„Sterben“, sagte er, „bald sterben“, dann neigte er sich zur Seite und fuhr mit der Hand durchs Wasser, ehe er sich an seine Mutter wandte und erneut sagte: „Sterben, ganz gewiss.“
Nichts mehr zu verlier'n
Hab nichts zu verlieren,
deswegen wüte ich
- ohne mich sind sie alle glücklich.
Vermies' ihnen nur das Leben,
soll die Fresse halten,
lächeln und nur geben.
Schmerzt mich ihr Verhalten doch,
hätt' ich nur Gefährten och.
Langsam lief Fiora in der Kolonie herum. Ihr roter Steinanhänger umklammert, schritt sie tapfer weiter. Der kühle Wind schien sie nicht zu stören. Sie wollte zu ihrem Bruder, der an der Grenze Wache hielt. Ihr Herz klopfte. Sie wollte mit ihm reden.
Was Ich vom Leben wollt’
Hab nicht darum gebeten keine Familie
mehr zu haben oder freundefrei geworden
zu sein.
Gab für die Familie mein Äußerstes,
was bis zur Versehrtheit ging.
Verlor’ne Zartheit
Zarte Seite wo bist Du?
Kann Dich nicht mehr finden,
zuviel ist gescheh’n um es zu verwinden.
Sehne mich nach Dir,
wäre gern wieder wie Du.
Möchte wieder sanft sein können und wünsche mir Ruh’.
Dankbarkeit Teil I
Ich bin dankbar dafür,
dass ich mich nie hinter einen Mann mit Geld, Status
und angesehenen Job verstecken konnte.
Dadurch hatte ich die Gelegenheit eine partnerunabhängige Selbstsicherheit
zu gewinnen.
Moro blickte ihre Kinder an. Die zwei leiblichen Kinder tobten mit San. Das Menschenkind lebte schon lange bei ihnen. Sie jagte mit ihren Brüdern zusammen Beute. Auch wenn sie oft rot von Blut war, störte es das Menschenkind nicht. Moro zuckte leicht mit ihren zwei Schwänzen.
Schon wieder konnte Sophie das Schlimmste verhindern. Sie kraulte ihren Hund Finot und wartete im Hotel auf ihren Onkel.
Sie liebte ihren Onkel und würde ihm stets unterstützen. Das sie und Finot ihn unter die Arme griff, sollte ein Geheimnis bleiben.
„Sophie.
Sitka blickte seine Brüder an. Sie stritten sich um den gefangenen Lachs. Die rötlichen Schuppen des Lachses schimmerten im Sonnenlicht. Der Schnee kühlte zwar die Umgebung, doch nicht die hitzige Diskussion der Männer. Der Älteste der Brüder schüttelte den Kopf.
Er hob die Kerze auf. Erleichtert stellte er fest, dass sie nicht zerbrochen war. Genauso waren die Verzierungen unversehrt. Zweimal kehrte er sie in den Händen. Langsam kroch eine Erinnerung von früher in ihm hoch, wärmte sein Herz.
Ist es möglich, dass das Universum zweite Chancen vergibt? Als ein unverhoffter Besucher im Bunker auftaucht und ihn seine Vergangenheit einholt, vermag Dean sich den Fragen nicht mehr zu verwehren, die er schon viel zu lang zu ignorieren versuchte.
Nachdem Hans und Luzifer nun jahrelang getrennt waren, treffen sie nun wieder auf einander, aber aus Versehen mit Mary, Hans' Frau. Der zweite Teil der Trilogie meiner eigenen Geschichte "Underworld".
"Es ist schon fast Abend. Ich muss nachher Hugo helfen. Mamá und Papá sollten wir in Ruhe lassen. Sagt Hugo." "Ich geh’ noch kurz zu einem Freund. Ich komm’ gleich wieder." "Ist gut. Sei bitte pünktlich zum Abendessen wieder zu Hause."
Seteth blickte schockiert zu seiner Tochter. Flayn hüpfte fröhlich im Saal herum. Mit selbstgemachten Handschuhen, einer Mütze und einem Schal.
„Flayn, wo hast du das her?“
Flayn stoppte und sah ihren Vater an.
Was ging in seinem Kopf vor? Die Musen sahen sich an.
In letzter Zeit verhielt sich ihr Schützling merkwürdig. Er mied sie. Wollte nicht in den Arm genommen werden. Senkte den Blick.
Ob es wohl daran lag, dass …?
Schon wieder. Es geschah schon wieder.
“Opa?” Fragend sah Bernard auf, als er die Stimme seiner siebenjährigen Enkelin Alicia hörte. Das Mädchen stand direkt vor ihm und hielt eine Puppe in ihren Händen. “Was denn, meine Kleine?”, wollte er wissen und legte das Buch an die Seite, in dem er gelesen hatte.
Elsa wickelte ihren Lieblingsschal um ihre Schwester. Annas Hände packten diesen und sie spielte mit diesem herum. Glücklich gluckste das Baby. Elsa lächelte fröhlich. Vorsichtig hob die grosse Schwester Anna aus der Wiege. Langsam lief sie in den Schlossgarten.
Wer hätte gedacht, dass man mit Quacks Schal und Socken, Schiesspulver und Glibber so ein Chaos veranstalten kann?
Offenbar hätte sie auf Alfred hören und weniger Glibber verwenden sollen?
Alfred half so gut wie er konnte beim Aufräumen, bis er nach Hause musste.
„DAAAAAAAAAAAVE!“
Der Mann zuckte zusammen. Candy trat wütend die Tür auf und sah ihn an.
„Wo ist mein neuer Schal!“
Bevor der Mann antworten konnte, kam Faffy hinein und sprang Dave an.
„Nicht jetzt Faffy“, sprach Dave. Ungeduldig wippte Candy mit ihren Füssen.
„Schön, dass du mich wieder besuchst!“ Rosa sah zu dem Eichhörnchen, welches vor dem Fenster sass. In seinen Pfötchen hielt es eine Walnuss.
Der Teenager schmunzelte. Sie öffnete das Fenster. Flink hüpfte das Eichhörnchen auf den Schreibtisch.
Vorsichtig versuchte Dumbo eine Seifenblase mit seinem Rüssel zu berühren. Als sie zerplatzte, sah er traurig zu Timothy. Dieser tröstete ihn.
Obwohl Dumbo wieder mit seiner Mutter zusammen war, passte die Maus immer noch gerne auf den Kleinen auf.