Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
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| > Nein, aber es reicht um den Alltag in den Kindergärten besser kennen zu lernen als aus den Erzählungen und Erinnerungen von einem selber. Reim dir bitte nicht irgendwas zusammen. Ich selber bringe die Kinder zum Kindergarten, bleibe dort auch länger..abgesehen davon sind Erzählungen einer Mutter ja wohl mindestens genauso viel wert, denn diese merkt, was ihr Kind für Veränderungen aus dem Kindergarten mitbringt. > > Ich begrüße solche Ansichten nicht, weil ein Land nichts ist wofür man Stolz sein könnte. Schon gar nicht von Geburt an. Man hat nichts für den Erfolg des Landes getan. Natürlich, die nichtarbeitenden Ausländer haben nichts für Deutschland getan, da hast du vollkommen Recht. Aber dass Deutschland mal eine lange Zeit Exportweltmeister war, ist den Menschen darin zu verdanken, die arbeiten und schuften..diese dürfen auf ihr Land und vor allem sich sehr sehr Stolz sein. Versuch einem nicht Deutschland madig zu machen. Denn das tun die Ausländer schon genug. > > Welcher Schutz? Was würdest du tun wenn du Kanzlerin wärst? Welcher Schutz? Nun, du beschützt ja Ausländer, egal was sie tun. Für dich ist das alles eine Frage des Geldes, doch so einfach ist das nicht. Ouou, das willst du bestimmt nicht wissen und ich werde es auch nicht, sagen, sonst bin ich gleich wieder die böse Rassistin. > > Und wo sollen die Kinder bleiben? Was ist mit den Kindern die in Deutschland geboren wurden? Sollen die auch zurück? Kinder, die in Deutschland geboren sind, stehen für mich hier gar nicht zur Debatte...da erwarte ich schon so, dass die gefälligst mit deutsch auswachsen, denn es sind dann Deutsche, denn die Eltern scheinen sich dabei was gedacht zu haben, dass sie hier eine Familie gründen..anscheinend haben sie dann die nötigen Mittel, diese auch zu ernähren und zu kultivieren. Mir gehts um die mitgebrachten. > > Wie bitte, ich bin nicht besser als eine Ausländerin weil ich mich in sie hinein versetze? Ich versuche jeden Menschen zu verstehen, egal welcher. Es ist sinnlos..sorry...es geht nicht um einfache Ausländer, mein Gott, wenn die hier deutsch lernen, sich bemühen und Arbeit suchen bzw. zeigen, dass sie hier leben wollen, dann seien herzlich willkommen. Sind sie aber hier, um ordentlich Geld zu kassieren und nix dafür zu tun, sind sie einach untere Schicht. > > Warum ist dir das egal, das sind auch Menschen? Menschen, die rücksichtslos mit der Kultur eines fremden Landes umgehen, na herzlichen Glückwunsch. Ja, dann sind sie mir egal und zwar vollkommen. > > Ich glaube da muss ich dich enttäuschen, die Schule ist kostenlos und da muss jeder raufgehen also auch niveaulose Messerstecher. Und von der Umfrage habe ich noch nichts gehört. Ich werde meinem Kind fürh aufzeigen, mit welchen Leute es rumhängen darf und mit welchen nicht...keine Angst. Tja, dann solltest du mal mehr BR alpha gucken. > > Lass das bitte mit den Smilies, ich finde das nicht witzig. Das es weniger Messerschwingende Deutsche gibt, liegt wahrscheinlich daran, das die meisten deutschen Famlilien besser gestellt sind als die von Ausländern. Ausländer können auch so gut gestellt sein, wie Deutsche und da würde es schonmal reichen, wenn sie deutsch könnten. Und was ist das bitte für ein Grund..."Ich drohe mit nem Messer, weil meine Eltern nicht das Geld haben, um mich auf ein Privatinternat zu stecken" ...ne sorry, aber da können wir auch unterm Tisch nach dem grund suchen. > > Ich muss dich enttäuschen, dass können nämlich die meisten. Ui, dann treffe ich wohl immer die falschen. > > @Ellerfru Genau das meine ich. Danke für die schöne Erklärung :) Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller Besucht http://lunaticart.jimdo.com Und erlebt einmalige Kunst ;) |
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| Zuletzt geändert: 27.06.2009 23:49:12 | |||||||
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| Warum wird eigentlich immer gesagt, dass die armen Ausländer ja kein Deutsch können und dann beinhart ignoriert, dass immer wieder die Information kommt es gibt ausreichend KOSTENLOSE Deutschkurse? Ich glaub ich habs in fast jedem meiner Postings erwähnt, und als Antwort kommt dann: aber wie sollen sie denn deutsch lernen? |
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| Es ist doch so einfach: Jeder, der Eigenverantwortung und Engagement zeigt, ist willkommen. Jeder, der die Kriminalrate nach oben drückt und nicht in irgendeiner Form produktiv ist (und nicht die dt. Staatsbürgerschaft inne hat), ist es nicht. Simpel, oder? Was ist so schwer daran zu verstehen, dass der Mensch per se dazu neigt, sich nicht mit Leuten abzugeben, die für ihn in irgendeiner Weise schädlich sind? Und dass die Nationalität dabei überhaupt keine Rolle spielt?! Nur, wie ich zuvor schon einmal geschrieben hatte, kann man Deutsche nicht ausweisen, da der Staat nunmal für seine landeseigenen Bürger die Verantwortung tragen muss, für Fremde muss er das nicht. Das ist der einzige Unterschied. Und bevor gleich wieder sakramentiert wird: Ich habe viele Bekannte und Freunde unterschiedlichster Nationalitäten und Glaubensrichtungen und diese haben sich alle bemüht, aus ihrem Leben etwas zu machen. Keiner von diesen gammelt den Tag lang vor sich hin und lässt andere für sich arbeiten. Und die Voraussetzung, dass sie etwas erreichen konnten, war in erster Linie die Sprache zu lernen. Nochmal: Es geht nicht um Ausländern allgemein, sondern um den Teil, der sich ins gemachte Nest setzt und selbst nicht an diesem Nest mitarbeiten will. "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
