Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
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| >Mir geht langsam ein Licht auf. >Darf ich mal kurz zwischenfragen, wer eurer Meinung nach deutsch und wer Ausländer ist? >Was sind eurer Meinung nach die Kriterien dafür, ob jemand Deutscher oder Ausländer ist? Gegenfrage: Wer ist für dich ein Amerikaner und wer nicht? ;) Ein Deutscher ist für MICH jemand, der hier lebt (idealerweise sogar geboren ist) und die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Außerdem ist er vielleicht noch mit seiner Kultur verwurzelt, respektiert aber trotzdem die deutsche Kultur und die Bräuche und lebt sie vielleicht auch (zum teil) aus. Ah, ich weiß nicht, wie ich es berschreiben soll... Aber vielleicht reicht das ja...?^^; Oh, und er sollte die Sprache sprechen können, aber das ist für mich zum Leben in einem anderen Land ohnehin unerlässlich... Ein Freund von mir ist auch Deutscher, obwohl er von den Phillipinen kommt. ô.o Flibe di flabe di flub |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 10:12:16 | |||||||
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| Eigentlich schon eine relativ vernünftige Sicht. Also für mich zählen vor allem zwei Kriterien: 1. Deutsche Staatsbürgerschaft 2. Sich in Deutschland beheimatet fühlen Dinge wie Abstammung, Kultur, Religion, Benehmen und so weiter, spielen bei der Frage, finde ich, keine Rolle. Jemand der die ethnische Herkunft als entscheidenden Faktor betrachtet, ist meiner Meinung nach ganz einfach ein Rassist, auch wenn er das gar nicht böse meint. _I_ 36 |
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| >Ich finde manchmal, sind totalitäre Systeme, auch wenn man ihnen inhaltlich nicht zustimmen möchte, eine gute Alternative zur modernen Verwahrlosung der Großstädte und Jugend. Also ich hab gehört, das Deutschland sowas mal hatte.... :) Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. |
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| >2. Sich in Deutschland beheimatet fühlen Ja, das ist auch richtig. Solang du das Land, in dem du lebst, als deine Heimat ansiehst, bist du auch ein Landsmann (oder Frau ;D). Das ist ein Recht, das dir niemand absprechen kann. Flibe di flabe di flub |
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| @Godlike Hey, ich habe nicht behauptet, dass JEDE Art von Totalitarismus dem jetzigen Zustand vorzuziehen sei! ;) Rassistische Regime, aber auch stalinistische, lehne ich auch weiterhin ab. Kein Extremismus von (klassisch) Links oder (klassisch) Rechts! Wenn ich aber sagen würde, dass ich mir keine Form eines linksliberalen und nichtrassistischen "Faschismus" vorstellen könnte, würde ich lügen. Ein bisschen Ordnung und Streben nach Höherem hat noch keinem geschadet. A5 http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/Kollektorium/beschreibung/ A5 !!! Schnell schnell schnell! Los los! ;) |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 11:01:50 | |||||||
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| @Samrat: Nein, nicht nur ein soziales Problem. Es geht vorallem um dem UNwillen einiger Einwanderer hier sich anzupassen, und das ist es, was die meisten ankotzt. Eigentlich lässt sich nur das Gewaltpotenzial auf die soiale Schicht schieben, aber das wars dann auch. Es ist nun mal nicht in Ordnung, wenn man in ein fremdes Land auswandert, nur um dort ein besseres Leben auf Kosten der Einheimischen führen zu können. Und das tun leider ziemlich viele (Ausnahmen gibts immer). Wer hier leben will, soll gefälligst auch was dafür tun. Punkt. |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 11:21:44 | |||||||
