Thread: Schweinegrippe
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Eröffnet am: 27.04.2009 19:01 Letzte Reaktion: 26.10.2009 19:34 Beiträge: 505 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Politik - - Unsortiertes- |
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| @TheBoss Da Deutschland den WHO Pandemieplan akzeptiert hat, dürfen laut diesem “Recht” völlig legal Zwangsimpfungen durchgeführt werden. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Artikel 2 Absatz 2 unseres Grundgesetzes wird damit außer Kraft gesetzt. Dieses Posting spiegelt nur meine eigene Meinung wieder. Reklamationen und Umtausch sind ausgeschlossen! |
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| jupp habs grad gelesen. die spinnen doch. Wer entscheidet dass man mir dieses recht nehmen darf? niemand. punkt aus. Schön sollen sie kommen. dann fliegen ihnen halt kugeln um die ohren. |
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| Das ist schon fürn Arsch. Erst recht bei der Schweinegrippe. Aber man hat nunmal vor zwei Monaten angefangen mit der Herstellung die Kosten muss man nun wieder einbringen auch wenn die Grippe nicht so gefährlich ist. |
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| Also das die Schweinegrippe im Vergleich zur normalen Grippe harmlos ist interessiert halt keinem auf der Welt. Hauptsache die Pharmakonzerne werden reich Es gibt immer was zu tun |
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| Zunächst einmal nimmt man es in Deutschland mit dem Grundgesetz ohnehin nicht mehr allzugenau, das fängt beim Eigentum an, geht über die Versammlungsfreiheit, wird bei der Pressefreiheit fortgesetzt und endet bei den Persönlichkeitsrechten. Abgesehen davon, dass ich auch nicht glaube, dass die Regierung so bescheuert ist ('Tschuldigung, ich steh' nunmal nicht auf CDU): Wie war das mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs? Die wurde auch soooooooo hoch! in den Himmel gelobt, leider ist das wie mit der Brustkrebsvorsorge beim Frauenarzt: Lediglich 10-15% der Knoten entdeckt der Gynäkologe, und die Impfung wirkt gegen denselben Prozentsatz der Gebärmutterhalskrebs auslösenden Viren (Abgesehen davon, dass ich im Vorbeigehen gelesen haben, dass von diesen Viren wiederum ein recht großer Prozentpunkte-Anteil - ähnlich wie Herpes - entweder schon von Geburt an im Körper stecken oder über ganz normale, unintime Kontakte übertragen werden. (Irgendein Frauenarzt - ich gehe da jeden Tag an der Praxis vorbei, aber an den Namen erinnere ich mich einfach nicht spontan- -) weigert sich seit geraumer Zeit sogar, diese Impfung durchzuführen: Laut seinem Statement liegt der Grund nicht nur an ihrer Unwirksamkeit, sondern auch an den weitaus schädlicheren Nebenwirkungen und Todesfällen(!), die er danach beobachten "durfte" (das - zugegeben- müsste ich allerdings recherchieren; ich kenne nur die Infos seiner Homepage). |
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| Ich seh' schon die Schlagzeile in der BILD vor mir: "Killer-Impfung tötet Millionen!" :> "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." - Antoine de Saint-Exupéry So voll Blog und so, alter!!111!! |
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| Auch die Süddeutsche spricht schon davon. http://www.sueddeutsche.de/wissen/575/472103/text/ Besonders hart finde ich diesen Absatz, wenn man bedenkt, welch Risiken eine Impfung schon hat und dann auch noch bei diesem Stoff, wo die Wirkung nicht 100%ig nachgewiesen ist...