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| Zuletzt geändert: 28.06.2009 08:22:14 | |||||||
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| > Ich begrüße solche Ansichten nicht, weil ein Land nichts ist wofür man Stolz sein könnte. Schon gar nicht von Geburt an. Man hat nichts für den Erfolg des Landes getan. Ich tue jeden Tag etwas dafür, so wie es die meisten Deutsche auch tun. Und deren Familien davor. Bist du stolz auf das, was deine Familie erreicht hat, auch wenn du nichts dafür kannst? >Ja, na toll..bei den Eltern ist es zu spät..wenn es bei den Eltern zu spät ist, würde ich erst recht verbieten, dass sie ihre Kinder mit ins Land holen, weil dann ja von ihrer seite nichts kommen wird. Die Einreise wie in Amerika handhaben und solche Probleme entstehen erst garnicht. >Lass das bitte mit den Smilies, ich finde das nicht witzig. Das es weniger Messerschwingende Deutsche gibt, liegt wahrscheinlich daran, das die meisten deutschen Famlilien besser gestellt sind als die von Ausländern. War deine Argumentation nicht von wegen "Sozialhilfe verhindert Kriminalität"? Widerspricht sich ein wenig. >Ich muss dich enttäuschen, dass können nämlich die meisten. Die meisten Ausländer können 2 - 3 Sätze deutsch. Wow. Selbst wenn nur 0,01% kein VERNÜNFTIGES deutsch könnten, wäre das noch viel zu viel. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. |
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| >Von welchen Gesamtbild sprichst du? Beim Vorstellungsgespräch? Es kommt meistens gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch. Von dem Telefonat ect. >Wie schon gesagt unfair, nimm dir doch mal wenigstens 10 Minuten Zeit dafür, die Bewerbungen durch zugucken. Das nimmst du dir bei anderen ja auch. Noch bin ich nicht soweit, aber von Bekannten kenn ich das Verfahren schon. Bei 200 Bewerbungen pro Platz hat man weder die Lust noch die Zeit. Da wird ganz oberflächlich Aussortiert. >Kannst du sie wenigstens Türken nennen, Kanaken ist noch schlimmer. Das würde voraussetzen ich meine nur Türken, dies ist keineswegs der Fall. Marokkaner, Iraner, Afghanen usw. allgemein alles was Braun ist. Dafür wird dieser Begriff heute umgangsprachlich auch verwendet ist aber zu Evil. Aber es gibt doch genug Deutsche die sich auch Affig benehmen, ganz ehrlich dank Solarium sehen auch sie schon so aus... da denk ich doch nur an die Dance Factory brrr. Was recht lustig ist, das sich in meinen Augen Asiaten total gut Integriert haben. Die Älteren zwar weniger aber die junge Generation, 1A. Durchweg nur positive Erfahrungen gemacht und sogar viele Freundschaften geschlossen. Ich muss sogar sagen ich hab noch nie einen pöbeln sehen oder sonste was. (Als Nebeninfo, im Osten überwiegt in Folge des Kommunismus die Anzahl der Asiaten um ein vielfaches). Was ist da nur der Unterschied, ich würde einfach sagen das eine Völkchen ist in großen und ganzen einfach nur Minderwertig aber das lassen wir mal.. >Weil sie sich hier vielleicht ein Leben aufgebaut habe, oder einen Job? Für die Diskussion ist es aber zu spät. >Gastarbeiter waren für das Land nötig, man hat sie angeworben. Ändert nicht das geringste daran das es von anfang an klar sein sollte das sie gehen müssen. Und klar hat man sie angeworben, das ist ja der Sinn und Zweck, mal Arbeiter über eine Session zu beschäftigen. Und ja es ist total zu Spät, das einzigste was noch helfen würde wäre das schnelle Abschieben aber soweit wird es nie kommen. Und zur Info, selbst die Kinder sind immer noch keine Deutsche weil sie sich weigern die Staatbürgerschaft anzunehmen, siehe München Ubahnschläger.. >Welche Trennung? Deutsch /Nichtdeutsch |
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| >Warum geht es dauernd um die Eltern? Die Eltern werden nie perfekt deutsch lernen können. Bei den Eltern ist es vielleicht zu spät, bei den Kindern aber auf keinen Fall. Es sollte doch eigentlich darum gehen das die Kinder in der Gesellschaft klar kommen. Das ist Quatsch. Mein Vater ist als Student hierhergekommen und spricht deutsch. Ja, wenn er grade ne längere Zeit in seinem Heimatland war, dann fehlen im die ersten Tage manchmal ein paar Wörter und er übersieht in meinen Übungsdiktaten auch Fehler. Na und? Er kann deutsch gut sprechen, er kann schreiben. Und wow, er hat es als Erwachsener gelernt. Es gibt sogar Senioren, die aus Spaß ne andere Sprache lernen. Wer will, der kann eine Sprache lernen. Das eine hat mit dem Anderem nichts zu tun. Kinder fällt es zwar leichter, aber Erwachsene können es trotzdem lernen! Die Sache mit dem Nationalstolz. Wenn feuerst du denn bitteschön bei der WM an? Hat es dich nicht gefreut, dass wir mal Exportweltmeister waren? Freust du dich nicht, wenn ein Deutscher die Goldmedaile holt? Findest es du es nicht schön hierzuleben? Magst du deine Sprache nicht? Es ist verdammt noch einmal richtig stolz auf sein Land zu sein! Wir haben zwar noch nichts dafür getan, sondern sind bloß hier geboren. Na und? Wäre ich eine Franzose würe ich auch auf mein Land stolz sein. Oder ein Spanier, ein Engländer, ein Japaner, ein Amerika... Ich lebe hier und mir