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| > Was sollte eurer Meinung nach geschehen, damit so etwas nicht mehr passiert? > Dieses Pack rauswerfen, sobald sie nur einmal negativ aufgefallen sind. Es kann nicht angehen, dass wir uns auf unseren Straßen nicht mehr sicher fühlen können/dürfen, nur weil so ein paar halbstarke Wilde meinen, sich hier wie die letzten Asis zu benehmen. und was ist denn jetzt nun mit "den deutschen" wegen denen ich mich hier nicht mehr sicher fühlen kann? da ich hier geboren bin, die staatsbürgerschaft besitze und auch so ziemlich "deutsch" zu sein scheine, abgesehen von ein paar krassen unterschieden die mit etwas wie mentalität und erziehung zusammenhängen, kann ich mich auch als "deutsche" von einem "deutschen" angegriffen fühlen, korrekt? was dann? wieso kann ich denn gegen die "einheimischen" halbstarken wilden assis nichts tun? > Außerdem ist er vielleicht noch mit seiner Kultur verwurzelt, respektiert aber trotzdem die deutsche Kultur und die Bräuche und lebt sie vielleicht auch (zum teil) aus. was müsste ich denn tun um "deutsche bräuche" auszuleben? so spontan fällt mir da jetzt nämlich gar nichts ein, was ich möglicherweise verpasst hab. H E Y G I R L ! 教 え て ど ん な 夢 見 て … ♡ |
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| @Nelia OK, dass sollte man wirklich. Aber viele Ausländer tragen ihren Teil durch ihre Arbeit bei, zumindest was die wirtschaftliche Entwicklung angeht. Warum sollten sie sich über dies noch unbedingt anpassen? Ich finde, dass jeder das Recht hat, seine eigene Kultur und Lebensweise zu pflegen. Tu ich ja auch, aber darüber beschwert sich natürlich niemand, denn ich bin ja Deutscher. Wenn Anpassung Pflicht ist, müsste es für alle Pflicht sein, man guckt aber immer vor allem auf die Finger von Einwanderern aus muslimischen Ländern. Wie kommt das? Wenn ein Deutscher einen von der deutschen Norm abweichenden Lebensstil pflegt oder einer "fremden" Kultur nachhängt, stört das doch auch niemanden. Warum sollten sich also bestimmte "Ausländer" unbedingt anpassen? Ich finde, die meisten "dieser speziellen" Einwanderer können relativ gut Deutsch, schicken ihre Kinder in deutsche Kindergärten und Schulen, machen deutsche Jobs, geben ihr Geld in deutschen Läden aus. Was wollen wir denn noch? Was mit Integration in Wahrheit oft gemeint ist, ist Assimilation. Viele wollen, dass sich Einwanderer bedingungslos kulturell anpassen, was wie gesagt von Deutschen nicht verlangt wird. A5 http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/Kollektorium/beschreibung/ A5 !!! Schnell schnell schnell! Los los! ;) |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 11:32:19 | |||||||
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| Deutsche Bräuche sind doch ausgestorben, da Bräuche etwas mit Nationalstolz zu tun haben könnten, und den dürfen die Deustchen doch gar nicht haben, oder wie war das...? Diese Entwicklung der erziehungslosen deutschen Jugendlichen ist ebenfalls etwas, das nicht sondelrich erstrebenswert ist und das verboten gehört, aber wie bei so vielen Dingen kann man hier leider nichts machen. Den Eltern ein auf die Mütze geben kann man vergessen, die haben ihre Kinder schon verzogen, da ist nichts mehr zu retten. Allerdings haben diese nicht als lächerliche Entschuldigung "ich bin so ein armer gebeutelter Ausländer, ihr bösen Deutschen dürft mir nix tun" um mal wieder auf das Verhalten einiger besonders seltsamer Exemplare einzugehen. |
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| > @Nelia > OK, dass sollte man wirklich. Aber viele Ausländer tragen ihren Teil durch ihre Arbeit bei, zumindest was die wirtschaftliche Entwicklung angeht. Warum sollten sie sich über dies noch unbedingt anpassen? > Ich finde, dass jeder das Recht hat, seine eigene Kultur und Lebensweise zu pflegen. > Tu ich ja auch, aber darüber beschwert sich natürlich niemand, denn ich bin ja Deutscher. > Wenn Anpassung Pflicht ist, müsste es für alle Pflicht sein, man guckt aber immer vor allem auf die Finger von Einwanderern aus muslimischen Ländern. > Wie kommt das? > Wenn ein Deutscher einen von der deutschen Norm abweichenden Lebensstil pflegt oder einer "fremden" Kultur nachhängt, stört das doch auch niemanden. > Warum sollten sich also bestimmte "Ausländer" unbedingt anpassen? > Ich finde, die meisten "dieser speziellen" Einwanderer können relativ gut Deutsch, schicken ihre Kinder in deutsche Kindergärten und Schulen, machen deutsche Jobs, geben ihr Geld in deutschen Läden aus. Was wollen wir denn noch? > Was mit Integration in Wahrheit oft gemeint ist, ist Assimilation. > Viele wollen, dass sich Einwanderer bedingungslos kulturell