Thread: Kommunismus ist BÖSE!!!
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Eröffnet am: 14.09.2006 19:20 Letzte Reaktion: 24.08.2007 13:18 Beiträge: 426 Status: Offen |
Unterforen: - Kulturelles |
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| Tut ihr mir beide den Gefallen und laßt euren Privatkrieg bleiben? Dieser Thread hat ein Thema! If you love someone, set them free. If they return to you, put several 8 inch blades into their head. If they return again, then RUN ... JUST RUN. |
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| > > > Für uns ist das keine Frage des Glaubens. Wir müssen uns nicht einreden, irgendwann würde schon ein Erlöser kommen. Für uns ist es eine Frage des Wissens! > > > > *patsch* > > Schon haben sie den ersten antisemitschen Ausfall erlitten. *kotz* > > Wo? > > Zitat: > "Für uns ist das keine Frage des Glaubens. Wir müssen uns nicht einreden, irgendwann würde schon ein Erlöser kommen." > Die einzigste groessere Religion die aktiv auf einen Erloeser wartet ist das Judentum. Ich bin mir sicher, dass du nicht alle religionen kennst. > > > > [Fuer Christen ist der Erloeser schon gekommen] > > Wer? > > Jesus Christus aka der Messias. > Mit seinem auftauchen wurde die Menschheit, zumindest die Christen, von der Last der Erbschuld erloest. > Wie du meinst. > > > > Unsere Theorie mag ja einzelne Fehler enthalten, vielleicht sogar eine ganze Menge. > > > > > > Dann ist es aber keine Utopie mehr. > > > So kleine Fehler, koennen leicht aus einer Animal Farm einen Menschenverachtenden Kapitalismus machen oder aus dem perfekten Vorort eine "brave new world". > > > > Damit ist gemeint, dass die Theorie immer verbessert werden kann und wird. (Theorie nicht wegwerfen, sondern verbessern) > > Ehm, nein. > Es bezieht sich nicht auf die Theorie sondern die unvollstaendige Utopie. > Salopp gesagt hat die Utopie denkfehler, was sie selbst zu geben. > Die Theorie wie Kommunismus erreicht werden soll mag Fehler enthalten. Nicht die Utopie selber. Die ist Fehlerfrei. > >> Also die Utopie hat Fehler, sagen die selber, weshalb sie sich - logische Schlussfolgerung - nur fehlerhaft realisieren laesst. Wer aber nun behauptet sie habe Fehler, und vielleicht weitere Aufdeckt, ist ein Ignorant. > >> Toll. (Das war Sarkasmus) > > > > Fehler in realen Systemen müssen aufgedeckt werden. Jeder Dummkopf kann sagen ``Das machst du falsch´´. Sag lieber, was getan werden muss um es besser zu machen. > > Fuehrt man aus das man einen Fehler gefunden hat und an wie man ihn besser behandeln wuerde gilt man nach der Logik als Ignorant. Sofern der gegenueber nicht komplett zustimmt. Was habe ich dir gesagt zu machen? Konstruktive Kritik wenn ich bitten darf. Deine Kritik hilf niemandem. > > > > Also ignorieren sie die Fehler zwecks erhalt des Weltbild. > > > > Wir bessern die Fehler aus, du dagegen kritisierst nur. > > Natuerlich kritisiere ich und zwar Sachen die faktisch in einem derart enormen Rahmen falsch laufen das eine Aenderung, unter Beibehaltung des Systems, nicht moeglich ist. > Als markantestes Beispiel. > Ein System das die Aufhebung jeglicher persoenlichen Privatsphaere befuerwortet kann man nicht anders kritisieren als anzufuehren, das dies etwas ist das nicht im Rahmen eines moralisch, rechtlich und sozialen Gefueges verantwortbar ist. Im Kommunismus wird in die Privatsphere nicht eingegriffen. > > Desweiteren werden fuer die Fehler, die den Autoren angeblich durchaus bewusst sind, keine Loesungsansaetze geboten. Worraus folgt das sie entweder nicht entsprechend wahrgenommen werden oder in katastrophalen Ausmasse ignoriert. > > >>> [Der Kommunismus ist unmodern?] > >>> Daran besteht wohl kein Zweifel. Glücklicherweise ist die Zeit vorbei, da sich jeder intellektuelle Spinner und jeder Stammtischrevoluzzer Kommunist nannte. > > > >> *patsch* Die Zweite > >> Diesmal Richtung Studenten und Intellektuellen. [Die eh alle spinnen] > >> Aber wer kaeme denn auf die Idee das Kommunisten was gegen Intellektuelle (Spinner) haben und vielleicht mal an roten oder Friedensplaetzen zur Not mit Panzer vorgehen. > > > > ??? Was ist der Sinn dieser Aussage > > Das Personen mit gegensaetzlicher Meinung als Spinner sowie Stammtischrevoluzzer abgetan werden. > Die Zeiten als solche Personen sich gegen die Kommunisten wehrten, welche bei der sozialistischen Republik haengen geblieben sind, endeten in: > - Der blutigen Niederschlagung von Studentenbewegung am Platz des Himmlischen Frieden > - An der Niederschlagung der Protestanten auf dem Roten Platze. > - Der Bedrohung der zivilisten in der DDR > - Der Verfolgung, mit dem ziel der Ausschloeschung von Bolchewiken. > Sie haben sich nicht gegen Kommunisten gewehrt, sondern gegen selbsternannte Kommunisten. Viele der Freiheitskämpfer waren Kommunisten. Und die Studenten am Tian-An-Men haben die Internationale gesungen. Sich ein Kommunist zu nennen reicht nicht um ein Kommunist zu sein, sowie es auch nicht reicht sich Vegetarier zu nennen, um ein Vegetarier zu sein. Ein Schweinefresser kann kein Vegetarier sein, sowie ein Unterdrücker nie ein Kommunist sein kann. > Grossmundig zu behaupten das es gut(!) ist das Personen ihres recht freien Meinungsauserung sowie der Entfaltung ihres Geist beraubt wurden ist ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen. > Davon abgesehen engstirnig, totalitaer und dem Gedanken der Dialektik, offenen Diskussion und Menschenwuerde entgegenlaufend. > > >>> Auch Hosentaschendiktatoren in Entwicklungsländern lieben es heute nicht mehr so sehr, sich als kommunistische Wohltäter des Volkes darzustellen. Und das ist gut so! > >> > >> Wenn es einen Staat gibt der mich ueberzeugen koennte das der Kommunismus gut ist und funktioniert waere das Kuba. Allerdings hat Castro, im Gegensatz zu CheGuevera erkannt das es nicht mit dem Kommunismus hinhaut und eine sozialistische Republik benoetigt. > > > > ??? Das macht wieder keinen Sinn. Er hat nie gesagt dass Kommunismus unmöglich wäre. Sozialismus wird weiterhin gebaut. > > Fidel Castro hat sich sehr wohl bewusst gegen die Umwaelzung seiner sozialistischen Republik hin zu einem Kommunismus gewehrt. Eben weil er in dem System nicht die Moeglichkeit sieht weiterhin dem Volk die noetige Unterstuezung zu bieten. Unsinn! Wo sind die Beweise? > > Da sein System Grundlagen in dem Kommunistischen Gedanken hat finde ich es peinlich ihn als Hosentaschendiktator zu beleidigen und zu implizieren das die Darstellung als Wohltaeter grundlegend falsch ist. > Niemand hat ihn so genannt. > >>> Der Kommunismus ist veraltet? > >>> Der Kommunismus ist alt. Er ist so alt, wie das Sehnen der ausgebeuteten und unterdrückten Menschen nach Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlstand. > >> > >> Unsinn, der Kommunismus so wie aktuell verstanden ist in dem Massstab erst recht jung. > Kommunismus als Idee ist viel älter als der Name selbst > >> Die anfaenglichen Formen des zusammenlebens waren hirachisch. > > > > ??? > > In einfacheren Formen. > Die Aussage des Manifest ist, das der Kommunismus die natuerliche Staatsform darstellt und die Leute deswegen von Anfang an kommunistische Staatsformen als Ideal im Hinterkopf haben. > Sieht man sich die Machtstrukturen vor den Grieschen an, so waren die meisten Gesellschaften in die Richtung Diktatur oder Raetestruktur ausgerichtet. Selbst die Griechen schlugen zunaechst Demokratische Systeme vor. > Der Kommunismus in aktueller auspraegung ist daher jung. > Das ist subjektiv. > >>> Der Kommunismus hat versagt? > >>> So so. Wo denn, bitte schön? > >> > >> Siehe den Beitrag wo ich zuerst auf die Behauptung eingegangen ist. > >> Der Kommunismus ist bereits im Verbund der Leute gescheitert die an ihn glaubten. > > > > ??? Wieder kein Sinn bei der Aussage > > Bitte. Ich habe mir die Muehe gemacht das Manifest zu lesen und auf den ersten Teil einzugehen. > Ich erwarte zumindest das du, wenn du angeblich keinen Sinn in meiner Aussage siehst du zumindest ausfuehrst weshalb. > > Um die Aussage zu vereinfachen: > Der Kommunismus hat bisher wegen der Unfaehigkeit seiner Anhaenger mehrfach versagt. > Jeder der es versucht hat ist a) Nicht bis zur Macht gekommen b) Dort angelangt korrumpiert oder hat sich c) auf etwas anderes besonnen. > Etwas, dass nie versucht wurde kann nicht scheitern. Scheitert ein Flugzeug am fliegen, nur weil es noch nie geflogen ist? Das bezweifle ich. > >>> Der Kommunismus ist dogmatisch? > >> > >> Jep. Dieser Auszug, das sich passenderweise Manifest nennt, ist dogmatisch. > >> Ebenso wie der Kommunismus. > > > > Dass, was sich verändern kann und nicht bedingungslos als ultimative Wahrheit angesehen wird, kann kein Dogma sein. > > Es wird aber davon ausgegangen das der Kommunismus die bedingungslose und ultimative Wahrhheit darstellt. Anschliessend beschaeftigt man sich den Kommunismus zu beschreiben. > Das ist dogmatisch. > Es geht nicht um den Kommunismus, sondern die Methode ihn zu erreichen. > >>> Wir Kommunisten, die wir diesen Namen verdienen, haben einen eigenen Kopf. > >> > >> Denn man ganz offensichtlich dazu nutzt zu urteilen wer auch einen eigenen Kopf hat und wer nicht. Wer ein Kommunist ist und wer ein Intellektueller. Wer ein Poser und soweiter. > > > > Einige nutzen ihn zu denken und urteilen, andere nutzen ihn garnicht. > > Das liegt in deiner Gewalt zu beurteilen? > Eine solche Aussage verbietet die Dialektik und zeugt davon das man Herrschaft / Macht ueber andere ausueben will. > > Praktisches Beispiel: > Amerika ging in den 50'er Jahren hin und erklaert jegliche Personen die dem Kommunismus anhingen fuer wahlweise boese oder geistig unreif. > Dieses Manifest geht hin und erklaert jegliche Personen die nicht dem Kommunismus, ihrem Ideal entsprechen fuer wahlweise boese oder geistig unreif. > Dieses Manifest tut niemandem was, die USA schon. Die bringt ihre Staatsfeinde zum Verderben. > Wo ist der Unterschied? > Das die "Kommunisten" recht haben? > Wieso haben die Recht und die anderen nicht? Weil es zurzeit die einzige Möglichkeit ist, in der jeder am meisten friedlich und frei leben kann. > > >>> Und wir lassen uns nicht verbieten, auch an uns selbst zu zweifeln. Aber an einem kann es keinen Zweifel geben - wir Kommunisten vertreten konsequent unsere Grundsätze, auch wenn sie als Dogmen beschimpft werden. > >> > >> Also doch dogmatisch. > >> Aber, nein packen wir es in schoene Worte und setzen ein 'gut so' nach. > > > > ??? > > Ein Hinweis auf die Bigotterie. > Zu Beginn wird vehemment abgestritten Dogmen zu folgen, was du auch zu bestaetigen versuchst. > Am Ende gibt man kleinlaut zu das man durchaus Dogmen verfolgt (vertreten konsequent unsere Grundsätze) man sich die Beschimpfung als Dogma doch verbittet - das machen die anderen. > > Frei nachdem Motto, wenn zwei das gleiche tun ist es noch lang nicht das selbe. > Was sonst hast du erwartet? > >>> Der Kommunismus ist diktatorisch? > >>> Ja, wir geben es zu, es gibt eine kurze Phase zu Beginn der Entwicklung der kommunistischen Gesellschaft, da müßten auch wir Macht ausüben, um die Macht der Ausbeuter zu brechen. > >> > >> Also sie sind nicht nur diktatorisch sondern brechen auch den Willen von Leuten die sie nicht moegen. Gewaltsam. Stolz drauf zu sein eine Diktatur anzustreben finde ich ja schon dreist, aber dann auch noch hin zugehen und zu sagen das saemtliche andersdenkenden ueber die Klinge springen sollen toll. > > Lass doch Mörder und Vergewaltiger frei herumlaufen du Freiheitliebender. > > Es wurde hier aber bisher noch von keinem einzigsten Gewaltaeter gesprochen sondern lediglich von Leuten die ein anderes Gedankengut vertreten. > Von Intellektuellen Spinnern sowie von Stammtischrevolluzern. Personen denen abgesprochen wird intelligent zu sein oder Anhaengern anderer Religionen. Kein halbes Wort von Verbrechern. > Es soll die gröst mögliche Freiheit gestattet werden. Und die ist nur zu erreichen, wenn es unmöglich gemacht wird, dass Menschen andere Menschen ihrer Freiheit berauben. Darum geht es. Hoffentlich verstehst du was ich meine. > Desweiteren gibt es einen Unterschied zwischen einem normalen Strafvollzug und der freimuetigen Kokettierung diktatorisch zu sein. Was im Text auch herrausgestellt wurde. > Desweiteren bin ich eine Freiheitsliebende (weiblich). > Nur der Formhalber. > Wenn es so ist, dann solltest du mir zustimmen. > >>> Sollten wir uns also tatsächlich als so dumm erweisen, eine Diktatur zu errichten, so werden wir unser Ziel nicht erreichen. [..] Dann jagt uns zum Teufel