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> Besonders hart finde ich diesen Absatz, wenn man bedenkt, welch Risiken eine Impfung schon hat und dann auch noch bei diesem Stoff, wo die Wirkung nicht 100%ig nachgewiesen ist... Billiger kommen die Pharmakonzerne doch nicht zu Massentests - und das Zeug verkaufen die dabei auch wie blöd. K O H L E !!! *selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer* Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat. 69226 |
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| Und hier mal eine Frage von jemandem, der in Biologie immer schlecht war: Nehmen wir mal an, eine schwangere Frau wird geimpft und trägt irgendwelche Schäden davon, könnte das dem Kind auch schaden? Und wenn ja, muss sich dann jemand dafür verantworten und oder gibts dann nur ein "Tja, pech... *schulterzuck*"? Flibe di flabe di flub |
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| > Und hier mal eine Frage von jemandem, der in Biologie immer schlecht war: > Nehmen wir mal an, eine schwangere Frau wird geimpft und trägt irgendwelche Schäden davon, könnte das dem Kind auch schaden? > > Und wenn ja, muss sich dann jemand dafür verantworten und oder gibts dann nur ein "Tja, pech... *schulterzuck*"? Das fällt unter seltene Nebenwirkungen. *selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer* Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat. 69226 |
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| Also ich finde eine Pflichtimpfung garnicht mal so schlecht ^^ Ich arbeite im Gesundheitswesen und wir haben am Tag so um die 700-1000 Patienten... da ist das Risiko schon ziemlich erhöht dabei etwas abzukriegen oO Und gerade weil der Beginn der Schweinegrippe einer normalen Erkältung sehr ähnelt (Halskratzen, Schnupfen, Kopfschmerzen...) und ich weiß, dass ich bei sowas grundsätzlich nicht zum Arzt gehe, wäre es für mich schon gut zu wissen, dass ich nicht sterben werde, wenn ich zu spät komme und es doch die Schweinegrippe ist :) Grundsätzlich ist die Schweinegrippe ja nicht gefährlich, wenn es früh erkannt wird. Nur wenn man es zu lange unbehandelt mit sich rumschleppt und der Virus sich so richtig schon vermehren kann, dann kann er zum Tod führen. Allerdings gilt dies nur für einen gesunden Menschen. Jemand der sowieso schon gesundheitlich angeschlagen ist, bei dem kann es schneller tötlich enden. Und mal noch was wegen den Kosten.. ich denke, wenn die Impfung wirklich Pflicht wird, dann werden sie sicher von den Krankenkassen übernommen ^^ Zeit für Plan B. „Braaa~d!“ |
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| Wenn wir in Amiland wären, würde ich sagen: Ab zum Gericht und die Tausenden Dollar Schmerzensgeld sind dir sicher! Da wir aber leider in Deutschland leben (in dem Fall sage ich mal leider), wird die Regierung tun, was sie in solchen Fällen immer tut: a) "Studien xy zufolge gilt nicht als erwiesen, dass Nebenwirkung alpha tatsählich auf die Impfung zurückzuführen ist..." (Grundsatz: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!) oder b) "Natürlich ist es bedauerlich, dass xy passiert ist - aber, meine Damen und Herren, bedenken Sie doch, was wäre gewesen? Was erst hätte man uns vorgeworfen, wenn wir die Impfung nicht..." (Blablabla...) Rethorikkurse machen sich eben immer bezahlt. EDIT: Aber wegen NORMALER Grippe gibt es keine Zwangsimpfungen oder wie? An normaler Grippe stirbt man also nicht, an Schweinegrippe aber zwangsläufig...und wieder was gelernt, ha! (Oh man, tut mir Leid, aber irgendwie wird diese ganze Sache einfach nur dramakomödiantisch, wirklich...) (Ich wollte schon immer mal mit einem Polizeiauto fahren:DDann habe ich ja bald Gelegenheit dazu, wenn es soweit kommt^^) |
