man darf niemandem Schaden? Das ist aber eine heftige >Einschränkung, das schreit gerade zu danach, diese Regel zu >verletzten. Ich glaub als Seele kann man gar nicht mehr irgendwem schaden und dann bräucht man diese Regel nicht und wahre Freiheit kann man demnach nur als Seele erlangen, als Mensch nicht. >Kann man denn alles schaffen? >Hat nicht jeder seine persönlichen Grenzen? Man kann nie alles schaffen. Aber dieses gefühl zu haben macht einen schon stärker und man kann vieles damit schaffen und vielleicht auch was unmögliches, wenn man es nur will und sich dementsprechend anstrengt. >Haben Seelen noch Gefühle? Ich denk mal schon. Irgendwie sind sie ja die Teile, die uns erst Gefühle haben lassen. >also ist die absolute Freiheit nur eine Illusion? Glaub nicht, aber wissen kann mans nicht. Vielleicht gibts ja genügend Körper die eine Seele übernehmen kann um Materie zu berühren, aber dann verliert sie wieder ihre anderen Freiheiten. *sigh* Kompliziert. >Wenn das Selbstvertrauen erst einmal kaputt ist, man es jedoch >trotzdem neu wieder aufbaut, ist und bleibt es dann nicht >instabiler und anfälliger für Gemeinheiten von außen? Kann sein. Aber genauso gut kann es sein, dass man dann alle anderen für dumm hält und nur sich selbst für toll um sich davor zu schützen es wieder zu verlieren. Kommt immer auf die Person an. >Was aber machen Menschen die dies erkannt haben? >Sind sie nicht auf ewig die Außenseiter? Mit ihrem Wissen können >sie doch nicht wirklich viel anfangen, sie können die Situation >nicht ändern..Sind sie Gefangene ihres Wissens und ihrer >Erkenntnis? Wissen wir nun nicht auch so ziemlich viel darüber... Haben wir schon die Erkenntnis oder fehlt noch was? Stimmt, was wäre wenn. >>Aber kann das ein einzelner überhaupt? >Einsiedler? Damit meinte ich dasselbe, das du hier geschrieben hast. >Ja, wir haben es erkannt, verstanden und können rein gar nichts >tun, erläutern wir unseren Standpunkt sorgen wir dafür, das wir zu >Außenseitern werden oder wir sind es schon. >Dumme Sache. Irgendwann dreht man da noch mal durch. Leider. *sigh* Dumme Sache. >Jep. Sie zu zeigen kann zerstören, zu Ablehnung führen, Angst bei >anderen auslösen, sie zu verstecken ist auch nicht gut, dann >erstickt man an ihnen.. Das muss man irgendwie bei jeder Person anders machen. >Ich glaube bei einer intensiven Feindschaft, ist die Beziehung der >Menschen so intensiv wie es nur irgend geht.. Was ist wenn man von einem andern verachtet wird und ihn deshalb hasst? Das ist ja keine richtige Feindschaft und es ist eigentlich eine Ehre für den andern, dass er es wert ist gehasst zu werden und deshalb hasst man ihn noch mehr und kann nicht aufhörn. Das ist doch irgendwie auch so ein Teufelskreis. >>Ich finds auch in Ordnung wenn man andern gegenüber so tut als sei >>man stark (ohne übertriebene Angabe), aber eigentlich weiß, dass >>man damit Probleme hat und sich deshalb noch mehr anstrengt und >>versucht wirklich stark zu sein. >Wenn man mit dieser Lüge klar kommt ok. Man lügt ja nur die andern an und es ist oft notwendig, damit seine Schwäche nicht ausgenutzt werden kann. >Wenn man über persönliche Dinge jedoch nicht reden will, ist es >doch besser, offen zu sagen das man dies nicht tun will, geht >leider nicht bei allen Menschen.. Wenn ich das tue wollen mich immer gleich alle überreden es doch zu tun. Blöd, sowas. |
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| Ich denke, dass Seelen kein Geschlecht haben, aber durchaus Attribute haben, die mehr weiblich oder männlich zugeordnet sind. Da auf der Erde an die Geschlechter auch verschiedene Anischten gebunden sind, denke ich , dass es kein Zufall ist, welches Geschlecht die Seele wählt. Ich denke es hängt von den Erfahrungen und der Aufgabe ab, die die Seele bearbeiten will. Wahrhaftige Freiheit bedeutet für mich, in jedem Augenblick die Freiheit der Entscheidung zu haben, unabhängig von dem, was war, ist, oder sein wird. Also ohne die Prägung durch die Vergangenheit. Im Buddhismus wäre es, wenn man ins Nirvana eingeht und nicht mehr inkarnieren muß. Wenn man sich zuviel mit seinen vergangenen Leben beschäftigt, vernachlässigt man möglicherweise das hier und jetzt. ~ der umi ihr hikari ~*schmus* ...NEIN ich bin nicht süchtig_ich bin besessenXDDD Wahre Stärke bedeutet, sich nicht von seinen Schwächen besiegen zu lassen.(deep blue) Die Wahrheit zweifeln sie an, doch Lügen schlucken sie ohne zu hinterfragen.(LordSess) |
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| >Damit hast du Recht, aber selbst wenn man es nur in seiner >Fantasie kennt, kennt man es. Unter Nicht-Kennen mein ich eher, >dass man nicht mal weiß, dass es existiert. Damit hast du Recht. ^^ Stimmt schon. Ok, wenn man nicht weiß ob es existiert und man auch keine Vorstellung davon hat, nicht mal im Ansatz dann kann man es auch nicht vermissen. >>Habt ihr schon mal versucht euch die Unendlichkeit vorzustellen? >Ach ja, noch was dazu. Ich versuchs mir vorzustellen und kann mir >denken wies ist, aber ich weiß, dass das keine Vorstellung ist >weil mir einfach das gefühl dabei fehlt. Das krieg ich nur sehr >selten hin. *nachdenk* Ich frag mich wieso. Peil ich glaube ich nicht ganz.. >Ich glaub als Seele kann man gar nicht mehr irgendwem schaden und >dann bräucht man diese Regel nicht und wahre Freiheit kann man >demnach nur als Seele erlangen, als Mensch nicht. Klingt gut. ^^ >Man kann nie alles schaffen. Aber dieses gefühl zu haben macht >einen schon stärker und man kann vieles damit schaffen und >vielleicht auch was unmögliches, wenn man es nur will und sich >dementsprechend anstrengt. jep.. >Kann sein. Aber genauso gut kann es sein, dass man dann alle >anderen für dumm hält und nur sich selbst für toll um sich davor >zu schützen es wieder zu verlieren. Kommt immer auf die Person an. Hm, so wie Seto. Glaube aber schon, das diese Personen wissen, wenn auch nur unterbewusst, das sie sich ja eigentlich