wie die anderen Ausbeuter auch und macht echten Kommunismus. > >> > >> Da glaubt man auch gleich das sich der Plebs erhebt. > >> Also die, die nicht zuvor gebrochen wurde. > >> Hat bisher ja auch so gut geklappt. > > Nett[Ironie] das du auf die Problematik des mangelndem Aufstand des Proleteriat nicht eingangen bist und dich statt dessen auf die Randbemerkung konzentrierts. > Sag einfach was deine Frage ist. > >> Uebrigens ging die Theorie nicht davon aus das der Sozialismus in jedem Fall sich gegen die Herrschende Klasse auflehnt? Da ist kein 'Dann jagt uns zum Teufel' (wo kommt der eigentlich bei allen atheismus her?) sondern ein 'Jagd uns zum Teufel'. > > > > Nur damit du weißt, viele Kommunisten sind religiös. > > Ach nein, sag nur. [Das war Ironie] > Natuerlich sind sie religioes aber in der Auslebung der Religion nicht frei. > Was soll das heißen? Wenn du das meinst, dass Islamische Kommunisten nicht fanatisch dem Koran folgen, dann hast du recht. Und mit gröster wahrscheinlichkeit, werden sie Frauen auch als ihrergleichen behandeln, anstatt sie in Schwarze Tücher zu stecken und ihre Töchter and neue ``Schwiegersöhne´´ zu verkaufen. Sie werden auch nicht Ungläubige umbringen. > > Man kann jede Religion mit Kommunismus vereinen, es ist jedoch nötig diese Religion/Religionen nicht als Dogma anzusehen. > > Findest du nicht das du dir gerade widersprichst? > Zudem, wieso sollte es eine vernuenftige Staatsform nicht erlauben, in der aktuellen Demokratie Deutschlands darf man jede Religion haben und ganz dogmatisch daran glauben. Ein intelligenter Mensch weiß jede Religion zurechtzubiegen/ sie anzupassen, damit sie dem Kommunismus nicht widerspricht. > > > Ich hab hier zum Beispiel meinen schönen Mahayana Buddhismus. (Denn find ich am meisten mit Kommunismus kompatibel). > > Ist ja schoen fuer dich und den Mahayana Buddhismus. > Die Juden sind dann vermutlich auch wurscht, .. eh weniger berechtigt als du zu denken .. schliessen warten die noch auf ihren Erloeser. (Was bereits im ersten Abschnitt als ein Faux pas bewertet wurde) > Nicht alle Juden. Da ist einer in Israel (ein Linker natürlich). Ich glaub nicht, dass er auf einen Erlöser wartet, denn sonst würde er sich nicht so sehr ins Zeug legen, die Welt zu verbessern. > >>> Wer will, daß es ordentlich gemacht wird, der muß schon selbst handeln, anstatt sich auf uns zu verlassen. Und das ist gut so! > >> > >> Genau, sch**** auf die Idee schwaechere zu schuetzen. Darwinismus live, Rocks! > >> Wer eingeschraenkt ist im Handeln verliert seine Rechte, ja wohl. > > > > Die Linken werden immer stärker und eines Tages werden sie siegen. > > Kommunismus wird auch mal siegen. > > Uh? > Ein Schnellschuss aus der Polemik Kanone? > Ist ja schoen das du glaubst die Linken und der Kommunismus irgendwann mal siegen wird. > Allerdings hat das nichts mit der Frage zu tun ob ihr dabei nicht Gefahr laeuft irgendwelche Schwaecheren zu unterdruecken. Die Schwächeren werden immer unterdrückt werden. Darwin hatte recht. Ich hoffe nur, dass es so ausgeht, dass die einzigen Schwächeren die es geben wird, Kriminellen sein werden. > > Praxisbeispiel: > Angenommen du diskutierst mit einem Rechten. > Der sagt sowas wie 'Wer hier leben will muss deutsch werden!' weshalb du so was fragst 'Ist dessen Kultur denn nicht auch schuetzenswert?'. Daraufhin knallt er dir ein "Die Rechten werden immer stärker und eines Tages werden sie siegen. Nationalismus wird auch mal siegen." entgegen. > > Was denkst du dann? > Dann zeige ich ihm die Statistiken der Wahlen in der Welt, er wird sehen, dass es immer mehr und mehr Linksparteien zur Macht schaffen, und dann wird er Ruh geben. > >>> [Der Kommunismus ist gleichmacherisch? ] > >>> Für uns sind alle Menschen unterschiedlich, jeder ist einzigartig, ein selbständiges Individuum mit ganz speziellen Fähigkeiten, Schwächen und Bedürfnissen, oft eine Bereicherung, manchmal auch ein Fluch der Gesellschaft. > > > > Klar. Also da gibt es die Leute mit 'anstaendiger Moral' (die wer auch immer vorgibt), die nach ihrem Handeln bewertet werden (was wer auch immer macht), nach ihren Pflichten und Rechten (die wo her auch immer kommen) und nach allen Unterschieden. > > Danach entscheidet man wer ein 'Fluch' fuer die Gesellschaft ist. > > Die Leute duerfen dann vermutlich gebrochen, entmachtet und in Gulags gesteckt werden. > > Schoen. > > > > Wer andere ins Gulags steckt ist kein Kommunist muss von den richtigen Kommunisten entmachtet werden. > > Falsch, denn genau das ist die logische Schlussfolgerung wenn man Leute als Fluch der Gesellschaft bezeichnet. Behauptet andere seien intellektuelle Spinner oder Stammtisch Revoluzzer die zu ihrem Glueck gezwungen werden muessen. > > Das ist schlicht und ergreifend gleichmacherisch im negativen sind und totalitaer, fachistoid bis zum Anschlag > > [Darauf wer das Recht hat jemand anderen als Fluch der Gesellschaft abzustempeln bist du wieder bequemerweise nicht eingegangen] > Mir kann niemand verbieten jemanden zu beurteilen. > >>> Der Kommunismus ist totalitär? > >>> Der Faschismus als Staatsform versucht genauso wie der Kommunismus alle Bereiche des Lebens zu durchdringen. Insofern sind beide tatsächlich totalitär. Doch der Faschismus tut dies mit Zwang bis zu Folter und Mord. > > > >> Hier geht es natuerlich nur darum 'Ausbeuter zu brechen'. > >> Als Ausbeuter haben wir bisher Juden, Intellektuelle Spinner, Stammtischleute und alles was sonst noch so an Gesellschaftlichen Fehlern rum laeuft. > >> Aber im Kommunismus ist das viiiiiel besser, weil die haben ja recht - im Gegensatz zu den Fachisten. Oder so. > > > > Jeder der andere wegen der Religion oder Status ermordet ist kein Kommunist. Also haben es keine Kommunisten getan. (Wann wirst du es kapieren) > > Es wird gefordert Leute die einer anderen Religion angehoeren, die falsche Schluesse ziehen gleichzuschalten. Davon das es eine bestimmte Gruppe Kommunisten gibt (Gutmenschen) die eben darueber entscheiden. > Es wird ganz explizit davon gesprochen Menschen zu BRECHEN! > Wortwoertlich! Im Kommunismus entscheiden alle. > > Es wird zugegeben Totalitaer zu sein, was bedeutet "Von der Wiege bis zum Grabe" einer Ideologie zu folgen. Vielleicht ist fuer dich keiner ein Kommunist der wenn umbringt oder unterjocht. > Dann hast du aber die falsche Internetseite zitiert. Muss nicht sein. Manchmal gibt es keinen Ausweg und du musst den anderen umbringen, aber jemand einen, der sich ergebt umbringt, dann kann er kein Kommunist sein. Es geht ja auch nicht darum, wen ich als einen Kommunisten sehe. Wer sich richtig verhält, der wird eben gemocht. > > >>> Er [Der Fachismuss] will die Menschen beherrschen. Der Kommunismus arbeitet mit Überzeugung und freier Entscheidung. Wie kann man so etwas in einem Wort gleichsetzen? > >> > >> In dem man sich die Saetze die man absondert durchliesst. > >> Also die boesen beherrschen die Menschen, die guten machen das auch. > > > > Die guten beherrschen niemanden. Sie schützen alle. GENAU > > Sowas ist nichts weiter als uebelster Neusprech (Marketingslang). > Natuerlich bringen wir keinen um, wir genesen die Gesellschaft. > Natuerlich zwingen wir keinen unseren willen auf, wir zeigen ihm was richtig ist. > Natuerlich darf jeder frei denken, solang er uns zustimmt. NEIN, Jeder kann frei denken, du darfst aber andere nicht mit deinen Handlungen verletzen. > > Wenn man Menschen schuetzt, die nicht geschuetzt werden wollen, beherrscht man sie. > Oder wuerdest du, was die SED abgezogen hat, als Schutz bezeichnen? Nicht umbedingt. Einiges JA, anderes NEIN. > Schliesslich war das auch die Staatssicherheit, .. die nur ihre Bueger schuetzen wollte. Staatssicherheit war dazu da den Staat zu sichern. > > >>> [Rechtfertigung der einmischung in's Privatleben] > >>> Sicher, unsere Weltanschauung bestimmt unser Leben. Täte sie es nicht, wären wir keine Kommunisten. > >> > >> Vertraut dem grossen Bruder. > >> Wenn wir euer Privatleben kontrollieren ist das nur zu eurem besten. > >> Damit ihr freie (kommunistsche) Gedanken und Entscheidungen entwickeln koennt. > >> Geht ja nicht an das ihr selbst denkt. > > > > Wer für die Freiheir kämpft, der muss ``Böse´´ stoppen > > Du kennst den Spruch "Fighting for peace is like fucking for virginity"? > Naja und dir ist auch aufgefallen das ich 1984 zitiert habe? Dieses Buch wartet schon darauf gelesen zu werden. > > Abgesehen davon das Leute, nur auf grund ihrer Weltanschauung, stoppen zu wollen, zum Boesen zu erklaeren und die Gesellschaft vor ihnen zu schuetzen nichts weiter ist als ideologischer Rassismus. > Was auch immer > >>> Wir predigen doch nicht Wasser und trinken Wein. > >> > >> Nein, Nein, Nein. > >> Wir sind alle Tiere und Schweine sind nicht besser. > >> Die mischen sich auch nicht ein, ausser da wo's gut ist. > >> (Das war eine Referenz zu Animal Farm) > > > > ANIMAL FARM: > > Ein sehr sehr schlechtes Werk von einem angeblichem Sozialisten George Orwell, der übrigens Charlie Chaplin als einen Stalinisten bezeichnete und dadurch wurde Chaplin zu einem potentiellem Staatsfeind der USA erklärt und damit wurde Chaplins Karriere in den Dreck gezogen. > > Klar. Vrorallem da George Orwell auch so oft in Amerika war und leidenschaftlicher Anhaenger der Upper-Class. *headz* > Muss er irgendwann zwischen Burma, spanischen Buergerkrieg geschrieben haben. > Desweiteren war Orwell kein sozialist mehr seit dem er einige negative Erfahrungen mit ebensolchen sammelte sowie sich Gedanken machte. > Soweit ich weiß war er Sozialist, Demokrat und ein Gegner der UdSSR. > Als kleiner Abriss, Orwell war Kolonial Englaender in Burma. > Arbeitete dort als Journalist, Polizist und setzte sich kritisch mit dem System auseinander. Waehrend des spanischen Buergerkriegs wechselste er nach Europa um an Seite der Sozialisten zu kaempfen. Die Realitaet verpasste ihm dabei einen heftigen Daempfer. Sowohl in Spanien als auch die Geschehnisse in Russland. > Er hatte nie mehr gegen (die damaligen) Kommunisten als gegen Nationalisten. > > > ZUM WERK: > > Eine billige Kopie Stalins Autorativen Terrorregimes. Ohne einer Moral außer vielleicht, dass Diktatur schlecht ist. Sozialismus und Kommunismus wird in den Dreck gezogen und Kinder werden zu ``Rechtsanhängern´´ erzogen. Suuper Gehirnwäsche. Da sind mir die Schlümpfe lieber. > > Hast du das Buch gelesen oder zumindest den Film gesehen? > Zunaechst ist Animal Farm keine Kopie des Terrorregimes sondern eine Fabel, welche die Geschichte nacherzaehlt. > Nachplappern kann jeder. > Die Moral ist *nicht* das eine Diktatur schlecht ist. > (Es endet schliesslich in einem Kapitalismus) > Sondern das Personen, aus Absicht oder nicht, ein kommunistisches Schema benutzt haben um eine Gesellschaft aufzubauen. Was anfangs auch sehr gut funktionierte. Das es auch mindestens zwei Schweine gab die nach deinen Vorgaben wirklich Kommunisten waren. > Allerdings hat es dann den Rest letzendlich durch den Gewinn an Macht korrumpiert. > Weil die Bevoelkerung, aufgrund der Indoktrination, nicht mehr in der Lage war kritisch zu denken, kam es zur Katastrophe. > Ohne die Schweine waere das Leben auf der Farm perfekt gewesen. > Leider bleibt ein Tier, letztendlich nur ein Tier, ein Mensch ein Mensch und der Wille zur Macht. > > Das Buch ist uebrigens kein Kinderbuch, anders kann ich mir deinen Vergleich zu den Schluempfen nicht erklaeren. > > >>> Jeder soll seine Angelegenheiten regeln, wie es ihm gefällt. Aber sobald diese Regelung darin besteht, daß andere Menschen darunter zu leiden haben, treten wir dagegen auf. > > > >> Was nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal des Kommunismus ist sondern die Folge des kategorischen Imperativ. (Ohne Amoklaufenden Kommunismus / Kommunisten) > > > >Siehe: Mörder die frei herumlaufen/ Volkommene Freiheit > > Es geht hier nicht um Moerder. > (Von denen auch das Manifest nicht spricht) > Es geht um das was Orwell in 1984 als Gedankenverbrechen bezeichnet. > Eben kein reales Verbrechen, sondern das selbststaendige, unabhaengige denken. > > > > Dann mischen aber nicht wir uns in das Leben eines Menschen ein, sondern wir wollen verhindern, daß sich Menschen in das Leben anderer Menschen einmischen. > > > > Putzig. > > Also praeventives einmischen? > > Wenn sich Amerika praeventiv drum kuemmert das Laender sich nicht in ihre Angelenheiten mischen ist das booooooooooooese. Aber wenn die das machen 'gut'. Toll. > > Da freut man sich schon wieder richtig auf die neuschaffung der SED. > > (Nichts anderes