gefällt es hier! Ich freue mich, dass wir bei der WM dritter geworden sind! Ich mag die Deutschesprache, obwohl sie schwierig ist. Und jetzt nenne mir einen guten Grund, nicht stolz zu sein? Weil ich noch nichts getan habe? Ich werde aber hier leben und nach dem Studium auch hier arbeiten. Darf ich dann stolz auf mein Land sein? Zu der Sache mit den kultuerellen Kindergarten. Ich bin auf eine Grundschule mit 90 Prozent Ausländeranteil gegangen und ich bin auch ein Mädchen. Ich kann jedem versichern, es hat mir nicht geschädet in keinster Weise. Im Gegenteil, ich bin stolz eine Deutsche zu sein! Es hat mich richtig verwundert, das an meiner Oberschule kaum Ausländer waren und das nur, weil die in einer anderen Gegend liegt... Aber egal, ich finde multikulti Kindergärten und Schulen toll... Ich erinnere mich noch an ein Plakat, wo wir die Herkunfte unserer Eltern aufgezeichnet haben, aus jedem Kontinet war jemand da und ich glaube aus elf verschiedenen Ländern kamen wir. Es war cool. Und auch wenn ich stolz bin Deutsch zu sein, so bin ich auch stolz eine halbe Perserin zu sein und das obwohl ich die Sprache nicht spreche. Es hat mich von den Anderen unterschieden. Als wir uns Geheimsprachen ausgedacht haben, sind die paar Broken persich, sie ich konnte mit eingeflossen und ähnliches... Und die Erziehung liegt meistens bei den Eltern, klar wir verbringen den halben Tag in der Schule/Kindergarten. Aber anfangs sind die Eltern unser großes Vorbild und besonders für Kleinkinder sind die Ansichten der Eltern richtig und alles andere falsch. Später halten sich die Kinder an die Lehrer. "Frau Müller hat gesagt, 1+1 ist 3" da müssen sich die Eltern echt anstrengen, dass dem Kind wieder auszureden. Später, wenn sie anfangen sich von den Erwachsenen zu lösen und sich selbst entdecken, dann sind sie schon von den Eltern geprägt. Wenn da ein Mitschüler behauptet, Mädchen sind weniger wert, dann spricht man meistens mit den Eltern darüber, weil es für einem selbst nicht stimmt. Und auch in der Schule wird so ein Thema im Geschichtsunterricht behandelt. Früher waren Frauen weniger wert und das es falsch ist, würde mir oft genug gesagt und ich habe keine Sekunde daran gezweifelt. Und wenn die Kinder dann älter werden, dann sollten die Kinder soviel mitbekommen habe um sich nicht mit den "falschen" Kindern anzufreunden. |
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| >Was ist da nur der Unterschied, ich würde einfach sagen das eine Völkchen ist in großen und >ganzen einfach nur Minderwertig aber das lassen wir mal.. Wow...und da wird gesagt, wir Ausländer seien affig und asozial. Ich hab noch nie so nen Spruch rausgelassen und der mit den Solarien ist auch unterstes Niveau. Aber bis jetzt hat sich ja niemand darüber beschwert...wenn ich dies als Ausländern jedoch über Schweizer sagen würde, würd ich gesteinigt werden. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt, dass es Leute gibt welche noch so denken, dies öffentlich im Internet sagen können und niemand protestiert...Meinungsfreiheit hin oder her. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| > >Was ist da nur der Unterschied, ich würde einfach sagen das eine Völkchen ist in großen und >ganzen einfach nur Minderwertig aber das lassen wir mal.. > > Wow...und da wird gesagt, wir Ausländer seien affig und asozial. Ich hab noch nie so nen Spruch rausgelassen und der mit den Solarien ist auch unterstes Niveau. > Aber bis jetzt hat sich ja niemand darüber beschwert...wenn ich dies als Ausländern jedoch über Schweizer sagen würde, würd ich gesteinigt werden. > Ich bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt, dass es Leute gibt welche noch so denken, dies öffentlich im Internet sagen können und niemand protestiert...Meinungsfreiheit hin oder her. Ich bin blöd, ich gebe es gerne zu. Ich habe es wirklich vergessen darauf etwas zu erwidern, dabei hatte ich mir das festvorgenommen, aber hier waren so viele Posts... Egal, ich finde den Begriff Karamellfarbenen oder wie auch immer du die betitelst hast, ebenfalls unter aller Sau. Nenn sie doch einfach Ausländer, auch wenn ich das ein wenig rassistisch finde, weil der Ausdruck zu sehr ein Schimpfwort wird. Von mir aus auch Migranten. |
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| >Ich bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt, dass es Leute gibt welche noch so denken, Ja schrecklich was? Wieso können wir nicht einfach Multikulti wie in den USA betreiben inklusiv der Verdummung. Auch wenn ich Kanaken für naja hier in Deu halte, so nehm ich wenigstens nicht grinsend den Genozid in Palästina hin wo die Menschen schon mit Lehm bauen müssen wie vor 2000 Jahren. |
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| > Nenn sie doch einfach Ausländer, auch wenn ich das ein wenig rassistisch finde, weil der Ausdruck zu sehr ein Schimpfwort wird. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was an dem Wort "Ausländer" ein Schimpfwort ist und vor allem warum es rassistisch sein soll... Sie kommen aus dem Ausland, genauso könnten wir uns auch Inländer nennen. Für meinen Geschmack wird hier ein bissschen zu sehr mit dem Wort "Rassismus" jongliert. Man kann es auch übertreiben mit der Multikulti-Freundlichkeit. Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller Besucht http://lunaticart.jimdo.com Und erlebt einmalige Kunst ;) |