selbst belügen, ist aber auch ein guter Selbstschutz, auch wenn er zeitweise mal kurz wegbricht.. (man siehe Seto bei dem Duell, wenn er sieht, das er verlieren wird) >Wissen wir nun nicht auch so ziemlich viel darüber... Haben wir >schon die Erkenntnis oder fehlt noch was? >Stimmt, was wäre wenn. Ich meinte uns. ^^ >>Aber kann das ein einzelner überhaupt? >>Einsiedler? >Damit meinte ich dasselbe, das du hier geschrieben hast. achso. >>Ja, wir haben es erkannt, verstanden und können rein gar nichts >>tun, erläutern wir unseren Standpunkt sorgen wir dafür, das wir >>zu >>Außenseitern werden oder wir sind es schon. >>Dumme Sache. Irgendwann dreht man da noch mal durch. >Leider. *sigh* Dumme Sache. Jep.. isch mag dein sigh. ^^ >>Jep. Sie zu zeigen kann zerstören, zu Ablehnung führen, Angst bei >>anderen auslösen, sie zu verstecken ist auch nicht gut, dann >>erstickt man an ihnen.. >Das muss man irgendwie bei jeder Person anders machen. Ja, sehr kompliziert.. >Was ist wenn man von einem andern verachtet wird und ihn deshalb >hasst? Das ist ja keine richtige Feindschaft und es ist eigentlich >eine Ehre für den andern, dass er es wert ist gehasst zu werden >und deshalb hasst man ihn noch mehr und kann nicht aufhörn. Das >ist doch irgendwie auch so ein Teufelskreis. Ja. So ein intensives Gefühl ist ein Geschenk, das heißt er ist ein so intensives Gefühl wert. Ist nicht jeder. >Man lügt ja nur die anderen an und es ist oft notwendig, damit >seine Schwäche nicht ausgenutzt werden kann. jep >>Wenn man über persönliche Dinge jedoch nicht reden will, ist es >>doch besser, offen zu sagen das man dies nicht tun will, geht >>leider nicht bei allen Menschen.. >Wenn ich das tue wollen mich immer gleich alle überreden es doch >zu tun. Blöd, sowas. Ja, wenn die Menschen das nicht respektieren ist schon Scheiße.. ....................................... >Ich denke, dass Seelen kein Geschlecht haben, aber durchaus >Attribute haben, die mehr weiblich oder männlich zugeordnet sind. >Da auf der Erde an die Geschlechter auch verschiedene Anischten >gebunden sind, denke ich , dass es kein Zufall ist, welches >Geschlecht die Seele wählt. Ich denke es hängt von den Erfahrungen >und der Aufgabe ab, die die Seele bearbeiten will. nick >Wahrhaftige Freiheit bedeutet für mich, in jedem Augenblick die >Freiheit der Entscheidung zu haben, unabhängig von dem, was war, ist, oder sein wird. Also ohne die Prägung durch die Vergangenheit. Ich habe meine Erinnerungen, die Vergangenheit formte mich doch zu dem was ich jetzt bin, das kann ich nicht leugnen, jeden Tag kann ich neu entscheiden, in dem Rahmen, die der Alltag zulässt. Meine Vergangenheit ist mein Boden unter den Füßen, den werde ich nicht ignorieren, bei jeder Entscheidung greife ich auf mein Wissen, das ich in der Vergangenheit gesammelt habe, zurück. Ein Mensch ohne Vergangenheit hat keine Zukunft. Ich komme aus meiner Vergangenheit, schreibe im Jetzt und denke an die Zukunft, weil dies in dieser Gesellschaft ohne nicht geht. >Im Buddhismus wäre es, wenn man ins Nirvana eingeht und nicht mehr >inkarnieren muß. Stillstand.. >Wenn man sich zuviel mit seinen vergangenen Leben beschäftigt, >vernachlässigt man möglicherweise das hier und jetzt. WEnn man es übertreibt sicher.. ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| Zuletzt geändert: 01.10.2004 02:06:35 | |||||||
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| >Ein Mensch ohne Vergangenheit hat keine Zukunft. >Ich komme aus meiner Vergangenheit, schreibe im Jetzt und denke an >die Zukunft, weil dies in dieser Gesellschaft ohne nicht geht. Impliziert das nicht, dass du mit dem zufrieden bist wozu dich diese Gesellschaft gemacht hat? Es gibt aber Menschen die sind nicht damit zufrieden und ich finde es ist okay einen Teil seiner Vergangenheit zu löschen, wenn man in dieser nur manipuliert wurde und zugelassen hat, dass etwas entsteht wohinter man selbst nicht stehen kann. Es kann passieren, dass man wie Marik diesen Teil in sich selbst zu hassen begint. Besonders wenn man durch das,m wozu einen das jetzige Leben gemacht hat, in eine Schublade steckt und einen beschränkt. Deshalb denke ich, dass es manchmal nötig ist seine Vergangenheit zu löschen, sich unabhängig davon zu machen...neues kann nur entstehen wenn altes zerstört wird. Wenn man seine Vergangenheit und die Erinnerungen daran auslöscht kann man neu beginnen...etwas neues und besseres erschaffen. Daher glaube ich nicht, dass ein Mensch ohne Vergangenheit keine Zukunft hat. Im Gegenteil...er kann eine neue Zukunft schaffen, die aus sich selbst heraus entstanden ist und nicht aus der Manipulation durch vergangene Ereignisse. |
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| Hm, *grübel* Ohne diese Erlebnisse von Marik wäre er nie zu dem geworden was er nun ist, er kann diese Geschehnisse verdrängen, aber das ändert nichts dran, das sie passiert sind. Er kann darüber nachdenken, und merken, das er so nicht weiterleben möchte und es ändern. Seine Vergangenheit löscht er aber nicht. Sie ist ein Teil von ihm, und wird es immer sein. Er lässt sie nur hinter sich, um einen kleinen Neuanfang in der Gegenwart zu machen. >Impliziert das nicht, dass du mit dem zufrieden bist wozu dich >diese Gesellschaft gemacht hat? Nein. Ich habe aus meiner Vergangenheit gelernt und mit jeder neuen Erkenntnis muss ich sie anders bewerten, komme zu dem Entschluss, dass was früher passiert ist, ist nicht das was ich mir für mich wünsche, also werde ich es jetzt ändern. Meine Vergangenheit lösche ich aber nicht, sie ist ein Teil von mir und ohne sie würde ich jetzt nicht da sein wo ich jetzt bin, unabhängig davon ob es mir gefällt oder nicht. Aus ihren Fehlern lerne ich, überlege wie ich es besser machen kann und setzte immer wieder zu einem neuen Weg an. Die Vergangenheit hinter sich lassen, sozusagen, aber sie löschen halte ich für schwach, sie ist nun mal passiert. >Es