ist das beschriebene) > > Waere nett wenn du darauf eingehen koenntest. Und auf was soll ich mich bitte äußern? Ich mag das Buch trotzdem nicht. Es wäre mir lieber, wenn es weitergehen würde, die Tiere die Schweine wegschickten und sich ihr Paradies erkämpften. > > > > Natürlich bieten wir Hilfe an, wenn wir glauben, sie sei nützlich. Wer sie nicht will, dem drängen wir sie aber nicht auf. > > > > Ich finde das beschriebende Verhalten aufdringlich, .. und sehe kein Wort das darauf hindeutet das die Privatsphaere optional floeten geht. > > Siehe WIEDER: Mörder die frei herumlaufen/ Volkommene Freiheit > > Siehe wieder, es geht immernoch nicht um Moerder sondern um 'Dann mischen aber nicht wir uns in das Leben eines Menschen ein, sondern wir wollen verhindern, daß sich Menschen in das Leben anderer Menschen einmischen.' - Gedanken Verbrecher. Freiheit ist eine heikle Sache. Wenn sie überschritten wird, verliert jemand seine Freiheiten. Darum geht es. > > >>> Der Kommunismus bedeutet Unfreiheit? > >>> Von allen Vorwürfen ist das wohl derjenige, dem wir am heftigsten zustimmen müssen. [Man darf nur noch tun was dem Moralkodex des Bosses entspricht] Diese Freiheit wollen wir abschaffen. > > > >> Ganz nebenbei auch noch die Freiheit auf Selbstbestimmung, Verstand, Kulturschaffung, Privatsphaere, Unversehrtheit und noch so ein paar unbedeutende. > > > > Die willst du abschaffen, nicht wir. > > Nein, ich bin fuer den Erhalt und gegen die Einschraenkung. > Ansonsten wuerde ich gerne mal um ein, zwei Beispiele bitte wo ich Freiheiten staerker einschraenke als der Kommunismus. > Wenn du die Freiheiten überhaupt nicht einschränkst, dann unterstützt du die Unterdrückung. > >>> Was der Kommunismus nicht ist. > >>> Die Tatsache, dass Marx in Armut lebte, macht den Kommunismus nicht zu einer Armutsideologie. > >> > >> Waere auch dreist eine Gesellschaft aufzubauen die sich im die Armen kuemmerte. > > > >??? > > "[..] macht den Kommunismus nicht zu einer Armutsideologie." > > Einfach gesagt, der Kommunismus ist keine Ideologie die sich der Armut im gleichen Masse annimmt. Die Distanzierung von der sozialen Verantwortung ist mir suspekt. > > >> Desweiteren lebte Marx nicht in Armut sondern lebte sich bei seinen Freunden durch (auf deren Kosten). > > > >Sinn? > > Die Behauptung Marx lebe in Armut zu wiederlegen. > Desweiteren ein Hinweis darauf das er charikative Hilfe erfuhr, wenn nicht sogar ausnutzte. OK > > >>> Die Tatsache, dass Stalin am Versuch, den Kommunismus aufzubauen, scheiterte, weil er zu wenig davon wusste, was Kommunismus überhaupt ist und weil er sich von seinen privaten Ambitionen überwältigen ließ, macht den Kommunismus nicht zum Stalinismus. > >> > >> Und ist auch kein abschreckendes Beispiel fuer die fehlende Revolte des Plebs. > > > > Es hätten mehr Attentate verübt werden sollen. > > Haette, werden, sollen. > Richtig, ein sehr, sehr grosses Problem ist das sich das Proletariat eben nicht erhoben hat, nicht erhebt und nicht erheben wird. > Weil es ungebildet war. Ich glaub nicht, dass sich die Menschen der EUgegen einen neuen eventuellen Hitler erheben würden. > >>> Die Tatsache, dass Mussolini auch einmal Funktionär einer kommunistischen Partei war, macht den Kommunismus nicht zum Faschismus. > >> > >> Und auch kein bisschen schlimm. > >> Kann ja jedem mal passieren > > > > Rechtsanhänger tun alles um Karriere Macht und Geld aufzubauen. > > Das hättest du wissen müssen. > > Theorethisch haette er aber kein kommunist sein koennen, kein Funktionaer und nichtmals in der Naehe der Ideologie. > War er auch nicht > >>> Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die andere Menschen unterdrücken und ausbeuten, und sich trotzdem Kommunisten nennen, macht den Kommunismus nicht zu einem Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem. > >> > >> Natuerlich nicht. Bisher wurde die Macht auch immer sehr gut, effektiv und gerecht umgeteilt. > > > > Eben UNGERECHT > > Das war Ironie. > Weil der Kommunismus als solches nicht funktioniert, die Machtverteilung UNGERECHT war und es deswegen nicht mehr kommunistisch. Funktioinert er nicht oder nur als pervertierte Variante seiner selbst (Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem) > Die Sowjetunion nannte sich nie Kommunistisch > >>> Die Tatsache, dass Kommunisten genauso Fehler gemacht haben, Fehler machen und auch weitere Fehler machen werden, so wie jeder andere Mensch auch, macht den Kommunismus nicht zum Fehler. > >> > >> Also das wir regelmaessig an Utopia vorbeischrabben und in der Diktatur landen ist zwar laestig aber nicht schlimm. > > > > ??? > > Alle Ansaetze sind im Sozialismus oder einer Katastrophe (Stalin) geendet. > Aber das ist nicht schlimm, weil jeder mal Fehler macht. > Desweiteren wenn etwas immer wieder in einem Fehler endet, macht man etwas falsch und ab X Versuchen koennte vielleicht das Konzept nicht funktionieren. > > >>> Die Tatsache, dass Kommunisten überzeugt sind, recht zu haben, macht den Kommunismus nicht rechthaberisch. > >> > >> Die Tatsache das wir Manifeste veroeffentlichen und Leute beleidigen auch nicht. > >> (Und wagt es ja nicht uns zu wiedersprechen! Ausbeuter!) > > > > OMG! Es werden Mörder, Diebe, und Ausbeuter beschimpft! > > Wobei ein Ausbeuter/Spinner/Revoluzzer ist wer allzu selbstaendig denkt. > Jo, da wuerde ich schon sagen OMG und schrecklich. > du hast die Aussage über Revoluzzer falsch verstanden. > >>> Die Tatsache, dass Kommunisten viele Feinde haben, macht den Kommunismus nicht zu einer Ideologie der Feindschaft. > >> > >> Das die Feinde sich noch nichtmal als Feinde sehen auch nicht. > > > > ??? > > Sinnlose Aussage > > Richtig ebenso wie die darueber. > Gut erkannt. (und nach 10 Versuchen auch eine bewusst sinnlose Aussage gefunden) > OK, das ist fair. > >>> Die Tatsache, dass es nicht nur schlaue, sondern auch dumme Kommunisten gibt, macht den Kommunismus nicht zu einer Dummheit. > >> > >> Ich warte auf die schlauen *_* > > > > Hier ich! Bis jetzt hast du kein Argument vorgebracht, dass ich nicht widerlegen konnte > > Argumente habe ich schon vorgebracht. > Ich warte aber noch auf die Stelle an der du anfaengst wirklich gegenzu argumentieren. > Und damit mein ich nicht nur irgendwo '???', 'sinnlos' drunter zusetzen oder sich mit Halbwissen zu Orwell zu briesten. > > Ich haette auch das Manifest nehmen koennen und einfach: > <<??? > Sinnlos. > Keine Aussage.>> > Druntersetzen koennen. Waere aber keine widerlegung und nicht mal ein Argument gewesen. > > >>> Die Tatsache, dass die kommunistische Gesellschaft noch nicht realisiert ist, macht den Kommunismus nicht unrealisierbar. > >> > >> Doch eigentlich macht die Tatsache das er nicht realisierbar ist ihn schon unrealisierbar. > > > > Das kannst du unmöglich wissen > > Lies die diesen Teil-Satz durch: > Die Tatsache, dass die kommunistische Gesellschaft noch nicht realisiert ist. > > Da heisst es die Tatsache. Tatsachen sind Fakten. > Die kommunistische Gesellschaft, worueber wir hier reden. > Sowie nicht realisiert. > Desweiteren wird verstaerkt das die Realisierung auf keinen Fall heute ist, durch das 'noch' . > > Ergo sagt das Manifest aus das der Kommunismus nicht realisierbar ist. Das bezweifle ich. > Vielleicht irgendwann zukuentig, wobei sich irgendwas aendern muesste, aber heute nicht. > > >>> Die Tatsache, dass die Antikommunisten alles tun, um zu verhindern, dass die Menschen verstehen, was und wie Kommunismus wirklich ist, macht den Kommunismus nicht unverständlich. > >> > >> Dafuer sorgen wir schon selber! > > > > Wer es nicht verstehen will, > > wird es nie verstehen. > > Klar, sind das die abschliessenden Worte zu: > 'Wir denken selber, moechten zum denken anregen und nehmen die Sache mit der Auseinandersetzung wichtig'? Wovon willst du mich eigentlich überzeugen? Dass Kommunismus nicht gut genug ist? Was ist den besser? |
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| > > > Du hast trotzdem keine Sozialistische Gesellschaft beschrieben. Du hast nur gesagt was nicht vorkommen soll. Und was soll dort vorkommen. Wie soll es aussehen? > > Darüber gibt es noch heute Differenzen und kein einheitliche "Normen", das einzige was klar scheint ist die vergesellschaftlichung der Produktionsmittel. Ich werde mich davor hüten hier irgendwelche Vorstellungen auszupacken. Der Sozialismus ist variabel und kann in jedem Land verschiedene Formen annehmen. > Zumindest sind wir uns hier einig. > > > Ich will sehen wie du es schaffen willst, in der heutigen Zeit, Menschen Essen, Bildung, Arbeit und einen Dach über den Kopf geben willst, wenn sich der Staat um nichts schert. Dann würde es in Anarchismus enden, was sich zu einer Feudalen oder Kapitalistischen Gesellschaft zurückentwickeln würde. > > > Du hast mich immer noch nicht verstanden, der Staat wird reines Verwaltungsorgan und verwaltet Essen, Bildung, Arbeit etz. Der Staat wird nicht abgeschafft, er wird nur reines Verwaltungsorgan! Ist doch nicht schwer zu verstehen oder? Anarchismus ist absoluter Unsinn er ist nicht mal als Begriff denkbar. > Auch jetzt ist der Staat ein Verwaltungsorgan. Es verwalted die Gesetzte, die Macht und Geld. > > > Ein Starker Staat ist zurzeit die einzige Möglichkeit den Sozialismus zu bauen und uns zum Kommunismus näher zu bringen. > > > > Dein Vorschlag würde uns in die Vergangenheit schicken. > > Wie kommst du darauf? Wieder deine abwegige These um die Gleichberechtigung zu sichern? Vor wem den sichern?! > Merkst du das nicht das dass einfach eine bolschewistische These ist um ihren totalitären Staat zu rechtfertigen?! > Was ist ein totalitärer Staat eigentlich. Wenn es gewählt wird und wenn sich die Staatsoberhäupter von Zeit zu Zeit ändern, dann hast du einen demokratischen Staat, und keinen totalitären? Aber jeder versteht etwas anderes unter Demokratie. Und Demokratie ist nicht unbedingt immer gut. z.B. Wenn es in Referenden dazu kommt, dass sich Menschen für Kriege, und Völkermorde entscheiden würden. Dann sollte man auf solche Demokratie nicht Rücksicht nehmen, und die Soldaten in Kasernen lassen, anstatt morden zu gehen. > > > Das ist eine Hirnrissige Idee. Ich kann mich nicht errinern, dass er das Gesagt hat. Bitte einen Beweis. Außerdem war Marx kein Gott, sondern nur ein Mensch wie ich und du. Und Menschen irren sich. Das was jemand sagt, sollte nie als absolute Wahrheit gesehen werden. > > "[...] Der erste Akt, worin der Staat wirklich als Repräsentant der ganzen Gesellschaft auftritt - die Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft -, ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat. Das Eingreifen einer Staatsgewalt in gesellschaftliche Verhältnisse wird auf einem Gebiete nach dem andern überflüssig und schläft dann von selbst ein. An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen. Der Staat wird nicht 'abgeschafft', ER STIRBT AB. Hieran ist die Phrase vom 'freien Volksstaat' zu messen, also sowohl nach ihrer zeitweiligen agitatorischen Berechtigung wie nach ihrer endgültigen wissenschaftlichen Unzulänglichkeit; hieran ebenfalls die Forderung der sogenannten Anarchisten, der Staat solle von heute auf morgen abgeschafft werden." > > "Anti-Dühring", "Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft" dritte deutsche Ausgabe, S. 301 - 303. > > Da sagt das Engels, gibt auch Stellen wo Marx das Aufnimmt ich habe aber keine Lust die ganzen Seiten noch mal zu durchstöbern das müsste doch reichen oder? > > Ich nehme auch nicht alles was irgend jemand sagt für wahr auf, jedoch ist es indem Fall schwer anderer Meinung zu sein. > Ich hab eine andere Meinung dazu. Ich will Vater Staat (Zumindest bis die ganze Welt Sozialistisch wird). > > > > Genau, und deshalb ist der Staat dazu da, um Anarchie zu > > > > zu verhindern? > 1. Es kann keine Anarchie geben, es ist undenkbar (ich kann es dir argumentativ beweisen wenn du es für nötig hältst) Eine Anarchie kann existieren, und sie existiert immer, wenn es ein Machtvakuum gibt. Dieses Vakuum wird aber immer schnell mit den vorhandenen Mächten gestopft. > 2. Lese die Argumenatation richtig, dann weist du das der Staat nicht da ist um Anarchie zu verhindern, sondern um die Klassengegensätze zu entschärfen. > Der Staat hat mehrere Ziele zu verfolgen. > > > Das hat nicht nur mit Klassen zu tun. Kriminalität, die nicht einen Klassenkampf darstellen muss auch gedämpft werden. Und das kann der Staat am besten tun. > > > Pure Behauptung ohne Begründung. Du begibst dich auf die Ebene von liberalen, die