Der Himmel über Paris erschien in einem sanft verlaufenden Königsblau, da die Lichter der Stadt die Sterne fast unsichtbar machten. Daran würde er sich wohl nie ganz gewöhnen.
Mit einem leisen Seufzer strich Ann ihren kurzen Rock glatt über die in Strumpfhosen gehüllten Beine. Ihr Blick glitt über die Köpfe zahlreicher Personen hinweg, auf der Suche nach jemand Vertrautem.
Vanitas war wirklich außerordentlich interessant, aber Noé verstand ihn einfach nicht! Waren alle Menschen so? Langsam beugte der Vampir sich vor, um Vanitas besser ansehen zu können. Er musterte dessen Gesicht eingängig, als könnte er irgendwo darin die
„Wir haben schon ewig nichts mehr von Fushiguro gehört.“
Satoru wurde hellhörig; hatte er bisher das Gerede rund um ihren neuen Fall komplett ausgeblendet und ignoriert, so war er jetzt mit ganzer Aufmerksamkeit bei der Sache.
Innerlich schlug ich mir gegen die Stirn. Was hatte ich mir eigentlich dabei gedacht? Natürlich war es lächerlich gewesen, sie für irgendeine Art von Inspiration zu halten.
Wie demütigend.
Unsere Volleyballfreunde machen Urlaub am Strand und erleben in dieser Zeit chaotische Momente. Und die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz~ // verschiedene Pairs
In einer Welt, in der man heraus findet, dass Comic Helden tatsächlich existieren. Wünscht sich doch jeder Fan, seine Helden nur einmal im Leben live zu sehen....
[4. Juni]
Das Summen des Weckers weckte Yugi sanft aus dem Schlaf. Noch bevor er die Augen richtig geöffnet hatte, spürte er eine warme Präsenz hinter sich und starke Arme, die ihn fest umschlungen hielten.
Die Ausarbeitung, das Klinikpraktikum, der Nebenjob, die Klausuren, soziale Kontakte, die Besuche bei Mikhail, Prüfungsvorbereitungen… Fahrig griff er sich in die Haare. Sein Kopf war einfach zu voll! Er konnte sich nicht konzentrieren… Es musste doch ein
Was hatte Yurika sich nur dabei gedacht? Jahrelang Studieren, lernen bis zum umfallen und jetzt als Neuling bei einer beliebten Schule durchstarten.
Die Rede war von der Namikaze-Schule mitte Tokio. Von hin bis zur fünften und zuletzt zwölften Klasse.
Als die Tür sich leise hinter ihr schloss, blieb Gust zurück – allein mit seinen Gedanken und der unausgesprochenen Erkenntnis, dass manche Dinge, selbst wenn man sie aufrichtig wollte, manchmal nicht mehr zu retten waren.
Kanada schaute sich um. Wer wurde hier so platt angemacht? Sollte, musste er vielleicht einschreiten? Auch, wenn er selten hilfreich war, da er nicht gesehen wurde.
„Oh, du bist wach? Das ist gut! Soeben ist ein klingonisches Kriegsschiff vom Typ Bird of prey über den Angeles National Forest abgestürzt und wir müssen hin!“
„Wir?“
„Selbstverständlich ich. Du musst mich nur fahren.“
Ohne, dass sie genau sagen konnte warum, stieß sie ein befreiendes, geradezu jubelndes Lachen aus, bewegte sich spielerisch durch die Wellen, die sie umfingen, fast als wollten sie sie willkommen heißen.
Ungeduldig stand Ted an der Haustür und wartete auf Andromeda, die noch immer in der Küche war und ihren Zauberstab schwang. „Kommst du endlich?“ Sein Rufen hallte durch das fast leere Haus wider.
Nur sehr zögerlich rückte Snape näher an Black heran und dieser lehnte sich wie selbstverständlich an dessen linke Seite. Snape fühlte sich zutiefst unwohl dabei und musste all seine Selbstbeherrschung aufbringen, um diese körperliche Nähe auszuhalten.
Braune Augen taxierten ihn. Thilo war sich bewusst, wie lächerlich er aussehen musste. Auch ohne die Perücke waren da immer noch die ganzen anderen Sachen. Und der Lippenstift! Den hatte er vollkommen vergessen.
„Vergiss ihn,Ino.Wenn er dich nicht will,dann hat er dich auch nicht verdient.“
„Sakura wurde früher immer für ihre breite Stirn ausgelacht.Sie fand sich so hässlich.Jetzt ist sie viel hübscher als ich.Sasuke hat das gesehen.“„Du bist hübscher als sie."