anpassen, was wie gesagt von Deutschen nicht verlangt wird. Öh, nein. Viele der Ausländer, um die es hier geht, können eben NICHT Deutsch. Integration fängt schon beim Erlernen der Sprache an. keine rverlangt, dass sie ihre Kultur und Lebenweisen ablegen, es geht darum, dass diese Menschen nicht einen auf dicke Hose machen udn sich denken "lass die mal reden". Diejenigen , die eine Arbeit gefunden haben und etwas tun, sind ja auch gar nicht gemeint (die haben sich nämlich einigermaßen integriert), sondern eben gerade die, die sich auf Kosten des deutschen Sozialsystems ein schönes Leben machen und eben nicht einsehen, warum sie arbeiten gehen sollen oder gar die Sprache sprechen können sollten. |
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| Ich denke, ich habe einen relativ starken Bezug zu Traditionen und kultureller (nationaler) Identität und trotzdem gelte ich deshalb nicht als Nazi. Wenn jemand mit Migrationshintergrund (dessen Name ich jetzt mal nicht nennen möchte) deutsche Traditionen pflegt, stört das schließlich auch keine Sau und das passiert mittlerweile bestimmt häufiger. Wer sollte etwas gegen ein gesundes Maß an deutschem Traditionsbewusstsein haben? A5 http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/Kollektorium/beschreibung/ A5 !!! Schnell schnell schnell! Los los! ;) |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 11:44:13 | |||||||
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| >Wenn Anpassung Pflicht ist, müsste es für alle Pflicht sein, man guckt aber immer vor allem auf die Finger von Einwanderern aus muslimischen Ländern. >Wie kommt das? Weil es - jedenfalls, was ICH bisher so mitbekommen habe - nunmal genau diese Leute SIND. Es geht ja nicht darum, dass man sie sich einfach mal als "Meckeropfer" ausgesucht hat, sondern dass diese Leute sich meist eben tatsächlich einfach nur panne benehmen. >Deutsche Bräuche sind doch ausgestorben, da Bräuche etwas mit Nationalstolz zu tun haben könnten, und den dürfen die Deustchen doch gar nicht haben, oder wie war das...? *Lach* Stimmt. Nein, die Deutschen dürfen keinen Nationalstolz besitzen, das wird einem ja schon von den eigenen Landsleuten "untersagt". Flibe di flabe di flub |
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| > Ich finde, dass jeder das Recht hat, seine eigene Kultur und Lebensweise zu pflegen. Richtig - solange diese Lebensweise gegen keine hiesigen Gesetze verstößt. > Wenn Anpassung Pflicht ist, müsste es für alle Pflicht sein, man guckt aber immer vor allem auf die Finger von Einwanderern aus muslimischen Ländern. > Wie kommt das? Weil es vor allem in der Unterschicht aus muslimischen Ländern anscheinend Bräuche gibt, die in Deutschland grundgesetzwidrig sind. Zum Beispiel Zwangsehen und andere Menschenrechtsverletzungen von Frauen. (Die häufig genannten Ehrenmorde sind nur der Extremfall, aber auch bei "harmloserer" (wenn man davon sprechen darf) häuslicher Gewalt sind Frauen aus muslimischen Familien leider überproportional häufig betroffen. Die Statistiken sind gruselig. Und da hört bei mir einfach die Toleranz auf. Einwanderer aus anderen Kulturen schaffen es offensichtlich mit weniger Problemen, sich der hiesigen Gesellschaft anzupassen. > Wenn ein Deutscher einen von der deutschen Norm abweichenden Lebensstil pflegt oder einer "fremden" Kultur nachhängt, stört das doch auch niemanden. Wieder: so lange es gegen keine Gesetze verstößt. ^^ > Ich finde, die meisten "dieser speziellen" Einwanderer können relativ gut Deutsch, schicken ihre Kinder in deutsche Kindergärten und Schulen, machen deutsche Jobs, geben ihr Geld in deutschen Läden aus. Was wollen wir denn noch? Von den Leuten, die Deutsch sprechen, die hier arbeiten und so weiter: gar nichts. Es geht hier um die Leute, die seit Jahrzehnten hier leben, aber eben das NICHT tun. Und die sollen eben dahin verschwinden, wo sie damit durchkommen. > Was mit Integration in Wahrheit oft gemeint ist, ist Assimilation. > Viele wollen, dass sich Einwanderer bedingungslos kulturell anpassen, was wie gesagt von Deutschen nicht verlangt wird. Unsinn. Migranten dürfen anziehen und essen, was sie wollen und müssen nicht gerade anfangen, Musikantenstadl zu gucken. Was man erwarten kann ist allerdings, dass sie gegen keine Gesetze verstoßen und sich auch ansonsten nicht aufführen wie die Axt im Walde. |