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| >Es ist verdammt noch einmal richtig stolz auf sein Land zu sein! Wir haben zwar noch nichts dafür getan, sondern sind bloß hier geboren. Na und? Wäre ich eine Franzose würe ich auch auf mein Land stolz sein. Oder ein Spanier, ein Engländer, ein Japaner, ein Amerika... Danke für deine Worte... ;___; > Ich mag die Deutschesprache, obwohl sie schwierig ist. So schwer ist Deutsch doch garnicht?!O__o Oder kommt es mir nur so vor? >Und jetzt nenne mir einen guten Grund, nicht stolz zu sein? Weil ich noch nichts getan habe? Ich werde aber hier leben und nach dem Studium auch hier arbeiten. Darf ich dann stolz auf mein Land sein? Das Problem ist ja, dass wir Deutschen ja eigentlich garnicht stolz sein "dürfen". Denn jeder Deutsche, der stolz auf sein Land ist, ist rechts. Und das sagen nicht (nur) die Ausländer, sondern auch unsere eigenen Landsleute. Dabei ist es SO ein Schwachsinn! JEDER darf stolz auf sein Land sein! Flibe di flabe di flub |
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| >So schwer ist Deutsch doch garnicht?!O__o Oder kommt es mir nur so vor? Naja, wenn es nicht grade deine Heimatsprache ist deutsch mit anderen Sprachen verglichen ziemlich schwer.;) Ausländer ist laut Wörterbuch kein Ausdruck, aber ich erlebe es, das dieses Wort als Schimpfwort benutzt wird und deswegen mag ich diesen Begriff nicht sehr gerne, weil er eben rassistisch wird, wenn er so oft für Beleidigungen "missbraucht" wird. Auch wenn ich ihn verwende, es gibt halt keinen anderen Ausdruck. Zudem kann man in einem Wort sehr viel sehen, das hängt vom Betrachter ab. Einige empfinden ihn als rassitisch, weil er als Beleidigung schon benutzt würde. Für andere sind es einfach die Ausländer, die nicht hier geboren worden und jetzt hier leben. Für wieder jemand anderen ist ein Ausländer auch jemand, der hier geboren würde, aber ausländische Eltern hat. Dann kann man mit dem Begriff auch noch die Ausländer meinen, die sich nicht richtig zu benehmen wissen. Es hängt alles vom Betrachter ab. Vielleicht sollten wir eine Einigung finden, welche Ausländer wir meinen. Dann empfine ich den Ausdruck auch nicht rassistisch. |
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| >Ausländer ist laut Wörterbuch kein Ausdruck, aber ich erlebe es, das dieses Wort als Schimpfwort benutzt wird und deswegen mag ich diesen Begriff nicht sehr gerne, weil er eben rassistisch wird, wenn er so oft für Beleidigungen "missbraucht" wird.> Aber ich denk man kann sich darauf einigen, dass es HIER nicht als Schimpfwort verwendet wird oder? Mag sein, dass einige Leute das Wort als Schimpfwort verwenden, ich finde aber es geht langsam zu weit wenn man nicht mal mehr "Ausländer" sagen darf. Ich bin auch Ausländer hier. Und ich beschimpfe mich damit sicher nicht. |
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| Wer den Begriff "Ausländer" als rassistisch bezeichnet, hat offenbar nicht verstanden, worum es bei Rassismus geht. Ein Ausländer ist nach meinem Sprachempfinden jemand, der aus dem Ausland - also aus dem Teil der Welt, der nicht zu Deutschland gehört - kommt. Rassismus bedeutet, andere Menschen aufgrund ihrer Abstammung abzulehnen oder als minderwertig zu betrachten. Wenn man sagt, dass jemand Ausländer ist, also aus dem Ausland kommt, wäre bei mir eine ganz schöne Gedankenverrenkung nötig, um daraus mental eine rassistische Äußerung zu konstruieren - immerhin sagt der Begriff "Ausländer" nichts über die Abstammung aus. Gibt auch "Ausländer" mit deutschen Vorfahren. ;) Und eine implizite moralische Wertung der betreffenden Personen ist das schon gar nicht. Also man kanns mit political correctness auch echt übertreiben... |
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| Sind wir nicht alle ein bisschen Ausländer? ^^ Selbst wenn wir nur nach Frankreich oder in die Schweiz zum Einkaufen fahren?! "...When the Bat does break (and it will be soon) all the kings horses and all the kings men won't be able to put him together again... but along comes the Jester with his bag of tricks, who knows where to kiss and gives him a fix..." |
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| Meine ehrliche Meinung? Wie wäre es, Deutschlanmd einfach zu zerhackstückeln und den Nachbraländern anzugliedern? (Ich wette, dann würde politisch lange nicht mehr so viel schief gehen...) EDIT: Ich durfte wieder was supertolles mit einem Türken erleben, wirklich... (Bitte!! Nur einen, der nicht ins Klischee passt, bitte, bitte! - Ich will nicht zur Hasserin mutieren!!X.x") ________________ Klar sind wir alle Ausländer - manche Westdeutschen sagen das zum Osten und manche Ostdeutschen zum Westen!;) Auch, wenn ich jetzt nicht weiß, was dieser Einwurf soll... (Der Hintergrund ist mir durchaus klar) ________________ (Ich kann es kaum abwarten, endlich genug Zeit zu haben, um in der Politik mitmischen zu können!!><" o.o) |