wollen auch einen Staat damit der die bösen Kriminellen einsperrt. Dazu ist jedoch kein Staat unbedingt Notwendig.. > > > > > Jedoch gibt es im Sozialismus keine Klassengegensätze mehr und somit auch keinen Bedarf an Staat. > > > > > Nein. Das ist Kommunismus und nicht Sozialismus. > > Wie kommst du darauf? Der Proletarier unterscheidet sich vom bürgerlichen darin das er nur seine Arbeitskraft zu verkaufen hat und eben keine Produktionsmittel besitzt. > Sind die Produktionsmittel vergesellschaftlicht, so gibt es diesen Unterschied nicht mehr und defacto auch keine Klassengegensätze. > Alles reine Theorie ich weis, aber was anderes ist aber nicht diskutierter. > > > > Ja, ich bin ein Imperialistenschwein. Schick mich doch in ein Gulag. Nur weil ich nicht in der Arbeiterklasse bin, bin ich noch kein Kapitalist. > > > Hat ja auch keiner gesagt. Aber zu einer Klasse musst du gehören und wenn du nicht grade Produktionsmittel besitzt bist du Teil der Arbeiterklasse. Wer bin ich, wenn ich Handel betreibe. Eigentlich verkaufe ich ja meine Arbeit. Ich bringe die Ware bis zum Konsumenten. Und was wäre, wenn ich mich eines Gehilfen bedienen würde? > > > Einiges das Marx geschrieben hat ist OUTDATED! Es wird keinen Klassenkampf mehr geben. Nicht alle Arbeitnehmer sind Sozialisten und nicht alle Arbeitgeber sind Kapitalisten. > > Richtig nicht alle Lohnabhängigen sind Sozialisten, wohlmöglich die meisten nicht, das ist ja eine Frage des Bewußtseins und der sich daraus ergebenden politischen Einstellung. > > Aber jeder Besitzer an Produktionsmittel ist ein Kapitalist, weil das einfach ein synonym ist ;) Jeder kann etwas produzieren. z.B. Essen. Was sind eigentlich Produktionsmittel? Eine ausgestattete Küche könnte als Produktionsmittel bezeichnet werden. Mann kann Essen zubereiten und verkaufen. Vielleicht auch Leute einstellen. Ist jeder Mensch, der eine Küche hat ein Kapitalist? > > Und wie kommst du darauf das es keinen Klassenkampf gibt? Du reitest du alle möglichen politischen Richtungen, von konservativen zur liberalen und zurück und jetzt betreibst du Revisionismus. > > Nur weil es im Moment in Deutschland keinen gibt, heißt das nicht das es keinen geben wird. > Nur zur Info es gibt den Klassenkampf, der verlagert sich nur durch Globalisierung in andere Nationen, siehe Latein Amerika. Lateinamerika emanzipiert sich zurzeit. Und das haben wir Hugo Chavez zu verdanken. Ich glaub er ist ein recht netter Mann. Aber auch Morales und Bachelet sind gut drauf! > > Also sei vorsichtig mit deinen revisionistischen Ausbrüchen. > > Ja, es haben mich schon einige als einen Revisionisten bezeichnet. Das bin ich auch. Ich nehme es nicht als Beschimpfung (im Gegensatz zu einigen) |
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| komisch, wie oft du das Wort Linksfaschismus benützt. |
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| > sorry, DER vorlage kann ich einfach nicht widerstehn... *G* > > > Gehen wir ins Jahr 1900 zurück: > > Theoretisch könnte der Mensch zum Mond fliegen. Theoretisch > > okay. > und dann springen wir in ein jahr 2006 zurück, in dem es der mensch immer noch nicht geschafft hat, zum mond zu fliegen. > dafür hat es 14 katastrophal fehlgeschlagene versuche gegeben, von denen leider keiner dem mond auch nur nahegekommen ist. Du willst sagen, dass bis jetzt kein Mensch den Mond betreten hat? Seio doch nicht l'cherlich > > theoretisch ist es jetzt natürlich immer noch möglich, den mond zu erreichen. die frage ist nur, wie oft man sich den praktischen versuch noch antun will... überhaupt wenn man überall um sich rum die einschlagskrater der bisher gescheiterten missionen sieht. ;-) > > ich find das eine sehr hübsche analogie. =) Absolut! Da diese Analogie auf ``unwahren´´ Informationen beruht. |
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| > Auch jetzt ist der Staat ein Verwaltungsorgan. Es verwalted die Gesetzte, die Macht und Geld. Aber er ist kein reines Verwaltungsorgan wie ich es geschrieben habe, er ist vorallem ein Instrument zur Unterdrückung der Gegnerischen Klasse, das ergibt sich aus der Abhängigkeit des Staates und der Ökonomie. Der Staat kann seiner Existenzwillen nicht anders, als die Interessen der Ökonomisch "stärkeren" Klasse zu fördern. > Was ist ein totalitärer Staat eigentlich. Wenn es gewählt wird und wenn sich die Staatsoberhäupter von Zeit zu Zeit ändern, dann hast du einen demokratischen Staat, und keinen totalitären? Aber jeder versteht etwas anderes unter Demokratie. Und Demokratie ist nicht unbedingt immer gut. z.B. Wenn es in Referenden dazu kommt, dass sich Menschen für Kriege, und Völkermorde entscheiden würden. Dann sollte man auf solche Demokratie nicht Rücksicht nehmen, und die Soldaten in Kasernen lassen, anstatt morden zu gehen. > > Totalitärer Staat ist ein alles beherrschender Staat. Ob demokratisch oder nicht demokratisch steht nicht zur Debatte. > > > Ich hab eine andere Meinung dazu. Ich will Vater Staat (Zumindest bis die ganze Welt Sozialistisch wird). Schön *rolleyes* >Eine Anarchie kann existieren, und sie existiert immer, wenn es >ein Machtvakuum gibt. Dieses Vakuum wird aber immer schnell mit >den vorhandenen Mächten gestopft. Ich werde dir jetzt anhand der Philosophischen Begriffslehre widerlegen das es Anarchie gibt. Anarchie bedeutet ohne Regeln/ohne Einschränkungen. Es muss immer Regeln/Einschränkungen geben, weil absolute Freiheit nicht möglich ist. Man hat in einem Bestimmten System Freiheiten, da dieses System dir die Freiheit gibt in ihrem Rahmen zu handeln. Zum Beispiel wäre Schach nicht spielbar, wenn es keine Einschränkungen/Regeln gäbe, somit kann es auch keine Anarchie gegeben, da wir sie nicht mal denken können. Denn in dem Moment wo wir etwas ein Begriff zuordnen, indem Moment grenzen wir es von was anderem ab, schaffen also Grenzen/Einschränkungen/Regeln. Aber da Anarchie eben dies aus seiner Begriffsbedeutung negiert, ist Anarchie nicht nur nicht durchführbar sondern UNDENKBAR. Nimm dir das also zu Herzen und umschreibe das was du meinst mit anderen DENKBAREN Begriffen. > Der Staat hat mehrere Ziele zu verfolgen. Hauptsächlich diesen, weil das der Grund seines Entstehens ist. > > Wer bin ich, wenn ich Handel betreibe. Eigentlich verkaufe ich ja meine Arbeit. Ich bringe die Ware bis zum Konsumenten. Und was wäre, wenn ich mich eines Gehilfen bedienen würde? > > Du scheinst keine Ahnung von gesellschaftlicher Analyse zu haben, der Handel ist kleinbürgerlich klassifiziert. Das heißt, man ist zwar im Besitz von Produktionsmittel jedoch ist die eigene Arbeit notwendig im Betrieb. So mit ist man ein klein Kapitalist. Man hat mehr als der Proletarier, nämlich Produktionsmittel, jedoch weniger als der Großbürger, da man selber auch in seinem Betrieb tätig sein muss. > > > Einiges das Marx geschrieben hat ist OUTDATED! Es wird keinen Klassenkampf mehr geben. Nicht alle Arbeitnehmer sind Sozialisten und nicht alle Arbeitgeber sind Kapitalisten. > > > > Richtig nicht alle Lohnabhängigen sind Sozialisten, wohlmöglich die meisten nicht, das ist ja eine Frage des Bewußtseins und der sich daraus ergebenden politischen Einstellung. > > > > Aber jeder Besitzer an Produktionsmittel ist ein Kapitalist, weil das einfach ein synonym ist ;) > > Jeder kann etwas produzieren. z.B. Essen. > Was sind eigentlich Produktionsmittel? Eine ausgestattete Küche könnte als Produktionsmittel bezeichnet werden. Mann kann Essen zubereiten und verkaufen. Vielleicht auch Leute einstellen. Ist jeder Mensch, der eine Küche hat ein Kapitalist? > > Wenn die Küche für den privaten Gebrauch genutzt wird nicht. Ist die Küche jedoch z.B Bestandteil eines Restaurants wo die Erzeugnisse von Lohnabhängigen hergestellt werden und diese dann verkauft werden und so der Besitzer sich den erzeugten Mehrwert einverleibt, so ist die Küche bzw ein Restaurant Produktionsmittel und der Besitzer ein Kapitalist. > Lateinamerika emanzipiert sich zurzeit. Und das haben wir Hugo Chavez zu verdanken. Ich glaub er ist ein recht netter Mann. Aber auch Morales und Bachelet sind gut drauf! Und was willst du mir damit sagen? Das es dort keinen Klassenkampf gibt? > Ja, es haben mich schon einige als einen Revisionisten bezeichnet. Das bin ich auch. Ich nehme es nicht als Beschimpfung (im Gegensatz zu einigen) War auch nicht als solche gemeint, ich wollte dich und deine Ansichten nur klassifizieren. Streite niemals mit Idioten. Sie werden dich auf ihr Niveau bringen und dann mit Erfahrung schlagen! |
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| Zuletzt geändert: 17.09.2006 14:53:00 | |||||||
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| Mag daran liegen, daß praktisch alles, was jemals so tat, als wäre es Kommunismus, de facto faschistisch war? If you love someone, set them free. If they return to you, put several 8 inch blades into their head. If they return again, then RUN ... JUST RUN. |
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| > -Der Kommunismus ist eine Utopie. > -Der Kommunismus ist diktatorisch. Solange der Mensch sein eigenes Wohl höher stellt als das Allgemeinwohl, treffen die zwei Sätze zu. Denn Komunismus basier auf das Tugend (Tugend in Sinne von def. nach Platon)der Menschheit. Korruption und Gier macht Kommunismus diktaktorisch und nimmt damit den eigentlichen Ziel des Komunismus. Schlussfolgerung, es bleibt utopie. I feel so sad, but no tears will drop. I feel so mad, but no voice shall escape. I feel myself so empty inside, but I feel good. I feel alright. |
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| kommunismus is saucool |
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| -Der Kommunismus ist eine Utopie. ja, im sinne von unnereichbar, da sich niemals so viele menschen ideal verhalten können. -Der Kommunismus hat versagt. siehe stalin, siehe mao, siehe homo homini lupo. die durchführung ist unmöglich, also funktioniert dieses modell für die menschheit nicht, also hat es versagt. -Der Kommunismus ist dogmatisch. ja, denn du hast feste regeln, nach denen alles geregelt werdne muss, ohne sie geht nichts. die regeln sind so strikt, dass ich von einem dogma sprechen würde. -Der Kommunismus ist diktatorisch. ja, denn aus sich selnst heraus entscheidet sich keine große menschenmenge dafür, ihren privatbesitz aufzugeben und ihn einer regierung zu übergeben, die dann sagt dass sie für das wohl aller sorgt. -Der Kommunismus ist gleichmacherisch. ja, denn menschen werden mit unterschiedlichen fähigkeiten geboren, und der kommunismus lässt aufgrund seiner ideologie die relität nicht zu. alle werden auf ein gleiches level herab- oder heraufgesetzt, was eine verneinung der realität ist. -Der Kommunismus ist totalitär. wie sonst würde man menschen dazu bringen können gegen ihre grundinstinkte zu handeln als durch zwang? -Der Kommunismus mischt sich in das Privatleben ein. ja, denn wenn man keinen privatbesitz zulässt, hat der mensch kein anrecht auf etwas privvates, in der reinform der theorie also auch kein recht auf sien priivates leben (sein leben soll ja der gemeinschaft dienen.) -Der Kommunismus bedeutet Unfreiheit. ja, denn nur mit starren regeln könnte dieses system funktionieren, und diese regeln schänken die persönliche freiheit des menschen ein. -Kommunisten sind Fanatiker. *nod* volle kanne. -Kommunisten sind Feinde der Demokratie. in einer demokratie setzt sich der mensch für seine eigenen interessen ein, dementsprechend widerspricht die demokratie dem gedanken des kommunismus. -Kommunisten wollen den Menschen ihr Eigentum wegnehmen. ja, ihr privates eigentum soll gemeinschaftseigentum sein. es dehört also nicht mehr dem menschen, sondern allen menschen. -Kommunisten sind Phrasendrescher. jede politische gruppierung ist das. -Kommunisten verraten ihre Nation. eine nation ist ein zusammenschluss von menschen, die durch bestimmte dinge eine verbindung fühlen. da der kommunismus aber alle menschen gleich machen will, kann es in ihm keine nationen geben, also ja. was hat das jetzt gebracht? ich habe einige fragen bewusst ncith wertend kommentiert, da es sich um eine faktische auseinandersetzung damit handelt. das kommunisten böse sind ist schwachsinn, sie sind einfach nur träumer, die mit der relität der menschlichen selbstsucht nicht klarkommen. kommunismus funktioniert in kleinen gemeinschaften von menschen, die sich freiwillig zu dieser aufgabe persönlichen besitzes entschließen, aber bereits die kinder dieser menschen müssen auch ein freie wahl haben, sonst kommt es zu konflikten. wi mit sekten, nur auf politisch gemünzt. I want to MuVit, MuVit MuVit MuVit! Münchner Visual Kei Fantreffen, alle 1 bis 3 Monate in München, offen für alle die Spaß an japanischer Musik haben! http://animexx.4players.de/events/reihe.php?id=58&abo=1 ; muvit.orga@googlemail.com |