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| Zuletzt geändert: 15.07.2009 18:20:13 |
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| > Also ich finde eine Pflichtimpfung garnicht mal so schlecht ^^ Ich sehe das als Eingriff in Unversehrtheit des Individium. Wer das freiwillig machen will. Sein Ding. Dann aber nicht über die Nebenwirkungen beschweren. Aber PFLICHT...das geht zu weit! |
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| Vor allem weil es lächerlich ist, wie viel Panik vor der Schweinegrippe gemacht wird. Zwangsimpfung oder Pflichtimpfungen sind in dem Fall nicht sinnvoll Es gibt immer was zu tun |
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| >> Aber wegen NORMALER Grippe gibt es keine Zwangsimpfungen oder wie? Nein, weil wie schon erwähnt, sich der Virus ständig verändert und aus anderen "Stoffen" besteht oO Man kann sich impfen lassen, aber die Grippeimpfungen für jedes Jahr sind nur eine Art "Vermutung" wie der Virus sein könnte, kann aber dann eben sein, dass er ganz anders zusammengesetzt ist und somit die Impfung nicht wirklich wirkt. >> An normaler Grippe stirbt man also nicht, an Schweinegrippe aber zwangsläufig...und wieder was gelernt, ha! Es sterben jedes Jahr genug Menschen an der normalen Grippe -.-" (Anmerkung: Erkältung ist keine Grippe) und wie ich schon sagte, wenn man rechtzeitig sich behandeln lässt, dann stirbt man nicht an der Schweinegrippe <.<" Zeit für Plan B. „Braaa~d!“ |
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| Äh ... ich will euer Geschimpfe ja nicht unterbrechen, aber WO ist die Rede von ZWANGSimpfungen? Bisher wurde immer nur von Empfehlungen gesprochen - ich würde gern mal eine unabhängige, neutrale (!) Quelle sehen, in der tatsächlich von "Zwang" die Rede ist. Sowas ist von Seiten der Ärzte nämlich gar nicht vertret- bzw. machbar. Kein Arzt würde einen Patienten impfen, wenn der Patient nicht einverstanden ist. Das ist nicht einmal rechtlich vertretbar und schon gar nicht ethisch. |
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| Zuletzt geändert: 16.07.2009 09:11:37 | |||||||
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| >Äh ... ich will euer Geschimpfe ja nicht unterbrechen, aber WO ist die Rede von ZWANGSimpfungen? Eigentlich überall mal nachrichten lesen?? Und um die Idioten nicht zu Verunsichern spricht man auch nie von Zwangsimpfungen sondern nur von Pflichtimpfungen. Frankreich hat bereits 100 Millionen Dosen gekauft, dort wird die gesammte Bevölkerung geimpft bei uns nur 30% also wird es nur für die Gesundheitsleute Pflicht sein. >Kein Arzt würde einen Patienten impfen, wenn der Patient nicht einverstanden ist. 1976 Schweinegrippe USA... Und die rechtlichen Grundlagen hat einer schon geschrieben. |
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| >Eigentlich überall mal nachrichten lesen?? Tja, ich habe bisher immer nur von Empfehlungen gelesen und gehört. Zum Beispiel: http://www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/schweinegrippe/090714.jhtml Zitat: "NRW habe bereits genügend Impfstoff vorbestellt, "um theoretisch 100 Prozent der Bevölkerung zu schützen", sagt Rebbe vom Gesundheitsministerium. Möglich sind zwei Szenarien: Zum einen die Pflichtimpfung, die beim bisherigen Stand der Dinge aber noch unwahrscheinlich ist. Zum anderen eine Impfempfehlung für die Risikogruppen. Die Teilnahme wäre dann freiwillig. Die Krankenkasse würde die Impfung bezahlen." http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/ http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schweinegrippe-bundeslaender-bestellen-impfstoff-gegen-h1n1-virus_aid_416876.html Im Übrigen, zu den rechtlichen Grundlagen: 1. Wer nicht zu einer Riskiogruppe gehört, wird ohnehin nicht geimpft. Wenn eine Gefahr für Leben und Gesundheit besteht, wird nicht geimpft. Das ist rechtlich verankert und kein Arzt würde gegenteilig handeln. Und wer zu einer Risikogruppe gehört und sich nicht impfen lässt, handelt - meiner Meinung nach - ohnehin unverantwortlich, denn er trägt dazu bei, dass das Virus weiter übertragen werden kann und somit das Risiko, dass es doch noch zu einem weitaus schlimmeren Erreger mutiert, immer höher wird. 2. Auch wer zu einer Riskiogruppe gehört, kann sich gegen die Impfung wehren - zum Beispiel dadurch, dass man vom Arzt eine Garantie für "Unversehrtheit" nach der Impfung, quasi eine Bestätigung, dass es keine Nebenwirkungen gibt, verlangt. Die wird kein Arzt ausstellen, der Rechtsstreit kann sich hinziehen, bis die Pandemie vorbei ist. |
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| Zuletzt geändert: 16.07.2009 11:37:13 | |||||||
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| >Möglich sind zwei Szenarien: Zum einen die Pflichtimpfung, die beim bisherigen Stand der Dinge aber noch unwahrscheinlich ist. Zum anderen eine Impfempfehlung für die Risikogruppen. Die Teilnahme wäre dann freiwillig. Die Krankenkasse würde die Impfung bezahlen." Eigentlich hast du dir damit die Frage selber beantwortet oder? Eine Pflichtimpfung ist im Gespräch und die wird 100% für die Risikogruppe kommen. > Wer nicht zu einer Riskiogruppe gehört, wird ohnehin nicht geimpft. Wenn eine Gefahr für Leben und Gesundheit besteht, wird nicht geimpft. Bis jetzt werden die meisten starken Nebenwirkungen nicht in Zusammenhang mit der Impfung betrachtet. Also wann soll nun offiziell die Gefahr bestehen? Weiterhin kann die Gesamte Bevölkerung zur Risikogruppe erklärt werden, was ja in Frankreich und Großbritannien durchaus geplant ist. >Und wer zu einer Risikogruppe gehört und sich nicht impfen lässt, handelt - meiner Meinung nach - ohnehin unverantwortlich, denn er trägt dazu bei, dass das Virus weiter übertragen werden kann und somit das Risiko, dass es doch noch zu einem weitaus schlimmeren Erreger mutiert, immer höher wird. Wieso das? Wer vielleicht kein Risiko bezüglich der Nebenwirkungen eingehen will (400 Todesfälle stehen in den USA damit im Zusammenhang) sollte davon Abstand nehmen. Der normale Grippevirus kann auch mutieren, was solls deswegen lass ich mich nicht jedes Jahr impfen. >Auch wer zu einer Riskiogruppe gehört, kann sich gegen die Impfung wehren - zum Beispiel dadurch, dass man vom Arzt eine Garantie für "Unversehrtheit" nach der Impfung, quasi eine Bestätigung, dass es keine Nebenwirkungen gibt, verlangt. Die wird kein Arzt ausstellen, der Rechtsstreit kann sich hinziehen, bis die Pandemie vorbei ist. Von so ein Blödsinn hab ich nie im Leben was gehört oder gelesen, kannst du mir die passenden Paragraphen nennen? |
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> Im Übrigen, zu den rechtlichen Grundlagen: > > 1. Wer nicht zu einer Riskiogruppe gehört, wird ohnehin nicht geimpft. Wenn sie damit Argumentieren, dass es um den "Erhalt der Bevölkerung" geht, werden alle geimpft. > Wenn eine Gefahr für Leben und Gesundheit besteht, wird nicht geimpft. In Krisenzeiten wird das Kriegsrecht ausgesprochen. Dadurch werden die Grundrechte aufgehoben. > Das ist rechtlich verankert und kein Arzt würde gegenteilig handeln. Die normalen Ärzte werden das auch nicht tun, sondern das Gesundheitsamt. > Und wer zu einer Risikogruppe gehört und sich nicht impfen lässt, handelt - meiner