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| > Wer den Begriff "Ausländer" als rassistisch bezeichnet, hat offenbar nicht verstanden, worum es bei Rassismus geht. > Ein Ausländer ist nach meinem Sprachempfinden jemand, der aus dem Ausland - also aus dem Teil der Welt, der nicht zu Deutschland gehört - kommt. > Rassismus bedeutet, andere Menschen aufgrund ihrer Abstammung abzulehnen oder als minderwertig zu betrachten. > Wenn man sagt, dass jemand Ausländer ist, also aus dem Ausland kommt, wäre bei mir eine ganz schöne Gedankenverrenkung nötig, um daraus mental eine rassistische Äußerung zu konstruieren - immerhin sagt der Begriff "Ausländer" nichts über die Abstammung aus. Gibt auch "Ausländer" mit deutschen Vorfahren. ;) Und eine implizite moralische Wertung der betreffenden Personen ist das schon gar nicht. > Also man kanns mit political correctness auch echt übertreiben... Genau genommen kann jedes Wort lieb oder böese gemeint sein. Ich kann zu meiner Freundin sagen: "Du bist doof." Dann ist das nicht böse gemeint, eher im Gegenteil, es ist Spaß. Ich kann dir schreiben (würden wir uns wirklich kennen, könnte ich es dir auch ernst ins Gesicht sagen): "Du bist doof." Da wir uns nicht kennen, würdest du es sicherlich als Beleidigung sehen. Genauso funktioniert das mit dem Wort Ausländer. Ich kann fragen: "Bist du Ausländer?" Dann frage ich aus Intresse. Hiermit ist das eigentlich Wort Ausländer gemeint. "Bist du Ausländer?", kann ich jemanden anmachen, im agressiven Ton, das ist reine Provokation. Dann kann ich auch noch fragen: "Bist du Ausländer?" Und das in so einem abfälligen Tonfall, dass du nur noch den Kopf schüttel willst. Vor allem letztes ist in meinen Augen rassistisch. Und zweites, kann auf einen rassistischen Hintergrund zurückgeführt werden. Wenn du die beiden letzten Dingen zwar noch nicht selbst erlebt, aber miterlebt hast, dann stehst du dem Wort anders gegenüber. Das eigentliche Wort an sich ist nicht rassistisch, vollkommen richtig. Aber da wir uns weder sehen noch hören können, wollte ich damit darauf hinweisen das Wort nicht falsch zu verwenden. Denn das geht nämlich auch. Und dann sehe ich es als rassistisch an. Das Wort kann dafür zwar nichts, aber wenn du weißt wie das Wort "missbraucht" werden kann, nun dann gehst du anders damit um. Vor allem da ich die Bemerkung von der Person davor nun wirklich als Beleidigung empfand. Bisher habe ich hier noch nicht das Wort Ausländer als Beleidigung empfunden, es war ein Hinweis mehr nicht. (Zudem werden Wörter durch Umgangssprache öfter verändert, also das die eigentliche Bedeutung flöten geht. Du kannst gerne der Umgangssprache die Schuld an meiner Meinung geben.) Mit deiner Auslegung von Ausländer hast du Recht und sicherlich steht es so in etwa in einem Wörterbuch. Aber dann stimmt mit diesem Thread etwas nicht. Angefangen bei der Überschrift, denn ich bezweifle das die Eröffnerin dieses Threads alle Ausländer gemeint hat. Denn dann wären auch die Ausländer gemeint, die sich anpassen und sich richtig benehmen. Und ich glaube, wir meinen nur die Ausländer, die sich nicht benehmen zu wissen. Außerdem ist mir in einigen Diskussion aufgefallen, das aneinander vorbeigeredet würde. Eben wegen der verschiedenen Auslegungen des Wortes Ausländer. Also, wenn wir uns erst mal darauf einigen, dass wir nur die meinen, die sich nicht benehmen können. Gibt es immer noch drei Möglichkeiten. Erstens, wir meinen alle die sich nicht benehmen können. Zweitens, wir meinen die die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Drittens, wir meinen die die zwar hier geboren sind, aber trotzdem kein deutsch können und sich nicht imigrieren. Eine andere Gruppe sehe ich nicht. Oder habe ich wenn vergessen? So, wenn wir das wissen. Ist es eigentlich ganz einfach. Wir müssen für die Zuknuft dafür sorgen das nicht jeder Depp die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen darf. Alle die schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben und sich nicht imigrieren können/wollen, müssen dazu "gezwungen" werden. Mit Geldstrafen zum Lernen gebracht werden. Und die Kinder von anfang an mit deutsch zu konfrontieren, durch Kindergärten oder durch deutsche Gruppen (also ein elternteil muss mit dem Kind in eine Gruppe gehen, wo deutsch Pfliicht ist und die Kinder spielen können oder ähnliches...) Mer Mischung von deutschen und solchen Kindern. (auch wenn ich hier zugeben muss, dass ich nicht genau weiß, wie das gehen soll.) |
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| Zuletzt geändert: 30.06.2009 16:28:22 | |||||||
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> Also, wenn wir uns erst mal darauf einigen, dass wir nur die meinen, die sich nicht benehmen können. > Gibt es immer noch drei Möglichkeiten. > Erstens, wir meinen alle die sich nicht benehmen können. > Zweitens, wir meinen die die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben. > Drittens, wir meinen die die zwar hier geboren sind, aber trotzdem kein deutsch können und sich nicht imigrieren. Warum sollten wir das klären? Hier geht es um Ausländer jeglicher Art, die sich nicht imigrieren, nich benehmen und die deutsche Sprache nicht lernen. Da ist es doch Wurscht, ob die hier geboren sind oder nicht..Fakt ist, sie bzw. die Eltern stammen ursprünglich aus einem anderen Land. Der Thread ist jetzt so weit fort geschritten, jetzt noch nach der definition des Wortes "Ausländer" zu suchen, kommt meiner Meinung nach ziemlich spät und ist schlichtweg überflüssig, da jeder anhand des Eingangsposts erkennen kann, um was für eine Art "nichtdeutscher Menschen" es geht. > Mit Geldstrafen zum Lernen gebracht werden. Und wenn das nicht klappt, ausweisen. Gut ist. > Und die Kinder von anfang an mit deutsch zu konfrontieren, durch Kindergärten oder durch deutsche Gruppen (also ein elternteil muss mit dem Kind in eine Gruppe gehen, wo deutsch Pfliicht ist und die Kinder spielen können oder ähnliches...) Ich bezweifle, dass da viele deutsche Eltern mitmachen würden. Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller Besucht http://lunaticart.jimdo.com Und erlebt einmalige Kunst ;) |