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| Was soll ich sagen? Kommunismus ist nicht böse. Kommunismus ist einfach nur utopisch und die Menschen sind nicht bereit dafür. Desewgen bleibt er bestenfalls in einer Übergangsphase des (versuchten) Sozialismus (nein, das ist nicht das Selbe...^^) a la Lenin stecken oder rutscht eben in besagten Linksfaschismus (Stalin, Mao...) ab... - gollum gollum - |
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| >>>> Schon haben sie den ersten antisemitschen Ausfall erlitten. *kotz* >>> Wo? >> >> Zitat: >> "Für uns ist das keine Frage des Glaubens. Wir müssen uns nicht einreden, irgendwann würde schon ein Erlöser kommen." >> Die einzigste groessere Religion die aktiv auf einen Erloeser wartet ist das Judentum. > >> Ich bin mir sicher, dass du nicht alle religionen kennst. Was die groessten betrifft kenn ich mich mit den Grundzuegen schon recht gut aus. Da ich nun kaum glaube das diese Partei auf irgendeine kleinere Religion abzielen wollte liegt der Verdacht des Antisemetimus nahe. >>>> [Fuer Christen ist der Erloeser schon gekommen] >>> Wer? >> >> Jesus Christus aka der Messias. >> Mit seinem auftauchen wurde die Menschheit, zumindest die Christen, von der >> Last der Erbschuld erloest. > > Wie du meinst. Die Meinung wird von der Kirche, den Theologen sowie den Kirchenkritikern geteilt. Wieso sollte er nicht der Messias sein? > [Unsere Theorie mag ja einzelne Fehler enthalten, vielleicht sogar eine ganze Menge.] > Die Theorie wie Kommunismus erreicht werden soll mag Fehler enthalten. Nicht die Utopie selber. Die ist Fehlerfrei. Eine Utopie ohne Konzept, Theorie wie man sie erreicht bringt nichts. Da eine Utopie nur ueber eine Theorie (und die damit verbundene) Praxis erreichbar, realisierbar ist. Muss sich die Utopie an der Theorie messen. >> Fuehrt man aus das man einen Fehler gefunden hat und an wie man ihn besser >> behandeln wuerde gilt man nach der Logik als Ignorant. Sofern der gegenueber >> nicht komplett zustimmt. > > Was habe ich dir gesagt zu machen? Konstruktive Kritik wenn ich bitten darf. > Deine Kritik hilf niemandem. Doch meine Kritik hilft Fehler aufzuzeigen sowie Ansaetze zu einem kritischen Diskurs zu bieten. > >> Ein System das die Aufhebung jeglicher persoenlichen Privatsphaere befuerwortet >> kann man nicht anders kritisieren als anzufuehren, das dies etwas ist das nicht >> im Rahmen eines moralisch, rechtlich und sozialen Gefueges verantwortbar ist. > > Im Kommunismus wird in die Privatsphere nicht eingegriffen. Im Kommunismus vielleicht nicht. Auf dem Weg dahin, so wie ihn dieses Manifest darstellt, allerdings schon. Und das in einem Masse respektive mit einer Selbstverstaendlichkeit bei welcher alle bisherigen diktatorischen, menschenverachtende Systeme verblassen. > > Desweiteren werden fuer die Fehler, die den Autoren angeblich durchaus bewusst sind, keine Loesungsansaetze geboten. Worraus folgt das sie entweder nicht entsprechend wahrgenommen werden oder in katastrophalen Ausmasse ignoriert. > > >>> [Der Kommunismus ist unmodern?] > >>> Daran besteht wohl kein Zweifel. Glücklicherweise ist die Zeit vorbei, da sich jeder intellektuelle Spinner und jeder Stammtischrevoluzzer Kommunist nannte. > > > >> *patsch* Die Zweite >>>> Diesmal Richtung Studenten und Intellektuellen. [Die eh alle spinnen] >>>> Aber wer kaeme denn auf die Idee das Kommunisten was gegen Intellektuelle (Spinner) haben und vielleicht mal an roten oder Friedensplaetzen zur Not mit Panzer vorgehen. >>> >>> ??? Was ist der Sinn dieser Aussage > >> Das Personen mit gegensaetzlicher Meinung als Spinner sowie Stammtischrevoluzzer abgetan werden. >> Die Zeiten als solche Personen sich gegen die Kommunisten wehrten, welche bei der sozialistischen Republik haengen geblieben sind, endeten in: >> - Der blutigen Niederschlagung von Studentenbewegung am Platz des Himmlischen Frieden >> - An der Niederschlagung der Protestanten auf dem Roten Platze. >> - Der Bedrohung der zivilisten in der DDR >> - Der Verfolgung, mit dem ziel der Ausschloeschung von Bolchewiken. > > Sie haben sich nicht gegen Kommunisten gewehrt, sondern gegen selbsternannte Kommunisten. Ja und weil alle selbsternannten Kommunisten Diktatoren mit einem Hang zur Menschenverachtung waren, sehe ich nicht ein wieso ich Personen gegenueber, die behaupten kommunistisch zu sein und deren Manifest/Theorie zu dem was sie in der Praxis umsetzen genau die selben Fehler machen vertrauen soll. Geschweige denn auf die entsprechende Kritik verzichten. > Viele der Freiheitskämpfer waren Kommunisten. Und die Studenten am Tian-An-Men haben die Internationale gesungen. Hat weder ihnen was geholfen noch dem Kommunismus und soweit ich weis ist die Internationale Hymne des Sozialismus von dem du dich bisher nach Kraeften distanziert. >>>> Wenn es einen Staat gibt der mich ueberzeugen koennte das der Kommunismus gut ist und funktioniert waere das Kuba. Allerdings hat Castro, im Gegensatz zu CheGuevera erkannt das es nicht mit dem Kommunismus hinhaut und eine sozialistische Republik benoetigt. >>>> >>> ??? Das macht wieder keinen Sinn. Er hat nie gesagt dass Kommunismus unmöglich wäre. Sozialismus wird weiterhin gebaut. >> >> Fidel Castro hat sich sehr wohl bewusst gegen die Umwaelzung seiner sozialistischen Republik hin zu einem Kommunismus gewehrt. Eben weil er in dem System nicht die Moeglichkeit sieht weiterhin dem Volk die noetige Unterstuezung zu bieten. > > Unsinn! > Wo sind die Beweise? Ehm eigene, vertonte und medial aufgenommene Aussprueche. Die Analyse von Politik Wissenschaftlern. Die Aussagen von Personen mit welchen er sich zerstritt (Che). Sowie Aussage von Zeitzeugen. Bevor du ausfallend wirst (Unsinn) und auf Beweise pochst, waere es gut wenn du deine eigenen Aussagen vielleicht mit Argumenten oder Beweisen fundierst. >> Da sein System Grundlagen in dem Kommunistischen Gedanken hat finde ich es peinlich ihn als Hosentaschendiktator zu beleidigen und zu implizieren das die Darstellung als Wohltaeter grundlegend falsch ist. > > Niemand hat ihn so genannt. Wieviele alternative Personen fallen dir ein die man als pseudokumminsitische Hosentaschendiktaturen beleidigen / ansprechen kann? >>>>> Der Kommunismus ist veraltet? >>>>> Der Kommunismus ist alt. Er ist so alt, wie das Sehnen der ausgebeuteten und unterdrückten Menschen nach Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlstand. >>>> >>>> Unsinn, der Kommunismus so wie aktuell verstanden ist in dem Massstab erst recht jung. >>>> Kommunismus als Idee ist viel älter als der Name selbst >>>> Die anfaenglichen Formen des zusammenlebens waren hirachisch. >>> >>> ??? > >> In einfacheren Formen. >> Die Aussage des Manifest ist, das der Kommunismus die natuerliche Staatsform darstellt und die Leute deswegen von Anfang an kommunistische Staatsformen als Ideal im Hinterkopf haben. >> Sieht man sich die Machtstrukturen vor den Grieschen an, so waren die meisten Gesellschaften in die Richtung Diktatur oder Raetestruktur ausgerichtet. Selbst die Griechen schlugen zunaechst Demokratische Systeme vor. >> Der Kommunismus in aktueller auspraegung ist daher jung. >> > Das ist subjektiv. Das eine sind historische Tatsachen. Das andere eine Sache der Zeit. In beiden objektiven Punkten kann ich in der Behauptung sie seien subjektiv keine Wiederlegung finden. Wie waere es wenn du objektive Fakten heranbringst die meine angebliche Subjektivitaet wiederlegen? >> Der Kommunismus hat versagt? > > Etwas, dass nie versucht wurde kann nicht scheitern. Scheitert ein Flugzeug am fliegen, nur weil es noch nie geflogen ist? Das bezweifle ich. Natuerlich kann etwas das nie versucht wurde scheitern. Wenn ich z.B. Behaupte der Mensch koennte, ohne Hilfsmittel, fliegen. Ist die Aussage wiederlegt. Er kann es nicht. Wenn ich behaupte das die Unsterblichkeit unmoeglich ist, weil a) alle versuche sie zu erreichen fehlschlugen und b) es biologisch unwahrscheinlich ist. Ist es ebenso wahr. Wenn alle Versuche die Unsterblichkeit zu erreichen in grausigen Massakern, Diktaturen und sonstigem Driss endeten sollte man sich ueberlegen ob das gesetzte Ziel keine Teilschuld am versagen traegt. >>>>> Wir Kommunisten, die wir diesen Namen verdienen, haben einen eigenen Kopf. >>>> >>>> Denn man ganz offensichtlich dazu nutzt zu urteilen wer auch einen eigenen Kopf hat und wer nicht. Wer ein Kommunist ist und wer ein Intellektueller. Wer ein Poser und soweiter. >>> >>> Einige nutzen ihn zu denken und urteilen, andere nutzen ihn garnicht. > >> Das liegt in deiner Gewalt zu beurteilen? >> Eine solche Aussage verbietet die Dialektik und zeugt davon das man Herrschaft / Macht ueber andere ausueben will. > >> Praktisches Beispiel: >> Amerika ging in den 50'er Jahren hin und erklaert jegliche Personen die dem Kommunismus anhingen fuer wahlweise boese oder geistig unreif. >> Dieses Manifest geht hin und erklaert jegliche Personen die nicht dem Kommunismus, ihrem Ideal entsprechen fuer wahlweise boese oder geistig unreif. > > Dieses Manifest tut niemandem was, die USA schon. Die bringt ihre Staatsfeinde zum Verderben. Das Manifest wird sehr wohl etwas tun sobald es genuegend Leute ernst genug nehmen es Praxis zu werden. Dann droht naemlich den Ausbeutern (Stammtisch Revoluzzern, Nicht-Kommunisten, Pseudo-Intellektuellen usw.) ebenso verderben. >> Wo ist der Unterschied? >> Das die "Kommunisten" recht haben? >> Wieso haben die Recht und die anderen nicht? > > Weil es zurzeit die einzige Möglichkeit ist, in der jeder am meisten friedlich und frei leben kann. Ok, nochmal in einfacheren Worten. Ich behaupte morgen ich bin der Kommunist schlecht hin und bestimme wie der Gro friedlich und frei zu leben hat. Ebenso gut koennte ich mich Arier nennen, Amerikaner, Gutmensch oder Uebermensch. Woher nimmt/entsteht nun das Recht das jemand ein "wahrer" Kommunist ist und die damit verbundene Macht hat? >>>>> Und wir lassen uns nicht verbieten, auch an uns selbst zu zweifeln. Aber an einem kann es keinen Zweifel geben - wir Kommunisten vertreten konsequent unsere Grundsätze, auch wenn sie als Dogmen beschimpft werden. >>>> >>>> Also doch dogmatisch. >>>> Aber, nein packen wir es in schoene Worte und setzen ein 'gut so' nach. >>> >>> ??? > >> Ein Hinweis auf die Bigotterie. >> Zu Beginn wird vehemment abgestritten Dogmen zu folgen, was du auch zu bestaetigen versuchst. >> Am Ende gibt man kleinlaut zu das man durchaus Dogmen verfolgt (vertreten konsequent unsere Grundsätze) man sich die Beschimpfung als Dogma doch verbittet - das machen die anderen. >> >> Frei nachdem Motto, wenn zwei das gleiche tun ist es noch lang nicht das selbe. > > Was sonst hast du erwartet? Ehrlichkeit? Keine halbgaren Vertuschungsaktionen der eigentlichen Motivation? Eine intelligente Argumentation anstelle dem plumpen Versuch durch Rethorik recht zu behalten? >>> Der Kommunismus ist diktatorisch? >> >> Es wurde hier aber bisher noch von keinem einzigsten Gewaltaeter gesprochen sondern lediglich von Leuten die ein anderes Gedankengut vertreten. >> Von Intellektuellen Spinnern sowie von Stammtischrevolluzern. Personen denen abgesprochen wird intelligent zu sein oder Anhaengern anderer Religionen. Kein halbes Wort von Verbrechern. > > Es soll die gröst mögliche Freiheit gestattet werden. Und die ist nur zu erreichen, wenn es unmöglich gemacht wird, dass Menschen andere Menschen ihrer Freiheit berauben. Darum geht es. Hoffentlich verstehst du was ich meine. Ich verstehe was du meinst. Ich beweifele das sich das Ziel mit dem vorliegendem Manifest erreichen laesst und kritisiere das konkrete Ansaetze zu erkennen sind die zum scheitern und damit einer Freiheitsberraubung fuehren. Wenn man die Freiheit von Personen einschraenken will die andere Verbrechen begehen als koerperliche, steht die Frage der Rechtfertigung, der Umseztung und der Verhinderung des Missbrauch offen. Speerangelweit. >> Desweiteren gibt es einen Unterschied zwischen einem normalen Strafvollzug und der freimuetigen Kokettierung diktatorisch zu sein. Was im Text auch herrausgestellt wurde. >> Desweiteren bin ich eine Freiheitsliebende (weiblich). >> Nur der Formhalber. >> > Wenn es so ist, dann solltest du mir zustimmen. Ich kann dir