Meinung nach - ohnehin unverantwortlich, denn er trägt dazu bei, dass das Virus weiter übertragen werden kann und somit das Risiko, dass es doch noch zu einem weitaus schlimmeren Erreger mutiert, immer höher wird. Man ist also unverantwortlich, wenn man das eigene Leben schützen will? Schon mal daran gedacht, dass das Zeug nicht wirkt? Das es eher krank macht? Nur weil man uns sagt, es wirkt, heißt das lange nicht, das es wahr ist. Wie von Prince Amber schon erwähnt, der Schweinegrippe Vorfall 1976. Dort sind zig Menschen an der Impfung und deren Folgen gestorben. http://infowars.wordpress.com/2009/05/05/verhangung-des-kriegsrechts-im-falle-einer-pandemie/ |
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| >und die wird 100% für die Risikogruppe kommen. Das weißt du, weil...? >Also wann soll nun offiziell die Gefahr bestehen? Das entscheidet der Arzt. Im Zweifelsfall zum Arzt deines Vertrauens gehen, Bedenken schildern, vielleicht findet er etwas, das man als Gefahr werten kann. >Wieso das? Das habe ich im gleichen Satz geschrieben. Und darunter habe ich auch geschrieben, dass, wer sich nicht impfen lassen will, es auch nicht tun muss. >Von so ein Blödsinn hab ich nie im Leben was gehört oder gelesen, kannst du mir die passenden Paragraphen nennen? Meine Schwester studiert Medizin im achten Semester, ich kann sie gern bei Gelegenheit - vielleicht heute Abend - nach einem Paragraphen fragen, genau habe ich es nicht mehr im Kopf. Auf jeden Fall nennt sich das "Impfbescheinigung". Es gibt Ärzte, die das unterschreiben, aber viele weigern sich und das kann man sich durchaus zunutze machen. Der Arzt verpflichtet sich nämlich damit, für etwaige Schäden aufzukommen. http://www.aegis.ch/neu/downloads/aerztliche_impfbescheinigung.pdf EDIT: >Wenn sie damit Argumentieren, dass es um den "Erhalt der Bevölkerung" geht, werden alle geimpft. >In Krisenzeiten wird das Kriegsrecht ausgesprochen. Dadurch werden die Grundrechte aufgehoben. Und? Ist das im Moment der Fall? Nein. Nur Panikmache. >Die normalen Ärzte werden das auch nicht tun, sondern das Gesundheitsamt. Wo auch Ärzte arbeiten ... >Schon mal daran gedacht, dass das Zeug nicht wirkt? Das es eher krank macht? Nur weil man uns sagt, es wirkt, heißt das lange nicht, das es wahr ist. Wie von Prince Amber schon erwähnt, der Schweinegrippe Vorfall 1976. Dort sind zig Menschen an der Impfung und deren Folgen gestorben. Ja, aber das war 1976. Welche Hinweise gibt es, dass die Impfung krank macht? Vielleicht ist es besser, sich erstmal zu informieren, bevor man Panik schiebt. Und, wie bereits zig Mal geschrieben, man kann die Impfung trotz Zwang verweigern. |
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| Zuletzt geändert: 16.07.2009 12:45:57 | |||||||
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| >Das weißt du, weil...? Weil wir bereits Stufe 6 haben, zum anderen wurden bei uns (ich arbeite in der Herstellung von den Impfstoff) maximale Anzahl an Dosen bestellt wurde. Das könnte sich auf 30 Millionen belaufen. Die wurden bereits abbezahlt von Staat und der wird sie auch einsetzen um nicht allzu blöde dar zustehen. Davon abgesehen ist es schon jetzt im Gesundheitswesen eine Impfpflicht für alle mögliche Impfungen wie Hepatitis usw. >Das entscheidet der Arzt. Im Zweifelsfall zum Arzt deines Vertrauens gehen, Bedenken schildern, vielleicht findet er etwas, das man als Gefahr werten kann. Den muss man leider erst finden... >Welche Hinweise gibt es, dass die Impfung krank macht? Vielleicht ist es besser, sich erstmal zu informieren, bevor man Panik schiebt. Hinweise gibt es viel zu viele, aber keine Beweise, die suche danach wird irgendwie sehr mühselig vorangetrieben. Ich denk da nur an den Fake mit den Gebärmutterhalskrebs. >Und, wie bereits zig Mal geschrieben, man kann die Impfung trotz Zwang verweigern. Und wie gesagt, das ist nicht der Fall, ohne Impfung hab ich kein Job so wie viele andere. Das ist die erste Stufe des zwangs, die zweite wäre in Falle einer umfassenden Pflichtimpfung zb Busgelder. |