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| Ich habe meine Tochter vor knapp einem Jahr im Kindergarten um die Ecke angemeldet. Das ist sogar ein türkischer Integrationskindergarten. (Woah, was ein Wort.) Es gibt zur Hälfte deutsche Kinder und zur Hälfte ausländische Kinder, die zum Teil kein Wort deutsch können, sich jedoch viel durch das spielen mit den anderen Kindern aneignen und inzwischen auch umsetzen können. Natürlich gibt es dann auch Deutsch-Türkische Erzieher, die den Kindern immer alles schön übersetzen. Also geben tut es solche "Lernkindergärten" schon nur leider kann man niemanden dazu zwingen sein Kind auch in den Kindergarten anzumelden. :/ Siss jusa iss täempowärili nott äveiebel. Plies liev himm ä mässäge. |
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| > Warum sollten wir das klären? > Hier geht es um Ausländer jeglicher Art, die sich nicht imigrieren, nich benehmen und die deutsche Sprache nicht lernen. Da ist es doch Wurscht, ob die hier geboren sind oder nicht..Fakt ist, sie bzw. die Eltern stammen ursprünglich aus einem anderen Land. Der Thread ist jetzt so weit fort geschritten, jetzt noch nach der definition des Wortes "Ausländer" zu suchen, kommt meiner Meinung nach ziemlich spät und ist schlichtweg überflüssig, da jeder anhand des Eingangsposts erkennen kann, um was für eine Art "nichtdeutscher Menschen" es geht. > Nun, ich bin erst sehr spät auf den Thread gestoßen, deswegen kommte das vielleicht auch so spät erst zu Sprache. (Vielleicht ist es auf einer anderen Seite schon mal besprochen würden.) Zudem ich das Thema aufgegriffen habe, um zu erklären, warum der Begriff Ausländer sehr viele verschiedene Bedeutungen haben kann und weil ich das Gefühl hatte das bei der einen Diskussion von zwei verschiedenen Typen, der Ausländer geredet worden ist. Es ist ein ganz gewaltiger Unterschied, ob sie die erste oder zweite Genaration sind! Die erste Genaration ist nicht hier geboren, die alte erste Genartation, also die die schon die Stattsbürgerschaft haben, sind von der zweiten nicht zu unterscheiden, richtig. Ich meine auch eher die erste Genaration, die noch keine Staatsbürgerschaft haben, die darf man nämlich noch ausweisen. Die zweite Genaration ist auf jeden Fall hier geboren und hat meistens die deutsche Staatsbürgerschaft. (Zumindest wenn ich das mit dem Gesetz jetzt richtig verstanden habe) Zudem man bei der zweiten Genaration (Ich bezeichne jetzt einfach mal alle nachfolgenden Genaration als zweite) noch im Kindesalter etwas dafür tun kann, dass sie deutsch lernen, durch Schulen, Kindergärten... Wir können natürlich auch unterteilen, in die, die wir ausweisen können und die, die wir nicht ausweisen können. (Vielleicht ist das sogar leichter.[Ich habe mir eben wikipedia als Info durchgelesen wegen der deutschen Staatsbürgerschaft und denke so ist es einfacher, wenn man im Hinterkopf behält, dass die Kinder durch Schulen und so weiter noch besser oder anders intigriert werden können, als die Eltern] Ich dachte vorher, dass allein mit der Geburt in Deutschland man Deutscher ist, scheinbar ist dem nicht so. Deswegen hast du Recht, erste und zweite Genaration passt nicht wirklich.) > > > Mit Geldstrafen zum Lernen gebracht werden. > > Und wenn das nicht klappt, ausweisen. Gut ist. > Leider, geht das in sehr vielen Fällen nicht. Denn die meisten Ausländer sind Deutsche. > > Und die Kinder von anfang an mit deutsch zu konfrontieren, durch Kindergärten oder durch deutsche Gruppen (also ein elternteil muss mit dem Kind in eine Gruppe gehen, wo deutsch Pfliicht ist und die Kinder spielen können oder ähnliches...) > > Ich bezweifle, dass da viele deutsche Eltern mitmachen würden. > Habe mich (mal wieder) falsch oder besser gesagt unklar ausgedrückt. Das mit den Kindergärten ist schwierig, da es einiges an Geld kosten würde. (Wie alles. Geld reagiert eben doch die Welt.) Vorgeschlag wäre: kostenloser Kindergarten (in der Hoffnung mehr Ausländer damit in den Kindergarten zu bringen) oder Kindergartenpflicht mit der Ausnahm das wenn Kinder noch nicht bereit dazu sind sich von der Mutter zu lösen, von dieser Pflicht befreit wird (was nirgendwo vermerkt werden darf, also das es einem später nicht angelastet wird) und dann in dem Fälle das es sich um Migrantenkinder handelt diese Gruppe in Anspruch genommen wird. Diese Gruppe stell ich mir so vor, es gibt eine deutsche Erzieherin, diese spielt mit den Kindern und animiert zum Deutsch reden. Die Eltern oder zumindest ein Elternteil ist dabei, weil das Kind so anhänglich ist. Vielleicht noch eine Art Lehrerin, die mit den Eltern sich auf deutsch unterhält, damit diese auch lernen. Man kann auch nur die Gruppen als Pflicht für Migrantenkindern machen. Aber egal wie die deutschen Eltern hätten damit nichts zu tun. Problem ist leider das Geld. |