nicht zustimmen wenn ich ganz konkret meine Freiheiten bedroht sehe. Auch wenn die Utopier vielleicht loeblich ist, der Weg dahin funktioniert so imho ueberhaupt gar nicht. >>>>> Sollten wir uns also tatsächlich als so dumm erweisen, eine Diktatur zu errichten, so werden wir unser Ziel nicht erreichen. [..] Dann jagt uns zum Teufel wie die anderen Ausbeuter auch und macht echten Kommunismus. >>>> >>>> Da glaubt man auch gleich das sich der Plebs erhebt. >>>> Also die, die nicht zuvor gebrochen wurde. >>>> Hat bisher ja auch so gut geklappt. >> >> Nett[Ironie] das du auf die Problematik des mangelndem Aufstand des Proleteriat nicht eingangen bist und dich statt dessen auf die Randbemerkung konzentrierts. > > Sag einfach was deine Frage ist. Was laesst dich annaehmen das sich das Proletariat erheben wird? Wieso hat es sich bisher noch nie wirklich erhoben und eine Besserung der Umstaende, einen Kommunismus, bewirkt? >>>> Uebrigens ging die Theorie nicht davon aus das der Sozialismus in jedem Fall sich gegen die Herrschende Klasse auflehnt? Da ist kein 'Dann jagt uns zum Teufel' (wo kommt der eigentlich bei allen atheismus her?) sondern ein 'Jagd uns zum Teufel'. >>> >>> Nur damit du weißt, viele Kommunisten sind religiös. >> >> Ach nein, sag nur. [Das war Ironie] >> Natuerlich sind sie religioes aber in der Auslebung der Religion nicht frei. > > Was soll das heißen? Das die Religion und die kulturellen Handlungen ueber das mass des vertretbaren hinaus eingeschraenkt werden. Desweiteren aktiver Kulturimperialismus betrieben wird. > Wenn du das meinst, dass Islamische Kommunisten nicht fanatisch dem Koran folgen, dann hast du recht. Und mit gröster wahrscheinlichkeit, werden sie Frauen auch als ihrergleichen behandeln, anstatt sie in Schwarze Tücher zu stecken und ihre Töchter and neue ``Schwiegersöhne´´ zu verkaufen. Sie werden auch nicht Ungläubige umbringen. Abgesehen von der Gewaltat. Wenn sie aber das tragen des Kopftuchs fuer eine wichtige (kommunistische) Kultur Errungenschaft haelt? Wer bist du ihr vorzuhalten die westliche Kultur sei besser? [Kopftuecher werden im allgemeinen nicht getragen um Frauen zu demuetigen sondern vor der Unbeherrschtheit von Maennern zu schuetzen] >>> Man kann jede Religion mit Kommunismus vereinen, es ist jedoch nötig diese Religion/Religionen nicht als Dogma anzusehen. >> >> Findest du nicht das du dir gerade widersprichst? >> Zudem, wieso sollte es eine vernuenftige Staatsform nicht erlauben, in der aktuellen Demokratie Deutschlands darf man jede Religion haben und ganz dogmatisch daran glauben. > > Ein intelligenter Mensch weiß jede Religion zurechtzubiegen/ sie anzupassen, damit sie dem Kommunismus nicht widerspricht. Man kann auch juedisch sein und ein Nazi. Es ist allerdings nicht gut, intelligent oder erstrebenswert diesen Widerspruch aufzuloesen. >>> Ich hab hier zum Beispiel meinen schönen Mahayana Buddhismus. (Denn find ich am meisten mit Kommunismus kompatibel). >> >> Ist ja schoen fuer dich und den Mahayana Buddhismus. >> Die Juden sind dann vermutlich auch wurscht, .. eh weniger berechtigt als du zu denken .. schliessen warten die noch auf ihren Erloeser. (Was bereits im ersten Abschnitt als ein Faux pas bewertet wurde) >> > Nicht alle Juden. Da ist einer in Israel (ein Linker natürlich). Ich glaub nicht, dass er auf einen Erlöser wartet, denn sonst würde er sich nicht so sehr ins Zeug legen, die Welt zu verbessern. Das man auf den Messias/Erloeser wartet heisst doch noch lange nicht das man nichts tun sollte um die Welt nach besten Wissen und Gewissen zu verbessern. >>>>> Wer will, daß es ordentlich gemacht wird, der muß schon selbst handeln, anstatt sich auf uns zu verlassen. Und das ist gut so! >>>> >>>> Genau, sch**** auf die Idee schwaechere zu schuetzen. Darwinismus live, Rocks! >>>> Wer eingeschraenkt ist im Handeln verliert seine Rechte, ja wohl. >>> >>> Die Linken werden immer stärker und eines Tages werden sie siegen. >>> Kommunismus wird auch mal siegen. >> >> Uh? >> Ein Schnellschuss aus der Polemik Kanone? >> Ist ja schoen das du glaubst die Linken und der Kommunismus irgendwann mal siegen wird. >> Allerdings hat das nichts mit der Frage zu tun ob ihr dabei nicht Gefahr laeuft irgendwelche Schwaecheren zu unterdruecken. > > Die Schwächeren werden immer unterdrückt werden. Darwin hatte recht. Ich hoffe nur, dass es so ausgeht, dass die einzigen Schwächeren die es geben wird, Kriminellen sein werden. In diesem Fall wurde aber nicht von schwachen Kriminellen Leuten gesprochen sondern von Personen die Schwach sind, weil arm. Zudem sind gerade die kriminellen Leute die schwaechere erzeugen (In dem sie sie ihrer Rechte, Freiheit und Moeglichkeit berauben). Ansonsten, Darwin hatte unrecht, auch schwaechere ueberleben den Selektionsprozess der Natur. >> Praxisbeispiel: >> Angenommen du diskutierst mit einem Rechten. >> Der sagt sowas wie 'Wer hier leben will muss deutsch werden!' weshalb du so was fragst 'Ist dessen Kultur denn nicht auch schuetzenswert?'. Daraufhin knallt er dir ein "Die Rechten werden immer stärker und eines Tages werden sie siegen. Nationalismus wird auch mal siegen." entgegen. >> >> Was denkst du dann? >> > Dann zeige ich ihm die Statistiken der Wahlen in der Welt, er wird sehen, dass es immer mehr und mehr Linksparteien zur Macht schaffen, und dann wird er Ruh geben. Ehm, du weisst schon das mit der letzten Wahl die sozialistischen oder auch links angehauchten Parteien, von Frankreich bis Deutschland herbe rueckschlaege erlitten haben? So das von 12 Laendern mit linkslastigen Parteien 3 uebrig blieben? Abgesehen davon bezog sich meine Frage "Was denkst du?" auf die Art wie er antwortet. Wuerdest du ihn als Diskussionspartner schaetzen? Wuerdest du an eine konstruktive Diskussion glauben? >>>>> [Der Kommunismus ist gleichmacherisch? ] >>>>> Für uns sind alle Menschen unterschiedlich, jeder ist einzigartig, ein selbständiges Individuum mit ganz speziellen Fähigkeiten, Schwächen und Bedürfnissen, oft eine Bereicherung, manchmal auch ein Fluch der Gesellschaft. >>>> >>>> Klar. Also da gibt es die Leute mit 'anstaendiger Moral' (die wer auch immer vorgibt), die nach ihrem Handeln bewertet werden (was wer auch immer macht), nach ihren Pflichten und Rechten (die wo her auch immer kommen) und nach allen Unterschieden. >>>> Danach entscheidet man wer ein 'Fluch' fuer die Gesellschaft ist. >>>> Die Leute duerfen dann vermutlich gebrochen, entmachtet und in Gulags gesteckt werden. >>>> Schoen. >>> >>> Wer andere ins Gulags steckt ist kein Kommunist muss von den richtigen Kommunisten entmachtet werden. >> >> Falsch, denn genau das ist die logische Schlussfolgerung wenn man Leute als Fluch der Gesellschaft bezeichnet. Behauptet andere seien intellektuelle Spinner oder Stammtisch Revoluzzer die zu ihrem Glueck gezwungen werden muessen. >> >> Das ist schlicht und ergreifend gleichmacherisch im negativen sind und totalitaer, fachistoid bis zum Anschlag >> >> [Darauf wer das Recht hat jemand anderen als Fluch der Gesellschaft abzustempeln bist du wieder bequemerweise nicht eingegangen] >> > Mir kann niemand verbieten jemanden zu beurteilen. Stimmt. Allerdings kann dir jemand verbieten aus der negativen Beurteilung herraus den Gegenueber ueber gebuehr zu benachteilgen. Anderenfalls duerfte er es genauso mit dir machen. (kategorischer Imperativ) >>>>> Der Kommunismus ist totalitär? >>>>> Der Faschismus als Staatsform versucht genauso wie der Kommunismus alle Bereiche des Lebens zu durchdringen. Insofern sind beide tatsächlich totalitär. Doch der Faschismus tut dies mit Zwang bis zu Folter und Mord. >>> >>>> Hier geht es natuerlich nur darum 'Ausbeuter zu brechen'. >>>> Als Ausbeuter haben wir bisher Juden, Intellektuelle Spinner, Stammtischleute und alles was sonst noch so an Gesellschaftlichen Fehlern rum laeuft. >>>> Aber im Kommunismus ist das viiiiiel besser, weil die haben ja recht - im Gegensatz zu den Fachisten. Oder so. >>> >>> Jeder der andere wegen der Religion oder Status ermordet ist kein Kommunist. Also haben es keine Kommunisten getan. (Wann wirst du es kapieren) >> >> Es wird gefordert Leute die einer anderen Religion angehoeren, die falsche Schluesse ziehen gleichzuschalten. Davon das es eine bestimmte Gruppe Kommunisten gibt (Gutmenschen) die eben darueber entscheiden. >> Es wird ganz explizit davon gesprochen Menschen zu BRECHEN! >> Wortwoertlich! > > Im Kommunismus entscheiden alle. Es ist aber nicht vom Kommunismus die Rede sondern von dem Weg dahin. Desweiteren sprachst du bereits an das einige Menschen keine Kommunisten sind, was passiert mit denen? >> Es wird zugegeben Totalitaer zu sein, was bedeutet "Von der Wiege bis zum Grabe" einer Ideologie zu folgen. Vielleicht ist fuer dich keiner ein Kommunist der wenn umbringt oder unterjocht. >> Dann hast du aber die falsche Internetseite zitiert. > > Muss nicht sein. Manchmal gibt es keinen Ausweg und du musst den anderen umbringen, aber jemand einen, der sich ergebt umbringt, dann kann er kein Kommunist sein. O.O Du willst ernsthaft sagen das ein Genozid an Gedankenverbrecher, wenn sie nicht Kommunisten werden, absolut in Ordnung ist? Es sei denn sie lassen sich einer Gehirnwaesche unterziehen? O.O Erklaer mir bitte einmal wie es moralisch vertretbar sein soll Leute, nur wegen einem anderen Gedankengut zu ermoren. Was daran besser ist als wenn man wie ein Nazi, Juden und saemtliche politischen Gegner in KZ's steckt. > Es geht ja auch nicht darum, wen ich als einen Kommunisten sehe. Wer sich richtig verhält, der wird eben gemocht. Also die Beliebtheitsskala als Mass fuer Kommunisten? Toll, damit sind gerade ein haufen Schauspieler und Saenger kommunitisch geworden *drop* >>>>> Er [Der Fachismuss] will die Menschen beherrschen. Der Kommunismus arbeitet mit Überzeugung und freier Entscheidung. Wie kann man so etwas in einem Wort gleichsetzen? >>>> >>>> In dem man sich die Saetze die man absondert durchliesst. >>>> Also die boesen beherrschen die Menschen, die guten machen das auch. >>> >>> Die guten beherrschen niemanden. Sie schützen alle. GENAU >> >> Sowas ist nichts weiter als uebelster Neusprech (Marketingslang). >> Natuerlich bringen wir keinen um, wir genesen die Gesellschaft. >> Natuerlich zwingen wir keinen unseren willen auf, wir zeigen ihm was richtig ist. >> Natuerlich darf jeder frei denken, solang er uns zustimmt. > > NEIN, Jeder kann frei denken, du darfst aber andere nicht mit deinen Handlungen verletzen. Richtig und weiter oben implizierst du das jeder der nicht kommunistisch denkt jemanden verletzt. Kennst du Clockwork Orange? Was haelst du davon einen Chip zu bauen der Menschen zwingt kommunistisch zu sein? Oder nur kommunistisch Menschen in Reagenzglaesern zu zuechten? Wie in "Schoenen neuen Welt"? >> Wenn man Menschen schuetzt, die nicht geschuetzt werden wollen, beherrscht man sie. >> Oder wuerdest du, was die SED abgezogen hat, als Schutz bezeichnen? > > Nicht umbedingt. > Einiges JA, anderes NEIN. Ich empfehle dir nach China auszuwandern. Dort gibt es noch eine aktive und effektive Staatssicherheit. Aber bitte zieh sowas nicht hier hoch. >> Schliesslich war das auch die Staatssicherheit, .. die nur ihre Bueger schuetzen wollte. > > Staatssicherheit war dazu da den Staat zu sichern. In dem Fall des Kommunismus respektive des Wegs dort hin sichern die Personen ebenso einen Staat. > >>> [Rechtfertigung der einmischung in's Privatleben] >> Du kennst den Spruch "Fighting for peace is like fucking for virginity"? >> Naja und dir ist auch aufgefallen das ich 1984 zitiert habe? > > Dieses Buch wartet schon darauf gelesen zu werden. Ich wuerde es dir wirklich dringend nahelegen :) >> Abgesehen davon das Leute, nur auf grund ihrer Weltanschauung, stoppen zu wollen, zum Boesen zu erklaeren und die Gesellschaft vor ihnen zu schuetzen nichts weiter ist als ideologischer Rassismus. > > Was auch immer Nachdenken, verstehen, antworten. >>>>> Wir predigen doch nicht Wasser und trinken Wein. >>>> >>>> Nein, Nein, Nein. >>>> Wir sind alle Tiere und Schweine sind nicht besser. >>>> Die mischen sich auch nicht ein, ausser da wo's gut ist. >>>> (Das war eine Referenz zu Animal Farm) >>> >>> ANIMAL FARM: >>> Ein sehr sehr schlechtes Werk von einem angeblichem Sozialisten George Orwell, der übrigens Charlie Chaplin als einen Stalinisten bezeichnete und dadurch wurde Chaplin zu einem potentiellem Staatsfeind der USA erklärt und damit wurde Chaplins Karriere in den Dreck gezogen. >> >> Klar. Vrorallem da George Orwell