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| Ich finde es okay, wenn bestimmte Berufsgruppen sich zu ihrer eigenen Sicherheit impfen lassen sollten. Aber ich betone hier das SOLLTEN, denn zwingen sollte man mMn niemanden. Aber ehrlich gesagt finde ich das mit der Zwangsimpfung gar nicht mal so abwegig. Der Staat macht ja gerne mal Sachen, die niemand versteht oder will. Flibe di flabe di flub |
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| >Weil wir bereits Stufe 6 haben, zum anderen wurden bei uns (ich arbeite in der Herstellung von den Impfstoff) maximale Anzahl an Dosen bestellt wurde. Das könnte sich auf 30 Millionen belaufen. Die wurden bereits abbezahlt von Staat und der wird sie auch einsetzen um nicht allzu blöde dar zustehen. Die letzte Zahl, die ich gehört habe, war 50 Millionen. Was spricht bisher dagegen, dass die einfach zur freiwilligen Impfung zur Verfügung stehen? >Davon abgesehen ist es schon jetzt im Gesundheitswesen eine Impfpflicht für alle mögliche Impfungen wie Hepatitis usw. Ja, eben. Das ist ganz normal, und - plump gesagt - wenn man da arbeitet hat man eben Pech. Meine Schwester musste sich fürs KH auch impfen lassen. Man hat eben ein höheres Riskio und gefährdet damit auch seine Mitmenschen. >Den muss man leider erst finden... Das ist leichter, als man denkt. >Hinweise gibt es viel zu viele, aber keine Beweise, die suche danach wird irgendwie sehr mühselig vorangetrieben. Ich denk da nur an den Fake mit den Gebärmutterhalskrebs. Damit hast du allerdings recht - das Ganze war ziemlich lächerlich. Soweit ich mich erinnere, war zu dem Zeitpunkt aber relativ schnell klar, dass die Impfung unnötig bis schädlich ist - oder täusche ich mich? >Und wie gesagt, das ist nicht der Fall, ohne Impfung hab ich kein Job so wie viele andere. Das ist die erste Stufe des zwangs, die zweite wäre in Falle einer umfassenden Pflichtimpfung zb Busgelder. Ich finde das auch nicht schön, aber so ist das nunmal, wenn man in dem Bereich arbeitet. Ein Arzt im KH kann die Hepatitis-Impfung auch nicht verweigern, einfach, weil er damit ein enormes Risiko eingeht. Ich kann nicht sagen, wieviel Sinn diese Impfung macht, und ich finde es grundsätzlich eine Schande, dass mit dieser Regelung das Grundgesetz außer Kraft gesetzt wird. Aber trotzdem bleibt es nunmal eine Tatsache, dass Risikogruppen einfach auch für den Rest der Gesellschaft eine Gefahr darstellen können, insofern verstehe ich die Gründe für diese Aktion. Gleich hinter allem eine Verschwörung zu vermuten bringt im Übrigen auch nicht viel. |
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| >Die letzte Zahl, die ich gehört habe, war 50 Millionen. Was spricht bisher dagegen, dass die einfach zur freiwilligen Impfung zur Verfügung stehen? Aufgrund deines Links redest du vielleicht für die Schweiz. In Deutschland wurden nur 30 bestellt und nicht alle liefert unser Werk. Und was dagegen spricht, nun ich würde sagen die Geschichte. Die werden freiwillig sein aber freiwillig ist auch so ein Dehnbarer Begriff. Ist das noch freiwillig wenn die Kinder von Unterricht ausgeschlossen werden weil ihnen die Impfung fehlt usw. >Ja, eben. Das ist ganz normal, und - plump gesagt - wenn man da arbeitet hat man eben Pech. Meine Schwester musste sich fürs