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| Ich verstehe die ganze Aufregung hier nur zur Hälfte. Ich wohne zwar nicht im Getto, aber auch in einer Großstadt (Hamburg) und sehe hier echt ne Menge assige Scheisse, aber trotzdem habe ich nie ernsthafte Probleme mit meinen ausländischen Mitbürgern. Wie kommt das? OK, ab und zu kommt mal ein frecher Spruch, aber dann kommt halt ein frecher Spruch zurück und so lange man dabei schärzhaft bleibt, nicht (unnötig) aggro wird und dem anderen Zeigt, wie lächerlich die Situation eigentlich ist, bleiben alle cool. Ich sag euch was der Kern all dieser typischen Konflikte ist: Angst! Es ist eine Frage, mit welcher Einstellung man durch den Alltag geht. Früher hatte ich durchaus Angst und wurde entsprechend oft dumm angemacht. Heute habe ich keine und bekomme NIE Probleme. Die Verhältnisse sind nicht besser geworden, sondern mein Geisteszustand und damit meine Körperhaltung und meine Ausdrucksweise. Ausserdem musst du Leuten immer frontal in die Augen kucken und dafür sorgen, dass sie das auch tun, wenn es doch mal Probleme gibt. Dann können sie dich nämlich nicht unterbewusst entmenschlichen. Ich weiss zwar nicht, ob das was mit Ausländer oder Nichtausländer zu tun hat, aber ich weiss, dass jemand der fest glaubt ein Opfer zu sein, auch fast überall als Opfer behandelt werden wird. Du glaubst vielleicht, du hättest ein gutes Selbstbild, weil du wüsstest wie du dich siehst, aber wenn du wissen willst, wie du dich wirklich unterbewusst siehst, überleg dir was du glaubt, wie andere dich sehen. Um dich selbst anders zu fühlen und die Haltung zu bekommen, die ich meine, musst du zuerst lernen, die vermeintlichen Gedanken anderer zu vergessen oder in deinem Kopf zu ändern. Denn du kannst gar nicht wissen, wer was denkt. Wenn du durch die Stadt gehst, als ob dir die Stadt gehört und jedem mit fast schon unverschämter Freundlichkeit begegnest, am besten auch noch frech den letzten Assi begrüßt, der nicht darum gebeten hat, bekommst du keine Probleme. Ich sag nur Angriff ist die beste Verteidigung. Die Leute sind dann meistens eh so verwirrt, dass sie gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen. Das wichtigste ist auf jeden fall, dass dich niemand als Opfer einschätzen kann. Du musst für den Anderen unlesbar, unberechenbar bleiben. Assis machen normalerweise niemanden an, von dem sie nicht schon ungefähr wissen, wie er reagiert. Assis sind nämlich im Grunde ziemlich feige und trauen sich auch nur in der Gruppe auf die Strasse. Deshalb brauchen sie auch Schwächere, an denen sie sich hochziehen können. Genau diesen Schwachpunkt muss man psychologisch für sich ausnutzen und sich nicht entsprechend der Erwartung verhalten. Das ist für manch einen sicherlich schwierig, weil es für ihn bedeutet, sich manchmal gegen seine Gewohnheiten oder sogar Instinkte zu verhalten. Man muss den Weglaufreflex absolut abtöten und davon ausgehen, dass sowieso nichts passiert und einem gar keiner was kann. Nur mal so als Tip. ;) Ein anderes Thema wären die Vorbehalte gegen "Marokks" die hier am Anfang des Threads geäussert wurden. Also ich kenne Marokkaner aus dem übelsten Teil Offenbachs, was finde ich noch eine Stufe härter ist als Frankfurt, und NEIN, Offenbach gehört NICHT zu Frankfurt, hat es nie und wird es auch nie. Auf jeden Fall sind das sehr freundliche Leute, die ich kenne und das obwohl sie aus einem der wenigen echten Gettos Deutschlands kommen. Wie kann das sein? Hat also nichts mit behütete Dörfler zu tun oder so. Auch viele Türken in meiner Umgebung scheinen sich recht gut zu integrieren, wenn man ihnen die Chance gibt. Die wenigen Leute die Probleme machen, sind sozial verwahrlost. Das Problem scheint mir daher mehr ein Klassenproblem, statt ein Ausländerproblem zu sein. Irgendwie passt mir diese "Böse- Kanacken-Theorie" deshalb nicht! _I_ 36 |
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| @abgemeldet Unterstreiche ich alles sofort. Dein Tipp ist wirklich interessant. Als echte Berlinerin möchte ich auch etwas dazu sagen. Ich bin noch nie angemacht worden, habe bloß ein paar dumme Sprüche, die an Andere gerichtet waren, miterlebt. Angst hatte ich noch nie und vielleicht hast du Recht, dass es genau daran liegt. Ich weiß es nicht, aber ich finde es interessant. |
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| Danke für dein Interesse an meiner Theorie! Kann jeder gerne ausprobieren! Die Formel lautet in Grunde einfach nur: Ich bin gut - Jeder ist gut - Alles ist gut Klingt naiv, aber bei mir funktioniert es und das schon eine ganz schöne Weile lang. _I_ 36 |
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| >Ich wohne zwar nicht im Getto, aber auch in einer Großstadt (Hamburg) und sehe hier echt ne Menge assige Scheisse, aber trotzdem habe ich nie ernsthafte Probleme mit meinen ausländischen Mitbürgern. Wie kommt das?> Ich glaub die wenigsten hier werden täglich von Ausländern verprügelt. Es geht nicht darum dass ab und an mal jemand Pech hat und grundlos zusammen gedroschen wird, sondern um das Verhalten mancher Ausländer an sich. |
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| Mir gefallen bestimmte Ausdrucksformen auch nicht, aber manch einer hat es eben nicht anders gelernt. Und so jemand ist meistens ein ziemlich armes Würstchen, wenn du erst einmal rausbekommst, was eigentlich dahintersteckt. Eben nur zu bedauern. Die meisten Halbstarken sind einfach mental schwach, genau wie ihre Opfer. Das hat für mich nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit sozialen Missständen. _I_ 36 |