auch so oft in Amerika war und leidenschaftlicher Anhaenger der Upper-Class. *headz* >> Muss er irgendwann zwischen Burma, spanischen Buergerkrieg geschrieben haben. >> Desweiteren war Orwell kein sozialist mehr seit dem er einige negative Erfahrungen mit ebensolchen sammelte sowie sich Gedanken machte. >> > Soweit ich weiß war er Sozialist, Demokrat und ein Gegner der UdSSR. Schoen was du meinst zu wissen. Hast du die Meinung auf Fakten basiert oder auch nur irgendwo angeschaut? Als kleiner Abriss: - Orwell war Kolonial Englaender in Burma. - Arbeitete dort als Journalist, Polizist - Setzte sich kritisch mit dem System auseinander. Dabei fing er an mit dem Sozialismus zu sympathieren. - Er zog nach Europa als der Krieg um Franko los ging und kaempfte an der Seite der Sozialisten - Durch die Erfahrungen und das Handeln der UDSSR wurde er reichlich desillusioniert was die Utopie betrifft - Er war zu dem Zeitpunkt und auch weiter hin ein vehementer Gegner des Fachismus, Rassismus und Kapitalismus Er war koennte man sagen desillusionierter Sozialist, aber nicht mehr ein Gegner der UdSSR als England, respektive der Konservativen. Ziemlich sicher hat er sich nicht damit beschaeftigt Personen des oeffentlichen Lebens wie Chaplin als Kommunisten oder Russen zu bezeichnen. Chaplin selbst hat einige Filme fabriziert die das Etablishment respektive die Unternehmer angriffen und sich so Kritik eingefangen. >>> ZUM WERK: >>> Eine billige Kopie Stalins Autorativen Terrorregimes. Ohne einer Moral außer vielleicht, dass Diktatur schlecht ist. Sozialismus und Kommunismus wird in den Dreck gezogen und Kinder werden zu ``Rechtsanhängern´´ erzogen. Suuper Gehirnwäsche. Da sind mir die Schlümpfe lieber. >> >> Hast du das Buch gelesen oder zumindest den Film gesehen? >> Zunaechst ist Animal Farm keine Kopie des Terrorregimes sondern eine Fabel, welche die Geschichte nacherzaehlt. >> > Nachplappern kann jeder. Sagt jemand der ein Buch offensichtlich noch nicht gelesen geschweige denn sich mit dem Inhalt oder dem Autor auseinandergesetzt hat. Das es eine Fabel ist, ist nicht nur an der Geschichte offensichtlich sondern auch ein offene Behauptung Orwells. Er plante sogar, der Biographie zu folge, es weniger als Fabel zu gestalten, fand dafuer jedoch keine westlichen Verleger. Desweiteren hast du 'vergessen' auf meinen Verweis zum Inhalt einzugehen: > Die Moral ist *nicht* das eine Diktatur schlecht ist. > (Es endet schliesslich in einem Kapitalismus) > Sondern das Personen, aus Absicht oder nicht, ein kommunistisches Schema benutzt haben um eine Gesellschaft aufzubauen. Was anfangs auch sehr gut funktionierte. Das es auch mindestens zwei Schweine gab die nach deinen Vorgaben wirklich Kommunisten waren. > Allerdings hat es dann den Rest letzendlich durch den Gewinn an Macht korrumpiert. > Weil die Bevoelkerung, aufgrund der Indoktrination, nicht mehr in der Lage war kritisch zu denken, kam es zur Katastrophe. > Ohne die Schweine waere das Leben auf der Farm perfekt gewesen. > Leider bleibt ein Tier, letztendlich nur ein Tier, ein Mensch ein Mensch und der Wille zur Macht. > >>>> Dann mischen aber nicht wir uns in das Leben eines Menschen ein, sondern wir wollen verhindern, daß sich Menschen in das Leben anderer Menschen einmischen. >>> >>> Putzig. >>> Also praeventives einmischen? >>> Wenn sich Amerika praeventiv drum kuemmert das Laender sich nicht in ihre Angelenheiten mischen ist das booooooooooooese. Aber wenn die das machen 'gut'. Toll. >>> Da freut man sich schon wieder richtig auf die neuschaffung der SED. >>> (Nichts anderes ist das beschriebene) >> >> Waere nett wenn du darauf eingehen koenntest. > > Und auf was soll ich mich bitte äußern? Ich mag das Buch trotzdem nicht. Es wäre mir lieber, wenn es weitergehen würde, die Tiere die Schweine wegschickten und sich ihr Paradies erkämpften. Das waere die lieber, mir waere es lieber und selbst Orwell haette es gemocht. Allerdings wird recht detailliert erklaert wie und wieso die Schweine korrumpierten und wie und wieso die anderen Tiere die Schweine eben nicht wegschicken. Wie haette der Aufstand der Tiere sich logisch herraus entwickeln koennen? Deiner Ansicht nach. >>> Siehe WIEDER: Mörder die frei herumlaufen/ Volkommene Freiheit >> >> Siehe wieder, es geht immernoch nicht um Moerder sondern um 'Dann mischen aber nicht wir uns in das Leben eines Menschen ein, sondern wir wollen verhindern, daß sich Menschen in das Leben anderer Menschen einmischen.' - Gedanken Verbrecher. > >Freiheit ist eine heikle Sache. Wenn sie überschritten wird, verliert jemand seine Freiheiten. Darum geht es. Stimmt. In Fall von Moerden und so ist es auch recht offensichtlich und klar. Bei Gedankenverbrechern eben nicht. >>>>> Der Kommunismus bedeutet Unfreiheit? >>>>> Von allen Vorwürfen ist das wohl derjenige, dem wir am heftigsten zustimmen müssen. [Man darf nur noch tun was dem Moralkodex des Bosses entspricht] Diese Freiheit wollen wir abschaffen. >>>> >>>> Ganz nebenbei auch noch die Freiheit auf Selbstbestimmung, Verstand, Kulturschaffung, Privatsphaere, Unversehrtheit und noch so ein paar unbedeutende. >>> >>> Die willst du abschaffen, nicht wir. >> >> Nein, ich bin fuer den Erhalt und gegen die Einschraenkung. > Ansonsten wuerde ich gerne mal um ein, zwei Beispiele bitte wo ich Freiheiten staerker einschraenke als der Kommunismus. >> > Wenn du die Freiheiten überhaupt nicht einschränkst, dann unterstützt du die Unterdrückung. Und wenn ich die Freiheit falsch oder zuweit einschraenke dann Unterdruecke ich. Der Ansatz den du beschreibst engt die Freiheit mehr ein als die aktuelle soz. Marktwirtschaft / Demokratie in Deutschland. Ist also Unterdrueckung >>>>> Die Tatsache, dass Stalin am Versuch, den Kommunismus aufzubauen, scheiterte, weil er zu wenig davon wusste, was Kommunismus überhaupt ist und weil er sich von seinen privaten Ambitionen überwältigen ließ, macht den Kommunismus nicht zum Stalinismus. >>>> >>>> Und ist auch kein abschreckendes Beispiel fuer die fehlende Revolte des Plebs. >>> >>> Es hätten mehr Attentate verübt werden sollen. > > Haette, werden, sollen. > Richtig, ein sehr, sehr grosses Problem ist das sich das Proletariat eben nicht erhoben hat, nicht erhebt und nicht erheben wird. > > Weil es ungebildet war. Ich glaub nicht, dass sich die Menschen der EU gegen einen neuen eventuellen Hitler erheben würden. Ich glaube nicht, denn der Bildungsstand ist seitdem nicht wesentlich gewachsen. Zudem fuehrt die Bildung offensichtlich zu Resistenz gegen Theorien wie diese. (Was ich begruesse) >>>>> Die Tatsache, dass Mussolini auch einmal Funktionär einer kommunistischen Partei war, macht den Kommunismus nicht zum Faschismus. >>>> >>>> Und auch kein bisschen schlimm. >>>> Kann ja jedem mal passieren >>> >>> Rechtsanhänger tun alles um Karriere Macht und Geld aufzubauen. >>> Das hättest du wissen müssen. >> >> Theorethisch haette er aber kein kommunist sein koennen, kein Funktionaer und nichtmals in der Naehe der Ideologie. >> > War er auch nicht Was suchte er dann da? Was garantiert das die Leute die dieses Manifest verfassten nicht genauso drauf sind? >>>>> Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die andere Menschen unterdrücken und ausbeuten, und sich trotzdem Kommunisten nennen, macht den Kommunismus nicht zu einem Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem. >>>> >>>> Natuerlich nicht. Bisher wurde die Macht auch immer sehr gut, effektiv und gerecht umgeteilt. >>> >>> Eben UNGERECHT >> >> Das war Ironie. >> Weil der Kommunismus als solches nicht funktioniert, die Machtverteilung UNGERECHT war und es deswegen nicht mehr kommunistisch. Funktioinert er nicht oder nur als pervertierte Variante seiner selbst (Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem) >> > Die Sowjetunion nannte sich nie Kommunistisch Habe ich sie so genannt? >>>>> Die Tatsache, dass Kommunisten genauso Fehler gemacht haben, Fehler machen und auch weitere Fehler machen werden, so wie jeder andere Mensch auch, macht den Kommunismus nicht zum Fehler. >>>> >>>> Also das wir regelmaessig an Utopia vorbeischrabben und in der Diktatur landen ist zwar laestig aber nicht schlimm. >>> >>> ??? >> >> Alle Ansaetze sind im Sozialismus oder einer Katastrophe (Stalin) geendet. >> Aber das ist nicht schlimm, weil jeder mal Fehler macht. >> Desweiteren wenn etwas immer wieder in einem Fehler endet, macht man etwas falsch und ab X Versuchen koennte vielleicht das Konzept nicht funktionieren. Eine Antwort fehlt hier ^^, >>>>> Die Tatsache, dass Kommunisten überzeugt sind, recht zu haben, macht den Kommunismus nicht rechthaberisch. >>>> >>>> Die Tatsache das wir Manifeste veroeffentlichen und Leute beleidigen auch nicht. >>>> (Und wagt es ja nicht uns zu wiedersprechen! Ausbeuter!) >>> >>> OMG! Es werden Mörder, Diebe, und Ausbeuter beschimpft! >> >> Wobei ein Ausbeuter/Spinner/Revoluzzer ist wer allzu selbstaendig denkt. >> Jo, da wuerde ich schon sagen OMG und schrecklich. > > du hast die Aussage über Revoluzzer falsch verstanden. Es wurde von Stammtisch-Revoluzzern gesprochen und offensichtlich sind damit alle Personen gemeint die wagen Kritik zu ueben oder nicht Kommunismus gerecht (wie immer das auch geht) zu revoluzzen. >>>>> Die Tatsache, dass die kommunistische Gesellschaft noch nicht realisiert ist, macht den Kommunismus nicht unrealisierbar. >>>> >>>> Doch eigentlich macht die Tatsache das er nicht realisierbar ist ihn schon unrealisierbar. >>> >>> Das kannst du unmöglich wissen >> >> Lies die diesen Teil-Satz durch: >> Die Tatsache, dass die kommunistische Gesellschaft noch nicht realisiert ist. >> >> Da heisst es die Tatsache. Tatsachen sind Fakten. >> Die kommunistische Gesellschaft, worueber wir hier reden. >> Sowie nicht realisiert. >> Desweiteren wird verstaerkt das die Realisierung auf keinen Fall heute ist, durch das 'noch' . >> >> Ergo sagt das Manifest aus das der Kommunismus nicht realisierbar ist. > > Das bezweifle ich. Doch. Von der Syntax des Satzes her schon. Desweiteren glaube ich das, sollte der Kommunismus realisierbar sein, es mit diesem Manifest nicht klappt. > >>> Die Tatsache, dass die Antikommunisten alles tun, um zu verhindern, dass die Menschen verstehen, was und wie Kommunismus wirklich ist, macht den Kommunismus nicht unverständlich. > >> > >> Dafuer sorgen wir schon selber! > > > > Wer es nicht verstehen will, > > wird es nie verstehen. > > Klar, sind das die abschliessenden Worte zu: > 'Wir denken selber, moechten zum denken anregen und nehmen die Sache mit der Auseinandersetzung wichtig'? > Wovon willst du mich eigentlich überzeugen? Einen intelligenteren, gewaltfreien Weg zur Umsetzung deiner Utopie einzuschlagen. Wobei ich nach wievor nicht an die Moeglichkeit der Umsetzung glaube. Der Mensch ansich ist naemlich nicht durchweg gut. Um durchweg gute Menschen zu schaffen muss man boese handeln (Freiheiten beschneiden, Privatssphaere zerstoeren, Leute entfernen/umbringen), einmal und fortwaehrend. Wenn man selbst boese ist, ist das was dabei rauskommt keine Utopie und damit kein Kommunismus. > Was ist den besser? Der Versuch einen kompromiss zu schaffen der ein halbwegs gleichberechtigtes zusammenleben von Menschen schafft sowie die Schwaeche eben selber zu schuetzen. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| Also: Irgendwie wird hier mehr über den Sozialismus geschrieben als über den Kommunismus, denn im Kommunismus kann z.B. niemand korrupt sein, weil es eine regierung in der Form nicht gibt und Geld nicht die Bedeutung hat wie im Kapitalismus. Im Kommunismus haben jedenfalls alle Menschen gleich viel Geld, und zwar soviel, dass sie davon gut Leben können. Wenn sie das können brauchen sie nicht noch mehr. Das Streben der meisten im Kapitalismus lebenden Menschen nach immer mehr Konsum, kommt daher dass man durch die Werbung usw seine Bedürfnisse etc auf Konsum projiziert. Ein Beispiel: Das Bedürfnis nach Schönheit. In den Medien bekommt man immer wieder bestimmte Schönheitsideale präsentiert zB glänzende Harre glatte Haut und eine schlanke Figur, und damit die Leute diese Schönheitsideale erreichen kaufen sie sich natürlich die entsprechenden Produkte. Im Kommunismus ist das aus verständlichen Gründen nicht so. Ansonsten kann man sagen dass extrem viel Geld auch immer mit einem höheren Ansehen und mehr Macht einhergeht. Wieder etwas dass es im Kommunismus so nicht gibt. Ich denke der Kommunismus hat tatsächlich sehr viel mit der Anarchie gemein, und es ist ziemlich abstrakt über ihn zu reden, was wohl auch der Grund dafür ist, dass hier viel mehr über den Sozialismus geredet wird. Denn im Sozialismus existieren gewisse Machtstrukturen, sprich es gibt eine Regierung, doch sind diese nicht vom Geld abhängig. Im Kapitalismus dagegen ist die Regierung im großen und ganzen nur eine interessenvertretung der Wirtschaft, also des Kapitals. Ich könnte jetz noch ewig so weiterschreiben muss jetzt aber leider leider schluss machen Greeeeeez Tschunk |
