The cold air gathered Atem’s breath into small clouds, which swirled around before they disappeared only seconds later in the sky.
He and his daughter Amari enjoyed painting pictures with their warm breath.
Nachdenklich hielt Tenris den Becher mit heißem Apfeltee zwischen seinen Händen. Über Nacht hatte es kräftig geschneit und alles in ein weißes Winterwunderland verwandelt.
Verwundert blinzelte Nami ein paar Mal, bevor sie die Silhouette in dem ganzen Wasserdampf endlich erkannte.
Es war Zorro. Zorro, der gerade nackt unter der Dusche stand.
Wakatoshi und die Bedeutung von Weihnachten
In seinem ersten Jahr an Hogwarts war Wakatoshi über Weihnachten noch nach Hause gefahren. All seine Klassenkameraden, von denen damals nur Tendou sein Freund gewesen war, hatten das getan.
Deprimiert kniete sich Kyoko vor dem Schrein.
War ihr Weg der richtige? Sie wollte doch bloss ihre Rache.
Grummelig beendete sie das Ritual, gab ihre Opfergabe in die rötliche Schale. Es war eine Untertasse, die sie von einer Premiere mopste.
Ein letzter, abschließender Blick auf den großen, offen gehaltenen Raum vor mir. Sämtliche Betten in den sechs Schlafzimmern sind bezogen. Handtücher liegen für alle Gäste bereit. Der Kühlschrank ist zum Bersten gefüllt, Getränke sind ausreichend vorhanden.
Bloom summte ein Lied. Endlich hatte sie das Geschenk fertig für ihre Eltern. Fein säuberlich in ein rotes Geschenkpapier eingepackt, schob sie es unter das Bett.
Ihre Eltern sassen im Wohnzimmer. Ihre Tochter bat sie zu warten.
Nina kicherte vergnügt. Sie tollte verliebt mit ihrem Ehemann auf der Wiese. Die Kühe muhten, die Hühner gackerten. „Du bist mein Glück, mein Blümchen“, hauchte Jack und zog Nina näher an sich. Die beiden vergassen in ihrer Verliebtheit die Zeit.
Saga blickte das rote Spielzeugklavier an. Ein Lächeln schlich auf ihr Gesicht. Es waren einige Monate vergangen, seit sie sich von Sugar trennen musste. Schnell verabschiedete sich von ihrer Grossmutter. Mit grossen Schritten lief sie zum Musikladen.
„Nimm es einmal ernst. Wir brauchen eine warme Höhle und genug zu Essen.“
Lässig lehnte sich Hugo an einen Baum. Er zwinkerte seiner Gefährtin zu, was sie zur Weissglut brachte. Mit einem Satz nagelte Rita Hugo am Boden fest, knurrte bedrohlich.
Mitfühlend hob Nimona einen Mundwinkel. Vielleicht sollte sie endlich aufhören herumzualbern, schließlich war ihm dieses Thema offensichtlich wirklich wichtig. Genau wie Ambrosius und sie ihm wichtig waren.
Die Welt hatte sich über Nacht verändert, und er wusste nicht, was er davon halten sollte. So etwas hatte er noch nie gesehen, und er begann sich zu fragen, ob all dies auch irgendwann wieder verschwinden würde.
Wie sagt man so schön? Wer die Zuneigung einer Katze wünscht, der ignoriere sie und lasse sie auf einen zukommen. Von selbst. Nicht umsonst liegt ein Kätzchen mit ungeahntem Argwohn auf dem Hundemenschen Schoß und verschmäht die Hand des kreischenden Fanatikers.
“I am so sorry to come to you for this.”
Ruki could hear the voice from the front gate, as she was looking out of the kitchen.
“Don’t worry,” her own grandmother said. “We have more than enough room here.” She laughed about it – and obviously was not wrong.
In wenigen Tagen war Weihnachten, zumindest nannten es die Sterblichen so. Für Sabrina und ihre Familie hieß das Fest Wintersonnenwende und sie freute sich schon darauf. Dann würden sie auch wie jedes Jahr den Yule Stamm anzünden.
Endlich war Friede in das Königreich eingekehrt. Keine Ghule, Zombies oder andere monströse Wesen, die ihn in Fetzten reissen und die Rüstung mit seinem roten Lebenssaft bekleckern wollten. Verliebt sah er auf das zarte Wesen neben ihn. Wie zärtlich sie seine Wunden behandelten.
Die Nacht hatte die Straßen der Stadt gelehrt, selbst die beliebtesten Cafés waren geschlossen, nicht ein Hund war noch zu sehen. Man konnte keine Stimmen, kein rascheln von Zeitungspapier, noch Musik hören.