gibt aber Menschen die sind nicht damit zufrieden und ich finde >es ist okay einen Teil seiner Vergangenheit zu löschen, wenn man >in dieser nur manipuliert wurde und zugelassen hat, dass etwas >entsteht wohinter man selbst nicht stehen kann. WEnn man das erkannt hat, ist man ein ganzes Stück weiter, also wird man gezwungen über seine Vergangenheit nachzudenken, sie auszuwerten und für die Zukunft zu überlegen, wie man die Manipulation künfig vermeiden kann. Löschen würde ich nichts, kann später noch mal wichtig sein, auf die vergangenen Erkenntnisse zurückgreifen zu können. >Es kann passieren, dass man wie Marik diesen Teil in sich selbst >zu hassen beginnt. Besonders wenn man durch das, wozu einen das >jetzige Leben gemacht hat, in eine Schublade steckt und einen >beschränkt. Jeder steckt in einer Schulblade, da müssen wir rauskrabbeln, immer wieder und zeigen, das wir einzigartige Menschen sind, die nicht in eine Schublade passen. Mariks Vergangenheit war echt beschissen, aber ohne diese wäre er nicht Marik, Manipulation hin oder her. Er kann seine Vergangenheit hinter sich lassen und ein "neues" Leben beginnen, mit alten ERinnerungen. Er hasst ein Teil von sich, Malik ist ein Teil von ihm, den kann er nicht einfach löschen, das würde ich für feige halten, diese mehr als nur unangenehme "Sache" "einfach" zu verdrängen oder zu löschen. >Deshalb denke ich, dass es manchmal nötig ist seine Vergangenheit >zu löschen, sich unabhängig davon zu machen...neues kann nur >entstehen wenn altes zerstört wird. Wenn man seine Vergangenheit >und die Erinnerungen daran auslöscht kann man neu beginnen...etwas >neues und besseres erschaffen. So löscht man aber Teile von sich selbst. Hm, wenn einige Menschen das als Weg für sich gefunden haben ok, für mich ist das nichts. Gibt auch Dinge an die ich mich nicht gerne erinnere, aber ich will diese Erinnerungen trotzdem nicht verlieren, denn sie sind wichtige Teile meines bisherigen Lebens, in Zukunft werde ich aber versuchen, diese Fehler nicht wieder zu begehen, einen anderen Weg zu finden. Mit, an die Zukunft denken müssen meinte ich, die Berufswahl, die Altersvorsorge etc. blabla..dazu wird man wirklich gezwungen, wenn man in dieser Gesellschaft leben will muss man sich um die Zukunft Gedanken machen, ob man nun davon ausgeht eine zu haben oder nicht ist dabei egal. >Daher glaube ich nicht, dass ein Mensch ohne Vergangenheit keine >Zukunft hat. Im Gegenteil...er kann eine neue Zukunft schaffen, >die aus sich selbst heraus entstanden ist und nicht aus der >Manipulation durch vergangene Ereignisse. Sein Handlungsimpuls ist aber aus der Manipulation der Vergangenheit entstanden, also kann ein Mensch sich meiner Meinung nach nie von seiner Vergangenheit lösen, sie führte doch dazu, das er nun da steht wo er steht. Ausnahme wären vielleicht Unfallopfer, die ihr Gedächnis und all ihre Erinnerungen, also ihr Leben und ein Teil ihrer Identität verloren haben. Die Vergangenheit teilweise auszulöschen, also alle Dinge die einem nicht gefallen, sind für mich Selbstverleugnung und Betrug, so erschafft man sich eine Illusion von sich selbst, die einfach nicht korrekt ist. Ich meine auch nicht, das jemand in der Vergangenheit leben sollte, das wäre auch nicht besser, so würde er ja vor der Zukunft flüchten, aber ein gesunder Mittelweg wäre nicht schlecht. Aus der Vergangenheit lernen, damit klar kommen und sich neuen Aufgaben widmen. ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| Zuletzt geändert: 01.10.2004 15:17:03 | |||||||
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| >Löschen würde ich nichts, kann später noch mal wichtig sein, auf >die vergangenen Erkenntnisse zurückgreifen zu können. Das ist ein sehr gutes Argument finde ich. Erinnerungen bergen natürlich immer Erkenntnisse und auch Wissen. Wenn wir sie löschen ist auch das Wissen weg und wir müssen es uns neu aneignen. Aber die Gefühle die man mit vergangenem assoziiert könnten einem eventuel hinderlich sein. Wenn man sich erinnert muss man erhaben über den Gefühlen stehen und darf diese nicht wieder Besitz vons ich ergreifen lassen. Eine Art Sieg über sich eringen in dem man objektiv auf die Situation blickt. Ich glaube Marik konnte das am Schluss. Er wirkte mir nicht mehr wütend. Ich sah seine Geste als eine Art Symbol dafür, dass er seine dunkle Seite umarmt und sie annimmt. Dadurch ist sie verschwunden und er konnte sich befreien von den Fesseln seiner Vergangenheit und neu anfangen. Aber ich glaube, dass es auch möglich ist wie der Phnöix aus der Asche neu aufzuerstehen indem man das vernichtet was man einst gewesen ist um dann neu zu entstehen. Damit würde eine einzigartige Seele zwar sterben...aber eine neue vielleicht noch schönere entstehen. Wer weiß. Aber ich glaube eine Seele kann Anteile von sich abspalten und vernichten und dafür neue in sich integrieren. Sie wird nie mehr das Wesen sein, dass sie einmal war...aber es könnte sein, dass das neue etwas besseres ist. Aber dazu muss man im Grunde nicht die Vergangenehit löschen..die Erinnerung hätte man immer noch...nur wäre es als ob man auf die Erinnerungen einer fremden person zurückgreifen würde...die Gefühle wären vermutlich gelöscht, oder nicht? Hm...schwierige Sache. Das bringt mich grade auf einen völlig neuen Gedanken. Vielleicht ist dies der Grund warum wir uns an frühere Leben nicht erinnern können oder bestenfalls ein déjà vu haben. Weil wir nach jedem Leben die Möglichkeit haben Seelenanteile von uns abzusplitten und eventuell Fusionen mit anderen Seelen einzugehen. Dadurch würden wir ja zu einer neuen Seele werden und das alte stirbt. |