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| > aber auch bei "harmloserer" (wenn man davon sprechen darf) häuslicher Gewalt sind Frauen aus muslimischen Familien leider überproportional häufig betroffen. Die Statistiken sind gruselig. Und da hört bei mir einfach die Toleranz auf. "Überproportional häufig betroffen" und die "Statistiken sind gruselig" würde ich in dem Fall der häuslichen Gewalt nicht behaupten. Es gibt unter deutschen Paaren sehr oft häusliche Gewalt, öfters als man denkt!! die Dunkelziffern sind sehr hoch! Nur da intressiert es wohl keinen. |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 12:54:44 | |||||||
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| >Wenn ich aber sagen würde, dass ich mir keine Form eines linksliberalen und nichtrassistischen "Faschismus" vorstellen könnte, würde ich lügen. >Ein bisschen Ordnung und Streben nach Höherem hat noch keinem geschadet. Eine gewählte Diktatur mit Kontrollinstanzen > jetziger Zustand. Aber darüber brauch man wohl kaum spekulieren, auch wenn es mMn langfristig der einzig richtige Weg ist. :) >OK, dass sollte man wirklich. Aber viele Ausländer tragen ihren Teil durch ihre Arbeit bei, zumindest was die wirtschaftliche Entwicklung angeht. Warum sollten sie sich über dies noch unbedingt anpassen? Weil sie hier leben. Wenn ich nach Frankreich ziehe, werden mir die lockereren Umgangsformen mit Vorgesetzten auch ungewohnt vorkommen, aber ich werde mich daran anpassen müssen. Ich werde auch die Sprache und die Unterschiede lernen müssen, wenn ich dort lebe. Warum geht das nicht für diejenigen, die nach Deutschland einwandern? >Viele wollen, dass sich Einwanderer bedingungslos kulturell anpassen, was wie gesagt von Deutschen nicht verlangt wird. Woran sie glauben ist mir egal. Was sie für Kleidung tragen ist mir egal. Was mir nicht egal ist, ist wenn sie ihre Sitten hier hin bringen, die gegen Gesetze verstoßen und dann sagen: "Aber bei uns ist das so Brauch!" >Ich finde, die meisten "dieser speziellen" Einwanderer können relativ gut Deutsch, schicken ihre Kinder in deutsche Kindergärten und Schulen, machen deutsche Jobs, geben ihr Geld in deutschen Läden aus. Was wollen wir denn noch? Mehrere Jahre "Probezeit". Wer auffällig wird, arbeitslos oder sonstiges, hat das Land zu verlassen. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. |
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| > "Überproportional häufig betroffen" und die "Statistiken sind gruselig" würde ich in dem Fall der häuslichen Gewalt nicht behaupten. > Es gibt unter deutschen Paaren sehr oft häusliche Gewalt, öfters als man denkt!! die Dunkelziffern sind sehr hoch! > Nur da intressiert es wohl keinen. Schlichte Tatsache ist aber, dass z.B. was Frauen angeht, die Frauenhäuser nutzen müssen, der Anteil an Migrantinnen wesentlich höher ist als der Anteil an der Gesamtbevölkerung erwarten lassen dürfte. Häusliche Gewalt gibt es zweifellos überall, scheint aber in einigen Kulturen eher sozial akzeptiert zu sein als in anderen - und das muss man aussprechen dürfen. |
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| > Schlichte Tatsache ist aber, dass z.B. was Frauen angeht, die Frauenhäuser nutzen müssen, der Anteil an Migrantinnen wesentlich höher ist als der Anteil an der Gesamtbevölkerung erwarten lassen dürfte. Da geb ich dir Recht, wobei deutsche Frauen auch oft bei Verwandten untertauchen können, oder in eine andere Stadt ziehen, als ins Frauenhaus zu gehen, und Migrantinnen wiederum dann eher auf dieses angewiesen sind. (Das ist aber wieder ein andres Problem) > Häusliche Gewalt gibt es zweifellos überall, scheint aber in einigen Kulturen eher sozial akzeptiert zu sein als in anderen - und das muss man aussprechen dürfen. Jo, verbietet ja auch keiner ^^ |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 13:26:50 | |||||||
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| Ist jemand von euch der schwedischen Sprache mächtig? http://www.youtube.com/watch?v=tRDQgJVX4A0 >:D Ich brenn schwarz. Ich weiss. Schoch GEZecht? |
