„Wir werden es in einem einzigen Pokémon-Kampf entscheiden, Florian, du sollst deine Chance bekommen. Jetzt. Wenn ich gewinne, wirst du dein Studium wieder aufnehmen, an der Privat-Uni, die ich bezahle. Und deine Unlicht-Monster lässt du frei!"
„Also das hier ist das Studentenhaus, in dem Du mit drei anderen Mädchen wohnen wirst. Jede hat ihr eigenes Zimmer, es gibt zwei Bäder, ein Wohnzimmer und eine Küche mit Tisch und Stühlen zum Essen. Die Waschmaschine befindet sich im Keller.
Herzlich Willkommen am Hauptbahnhof Tokio. Bitte nehmen Sie alle ihr Gepäck mit und richten Sie sich an die Anweisungen der Monitore
Ran seufzte und schob ihren Koffer langsam durch den Gang des Zuges. Die knapp zweistündige Zugfahrt war okay gewesen.
Im Jahr 3 nach Bob, in einer Welt, in der alte Jahreszeiten abgeschafft und neue Gefahren alltäglich geworden sind, beginnt die Geschichte mit Eselmundorius – einem gutmütigen, einfachen Mann, der nie gelernt hat zu lesen, aber unbeirrbar Befehle befolgt.
Chara blickte ungläubig zu Asriel. Er kannte nicht, wie lecker Eiszapfen waren. Der Prinz wusste nicht, was er dazu sagen sollte.
„Es gibt nur eines zu tun.“
„Chara, wir können doch nicht...“
Das Kind packte das Monster und zerrte ihn mit.
Brüderlich strich Ryoma seiner Schwester eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich bin froh, die Kirschblüten nicht verpasst zu haben“, flüsterte Sakura ehrfürchtig. Ryoma schmunzelte.
Die Eiszapfen und mit Schnee bedeckten Büsche und Bäume haben dir auch sehr gefallen.
Saki rannte mit ihrem neuen Kleid umher. Es war ihr erstes Geschenk, seit ihre Mutter zu Hause war. Ihre Eltern sahen sie an und lachten. Dem Mädchen war es egal, dass schon der erste Schnee lag und die ersten Eiszapfen am Dach sich bildeten.
Die Hündin schnupperte am dekorierten Tannenbaum. Schon lange hatte sie keinen mehr gesehen.
Die Hunde horchten auf, als ihre Besitzer die Türe öffneten. Die Welpendamen begrüssten sie freundlich, während Engel sich schüchtern anschlich.
„Na, meine Liebe, komm doch her.
Pingu watschelte freudig zu seinem Freund. Der Seehund baute ein kleines Iglu. Der Pinguin half ihm dabei.
Nach einiger Zeit kam Pingus kleine Schwester vorbei. Einige Zeit beobachtete sie die zwei Freunde. Da kam ihr eine Idee.
Der Nachmittag plätscherte vor sich hin. Dolores sass mit Isabela und Luisa im Garten und tranken Kaffee. Ihr Lachen drang in das Haus, wo Pepa in der Küche stand und Gemüse und Fleisch für das Abendessen schnitt.
Wir stehen auf der Autobahn im Stau, zu viert in unserem Kombi, kurz vor Österreich, es ist Vormittag geworden. Vater schnaubt abermals genervt und hält das Lenkrad so fest umklammert, dass die Knöchel seiner riesigen Hand weiß werden.
Víctor atmete den Geruch der Bücher ein. Sie waren älter als alles, was er sich vorstellen konnte. Ehrfürchtig berührte er den Einband aus Leder. Er war sich sicher, niemand aus dem Encanto könnte es lesen. Nur sein Grossonkel war dazu in der Lage.
Wenngleich das Eheleben auch den Kindern zugesetzt hatte, selbst dann, wenn Rose und Hugo im Zug nach Hogwarts saßen und nichts von den Anschuldigungen mitbekamen, mit denen sich die Weasleys den Tag versüßten.
Milch. Brot. Nudeln. Äpfel. Mehl.
Noch einmal glitt sie mit den Augen über ihre Einkaufsliste und verglich sie mit den Dingen in ihrem Korb. Es war nicht viel, dennoch kontrollierte sie bereits zum vierten Mal, ob sie nichts vergessen hatte.
Wo war der Adventskranz? Panisch rannte der Junge zum Fenster. Seine Eltern würden jeden Moment zurückkommen. „Verdammte Scheisse!“, rutschte es heftig aus ihm heraus.
„Brüll nicht so rum!“
Seine Schwester guckte aus dem Badezimmer.
Nichts mehr zu verlier'n
Hab nichts zu verlieren,
deswegen wüte ich
- ohne mich sind sie alle glücklich.
Vermies' ihnen nur das Leben,
soll die Fresse halten,
lächeln und nur geben.
Schmerzt mich ihr Verhalten doch,
hätt' ich nur Gefährten och.
Was Ich vom Leben wollt’
Hab nicht darum gebeten keine Familie
mehr zu haben oder freundefrei geworden
zu sein.
Gab für die Familie mein Äußerstes,
was bis zur Versehrtheit ging.
Verlor’ne Zartheit
Zarte Seite wo bist Du?
Kann Dich nicht mehr finden,
zuviel ist gescheh’n um es zu verwinden.
Sehne mich nach Dir,
wäre gern wieder wie Du.
Möchte wieder sanft sein können und wünsche mir Ruh’.
Dankbarkeit Teil I
Ich bin dankbar dafür,
dass ich mich nie hinter einen Mann mit Geld, Status
und angesehenen Job verstecken konnte.
Dadurch hatte ich die Gelegenheit eine partnerunabhängige Selbstsicherheit
zu gewinnen.
Langsam lief Fiora in der Kolonie herum. Ihr roter Steinanhänger umklammert, schritt sie tapfer weiter. Der kühle Wind schien sie nicht zu stören. Sie wollte zu ihrem Bruder, der an der Grenze Wache hielt. Ihr Herz klopfte. Sie wollte mit ihm reden.
Moro blickte ihre Kinder an. Die zwei leiblichen Kinder tobten mit San. Das Menschenkind lebte schon lange bei ihnen. Sie jagte mit ihren Brüdern zusammen Beute. Auch wenn sie oft rot von Blut war, störte es das Menschenkind nicht. Moro zuckte leicht mit ihren zwei Schwänzen.