KH auch impfen lassen. Man hat eben ein höheres Riskio und gefährdet damit auch seine Mitmenschen. Dennoch ist das ein Zwang der nicht da sein solle, es fehlt bis heute der Beweis das Impfungen überhaupt wirken. Bei einigen wurde bereits das Gegenteil angenommen. Und unter den Aspekt der Menschenrechte wird es auch nicht so schnell ein Beweis geben. >Soweit ich mich erinnere, war zu dem Zeitpunkt aber relativ schnell klar, dass die Impfung unnötig bis schädlich ist - oder täusche ich mich? Jop viele Mediziner sind der Meinung das die HPV Viren nur das Symptom sind und somit ist die ganze Impfung fürn Arsch. Davon abgesehen gab es kaum eine ordentliche Studie dazu und erfolge sieht man bis heute noch nicht. >Gleich hinter allem eine Verschwörung zu vermuten bringt im Übrigen auch nicht viel. Ich betrachte das eher als eine Entmündigung des Bürgers. |
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| > es fehlt bis heute der Beweis das Impfungen überhaupt wirken. Hmm, Louis Pasteur würde dir da widersprechen. Die Impfung gegen Tollwut wirkt, schließlich hat er so einem jungen das Leben gerettet, der von einem tollwütigen Tier gebissen wurde. Damals ein todesurteil. Ich übernehme Keine Haftung für Flamewars, die durch meine Posts entstehen "Frage nicht, was dein Staat für dich tun kann. Frage, was du für den Staat tun kannst." - Kennedy "Stets nimmt der Narr viel zu gerne die Zukunft als Gegenwart wahr." - Samsas Traum |
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| >Die Impfung gegen Tollwut wirkt, schließlich hat er so einem jungen das Leben gerettet, der von einem tollwütigen Tier gebissen wurde. Damals ein todesurteil. Dies ist auch eine passive Impfung, die durchaus sehr hilfreich ist wenn sie klappt. Und das ist der Witz, eine Verabreichung erfolgt bei einer Infektion und somit wirkt das als Heilmittel und nicht vorbeugend. |
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| Es ist der gleiche Mechanismus wie bei einer impfung. Ich übernehme Keine Haftung für Flamewars, die durch meine Posts entstehen "Frage nicht, was dein Staat für dich tun kann. Frage, was du für den Staat tun kannst." - Kennedy "Stets nimmt der Narr viel zu gerne die Zukunft als Gegenwart wahr." - Samsas Traum |
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| >Aufgrund deines Links redest du vielleicht für die Schweiz. In Deutschland wurden nur 30 bestellt und nicht alle liefert unser Werk. Ah, verstehe, mein Fehler. :) >Und was dagegen spricht, nun ich würde sagen die Geschichte. Die werden freiwillig sein aber freiwillig ist auch so ein Dehnbarer Begriff. Ist das noch freiwillig wenn die Kinder von Unterricht ausgeschlossen werden weil ihnen die Impfung fehlt usw. Beziehst du das jetzt auf einen aktuellen Fall? Ich habe noch nichts davon gehört, aber es kann ja sein, dass es an mir vorbeigegangen ist. Und, ja, ist es. Mit den Konsequenzen muss man nun einmal leben, zumal ich annehme, dass der Ausschluss nur temporär ist. >Dennoch ist das ein Zwang der nicht da sein solle, es fehlt bis heute der Beweis das Impfungen überhaupt wirken. Bei einigen wurde bereits das Gegenteil angenommen. Und unter den Aspekt der Menschenrechte wird es auch nicht so schnell ein Beweis geben. Es fehlt der Beweis, dass Impfungen wirken? Äh ... nein. Einige sind sicherlich unnötig, andere haben Nebenwirkungen, die schlimmer sind, als die Krankheit selbst, aber grundsätzlich wirken Impfstoffe durchaus. >Ich betrachte das eher als eine Entmündigung des Bürgers. Auch wenn wir auf dem Weg dorthin sind, würde ich das im Moment noch eine Übertreibung nennen. |
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