Ich versuchte „Ja, Sir Erkan“ zu antworten doch es war unverständlich.
Memet fing an mit seinen Sneak meine Beule in der Trainningshose zu massieren. Erkan begann seine eigenen Beule zu massieren.
"Ezio! Mio dio!", Leonardo sprang fast zwei Sätze zurück als sich ganz plötzlich und vollkommen unerwartet zwei kalte Hände unter sein Hemd schoben und über seinen Bauch striffen.
Ein Brief soll das Chaos wieder beseitigen, welches die beiden liebenden Herzen verursacht haben. Aber ist es vielleicht nicht schon zu späht? (USUK / Romanze / Drama / no Happy end)
Er wusste, es war falsch das er hier war.
In dieser Zeit, an diesem Ort, zu dieser Stunde.
Es war falsch, so falsch und doch konnte er nichts dagegen tun.
Schneeflocken um wirbelten ihn, spielten ein eigenes Spiel und ließen sich im Luftstrom gleiten.
Jak ging an Erol vorbei ohne ihn noch eines Blickes zu würdigen. Sofort spürte er den kalten Lauf der Waffe in seinem Kreuz. Mit der Zeit hatte er lernen müssen, das es hier keinen Platz für friedliche Kreaturen gab und nur wer eisern war überlebte.
"You make this all go away.
You make this all go away.
I'm down to just one thing.
And I'm starting to scare myself.
You make this all go away.
You make this all go away.
I just want something.
I just want something I can never have.
Taichis braune Augen sahen mich erschrocken an und es tat mir leid—so leid—und ich wollte mich entschuldigen, ihn küssen und sagen, dass es mir leid tat, aber ich konnte es nicht.
So, willkommen zu meinem One-Shot "When the sun goes down..."
Ich hoffe ihr habt Spaß beim lesen ;3
Anmerkung: Evtl. werde ich aus diesem OS einen Two-Shot, bzw. evl. sogar eine FF machen. Mal sehen ;)
Jetzt aber viel Spaß.
Und das sollte es jetzt gewesen sein? Das sollte alles sein, was von Asamis Begehren übrig geblieben war? All der Schmerz, die Angst, die Tränen... umsonst?
Überall waren Leute auf der Straße bewaffnet mit Taschenlampen, um Suchtrupps zu bilden. Seit den Morgenstunden war ein siebzehnjähriger Junge, der immer zuverlässig gewesen war, verschwunden.
Das Licht flackerte, die Musik war laut und alles stank nach Schweiß und Rauch.
Nicht gerade mein Lieblingsort, aber was soll’s.
Hier war ich ihm wenigstens nah.
Die Worte des alten Lustmolchs und die vielen blauen Flecke auf meinen Armen und Beinen waren wohl Beweis genug. Doch ich hasste hin dafür, dass sein Blick mich für diese Taten schallte.
Aber ich hatte ja auch nichts anderes erwartet. Schließlich konnte ich ja schlecht darauf hoffen, dass vielleicht ein babyblauer Panda durch das offene Fenster sprang und mitten auf Miku landete. Schade eigentlich.
......
Wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen?
Nicht als so lang...zumindest ich nicht..denn ich sah dich im Fernsehn.
Du wirkst berühmter zu sein als ich, obwohl ich Spezialargent des U.S. Präsidenten befördert wurde.
Es ich eigendlich unwichtig, aber es wirkt halt so.
Das Date
Levy kommt, mit einem ganzen Stapel Bücher auf dem Arm und ein Liedchen summend, die Treppe von der Gilden-Bibliothek hoch und steuert auf einen nahe stehenden Tisch zu um ihre Fracht dort abzulegen.
„Du hast vorhin gesagt du hast einen Elf gesehen, glaubst du wirklich es gibt solche Leute?“
„Aber natürlich, ich bin doch selbst auch einer!“, sagte ich und im Publikum konnte man Lachen hören.
„Bist du dir sicher? Ein Elf?“
Unruhig sah Tsurugi auf die Tischplatte und klopfte mit dem Finger darauf. Und was ihn noch unruhiger machte, war die Tatsache, dass er genau wusste, woher diese Unruhe kam.
Möglichst unauffällig sah er zu dem Bassisten, der ihm gegenüber saß.