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| >Im Kommunismus haben jedenfalls alle Menschen gleich viel Geld, und zwar soviel, dass sie davon gut Leben können. Wenn sie das können, brauchen sie nicht noch mehr. Ich denke da nur an VWL (Volkswirtschaftslehre). Mit als erstes wird die Maslowsche Bedürfnispyramide kennengelernt. Von unten nach oben: Körperliche Grundbedürfnisse, Sicherheit, Soziale Beziehungen, Soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung Die drei unteren Stufen kann man eigentlich als eher gleichberechtigt ansehen. Werden aber halt in der Reihenfolge genannte. Die Stufen wird wie folgt definiert: * Selbstverwirklichung: Individualität, Talententfaltung, Altruismus, Güte, Kunst und Philosophie. * Soziale Anerkennung: Status, Wohlstand, Geld, Macht, Karriere, Sportliche Siege, Auszeichnungen, Statussymbole und Rangerfolge. * Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Kommunikation und Fürsorge. * Sicherheit: Wohnung, fester Job, Gesetze, Versicherungen, Gesundheit, Ordnung, Religion und Lebensplanung. * Körperliche Grundbedürfnisse: Atmung, Wärme, Trinken, Essen, Schlaf und Fortpflanzung. Wenn der Kommunismus nur die unteren drei Stufen, die wohl die wichtigsten sind, befriedigt, lässt er den Rest außen vor. Folge: Menschen werden nicht zufrieden und glücklich sein. Es sei denn, er schafft es, dass er es fertig bringt, dass jeder Mensch seine Soziale Anerkennung und die Selbstverwirklichung genauso definiert, wie der Kommunismus es tut. Was aber wirklich utopisch wäre. Womit wir wieder bei > Kommunismus ist utopisch. wären. Cats! I'm a Kitty-cat! And I meow, meow, meow. And I meow, meow, meow. Cats! I'm a Kitty-cat! And I dance, dance, dance. |
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| > Also: Irgendwie wird hier mehr über den Sozialismus geschrieben als über den Kommunismus Richtig. Wie sollte man sonst zu dem Kommunismus kommen? Aus dem Stand herraus geht es ja schlecht. > Im Kommunismus haben jedenfalls alle Menschen gleich viel Geld, und zwar soviel, dass sie davon gut Leben können. Richtig. Allerdings setzt es vorraus das es kein Machtstreben unter den Menschen gibt. Respektive dieses Machtstreben aus dem Geld und der Werbung resultiert. Meines Erachtens ist aber gerade dieses destruktive Machtstreben zu tief im menschlichen Wesen veranktert als das der Kommunismus funktionieren koennen. Dazu ein Beispiel aus der Psychologie. Man hat untersucht wie Menschen gluecklich werden und dabei kritisch hinterfragt, wieso man bei einem bestimmten Stand an Wohlhaben, nicht einfach gluecklich ist und es dabei bewenden laesst. Dabei kam herraus das sich die Gluecksrezeptoren an eine bestimmte Signallage gewoehnen und zur Neustimulation einen neuen/hoeheren Reiz brauchen. Sprich wir sind auf Konsum ausgelegt. Ein weiterer Test war das man Personen in Aussicht stellte einen Bonus von 1000€ zu erhalten, unter der Praemisse das alle einen gleich hohen Bonus bekommen und dann den Glueckshormonausstoss mass. Anschliessend stellte man den Personen einen 500€ Bonus in Aussicht mit der Gewissheit das sonst keiner den Bonus bekommt. Das Resultat war, das die Leute mit 500€ zufriedener waren als mit 1000€. Sowohl in Bezug auf die Messungen als auch bezueglich der eigenen Aussagen. Sprich man strebt nicht nur nach persoenlichen Wohlstand sondern auch danach mehr zu haben als der naechste. Waere der Kommunismus Funktionsfaehig haette das Experiment nicht so ausgehen duerfte. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| Der Kommunismus ist eine Utopie <--- meine meinung da jeder mensch ein individuum ist kann der kommunismus leider nie so exesatieren, wie man das gerne hätte immerhin hat jeder andere bedürfnisse und es gibt kein model, das allen bedürfnissen gerecht wird Wir sind doch alle etwas Hühnchen, oder? |
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| sorry doppel post |
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| Zuletzt geändert: 21.09.2006 11:31:57 | |||||||
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| > > >Im Kommunismus haben jedenfalls alle Menschen gleich viel Geld, und zwar soviel, dass sie davon gut Leben können. Wenn sie das können, brauchen sie nicht noch mehr. > > > > > > Ich denke da nur an VWL (Volkswirtschaftslehre). Mit als erstes wird die Maslowsche Bedürfnispyramide kennengelernt. Von unten nach oben: > > > > Körperliche Grundbedürfnisse, Sicherheit, Soziale Beziehungen, Soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung > > > > Die drei unteren Stufen kann man eigentlich als eher gleichberechtigt ansehen. Werden aber halt in der Reihenfolge genannte. > Kommunismus wird alle aßer Selbstverwirklichung und Beziehungen verwirklichen, weil die Gesellschaft klassenlos ist und ein Arbeiter den Respekt bekommt wie auch ein Artzt. Selbstverwirklichung muss jeder Mensch selbst erreichen und Kommunismus wird dich nur dann daran hindern, wenn dein Ziel folgend aussieht: Welt beherrschen, Viele Sklaven besitzen. > > > > Die Stufen wird wie folgt definiert: > > > > * Selbstverwirklichung: Individualität, Talententfaltung, Altruismus, Güte, Kunst und Philosophie. > > * Soziale Anerkennung: Status, Wohlstand, Geld, Macht, Karriere, Sportliche Siege, Auszeichnungen, Statussymbole und Rangerfolge. > > * Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Kommunikation und Fürsorge. > > * Sicherheit: Wohnung, fester Job, Gesetze, Versicherungen, Gesundheit, Ordnung, Religion und Lebensplanung. > > * Körperliche Grundbedürfnisse: Atmung, Wärme, Trinken, Essen, Schlaf und Fortpflanzung. > > > > Wenn der Kommunismus nur die unteren drei Stufen, die wohl die wichtigsten sind, befriedigt, lässt er den Rest außen vor. Folge: Menschen werden nicht zufrieden und glücklich sein. > > Es sei denn, er schafft es, dass er es fertig bringt, dass jeder Mensch seine Soziale Anerkennung und die Selbstverwirklichung genauso definiert, wie der Kommunismus es tut. Was aber wirklich utopisch wäre. Womit wir wieder bei -Kommunismus befriedigt die erste, zweite und vierte Stufe. -Sozialismus die erste und die zweite. -Ein Sozialstaat die erste und teilweise die zweite. Job kriegst du vielleicht nicht, dafür aber Sozialhilfe -Kapitalismus deckt keine. Das musst du schon selber erreichen. Deshalb gibt es ja auch so viele Arme. |
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| Zuletzt geändert: 21.09.2006 11:32:34 | |||||||
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| > Der Kommunismus ist eine Utopie <--- meine meinung > > da jeder mensch ein individuum ist kann der kommunismus leider nie so exesatieren, wie man das gerne hätte > immerhin hat jeder andere bedürfnisse und es gibt kein model, das allen bedürfnissen gerecht wird Man kann jedoch allen gleiche Grundbedürfnisse decken und gleiche Freiheiten und Rechte geben |
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| Zuletzt geändert: 21.09.2006 11:33:52 | |||||||
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| > > Also: Irgendwie wird hier mehr über den Sozialismus geschrieben als über den Kommunismus > > Richtig. > Wie sollte man sonst zu dem Kommunismus kommen? > Aus dem Stand herraus geht es ja schlecht. > > > Im Kommunismus haben jedenfalls alle Menschen gleich viel Geld, und zwar soviel, dass sie davon gut Leben können. Im Kommunismus hat man kein Geld. Du bekommst was du brauchst und brauchst dafür nichts zu zahlen. Es ist wie eine große Familie. |
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| -Der Kommunismus ist eine Utopie. Weil ein System in dem alle gleich _viel_ haben sollen, und nur gleich _wenig_ haben, auf Dauer einfach niemanden zufrieden stellt. (Außer den paar, die dann _wirklich_ haben...) -Der Kommunismus ist unmodern. Kapitalismus und Fundamentalismus bestimmen dieses Jahrhundert. Der Kommunismus gehörte zu den drei großen Weltanschauungen des 20ten Jahrhunderts. (namentlich Demokratie, Kommunismus und Faschismus) -Der Kommunismus ist veraltet. Siehe oben. -Der Kommunismus hat versagt. Hat er. Er hat nicht gehalten, was er versprochen hat. Den Leuten ging es auch nach einem halben Jahrhundert noch sehr viel schlechter, als denen im Westen. Höchstens Stabilität wurde erreicht. Gleiche Verteilung haben sie auch nie hinbekommen, der Kommunismus war mindestens so korrupt wie der Kapitalismus es heute ist ;) -Der Kommunismus ist dogmatisch. Klar, es ändert sich nichts. Kommunistische Nationen stagnier(t)en und hinkten irgendwann einfach zu weit zurück, um noch konkurrenzfähig zu sein. Grund: ewiges festhalten an veralteten Ideen. -Der Kommunismus ist diktatorisch. Ja, ist er. Keine freien Wahlen, Überwachung, bla. Muss man nicht viel zu sagen. -Der Kommunismus ist totalitär. Ja, ist er. Siehe oben. -Der Kommunismus mischt sich in das Privatleben ein. Tut er, man wird (wurde) ja quasi überall infiltriert. -Der Kommunismus lästert Gott. Nicht direkt, aber die Unterdrückung der Kirche(n) lässt sich kaum abstreiten. -Der Kommunismus bedeutet Unfreiheit. Jupp. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit war stark eingeschränkt. -Kommunisten sind Feinde der Demokratie. Klar, sie sind Kommunisten, also logischerweise Feinde der Demokratie. -Kommunisten wollen den Menschen ihr Eigentum wegnehmen. Stichworte 'Zwangsenteignung' und 'Volkseigentum'. -Kommunisten sind Phrasendrescher. Aber von der ganz üblen Sorte! -Kommunisten verraten ihre Nation. Sie versperren ihr den Weg in die Zukunft, was in meinen Augen Verrat bedeutet. Also ja, tun sie! Citizen! Keep moving, there is nothing to see. |
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| @ Teylgran. Ne Frage: Wurde dieses Psychoexperiment in einem kapitalistischen land gemacht oder wo sonst? Denn wenn ja wundert mich das ergebnis wenig. Mit dieser Gesellschaft so wie sie jetzt ist, kannst psychisch und moralisch gesehen natürlich nicht einfach ein sozialistisches system aus dem boden stampfen |
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| habt ihr "1984" gelesen? |
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| > @ Teylgran. Ne Frage: Wurde dieses Psychoexperiment in einem kapitalistischen land gemacht oder wo sonst? Denn wenn ja wundert mich das ergebnis wenig. Mit dieser Gesellschaft so wie sie jetzt ist, kannst psychisch und moralisch gesehen natürlich nicht einfach ein sozialistisches system aus dem boden stampfen Die Antwort war ja sowas von klar! Cats! I'm a Kitty-cat! And I meow, meow, meow. And I meow, meow, meow. Cats! I'm a Kitty-cat! And I dance, dance, dance. |
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| Ja, was hat's damit auf sich? Citizen! Keep moving, there is nothing to see. |
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| es beschäftigt sich mit dem thema;) |
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| Ich hab es gelesen. Kenzu nach eigener Aussage nicht. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| >Kommunismus ist BÖSE Stimmt. Das war mein alltäglicher Trollkommentar zu einem klischeebeladenen Thread. -/ Zwiebelfisch \- 5 Millionen User können nicht richtig schreiben. Schreib' dich nicht ab. Lern' schreiben. |
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| Die nein in einer Demokratie / sozialen Marktwirtschaft. Allerdings glaube ich nicht das die Gesellschaft die Psyche und Moral derart stark praegt das davon die Funktionsweise der Rezeptoren grundlegend veraendert wird oder sie in der Funktion gestaerkt. Neben dem Problem der Erfolg-/Machtorientierung gegenueber anderen kam ebenso hervor das sich die Dinger abnutzen bzw. bei dauerhafter Beanspruchung quasi abstumpfen. Sprich es ist dem Menschen biologisch nicht moeglich/nicht vorgehesen mit einem konstant bleibenden Zustand dauerhaft gluecklich zu sein. Daher kann der Kommunismus, mit dem was wir als Mensch bezeichnen, nicht funktionieren. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| kommunismus ist (im grunde seines herzens) gutartig! |
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