Robin: „Wow. Also, ich weiß nicht, ob ihr euch küssen oder gegenseitig umbringen wolltet, aber die Spannung hätte man mit einem Eislöffel schneiden können.“
Steve: „Halt den Mund, Robin. Einfach... halt den Mund.“
"Gefällt dir das?", kommt die Frage von hinter mir und ich würde jetzt gerne verneinen, aber ich kann Ruben einfach nicht anlügen. Das würde er merken. Immerhin kennt er mich schon lange genug dafür.
Ein gehässiges Grinsen breitete sich auf dessen Zügen aus.
„Ohja, das wirst du! Du wirst sicher einen guten Preis erzielen.“
„Nein!“ Voller Schock und Angst wand sich der Junge im Griff der Hünen. „Ich kann es dir zurück zahlen. Ich...“
Kurz überlegte er, warum Omar jetzt neben ihm lag und ob er auch nackt war.
Wenn ja - Was war passiert?
Ganz vorsichtig strich er Omar an der Locke entlang, die ihm ins Gesicht hing.
Ein sanftes Seufzen ertönte.
Man würde bald bemerkten das die beiden Hauptdarsteller fehlten auf der Release Party der Dritten und Finalen Season von YOUNG ROYALS, die heute im fiktiven Internatsgebäude der Hillerska Schule stattfand.
In der Realität war es das Barockschloß mit dem
"Pah, ein Loser, bleibt eben ein Loser!" Eine männliche raue Stimme, hallte lachend durch den gesamten Stadtpark.
"Du wirst mich nie besiegen, du Loser." Wieder ertönte die raue Stimme, nun war sie herablassender und trotzte nur so vor Respektlosigkeit.
Sie sahen sich tief in die Augen. Ihr Herzklopfen war im Einklang. Langsam beugte sich Gonzalo zu Miles herunter. Immer schmaler wurden ihre Augen, bis sie ganz geschlossen waren. Sanft berührten sich ihre Lippen.
Er schaute noch einmal nach Oben zu dem Prinzen. Eigentlich wollte er ihm noch einmal danken, doch der traurige Blick des Jungen ließ ihn keine Worte finden. Ihre Blicke sagten dafür alles. Gonzalo verschwand in die Nacht.
Noah hämmerte das Herz gegen die Rippen. Der Hals trocknete ihm aus. Vor allem waren es diese Augen, die ihn faszinierten. Sie brachen sich wie eine Seifenblase im Licht.
Ein eisiger Wind zerrte an Kais Körper, wirbelte den frisch gefallenen Schnee auf und ließ die kleinen Flocken erneut durch die Luft tanzen. Sie funkelten in den dünnen Lichtstrahlen der Sonne, ehe sie wieder auf den zugefrorenen Baikalsee rieselten.
„… so kommst du wenigstens Mal aus deinem Büro und unter Leute, Kai! Vielleicht triffst du auch vor Ort auf neue Geschäftspartner. Immerhin kann man ja nie wissen, wer noch alles an dieser Veranstaltung teilnehmen wird.
Kita Aiko wünscht sich nichts mehr als von allen in Ruhe gelassen zu werden. Leider macht ihn da, aber sein Aussehen und Ausstrahlung einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Von seinen Mitschülern, Verwandten und Bekannten als Engelsgleich beschrieben