»Es kam mir so in einer der zahlreichen schlaflosen Nächte und nun möchte ich die Idee teilen. Kommentare würden mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Viel Spaß«
„Ich finde es großartig, dass du immer noch den Weg zu uns findest, Bastian.
Die kleine Winterelfe
Ich ging gedankenverloren vor mich hin. Ein wichtiges Konzert würde in den nächsten Tagen stattfinden und ich hätte eigentlich üben sollen, aber mir stand an einem so wunderschönen Wintermorgen wie diesem überhaupt nicht der Sinn danach.
Er war sich nicht ganz sicher, ob diese Nacht wirklich so erfolgreich gewesen war, wie es auf den ersten Blick schien.
Auf der Haben-Seite stand immerhin eindeutig und ganz fett, dass er, Izzy und Jace es irgendwie geschafft hatten, am Leben zu bleiben.
„Er ist ein Kind, Shinji. Ich kann mich doch unmöglich auf ein Kind einlassen!“, motzte der Bassist seinen besten Freund an, lief unruhig in dessen Wohnzimmer auf und ab und fuhr sich hin und wieder durch die blonden Haare.
„Was wünschst ihr euch eigentlich zu Weihnachten?“, fragte er beinahe beiläufig, während er an der Wand lehnte. Die Zigarette war beinahe völlig verkohlt, doch noch drang das Nikotin ungehindert durch seinen Körper.
...Er legte ihr vorsichtig etwas schweres und rundes in die Hand, um das sie unwillkürlich ihre Finger schloss. Er drehte ihre Hand behutsam einmal nach unten und wieder zurück. „So, jetzt öffne deine Augen.“ ...
„Wann Himmel den ist bunt, Papa?“, wollte Hiroki wissen, da ihm das alles zu lange dauerte.
Senri sah auf die Uhr.
„Gleich...“
„Wann?“, fragte Hiroki erneut.
Senri seufzte leicht.
„In drei Minuten.“, antwortete er dann.
Ich saß wieder auf einer Wolke und ließ mich von der Sonne bräunen.
In den Händen hielt ich einen Spiegel, der vielleicht 25 cm groß war und starrte verträumt hinein.
Der Wind strich mir durch meine verstrubbelten, blonden Haare...
Mein Name ist Roxas und ich bin ein Engel.
Tobi macht sich Sorgen um seinen Senpai und kann deswegen nicht schlafen. Nachts trifft dann Itachi in der Küche auf den besorgten Tobi, dem er eine schlimme Nachricht beibringen muss. - Was Kleines für Zwischendurch ^^
... Und sofort spüre ich das Blut in meinen Kopf rauschen und hektisch wende ich das Gesicht ab, damit es niemand bemerkt. Damit ~er~ es nicht bemerkt ...
Meine Mutter ist wach. Um sechs Uhr morgens in der Früh. Und sie sagt sie will uns etwas sagen! Als sie das das letzte Mal getan hat, hat sie uns gestanden, dass meine Tante schon wieder heiraten wollte. Zum achten Mal wohlgemerkt.
„Ich bin nutzlos, ist es das, was du hören willst?! [...] wie soll ich so ein Konzert spielen? Verrat mir, Toshi, wie, denn ich bin mit meinem Latein am Ende!!“
Stimmt doch gar nicht, du Dummkopf.
Du brauchst sehr wohl Liebe – oder warum träumst Du momentan soviel von Jonouchi, diesem ach-so-lausigen Köter, der Dich in den siebten Himmel versetzen kann?
Gilbert hob den zu Boden geworfenen Hut Ludwigs auf , schlug den Staub ab und setzte ihm diesen liebevoll lächelnd auf.
"...wirst du niemals einsam sein!"
„5... 4... 3... 2... 1... Happy Birthday, Jin!“ murmelte ich leise zu mir selbst. Bis auf dieses Gemurmel und das stetige Surren der Klimaanlage war im Zimmer nichts zu hören. Das war mein erster Geburtstag seit Jahren, der so ruhig verlief.