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| >Das bringt mich grade auf einen völlig neuen Gedanken. Vielleicht ist >dies der Grund warum wir uns an frühere Leben nicht erinnern können >oder bestenfalls ein déjà vu haben. Weil wir nach jedem Leben die >Möglichkeit haben Seelenanteile von uns abzusplitten und eventuell >Fusionen mit anderen Seelen einzugehen. Dadurch würden wir ja zu >einer neuen Seele werden und das alte stirbt. Ne intressante Theorie. Aber ehrlich gesagt will ich lieber ich bleiben und mit niemandem fusionieren. Die Frage ist ob man fusionieren muss. Braucht eigentlich auch eine Seele Hilfe auf ihrem Weg, entweder durch diese Fusion oder durch normale Hilfe. Warum muss man immer abhängig sein von anderen? Ist man selbst denn nicht stark genug? Ich hoffe, dass es wenigstens im jenseits oder was auch immer anders ist. >Ich glaube Marik konnte das am Schluss. Er wirkte mir nicht mehr >wütend. Ich sah seine Geste als eine Art Symbol dafür, dass er >seine dunkle Seite umarmt und sie annimmt. Dadurch ist sie >verschwunden und er konnte sich befreien von den Fesseln seiner >Vergangenheit und neu anfangen. Das würd hinkommen. Schön. Zur Vergangenheitssache: Da ist wohl überall was wahres dran. Wieder so eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss. Schwierig zu entscheiden was jetzt richtig ist. Aber ich würd meine vergangenheit niemals vergessen oder auslöschen wollen. Ich brauch sie einfach. |
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| > Stimmt schon. Ok, wenn man nicht weiß ob es existiert und man auch keine Vorstellung davon hat, nicht mal im Ansatz dann kann man es auch nicht vermissen. Und wenn man weiß, das es existiert, es aber nicht kennt... vermisst man es dann? Und wenn, warum denn? > >Ich glaub als Seele kann man gar nicht mehr irgendwem schaden und >dann bräucht man diese Regel nicht und wahre Freiheit kann man >demnach nur als Seele erlangen, als Mensch nicht. so kann es gut sein... weil es ja immer irgendjemanden oder orgendetws gibt, was einen einengt... ganz ohne geht das heutzutage eben nicht, wie es früher war, weiß ich nicht, aber ich denk, da war das so ähnlich... > >Man kann nie alles schaffen. Aber dieses gefühl zu haben macht >einen schon stärker und man kann vieles damit schaffen und >vielleicht auch was unmögliches, wenn man es nur will und sich >dementsprechend anstrengt. stimmt ja alles... aber in manchen fällen eben nicht... und wenn mann mit so einer meinung in die sache reingeht, kann man mit dem kläglichen überbleibsel da wieder raus gehen... > Hm, so wie Seto. Glaube aber schon, das diese Personen wissen, wenn auch nur unterbewusst, das sie sich ja eigentlich selbst belügen, ist aber auch ein guter Selbstschutz, auch wenn er zeitweise mal kurz wegbricht.. (man siehe Seto bei dem Duell, wenn er sieht, das er verlieren wird) Hm.... dürfen wir den Personen, die sich so selbst schüzen, dann einen Vorwurf machen...? > >Was ist wenn man von einem andern verachtet wird und ihn deshalb >hasst? Das ist ja keine richtige Feindschaft und es ist eigentlich >eine Ehre für den andern, dass er es wert ist gehasst zu werden >und deshalb hasst man ihn noch mehr und kann nicht aufhörn. Das >ist doch irgendwie auch so ein Teufelskreis. > Ja. So ein intensives Gefühl ist ein Geschenk, das heißt er ist ein so intensives Gefühl wert. Ist nicht jeder. Wenn man dann soweit ist, "Hassen" als Ehre zu betrachten... Aber wenn man gehasst wird, diesen aber verachtet, ist es einem dann nicht egal, was dieser für einen fühlt? > >Wahrhaftige Freiheit bedeutet für mich, in jedem Augenblick die >Freiheit der Entscheidung zu haben, unabhängig von dem, was war, ist, oder sein wird. Also ohne die Prägung durch die Vergangenheit. > Ich habe meine Erinnerungen, die Vergangenheit formte mich doch zu dem was ich jetzt bin, das kann ich nicht leugnen, jeden Tag kann ich neu entscheiden, in dem Rahmen, die der Alltag zulässt. > Meine Vergangenheit ist mein Boden unter den Füßen, den werde ich nicht ignorieren, bei jeder Entscheidung greife ich auf mein Wissen, das ich in der Vergangenheit gesammelt habe, zurück. ja, also stimmt es nicht, wenn man sagt, "jeden tag aufs neue entscheiden ohne die prägung der vergangenheit"... > Ein Mensch ohne Vergangenheit hat keine Zukunft. zitat ati ende XD ____________________________________________________________ > Ne intressante Theorie. Aber ehrlich gesagt will ich lieber ich bleiben und mit niemandem fusionieren. Die Frage ist ob man fusionieren muss. Braucht eigentlich auch eine Seele Hilfe auf ihrem Weg, entweder durch diese Fusion oder durch normale Hilfe. Warum muss man immer abhängig sein von anderen? Ist man selbst denn nicht stark genug? Ich hoffe, dass es wenigstens im jenseits oder was auch immer anders ist. Und dann kommt die Frage, ob Seelen schon mal ein vorheriges Leben hatten.... oder ob nicht jede Seele nur ein einziges Leben hat. Wieso sollte sie alles vergessen? > Zur Vergangenheitssache: > Da ist wohl überall was wahres dran. Wieder so eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss. Schwierig zu entscheiden was jetzt richtig ist. Aber ich würd meine vergangenheit niemals vergessen oder auslöschen wollen. Ich brauch sie einfach. Yes..."A man without past has no futur!" Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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| >Erinnerungen bergen natürlich immer Erkenntnisse und auch Wissen. >Wenn wir sie löschen ist auch das Wissen weg und wir müssen es uns >neu aneignen. jep >Aber die Gefühle die man mit vergangenem assoziiert könnten einem >eventuel hinderlich sein. Wenn man sich erinnert muss man erhaben >über den Gefühlen stehen und darf diese nicht wieder Besitz vons >ich ergreifen lassen. Eine Art Sieg über sich eringen in dem man >objektiv auf die Situation blickt. OH, das mit den Gefühlen habe ich nicht bedacht. Wenn sie von einem wieder Besitz ergreifen in so heftiger Form, wie sie in der Vergangenheit erlebt wurden halte ich sie für durchaus hinderlich. Stimme dir da zu, eine Art Sieg über sich selbst, um opjektiv entscheiden zu können wäre da sehr gut. Damit man die Vergangenheit korekt auswerten kann, ohne sich von Gefühlen Fehlleiten