Nachdem Edward und Alphonse Elric mehrere Jahre, jeder für sich, ferne Länder bereist hatte, hatten sie den Einfall erneut gemeinsam loszuziehen und Aufklärungsarbeit über die Transmutation von Menschen zu leisten.
Alphonse Elric saß zusammen mit seinem älteren Bruder Edward und dessen fünf Jahre alten Sohn im Gras des Gartens, der hinter ihrem Haus lag. Zusammen genossen die drei das schöne Wetter. Da es sehr warm war trugen sie kurze Hosen und ärmellose Shirts.
Der Punkt bei der ganzen Angelegenheit war ja, dass das Opf… ähm, der Empfänger seiner Zuneigung nicht kreischte und kratzte und versuchte, ihm dafür die Augen zu zerquetschen.
Kurz überlegte er, warum Omar jetzt neben ihm lag und ob er auch nackt war.
Wenn ja - Was war passiert?
Ganz vorsichtig strich er Omar an der Locke entlang, die ihm ins Gesicht hing.
Ein sanftes Seufzen ertönte.
Matheos Mundwinkel zuckten ein wenig. Vor Belustigung, zweifelsohne. Welch kindisches Gerede. Irgendetwas an ihrem Anblick beschäftigte ihn aber. Oder waren es ihre Worte von vorhin? Nein, etwas an ihr irritierte ihn. Nur was?
Max kräuselte die Stirn über diese Nachricht. Woher wusste sie schon wieder, was er gerade für Musik laufen hatte? Er fand die Antwort, als er erkannte, dass Mariam über Discord seine Spotify-Playlist mithörte.
Diese Geschichte hat nichts mit Naruto zu tun. Ich wurde zu dieser Kurzgeschichte inspiriert, als ich das Katzencafé Mitte in Leipzig besucht habe. Dieser besondere Rückzugsort für Katzen und Menschen beherbergt eine einäugige Katze mit dem Namen Kakashi.
Hier werde ich mich mal an Drabbels versuchen. Jeden Tag eine kurze kleine Sache. Mal vielleicht eine Art Brief aus der Sicht eines mir liebgewordenen Buchcharas oder vielleicht auch mal kleine Räsel. Je nachdem wonach mir ist, bei den Jewailigen Stichwor
Orange Zuckerstangen, dunkelrote Zuckerstangen, giftig grüne Zuckerstangen, Vampirgebisse, rote Bonbons, grüne Bonbons, blaue Bonbons, Ukraine geht der Reihe nach durch, was sie sieht.
Halloween; von den einen geliebt, den anderen gehasst und für den Rest einfach bedeutungslos.
Ich lag mit meiner Meinung dazu wohl so ziemlich in der Mitte.
Hier in unserem kleinen beschaulichen Städtchen im Norden Amerikas, hatte das Fest schon eine lange Tradition.
Es war ein kühler Herbstabend, als Clara die alte Holztruhe auf dem Dachboden ihres Elternhauses öffnete. Der Geruch von altem Papier und Lavendel schlug ihr entgegen und der Duft versetzte sie augenblicklich in eine andere Zeit.
»So eine bescheuerte Idee«, fluchte Miranda und wandte sich immer wieder um. Hastig huschte das Quartett durch die Gänge und große Treppe hinab. »Wenn Gibbson uns erwischt, dann kann ich meine Karriere beim Tagespropheten vergessen!« - Halloweenaktion2025
Das Flüstern wurde lauter, die Schatten dichter, die Wände des Büros rückten näher, begleitet von einer verzerrten Melodie einer sterbenden Spieluhr, deren Töne wie ein Echo widerhallten.
Beinahe zärtlich strich der (noch) zweitbeste Schwertkämpfer der Welt über die Klinge seines Katanas, nachdem er sie mit penibler Genauigkeit rituell geschliffen und anschließend gereinigt hatte.
Es war früher Nachmittag, als sich die Haustür der Weasleys mit einem leisen Klick öffnete. Kinderfüße polterten durch den Flur, gefolgt von einem vertrauten Ruf:
„Ich bin da! Und ich hab Neuigkeiten!“
Hermione hob den Kopf von ihren Unterlagen.
Der Regen hing wie ein nasses Tuch über der Stadt, das Atelier roch nach Metall.
Jonah schob die Tür auf. Das Holz krächzte, das Glas vibrierte, als eine Böe über den Hof fegte.
Er leuchtete mit der Taschenlampe hinein – der Lichtkegel schnitt die Dunkelheit wie ein Messer.
He puts the mirror down, so hard he hears the glass crack. So that's it. He'll never see Alexis again. But it's fine. He should've never let him into the castle. He should've never opened the gate, much less his heart. He knew no one could love him. And w
Sie stand vor einer Konsole der Omicron, einem Simulator, der in der Lage war, Bedrohungen basierend auf ihren tiefsten Ängsten und Erinnerungen zu manifestieren. Sie hatte lange dafür trainiert. Sie war körperlich am Limit, aber ihr Geist war rastlos.
„Weißt du, wie es sich anfühlt, sein Herz in Flammen zu setzen?“
Kyojuro ließ seinen Gedanken, sehr tief verborgenen, feurigen Gefühlen freien Lauf und entfesselte sie.
„Ich zeige es dir, Akaza“
Da Privatsphäre hier ohnehin nur ein trügerischer Gedanke war, störte sich Evan nicht daran.
Dass Albert DeSalvo die Kabine ausfüllte, war ein anderes Thema.
Beide zückten eine hauchdünne Nadel, legten diese in eine pistolenartige Waffe und visierten an. Ein lautloser Schuss folgte und die beiden Nadeln flogen präzise auf ihr Ziel zu.