/Warum hat er mich nicht getötet?/ dachte sich Smasher, unfähig zu sprechen.
Der ihn nach den Kampf mit Gnade gedemütigt hat, ist nicht mehr in der Stadt und seiner Frau die Stadt verlassen.
Smasher wusste, er wird seine Rache nie bekommen. Das Leben geht nur noch Minuten.
Es versprach ein schöner morgen zu werden. Es war einer der Tage an dem man leichter aus dem Bett kam. Jeder kannte es. Es gab einfach Tage an denen schaffte man es einfach nur mit sehr viel Willenskraft aufzustehen und vor die Tür zu gehen und dann gab e
Qotar, ein klingonischer Mönch, war im Schrein der Kahless, um Andacht zu halten und zu meditieren.
Auf ein Kriegerleben oder in Qonos politisch hatte er nicht so die Lust gehabt und da sein Vater in seiner Jugend verurteilt wurde, war sein Haus geächtet.
Es fühlte sich an, als würde ich dank der Vibrationen durch den wummernden Bass, immer weiter von dem dekorativen Stein rutschen, auf dem ich es mir mit meinen Freunden bequem gemacht hatte.
Er war geblieben, lange nachdem der perfekte Klang verstummt war. Da hatte sie sich näher gewagt. Immer noch außer Sichtweite, immer noch verborgen, doch für sie nah genug, um ihn besser wahrzunehmen.
Der Umschlag war aus schwerem, cremefarbenem Papier, versiegelt mit dunklem Wachs. Lana hatte ihn drei Tage lang ungeöffnet auf ihrem Schreibtisch liegen lassen, als fürchtete sie, der Inhalt könne ihr Leben verschieben wie ein falsch gesetzter Buchstabe einen ganzen Satz.
Der Anführer des Corrosio-Clans wollte sich mit aller Kraft einzig für diesen einsetzen und das bewunderte Gipson sehr. Ihm läge nichts ferner, als Ravan in irgendeiner Form von seinen Zielen und Wünschen abzulenken.
"Gefällt dir das?", kommt die Frage von hinter mir und ich würde jetzt gerne verneinen, aber ich kann Ruben einfach nicht anlügen. Das würde er merken. Immerhin kennt er mich schon lange genug dafür.
Noah sah sich das Foto an. „Wer ist dieser Junge?"
„Sein Name ist Seto", antwortete sein leiblicher Vater Gozaburo Kaiba. „Und er und sein Bruder Mokuba werden ab jetzt bei uns leben. Seto ist extrem intelligent. Du könntest eine Menge von ihm lernen.
Zu spät. Noch bevor Matt die Situation hätte verstehen können, hatte sie sich ihm bereits aufgezwungen. Er hörte ein leises Surren, als würden Pfeile die Luft zerschneiden und verstand sofort. Das waren keine Pfeile. Das waren Schüsse. (MxM)
Seto Kaiba hasste es, wenn Dinge außer Kontrolle gerieten. Er hasste es, wenn seine Pläne durchkreuzt wurden. Und er hasste es am meisten, wenn sein Herz sich in einer Art und Weise regte, die er nicht verstand – oder, noch schlimmer, die er nicht kontrollieren konnte.
Die Stille im Raum erdrückt mich. Blind liege ich da, das schwarze Tuch über den Augen, das du so sehr liebst, und habe keine Ahnung: Bist du noch bei mir oder lässt du mich warten, langsam verzweifeln bis nichts mehr übrig ist ...
28 Jahre vor BoB
Arielle lachte, während sich die Fische panisch zerstreuten.
Mit einer geschickten Bewegung riss sie ein Netz auseinander, ließ es treiben, nur um gleich darauf ein anderes zu ergreifen.
Anfangs eine normale Pflegeschülerin,
von Dr Kaufman beschmutzt,
souverän bei der Prüferin,
als billige Wache benutzt,
verbranntes Mädchen,
im Silent Hiller Städtchen.
Alessa und Claudia, eine 7 die bald 8 werden würde, die andere 6, begegneten sich in auf dem Weg zur Midwich Elementary School.
Alessa war eine Klasse höher als Claudia und schon lange beste Freundinnen.
„Was hast du da am Hals?“ fragte Claudia ihre Beste besorgt.
In aller Ruhe notierte ich die Titel der Bücher, die vor mir im Regal standen. Es war ein ruhiger Sonntag und so konnte ich mir die Zeit nehmen, um ein wenig das Inventar zu protokollieren; zu gucken, was wir noch auf Lager hatten und was wir eventuell nachbestellen mussten.
„Weiß Ruffy das du lebst?“ Sabo lächelte. „Ja er weiß es bereits. Wir haben uns auf Dressrosa wieder getroffen. Ich dachte ernsthaft er würde mich hassen oder verprügeln....
Rache.
Das war alles, woran Claire denken konnte. Sie saß auf ihrer Harley und fuhr die von verlassenen Autos verstopften Landstraßen entlang.
Eine weite Strecke war nichts zu sehen. Kein Auto.
Nur sie, die Wildnis, Sand und wilde Tiere.
„Was ist los?“ der 22 jährige Chris setzte sich neben seine Schwester Claire und nahm sie liebevoll in den Arm.
„Mein Herz ist gebrochen… ich werde mich nie wieder verlieben.“
Er streichelte ihr über den Rücken.
„Ich kläre das.“
Dann machte sich Chris auf den Weg.
Um mich aus meiner langjährigen Schreibblockade herauszukämpfen, versuche ich es nun mit einer kleinen Challenge: Jeden Tag 10 Minuten, in denen ich zu einem zufälligen Thema eine zufällige Geschichte schreibe.