zu lassen. >Ich glaube Marik konnte das am Schluss. Er wirkte mir nicht mehr >wütend. Ich sah seine Geste als eine Art Symbol dafür, dass er >seine dunkle Seite umarmt und sie annimmt. Dadurch ist sie >verschwunden und er konnte sich befreien von den Fesseln seiner >Vergangenheit und neu anfangen. Der letzte Satz klingt sehr schön. Ja.. In der Serie wurde so wie ich das mitbekommen habe seine dunkle Seite vernichtet, und das noch von wem anderen. Ich hätte mir gewünscht, das Marik das alleine hinbekommt, Malik wieder integriert. Genaugenommen ist er doch jetzt ein Mensch ohne Hass und Wut, irgendwie finde ich fehlt ihm nun etwas Wichtiges. >Aber ich glaube, dass es auch möglich ist wie der Phnöix aus der >Asche neu aufzuerstehen indem man das vernichtet was man einst >gewesen ist um dann neu zu entstehen. Damit würde eine >einzigartige Seele zwar sterben...aber eine neue vielleicht noch >schönere entstehen. Wer weiß. Aber ich glaube eine Seele kann >Anteile von sich abspalten und vernichten und dafür neue in sich >integrieren. Sie wird nie mehr das Wesen sein, dass sie einmal >war...aber es könnte sein, dass das neue etwas besseres ist. Aber >dazu muss man im Grunde nicht die Vergangenehit löschen..die >Erinnerung hätte man immer noch...nur wäre es als ob man auf die >Erinnerungen einer fremden person zurückgreifen würde...die >Gefühle wären vermutlich gelöscht, oder nicht? Hm...schwierige >Sache. *rauch qualm* Nun wird es wieder kompliziert. ^^ Also hätten wir doch ein Ziel der Seelen, wenn sie sich ständig wandeln durch Abspaltung und TEile von sich zerstören, streben sie dann nicht nach Perfektion? Manchmal kommt es mir vor, als wären meine ERinnerungen nicht meine. Weil die Gefühle fehlen, manchmal kommen die Gefühle zu ERinnerungen genauso stark wieder hoch wie sie damals waren, das ist unschön.. >Das bringt mich grade auf einen völlig neuen Gedanken. Vielleicht >ist dies der Grund warum wir uns an frühere Leben nicht erinnern >können oder bestenfalls ein déjà vu haben. Weil wir nach jedem >Leben die Möglichkeit haben Seelenanteile von uns abzusplitten und >eventuell Fusionen mit anderen Seelen einzugehen. Dadurch würden >wir ja zu einer neuen Seele werden und das alte stirbt. Das ist ein sehr interessanter Gedanke. Ich sehne mich nach Beständigkeit, die scheint es da wohl nicht zu geben, die Beständigkeit des Wandels.. *grübel* Die Idee mit den Fusionen ist auch echt gut, allerdings möchte ich lieber für mich bleiben, irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, mich mit anderen zu vermischen. Aber vielleicht ist das gerade beschränktes, kleinliches Denken von mir, weil ich Angst habe mich zu verlieren. Was schon absurd ist, weil ich mich ja so ur-ich technisch noch gar nicht gefunden habe. *drop* ----------------------------------- >Ne intressante Theorie. Aber ehrlich gesagt will ich lieber ich >bleiben und mit niemandem fusionieren. Die Frage ist ob man >fusionieren muss. Braucht eigentlich auch eine Seele Hilfe auf >ihrem Weg, entweder durch diese Fusion oder durch normale Hilfe. >Warum muss man immer abhängig sein von anderen? Ist man selbst >denn nicht stark genug? Ich hoffe, dass es wenigstens im jenseits >oder was auch immer anders ist. Hoffe ich auch, giftmischer. Mir gefällt es überhaupt nicht Hilfe anderer annehmen zu müssen. Ich will das alleine schaffen. Andererseits kann ich mir vorstellen, wenn man eine Seele trifft, DIE eine Seele, die etwas ganz besonderes ist und einfach zu einem passt, einen ergänzt auf eine Art und Weise die überirdisch ist, könnte ich mir das mit der Fusion durchaus als eine geniale Sache vorstellen, so lange man nicht dazu gezwungen wird. (denke jetzt irgendwie an Vegeta und Son Goku..*kopfschüttel*) >Zur Vergangenheitssache: >Da ist wohl überall was wahres dran. Wieder so eine Sache, die >jeder für sich entscheiden muss. Schwierig zu entscheiden was >jetzt richtig ist. Aber ich würd meine vergangenheit niemals >vergessen oder auslöschen wollen. Ich brauch sie einfach. *nick* ------------------------------------------ >Und wenn man weiß, das es existiert, es aber nicht kennt... >vermisst man es dann? Und wenn, warum denn? Wenn man eine Vorstellung davon hat, das es dieses was auch immer gibt, kann man es aufs schmerzlichste Vermissen. Dieses Etwas oder Jemand weckt verborgene Sehnsüchte, sind die ersteinmal entfacht bekommt der Verstand sie nicht mehr zum Schweigen, die Tatsache, das dieser Wunsch unerfüllbar ist hilft da wenig, im Gegenteil, der macht das alles noch unerträglicher. >stimmt ja alles... aber in manchen fällen eben nicht... und wenn >mann mit so einer meinung in die sache reingeht, kann man mit dem >kläglichen überbleibsel da wieder raus gehen... Autsch, das muss so saumäßig weh tun. Versagt auf ganzer Linie, wie kann man da nur jemals wieder in den Spiegel schauen? Das passiert doch Seto regelmäßig, er geht in ein Duell gegen Atemu, mit der festen Überzeugung ihm überlegen zu sein und zu gewinnen, geht aber jedes mal als Verlierer wieder heraus. Da müsste er über sich nachdenken, das verdrängt er aber gut, indem er über neue, bessere Strategien nachdenkt um Atemu zu schlagen. >>Hm, so wie Seto. Glaube aber schon, das diese Personen wissen, >>wenn auch nur unterbewusst, das sie sich ja eigentlich selbst >>belügen, ist aber auch ein guter Selbstschutz, auch wenn er >>zeitweise mal kurz wegbricht.. (man siehe Seto bei dem Duell, >>wenn er sieht, das er verlieren wird) >Hm.... dürfen wir den Personen, die sich so selbst schüzen, dann >einen Vorwurf machen...? Ja und nein. Es ist reiner Selbstschutz, der noch mal der Untergang von Seto sein wird, meiner Meinung nach. Kommt auf die Art des Selbstschutzes an, ob der gut oder schlecht ist muss wieder jeder für sich selbst entscheiden, ich meine nur, dass Seto Kaiba nicht glücklich ist sieht man ihm an. Ich gebe einfach mal seiner Selbstschutztaktik die Schuld daran, demnach würde ich