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| Naja was das zb damit zu tun hat, dass ziemlich viele Ausländer kein Deutsch könne weil sie den Deutschkurs ein paar Strassen weiter nicht besuchen wollen, weis ich ehrlich gesagt nicht. Ich weis zwar was du meinst, aber nur weil es mir schlecht geht rechtfertig das noch lange nicht, dass ich auf wen anderen los gehe der mir nichts getan hat. Ich bin ne deutsche Hure nur weil ich ne Strasse entlang gehe, aber WEHE ich sage zu einem Ausländer scheiss Türke oder was auch immer. Dann bin ich ja gleich voll der Nazi. Wie passt das denn bitte zusammen? Mir ist klar, dass das nur Kleinigkeiten sind. Aber die summieren sich und alles zusammen ist es verständlich dass man nicht mehr "danke" sagt sondern "verpiss dich" >Und so jemand ist meistens ein ziemlich armes Würstchen, wenn du erst einmal rausbekommst, was eigentlich dahintersteckt. Eben nur zu bedauern.> Mir ist es ehrlich gesagt ziemlich egal was dahiner steckt, wenn es um MICH geht, ICH bedroht werde und ich aber niemandem etwas getan habe. EDIT bevor gleich wieder jemand schreit: nein, nicht alle Ausländer sind so |
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| Zuletzt geändert: 01.07.2009 15:14:56 |
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| Dann wehr dich! Ich habe nichts davon gesagt, dass man sich nicht verteidigen dürfte. Im Gegenteil! Man sollte was solche Assis angeht manchmal gnadenlos durchgreifen, aber eben nur bei solchen. Ob der Ausländer ist oder nicht, kann mir doch völlig egal sein, während ich den Assi verdresche. Ich habe das also gar nicht weichspülerisch-gutmenschlich gemeint. Ich bin auch kein Multikulti-Jünger. Ich meinte damit nur, dass für mich die Herkunft dabei keine Rolle spielt. Gleichberechtigung heisst für mich im Ernstfall auch, keine Unterschiede beim auf die Fresse geben zu machen. Ich bin zwar eigentlich gegen Gewalt, aber das war ja auch nur ein theoretisches Beispiel dafür, was ich eigentlich meine. Gleichberechtigung kann sogar noch viel härter sein als Ausländerfeindlichkeit. Was meinst du, wer alles richtig Probleme bekommen würde, wenn er vorurteilsfrei von der Gesellschaft bewertet werden würde? ;) _I_ 36 |
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| Na dann kommt das was du sagst ziemlich anders rüber. Sprich: die armen armen Ausländer, ei ei. Die dürfen das die sind ja so arm! Und da fang ich an zu würgen. Wenn du es nicht so meinst, umso besser! >Man sollte was solche Assis angeht manchmal gnadenlos durchgreifen, aber eben nur bei solchen.> Nur wird das nicht passieren weil viel zu viele Menschen dann wieder schreien "der arme arme Ausländer!" >Ob der Ausländer ist oder nicht, kann mir doch völlig egal sein, während ich den Assi verdresche.> Stimmt völlig, nur leider ist es dennoch ein Unterschied ob du dich gegen einen Deutschen wehrst oder gegen einen Ausländer. Wurde im Laufe des Threads schon mehrmals bestätigt. Und ich habe deine Aussage so verstanden, als würdest du den Unterschied zwischen Deutschen und Ausländern wunderbar finden. Nicht das Wehren an sich macht den Unterschied, sondern weil du einem Ausländer ja was tust dabei, obwohl der doch nichts dafür kann wenn er dich anpackt ;-) >Ich meinte damit nur, dass für mich die Herkunft dabei keine Rolle spielt.> Nur um das richtig zu stellen FALLS da irgendwer irgendwas falsches verstanden haben sollte: den Leuten ist es allgemein vollkommen egal ob jemand Ausländer ist oder nicht. Leider wird einem aber immer wieder Ausländerhass angedichtet, obwohl der nicht vorhanden ist. >Gleichberechtigung heisst für mich im Ernstfall auch, keine Unterschiede beim auf die Fresse geben zu machen. Ich bin zwar eigentlich gegen Gewalt, aber das war ja auch nur ein theoretisches Beispiel dafür, was ich eigentlich meine. > Yo, sowas wurde hier auch schon oft genug gesagt -auch von mir-. Aber sag es nicht zu oft, sonst bist auch gleich ein Nazi ;-) Ich mein, mir ist das vollkommen egal ob ich als Nazi abgestempelt werde oder nicht nur weil ich mir nicht alles gefallen lasse. Ich frage mich da allerdings dann wie man so dumm und dämlich sein kann und sich freiwillig und mit ausgebreiteten Armen auf den Schädel scheissen lässt. Und darum geht es hier ja hauptsächlich. Dass viele nicht verstehen können, wie man sich nur gegen die armen Ausländer - jene die sich nicht benehmen wollen- wehren kann. Weil die haben es ja sooo schwer und damit rechtfertig es das natürlich, wenn sie andere Menschen schädigen. Und jetzt möge man mir bitte keinen feindseeligen Unterton bei dem Wort Ausländer andichten. |
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| Zuletzt geändert: 01.07.2009 15:43:22 |
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| Ist das wirklich so? Ich meine, dass mit der Vorzugsbehandlung der Ausländer? Und das man als Nazi dann abgestempelt wird? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ehrlich gesagt will ich es mir nicht vorstellen. An dieser Auffassung kann man dann nicht so einfach etwas ändern. Das ist sowie mit Vorurteilen, die kann man nicht so schnell aus den gesamten Menschen hier austreiben. Und wenn ich dich richtig verstehe, willst du das man es ändert. Also, dass wirklich alles gleich behandelt werden. (Was auch goldrichtig ist.) Aber ich glaube, dass ist schwierig, sehr schwierig sogar. (Eben weil das wie ein Vorurteil ist. Lästig, aber nicht so leicht klein zu bekommen.) |
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