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| > Da geb ich dir Recht, wobei deutsche Frauen auch oft bei Verwandten untertauchen können, oder in eine andere Stadt ziehen, als ins Frauenhaus zu gehen, und Migrantinnen wiederum dann eher auf dieses angewiesen sind. (Das ist aber wieder ein andres Problem) Wieso? Ist doch unter anderem auch ein kulturelles Problem, wenn die betroffenen Frauen sich nicht einmal darauf verlassen können, von den eigenen Verwandten oder Freunden Unterstützung zu bekommen. > Jo, verbietet ja auch keiner ^^ Och, man wird nur seeeeehr leicht in die Nazi-Ecke gerückt, wenn man so was offen sagt... ;) |
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| > Wieso? Ist doch unter anderem auch ein kulturelles Problem, wenn die betroffenen Frauen sich nicht einmal darauf verlassen können, von den eigenen Verwandten oder Freunden Unterstützung zu bekommen. Deswegen meinte ich ja > (Das ist aber wieder ein andres Problem) Ich habe mich lediglich darauf bezogen, warum die Rate an Migrantinnen in Frauenhäusern so hoch ist :) Das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dass die häusliche Gewalt bei solchen Familien höher sein soll, sondern dass sie weniger Unterstützung erhalten :) Edit: Ups xD ich glaub ich habs etwas falsch verstanden xD klar ist das ein kulturelles Problem, wenn sie keine Unterstützung erhalten. Was das mit der Häuslichen Gewalt angeht, nur zum Teil, aber auf keinen Fall so extrem wie es immer dargestellt wird. |
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| Zuletzt geändert: 03.07.2009 14:39:03 | |||||||
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| > Edit: Ups xD ich glaub ich habs etwas falsch verstanden xD klar ist das ein kulturelles Problem, wenn sie keine Unterstützung erhalten. Was das mit der Häuslichen Gewalt angeht, nur zum Teil, aber auf keinen Fall so extrem wie es immer dargestellt wird. Erzähl das mal meiner Mutter. Die war 20 Jahre lang Lehrerin an einer Schule in einem "Problemviertel" (böse gesagt, Ghetto). Und musste mehrfach helfen, Mädchen vor den eigenen Eltern in Sicherheit zu bringen, bzw. den Kontakt zu Hilfsorganisationen herstellen. Besagte Mädchen waren ausschließlich Schülerinnen mit Migrationshintergrund. Aus islamischen Ländern. (Dass nicht JEDES Mädchen, das zufälligerweise in einer muslimischen Familie aufwächst, deswegen gleich gefährdet ist, ist mir natürlich auch klar. Ich gehe davon aus, dass die meisten Muslime nette, anständige Leute sind, die nicht einmal im Traum daran denken würden, ihre Töchter zu mißhandeln oder zwangszuverheiraten. Nur statistisch gesehen besteht eben anscheinend leider ein erhöhtes Risiko.) |
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| Wenigstens hat diese Frau was getan. Ich möcht mal wissen wer hier genauso gehandelt hat. Ich hab heute in der Schule ein Buch vorgestellt die auf der Idee basiert, dass Perfektion oder eine perfekte Welt nur möglich ist, wenn alle gleich aussehn, keiner ne eigene Meinung hat. Das was manche hier sagen, erinnert mich daran. |
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| >Ich hab heute in der Schule ein Buch vorgestellt die auf der Idee basiert, dass Perfektion oder eine perfekte Welt nur möglich ist, wenn alle gleich aussehn, keiner ne eigene Meinung hat. Das was manche hier sagen, erinnert mich daran. Was auch stark von der eigenen Definition einer "perfekten" Welt abhängt. Prinzipiell aber richtig. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. |
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| Verbessert mich, wenn ich falsch liege. Aber sind nicht die meisten Ausländern von denen wir reden Deutsche? Also haben die deutsche Staatsbürgerschaft? |