ihm sehr wünschen, und Mokuba auch, das er diesen Selbstbetrug erkennt und sich etwas anderes aufbaut. Mörder schützen sich ja auch selbst, in dem sie andere umbringen. Darf man diese Art von Selbstschutz kritisieren? Kommt wohl wie immer auf die genaueren Umstände an. Jetzt wird es politisch: Die USA griffen den Irak an, reiner Selbstschutz... Ich verurteile diese Art von SChutz, da gäbe es bessere Möglichkeiten. >Wenn man dann soweit ist, "Hassen" als Ehre zu betrachten... >Aber wenn man gehasst wird, diesen aber verachtet, ist es einem >dann nicht egal, was dieser für einen fühlt? Jemandem Gefühle entgegen bringen heißt, das dieser Mensch einem Etwas bedeutet, ob im posetivem oder negativem Sinne ist dabei egal. Hm, wenn ich gehasst werde, von jemanden den ich verachte ist mir dieser Mensch und all seine Empfindungen zuwieder, aber er ist mir nicht egal. Das er mich hasst sollte ich nicht ignorieren, das könnte mir sehr gefährlich werden. Hass und Liebe sind in ihrer Intensität glaube ich beide unendlich, ich meine auch, das sich diese Gefühle überlagern können, sich abwecheln können. Ich kann jemanden verachten weil er mich liebt, ihn verachten weil er mich hasst, ihn verachten weil er lebt.. Bei jemandem Hass auslösen ist ja nicht wirklich schwer, ich bin mir sicher, das man jeden Menschen dazu bringen kann, das er einen hasst, lieben hingegen ist so gut wie unmöglich.. So was in der Art hatte its-me mal geschrieben, das war sehr gut formuliert. >ja, also stimmt es nicht, wenn man sagt, "jeden tag aufs neue >entscheiden ohne die prägung der vergangenheit"... Jep meine ich, ich halte das für unmöglich zu entscheiden, ohne die Prägung der Vergangenheit, den sie ist meine Entscheidungsgrundlage und wenn sie nur daraus besteht: so mit mir nie wieder.. >>Ein Mensch ohne Vergangenheit hat keine Zukunft. >zitat ati ende XD XD Erwischt. ^^ >Und dann kommt die Frage, ob Seelen schon mal ein vorheriges Leben >hatten.... oder ob nicht jede Seele nur ein einziges Leben hat. >Wieso sollte sie alles vergessen? Vielleicht fällt es uns ja wieder ein, sobald unser irdisches Leben beendet ist, und wir haben die vorherigen Leben nicht vergessen sondern nur weggeschlossen, weil der menschliche Verstand damit überfordert wäre und die Seele das jetzige Leben nicht beeinflussen lassen möchte. Also fügt sie die Erfahrung aller bisherigen Leben nach dem Tod des Menschen wieder zusammen um ..ja warum..hm,..die Erkenntnis zu bekommen? *grübel* ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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> *rauch qualm* > Nun wird es wieder kompliziert. ^^ > Also hätten wir doch ein Ziel der Seelen, wenn sie sich ständig wandeln durch Abspaltung und TEile von sich zerstören, streben sie dann nicht nach Perfektion? Hää? da komm ich nich mehr mit... nach Perfektion? > Hoffe ich auch, giftmischer. Mir gefällt es überhaupt nicht Hilfe anderer annehmen zu müssen. Ich will das alleine schaffen. geht mir auch immer so... > Andererseits kann ich mir vorstellen, wenn man eine Seele trifft, DIE eine Seele, die etwas ganz besonderes ist und einfach zu einem passt, einen ergänzt auf eine Art und Weise die überirdisch ist, könnte ich mir das mit der Fusion durchaus als eine geniale Sache vorstellen, so lange man nicht dazu gezwungen wird. > (denke jetzt irgendwie an Vegeta und Son Goku..*kopfschüttel*) wenn man sich das bildlich vorstellt, wirds sowieso blöd...XD > >Und wenn man weiß, das es existiert, es aber nicht kennt... >vermisst man es dann? Und wenn, warum denn? > Wenn man eine Vorstellung davon hat, das es dieses was auch immer gibt, kann man es aufs schmerzlichste Vermissen. Dieses Etwas oder Jemand weckt verborgene Sehnsüchte, sind die ersteinmal entfacht bekommt der Verstand sie nicht mehr zum Schweigen, die Tatsache, das dieser Wunsch unerfüllbar ist hilft da wenig, im Gegenteil, der macht das alles noch unerträglicher. Stimmt... wenn ich so drüber nachdenke... zu wissen, das da etwas ist, oder war... vielleicht ist das wirklich sehr schlimm. > >stimmt ja alles... aber in manchen fällen eben nicht... und wenn >mann mit so einer meinung in die sache reingeht, kann man mit dem >kläglichen überbleibsel da wieder raus gehen... > Autsch, das muss so saumäßig weh tun. > Versagt auf ganzer Linie, wie kann man da nur jemals wieder in den Spiegel schauen? das geht schon, aber es ist sehr schwer... wenn man dann ein "zweites ich" herstellt, ist das allerdings einfacher.... wenn auch natürlich noch sehr schwer... aber man kann sich ja dann nicht einfach verkriechen. > Das passiert doch Seto regelmäßig, er geht in ein Duell gegen Atemu, mit der festen Überzeugung ihm überlegen zu sein und zu gewinnen, geht aber jedes mal als Verlierer wieder heraus. > Da müsste er über sich nachdenken, das verdrängt er aber gut, indem er über neue, bessere Strategien nachdenkt um Atemu zu schlagen. aber seto geht dahin, in einer übezugung, die nicht logisch ist... und wenn man das aber nicht macht, ists doopelt traurig. > >Hm.... dürfen wir den Personen, die sich so selbst schüzen, dann >einen Vorwurf machen...? > Ja und nein. Es ist reiner Selbstschutz, der noch mal der Untergang von Seto sein wird, meiner Meinung nach. > Kommt auf die Art des Selbstschutzes an, ob der gut oder schlecht ist muss wieder jeder für sich selbst entscheiden, ich meine nur, dass Seto Kaiba nicht glücklich ist sieht man ihm an. Ich gebe einfach mal seiner Selbstschutztaktik die Schuld daran, demnach würde ich ihm sehr wünschen, und Mokuba auch, das er diesen Selbstbetrug erkennt und sich etwas anderes aufbaut. > Mörder schützen sich ja auch selbst, in dem sie andere umbringen. > Darf man diese Art von Selbstschutz kritisieren? > Kommt wohl wie immer auf die genaueren Umstände an. > Jetzt wird es politisch: > Die USA griffen den Irak an, reiner Selbstschutz... uh, ja, man kanns dann auch so verdrehen... > Jemandem Gefühle entgegen