Frode lief Richtung Küche. Das Stuhlbein benutzte der Wichtel als Leiter. Auf dem Esszimmertisch war ein einziger Teller platziert. Darauf lag ein Keks. Frode rieb sich die Hände. Freudig lief er zum Teller.
Die Nacht war klar. Die Sterne strahlten von Himmel herab. Peppy machte einen kleinen Rundgang. Die meisten der Piloten schliefen in ihren Zimmern. Der Pilot blieb stehen und schaute zu den Sternen. Ein Geräusch liess ihn aufhorchen. Langsam bewegte er sich zu dem Laut.
Aufgeregt tänzelte Mahiro auf der Stelle. Sie freute sich schon seit einer Woche auf das Stadtfest.
Fleissig hatte sie gelernt und all ihre Hausaufgaben schon lange erledigt. Sie besorgte die traditionelle Kleidung und schrieb sich einiges auf, was sie unbedingt machen wollte.
„Wag es ja nicht los zulassen Grayson. Ich schneide dich in Stücke, wenn du es tust!“ Dick presste seine Stirn an Damians: „Ich hab dich lieb Kleiner.“ Er ließ los. Robin versuchte noch seinen Arm zu packen, doch durch das Blut, das ihre Hände bedeckte, e
Die Musik dudelte vom Handy noch vor sich hin. Irgendwann verstummte es, als hätte das Handy gemerkt, dass es nicht mehr beachtet wurde. Eine Fliege flog über die Überreste der unglücklichen Versuche, einen perfekten Dark and Stormy zu mixen.
„Schwesterchen, soll ich dir was mitbringen? Vielleicht finde ich was Schönes!“, fragte der Junge mit dem Mund voller Cornflakes. Seine kleine Schwester schüttelte den Kopf und stand auf. „Ich spiele lieber mit Polly. Ohne dich!“
Kate war in New York, ihr Telefon hatte keinen Empfang und Irmaline mit sich, ihrer Wut, Angst und Trauer überfordert. Als sie ihrem Kind habhaft wurde, brach Kates Welt in tausend Stücke. – Osteraktion 2023: Mein Beitrag für den Karfreitag
Die angezündete Kerze flackerte.
Die Magypsy lächelte. Erinnerungen durchflutete das Wesen. Ihre kleine Prinzessin wurde viel zu schnell erwachsen.
Stürmisch rannte das Mädchen im Kreis. Es war platschnass.
„Spielen! Spiel mit mir“, rief Kumatora fröhlich.
Goofy lachte. Die Geschenke waren auf den Tisch. Der Kranz an der Türe und die Kerzen auf den Teller mit Keksen. Besser konnte er nicht die Weihnachtsstimmung einfangen. Die Kanne mit dem heissen Wasserpfiff laut auf. Schnell rannte Goofy los.
Genervt sass der Teenager aus dem Fenster. Warum musste die Familie gerade jetzt die Grosseltern besuchen. Jetzt musste auch noch anfangen zu schneien. Nicht einmal die Switch mitnehmen. Mit Freunden eine Runde Tetris 99 spielen.
Die Kerzen flackerten auf dem Tisch.
„Ich darf nicht. Ich darf nicht.“ Edna blinzelte, drückte ihren Stoffhasen fest an sich. Verführerisch flackerte die bunte Kerze. Das Wachs tropfte auf den typischen weisen Teller, den es in jeden bürgerlichen Haushalt gab.
So gerne hätte sie mit der Kerze gespielt.
„Doch, genau diese Art von Donut meine ich. Spider Donuts, hergestellt von Spinnen für Spinnen, mit Spinnen als Hauptzutat. Hmm, lecker“, sagte Chara und streichelte sich demonstrativ den Bauch.
Nezz tippelte mit den Fingern auf den Tisch. Ihm wollte einfach keinen neuen Song einfallen. Geradaks blickte auf und lief seinen Trainer hinterher.
Währenddessen spielte Mary mit ihren Morpeko. Mit einer warmen Decke bepackt, nahm Nezz seine Schwester ins Haus.
Sag mal, kennst du das Gefühl, Sebastian? Nicht den Kater, sondern dieses Danach-Gefühl, so platt zu sein und Schmerzen zu haben, erst am nächsten Tag hat es geschmerzt, im Eifer des Gefechts nicht, der Alkohol eben…
Nach diesem Ereignis habe beschlossen zu schreiben. Und heute ist Tag 1, obwohl wir schon so lange unterwegs sind. Heute ist Tag 1 meiner eigenen Zählung. Wenn ich nicht schreibe, dann halte ich es nicht länger aus; dann werfe ich mich auf den Weg und brü
Hallo mein kleiner Schatz, hier ist deine Mama.
Diese Zeilen zu schreiben, fällt mir ehrlich gesagt unheimlich schwer. Denn egal, welche schönen Worte ich hier tippe, du wirst sie leider niemals lesen können.
Sie, dieses Weib, das der Hölle entstiegen war und sein persönliches Armageddon aus Fleisch und Schaltkreisen bedeutete. Für _Natsumi_Ann_ / Frühlingswichteln 2o22
Als Adrian von einem Schrei geweckt wurde, war er sofort hellwach. Noch im Halbschlaf wollte er nach seinem Schwert greifen, nur um einen Moment später zu realisieren, dass es nicht neben dem Bett lag.
Als Hikari seine Hand ergriff, lehnte Takeru sich ein Stück nach vorne und raunte ihr so leise, dass nur sie es hören konnte, zu: „Jetzt liegst du mir ja schon wieder zu Füßen. Pass auf, sonst gewöhne ich mich noch an den Anblick.“
Ich sah noch die Scheinwerfer des Autos, das direkt auf uns zufuhr. Ich hörte den Aufprall von Metall auf Metall. Ich spürte, wie von einer Sekunde auf die nächste meine komplette Welt aus den Angeln gerissen wurde.
Wie jedes Jahr freuten sich die jungen Wölfe darauf mit Masaru in den Norden zu fahren. Seit Masaru alt genug war, um in seiner Form unerkannt zu reisen, machte er diesen Tripp mit seinen jüngeren Geschwistern. Mit der Zeit kamen auch die Jungwölfe der anderen Familien mit.
Es war der 24.12.2001. Heute genau vor 20 Jahren. Als ich dich bekommen habe, meine süße Perdi. Es war einfach nur schön. Ich habe mich so gefreut, das ich anfing zu weinen. Wie du vor mir standest, ganz schüchtern und nervös, wegen der neuen Umgebung.