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| Genau, daher ist diese Unterscheidung aufgrund ethnischer Unterschiede auch rassistisch, denn meist ist mit "Ausländer" nicht jemand ohne deutsche Staatsbürgerschaft gemeint, sondern jemand der aus einem nichteuropäischen, meist orientalischen Kulturkreis kommt oder dessen Eltern oder Großeltern aus dem nahen Osten stammen, auch wenn er eigentlich Deutscher ist. Wir reden alle permanent von "Ausländern", aber eigentlich ist etwas ganz anderes gemeint. Die vermeintliche Ausländerfeindlichkeit ist meist nur Tarnung für ein noch viel bedenklicheres Phänomen, das sich leider (wieder) einer steigenden Beliebtheit erfreut. A5 http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/Kollektorium/beschreibung/ A5 !!! Schnell schnell schnell! Los los! ;) |
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| >Verbessert mich, wenn ich falsch liege. Aber sind nicht die meisten Ausländern von denen wir reden Deutsche? Also haben die deutsche Staatsbürgerschaft? Nö die haben keine Staatsbürgerschaft. Hier Geboren zu sein bedeutet nicht das man sie Automatisch in den Arsch bekommt. Man muss sich bis zum 23 Lebensjahr dafür entscheiden. Und wie es scheint machen das die wenigstens die so positiv in Bild auffallen. |
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| > >Verbessert mich, wenn ich falsch liege. Aber sind nicht die meisten Ausländern von denen wir reden Deutsche? Also haben die deutsche Staatsbürgerschaft? > > Nö die haben keine Staatsbürgerschaft. Hier Geboren zu sein bedeutet nicht das man sie Automatisch in den Arsch bekommt. Man muss sich bis zum 23 Lebensjahr dafür entscheiden. Und wie es scheint machen das die wenigstens die so positiv in Bild auffallen. Abgesehen davon... wenn jemand nicht ein Wort Deutsch spricht, akzeptiere ich ihn sicher nicht als Deutschen. Ich sehe auf meiner Arbeit mehr als genug Paßdeutsche, die sich nicht verständigen können, und mir kommt jedesmal das Kotzen. I always pass on good advice. It is the only thing to do with it. It is never of any use to oneself. (Oscar Wilde) |
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| Wo sind verdammt noch mal all diesen nicht Deutsch sprechenden Assi-Ausländer? Ich habe Leute getroffen, die waren Assi, habe Leute getroffen, die waren Ausländer und habe Leute getroffen, die kein Deutsch konnten, ABER diese angeblich ungeheure Masse an Leuten, auf die ALLE drei Punkte gleichzeitig zutrifft, ist mir persönlich in dem Maße, wie es in den Horrorszenarien hier beschrieben wird, noch nicht begegnet. Damit will ich nicht sagen, dass das nicht vorkommt, das tut es nämlich ganz bestimmt, doch es rennen nicht überall Leute rum, auf die alles drei zutrifft... ODER ich verpasse solche immer nur "zufällig" knapp und das seit über 20 Jahren. Wie kann das sein? EURE Ausländer sind mir, zumindest in der Form, nie begegnet und das wird wohl auch in naher Zukunft nicht passieren. Ein echtes Phänomen... oder sogar Wunder, würde ich sagen, wenn ich es nicht eh für überspitzten Quatsch hielte. A5 http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/Kollektorium/beschreibung/ A5 !!! Schnell schnell schnell! Los los! ;) |
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| Vielleicht läufst du auch einfach durch die falschen Gegenden? ;) Also ich wohne in einem Ort wo es wirklich solche "Horror-Szenarien" gibt. Ich habe in meinem Beruf, ich bin wohlgemerkt nur geringfügig tätig, haufenweise Fälle von Ausländern , bevorzugt Türken, erlebt die KEIN, aber auch wirklich KEIN Wort deutsch sprechen. Also ich habe es schon oft erlebt und finde es immer wieder aufs neue sehr traurig, dass man sich nicht einmal bemüht die andere Sprache verstehen bzw. beherrschen zu können :/ Noch schlimmer allerdings ist es wenn die gegenüberstehende Person ebenfalls kein Wort Englisch versteht. Das macht die Kommunikation für mich quasi unmöglich und ich stehe dann da und soll helfen..ja bei was nur!? Und schon muss ich eine Kollegin holen die mein gegenüber versteht. Wenn es wirklich ständig vorkommt und man dann auch noch auf [irgend eine mir unverständliche Sprache einsetzen] angemault werde mit einem Blick der mich töten könnte werde ich echt sauer :/ Gott sei Dank gibt es aber auch hier in meinem Umfeld die Sorte von Ausländer die sich wenigstens bemühen die Sprache zu lernen und sich versuchen auf deutsch aus zu drücken :) Siss jusa iss täempowärili nott äveiebel. Plies liev himm ä mässäge. |
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