bringen heißt, das dieser Mensch einem Etwas bedeutet, ob im posetivem oder negativem Sinne ist dabei egal. > Hm, wenn ich gehasst werde, von jemanden den ich verachte ist mir dieser Mensch und all seine Empfindungen zuwieder, aber er ist mir nicht egal. Das er mich hasst sollte ich nicht ignorieren, das könnte mir sehr gefährlich werden. ich weiß nicht, ich hab noch nie jemanden so verachtet... zumindest keinen, der mich kennt... > Hass und Liebe sind in ihrer Intensität glaube ich beide unendlich, ich meine auch, das sich diese Gefühle überlagern können, sich abwecheln können. Ich kann jemanden verachten weil er mich liebt, ihn verachten weil er mich hasst, ihn verachten weil er lebt.. mhm... "Hass und Liebe trennt nur ein Wimpernschlag, beides fühlt man aus tiefstem Herzen." > Bei jemandem Hass auslösen ist ja nicht wirklich schwer, ich bin mir sicher, das man jeden Menschen dazu bringen kann, das er einen hasst, lieben hingegen ist so gut wie unmöglich.. ja... stimmt wohl. weil es viel einfacher ist, sachen zu tun, wofür man gehast werden kann... > >ja, also stimmt es nicht, wenn man sagt, "jeden tag aufs neue >entscheiden ohne die prägung der vergangenheit"... > Jep meine ich, ich halte das für unmöglich zu entscheiden, ohne die Prägung der Vergangenheit, den sie ist meine Entscheidungsgrundlage und wenn sie nur daraus besteht: so mit mir nie wieder.. ja, genau das mein ich^^ > >>Ein Mensch ohne Vergangenheit hat keine Zukunft. > >zitat ati ende XD > XD Erwischt. ^^ lol... er sagt ab und zu halt was vernünftiges^^ > >Und dann kommt die Frage, ob Seelen schon mal ein vorheriges Leben >hatten.... oder ob nicht jede Seele nur ein einziges Leben hat. > >Wieso sollte sie alles vergessen? > Vielleicht fällt es uns ja wieder ein, sobald unser irdisches Leben beendet ist, und wir haben die vorherigen Leben nicht vergessen sondern nur weggeschlossen, weil der menschliche Verstand damit überfordert wäre und die Seele das jetzige Leben nicht beeinflussen lassen möchte. Also fügt sie die Erfahrung aller bisherigen Leben nach dem Tod des Menschen wieder zusammen um ..ja warum..hm,..die Erkenntnis zu bekommen? *grübel* um erleuchtet zu werde? dann ist die seele so verschieden von unserem rest, das sie andere gedanken hat und ihre erinnerungen verschließt? > Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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| >Ne intressante Theorie. Aber ehrlich gesagt will ich lieber ich bleiben und mit niemandem >fusionieren. Die Frage ist ob man fusionieren muss. Braucht eigentlich auch eine Seele Hilfe >auf ihrem Weg, entweder durch diese Fusion oder durch normale Hilfe. Warum muss man >immer abhängig sein von anderen? Ist man selbst denn nicht stark genug? Ich hoffe, dass es >wenigstens im jenseits oder was auch immer anders ist. Ich glaube sie tut es einfach hin und wieder. Wir ändern auch unsere Meinungen...dabei werfen wir doch auch alte Meinungen weg und bilden uns neue. So ähnlich würde ich mir das mit der Fusion und dem Abspalten vorstellen. Altes wird weggeworfen, neues kommt hinzu. Ein ständiges Werden und Vergehen wie in der Natur. >Und dann kommt die Frage, ob Seelen schon mal ein vorheriges Leben hatten.... oder ob >nicht jede Seele nur ein einziges Leben hat. >Wieso sollte sie alles vergessen? Sie vergisst weil sie manches von sich abgespalten und anderes neu hinzugekommen ist. Das vergessen ist zudem ein Schutz. Stellt euch vor ihr würdet euch an alle Leben erinnern können? Was für ein Chaos da in euren Köpfen wäre. Außerdem würde diese Erinnerung ein Verständnis vom Unendlichen implizieren. Es hat schon seinen Sinn warum wir uns nicht an alles erinnern denke ich. >Also hätten wir doch ein Ziel der Seelen, wenn sie sich ständig wandeln durch Abspaltung >und TEile von sich zerstören, streben sie dann nicht nach Perfektion? >Manchmal kommt es mir vor, als wären meine ERinnerungen nicht meine. Weil die Gefühle >fehlen, manchmal kommen die Gefühle zu ERinnerungen genauso stark wieder hoch wie sie >damals waren, das ist unschön.. Das geht mir auch manchmal so. Deshalb und weil das Prinzip der Natur bereits ein ständiges Vergehen und Werden ist kam ich auf diese Idee mit dem Abspalten und Fusionieren. Ja, vielleicht streben sie nach Perfektion. Aber ich glaube eher das es einfach nur ein Grundprinzip der Natur ist...dass alles vergeht um neu zu entstehen. Wie im Kleinen so im Großen. >um erleuchtet zu werde? dann ist die seele so verschieden von unserem rest, das sie andere >gedanken hat und ihre erinnerungen verschließt? Ich verstehe das so. Der Mensch besteht einerseits aus seinem Körper dieser ist vergleichbar mit der Hardware eines Computers. Die Seele, also unser Wesen unser ich, wäre so was wie die Software. Die Software kann aus verschiedenen Teilen bestehen und unsere aufgabe wäre es jedes Software Programm zum laufen zu bringen...unser Wesen zu begreifen und zu verstehen. Unseren Körper nutzen wir um das woran wir uns erinnern oder neu lernen zu speichern. Sterben wir nehmen wir das wissen mit...es sei denn aus der Software wird was rausgelöscht. Versteht ihr was ich damit sagen will? |
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| >>Also hätten wir doch ein Ziel der Seelen, wenn sie sich ständig >>wandeln durch Abspaltung und TEile von sich zerstören, streben >>sie dann nicht nach Perfektion? >Hää? da komm ich nich mehr mit... nach Perfektion? Jep. WEnn sie sich ständig wandeln und TEile von sich ändern bzw. abstoßen, müssen sie ja gewisse Auswahlkriterien haben und ein Ziel, da nahm ich an, das dies ja Perfektion sein könnte. >>(denke jetzt irgendwie an Vegeta und Son Goku..*kopfschüttel*) >wenn man sich das bildlich vorstellt, wirds sowieso blöd...XD und lustig ^^ >das geht schon, aber es ist sehr schwer... wenn man dann >ein "zweites ich" herstellt, ist das allerdings einfacher.... >wenn auch natürlich noch sehr schwer... >aber man kann sich ja dann nicht einfach verkriechen. Was meinst du mit anderem ich? Eine Idealform, ein Hollogramm, ein Scheinich? >ich weiß nicht, ich hab noch nie jemanden so verachtet... >zumindest keinen, der mich kennt... Ich schon.. >mhm... "Hass und Liebe trennt nur ein Wimpernschlag, beides fühlt >man aus tiefstem Herzen." Jep Ab und an wird der Gute von nem Geistesblitz getroffen, der Ati. *lol* >um erleuchtet zu werden? dann ist die seele so verschieden von >unserem rest, das sie andere gedanken hat und ihre erinnerungen >verschließt? Hm, möglich. Dachte eher daran, das die Seele so viel weiß, so viel erlebt hat, das sie den Rahmen der menschlichen Möglichkeiten sprengen würde und sie diese Informationen vor uns verschließt, quasi als Schutz für uns. Was schon in gewisser Weise ironisch ist, immerhin streben wir nach diesem Wissen. Ich halte es für möglich, das es bereits in uns steckt, aber sehr tief und sehr gut versteckt vor uns, damit wir nicht durchdrehen oder noch den Impuls haben zu Suchen, damit wir der Seele vielleicht neue Anhaltspunkte, neue Ideen liefern können, also ihr auf ihrer Suche helfen. Bin ich meine Seele? Werde ich ein Teil von ihr oder sie einer von mir? *blub* --------------------------------- >Ich glaube sie tut es einfach hin und wieder. Wir ändern auch >unsere Meinungen...dabei werfen wir doch auch alte Meinungen weg >und bilden uns neue. So ähnlich würde ich mir das mit der Fusion >und dem Abspalten vorstellen. Altes wird weggeworfen, neues kommt >hinzu. Ein ständiges Werden und Vergehen wie in der Natur. *grübel* Unsere Meinung ändern wir, wenn wir sie nicht mehr für gut befinden, für angebracht. Eine Meinung scheint nicht so was gravierendes wie eine Seele zu sein. KLar, müssen sie sich wandeln, verändern, Stillstand ist tot, bei zu viel Veränderung können aber auch wichtige Dinge verloren gehen, in den unendlichen Weiten des Kosmus..*grübel* Ich will mich nicht verändern und doch will ich nicht so bleiben wie ich bin. Klingt nach: ich habe ein Problem. *lol* >Sie vergisst weil sie manches von sich abgespalten und anderes neu >hinzugekommen ist. Das vergessen ist zudem ein Schutz. Stellt euch >vor ihr würdet euch an alle Leben erinnern können? Was für ein >Chaos da in euren Köpfen wäre. Außerdem würde diese Erinnerung ein >Verständnis vom Unendlichen implizieren. Es hat schon seinen Sinn >warum wir uns nicht an alles erinnern denke ich. Jo, das meine ich, durch dieses Wissen gäbe es nen Chaos in unserer Rübe, da würde sich doch der Verstand verabschieden. Nur was ist, wenn die Seele sich entscheidet gerade mein Leben zu vergessen? Dann ist es ja so, als hätte es mich nie gegeben. >Das geht mir auch manchmal so. Deshalb und weil das Prinzip der >Natur bereits ein ständiges Vergehen und Werden ist kam ich auf >diese Idee mit dem Abspalten und Fusionieren. Ja, vielleicht >streben sie nach Perfektion. Aber ich glaube eher das es einfach >nur ein Grundprinzip der Natur ist...dass alles vergeht um neu zu >entstehen. Wie im Kleinen so im Großen. Die Natur hat aber auch in gewisser Weise das Prinzip der Perfektion drauf, der Starke überlebt, der sich anpassen kann überlebt, die Schwachen gehen unter... >Ich verstehe das so. Der Mensch besteht einerseits aus seinem >Körper dieser ist vergleichbar mit der Hardware eines Computers. >Die Seele, also unser Wesen unser ich, wäre so was wie die >Software. Die Software kann aus verschiedenen Teilen bestehen und >unsere aufgabe wäre es jedes Software Programm zum laufen zu >bringen...unser Wesen zu begreifen und zu verstehen. Unseren >Körper nutzen wir um das woran wir uns erinnern oder neu lernen zu >speichern. Sterben wir nehmen wir das wissen mit...es sei denn aus >der Software wird was rausgelöscht. Versteht ihr was ich damit >sagen will? Ich glaube schon. Der Vergleich ist gut. KÖnnte es passieren, das Hardwarefehler oder Speicherungsprobleme entstehen? Wäre doch echt schei*** wenn so wichtige Lebensdaten, das gesammte Leben eines Menschen, gelöscht werden, weil irgendwelche Bestandteile nicht kompartibel waren.. ~~~~~~Hohepriesterin im Jestsu-Sama-Tempel~~~~~~ GOTT IST TOT; DIE WELT EIN CHAOS UND PHILOSOPHISCHE SYSTEME SIND NICHTS ANDERES ALS SINNGEBUNGEN DES SINNLOSEN ?? |
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| > Sie vergisst weil sie manches von sich abgespalten und anderes neu hinzugekommen ist. Das vergessen ist zudem ein Schutz. Stellt euch vor ihr würdet euch an alle Leben erinnern können? Was für ein Chaos da in euren Köpfen wäre. Außerdem würde diese Erinnerung ein Verständnis vom Unendlichen implizieren. Es hat schon seinen Sinn warum wir uns nicht an alles erinnern denke ich. unterscheidet sich jetzt von anderen meinungen...wir wissen es ja nich. aber ich weiß nicht, ob ich mir das vorstellen soll. ich denke nicht, das die seele schon mal gekebt hat... > >um erleuchtet zu werde? dann ist die seele so verschieden von unserem rest, das sie andere >gedanken hat und ihre erinnerungen verschließt? > > Ich verstehe das so. Der Mensch besteht einerseits aus seinem Körper dieser ist vergleichbar mit der Hardware eines Computers. Die Seele, also unser Wesen unser ich, wäre so was wie die Software. Die Software kann aus verschiedenen Teilen bestehen und unsere aufgabe wäre es jedes Software Programm zum laufen zu bringen...unser Wesen zu begreifen und zu verstehen. Unseren Körper nutzen wir um das woran wir uns erinnern oder neu lernen zu speichern. Sterben wir nehmen wir das wissen mit...es sei denn aus der Software wird was rausgelöscht. Versteht ihr was ich damit sagen will? öh, ja, ich versteh dich, denk ich... also müsste dei Sofware irgendwo sein... nur nicht bei uns? oder nehm ich das jetzt zu bildlich? Ungeschehene Taten können einen erschreckenden Mangel an Folgen nach sich ziehen. Pristerin lothiril im Jestsu-sama-Tempel, erstes Mitglied in der RU-DS-Org. |
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